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News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht: "Immer mehr Erwachsene von Online-Spielsucht betroffen"

AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Zitat:
...Frontal 21 versuche Online-Rollenspiele als alleinigen Sündenbock darzustellen...

Im Falle vom 28 jährigen Robert hat die Redaktion von Frontal 21 recht !
Wenn es WOW nicht gegeben hätte, hätte der Robert auch NICHT WOW süchtig werden können.
Im großen und ganzen denke ich auch, daß sich übertriebener Spielekonsum negativ
auf die Leistungen im Studium auswirkt.

Beim einen mehr, beim anderen weniger.
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Tiefseetaucher am 06.08.2009 02:01 schrieb:
Zitat:
...Frontal 21 versuche Online-Rollenspiele als alleinigen Sündenbock darzustellen...

Im Falle vom 28 jährigen Robert hat die Redaktion von Frontal 21 recht !
Wenn es WOW nicht gegeben hätte, hätte der Robert auch NICHT WOW süchtig werden können.
Im großen und ganzen denke ich auch, daß sich übertriebener Spielekonsum negativ
auf die Leistungen im Studium auswirkt.

Beim einen mehr, beim anderen weniger.

dann hätte der typ halt angefangen zu kiffen oder sonst was.......ach ne, wäre WoW nicht gewesen, wäre er jetzt Doktor ^^ !
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Klar, bestimmte PC-Spiele können bestimmte Menschen süchtig machen. Wo ist da jetzt die großartige Nachricht? Das ist doch ein alter Hut.

Fragt sich nur, warum es Frontal 21 nicht Wert ist mal eine Reportage über Zigaretten, Sex oder Klebstoff zu drehen...
Frontal 21 hat sich halt irgendwie auf die Computerspiele eingeschossen und sucht sich jetzt verbissen irgendwelche furchtbaren Risiken dabei heraus.
Andere Gründe für die in den Reportagen aufgezeigten Missstände werden da schnell ausgeblended. Der Unterschied zur BILD ist da jedenfalls mittlerweile fließend.
Schade nur, dass man dafür auch noch Gebühren zahlen muss...
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

is doch alles nich so wild... die sagen doch dass nur nen paar prozent süchtig werden. in meinem freundeskreis hab ich da andere erfahrungen gemacht. von daher verharmlosen die das eher^^
bis jetzt haben 50% der wow zocker das studium abgebrochen und die andern sind auch kurz davor oder zocken wow nich wirklich. und mit wirklich mein ich dass die keine pause machen wenn was wichtiges ansteht. es gibt echt genug wow-opfer!
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Die aktuellen Regierungsparteien von Bund und Länder, ziehen öffentlich-rechtliche Redaktionen gern für Meinungsmache heran.
Sieht man immer wieder.

Spielt ja auch keine Rolle im TV, ob das behauptete der Wahrheit entspricht, man muss seine Position nur immer wieder, und immer wieder wiederholen, am ende werden es schon genung Leute glauben und verinnerlichen.

Und wenn dann Politiker mit der selben These aufwarten, dann denkt sich der brave Bürger, "Das hab ich doch schonmal gehört, dann muss das ja stimmen, was der Typ sagt.".

Wie heist es so schön....
"First a brainwash, than freedom of speech."
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Immer wieder schön zu sehen, wie die Dummheit der öffentlich-rechtlichen Hetze gegen Dinge betreibt, die ihnen ganz offensichtlich einfach nur fremd sind. Der Beitrag war so derartig subjektiv und mit der persönlichen (negativen) Meinung der Redakteure gefärbt, dass er nicht als vernünftig recherchiert gelten kann. Ausnahmen wie die genannten Typen pauschal für die Gesamtheit der Spieler zu präsentieren, ist nicht nur schlechter Stil sondern auch jounalistisch ein erneutes Armutszeugnis. Öffentlich-rechtliche eben. Sie lassen nichts unversucht, um ihren schlechten Ruf zu festigen...
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Ich hab bei diesem Beitrag irgendwie gar kein Gefühlt...das ist weder Fisch noch Fleisch. Auf der einen Seite wird an die Vernunft appeliert und die Gefahren aufgezeigt, auf der anderen Seite aber die Ursachen für den letztendlich möglichen Suchtverlauf nicht erörtert. Ein Spiel kann nie allein der Auslöser sein. Es hängen immer auch andere soziale Aspekte dahinter. Wenn es der Freundeskreis nicht schafft, einen aus der Bude zu locken, sollte man sich überlegen, ob man die richtigen Freunde hat. Wenn es die Eltern nicht schaffen, Grenzen zu setzen, sollte man nach der Verantwortung derer fragen. Meine Eltern haben mir früher bei übermäßigem Konsum (damals war "Dune" der Renner) einfach den Saft abgedreht. Das scheint aber sowieso nicht von Belang zu sein, da man ja 2 Härtefälle gefunden hat, die symptomatisch mit Drogenabhängigen gleichgestellt werden können (Aufgabe aller sozialen Kontakte, Ausbildungsverhältnis und Überwindung nur durch Therapie). Dass dies aber Einzelfälle sind, wird nur sehr unterschwellig erwähnt. Der Normal-Zocker entspricht wohl eher mir...früher zu Schulzeiten öfter gespielt, heute weniger, da die Arbeit und Familie einen hohen Stellenwert einnehmen. Ich spiele auf der einen oder anderen LAN auch mal 3 Tage hintereinander exzessiv, bin dann aber auch froh, wenn diese vorbei ist und ich den PC ein paar Tage nur zum eMail-checken einschalten muss. Ursachenforschung ist der Schlüssel zum Erfolg und nicht Folgenbekämpfung. Bei den Spielen sollte man aber nur sekundär ansetzen, sondern primär die soziale Struktur des Einzelnen beleuchten.
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

meiner ansicht hat der artikel völlig recht, ich finde es nur schade wie viele user sich hier wie bei jedem dieser artikel gleich angegriffen fühlen. ich hab selber 3 jahre UO und 2 jahre WoW gezockt, und ich kann nicht sagen dass ich das bereu.

trotzdem ist ganz klar fakt, dass diese spiele nur zu einem zweck geschaffen werden, nämlich spieler süchtig danach zu machen. miterweile ist an der entwicklung eines onlinerollenspiels bereits immer ein psychologenteam mit dabei, das genau diese suchhtmachenden aspekte des spiels versucht zu forcieren.

so läuft das nun mal, die firmen würden sonst kein geld machen. in japan und china sind die probleme bereits so stark, das viele jugendliche nicht mal mehr ihr zimmer verlassen, für MONATE! das die eltern das dulden und sie auch noch mit essen versorgen ist eine andere sache...

Ich kann nur sagen, von dem was ich in meinem freundeskreis und bei mir erlebt habe finde ich doch dass MMORPGS eine grosse gefahr für solche leute darstellen, die nicht damit umgehen können, bzw suchtgefährdet sind.

natürlich wird ein grossteil der spieler auch weiterhin ein normales leben haben, mit freund/in, freunden, familie usw, aber das gilt eben lange nicht für alle.
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

think1 am 06.08.2009 05:45 schrieb:
is doch alles nich so wild... die sagen doch dass nur nen paar prozent süchtig werden.
Das hast du gehört. Der Gewohnheits-Zuschauer der ÖR jenseits der 50 Jahre hört nur "Spiel...süchtig machen...abhängig...Gewalt...kämpfen...Altersgrenze nach oben" ...große Zustimmung, dass gegen diese Teufelszeug etwas unternommen wird und ein Hoch auf die gute alte Zeit, als es sowas noch nicht gab! Das ganze kommt mir irgendwie bekannt vor. Gabs so eine Ära der Verblendung nicht auch zur Geburtsstunde des Rock'n'Roll oder des Heavy Metal? Positive Aspekte wie Knüpfung neuer Kontakte, Entwicklung von Teamgeist und Förderung des logischen Denkvermögens und der Hand-/Augen-Koordination werden bewußt ausgeblendet, da dies nicht mit dem Weltbild der greisen Redaktion vereinbar ist.
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

tommy301077 am 06.08.2009 09:33 schrieb:
Der Gewohnheits-Zuschauer der ÖR jenseits der 50 Jahre hört nur "Spiel...süchtig machen...abhängig...Gewalt...kämpfen...Altersgrenze nach oben" ...große Zustimmung, dass gegen diese Teufelszeug etwas unternommen wird und ein Hoch auf die gute alte Zeit, als es sowas noch nicht gab!
Erinnert mich an die Gewohnheitsspieler der Online- oder Brutalogames unter 30 (bzw. oftmals eher unter 15...), die hören nur "süchtig machen, abhängig, brutal, Gewalt, kämpfen, Altersgrenze anheben" und sind sich einig, dass sie in keiner Demokratie mehr leben, dass gegen sie in breiter Masse gehetzt wird, und dass die Medien sich natürlich verschworen haben, um die armen Spieler auf breiter Front zu diskriminieren. Große Zustimmung, dass man gegen solche Politiker (egal mit welchen Mitteln...) "vorgehen" muss, oder man generell konfuse Parteien aus blinder Wut wählt, die weder ein Programm haben, noch halbwegs kompetente Köpfe in öffentlichen Diskussionen platzieren konnten.

Resümee: Eine Medaille beschriftet mit 2 starren Meinungskonstrukten. Die Spieler sind den angeblich voreingenommenen Politikern und Medien ähnlicher, als man glaubt. Eine Beobachtung, die ich hier und in anderen Foren schon öfter machen dürfte.

WoW hat eben ein hohes Suchtpotential. WoW und andere Spiele dieser Art sind explizit darauf ausgelegt, dass man erst als Vielspieler nennenswerte Erfolge feiert (Ausrüstung, Level, Prestige), WoW fängt labile Menschen (von denen es leider immer mehr gibt) perfekt mit der Mechanik und dem Spielkonzept ohne logisches Ende in Kombination mit dem Faktor virtuelle Gemeinschaft. Ich wette, dass jeder Mensch der Spieler und Vielspieler in seinem privaten Umfeld hat, mindestens einen WoW-Konsumenten kennt, der deutlich übertreibt, und täglich einige Stunden spielt, bzw. deshalb sogar private Kontakte schleifen lässt. Gerade in den fernöstlichen Gefilden ist dieses Suchtphänomen nicht zu leugnen, und nun schwappt die Problematik auch in die westlichen Abschnitte.

Insgesamt fand ich den Beitrag von Frontal 21 noch gesittet und authentisch. Auch wurden NICHT ALLE WoW-Spieler über einen Kamm geschert, sondern es wurde explizit auf die schlimmen Fälle bzw. das negative Potential eingegangen.

Positive Aspekte wie Knüpfung neuer Kontakte, Entwicklung von Teamgeist und Förderung des logischen Denkvermögens und der Hand-/Augen-Koordination werden bewusst ausgeblendet, da dies nicht mit dem Weltbild der greisen Redaktion vereinbar ist.
Wer WoW täglich 30 - 100 Minuten spielt, mag das noch auf halbwegs gesunde Art unterstützen. Nur ging es im Bericht um die, die jegliches Zeitgefühl verloren haben. Diese Punkte mögen tatsächlich auf einige Spiele in breiter Masse übertragbar sein, aber sie kann man in erster Linie perfekt auf die Realität und Sportclubs übertragen. Volley-Ball erfüllt quasi alle Punkte. Und Erfolgserlebnisse bekommt man dort auch, ohne sich von der Realität abschotten zu müssen. Wenn Spiele rangezogen werden, um "Kontakte" zu finden, dann ist das imho mehr als bedenklich und ein Paradebeispiel für eine Gesellschaft, die sich immer fremder wird - moralisch und zwischenmenschlich.

Regards, eX!
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

eX2tremiousU am 06.08.2009 11:10 schrieb:

:top: Kann ich nur unterschreiben.

Grüße,

Flo

PS: Habe den Beitrag nicht gesehen, meine aber, dass es schon einmal einen ziemlich ähnlichen Bericht gab. Ich meine, dass war Spiegel TV und es ist etwas 1 Jahr her.
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Insgesamt fand ich den Beitrag von "Frontal 21"
eher untertrieben .
Beispiel "HdRO" : Hier haben die Entwickler zu
dem Addon "die minen von Moria" geschrieben,
das sie den Markt für casual-Spieler überschätzt
haben -und mit "Moria" vielspieler(dauerzocker) ansprechen werden .
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Im ZDF-Forum gibt es einen Beitrag, der zwar platt ist und auch nicht meine Meinung wiederspiegelt, wenn der Fatal-21-Bericht aber einen ernstzunehmenden Wahrheitsgehalt enthalten würde, dieser sehr klar die Scheinheilligkeit von Fatal-21 aufzeigt:
...Zum Thema: Internetsucht - WIe "hohl" muss man sein sowas zu senden, und mehr als 2mal dann auf www.frontal21.de verweisen? Internetsucht gibt es sehr wohl, aber dies ist nicht auf Spiele begrenzt nur weil es grad so passen würde.
Wenn schon auf so ein Thema eingegangen wird, dann bitte nicht mit ... "Kommen sie sofort in den Chat auf www.frontal21.de"...
Erst die Commerzbank dumm machen und das Wetter auf ZDF von dieser Bank "sponsoren" lassen, nun sowas...
http://chatsundforen.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/23/0,1872,5334327,00/frontal21/F964/msg2199563.php
Mal überlegen weshalb früher ein Freund von mir den Kontakt zu seinen Freunden vernachlässigt hat. Ich glaube er hat programmiert, also programmieren in Zukunft bitte nur noch ab 18! %-)
Denn der Süchtige ist immer noch nicht geheilt und seine Sucht wird noch immer durch eine böse Firma finanziert. :ugly:
In einem älteren Thread hier in diesem Forum hat ein angeblich WoW-Süchtiger behauptet, durch exzesshaftes Spielen die Sucht überwunden zu haben.
Ich hab allerdings noch nie von einem Alkoholsüchtigen gehört, der durch maßloses Trinken sich von seiner Sucht befreien konnte.
Kann WoW für disziplinschwächere Menschen ein sehr großes Problem werden? Ja! Kann WoW süchtig machen? Nein!
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Kann WoW für disziplinschwächere Menschen ein sehr großes Problem werden? Ja! Kann WoW süchtig machen? Nein!
naja
Süchtig machen kann WoW sicherlich
aber das kann eigentlich alles werden
Und diese angeblich Süchtigmachenden Mechanismen können auch nur von wen kommen, der Spiele nur als Screenshots, Videos und Feature-Listen kennt
Oder, wo sind die Sachen in Starcraft? Da sind auch einige bei Überkonsum in Süd-Korea gestorben
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Kann WoW für disziplinschwächere Menschen ein sehr großes Problem werden? Ja! Kann WoW süchtig machen? Nein!
naja
Süchtig machen kann WoW sicherlich
aber das kann eigentlich alles werden
Und diese angeblich Süchtigmachenden Mechanismen können auch nur von wen kommen, der Spiele nur als Screenshots, Videos und Feature-Listen kennt
Oder, wo sind die Sachen in Starcraft? Da sind auch einige bei Überkonsum in Süd-Korea gestorben
Eben. Süchtig kann vieles machen, vom gemeinen Internetsurfen selbst sind viele, viele Leute süchtig. Gefährlich wegen Pornos und Abzockseiten ist es obendrein. Also eine Altersbeschränkung fürs Internet? Ich wiederhole mich...
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

naja
Süchtig machen kann WoW sicherlich
aber das kann eigentlich alles werden
Und diese angeblich Süchtigmachenden Mechanismen können auch nur von wen kommen, der Spiele nur als Screenshots, Videos und Feature-Listen kennt
Oder, wo sind die Sachen in Starcraft? Da sind auch einige bei Überkonsum in Süd-Korea gestorben
Enisra, ich kann deine Meinung verstehen. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich hab vor längerer Zeit mir ein Spiel gekauft auf das ich mich sehr gefreut hatte und wollte es sofort installieren und logischerweise auch spielen.
Wie fast immer kam mir aber ein Auftrag dazwischen. Natürlich hab ich auf das Spielen verzichtet, ich könnte es überhaupt nicht genießen, denn mein Gewissen würde mir die ganze Zeit beim spielen im Nacken sitzen.
Wenn man solche grundlegenden Werte nicht vermittelt bekommt hilft weder ein Verbot, noch eine höher eingestufte Altersfreigabe von WoW.
Selbst ohne WoW hätte die Person ein Problem.
Mit den Süchten verhält es sich aber definitiv anders. Dagegen ist niemand aufgrund seiner Persönlichkeit geschützt. Deshalb ist es meiner Meinung nach fahrlässig zu behaupten, das WoW eine Suchtgefahr beinhalten würde.
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Sicher gibt es Onlinesucht, aber
Frontal21 ist so ziehmlich die hinterletzte Sendung..
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

"Dieser Service ist derzeit nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es später erneut."

Das werde ich sicherlich nicht tun. Es reicht ja schon, dass die ganzen GEZ-Gebühren in dieses Gehirnwäschinstitut fließen, dann kriegen sie nicht mal ein Video online. Vielleicht sollte das ZDF mal ein paar von den "Onlinesüchtigen" mit Praktikantenvertrag einstellen?
Das würde mit Sicherheit das Niveau dieses Bullshit-Senders um ein vielfaches steigern.
Die Zeit der Altarmedien ist gekommen - sie versuchen noch in einem letzten konvulsiven Krampf gegen ihre Konkurrenz im Netz anzustinken, bevor sie samt ihren Fans in die traurige Vergessenheit von muffeligen Altersheimen abgleiten.

Bye, bye, TV
goodbye brontal 21
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

The same procedure as last year, Mr Wilke?
Das Frontal21 Computerspiele nicht objektiv betrachten kann war schon seit dem ersten Bericht klar.
Außerdem wurden Diskusionen, welche der Artikel anregen will auch schon mehrfach geführt und immer war es klar, dass Frontal21 ziemlich daneben liegt, inzwischen einfach nichts mehr neues gesagt worden.
Wie wäre es mal mit ein paar kontroversen Berichten zum Thema Computerspielen?
Ein Thema zu dem es zwei verschiedene Meinungen unter den Diskutierenden gibt, ist meiner Meinung nach viel ertragreicher als eine einseitige Zustimmung wie schrecklich doch die Frontal 21 Berichterstattung ist.
 
AW: News - Online-Sucht: Frontal 21-Bericht:

Was jetzt an diesem Beitrag so schlimm, unobjektiv und reisserisch ist, kann ich auch beim besten Willen nicht verstehen. Kann das vllt sein, dass es gar nicht Frontal 21 ist, dass immer so reisserisch berichtet, sondern dass es die Spieler sind, die einfach jeden Frontal21 Bericht über ihr Hobby nach jedem minimalst unobjektiven Fehler durchkämmen? Das kommt mir nämlich immer öfter so vor.

Da muss ich auch eX mal wieder vollkommen recht geben.
 
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