AW:
Ich habe eine Weile darüber nachgedacht, ob ich antworte oder nicht. Aber aufgrund der aufgestellten Theorien und der Unwissenheit der Waffengesetze in Amerika werde ich mich auch einmacl zu Wort melden.
Zu der Therie des Kindermordes, die zwischendurch zu Wort kam:
Das sollte sehr leicht zu ermitteln sein aufgrund der heutigen Technik. Die Phorensik würde es sofort ergeben, ob das Kind in der Lage gewesen wäre, den Abzug zu betätigen, mit der Wahrscheinlichkeit des Verlaufs der Laufbahn der Kugel bis hin zu Quetschungen an den den Fingern.
Das nächste wäre überhaupt die Möglichkeit des Kindes, das es den Abzug betätigen könnte. Ich war lange bei der Bundeswehr und ebenfalls im Sportschützenverin tätig, also weiß ich auch, wovon ich rede:
Der Abzug einer 38er Halbautomatik ist im Bereich des Machbaren eines Kindes, wenn sie sehr verbissen am Abzug DRÜCKT. Zwei Daumen eine Kindes haben schon für den physischen Aufbau in Anbetracht des Alters und der Muskeln eine Kraft, die nicht zu unterschätzen ist. Die größere Kraft liegt aber im Drücken und nicht im ziehen.
Wozu ich ungewollt in den nächsten Punkt meiner Liste komme und das das wäre:
Der Verlauf der Kugel. In dem Fall, das das Kind es geschafft haben sollte, den Abzug zu betätigen, wäre von der Physikalik her zwangsweise der Lauf der Waffe auf das Kind gerichtet und nicht von ihm weg. Zwei Daumen zum drücken des Abzugs tät es darauf schließen.
Zu dem Waffengesetz in Amerika und der Verantwortlosigkeit der Eltern:
Man sollte beachten, das jeder Bewohner Amerikas das Recht hat, sein Hab und Gut mit Leib und Seele (oder so ähnlich) zu verteidigen. Waffen sind in Amerika etwas in Besitz des Haushaltes, was bei uns Teller oder Gläser sind. Ebenfalls ist in Amerika der Fall gegeben, das die Waffen nicht verschlossen, versichert aufbewahrt oder der Erwerb einer Waffe erst einen Waffenschein benötigt. Somit wäre die These der Waffenaufbewahrung schon einmal ausgeschlossen.
Wenn der Vater sein Hab und Gut verteidigen wollte mit der Waffe, stand ihm das laut dem amerikanischen Regeln zu. Ebenfalls war er nicht dazu verpflichtet, die Waffe wieder sicher zu verwahren.
Folgend komme ich zu dem, das die Mutter und der Vater nicht eingeschritten haben beim Tun des Kindes:
Kinder haben gelegendlich die Angewohnheit, das zu tun, was sie wollen und schleichen sich, so gut sie es können auch an den Eltern "vorbei". Wenn die Eltern nicht wach sind, versuchen sie Dinge, die sie normalerweise nicht dürfen, denn die Eltern schlafen ja noch. Damit wäre der Punkt ebenfalls nichtig, das die Eltern in AMERIKA ihrer Aufsichtspflicht nicht nachgekommen sind. (btw: Kürzlich hat ein betagter Mann seine Frau erschossen, weil er sie für einen Einbrecher gehalten hat).
Zu der Verwechsung der Waffe mit dem Wii-Controler kann ich mich nicht äußern, da ich nicht weiß, wie die Tatwaffe ausgesehen hat. Aber da der Wii-Controler weiß/grau ist und echte Waffen normal schwarz oder silbern, wäre das eventuell mit Blauäugigkeit der Neugier und dem Unwissen des Kindes gleichzusetzen. Ein Kind hat halt nicht das Verständnis für diese Dinge.
Und was mir vor allem aufstößt, war ein Beitrag versucht, einen Zusammenhang zwischen Spielen, Controlern und der Wirklichkeit aufzubauen. Ich betrachte diese Behauptung sehr kritisch, weil:
a. das Kind drei Jahre alt war. In dem Punkt verliert diese Behauptung eigendlich schon jede Grundlage. Ein 3jähries Kind KANN den Bezug von Spielen und Realität und der Umsetzung auf das realle Leben nicht folgen.
b. Das Realität und virtuelle Aktivität verschwimmt und der Realitätsverlust zu solchen Akten führt wurde und konnte bisher nicht nachgewiesen werden.
c. Killerspiele ist ein Wort, der sehr dehnbar ist und in keinster Form definiert wurde, außer von deutschen propagandierenden Politikern, welche sich mit dem Thema nicht auseinander gesetzt haben.
d.*"IRONIE"* ... das verkneif ich mir mal, aber hat was mit Brot und Amokläufern zu tun.
In dem Sinne.
*verbeugt sich*
Silandra
Für den Fall, das sie diese Nachricht als wahr und bestätigt herausstellt und den Fal, das die Eltern untätig und unwissend waren, möchte ich noch eines sagen:
Es tut mir leid für Euren Verlust. Das Leben des eigenen Kindes auf solch eine Weise zu verlieren ist ein unglaublich schmerzliches Erlebnis, das kaum ein Mensch verfolgen kann. Mein aufrichtiges Beileid, auch wenn ich Ihre Familie nicht kenne.