• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Killerspiele: Amoklauf von Winnenden: N-TV mit ersten fehlerhaften Counter-Strike-Berichten

AW:

Dabei könnte man doch so genial-detailierte Splatterspiele auseinander nehmen ...aber nein, da nehmen die das unblutigste, unspektakulärste und älteste Ego-Spierenzchen als Aushängeschild des Bösen. Erbärmlicher, deutscher Journalismus - ich schäm mich soooo für uns !!!!
 
AW:

Das mag alles sein, aber Tatsache ist doch das egal was den Kritikern von Killerspielen entgegengestzt wird , Aktionen wie sie von PCGames aus gestartet wurden ( "Ich wähle keine Spielekiller") dennoch immer wieder ins Leere laufen und sich die meisten Menschen nicht vom Gegenteil überzeugen (oder auch wollen), da ihre Meinung so stark durch die Voruteile der Medien beeinflusst worden ist.
 
AW:

Boesor am 13.03.2009 00:35 schrieb:
Hast du bislang, und deine Empörung deutet irgendwie daraufhin, wirklich angenommen, für Medien wird nichts gestellt, übertrieben oder zusammengeschnitten?
Meine Empörung gilt eigentlich weniger den allseits bekannten Methoden der Medien, eher dem wie du hier versuchst das Ganze runterzuspielen. Als Journalist hat man Macht und sollte verantwortungsvoll damit umgehen, scheissegal ob es um Killerspiele oder Bankenkrise geht. Manipulative Berichterstattung ist kein Kavaliersdelikt und dein demonstratives Schulterzucken finde ich recht unangebracht. Nimms mir nicht übel aber ich habe das Gefühl, du fühlst dich nur mal wieder genötigt einen unpopulären Standpunkt zu vertreten oder irgendwas zu relativieren wo es eigentlich nichts zu relativieren gibt. Man muss nicht immer zwanghaft gegen den Strom schwimmen.

SSA
 
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SoSchautsAus am 14.03.2009 13:15 schrieb:
Nimms mir nicht übel aber ich habe das Gefühl, du fühlst dich nur mal wieder genötigt einen unpopulären Standpunkt zu vertreten oder irgendwas zu relativieren wo es eigentlich nichts zu relativieren gibt. Man muss nicht immer zwanghaft gegen den Strom schwimmen.
Ja, so kam mir das in diesem Thread irgendwie auch vor.
Ich respektiere ja deine Meinung, aber warum du die derzeitige allgemeine Berichterstattungen zu dem Thema hier teilweise so durch die "rosarote Brille" siehst und uns/mir vorwirfst, panisch zu reagieren, kann ich nicht nachvollziehen.
 
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SoSchautsAus am 14.03.2009 13:15 schrieb:
Nimms mir nicht übel aber ich habe das Gefühl, du fühlst dich nur mal wieder genötigt einen unpopulären Standpunkt zu vertreten oder irgendwas zu relativieren wo es eigentlich nichts zu relativieren gibt.

Das nehme ich dir ganz und gar nicht übel, ich sehe es einfach nur anders.
 
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Mothman am 14.03.2009 13:22 schrieb:
Ja, so kam mir das in diesem Thread irgendwie auch vor.
Ich respektiere ja deine Meinung, aber warum du die derzeitige allgemeine Berichterstattungen zu dem Thema hier teilweise so durch die "rosarote Brille" siehst und uns/mir vorwirfst, panisch zu reagieren, kann ich nicht nachvollziehen.

Ich würde sagen,das liegt schlicht an verschiedenen Einstellungen zu dem Thema.
Ich habe kein Problem mit der Erwähnung der Killerspiele auf seiner Festplatte, weil ich nicht ausschließen will, dass diese eine Rolle gespielt haben (als "Verstärker", nicht als Ursache)
Ja, man sollte kritisch reagieren, wenn Killerspiele als einzige Erklärung oder als Ursache der Tat bezeichnet werden.
Aber nicht bei der bloßen Erwähnung!
 
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Boesor am 14.03.2009 13:34 schrieb:
Aber nicht bei der bloßen Erwähnung!
Es geht ja nicht um die bloße Erwähnung. Hätte man es eben mal bloß erwähnt, würde sich wohl kaum jemand hier aufregen, oder?! :rolleyes:
Es geht darum, dass man 1-2 tage nach der Tat egal in welchem Sender, egal in welcher Diskussionsrunde, egal in welcher Zeitung immer wieder auf das Thema "Killerspiele" gestoßen ist. Das ist doch nicht bloß eine "Erwähnung".

Wenn du das nicht wahr genommen hast, dann sei froh. ;-)
 
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Mothman am 14.03.2009 13:48 schrieb:
Boesor am 14.03.2009 13:34 schrieb:
Aber nicht bei der bloßen Erwähnung!
Es geht ja nicht um die bloße Erwähnung. Hätte man es eben mal bloß erwähnt, würde sich wohl kaum jemand hier aufregen, oder?! :rolleyes:
Es geht darum, dass man 1-2 tage nach der Tat egal in welchem Sender, egal in welcher Diskussionsrunde, egal in welcher Zeitung immer wieder auf das Thema "Killerspiele" gestoßen ist. Das ist doch nicht bloß eine "Erwähnung".

Wenn du das nicht wahr genommen hast, dann sei froh. ;-)

Wenn du schon davon sprichst solltest du aber auch nicht vergessen, wie das Thema überwiegend behandelt wurde, nämlich ruhig und sachlich.

Ich kann da nur auf "hart aber fair" verweisen, dazu hab ich eben im wdr ne Maildiskussionsrunde mit dem Pfeiffer gehört, auch da, keine hysterischen Verbotsforderungen, nichts.

Ich weiß, wir Spieler haben unsere Reflexe, aber bis auf die übliche CSU finde ich die Diskussion diesmal eigentlich bemerkenswert sachlich.
 
AW:

Ja, auf der Ebene ist die Diksussion vielleicht diesmal "sachlicher", als sonst.
Aber auf den unteren Ebene, die einen Großteil der (auch wahlberechtigten) Bevölkerung anspricht (Galileo, RTL2 News, BILD, Focus etc pp) wird nach wie vor mehr als unsachlich berichtet.

Dass du solche Berichte nicht siehst, kann ich mir vorstellen ( du gehörst ja schließlich zur oberen Schicht^^), aber man sollte auch seine Feinde kennen. :ugly:

Außerdem, sollte man sich wirklich "sachlich" mit dem Thema auseinander setzen, dann würde man sehr schnell zu dem Schluss kommen, dass ein Verbot der "Killerspiele" nichts bringt.
 
AW:

Mothman am 14.03.2009 14:00 schrieb:
Ja, auf der Ebene ist die Diksussion vielleicht diesmal "sachlicher", als sonst.
Aber auf den unteren Ebene, die einen Großteil der (auch wahlberechtigten) Bevölkerung anspricht (Galileo, RTL2 News, BILD, Focus etc pp) wird nach wie vor mehr als unsachlich berichtet.

Mag sein, aber das habe ich ja auch nicht toll gefunden, oder?

Außerdem, sollte man sich wirklich "sachlich" mit dem Thema auseinander setzen, dann würde man sehr schnell zu dem Schluss kommen, dass ein Verbot der "Killerspiele" nichts bringt.

Ich hab auch noch keine seriöse verbotsforderung vernommen.
 
AW:

Boesor am 14.03.2009 13:53 schrieb:
Ich weiß, wir Spieler haben unsere Reflexe, aber bis auf die übliche CSU finde ich die Diskussion diesmal eigentlich bemerkenswert sachlich.
Dito. Gerade "Hart aber Fair" hat mich da sehr positiv überrascht. Und Pfeiffer ist nicht so "wirr", wie öfter mal (auch hier) dargestellt. Schon im Interview mit der CBS (3/2009) hat der recht verständlich seinen Standpunkt dargelegt:

-> Spiele als einzige Ursache? Nein. Ganz klar nein.

-> Spiele als Katalysator bzw. Ideenlieferant? Abhängig von der psychologischen Vorgeschichte durchaus möglich und realistisch. Der interaktive Part ist da entscheidend. Filme wirken auf andere Hirnregionen und sind aufgrund der Passivität gänzlich andere - statische - Medien.

-> Brutalste Spiele verbieten? Im Zweifelsfall Ja. Zwar haben wir die Gesetze dazu (verbindliche Freigaben, Indizierungen, Beschlagnahmungen), nur werden die kaum von Eltern und den Verkäufern beachtet, und die USK leistet sich öfter Fehltritte bei der Freigabe (was ich auch so sehe). Entweder die existenten Regeln umsetzen, oder eben der kalte Entzug (völliges Verbot), wobei er dort auch ausdrücklich betonte, dass dies faktisch nichts bringt, weil Spiele im Netz beschaffbar sind und Verbote automatisch verstärktes Interesse wecken.

....

Dass Spiele verstärkt erwähnt werden, mag jenen, die scheinbar eine zu innige (maybe fanatische?) Beziehung zu diesen Medien haben stark gegen den Strich gehen. Aber ich als Mensch, der gerne beide Seiten sichten und verstehen will, komme mit der aktuellen Berichterstattung klar und erkenne da bisher noch nichts wirklich Schlimmes (außer eben die ewiggleiche Leier der CSU und die Berichterstattung von Medien die normalerweise kein mündiger Mensch für voll nimmt). Auch keine Hetzjagd. Ich gehe daher mit Boesors offenen Politik der Sichtung absolut konform.

Leider werten viele Internettexter (gilt jetzt für alle Foren) die bloße Erwähnung des geliebten CSS mal wieder als Schlag ins Gesicht, und das merkt man auch an der Art, wie formuliert wird. HIER geht es ja noch halbwegs gesittet zu, aber in anderen Foren wird mal wieder verstärkt die Keule geschwungen (alles Idioten, verbietet Brot ( :pissed: ), Gewaltandrohungen, Aufruf zum Zerschlagen der Demokratie und ähnlicher Unsinn). Wer sich so radikal darüber aufregen kann, darf imho auch nicht ernstgenommen werden, bzw. muss irgendwie auf ungesunde Art auf sein Spielzeug fixiert sein. Und um es erneut zu klären: In den Medien werden nur entsprechend einschlägige Spiele erwähnt. Ich sage das, weil einige Leute (hier und sonst wo) wieder meinen, dass Politiker auch Anno, Sims, NFS und Co verbieten wollen. Es geht um Spiele mit einer entsprechenden Gewaltdarstellung, die imho auch berechtigt als negative Beispiele rangezogen werden. Denn noch immer kann kein Spieler sinnig und für Außenstehende verständlich erklären, warum man solche Spiele braucht, spielen muss oder täglich mehrere Stunden Spielzeit investiert.

Regards, eX!
 
AW:

Was viele (und ich ) ja nicht wirklich nachvollziehen können, ist das überhaupt so stark über Computerspiele diskutiert wird.
Wir wollen ja keine Diskussionen unterbinden, nur führt das doch in keinem Fall zu irgendwas:
Entweder die verbieten bestimmte"Gewaltspiele", bzw. erschweren den Zugang, dann kommen die Leute trotzdem irgendwie ran, entweder indem sie die ausländische Wirtschaft stärken und dort kaufen, oder indem sie sich in die illegale Ecke bewegen und sich die Spiele rauben.
Oder (so wie es kommen wird) es wird ewig und drei Tage über Computerspiele diskutiert, einige Leute fühlen sich wichtig und reden/texten geschwollen daher und im Endeffekt passiert gar nichts oder kaum etwas, bis es das nächste Mal kracht und sich wieder alle wundern, woran es gelegen haben könnte.
 
AW:

Mothman am 14.03.2009 14:41 schrieb:
Was viele (und ich ) ja nicht wirklich nachvollziehen können, ist das überhaupt so stark über Computerspiele diskutiert wird.

Na weil die Rolle von Computerspielen eben kontrovers diskutiert wird und nicht so eindeutig ist, dass man sagen könnte gut oder böse
 
AW:

Boesor am 14.03.2009 14:46 schrieb:
Na weil die Rolle von Computerspielen eben kontrovers diskutiert wird und nicht so eindeutig ist, dass man sagen könnte gut oder böse
Na eben! und glaubst du das kann man ausdiskutieren, ob Computerspiele "gut" oder "böse" sind? :ugly: :-S
 
AW:

Mothman am 14.03.2009 14:47 schrieb:
Boesor am 14.03.2009 14:46 schrieb:
Na weil die Rolle von Computerspielen eben kontrovers diskutiert wird und nicht so eindeutig ist, dass man sagen könnte gut oder böse
Na eben! und glaubst du das kann man ausdiskutieren, ob Computerspiele "gut" oder "böse" sind? :ugly: :-S

Und glaubst du, nur weil das nicht so klar ist sollte man die Diskussion unterlassen? Ist es nicht das Wesen einer Diskussion, dass das Ergebnis eben nicht so eindeutig wie 1+1= 2 ist?
 
AW:

Boesor am 14.03.2009 14:55 schrieb:
Und glaubst du, nur weil das nicht so klar ist sollte man die Diskussion unterlassen? Ist es nicht das Wesen einer Diskussion, dass das Ergebnis eben nicht so eindeutig wie 1+1= 2 ist?
Ja, aber zu welchem Ergebnis soll denn die Diskussion deiner Meinung nach führen? Worum wird denn diskutiert? Was ist Gegenstand der Diskussion?
Ein Verbot bestimmter Spiele?
Erschwerter Zugang zu bestimmten Spielen?
Zensur bestimmter Spiele?

Wo siehst du da noch Raum nach oben?
 
AW:

Mothman am 14.03.2009 14:57 schrieb:
Boesor am 14.03.2009 14:55 schrieb:
Und glaubst du, nur weil das nicht so klar ist sollte man die Diskussion unterlassen? Ist es nicht das Wesen einer Diskussion, dass das Ergebnis eben nicht so eindeutig wie 1+1= 2 ist?
Ja, aber zu welchem Ergebnis soll denn die Diskussion deiner Meinung nach führen? Worum wird denn diskutiert? Was ist Gegenstand der Diskussion?
Ein Verbot bestimmter Spiele?
Erschwerter Zugang zu bestimmten Spielen?
Zensur bestimmter Spiele?

Wo siehst du da noch Raum nach oben?

Warum immer so abgehoben? Zunächst mal wird diskutiert, ob Killerspiele hier eine Rolle gespielt haben.
Und diese Diskussion sollte niemand unterbinden!
 
AW:

eX2tremiousU am 14.03.2009 14:24 schrieb:
Boesor am 14.03.2009 13:53 schrieb:
Ich weiß, wir Spieler haben unsere Reflexe, aber bis auf die übliche CSU finde ich die Diskussion diesmal eigentlich bemerkenswert sachlich.
Dito. Gerade "Hart aber Fair" hat mich da sehr positiv überrascht. Und Pfeiffer ist nicht so "wirr", wie öfter mal (auch hier) dargestellt. Schon im Interview mit der CBS (3/2009) hat der recht verständlich seinen Standpunkt dargelegt:

-> Spiele als einzige Ursache? Nein. Ganz klar nein.

-> Spiele als Katalysator bzw. Ideenlieferant? Abhängig von der psychologischen Vorgeschichte durchaus möglich und realistisch. Der interaktive Part ist da entscheidend. Filme wirken auf andere Hirnregionen und sind aufgrund der Passivität gänzlich andere - statische - Medien.

-> Brutalste Spiele verbieten? Im Zweifelsfall Ja. Zwar haben wir die Gesetze dazu (verbindliche Freigaben, Indizierungen, Beschlagnahmungen), nur werden die kaum von Eltern und den Verkäufern beachtet, und die USK leistet sich öfter Fehltritte bei der Freigabe (was ich auch so sehe). Entweder die existenten Regeln umsetzen, oder eben der kalte Entzug (völliges Verbot), wobei er dort auch ausdrücklich betonte, dass dies faktisch nichts bringt, weil Spiele im Netz beschaffbar sind und Verbote automatisch verstärktes Interesse wecken.

....

Dass Spiele verstärkt erwähnt werden, mag jenen, die scheinbar eine zu innige (maybe fanatische?) Beziehung zu diesen Medien haben stark gegen den Strich gehen. Aber ich als Mensch, der gerne beide Seiten sichten und verstehen will, komme mit der aktuellen Berichterstattung klar und erkenne da bisher noch nichts wirklich Schlimmes (außer eben die ewiggleiche Leier der CSU und die Berichterstattung von Medien die normalerweise kein mündiger Mensch für voll nimmt). Auch keine Hetzjagd. Ich gehe daher mit Boesors offenen Politik der Sichtung absolut konform.

Leider werten viele Internettexter (gilt jetzt für alle Foren) die bloße Erwähnung des geliebten CSS mal wieder als Schlag ins Gesicht, und das merkt man auch an der Art, wie formuliert wird. HIER geht es ja noch halbwegs gesittet zu, aber in anderen Foren wird mal wieder verstärkt die Keule geschwungen (alles Idioten, verbietet Brot ( :pissed: ), Gewaltandrohungen, Aufruf zum Zerschlagen der Demokratie und ähnlicher Unsinn). Wer sich so radikal darüber aufregen kann, darf imho auch nicht ernstgenommen werden, bzw. muss irgendwie auf ungesunde Art auf sein Spielzeug fixiert sein. Und um es erneut zu klären: In den Medien werden nur entsprechend einschlägige Spiele erwähnt. Ich sage das, weil einige Leute (hier und sonst wo) wieder meinen, dass Politiker auch Anno, Sims, NFS und Co verbieten wollen. Es geht um Spiele mit einer entsprechenden Gewaltdarstellung, die imho auch berechtigt als negative Beispiele rangezogen werden. Denn noch immer kann kein Spieler sinnig und für Außenstehende verständlich erklären, warum man solche Spiele braucht, spielen muss oder täglich mehrere Stunden Spielzeit investiert.

Regards, eX!


Ex,deine Texte haben Hand und Fuß, sind sachlich Argumentiert und heben das Niveau
dieses Forums auf eine höhere Stufe.
Auch die von vielen vernachlässigte, und scheinbar uncool gewordene, Rechtschreibung und Zeichensetzung ist dir nicht fremd.


An dieser Stelle mal ein Lob von mir.

P.S. was machst du beruflich?
 
AW:

Boesor am 14.03.2009 13:53 schrieb:
Wenn du schon davon sprichst solltest du aber auch nicht vergessen, wie das Thema überwiegend behandelt wurde, nämlich ruhig und sachlich.
Ich wiederhole mich da, aber eine sachliche Behandlung des Themas scheitert schon schlicht an der inflationären, und mittlerweile traurigerweise üblichen Benutzung des Wortes "Killerspiel".

eX2tremiousU am 14.03.2009 14:24 schrieb:
Denn noch immer kann kein Spieler sinnig und für Außenstehende verständlich erklären, warum man solche Spiele braucht, spielen muss oder täglich mehrere Stunden Spielzeit investiert.
Erstens bin ich der Meinung, dass das auch völlig überflüssig ist. Wieso sollte die Spielergemeinde ihr Hobby rechtfertigen müssen ? Niemand muss Briefmarken sammeln, oder Darts werfen oder [insert beliebiges Hobby here].

Zweitens wäre eine Erklärung auf deine obigen Fragen sowieso recht einfach und knapp: Weil es Spass macht ! Wer das nicht verstehen kann, fein, kein Problem. Ich erwarte nicht, dass jeder mein Hobby versteht. Aber ich erwarte, dass man es akzeptiert.
 
AW:

Vor allem die Sache mit dem Brot (verbietet Brot) kann ich nicht mehr lesen. Egal in welchem Forum man schaut, überall gibt es irgendeinen der diesen Spruch raushaut.
:rolleyes:

Und zum Herrn Pfeiffer muss ich auch zustimmen. Als ich die Sendung "Hart, aber fair" geschaut hatte, haben mich seine Aussagen doch sehr überrascht. Der Herr scheint wirklich dazugelernt zu haben. Man hat ja in der Vergangenheit immer so auf ihn draufgehauen, aber da er es diesmal wohl differenzierter betrachtet, muss man auch mal ein Lob aussprechen.
 
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