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News - PC Games Exklusiv: Die Top 5 der Todsünden bei Shootern

AW: News - PC Games Exklusiv: Die Top 5 der Todsünden bei Shootern

- (unendlich) respawnende Gegner
zB bei NOLF 2, wo in einigen Leveln für jeden ausgeschalteten Gegner kurz Zeit später ein neuer spawned oder HL2 wo plötzlich unendlich Gegner spawnen, die man alle töten will und erst wenn man keine Munition mehr hat, merkt man, dass man eigentlich hätte weglaufen sollen...

- schlechte und/oder schlecht konfigurierbare Steuerung

- unsichtbare Mauern

- Gegner die cheaten

- man darf nur 3 Waffen "tragen"
es dropped eine bessere Waffe mit wenig Munition man schmeisst eine andere mit viel Muni weg und merkt im nächsten Level, dass man für die bessere keine Muni mehr findet

- Kampfspuren, die ausfaden, wenn man gerade hinsieht
Leichen, Blutspritzer, Holzsplitter
 
AW: News - PC Games Exklusiv: Die Top 5 der Todsünden bei Shootern

Sturm-ins-Sperrfeuer am 09.01.2007 00:30 schrieb:
Und wo wir bei Helden sind: Wieso werden charismatische Typen wie Gordon Freeman zu schweigsamkeit gezwungen, wenn alle anderen reden? Alyx quatscht sich einen Ast ab und sie kennt noch nicht mal Gordons Stimme....
Also wenn was aus den beiden wird dann muss man sich schon sehr wundern ^^
das ist bekanntermassen ein beabsichtigtes stilelement, um dem spieler mehr identifikation mit Gordon zu ermöglichen.
ich fand das gut... man kann sich sein eigenes bild machen und es wird einem nicht eins aufgezwungen.
und Max ist doch auch lustig. gerade der alleingang ist doch witzig, so unrealistisch er auch ist.

mich stören auch vor allem spielerische und räumliche grenzen, wo sie nicht viel sinn machen (ausser vielleicht einen technischen).
es wurde ja schon beschrieben, wie das aussehen kann... lose bretterzäune, holztüren und - das schlimmste überhaupt - unsichtbare wände.
 
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Meine persönlichen Shooter-Ärgernisse:

Allwissende Gegner:
Ich liege inmitten von Gras und Büschen, sehe selbst kein Zipfelchen vom Gegner, werde aber aus einer Entfernung von 200m sofort entdeckt, wenn der Feind in meine Richtung sieht.
Passiert in praktisch jedem Shooter.

Bei Aliens vs Predator hat mich die schwache Alienspielweise aufgeregt. Ich hänge bewegungslos in einer schwarzen Höhle in 15m Höhe an der Decke, werde aber sofort entdeckt. Anschleichen natürlich unmöglich. Ja Klar...

KI (=Keine Intelligenz)
Teammitglieder oder sonstige NPCs laufen mir in die Schusslinie oder blockieren Türen, kleben mir wie Kletten an den Hacken oder bleiben an Hausecken hängen, sind jedenfalls wenig hilfreich bis strunzdoof.

Geschossverhalten:
Ok, ich sehe ja ein, daß aus Balancinggründen ein Gegner gerne mal mehrere Treffer aus dem Raketenwerfer veträgt, aber daß ich verschlossene Türen (vorzugsweise klapprige Holztüren) nicht mit demselben öffnen kann, muss doch nicht sein. Dann lieber auf solche schweren Waffen verzichten.
Wenn ein Gegner hinter einem löchrigen Holzzaun steht, und nicht von meinen Kugeln getroffen werden kann, ist auch nicht besonders prickelnd.

Und natürlich immer wieder:
Leitern.
Die schlimmsten fand ich bisher in HL2, wo ich nicht nur praktisch immer abstürze beim Versuch hinuterzuklettern, sondern meistens diese nicht mehr ohne mehrmaliges Gehüpfe und andere verrenkungen verlassen kann, sobald ich einmal drauf bin.
 
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Ich lese die PC-Games nun seit fast der ersten Ausgabe und musste bei solch eher witzig anmutenden Texten meist schmunzeln. Aber sowas unkreativ-dämliches wie diesen Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Satire sieht anders aus. Bitte lasst eure Redakteure wieder das tun, was sie können: über Spiele berichten.
 
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welches game ist das eigentlich dort auf dem screen wo der halbe körper rumliegt? hat es in dem game viele solcher "sachen"???
 
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Commander-Cleaner am 09.01.2007 03:53 schrieb:
welches game ist das eigentlich dort auf dem screen wo der halbe körper rumliegt? hat es in dem game viele solcher "sachen"???
das ist brother in arms.und ja,das ein oder andere mal kommt so etwas ähnliches vor.aber entgegen dem kommentar unter dem bild,handelte es sich bei dieser szene nicht um die auswirkung einer handfeuerwaffe,sondern eines luftangriffes.und da kann man schon mal so aussehen ,hinterher...
 
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1. Seit jeher ein Ärgerniss aber immer noch aktuell: Leitern
Bei manchen Spielen klebt man dran und kommt nicht runter, selbst bei einer Länge von 50cm ist es verboten zu springen *seufz*
Oder man erwischt sie gar nicht und fällt so ständig runter. Hab selten ein Spiel erlebt in dem das wirklich gut gelöst war.

2. Gegner die mit einer Bazooka umgehen als wärs ein Armee-Messer (sprich: Nahkampf). Gibts leider bis heute :(

3. Gegner, die scheinbar die Massenträgheit überwinden können und sich so schnell seitwärts bewegen, daß ein Zielen (und treffen) zur Glückssache wird.

4. Steuerung von Fahrzeugen. In den meisten Shootern in denen man ein Gefährt steuern darf ist die Steuerung verhunzt und sorgt für einen gesteigerten Schwierigkeitsgrad.
 
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ShaneRR am 09.01.2007 07:52 schrieb:
1. Seit jeher ein Ärgerniss aber immer n
4. Steuerung von Fahrzeugen. In den meisten Shootern in denen man ein Gefährt steuern darf ist die Steuerung verhunzt und sorgt für einen gesteigerten Schwierigkeitsgrad.

siehe MoH Pacific Assault.... Was hab ich in dem Scheissflieger geflucht. Gamepad ging nicht, also mit Maus und Tastatur rumfliegen... Ich bin INFANTERIST und man sollte froh sein wenn ich das Ding irgendwie runterbringe ohne mich umzubringen... aber nein, erstmal noch die Funktürme umnieten, die Artillerie vernichten, Schiffe versenken, Flugzeugträger retten.....
:-$ :-$ :-$

Aber sonst ist das schon mal ne nette Abwechslung.

Am meisten stört mich die Wegfindung, Levelbegrenzung. Wieso hält mich ein 50 cm hoher Zaun auf (BIA), Wieso kann ich nicht rumlaufen wie ich will. Deshalb find ich Far Cry oder CS so gut. Warum können das andere Shooter nicht auch. OK bei COD2 wars eigentlich auch nicht schlecht.

Der beste Shooter ist für mich immer noch CS, CSS, da wird mal lange Zeit nichts anderes drankommen und es macht auch nach Jahren noch Spass.
 
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Für mich, als Echtzeit-Stratege, gibt es 3 Todsünden, die wirklich nerven:

1.) Die KI zieht ihre Einheiten immer auf bestimmten Wegen lang. Sobald die Verteidigung dort steht, kann man den Rest der Basis ungeschützt lassen.

2.) Es werden immer nur Standardgruppierungen zum Spieler geschickt. Sobald man diese abwehren kann wird´s langweilig.

3.) Falls die KI doch mal durchbrechen sollte, passiert es auch, daß deren Einheiten auf einmal abdrehen und eine halb zerstörte Basis zurück lassen.

Vor allem in Strategiespielen sollte die KI den Spieler Analysieren, um Schwachstellen auszunutzen und nicht einfach versuchen, den Spieler zu überrennen.
 
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Totsünde No. 6:
Dedizierte Stand Alone Server-Software garnicht oder 4 Wochen später releasen...

... damit sich eine Online-Community auch ja schnell wieder auflöst oder nur noch elitär im Matchboxformat bestehen bleibt.
 
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Leute die man beschützen soll. In 90% aller Fälle macht das keine Spaß weil die Idioten vorneweg rennen und meistens dabei draufgehen wenn man sich nicht ohne Rücksicht auf die eigenen HP vor ihnen durch die Gegnermassen fräßt.

Mir fällt gerade kein Beispiel ein, hab ich wohl verdängt, allerdings ein Spiel dass es besser gemacht hat: FarCry. Man kann der Alten (Diese CIA Tante die einen in zwei oder drei Missionen begleitet) zwar leider auch nicht sagen, dass sie stehen bleiben soll (das ist natürlich das Optimum, wo ich das zuletzt gesehen hab kann ich mich aber auch nicht mehr erinnern), aber sie rennt wenigstens nicht in die Gegner rein. Ich hatte aber das Gefühl, dass die sie auch nicht richtig sehen (wie auch mit nem weißen Hemd im grünen Dschungel :ugly: )

Dann gibst da noch die Ausrüstungsgegenstände bei denen die Entwickler nicht nachgedacht haben. Beispiel: Unreal - die Ultramegasuperwaffe (der Amplifyer und die Biligkanone): die Entgegnerin war nach 1(!) Treffer gefallen. Das war zwar lustig aber irgentwie sinnlos.

Schlechte Schalterrätsel, bei denen man das Gefühl hat, dass der Leveldesinger beurlaubt wurde und jemand anderes in seinem Level auf Zwang noch ein Schalterrätsel einbauen musste.
Zahlenschlösser sind auch sowas, in Doom 3 hab ich irgendwann aufgehört die Nummern zu suchen und nur noch alle Kombinationen durchprobiert (bei 9^3 Kombinationen durchschnittlich knapp 400 Versuche pro Schloss, wir haben ja Zeit...)
Oder die allseits beliebten Einwegzugangskarten. Warum muss ich für jede Tür ne neue Zugangskarte suchen, is dem die alte nicht mehr gut genug?!

Offensichtliche Fallen sind auch sowas. Besonders gerne in Doom 3 gemacht. Aber man rannte da trotzdem rein, die Kettensäge im Anschlag und mit nem fiesen Grinsen im Gesicht. Oder auch nicht...
 
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Was mich stört:

Zwar schon mehfach genannt, aber zu dämlich; die Sache mit den Zäunen und Holztüren.

Miese Steuerung ist auch ein Totfeind. Für mich das Highlight bisher: Tombraider - Angel Of Darkness. Wenn man sich auf einer Treppe nur etwas gedreht hat, machte sie doch gleich Piruetten.

Meist verhalten sich die Gegner in Far Cry doch recht schlau beim anschleichen, aber manchmal rennen die so Zickzack, das kann in der Realität kein Mensch, so schnell die Richtung zu wechseln.

Was hier noch nicht genannt wurde: tödliche Schüsse mit der Sniper, die nicht tödlich sei können. War (glaub ich) bei Project IGI so, jemanden auf die Zehen oder auf's Knie schiesen und der fällt tot um.
 
AW: News - PC Games Exklusiv: Die Top 5 der Todsünden bei Shootern

Hallo zusammen:
1. Zu wenig Einfluss auf die Umgebung: z.B.: Möbel, Lampen, Türen,.. sind unzerstörbar ??? Hindernisse sollten bei einer max. Höhe von 2m zu überwinden sein! warum kann man sich keine "Tür" in eine Wand sprengen?
Soviele Ressourcen würde das alles nicht benötigen - es ist zwar nicht zwingend notwendig für die Rahmenhandlung - aber so ein Spiel wäre doch mal was Neues

2. Mehr Bewegungsfreiheit: bei Delta Force 1 & 2 konnte man frei herumlaufen und die Gegner die normalerweise auf den Wegpunkten lauerten, von hinten angreifen

3. Die KI verdient diese Bezeichnung nur äusserst selten: hier sind dringend Innovationen notwendig

4. Gegner sind unkaputtbar: warum ist ein Kopfschuss nicht tödlich?? Einen Gegner genau in die Kniekehle zu schiessen wenn er nach Süden schaut und dabei Yiipeeaahhee schreit ist mehr als unlustig

5.Gegner schiessen manchmal schneller und genauer als Jesse James - das nennt man zwar offiziell Schwierigkeitsgrad ist aber ausser frustrierend nichts

6. ich weiss es sollten nur 5 sein aber das muss auch noch gesagt werden:
was soll diese Scripterei, dass bei einem Punkt die Gegner einfach so auftauchen und dann hängen diese Scripts auch noch in der Dauerschleife

eine interessante Jagd ist schliesslich aufregenden als tonnenweise Blut im Spiel - schöne Grüße
 
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Gorgar666 am 09.01.2007 11:22 schrieb:
Was hier noch nicht genannt wurde: tödliche Schüsse mit der Sniper, die nicht tödlich sei können. War (glaub ich) bei Project IGI so, jemanden auf die Zehen oder auf's Knie schiesen und der fällt tot um.


solche treffer können bei der verwendung von hochgeschwindigkeitsmunition durchaus sofort tödlich sein.
 
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aus dem Nichts spawnende Gegner
z.B. Men of Valor
Man läuft frohen Mutes durch die schön gestalteten Dschungelareale (-schläuche=man kann also keinen Gegner verpassen). Als man dann von hinten beschossen wird und aufgrund des deftigen Schwierigkeitsgrades die Gesundheit baldigst dem Ende zugeht, darf dieser Savepointabschnitt wiederholt werden.
Diesmal läuft man halt etwas langsamer und sieht Gegner regelrecht wie sie ihren Star Trek Pyjama gegen den Strohhut und Leinengewand der Vietcong austauschen.
Oder hüpfen die etwa aus den Levelbegrenzungen die man selber nicht durchschreiten kann?

beknackte savepoints
z.B. Ghost Recon Advanced Warfighter
stellenweise arbeitet man sich millimeterweise vor um die (für Taktikshooter) zahlreichen Gegner zu erledigen und den 1/4 stündigen Spielabschnitt zu überleben. Der nächste Speicherpunkt folgt dann aber gleich 5m weiter ohen das auch nur eine Gegner da wäre. :-o
(FC oder MoV haben dagegen genau richtig gesetzte Punkte, sofern man den Schwierigkeitsgrad generell nicht bemängeln will ;-) )

BTW
Savepoints liebe ich. Dadurch fällt dieser bescheuerte innere Zwang andauernd zu speichern weg und man muss somit wirklich die Aufgabe so lösen, wie es vom Entwickler vorgesehen war.

lächerliche Sprachausgabe
z.B. Far Cry (dt.)
selten (oder eher nie) dämlichere Sprüche gehört und dann noch die nervenden Stimmen dazu.... :rolleyes:
War die englische Version auch so?

peinliche Effekthascherei
z.B. Far Cry, Riddick, FEAR, Doom3, Quake4, Prey und jedes kommende Unreal 3 spiel
-> ölige Plastikspielfiguren und Level

oder vollkommen aus dem Realismus gerissene HDR- "Glüh"shader (bei Oblivion geht es ja eigentlich; ist halt Märchen)

@Mazrim_Taim
glänzender Rost :top: *hihi*

Physik
Breakdanceeinlagen von toten Gegner sind schon irgendwie lustig, aber stören doch etwas die Glaubwürdigkeit seines Ablebens
gesehen in Spielen mit Havoc-engine (MP2, GRAW)

Bei Doom3 oder Vampire Bloodlines fand ich das Surfen auf Objekten auch genial. Raufhüpfen und mit den WASD-Tasten die Richtung steuern. Realismus? braucht keiner....

KI
bei Freund-KI grenzenlose suizidäre Dummheit (z.B. GRAW) oder Beschuss von noch nicht im Sichtfeld befindlichen Gegnern. (MoV)
Gegner-KI (allwissend bezüglich Position des Spielers) (wieder GRAW)
Auch fragwürdig, wenn KI, die 100%ig in die Richtung schaut aus der man kommen muss, wenn man den Weg geht, nur beim Unterschreiten einer gewissen Entfernung anfängt zu arbeiten- außer man weckt ihn mit einem Warnschuss. (GRAW zum x-ten)
Wegfindung von KI-Kollegen klappt nur in der Nähe des Spielers. Wenn man zu weit weg läuft, kommt er nie wieder hinterher. (GRAW)
Eigene Panzer behindern sich gegenseitig, anstatt sich so aufzustellen das beide auf den gegnerischen Panzer zu schießen (GRAW......und manuell habe ich ihnen eine vernünftige Position zugewiesen, aber wie die Fußsoldaten wissen es die Fahrer aber genauso immer "besser", nur falls jemand auf die Idee kommt, dass es an meinen Befehlen liegt)

Sterbeverhalten
Kopfschüsse machen großes Aua-aua?
Nicht so in GRAW; zwei Treffer sind pro Gegner shon meist nötig. Ob Kopf oder Beine ist egal. :haeh:

Nali_WarCow am 08.01.2007 22:45 schrieb:
Script und feste Vorgaben
Auch immer wieder *nett* anzusehen sind Gegner, die sich nur auf eine Art beseitigen lassen. Die Art, wie es der Entwickler wollte und sei es noch so unlogisch.
da fallen mir ganz besonders zwei Bunker in MoV ein:
Granaten halfen da wenig, den mussten schon meine Kollegen mit ihren sprengmittelchen ausräuchern. Vorher musste ich aber meine Spielfigur irgendwohin nach vorne bringen. Wo genau habe ich nie so richtig begriffen.....
Multiplayerwahn[...]
*seufzend zustimm*

Mit gewissen Limits der Spieleengines bezüglich Levelgrenzen oder Objektzerstörbarkeit kann ich leben. Und Leitern stellten für mich bis jetzt auch keinen unmenschlichen Gegner dar.

PS
bis Fünf zählen war noch nie meine Stärke :finger:
 
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Gorgar666 am 09.01.2007 11:22 schrieb:
Was mich stört:

Zwar schon mehfach genannt, aber zu dämlich; die Sache mit den Zäunen und Holztüren.

Miese Steuerung ist auch ein Totfeind. Für mich das Highlight bisher: Tombraider - Angel Of Darkness. Wenn man sich auf einer Treppe nur etwas gedreht hat, machte sie doch gleich Piruetten.

Meist verhalten sich die Gegner in Far Cry doch recht schlau beim anschleichen, aber manchmal rennen die so Zickzack, das kann in der Realität kein Mensch, so schnell die Richtung zu wechseln.

Was hier noch nicht genannt wurde: tödliche Schüsse mit der Sniper, die nicht tödlich sei können. War (glaub ich) bei Project IGI so, jemanden auf die Zehen oder auf's Knie schiesen und der fällt tot um.

Naja ich glaube da gibt es ein Phänomen was bei Hochgeschwindigkeits-munition zu einer starken Blutung führt und man trotz eines Streifschusses / nur leichter Verletzung sehr schnell verblutet. Kenne leider den Fachbegriff nicht. Könnte auch eine Legende sein. Habe das nur mal gehört.
 
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5cm zu hohe Hindernisse sind auch etwas feines. Man rennt fröhlich durch die Gegend, will ein kleines Gartenzäunchen springend überwinden, nur leider springt der Held ein lächerlich winziges bisschen nicht hoch genug und bleibt (freilich bei jedem Versuch) mit den Fußsohlen hängen, wodurch das Gartenzäunchen zum unüberwindbaren Hindernis wird.
 
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Bonkic am 09.01.2007 11:34 schrieb:
Gorgar666 am 09.01.2007 11:22 schrieb:
Was hier noch nicht genannt wurde: tödliche Schüsse mit der Sniper, die nicht tödlich sei können. War (glaub ich) bei Project IGI so, jemanden auf die Zehen oder auf's Knie schiesen und der fällt tot um.


solche treffer können bei der verwendung von hochgeschwindigkeitsmunition durchaus sofort tödlich sein.

Hm hab Deinen Kommentar übersehen. :-S

Hast Du einen Link mit weiteren Informationen ?
 
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archwizard80 am 09.01.2007 11:42 schrieb:
Hast Du einen Link mit weiteren Informationen ?

leider nein.

aber auch ich bin mir nicht ganz sicher, ob das ganze nicht doch nur ein mythos ist.

denn den oft gehörten `nervenschock` gibts mal defintiv nicht.
 
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Bonkic am 09.01.2007 11:34 schrieb:
solche treffer können bei der verwendung von hochgeschwindigkeitsmunition durchaus sofort tödlich sein.


Aber nicht wenn man wie bei HL mit der Armbrust in den Rucksack einer Wache schiesst und die sofort tot umfällt...


Und das mit dem Nerven-, Blut-, oder was auch immer- schock ist falsch.
 
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