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News - PC Games Exklusiv: Leseraktion mit Gewinnspiel: Emotionen in PC-Spielen

Also zu Mafia kann ich mich all meinen Vorrednern anschließen. Ich erinner mich noch daran , wie ich im Internet verzweifelt jemanden gesucht habe, der mir sagt, dass es noch ein alternatives Ende gibt :D

Wirklich dieses Spiel war ganz großes Kino.

Welches mir auch extrem gefallen hat war Max Payne 2. Mehr als der erste Teil. Ich habe glaube ich bis heute noch nocht richtig fie Zwischensequenzen des ersten angeschaut. Im zweiten gefiel mir der Stil besser. Und das Ende, mit diesem Lied "Late Goodbye". Ich saß wirklich baff vor dem Bildschirm. Woran man auch merkt, das ich der Story verfallen bin: Ich habe das Spiel am selben Tag durchgezockt, als ich es gekauft habe.

Welch ein Glück, dass ich einige Tage später nochmal den schwersten Schwierigkeitsgrad ausprobiert hab :D Wobei ich sagen muss... im Nachhinein hat mir das traurige Ende besser gefallen.

*lategoodbyesumm*

Emotional am lustigsten ist ganz klar die Monkey Island Reihe. Ach und Day of Tentacle... aber den Humor zu erklären wird schwer.

Ich erinner mich an ein Easteregg in Monkey Island (Welcher Teil ist mir entfallen, aber ich glaube 2), bei dem Mann auf einer Insel rumläuft und dann an einem Strand rauskommt und dort ein klingelndes Telefon hängt (oder man muss wählen??), man geht ran und kann sich ein paar Programmierergespräche anhören :P



EDIT: Stimmt Outcast hatte ich vergessen. Auch wenn die kerle nicht so besonders gut aussahen ( :P ) sind sie mir sehr ans Herz gewachsen. Und ich glaube ich hab mich selten so gut verhalten :D naja nicht immer hehe
 
Oh ja, Final Fantasy VII war wirklich das intensivste Spieleerlebnis das ich jemals bei einem Spiel hatte, ganz zu Schweigen davon, dass es sich hierbei auch um das Spiel handelt, dass ich in Spielstunden mit Abstand am längsten gespielt habe. 135 Stunden Spielzeit zeigte der Speicherstand am Schluss an. Es gibt Spiele wie beispielsweise Fahrenheit, die es auch verstanden, eine dichte Atmosphäre aufzubauen und so Emotionen beim Spieler zu wecken, aber den Entwicklern von FF VII gelang das wirklich in meisterlicher Form.
Vielleicht liegt es auch daran, dass das Spiel zur damaligen Zeit wirklich Konkurrenzlos war, ein derart umfangreiches Rollenspiel kannte man noch nicht.
Das waren Zeiten.....
PS: Es freut mich, dass ich diese Meinung scheinbar nicht alleine vertrete, also muss scheinbar was dran sein!!!
 
Ganz klar für mich : Metal Gear : Solid

Der erste Teil dieser genialen Reihe, eine Story die ganz hollywoodreif durchgezogen wurde, voller Wendungen, Liebe, Trauer,alles was großes Kino braucht elegant in ein Spiel verpackt.Emotionell gesehn mein absoluter favourit
 
Es gibt nicht allzu viele Spiele, die wirkliche Emotionen hervorrufen können. Spannung ja, Freude nach einem besonders harten Level oder Wut über Bugs auch, aber das war es bei vielen Geschichten, die erzählt werden, auch schon.

Achtung, Spoiler im folgenden Text!
Der erste Titel, der wirkliche Emotionen bei mir bewirkt hat war Nocturne, der mir damals eine Heidenangst eingejagt hat. Die Grafik war für damalige Verhältnisse überragend und die ganze Atmosphäre war einfach nur stimmig. Die fixen Kameraperspektiven, die manche Gegner in toten Winkeln verborgen haben, waren daran nicht unschuldig. Spätestens als man im ersten Level von seinem eigenen Spiegelbild angegriffen wird ist die anfängliche Spannung verflogen und man hat richtige Angst um den Stranger.

Danach kamen Baldur's Gate 1 und 2, die glaubwürdige Charaktere geschaffen haben, die einem mit der Zeit richtig ans Herz gewachsen sind. Die Interaktion zwischen den Partymitgliedern, die Beziehungen und Streitereien und die spannende Story haben bisher jedes andere Rollenspiel schlecht aussehen lassen. Nach Thron des Bhaal war war man schon sehr traurig, dass es nun zu Ende ist und man Abschied von seinen Mitstreitern nehmen musste, die man so lange begleitet hat. Die lange Spieldauer hat das nicht gerade vereinfacht.

Das bisher letzte Spiel, das Emotionen erzeugt hat, war Max Payne 2. Der erste Teil war von der Geschichte her nicht sonderlich ausgefallen, aber Teil 2 hat das sehr verbessert. Die Liebesgeschichte zwischen dem geläuterten Polizisten und der Auftragsmörderin, der Verrat von Max' vermeintlichen Freund Vladimir und seine Gewissensbisse wegen seinem Mord an seiner Partnerin Winterson haben ein rundes Bild gezeichnet. Man hat mit ihm gelitten, als er seine flaschen Entscheidungen getroffen hat und Mona am Ende erschossen wurde (das zumindest auf den ersten beiden Schwierigkeitsgraden).
 
Eigentlich wollte ich etwas zu Fahrenheit schreiben, aber wo ich jetzt die Kommentare meiner Vorredner durchgelesen habe, muss ich auch sagen, dass "Mafia" wirklich ein großartiges Spielerlebnis war, viel intensiver als zum Beispiel GTA, weil man wirklich komplett in der Story drinn war und mit dem Charakter "identifizieren" konnte.

Aber jetzt noch etwas zu Fahrenheit, ich hab das Spiel mehr oder weniger zufällig einige Monate nach dem Release gespielt und wusste nicht so recht was mich erwartet und es hat mich richtig umgehauen!
Man war wirklich von dem Spiel gefangen, als ob es einer spannender Spielfilm wäre.
Es gab soviele Szenen wo ich meine Umgebung vergessen habe und von dem Spiel mitgerissen wurde, die Szenen mit Lucas seiner Ex-Freundin (er spielt ihr mit seiner Gitarre etwas vor), Agatha's Haus (Mega-Gänsehaut) und in der Wohnung von Carla Valenti mit der traumhaften musikalischen Untermalung (für mich der besten Sountrack eines PC-Spiels), als ihr dann noch die Tarot-Karten gelesen werden, steigt die Spannung ins unermessliche.
Die Atmosphäre in diesem Spiel ist einmalig und hat mich echt fasziniert.

Leider wurde das Spiel gegen Ende ziemlich doof, dieser "Matrix-Hokospokus" ging mir ziemlich auf die Nerven, da ich mir eigentlich ein "logisches" Ende gewünscht hatte. Ich wollte halt einen Krimi und kein Fantasy! Aber die sehr gute erste Hälfte des Spiels hat sogar das übertönt.
 
Am Emotionalsten war von den mir bekannten Games auch Silent Hill 2. Das ist aber kein Wunder, weil hier mit sehr viel Mühe und Detailverliebtheit ein stimmiges Gesamtkonzept entwickelt wurde. Ein "Drehbuch", hinter dem sich viele Hollywoodschinken verstecken müßten (und das unverständlicherweise nicht im SH-Film genutzt wurde), Schauspieler als Synchronsprecher und fürs Motioncapturing (diese Technik wurde AFAIK zumindest bei SH3 eingesetzt, deswegen vermute ich, auch bei SH2), und eine sehr stimmige Sound- und Musikkulisse.Akira Yamaoka ist zweifellos genial, wär käme schon auf die Idee, Nashornschnaufgeräusche als bedrohlichen Soundsample zu verarbeiten.
Die Zerrissenheit von James Sunderland kommt absolut überzeugend rüber, und der Clou, dass er der Mörder seiner eigenen kranken Frau war, hat mich völlig unvorbereitet getroffen.
Andere Games, die nicht mit Polemik sparen, habens immerhin geschafft, dass die Wut oder Verzweiflung des Maincharakters nachvollziehbar wurden.
Das gabs schon bei HERETIC II mit sehr guten Cut-Scenes, Max Payne 1+2, die ganze Legacy of Kain-Reihe mit dem Höhepunkt "Defiance" (intro und Outtro sind spitze).
Mafia hat auch ein sehr stimmiges Gesamtkonzept, was mich viel mehr in der Spielwelt versinken ließ, als irgend ein GTA.
Bemerkenswert finde ich auch Project Zero 1+2, wo trotz Animeoptik Gruselfeeling transportiert wird.
 
hm...da ich mich leider erst seit anfang diesen Jahres richtig mit Spielen beschäftige und dementsprechend wenige durchgespielt habe(und noch kein einziges der bisherig genannten), fällts mir schwer hier was zu zu schreiben.Aber ich versuchs trotzdem:
Die Stelle aus Deus Ex, wo man seinen Bruder im Hotel besucht.Während er noch über die Sache mit dem Killswitch mit dir redet, hört man draußen vom Flur schon die Stimmen der Leute Nato.Als mich "mein" Bruder dann herrausgeschickt hat,wollt ich zuerst nicht gehen, fand aber keinen andren Weg, weiterzuspielen, als durchs Fenster zu fliehen.Und als ich dann draußen vorm fenster saß hörte man noch die Rufe und die Schüße der Agenten.
Danach hab ich gleich nochmal den alten Spielstand geladen, und alle möglichen Wege gesucht "meinen" Bruder zu retten.

Am atmosphärichsten fand ich bisher Gothic, aber da fählt mir kein genauer moment ein, der besonders hervorstach.Es ist einfach in sich stimmig.
 
Leider kann ich keinerlei Einzelszene in Bezug mit Emotionen in einem PC-Spiel bringen, so weit hat es noch kein Spiel geschafft, mich zu überzeugen.

Dazu sei gesagt, dass ich gerade in dieser Sache sehr hohe Ansprüche stelle, auch gerne bezeichnet als "Kinofilm zum Mitspielen", doch bis jetzt gab es das in meinen Augen noch nicht in der Form, denn es reicht mir einfach nicht, dass die Story alleine in Zwischensequenzen weitergetrieben wird und in eben diesen die einzigen großartigen Dialoge vorkommen (mit ein oder zwei Ausnahmen natürlich).

Viele Spiele haben eine großartige Atmossphäre, aber sie schaffen es leider nicht, diese auf die Charaktere zu übertragen (z.B Call of Duty - Was wäre da nicht alles an Emotionen möglich gewesen? Ein Traum).

Half-Life 2 hat es nicht schlecht gemacht, gebe ich zu, ist aber auch noch weit vom Optimum entfernt.

Bis jetzt ist für Baldurs Gate 2 der Stand der Dinge, es gibt zwar, wie am Anfang schonmal erwähnt, keine einzelne herausragende Szene, aber das Gesamtpaket war sehr stimmungsvoll.
Bioware hat es geschafft, dass ich mich teilweise wie in einem Multiplayerspiel gefühlt habe. Durch die oftmals unvorhersehbaren und plötzlich auftretenden Dialoge mit den Gruppenmitgliedern gewann das Spiel/die Spielfiguren eine unglaubliche Lebendigkeit und in irgendeiner Art und Weise auch ein klein wenig Persönlichkeit.
Und wenn das geschafft ist, dann bauen sich auf beim Spieler Emotionen auf!

Grüße
fussl
 
Tengri am 04.01.2007 19:43 schrieb:
Es gibt sehr viele PC Spiele, die auf die eine oder andere Art und Weise für mich bewegend waren. Aber eines der Spiele, die mich wirklich "gepackt" haben war....überraschenderweise Conflict Freespace 2. Dieses Spiel war kommerziell nicht sehr erfolgreich, so dass es wohl nie einen dritten Teil geben wird und es war auch alles andere als perfekt.
Ich hatte den ersten Teil sehr gerne gespielt und war damals in erster Linie von der Grafik begeistert. Dann kam der zweite Teil...und ich war sofort gefangen. Das Szenario war 20 Jahre nach dem Ende des ersten Teils angesiedelt. Zunächst bekämpft man nicht den alten Feind (den man ja in einer wahnwitzigen Mission am Ende des ersten Teils besiegt hatte), sondern man kämpft gegen (nicht sehr originell) Rebellen. Nach und nach dringt man in den Missionen weiter vor und plötzlich hat man doch Kontakt zu dem alten Feind: Den Shivanern. Der erste Panikmoment: Scheiße, das ist die Schiffsklasse vom ersten Teil, die ich in der Endmission fast nicht kleingekriegt habe. Hier aber: Kein Problem. Die eigene Technik ist weiter fortgeschritten, man zerlegt das Ding ohne große Probleme.
Zudem hat man ja auch in den eigenen Reihen einen 5km langen Titanen...der wird den Shivanern schon zeigen wo es lang geht. Also freut man sich, auch einmal der Überlegene zu sein.
Doch irgendwo in einem Nebel sieht man plötzlich die Konturen von einem viel größeren Schiff der Shivaner....sehr viel größer. Und plötzlich ist man in der Defensive. Das Teil kriegt man nicht klein. Jedenfalls nicht so schnell. Was folgt ist eine Reihe von Missionen, wie sie dramatischer nicht sein können. Schilde ausschalten, Waffen ausschalten...und dann schafft man es mit letzter Kraft das Mistding zu zerlegen...und dabei geht der eigene Titan drauf.
Und dann der emotionale Höhepunkt. Man bekommt den Auftrag, in ein Shivaner System zu springen, da diese jetzt ja wahrscheinlich verwundbar sind, weil sie ja unmöglich noch mehr von den großen Dingern haben können. Vorfreude: Jetzt aufklären und später zahlt man denen alles heim.
Sprung durchs Sprungtor erfolgt wie üblich...dann hört man den Kollisionsalarm und sieht ein riesiges Objekt vor sich "Hochziehen, hochziehen". Im letzten Augenblick kann man den Zusammenstoß vermeiden und erkennt, dass noch eines dieser riesigen Schiffe hier im System steht. Ok, denkt man....eines schaffen wir auch noch. Und dann sieht man sich einmal genau um und erkennt: Im ganzen System wimmelt es nur noch vor diesen Riesenschiffen. Knapp 100 Stück....PANIK! Raus aus dem System, so schnell es geht.
Danach die Missionen...nur noch Angst: Die Riesenflotte kommt und wird alles zerstören. Keine Chance, kein letzter Plan à la Luke Skywalker. Zurückziehen und den letzten Sprungpunkt hinter sich schließen und nur beten, dass die Shivaner keinen anderen Weg zu uns finden.
Die letzte Schlacht ein reines Rückzugsgefecht...bis das SIgnal zum Absetzen kommt. Zig Frachter und Kreuzer bleiben zurück....und mit letzter Kraft schafft man es durch den Sprungpunkt.
Damals geriet ich wirklich von einem Hoch ("Jetzt zeigen wir es denen") in den Zustand absoluter Angst...fantastische Leistung und ich trauere immer noch um den 3. Teil ;-(

Oh, ja. Da kommen wieder die Erinnerungen hoch. Erst der Hochmut seitens der Menschheit und dann fast der Fall und die entgültige Vernichtung. Leider bleiben viele Fragen offen z.B. was es mit den Rebellenchef auf sich hat und ob der es war der die Menschheit gerettet hat und die Shivaner deswegen nur eine Sonne in die Luft jagten. :rolleyes:
 
Also richtig emotional war schon Max Payne 2;besonders wenn Max,ein Mann der so viel durchgemacht hat,der praktisch durch die Hölle gegangen ist,jemand von dem man an nimmt,dass ihn nichts-aber auch gar nichts-mehr schocken kann dann an einer Stelle Luft holt,ausatmet und zugibt:"I am afraid..."
Da läuft es einem einfach nur eiskalt den Rücken runter...
Und beim alternativen Ende wird einem warm ums Herz,und man denkt sich:Endlich passiert Max mal etwas Gutes,etwas,das er sich schon längst verdient hätte;einfach nur klasse.
Desweiteren wohl Knights of the old Republic,bei dem man eine Beziehung zu den Partymitgliedern aufbaut;ich habe das Spiel 6 Mal auf der hellen Seite durchgespielt,weil ich am Ende Juhani und Jolee einfach nicht umbringen konnte.Sehr schön gemacht war auch die Hintergrundgeschichte von Jolee,wenn er von seiner verstorbenen Frau erzählt,dann...*bibber*
 
Angst: Thief 1, die Mission, bei der man durch das uralte Bergwerk muss um in das Gefängnis der Hammeriten vorzustoßen. Ziemlich am Anfang stößt man auf eine Leiche und, naja, ich WUSSTE halt nicht, dass in dem Spiel Zombies vorkommen. Wer die Szene kennt weiß Bescheid: Ich marschiere also an der Leiche vorbei, und auf einmal höre ich direkt hinter mir ein Röcheln, drehe mich um und sehe, wie die Leiche aufsteht! Ich muss zugeben, dass mir da das Herz echt in die Hosen gefahren ist.
Hochgefühl: Die Gnollburg bei Baldurs Gate 1. Eine langgezogene Schlacht durch Unmengen von Gegnern in immer neuen Wellen, und meine Jungs gehen durch wie das warme Messer durch die Butter. Zu dem zeitpunkt hatte ich auch diesen komischen Barden in meiner Gruppe (weiß nicht, ob sich wer erinnert), der sonst für nix gut war, aber in dieser Schlacht hat er ein paar echt inspirierende Sprüche abgelassen. Ich fand die Szene insgesamt sehr episch und irgendwie supercool.
Der Blues/Gefühl von Zerstörtheit: Max Payne 1 von vorne bis hinten. Der Comic-Stil der Zwischensequenzen in Verbindung mit der Musik und der Stimme des Erzählers hat´s mir hart besorgt.
Fun: Die Endsequenz von Bloodlines, in der Jack mit der liebevoll hindrapierten Mumie dasitzt und sich das Feuerwerk ansieht. Die Szene war super-skurril.
Trauer: Das Schicksal des Ghoul-Mädchens bei Bloodlines. Das hat mich nicht kaltgelassen.
 
Die ersten richtigen Emotionen hab ich bei meinem 1. Onlinerollenspiel,
Die 1. Offenbarung, erlebt. Die Grafik war zwar damals schon veraltet und das Spiel sehr einfach gehalte, aber da erlebte man alles, Trauer, Freude, Angst um seine Freunde....was die Spieler da damals auf die Beine gestellt hatten, habe ich danach in keinem anderen Spiel mehr erlebt, weder online noch offline. Ich habe fast 2 Jahre gebraucht, um mich davon loszureißen.
 
Bei mir ist es definitiv auch Mafia. War das erste Spiel für mich, was gut genug aussah und genug Freiheiten hatte um annähernd realistisch zu wirken.
Es war noch nicht einmal ein bestimmter Punkt in der Story, man fühlte sich einfach immer mittendrin und lebte mit der Mafiafamilie mit, auf ihrem ganzen Weg mit Höhen und Tiefen.
Und wenn ich jetzt wieder das schöne Menü mit der alten, laufenden Filmkamera und der tollen Musik vor mir sehe, kommt Gähnsehaut-Fealing auf
:-X
 
Angst bei Aliens Vs. Predator, Freude bei Jedi Academy, Melancholie bei Max Payne 2, Wut bei Prince of Persia 3D, Stolz bei Caesar 3 und alles zusammen bei Jagged Alliance 2.
 
SYSTEM am 04.01.2007 18:47 schrieb:
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Gothic 1 + 2 : SEHR UNTERHALTSAM, Humorvoll -> Sprüche, musste sehr oft lachen, Spannung durch sehr geile Story, aufregung was als nächstes passiert.

Absoluter Schock beimk 2. Teil als ich aus dem Minental kommen und der Suchende erscheint! Hab da schon ziemlich Angst bekommen, so wie die gestaltet sind, und jeden Suchenden 10 Meilen umgangen ^^
 
Mit Mafia fing bei mir alles an. Mafia hat alles in mir hervorgerufen:

Trauer als Paulie starb.
Wut über Sam, der mich verriet.
Und fast geweint hätte ich als Tommy starb.
Und fast gehüpft vor Freude als Morello starb.
 
Angst bekam ich vor allem bei den Horrorspielen der alten Riege wie Resident Evil und vor allem Clive Barker's Undying. Ähnliches war bei Single-/Multiplayer Gefechten bei Alien vs. Predator.
Das neueste Game hierbier, ist wohl Dark Messiah. Mehrere Zombies auf einmal und man neigt schon dazu mal wegzulaufen :D

Spaß ist bei den alten Lucas Arts Adventures (Indy 3 & 4, sowie Monkey Island Reihe) als auch bei neueren Adventures wie Runaway oder vielen deutschen Adventures zu Hause.

Neben Angst läuft auch meist Bedrücktheit mit her. Siehe Medal of Honor, Call of Duty oder andere Kriegsshooter.

Traurig warn wohl Max Payne sowie Spiele der Final Fantasy Reihe (vor allem Final Fantasy VII, das ich als eines der traurigsten Spiele werte).

großartige Atmosphäre haben auch Schleichfahrt und Fahrenheit. Vor allem das Schleichfahrt Szenario hat mich wahnsinnig gepackt :)

Das sind so viele Games, die mich bewegen, dass mir gar nix einfällt dazu :D

/edit
Sehr bedrückend war Blade Runner. Es war sehr schlimm einen aufstrebenden Polizisten (bzw. Rep Killer) bei seinem Niederfall und Ende zuzusehen.
Weiterhin kann ich mich bei Mafia nur den Vorgängern anschließen. Ein emotionales Spiel, das wahre Film Manier hat!
 
Der meiner Meinung nach in allen Belangen emotionalste Titel war, wie schon von einigen anderen hier erwähnt, Final Fantasy VII. Das Beeindruckende daran ist, dass sämtliche dieser Emotionen und nicht zuletzt die gesamte Glaubwürdigkeit allein durch die unglaublich gute Story erschaffen werden, und nicht nur durch irgenwelche grafische Spielereien
(FF VII war damals zwar grafisch auf der Höhe der Zeit, vorallem die Videosequenzen waren fantastisch, allerdings fehlten die Möglichkeiten einem Charakter "emotionale" Gesichtszüge zu verpassen, so spielte sich das meiste eben im Kopf ab).
Neben den tiefgründigen Hauptcharakteren wie Cloud und Tifa, hatten selbst Nebendarsteller eine spezielle Hintergrundgeschichte und einzigartige Charaktermerkmale.
Außerdem glänzte das Spiel mit unzähligen sog. "Magic Moments", Szenen die man garantiert nie wieder vergisst, wie Aeris Tod, Angriff der Weapons, die Endsequenz, usw..
Schließlich erschuf es auch noch den stärksten, coolsten und einfach besten Antihelden der Geschichte. Sephiroth. Bei dem Kerl lief einem wirklich die Gänsehaut über den Rücken. Eine bisher unerreichte Leistung.

Was ich mir wirklich wünschen würde, wäre ein Remake dieses grandiosen Titels, da man heute gerade im Bereicht Emotion grafisch einige Fortschritte im Vergleich zu damals gemacht hat, aber solche exorbitant guten Geschichten nach wie vor Mangelware sind.

Bestes Beispiel dafür, was heute alles machbar ist, ist der Film zu FF VII
"Final Fantasy VII Advent Children", den ich jedem Fan des Spiels und auch der PC Games Redaktion wärmstens empfehlen kann. Vorallem im Hinblick auf dieses Thema.
 
Final Fantasy VII ist definitiv das emotionalste Spiel aller Zeiten.
Apropos freue ich mich diebisch auf Advent Children den ich heute ausgeliehen habe und auf den ich seit 3 Jahren warte... :-X :-X :-X :-X

Und wer wirklich Gänsehaut spürden will, sucht unter Youtube.com mal den Trailer zu "Heavy Rain", dem Nachfolger zu Fahrenheit... habe ich bisher 10x gesehen und fühl mich am ende immer total gebannt in diesem monolog.
 
Also außer der ganzen GOTHIC Reihe :top: hat mich die Story von Call of Juarez auch sehr berührt. Ich war im inneren total traurig als Ray der alte Revolverheld im Grabe lag und als "stilles Wasser " der gute Indianer, mit einem Messer im Rücken auf dem Boden lag. Mafia ist auch ein sehr gutes Spiel da muss ich dem Kollegen recht geben.
 
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