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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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News - Jugendschutz: Prost Mahlzeit: Beckstein hält Alkoholverbote für "untauglich"

AW:

abstaubear am 11.09.2008 20:30 schrieb:
ist ja gar nicht das problem, dass die was dagegen sagen, nur leider haben die herren im bundestag allesamt keine ahnung, von dem thema.
die meisten wissen ja nicht mal wie ein computer angeht, geschweige denn, wozu das komische ding mit der schnur und den tasten obendrauf gut sein soll...

also lassen wir sie weiter im irrglauben, sie wüssten was sie tun, den ändern ist ja anscheinend nicht möglich, denn da sind wohl genug leute, die diese (meist fettleibigen) leute wählen.

da muss ich zustimmen
Da hilft nur eins mal mit dennen reden
Schreibt doch einfach mal euren Bürgermeister oder Oberbürgermeister und bittet um Aufklärung
Denn dann müssen die sich damit beschäftigen und wenn sie es nicht machen Stiffelt ihr einfach mal in deren büro ( so wie ich und erklärt ihn ( in Vernüftigen ton und Sach und Freundlich ) die Sachlage
Wenn das genügend machen mss sich der Bundestag damit beschäftigen und dann wird auch Entlich mal eine Sachliche studie durchgeführt und Anerkannt da sie unabhängich druchgeführt wird
 
AW:

Petra_Froehlich am 11.09.2008 19:35 schrieb:
Mein Punkt ist die Doppelmoral: Bei Alkohol akzeptiert man, dass Jugendliche "sanft" herangeführt werden. Bei Spielen ist dies offenbar kategorisch ausgeschlossen. Man könnte meinen, Spirituosen-Beckstein argumentiert gegen Spiele-Beckstein.

Ich wünsche mir schlichtweg eine schlüssige, konsequente Argumentation. James Bond 007: Das Spiel verbieten/indizieren - von mir aus. Dann aber bitte auch den Film. Wenn dies für die Gesellschaft okay ist, dann machen wir das so. Aber nur, weil ein Teil der Menschen nicht weiß, wovon sie eigentlich redet, kann man Computerspiele nicht einfach "verbieten". Natürlich sind einige Spiele/Filme/Serien/Bücher/Songs unappetitlich bis geschmacklos, aber es obliegt nicht der Politik, dies zu entscheiden.

Ich finde nicht, dass die Politik entscheiden darf, ob ich mir Prison Break, World of Warcraft, SAW, Crysis, CSI, GTA, 24 oder Dexter zu Gemüte führe.

Petra
PC Games
Wenn es wirklich um die Doppelmoral geht, müsstet ihr dann nicht statt gegen ein Verbot von "Killerspielen" zu protestieren, für ein Verbot von Alkohol für Minderjährige werben? Moralisch betrachtet ist der Schutz der Jugend höher anzusiedeln als das Vergnügen von Erwachsenen. Ich bin für eine einheitliche Regelung, was die Alterseinstufung, bzw. das Verbot von Medien angeht, auch eine einheitliche Handhabung, was Suchtmittel und Jugendliche angeht, ist dringend notwendig.
 
AW:

Petra_Froehlich am 11.09.2008 19:35 schrieb:
[

Ich finde nicht, dass die Politik entscheiden darf, ob ich mir Prison Break, World of Warcraft, SAW, Crysis, CSI, GTA, 24 oder Dexter zu Gemüte führe.

Petra
PC Games


Verzeihung, das tut sie bereits. Oder würde diese ethische Generalfreiheit auch etwa für Pro-Nazi-, Kinderporno-, Schwulen-Shooter, etc gelten mit deiner Zustimmung?

Wohl nicht. Es gibt aber keinerlei logische Begründung, warum etwa eine virtuelle KinderpornoSim moralisch verwerflicher und damit verbietenswerter wäre als eine Runde CS, wo man die virtuellen Leute einfach nur so zum Wettkampf abknallt. Was wäre, wenn die Pixelmännchen keine Erwachsenen, sondern Kinder darstellten? Auch noch OK?

Deine Ansicht, dass die Politik die Grenzen von Moral also nicht setzen darf, hinkt also. Denn die Politik und auch du selbst tun dies, vermutlich sogar jeden Tag. Ihre Grenze ist eben etwas anders als deine. Aber genauso legitim.
 
AW:

Das ist halt Politik, die Scheinheiligkeit pur.

Wenn sich ein Mensch totsäuft --->>> scheiß egal.
Wenn ein Mensch Computerspiele spielt ----->>> Gefahr für die ganze Menschheit

:rolleyes:

Gerade wenn man sieht, dass sich heute schon 13, 14 jährige sich so vollsaufen, dass sie im Koma landen oder gar daran sterben. Dagegen hab ich noch nie gehört, dass in Deutschland jemand beim Computerspielen gestorben ist. Das nur mal als Vergleich.

Laut Pressemitteilung erteilt Beckstein einer Anhebung des Mindestalters für die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken auf 18 Jahre eine Absage - mit der Begründung, dass "Jugendliche die notwendige persönliche und soziale Kompetenz im Umgang mit Alkohol schrittweise erwerben sollen."

Ahja, ein 16 jähriger hat demnach die soziale Kompetenz für den Umgang mit Alkohol, aber ein Computerspiel macht aus ihm einen bösen Menschen, alles klar!
 
AW:

Finde die Aktion gut. Wenn derartige Politiker mit ihrem minderwertigem und mangelndem Verständnis und ihrer Machtbesessenheit jedes mal frei nach ihren Vorstellungen hantieren könnten so hätten wir bald wieder einen Überwachungsstaat in dem das Individuelle und der freie Geist keinen Platz mehr hätten.
Engstirnige und machthungrige Leute sollten in der Politik eigentlich nichts zu sagen haben... wobei... dann wäre es wohl auch keine richtige Politik mehr... :) man muss sich halt mit sowas rumschlagen... kann man machen nix...
 
AW:

TheChicky am 11.09.2008 20:49 schrieb:
Petra_Froehlich am 11.09.2008 19:35 schrieb:
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Ich finde nicht, dass die Politik entscheiden darf, ob ich mir Prison Break, World of Warcraft, SAW, Crysis, CSI, GTA, 24 oder Dexter zu Gemüte führe.

Petra
PC Games


Verzeihung, das tut sie bereits. Oder würde diese ethische Generalfreiheit auch etwa für Pro-Nazi-, Kinderporno-, Schwulen-Shooter, etc gelten mit deiner Zustimmung?

Wohl nicht. Es gibt aber keinerlei logische Begründung, warum etwa eine virtuelle KinderpornoSim moralisch verwerflicher und damit verbietenswerter wäre als eine Runde CS, wo man die virtuellen Leute einfach nur so zum Wettkampf abknallt. Was wäre, wenn die Pixelmännchen keine Erwachsenen, sondern Kinder darstellten? Auch noch OK?

Deine Ansicht, dass die Politik die Grenzen von Moral also nicht setzen darf, hinkt also. Denn die Politik und auch du selbst tun dies, vermutlich sogar jeden Tag. Ihre Grenze ist eben etwas anders als deine. Aber genauso legitim.



Sorry aber da muss ich Wiedersprechen
Die sogenanten spiele sind Verfassungsfeindlich und somit vom Grundgesetz ohnehin verboten
Und es waren nicht die Politiker die dieses verbot ausgesprochen haben sondern min 90% der Wahlberechtigten einwohner der Bundesreproblic Deutschland im Jahre 1948
Auserdem Entbähren solche spiele Jedlichen menschenverstand und min 90% aller Spieler wollen so ein Müll auch nicht haben
Natürlich gibs auch grenzen
Steht euch mal Age of Conan vor wo die anstatt mit Schwertern die sich mit Blumensträuse Prügeln müssen
und sowas ist es im Groben und ganzen was der liebe Herr Beckstein will
Aber an Wirkliche sachen wie Alkoholismus will er sich nicht ranwagen weil ja Bier in Bayern so wichtig ist ( ka warum für mich ist es nix eiter als Schahles wasser mit Blubberblassen)
 
AW:

Hasamoto am 11.09.2008 20:59 schrieb:
Sorry aber da muss ich Wiedersprechen
Die sogenanten spiele sind Verfassungsfeindlich und somit vom Grundgesetz ohnehin verboten
Und es waren nicht die Politiker die dieses verbot ausgesprochen haben sondern min 90% der Wahlberechtigten einwohner der Bundesreproblic Deutschland im Jahre 1948
Auserdem Entbähren solche spiele Jedlichen menschenverstand und min 90% aller Spieler wollen so ein Müll auch nicht haben
Natürlich gibs auch grenzen
Steht euch mal Age of Conan vor wo die anstatt mit Schwertern die sich mit Blumensträuse Prügeln müssen
und sowas ist es im Groben und ganzen was der liebe Herr Beckstein will
Aber an Wirkliche sachen wie Alkoholismus will er sich nicht ranwagen weil ja Bier in Bayern so wichtig ist ( ka warum für mich ist es nix eiter als Schahles wasser mit Blubberblassen)
Ich finde Deine Postings sehr eigenwillig, um nicht zu sagen befremdlich.

Erstmal, ein Verbot von "Killerspielen" ist sehr wohl mit dem Grundgesetz vereinbar.

Und so wie Du denkst, daß Pro-Nazi-, Kinderporno- und Schwulen-Shooter nicht mit einem gesunden Menschenverstand vereinbar sind, denken halt viele andere über CS und andere Shooter. Ich kann mich TheChicky nur anschliessen, wenn es eh alles nur virtuell ist, warum dann nicht in CS auf Kinder schiessen oder die weiblichen Charaktere in Age of Conan durch minderjährige, nackte Mädchen ersetzen? Weil es eben moralische Grenzen und Werte in dieser Gesellschaft gibt, und auf Basis dieser Werte werden die Gesetze gemacht.
 
AW:

TheChicky am 11.09.2008 20:49 schrieb:
Petra_Froehlich am 11.09.2008 19:35 schrieb:
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Ich finde nicht, dass die Politik entscheiden darf, ob ich mir Prison Break, World of Warcraft, SAW, Crysis, CSI, GTA, 24 oder Dexter zu Gemüte führe.

Petra
PC Games


Verzeihung, das tut sie bereits. Oder würde diese ethische Generalfreiheit auch etwa für Pro-Nazi-, Kinderporno-, Schwulen-Shooter, etc gelten mit deiner Zustimmung?

Wohl nicht. Es gibt aber keinerlei logische Begründung, warum etwa eine virtuelle KinderpornoSim moralisch verwerflicher und damit verbietenswerter wäre als eine Runde CS, wo man die virtuellen Leute einfach nur so zum Wettkampf abknallt. Was wäre, wenn die Pixelmännchen keine Erwachsenen, sondern Kinder darstellten? Auch noch OK?

Deine Ansicht, dass die Politik die Grenzen von Moral also nicht setzen darf, hinkt also. Denn die Politik und auch du selbst tun dies, vermutlich sogar jeden Tag. Ihre Grenze ist eben etwas anders als deine. Aber genauso legitim.

Du kannst normale Shooter nicht mit Kinderpornographie oder so vergleichen, ein bisschen differenzieren muss man da schon noch! Auch wenn Spiele auf Action getrimmt sind und mehr Blut spritzt und mehr Explodiert als es im wahren Leben der Fall wäre sehe ich bei Shootern nichts verwerfliches. Das verherrlichen von Abartigkeiten jedoch gehört schon irgendwo verboten. (Wobei wir keine Verbote bräuchten wenn die Menschheit nicht eine so niederträchtige und dumme Spezies wäre, dann würde sie von ganz alleine auf Abartigkeiten verzichten, aber egal... wird sonst zu idealistisch :) ... Ach scheiß drauf, ich machs doch noch etwas idealistisch... just for fun, also

Krieg ist eine natürliche Sache im Leben, wenn’s auch brutal ist. Selbst das Friedfertigste Wesen zieht es in Erwägung Krieg zu führen wenn sein Leben bedroht wird. Das heißt nicht, dass solche Wesen dann keine Moral mehr besitzen, auch im Krieg gibt es Ehre, diejenigen die das wissen haben Respekt vor ihren Gegnern. Krieg ist also brutal, aber manchmal unumgänglich und somit ein Begleiter. Das Krieg-Spielen liegt irgendwo tief in den Menschen (bzw. Wesen) verwurzelt. Aber dieses Spielen sollte immer Differenziert sein und ist es in der Regel auch. So etwas kann man einfach nicht mit Abartigkeiten vergleichen die aus einer gestörten Psyche heraus entstehen, siehe Nazitum, Kinderpornographie usw. Ein gleichsetzen derartiger Dinge verwäscht einfach alle Grenzen und ist somit schwachsinn.
so bitte schön, Klugschiss serviert :-P )
 
AW:

Hasamoto am 11.09.2008 20:39 schrieb:
abstaubear am 11.09.2008 20:30 schrieb:
ist ja gar nicht das problem, dass die was dagegen sagen, nur leider haben die herren im bundestag allesamt keine ahnung, von dem thema.
die meisten wissen ja nicht mal wie ein computer angeht, geschweige denn, wozu das komische ding mit der schnur und den tasten obendrauf gut sein soll...

also lassen wir sie weiter im irrglauben, sie wüssten was sie tun, den ändern ist ja anscheinend nicht möglich, denn da sind wohl genug leute, die diese (meist fettleibigen) leute wählen.


:ugly: aha ,- danke für Deine Aufklärung .
Deutschland wird also von fetten , dummen Menschen regiert . Von Exeltabellen ,
Powerpoint etc . haben "die da oben " dann auch nie etwas gehört .
Sorry , der Ahnungslose bist in diesem Fall - Du .

zum Thema :
Becksteins Forderungen sind sicherlich überspitzt , dennoch ist eine grundsätzliche
Diskussion über das Thema zwingend erforderlich .
Solange jeden Tag noch tausende Kids irgendwelche Ballerspiele zocken darf der
Staat ( also wir ) nicht tatenlos zusehen .
 
AW:

TheChicky am 11.09.2008 20:49 schrieb:
Verzeihung, das tut sie bereits. Oder würde diese ethische Generalfreiheit auch etwa für Pro-Nazi-, Kinderporno-, Schwulen-Shooter, etc gelten mit deiner Zustimmung?

Wohl nicht. Es gibt aber keinerlei logische Begründung, warum etwa eine virtuelle KinderpornoSim moralisch verwerflicher und damit verbietenswerter wäre als eine Runde CS, wo man die virtuellen Leute einfach nur so zum Wettkampf abknallt. Was wäre, wenn die Pixelmännchen keine Erwachsenen, sondern Kinder darstellten? Auch noch OK?

Deine Ansicht, dass die Politik die Grenzen von Moral also nicht setzen darf, hinkt also. Denn die Politik und auch du selbst tun dies, vermutlich sogar jeden Tag. Ihre Grenze ist eben etwas anders als deine. Aber genauso legitim.

Frag mal nach der Zielgruppe!
Millionen Menschen, die Gewaltspiele spielen besitzen eine ausreichende soziale Kompetenz und werden nicht zu Gewalttätern. Außerdem werden in diesen Spielen keine Gruppen der Gesellschaft diskriminiert (Homosexuelle) oder virtuell missbraucht (Kinderpornosimulation), allerhöchstens "böse Menschen/Terroristen" verallgemeinert als Gegner dargestellt. So wie in jedem Action Film auch.

Wie sähe nun wohl die Zielgruppe für eine(n) Kinderpornosimulation/Schwulenshooter aus? Oder anders gefragt: Wie sieht die Zielgruppe aus, die sich einen Kinderporno ansieht?

Erkennst du wirklich keinen rationalen Unterschied? dann tut's mir Leid, aber er ist vorhanden.

Und zu guter letzt: Diskriminierende Spiele sind wie auch Filme in Deutschland bereits verboten und wann gab's gleich noch die letzte ab 16 Einstufung für einen Shooter? Ist lange her.
 
AW:

outoforder am 11.09.2008 21:23 schrieb:
TheChicky am 11.09.2008 20:49 schrieb:
Petra_Froehlich am 11.09.2008 19:35 schrieb:
[

Ich finde nicht, dass die Politik entscheiden darf, ob ich mir Prison Break, World of Warcraft, SAW, Crysis, CSI, GTA, 24 oder Dexter zu Gemüte führe.

Petra
PC Games


Verzeihung, das tut sie bereits. Oder würde diese ethische Generalfreiheit auch etwa für Pro-Nazi-, Kinderporno-, Schwulen-Shooter, etc gelten mit deiner Zustimmung?

Wohl nicht. Es gibt aber keinerlei logische Begründung, warum etwa eine virtuelle KinderpornoSim moralisch verwerflicher und damit verbietenswerter wäre als eine Runde CS, wo man die virtuellen Leute einfach nur so zum Wettkampf abknallt. Was wäre, wenn die Pixelmännchen keine Erwachsenen, sondern Kinder darstellten? Auch noch OK?

Deine Ansicht, dass die Politik die Grenzen von Moral also nicht setzen darf, hinkt also. Denn die Politik und auch du selbst tun dies, vermutlich sogar jeden Tag. Ihre Grenze ist eben etwas anders als deine. Aber genauso legitim.

Du kannst normale Shooter nicht mit Kinderpornographie oder so vergleichen, ein bisschen differenzieren muss man da schon noch! Auch wenn Spiele auf Action getrimmt sind und mehr Blut spritzt und mehr Explodiert als es im wahren Leben der Fall wäre sehe ich bei Shootern nichts verwerfliches. Das verherrlichen von Abartigkeiten jedoch gehört schon irgendwo verboten. (Wobei wir keine Verbote bräuchten wenn die Menschheit nicht eine so niederträchtige und dumme Spezies wäre, dann würde sie von ganz alleine auf Abartigkeiten verzichten, aber egal... wird sonst zu idealistisch :) ... Ach scheiß drauf, ich machs doch noch etwas idealistisch... just for fun, also

Krieg ist eine natürliche Sache im Leben, wenn’s auch brutal ist. Selbst das Friedfertigste Wesen zieht es in Erwägung Krieg zu führen wenn sein Leben bedroht wird. Das heißt nicht, dass solche Wesen dann keine Moral mehr besitzen, auch im Krieg gibt es Ehre, diejenigen die das wissen haben Respekt vor ihren Gegnern. Krieg ist also brutal, aber manchmal unumgänglich und somit ein Begleiter. Das Krieg-Spielen liegt irgendwo tief in den Menschen (bzw. Wesen) verwurzelt. Aber dieses Spielen sollte immer Differenziert sein und ist es in der Regel auch. So etwas kann man einfach nicht mit Abartigkeiten vergleichen die aus einer gestörten Psyche heraus entstehen, siehe Nazitum, Kinderpornographie usw. Ein gleichsetzen derartiger Dinge verwäscht einfach alle Grenzen und ist somit schwachsinn.
so bitte schön, Klugschiss serviert :-P )

Ich glaube du selbst kannst erkennen, dass deine Argumentation auf sehr tönernen Füßen steht. Wie mein Vorredner geschrieben hat, siehst du Kinderporno-Spiele als abartig und verbietenswert an, viele Eltern sehen aber Counterstrike und Co als genauso abartig an und du kannst keinerlei logische und rationale Begründung geben, warum DU Recht hast, deine Eltern aber nicht. Denn, wie bei CS nur so zum Wettkampf mit andern, virtuelle Menschen in den Kopf zu schießen, ist im Grunde mindestens genauso pervers und menschenverachtend wie sich virtuell an kleinen Kindern zu vergehen. Man könnte sogar anführen, dass die Kinder dabei wenigstens nicht virtuell getötet werden...

Berufen wir uns also auf den allgemeinen gesellschaftlichen Wertekanon, wäre es durchaus legitim, so genannte "Killerspiele" zu verbieten, da sie im Grunde nicht damit vereinbar sind.

Ob das nötig ist, ist eine andere Frage. Tatsache aber ist, dass die Politiker nicht weniger Recht haben als die Spieler, denn es ist alles Ansichtssache.
 
AW:

Zum Thema:

Grandioser Selfpwn von Herrn Beckstein. Ein wunderbares Beispiel für den Anstieg der Verlogenheit in Wahlkampfzeiten.

Und nun zu meinem Anliegen, für welches ich mir den aktuellsten Thread zum Thema ausgesucht habe:

Gerade las ich ich meiner TV-Zeitschrift, dass am kommenden Mittwoch, den 17. September, im BR eine Live-Übertragung vom BR-Wahlforum gesendet wird. Aus Anlass der Landtagswahl in Bayern werden sich dort Politiker aller im Landtag vertretenen Parteien vor Kameras den Fragen der Wähler stellen. Das wäre doch DIE Gelegenheit, die "Ich wähle keine Spielekiller"-Kampage noch größer rauszubringen. T-Shirt an, Pulli drüber, ab zur Veranstaltung. Dort dann den Pulli ausziehen und über den Arm hängen und Herrmann und Beckstein mit kritischen Fragen löchern. Insbesondere die hier vorliegende Aussage von G. Beckstein ist doch eine Steilvorlage, die von einem talentierten Fragesteller bei dieser Runde super verwandelt werden könnte.
Also bitte, liebe PCG-Redaktion, findet euch dort ein und stellt diese verleumderische Hexenjagd vor laufender Kamera bloß, das wäre die absolute Krönung eurer Kampagne!
 
AW:

TheChicky am 11.09.2008 22:04 schrieb:
Denn, wie bei CS nur so zum Wettkampf mit andern, virtuelle Menschen in den Kopf zu schießen, ist im Grunde mindestens genauso pervers und menschenverachtend wie sich virtuell an kleinen Kindern zu vergehen. Man könnte sogar anführen, dass die Kinder dabei wenigstens nicht virtuell getötet werden...
Vollkommen abwegige Begründung.

Ob das nötig ist, ist eine andere Frage. Tatsache aber ist, dass die Politiker nicht weniger Recht haben als die Spieler, denn es ist alles Ansichtssache.
Politiker sollen die Rechte anderer aber nicht gemäß ihrer eigenen Wertvorstellungen einschränken (denn sie sind nicht das Maß der Dinge), sondern prüfen, ob die Ausübung dieser Rechte irgendeinen schädlichen Einfluss auf die Gesellschaft hat. Und das kann bei Shootern keiner nachweisen.
 
AW:

N-o-x am 11.09.2008 22:04 schrieb:
TheChicky am 11.09.2008 20:49 schrieb:
Verzeihung, das tut sie bereits. Oder würde diese ethische Generalfreiheit auch etwa für Pro-Nazi-, Kinderporno-, Schwulen-Shooter, etc gelten mit deiner Zustimmung?

Wohl nicht. Es gibt aber keinerlei logische Begründung, warum etwa eine virtuelle KinderpornoSim moralisch verwerflicher und damit verbietenswerter wäre als eine Runde CS, wo man die virtuellen Leute einfach nur so zum Wettkampf abknallt. Was wäre, wenn die Pixelmännchen keine Erwachsenen, sondern Kinder darstellten? Auch noch OK?

Deine Ansicht, dass die Politik die Grenzen von Moral also nicht setzen darf, hinkt also. Denn die Politik und auch du selbst tun dies, vermutlich sogar jeden Tag. Ihre Grenze ist eben etwas anders als deine. Aber genauso legitim.

Frag mal nach der Zielgruppe!
Millionen Menschen, die Gewaltspiele spielen besitzen eine ausreichende soziale Kompetenz und werden nicht zu Gewalttätern. Außerdem werden in diesen Spielen keine Gruppen der Gesellschaft diskriminiert (Homosexuelle) oder virtuell missbraucht (Kinderpornosimulation), allerhöchstens "böse Menschen/Terroristen" verallgemeinert als Gegner dargestellt. So wie in jedem Action Film auch.

Wie sähe nun wohl die Zielgruppe für eine(n) Kinderpornosimulation/Schwulenshooter aus? Oder anders gefragt: Wie sieht die Zielgruppe aus, die sich einen Kinderporno ansieht?

Erkennst du wirklich keinen rationalen Unterschied? dann tut's mir Leid, aber er ist vorhanden.

Und zu guter letzt: Diskriminierende Spiele sind wie auch Filme in Deutschland bereits verboten und wann gab's gleich noch die letzte ab 16 Einstufung für einen Shooter? Ist lange her.

Die Frage der Zielgruppe ist doch gar nicht relevant. Es geht um Moral und Ethik. Um grundsätzliche Dinge. Die Frage der Diskriminierung ist reine Ansichtssache, wenn ich will fühle ich mich als denkender Mensch grundsätzlich von Killerspielen, wo die Leute aus Spass andere in den Kopf ballern, diskriminiert.
Du willst deinem Gegner in den Kopf schießen, ein anderer mit kleinen Kindern Sex haben. Was ist verwerflicher?

Darüber sollte nachgedacht werden und nicht über irgendwelche Zielgruppen. Denn das führt total am Thema vorbei.
 
AW:

outoforder am 11.09.2008 21:23 schrieb:
TheChicky am 11.09.2008 20:49 schrieb:
Petra_Froehlich am 11.09.2008 19:35 schrieb:
[

Ich finde nicht, dass die Politik entscheiden darf, ob ich mir Prison Break, World of Warcraft, SAW, Crysis, CSI, GTA, 24 oder Dexter zu Gemüte führe.

Petra
PC Games


Verzeihung, das tut sie bereits. Oder würde diese ethische Generalfreiheit auch etwa für Pro-Nazi-, Kinderporno-, Schwulen-Shooter, etc gelten mit deiner Zustimmung?

Wohl nicht. Es gibt aber keinerlei logische Begründung, warum etwa eine virtuelle KinderpornoSim moralisch verwerflicher und damit verbietenswerter wäre als eine Runde CS, wo man die virtuellen Leute einfach nur so zum Wettkampf abknallt. Was wäre, wenn die Pixelmännchen keine Erwachsenen, sondern Kinder darstellten? Auch noch OK?

Deine Ansicht, dass die Politik die Grenzen von Moral also nicht setzen darf, hinkt also. Denn die Politik und auch du selbst tun dies, vermutlich sogar jeden Tag. Ihre Grenze ist eben etwas anders als deine. Aber genauso legitim.


Krieg ist eine natürliche Sache im Leben, wenn’s auch brutal ist. Selbst das Friedfertigste Wesen zieht es in Erwägung Krieg zu führen wenn sein Leben bedroht wird. Das heißt nicht, dass solche Wesen dann keine Moral mehr besitzen, auch im Krieg gibt es Ehre, diejenigen die das wissen haben Respekt vor ihren Gegnern. Krieg ist also brutal, aber manchmal unumgänglich und somit ein Begleiter. Das Krieg-Spielen liegt irgendwo tief in den Menschen (bzw. Wesen) verwurzelt. Aber dieses Spielen sollte immer Differenziert sein und ist es in der Regel auch. So etwas kann man einfach nicht mit Abartigkeiten vergleichen die aus einer gestörten Psyche heraus entstehen, siehe Nazitum, Kinderpornographie usw. Ein gleichsetzen derartiger Dinge verwäscht einfach alle Grenzen und ist somit schwachsinn.
so bitte schön, Klugschiss serviert :-P )

Das friedfertigste Wesen? (meinst du Lebewesen oder einen Typ von Menschen?)
Bei Tieren gibt es immernoch Instinkthandlungen und da kann man nicht von Moral etc. sprechen, da sowas bis vielleicht auf Menschenaffen und anderen wenigen Arten nicht existent ist.
Und wenn du Menschen meinst kann es immernoch Menschen geben, die einfach lieber "flüchten" anstatt zu kämpfen oder wie du sagst "in den Krieg zu ziehen".

Und was du da über Ehre, Respekt vor dem Gegner und unumgänglicher Begleiter laberst könnte auch aus einem Propaganda-Werbespot für irgendein Militär auf der Welt sein.
Da mach ich mir schon gedanken, ob bestimmte Filme und Spiele dir vielleicht ein falsches Bild von Problembewältigung aufweisen.

Und dem vorhergehenden Post muss ich auch recht geben.

Das große Argument der Gamer beim Thema Gewalt in Computerspielen ist:
"Oh mein Gott, ich habe gerade Pixel erschossen, oder den Polygonkopf weggeballert, na und? ist doch nur ein Spiel, virtuell, KEINE REALITÄT!"

Das gleiche Argument wäre bei der Verteidigung eines Kinderpornotycoons möglich.
Man kann nicht sagen: "Hier darf man das Kind in Fallout 2 erschießen aber im Spiel daneben nicht Nacktphotos virtuell vertickern und Geld damit machen"

Man muss irgendwo Grenzen setzen und versuchen Debatten um Verbote und Zensur mit den Betroffenen so festzulegen, dass Fachkompetenz und der Zeitgeist die größtmögliche Aufmerksamkeit bekommen.
 
AW:

N-o-x am 11.09.2008 22:11 schrieb:
TheChicky am 11.09.2008 22:04 schrieb:
Denn, wie bei CS nur so zum Wettkampf mit andern, virtuelle Menschen in den Kopf zu schießen, ist im Grunde mindestens genauso pervers und menschenverachtend wie sich virtuell an kleinen Kindern zu vergehen. Man könnte sogar anführen, dass die Kinder dabei wenigstens nicht virtuell getötet werden...
Vollkommen abwegige Begründung.
Nein! Vollkommen logische Begründung.

Ob das nötig ist, ist eine andere Frage. Tatsache aber ist, dass die Politiker nicht weniger Recht haben als die Spieler, denn es ist alles Ansichtssache.
Politiker sollen die Rechte anderer aber nicht gemäß ihrer eigenen Wertvorstellungen einschränken (denn sie sind nicht das Maß der Dinge), sondern prüfen, ob die Ausübung dieser Rechte irgendeinen schädlichen Einfluss auf die Gesellschaft hat. Und das kann bei Shootern keiner nachweisen.

Kann man bei Kinderschändersims auch nicht.
 
AW:

TheChicky am 11.09.2008 22:16 schrieb:
Die Frage der Zielgruppe ist doch gar nicht relevant. Es geht um Moral und Ethik. Um grundsätzliche Dinge. Die Frage der Diskriminierung ist reine Ansichtssache, wenn ich will fühle ich mich als denkender Mensch grundsätzlich von Killerspielen, wo die Leute aus Spass andere in den Kopf ballern, diskriminiert.
Du willst deinem Gegner in den Kopf schießen, ein anderer mit kleinen Kindern Sex haben. Was ist verwerflicher?

Darüber sollte nachgedacht werden und nicht über irgendwelche Zielgruppen. Denn das führt total am Thema vorbei.

Da passt mal wieder der Spruch:

Und an deinem Wesen soll die Welt genesen?

Was du oder 80% aller Deutschen für verwerflich haltet, ist vollkommen egal, wenn diese Handlungen niemandem in irgendeiner Form schaden. Es gibt keine Leitkultur.

Wer Sachen verbietet, weil sie ihm nicht gefallen, obwohl niemand dabei diskriminiert, verleumdet, beleidigt, geschädigt... wird, der versucht der Allgemeinheit sein persönliches Weltbild aufzudrücken, ohne dass er irgend ein Recht dazu hätte. Darum geht es hier und um nichts anderes!

Bei einem Kinderporno ist die Sache klar. In diesen Filmen spielen Kinder mit, die keine eigene sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit besitzen und so nachhaltige psychische Schäden davontragen können. Wer wird geschädigt oder auch nur beleidigt, wenn ich als Erwachsener einen Shooter spiele (keinen Nazi-Shooter oder sowas)?

Dieses fadenscheinige Gequatsche von Verwerflichkeit ist doch nur der verzweifelte Versuch ein Verbot für Dinge zu rechtfertigen, die einem persönlich nicht gefallen oder die man nicht versteht.

Eine einzige Anmaßung!
 
AW:

Ein interessanter Artikel habe ich eben gelesen. Er betrifft zwar die Schweiz aber trifft in Deutschland wohl auch zu. Dazu könnte es auch eine Erklärung sein das Herr Beckstein gar kein Interesse an irgendwelchen Sachlichen Argumenten hat, sondern einfach sein "Ding" durchzieht. Ich poste euch mal den Artikel mit dem Link zu 20min.ch.

Studie: Politiker sind viel zu stur http://www.20min.ch/news/schweiz/story/22914822
Unrühmliches Zeugnis für die Schweizer Volksvertreter: Im Parlament überwiegen Parteikalkül und Dauerwahlkampf. Argumente und Sachfragen sind dagegen Mangelware.

Leere Parolen und Grabenkämpfe überwiegen in den Parlamenten. (Keystone)

Vom Ideal der Politik als Lösungsfindung durch den Austausch von Sachargumenten ist das Tagesgeschehen im Nationalrat oft weit entfernt. Stattdessen verbrauchen die Damen und Herren Volksvertreter ihre meiste Energie für das stumpfe Hin-und-Herschleudern abgedroschener Parolen; parteipolitisches Kalkül bestimmt die Debatten bisweilen mehr als der Wille zu Sachlösungen.

Zu diesem ernüchternden Schluss kommt eine Studie der Uni Bern, für die 5000 Wortmeldungen von Schweizer Parlamentariern ausgewertet wurden. «Die Politiker hauen sich nur ihre vorgefassten Meinungen um die Ohren», sagt Politikwissenschaftler André Bächtinger im Bericht von «Uniaktuell», einer Publikation der Berner Hochschule.

Im Regelfall würden die Fraktionsvertreter ihre Positionen klarmachen, ohne auf die Gegenargumente einzugehen – laut dem Rechts­philosophen und Mitautor Axel Tschentscher «politisch höchst unbefriedigend».

Die Wortmeldungen wurden systematisch nach bestimmten Faktoren wie «respektvoller Umgang» und «Begründungsniveau» untersucht. Dabei zeigt sich: Je weniger eine Frage polarisiert, desto eher gibt es Sachdiskussionen – das schlimmste Hickhack herrscht bei Wahlkampfthemen.

raf
 
AW:

N-o-x am 11.09.2008 22:30 schrieb:
TheChicky am 11.09.2008 22:16 schrieb:
Die Frage der Zielgruppe ist doch gar nicht relevant. Es geht um Moral und Ethik. Um grundsätzliche Dinge. Die Frage der Diskriminierung ist reine Ansichtssache, wenn ich will fühle ich mich als denkender Mensch grundsätzlich von Killerspielen, wo die Leute aus Spass andere in den Kopf ballern, diskriminiert.
Du willst deinem Gegner in den Kopf schießen, ein anderer mit kleinen Kindern Sex haben. Was ist verwerflicher?

Darüber sollte nachgedacht werden und nicht über irgendwelche Zielgruppen. Denn das führt total am Thema vorbei.

Da passt mal wieder der Spruch:

Und an deinem Wesen soll die Welt genesen?

Was du oder 80% aller Deutschen für verwerflich haltet, ist vollkommen egal, wenn diese Handlungen niemandem in irgendeiner Form schaden. Es gibt keine Leitkultur.

Wer Sachen verbietet, weil sie ihm nicht gefallen, obwohl niemand dabei diskriminiert, verleumdet, beleidigt, geschädigt... wird, der versucht der Allgemeinheit sein persönliches Weltbild aufzudrücken, ohne dass er irgend ein Recht dazu hätte. Darum geht es hier und um nichts anderes!

Bei einem Kinderporno ist die Sache klar. In diesen Filmen spielen Kinder mit, die keine eigene sexuelle Selbstbestimmung besitzen und so nachhaltige psychische Schäden davontragen können. Wer wird geschädigt oder auch nur beleidigt, wenn ich als Erwachsener einen Shooter spiele (keinen Nazi-Shooter oder sowas)?

Dieses fadenscheinige Gequatsche von Verwerflichkeit ist doch nur der verzweifelte Versuch ein Verbot für Dinge zu rechtfertigen, die einem persönlich nicht gefallen oder die man nicht versteht.

Eine einzige Anmaßung!

Es geht hier gar nicht um Kinderpornos, der Film, sondern um Kinderpornos, das Spiel. Und dafür gelten dieselben Grundsätze wie für irgendeinen Shooter, wo die Amis die Russen, Chinesen, Deutsche, Araber oder sonstwen umbringen. Und die könnten sich sehr wohl verleumdet und diskriminiert fühlen, aber das ist völlig irrellevant, weil sich bei nahezu ALLEN Dingen in den Medien irgendwer diskriminiert fühlen könnte und meistens auch tut.

Du hast also das Thema scheinbar komplett verfehlt.
Aus deiner Aggressivität könnte man sogar herauslesen, dass du sogar etwas Angst hast, überhaupt über moralische Fragen nachzudenken und die Konsequenzen in Betracht zu ziehen
 
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