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News - Killerspiele: Der Amoklauf von Winnenden: Gewaltspiele sind nicht der einzige mögliche Auslöser

AW:

El_Cativo am 12.03.2009 12:18 schrieb:
Bonkic am 12.03.2009 12:10 schrieb:
Natürlich sehe ich da einen Unterschied. Doch die Argumentation ist einfach billig. Die einen sagen "killerspiele" sind schuld. Dann kommen die nächsten und sagen, "lass unsere Killerspiele in Ruhe, die Waffen sind schuld."
Das ist doch genau die gleiche suche nach Sündenböcken.

Naja, der "kleine" Unterschied hierbei liegt eben dort, dass man im Affekt z.B. nicht seinen PC packt und damit losgeht, um Menschen zu töten.
Dass die Waffen alleine Schuld sind, ist sicher nicht der Fall, trotzdem haben Waffen daheim auf das "Ergebnis" einer solchen Tragödie sicher einen größeren Einfluss.
 
AW:

Bonkic am 12.03.2009 12:13 schrieb:
El_Cativo am 12.03.2009 12:11 schrieb:
unterseebotski am 12.03.2009 12:02 schrieb:
@El_cavito: Jäger haben i.d.R. nur einen Waffenschein für Jagdwaffen. Und Jagdwaffen dürfen nicht mehr als 2 oder 3 Schuss im Vorrat haben, bevor man nachladen muss. Was darüber hinausgeht braucht einen anderen Waffenschein.
Nochmal. Jäger besitzen Halbautomatische Pistolen wie die offensichtlich bei diesem Amoklauf benutzten Beretta !


ist vielleicht `ne doofe frage:
aber wozu? :-o
Ganz einfach.Es gibt Situationen in denen eine Pistole im "Jägerleben" notwendig wird. Das fängt ganz einfach an bei einem Fangschuss, wenn z.B. ein Tier angeschossen oder angefahren wurde. aber z.B. auch bei der Nachsuche nach einbem angeschossenen Wildschwein. Da ist es einfach purer Selbstschutz. Ein angeschossenes Wildschwein ist lebensgefährlich. Wenn ein Jäger da ohne Pistole auf Nachsuche geht, ist er schlicht und ergreifend in akuter Lebensgefahr. In solch einer Situation ist es eben notwendig, dass der Jäger auch in der Lage ist, in kurzer Zeit mehrere Schüsse abzugeben.
 
AW:

El_Cativo am 12.03.2009 12:18 schrieb:
Das klingt ja schön und gut, aber ist in der Realtität erstens relativ realtitäsfremd und zweitens absolut unpraktikabel.

weil?

Natürlich sehe ich da einen Unterschied. Doch die Argumentation ist einfach billig. Die einen sagen "killerspiele" sind schuld. Dann kommen die nächsten und sagen, "lass unsere Killerspiele in Ruhe, die Waffen sind schuld."
Das ist doch genau die gleiche suche nach Sündenböcken.

auch das trifft, auf mich zumindest, nicht zu.
ich gebe waffen überhaupt keine "schuld" und sehe sie natürlich auch nicht als ursache an.
das wäre wirklich äusserst albern.

aber es ist doch nunmal einfach fakt, dass bspw affekttaten ohne die existenz einer waffe vor ort , einfach nicht möglich wären.
das kannst du wohl kaum bestreiten.

und selbst im konkreten fall jetzt, wäre es wohl -höchstwahrscheinlich (sic!) - nicht so weit gekommen, wenn die waffe eben nicht erreichbar gewesen wäre für den jugendlichen.
 
AW:

wenn die These "Counterstrike" stimmen würde, dann hätte er nur vermummte und bewaffnete Jungs umbringen dürfen ... :-)

jetzt ist die Frage, in welchem Spiel werden zielgerichtet Mädchen und Lehrerinnen per Kopfschuss getötet ?
 
AW:

Morathi am 12.03.2009 12:21 schrieb:
El_Cativo am 12.03.2009 12:18 schrieb:
Bonkic am 12.03.2009 12:10 schrieb:
Natürlich sehe ich da einen Unterschied. Doch die Argumentation ist einfach billig. Die einen sagen "killerspiele" sind schuld. Dann kommen die nächsten und sagen, "lass unsere Killerspiele in Ruhe, die Waffen sind schuld."
Das ist doch genau die gleiche suche nach Sündenböcken.

Naja, der "kleine" Unterschied hierbei liegt eben dort, dass man im Affekt z.B. nicht seinen PC packt und damit losgeht, um Menschen zu töten.
Dass die Waffen alleine Schuld sind, ist sicher nicht der Fall, trotzdem haben Waffen daheim auf das "Ergebnis" einer solchen Tragödie sicher einen größeren Einfluss.
Nicht wenn sie wie vorgeschrieben verwahrt werden. Außerdem gibt es unmengen an Sportschützen, wenn jetzt eben mal einer austickt sollen nicht die anderen leiden.
Alkohol wird ja auch nicht verboten (und Anfang des Monats hat sich eine im Nachbardorf ins 1wöchige Komma gesoffen, ein Typ ist gestorben). Jährlich sterben zudem mehr Menschen bei Verkehrsunfällen als bei Amokläufen. Autos verbieten?
 
AW:

Man sollte mal in den Medien erwähnen das sogenannte Killerspiele und auch Shützenvereine halt nix sind für schwer Persönlichkeitsgestörte und Psychisch kranke Menschen.Was kann ein Egoshooter dafür, wenn er von einem kranken Menschen gespielt wird.
Man könnte ja auch behaupten das Autos ganz Böse sind, wenn wieder einer absichtlich in den Gegenverkehr rauscht um sich das Leben zu nehmen %-)
 
AW:

Freakless08 am 12.03.2009 12:24 schrieb:
Jährlich sterben zudem mehr Menschen bei Verkehrsunfällen als bei Amokläufen. Autos verbieten?


wieviele davon werden vorsätzlich getötet?
 
AW:

Memphis11 am 12.03.2009 12:25 schrieb:
Man sollte mal in den Medien erwähnen das sogenannte Killerspiele und auch Shützenvereine halt nix sind für schwer Persönlichkeitsgestörte und Psychisch kranke Menschen.Was kann ein Egoshooter dafür, wenn er von einem kranken Menschen gespielt wird.
Man könnte ja auch behaupten das Autos ganz Böse sind, wenn wieder einer absichtlich in den Gegenverkehr rauscht um sich das Leben zu nehmen %-)

dito
 
AW:

Bonkic am 12.03.2009 12:27 schrieb:
Freakless08 am 12.03.2009 12:24 schrieb:
Jährlich sterben zudem mehr Menschen bei Verkehrsunfällen als bei Amokläufen. Autos verbieten?


wieviele davon werden vorsätzlich getötet?
Tot ist tot, oder freuen sich die Angehörigen dann das ihr(e) Kinder/Eltern/Verwandten nicht an einem Amoklauf gestorben sind sondern "nur" an einem Autounfall?
 
AW:

Ich empfinde es als extrem respektlos gegenüber den Eltern, Freunden und Verwandten der Opfer das Geschehene als Lockmittel für politische und gewerbliche Zwecke zu nutzen. Die Diskussion um diesen jüngsten Amoklauf wird sich früher oder später dank irgendwelcher Spezialisten weiter auf das Thema Killerspiele versteifen.
Die Wortwahl suggeriert einem schon ein Indikator für Wahlstimmen, Einschaltquoten und Absätze für irgendwelche Schundblätter.
Während die professionellen Ermittlungen in geschlossenen Kreisen sich um die Schusswaffen des Vaters und die psychologischen Profile des 17 jährigen Täters drehen, muss der Öffentlichkeit etwas spannenderes geboten werden. Nicht grundlos wurde ein derart reißerisches Wort für die ganze „Problematik“ gewählt.
Den Politikern schon lange ein Dorn im Auge, genau wie Cannabis, Heavy Metal und freie Meinungsbildung. Den Sendern ein rechtes Mittel, um Einschaltquoten zu steigern. Und den Verlagen nur Recht, um noch mehr Exemplare ihrer Schmierblätter absetzen zu können.

Die gesellschaftliche Verwahrlosung vieler Jugendlicher, sowie die immer bescheidener ausfallenden Zukunftshoffnungen werden dabei außen vor gelassen.
Überforderte Lehrer in 30köpfigen Klassen, soziale Ausgrenzung Andersartiger, keine alternativen Bildungsmethoden für Schüler mit Lernproblemen und das sicher immer mehr profilierende „Haste was, bist du was“ Problem an Schulen sind sicher nicht die einzigen Probleme.
Schulen werden geschlossen, Jugendzentren dicht gemacht und die finanzielle Förderung von Jugendbildungsstätten gekürzt oder ganz gestrichen.
Hat das Fernsehen einem vor Jahren noch suggeriert, dass jeder ein Star und reich werden kann, geht der Trend immer mehr zu Negativberichten. Harz 4 Empfänger mit ihren Sorgen, Auswanderer die in Deutschland keinen Fuß mehr fassen können, Kids die auf der Straße leben und verrecken, Unternehmer die aus ihren Schulden nicht mehr rauskommen, zig Millionen Kinder die an der Armutsgrenze leben…

Wenn ich abseits von Filmen und Serien bei meiner Freundin im Zimmer vor der Glotze sitze, dann wird mir nicht nur wieder klar, warum der erste sendeempfangsfähige TV am anderen Ende der Wohnung steht, sondern auch wie kaputt unser Land stellenweise ist.
Wer nicht die geistige Reife oder die psychische Stabilität hat, sich von der Masse des Gezeigten und Erfahrenen abzusetzen, der geht irgendwann die Wände hoch.

Wer sich bei anderen Leuten „mit den neuesten Handys und seinem Geld“ zu profilieren versucht, ist vermutlich schon derartig ausgegrenzt, dass positive Erlebnisse mit Freunden zusammen keine andere Sichtweise auf den Scherbenhaufen bieten, den man Tag für Tag vorgeführt bekommt.
Videospiele, genau wie Bücher und Filme, sind da nur eine kleine Fluchtmöglichkeit für zwischendurch. Wenn weder Freunde noch Eltern (hab hier irgendwo was von einem Brief an die Eltern gelesen) für einen da sind und man sonst keine Möglichkeiten hat seinen Frust, seine Verzweiflung und seine Sorgen zu verarbeiten (Musik, Sport, etc.), dann kippt bei einigen Leuten leider ein Schalter, der sich nicht wieder umlegen lässt
Da solche Tatsachen aber als finanzielles Fundament für Sender und Verlage agieren und die Politik mit solchen Themen leichter auf realisierbare, schnelle Veränderungen in ihrer Wahlstimmentour zählen können, werden die tiefgründigen, fundamentierten Analysen solcher Geschehnisse auch weiterhin zum Großteil den ermittelnden Ringen vorbehalten sein.

Beste Grüße –Micha-
 
AW:

Bonkic am 12.03.2009 12:08 schrieb:
gut möglich, aber wie soll man das als aussenstehender feststellen?
nicht jeder wird wohl den drang verspüren, derlei seinen mitmenschen mitzuteilen.
nicht mal ein pädagoge könnte das- unmöglich.
als aussenstehender natürlich kaum. aber freunde und familie, mitschüler, lehrer etc. also menschen, die oft kontakt miteinander pflegen, sollten auf solche vorzeichen achten u nd darauf reagieren.

In diesem Stadium gibt es zumeist Andeutungen, dass man einen Amoklauf plant, dann folgt die konkrete Tatankündigung. Waffen und Kleidung werden besorgt, nahestehende Personen gewarnt und die Täter verabschieden sich. Kurz bevor sie die Tat begehen, laden die meist jugendlichen Täter in letzter Zeit häufig noch eine Abschiedsnachricht im Internet hoch.

ist das wirklich immer so der fall?
kein kommentar.

all das sind dinge, die millionen menschen passieren und passiert sind.
das sind doch keine konkreten anzeichen für irgendwas.
er sagt ja, dass in den allermeisten fällen nichts passiert.
 
AW:

xXFusselXx am 12.03.2009 12:34 schrieb:
Ich empfinde es als extrem respektlos gegenüber den Eltern, Freunden und Verwandten der Opfer das Geschehene als Lockmittel für politische und gewerbliche Zwecke zu nutzen.
ich auch, das sind widerliche, pietätlose opportunisten.
 
AW:

HanFred am 12.03.2009 12:35 schrieb:
als aussenstehender natürlich kaum. aber freunde und familie, mitschüler, lehrer etc. also menschen, die oft kontakt miteinander pflegen, sollten auf solche vorzeichen achten u nd darauf reagieren.

die meinte ich alle mit aussenstehenden.
wenn "ich" nicht will, dass ich die attentäter von littleton verehre, dann merkt das auch keiner.
nicht mami nicht papi und auch nicht meine besten freunde.


ok, dann frage ich eben, ob das "zumeist" der fall ist.
hier war es ja anscheinend schon mal nicht so, von dem was man bislang weiss.

er sagt ja, dass in den allermeisten fällen nichts passiert.

ja eben, aber wie soll denn dann eine vorhersehbarkeit gegeben sein?
 
AW:

El_Cativo am 12.03.2009 12:03 schrieb:
HanFred am 12.03.2009 12:02 schrieb:
einige fühlen sich halt in die ecke gedrängt und "schiessen" jetzt blindlings auf andere hobbies, welche nicht die ihren sind. d.h. sie setzen sich gar nicht wirklich mit der sachlage auseinander.
/amen

Genau so ist es.
Zum Thema Sportschützen:
Angenommen der private Besitz von Schusswaffen würde völlig verboten. Die Nachfrage ist aber nach wie vor da, das heißt der illegale Markt würde weiter wachsen, außerdem hätte der Staat nicht mehr Kenntniss davon wer nun welche Waffen besitzen würde. Beim legalen erwerb muss man die Waffe anmelden, das heißt der Staat weiß auch davon und kann auch kontrollieren ob die Gesetze eingehalten werden.

Natürlich ist es trotzdem noch ein Problem.
Ich finde daher den Ansatz Munition und Waffen an völlig verschiedenen Orten zu lagern gar nicht schlecht. Denn nur mit Patronen kann ich ohne Waffe nichts anfangen, genau so umgekehrt.
Des weiteren wäre es sinnvoll Privatpersonen unter 21 Jahren, den umgang mit großkalibrigen Waffen völlig zu verbieten.Um den Sportlichen aspekt genießen zu können, würden wohl auch Luftgewehre/-pistolen genügen.
Desweiteren könnte man beim Waffenverkauf eine zusätzliche Steuereinführen (+15% Aufschlag), die dann in eine einrichtung fließt die sich ausschließlich mit einhaltung der Gesetzte in Verbindung mit Waffen kümmert, zum Beispiel Lagerung.
Man könnte auch spezielle Waffen für Sportschützen bereitstellen, bei denen die Magazingröße auf 4 Schuss begrenzt ist. Oder je nach Disziplin in die der Schütze aktiv ist.
 
AW:

Freakless08 am 12.03.2009 12:31 schrieb:
Bonkic am 12.03.2009 12:27 schrieb:
Freakless08 am 12.03.2009 12:24 schrieb:
Jährlich sterben zudem mehr Menschen bei Verkehrsunfällen als bei Amokläufen. Autos verbieten?


wieviele davon werden vorsätzlich getötet?
Tot ist tot, oder freuen sich die Angehörigen dann das ihr(e) Kinder/Eltern/Verwandten nicht an einem Amoklauf gestorben sind sondern "nur" an einem Autounfall?

Jedes Wochenende sterben Menschen aufgrund von Alkohol am Steuer!!
Dass ist mindestens fahrlässige Tötung. Aber redet auch nur einer davon Alkohol zu verbieten?

Nein, denn es liegt ja in der Verantwortung des Konsumenten verantwortungsbewusst zu handeln :-$ .
Uns Spielern wird diese Fähigkeit offenbar nicht zugetraut.
 
AW:

Freakless08 am 12.03.2009 12:31 schrieb:
Bonkic am 12.03.2009 12:27 schrieb:
Freakless08 am 12.03.2009 12:24 schrieb:
Jährlich sterben zudem mehr Menschen bei Verkehrsunfällen als bei Amokläufen. Autos verbieten?


wieviele davon werden vorsätzlich getötet?
Tot ist tot, oder freuen sich die Angehörigen dann das ihr(e) Kinder/Eltern/Verwandten nicht an einem Amoklauf gestorben sind sondern "nur" an einem Autounfall?


das ist vermutlich das -`tschuldigung- dämlichste, was ich am heutigen tage lesen durfte.
 
AW:

Bonkic am 12.03.2009 12:41 schrieb:
die meinte ich alle mit aussenstehenden.
das sind aber alles keine aussenstehenden.

ok, dann frage ich eben, ob das "zumeist" der fall ist.
hier war es ja anscheinend schon mal nicht so, von dem was man bislang weiss.
ausnahmen bestätigen die regel. denn mehr als ganz wenige ausnahmen sind es ja nicht, in welches es zu solchen massakern kommt.

ja eben, aber wie soll denn dann eine vorhersehbarkeit gegeben sein?
es geht doch darum, dass man auf warnzeichen reagiert und zwar nicht mit gewalt, schutzhaft oder was auch immer sondern mit liebe, verständnis und zuhören. frühzeitig! und das sind dinge, die heutzutage viele nicht mehr bekommen, jedenfalls weder zuhause noch in der schule.
 
AW:

HanFred am 12.03.2009 12:46 schrieb:
es geht doch darum, dass man auf warnzeichen reagiert und zwar nicht mit gewalt, schutzhaft oder was auch immer sondern mit liebe, verständnis und zuhören. und das sind dinge, die heutzutage viele nicht mehr bekommen, jedenfalls weder zuhause noch in der schule.


da sind wir uns einig.
 
AW:

Ich habe mir gestern die PK der leitenen Ermittler angehört. "Oberste Priorität" so
heißt es, habe nun die Auswertung der Daten auf dem PC, was für Musik der Täter
hörte und was für ein Kleidungsstil der Täter hatte. Angenommen Tim K. spielte Wolrd of
Warcraft u Counterstrike, hörte Punk Rock und mochte weiße Hemden. Toll, welche Erkenntnisse ziehen wir nun daraus, um solche Taten zukünftig präventiv zu verhindern?
Die tendieren wahrscheinlich gegen Null, aber wie gesagt hat ja "höchste Priorität".
Hauptsache man kann dann pseudo Erklärungen abgeben, was alles dazu beigetragen
hat, damit ein Mensch so etwas tut. Wie gut, dass sich die Menschen vor Counterstrike und
böser Rockmusik alle in den Armen lagen und nie jemand irgendetwas Schreckliches tat.
Wenn man keine Erklärung hat und in Erklärungsnot ist, tendiert man leider dazu, die einfache zu nehmen und mag sie noch so an den Haaren herbeigezogen zu sein.
 
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