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News - Killerspiele: Familienministerium legt Gesetzesentwurf gegen "Killerspiele" vor

Ach, in 10 Jahren liegen die meisten von denen eh unter der Erde, dann haben wir endlich Ruhe.
Diese alten Leute haben doch noch nie wirklich gespielt und meinen jetzt die Helden der Nation zu sein, unverständlich, meiner Meinung nach.
 
Bitte, wenn sie einen Markt kaputt machen wollen, mir is es jetzt langsam wurscht. Ich hole mir die Spiele im Ausland und gut ist. Es ist eifach nur traurig wie wenig Fachwissen so viel Entscheidungen treffen kann. Man kann wirklich nur noch auf die nächste Generation Politiker hoffen, bei unser jetzigen ist der Zug eben Abgefahren....
 
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was fürn müll, diese kuh hat ja noch immer nicht verstanden dass spiele nicht töten sondern die erziehung der kinder oft mangelhaft ist ... ich hoffe der bericht kommt an einen geeigneten ort, nämlich der mülleimer
 
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freyr963 am 13.09.2007 17:13 schrieb:
was fürn müll, diese kuh hat ja noch immer nicht verstanden dass spiele nicht töten sondern die erziehung der kinder oft mangelhaft ist ... ich hoffe der bericht kommt an einen geeigneten ort, nämlich der mülleimer

Ich gehe aber davon aus das das Jugendgesetzt weiter verschärft wird. Egoshooter sind bereits (zurecht) nicht mir für unter 18 jährige erhältlich, andere Genres wird es ebenso treffen. Damit dürfte ein Anstieg von Zensierungen in Deutschen Spielen nichts mehr im Wege stehen. Ist mir eigentlich auch wurscht, schon heute kauf ich viele Spiele nur noch bei Händlern mit einer Uncut Österreischischen Version. Den Deutschen Zensierungswahn tu ich mir nicht mehr an.
 
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Mamamia...
Diese Kuh hat ja vorstellungen. Nur weil mal was passiert, sind immer die Games schuld. Selbst hat Sie wahrscheinlich noch nie ne Maus in der Hand gehabt.

PS. Neues Gesetz: Ab sofort muss jeder Politiker über ein Hirn verfügen!!!
 
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Absoluter Schwachsinn!!
die politiker und die die dass einführen wollen, suchen einfach einen grund (Shooter), um verantwortlich zu machen was da pasiert ist, solche GAMER Hasser, gibt es halt viele, die nur einen Sündenbock suchen für die vorfälle bei den Amokleufern!
(zum agressionen abbauen kommen die spiele gerade recht) ich finde die spiele echt positiv, hätte es sie nicht gegeben, währe noch mehr Agressivität in der luft und es gäbe noch mehr tote. (Aber das sozialsystem ist ia voll in ordnung) ;) Gebt die schuld nur den Killerspielen bis sie verboten sind, wie soll das sozialsystem den dan die Agressifität loswerden (villeicht mit Amokleufen in der schule) ;):mal sehen wie das weiterleuft

LG Mitzuomi
 
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Hrhr die von der Leyen ist immer wieder lustig.. oder könnte es sein, wenns nicht so traurig wäre. Da kann man nur hoffen, dass dieser Gesetzesentwurf nicht durchkommt, denn:

Die BPjM müsse Spiele auf die "schwarze Liste" setzen, in denen [...]"Selbstjustiz als einzig bewährtes Mittel zur Durchsetzung der vermeintlichen Gerechtigkeit nahe gelegt wird".
Das beinhaltet nach meiner Definition eigentlich alle Spiele in denen ein Held vorkommt.

Hier kann man auch nicht einfach nur von Nichtwissen sprechen, denn die gute Frau von der Leyen haut eigentlich ständig irgendwelche Schoten raus, und dass auch in Bereichen von denen sie eigentlich Ahnung haben sollte als Familienministerin.
Aber das kommt eben davon wenn irgendwelche Mamis meinen dass sie von Sozialpädagogik Ahnung haben. Also ich jedenfalls weiss nicht wie Frau von der Leyen neben ihren ganzen Kindern (warens nicht irgendwie sechs oder acht ?) auch nur ansatzweise die praktische Erfahrung gesammelt haben will, um solche Dinge zu beurteilen? Sicher nicht durch die Erziehung eigener Kinder. Natürlich stecken da auch nen Haufen Berater dahinter, aber die scheinen offensichtlich ja auch nicht so den Durchblick zu haben...

Den momentane Verbotswahn dieser Regierung empfinde ich als sehr bedenklich.
 
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Es ist einfach nur noch zum KOTZEN... sehen diese verf***ten Politer es nicht ein, dass Spiele nicht für Amokläufe zuständig sind... warum soll hier noch mehr zensiert werden, Deutschland ist das einzige Land, wo nur rumzensiert wird (zumindestens kenne ich kein anderes in Europa)... sollen sie sich mal Österrecih oder die Schweiz angucken, dort ist alles unzensiert und keine läuft dort Amok. Am liebsten würde ich mal in den Reichstag reinstürmen und den mal so richtig die Meinung sagen, es ist echt zum heulen!!!

Naja, in 3 Monaten bin ich sowieso 18, da interessiert mich dieser Scheiß nicht meh, weil ich mir dann die Spiele aus der Schweiz oder Österreich importieren lasse!

Eigentlich ist es doch Schwachsinn Spiele zu verbieten, entweder werden die Spiele übers Ausland besorgt oder die Gamer laden sich die Spiele runter und somit wird der illegale Markt sehr beliebt!
 
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Ich finde es zwar richtig, dass der Jugendschutz strenger kontrolliert werden soll aber das manche Games (hauptsächlich Ego-Shooter) dann verboten werden sollen finde ich richtig sinnlos.

Durch Verbote werden die Politiker nichts erreichen, wer ein solches Spiel spielen will bekommt es auch, egal woher.

Und außerdem müssen die Politiker mal die Verkaufszahlen dieser Spiele mit den Amokläufen vergleichen. So welche Amokläufer wird es wahrscheinlich immer geben, dass hat nichts mit PC-Spielen zu tun. Diese kranken Leute können sich genausogut auf Filme berufen. Und der Großteil von denen die ein Amoklauf begangen haben, haben das auch ohne PC-Spiele gemacht.

Die Waffen dürfen nicht in die falschen Hände geraten!

Ich finde auch, dass diese Spiele eher Aggressionen abbauen und nicht anheizen.
 
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tja bestätigt einem doch mal wieder die meinung über politiker: dumm wie brot und überbezahlt!! wahrscheinlich nichmal n eigenen pc zu hause geschweige denn jemals EIN spiel gespielt
 
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So ein Vorgehen erinnert mich eher an staatliche Bevormundung und Zensur. Andere Länder würden wegen Beschneidung der Meinungsfreiheit und Verletzung der Menschenrechte von unserer Regierung angeklagt und selber verbietet sie in blinden Aktionismus ein freies Medium, ohne sich wirklich um die richtigen Probleme zu kümmern. Ich frage mich, welche "Experten" diese Vorschläge machen. Anscheinend sehen diese Leute die wahren Probleme unserer Gesellschaft nicht und das sind garantiert nicht irgendwelche "Killerspiele".

Ich bekenne mich als leidenschaftlicher Battlefield Spieler, bin ich dadurch schon ein potenzieller Amokläufer? Ich meine nicht, ich seh dieses Spiel als Sport an und hab sogar Freunde dadurch im Ausland gefunden. Es vermittelt Teamgeist und Kameradschaftlichkeit und es ist uns egal, aus welchem Land wir kommen, wir haben gemeinsam Spaß.
Hat das bis jetzt irgendeine Regierung auf der Welt geschafft?

Ich appelliere an die Verantwortlichen der Regierung, kümmern sie sich um die richtigen Probleme und verteufeln sie nicht eine Gruppe, die die Spiele überwiegend als Teamspiele und Sport sehen.
Wir sind keine Verbrecher, wir haben Spaß am Spiel und lernen dadurch Werte wie Teamgeist, die sie als Regierung nicht vermitteln wollen oder können.
 
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Alles klar.. Waffengesetze müssen nicht verschärft, das Sozialsystem nicht überarbeitet, aber "Killerspiele" verboten werden. Politiker suchen sich immer irgendwelche abgefahrenen Sündenböcke, von denen sie keine Ahnung haben. Sei es Marilyn Manson oder seien es Shooter.
Ich kann nur nicht verstehen: Warum werden die Waffengesetze nicht verschärft? Ist es nicht gefährlicher, wenn Kinder an Schusswaffen kommen, wenn sie möchten, als Shooter zu spielen?
Und: Wie kommt man darauf, Shooter seien Schuld, wenn die Amokläufer auf ihren Tapes ausschließlich von gesellschaftlichen Problemen sprechen?

In 10 Jahren lachen wir alle darüber, dann ist ein Shooter so normal wie ein Disney Film!
Ich hoffe, die heutigen Politiker werden Geschichte schreiben.. Und als größte Schwachköpfe des 20./21. Jh. in Erinnerung bleiben..
 
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Bei solchen Gesetzesentwürfen brauch man sich NICHT wundern, dass die Geburtenrate abnimmt... wer solche Gesetze dem Nachwuchs noch antun will ist sadistisch veranlagt... Deutschland in 100 Jahren stelll ich mir wie die Landschaft in Stalker vor: Alles trist, keine Sau wohnt da mehr, weils absolut alle nervt was da für scheisse gebaut wird und statt Mutanten wirren da nur fehlgeleitete Politiker rum, die mal wieder ne Killerspieldebatte vom zaun brechen wollen...


also ehrlich, ES NERVT einfach nur. Es bringts nicht, dann lädt man sich die Spiele eben. wann lernen die das endlich. wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!
 
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Neben uns wohnt eine osmanische Nachbarfamilie mit 6 Kindern. Und die sind den ganzen Tag draußen, bei Wind und Wetter. Die Größeren passen einfach auf die Kleinen auf. Kann mir nicht vorstellen das die jemals Hausaufgaben gemacht haben, wann denn auch. Aber der Vater hat sich jetzt einen nagelneuen Audi A4 gekauft. Da sieht man mal wo das Geld was für die Kids sein sollte hin geht. Und es sind bestimmt nicht die Shooter die die Welt schlechter machen OMA VON DER LEYEN. :finger2:
 
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Politiker treffen ihre Entscheidungen (leider) häufig aus rein populistischen Geischtspunkten; sie machen das, was ihre Wähler (scheinbar) wollen.

In Deutschland existiert nach wie vor die Vorstellung, Computerspiele wären mit Spielzeug gleichzusetzen; die Tatsache, dass es immer mehr Erwachsene gibt, die a)bereits mit Computerspielen groß geworden ist und b) nach wie vor begeistert spielt, wird gerne völlig ignoriert.

Somit geht ein Politiker landläufig davon aus, dass er mit einem Verbot (kostet ja per se nichts) erst einmal seine "Zielgruppe" zufriedenstellen kann - die "Spielkinder" dürfen in seiner Vorstellung noch nicht wählen oder stellen nur eine verschwindende Minderheit dar.

Bei Schusswaffen sieht es wiederum anders aus. Es gibt zahlreiche Schützenvereine in Deutschland, und auch der Jagdverband hat eine traditionell einflußreiche Lobby, insbesondere bei Unionspolitikern - macht euch außerdem mal die Mühe und schaut nach, welcher Politiker (v.a. bei der CSU!) passionierter Schütze und/oder Jäger ist. :-(

Deshalb: politisch aktiv werden. Sobald endlich einmal begeisterte Gamer auch in der Politik aktiv sind, um so schneller verschwindet dieser Unsinn von der Bildfläche.
 
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Spassbremse am 13.09.2007 18:14 schrieb:
Deshalb: politisch aktiv werden. Sobald endlich einmal begeisterte Gamer auch in der Politik aktiv sind, um so schneller verschwindet dieser Unsinn von der Bildfläche.

Grundsätzlich richtig. Aber: Es sollen schon normale Leute im Irrenhaus verrückt geworden sein. Und die Irrenhäuser mit den meisten freiwilligen Insassen sind nunmal die deutschen Parlamente
 
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Die BPjM müsse Spiele auf die "schwarze Liste" setzen, in denen "Gewalthandlungen wie Mord- und Metzelszenen selbstzweckhaft und detailliert dargestellt werden" oder in denen "Selbstjustiz als einzig bewährtes Mittel zur Durchsetzung der vermeintlichen Gerechtigkeit nahe gelegt wird".

Was glaubt das Familienministerium eigentlich, was für Spiele heutzutage so auf dem Index stehen? Also ich kenne kein indiziertes Spiel, auf das nicht mindestens eines dieser Kriterien zutrifft. Sorry, aber zumindest dieser teil des Gesetzesentwurfes ist eigentlich nur alter Wein in neuen Schläuchen... das denkt sich sicher auch der ein oder andere bei der BPjM.

Den Teil mit den testkäufen finde ich aber durchaus sinnvoll. Der beste Jugendschutz nützt uns nichts, wenn er nicht durchgesetzt wird. Und Händler, die sich sowieso schon an die Gesetze halten, haben hier ja nichts zu befürchten.

Etwas seltsam mutet hingegen die geplante Vergrößerung der USK-Siegel an. Das impliziert doch irgendwo, dass die Eltern der Kiddies zu dumm sind um zu lesen, oder? Aber falls es wirklich hilft, dass die Eltern mehr auf die Prüfsiegel achten, von mir aus. Ich hielte allerdings Fernsehspots oder Anzeigen in Familienzeitschriften für geeigneter, um die Eltern auf die Bedeutung der Prüfsiegel aufmerksam zu machen. Aber darüber kann man sicher streiten.

Soviel zu meiner Meinung, jetzt was interessantes :ugly: :
Ist euch aufgefallen, dass hier keine Rede von einer Verstaatlichung der USK ist? Könnte natürlich Zufall sein. Könnte aber auch daran liegen, dass ein gewisser Herr Pfeiffer im familienministerium keinen Einfluss hat. Und genau deswegen wird es sicher nicht lange dauern, bis Pfeiffer diesen Vorschlag als nicht ausreichend kristisert. Wenn die USK nämlich nicht verstaatlicht wird, kriegt das kriminologische Institut Wiesbaden, ewelches er leitet, nämlich nicht bisherigen Fördergelder der USK.

Hab ich zumindest gelesen, aber muss natürlich nicht stimmen. Aber es zeigt ein wenig was mancher angebliche Jugendschützer so für Hintergedanken hat.
 
AW: News - Killerspiele: Familienministerium legt Gesetzesentwurf gegen

Die eigentliche Frage die sich mir stellt ist, was ändert das Gesetz wohl? Ich denke mal gar nix.
Ich hatte vor kurzem die Gelegenheit bei einem Projekt zu sehen was die Jugendlichen so alles auf ihrem Rechner haben. Da hatten 12 und 13 jährige mit einer Selbstverständlichkeit Spiele, die ab 18 Jahren sind auf ihrem Rechner und die hatten sie natürlich nicht im Laden gekauft. Auf Nachfrage, was denn ihre Eltern dazu sagen würden, bekam ich nur ein Axelzucken zu gesicht oder ein verschmitztes Lächeln. Das heisst doch, dass solche Gesetze an ihrem Ziel vorbeischiessen. Wenn die Eltern nicht wissen, was ihre Kinder spielen bringt das doch alles nix. Ausser das ich als Erwachsener nicht mehr das spielen kann was ich möchte, oder total verfremdete Spiele kaufen muss.

Gruß Rockybal
 
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