AW: News - PC Games Exklusiv: Die Top 5 der Todsünden bei Shootern
aus dem Nichts spawnende Gegner
z.B. Men of Valor
Man läuft frohen Mutes durch die schön gestalteten Dschungelareale (-schläuche=man kann also keinen Gegner verpassen). Als man dann von hinten beschossen wird und aufgrund des deftigen Schwierigkeitsgrades die Gesundheit baldigst dem Ende zugeht, darf dieser Savepointabschnitt wiederholt werden.
Diesmal läuft man halt etwas langsamer und sieht Gegner regelrecht wie sie ihren Star Trek Pyjama gegen den Strohhut und Leinengewand der Vietcong austauschen.
Oder hüpfen die etwa aus den Levelbegrenzungen die man selber nicht durchschreiten kann?
beknackte savepoints
z.B. Ghost Recon Advanced Warfighter
stellenweise arbeitet man sich millimeterweise vor um die (für Taktikshooter) zahlreichen Gegner zu erledigen und den 1/4 stündigen Spielabschnitt zu überleben. Der nächste Speicherpunkt folgt dann aber gleich 5m weiter ohen das auch nur eine Gegner da wäre. :-o
(FC oder MoV haben dagegen genau richtig gesetzte Punkte, sofern man den Schwierigkeitsgrad generell nicht bemängeln will

)
BTW
Savepoints liebe ich. Dadurch fällt dieser bescheuerte innere Zwang andauernd zu speichern weg und man muss somit wirklich die Aufgabe so lösen, wie es vom Entwickler vorgesehen war.
lächerliche Sprachausgabe
z.B. Far Cry (dt.)
selten (oder eher nie) dämlichere Sprüche gehört und dann noch die nervenden Stimmen dazu....
War die englische Version auch so?
peinliche Effekthascherei
z.B. Far Cry, Riddick, FEAR, Doom3, Quake4, Prey und jedes kommende Unreal 3 spiel
-> ölige Plastikspielfiguren und Level
oder vollkommen aus dem Realismus gerissene HDR- "Glüh"shader (bei Oblivion geht es ja eigentlich; ist halt Märchen)
@Mazrim_Taim
glänzender Rost

*hihi*
Physik
Breakdanceeinlagen von toten Gegner sind schon irgendwie lustig, aber stören doch etwas die Glaubwürdigkeit seines Ablebens
gesehen in Spielen mit Havoc-engine (MP2, GRAW)
Bei Doom3 oder Vampire Bloodlines fand ich das Surfen auf Objekten auch genial. Raufhüpfen und mit den WASD-Tasten die Richtung steuern. Realismus? braucht keiner....
KI
bei Freund-KI grenzenlose suizidäre Dummheit (z.B. GRAW) oder Beschuss von noch nicht im Sichtfeld befindlichen Gegnern. (MoV)
Gegner-KI (allwissend bezüglich Position des Spielers) (wieder GRAW)
Auch fragwürdig, wenn KI, die 100%ig in die Richtung schaut aus der man kommen muss, wenn man den Weg geht, nur beim Unterschreiten einer gewissen Entfernung anfängt zu arbeiten- außer man weckt ihn mit einem Warnschuss. (GRAW zum x-ten)
Wegfindung von KI-Kollegen klappt nur in der Nähe des Spielers. Wenn man zu weit weg läuft, kommt er nie wieder hinterher. (GRAW)
Eigene Panzer behindern sich gegenseitig, anstatt sich so aufzustellen das beide auf den gegnerischen Panzer zu schießen (GRAW......und manuell habe ich ihnen eine vernünftige Position zugewiesen, aber wie die Fußsoldaten wissen es die Fahrer aber genauso immer "besser", nur falls jemand auf die Idee kommt, dass es an meinen Befehlen liegt)
Sterbeverhalten
Kopfschüsse machen großes Aua-aua?
Nicht so in GRAW; zwei Treffer sind pro Gegner shon meist nötig. Ob Kopf oder Beine ist egal.
Nali_WarCow am 08.01.2007 22:45 schrieb:
Script und feste Vorgaben
Auch immer wieder *nett* anzusehen sind Gegner, die sich nur auf eine Art beseitigen lassen. Die Art, wie es der Entwickler wollte und sei es noch so unlogisch.
da fallen mir ganz besonders zwei Bunker in MoV ein:
Granaten halfen da wenig, den mussten schon meine Kollegen mit ihren sprengmittelchen ausräuchern. Vorher musste ich aber meine Spielfigur irgendwohin nach vorne bringen. Wo genau habe ich nie so richtig begriffen.....
*seufzend zustimm*
Mit gewissen Limits der Spieleengines bezüglich Levelgrenzen oder Objektzerstörbarkeit kann ich leben. Und Leitern stellten für mich bis jetzt auch keinen unmenschlichen Gegner dar.
PS
bis Fünf zählen war noch nie meine Stärke
