DarkstarII
Anfänger/in
- Registriert
- 27.05.2004
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Meine Ansicht,
da hier auch der Mann der in der Schule in Erfurt Amokgelaufen ist, angesprochen wurde, möchte ich sagen was ich darüber denke. Ich habe neulich im Fernsehen einen "Rückblick" darüber gesehen und die Medien und auch die Politiker haben es so aussehen lasse als währen die so genannte "Killerspiele" allein für das Unglück verantwortlich. Da dieser junge Mann aber sein Abitur nicht bestanden hatte, und das in unserer Gesellschaft etwas sehr schreckliches ist, (zumindest wird es so von den Medien und Politikern interpretiert. Also gebe ich zu bedenken das der junge Mann sich wohl kaum sich und andere umgebracht hat nur weil er Killerspiele gespielt hat. Er war einfach psychisch am Ende, da er sein Abi nicht bestand.
Und ich finde es eine Unverschämtheit Killerspiele verbieten zu wollen und dabei immer auf den Kerl zurück zu kommen der z.B. Counter- Stricke hatte und noch nicht mal einen funktionalen Internetanschluss.
Das Problem der Politiker ist das sie denken das sie sich auf jedem Bereich den es gibt auskenne. Sie sind vielleicht Doktoren und Professoren, doch haben sie jemals Counter- Stricke oder ähnliches, und wissen sie was ein 16 oder 18 Jähriger dabei empfindet? Ich denke nicht, sie wissen nicht das es den meisten nichts um brutale Abschlachten (was nicht immer so ist bei den Spielen) geht. So wollen z.B. mit Freunden herausfinden wer der beste Spieler von ihnen ist, oder eben allgemein im Internet.
Mit zu bedenkenden Anregungen DarkstarII
da hier auch der Mann der in der Schule in Erfurt Amokgelaufen ist, angesprochen wurde, möchte ich sagen was ich darüber denke. Ich habe neulich im Fernsehen einen "Rückblick" darüber gesehen und die Medien und auch die Politiker haben es so aussehen lasse als währen die so genannte "Killerspiele" allein für das Unglück verantwortlich. Da dieser junge Mann aber sein Abitur nicht bestanden hatte, und das in unserer Gesellschaft etwas sehr schreckliches ist, (zumindest wird es so von den Medien und Politikern interpretiert. Also gebe ich zu bedenken das der junge Mann sich wohl kaum sich und andere umgebracht hat nur weil er Killerspiele gespielt hat. Er war einfach psychisch am Ende, da er sein Abi nicht bestand.
Und ich finde es eine Unverschämtheit Killerspiele verbieten zu wollen und dabei immer auf den Kerl zurück zu kommen der z.B. Counter- Stricke hatte und noch nicht mal einen funktionalen Internetanschluss.
Das Problem der Politiker ist das sie denken das sie sich auf jedem Bereich den es gibt auskenne. Sie sind vielleicht Doktoren und Professoren, doch haben sie jemals Counter- Stricke oder ähnliches, und wissen sie was ein 16 oder 18 Jähriger dabei empfindet? Ich denke nicht, sie wissen nicht das es den meisten nichts um brutale Abschlachten (was nicht immer so ist bei den Spielen) geht. So wollen z.B. mit Freunden herausfinden wer der beste Spieler von ihnen ist, oder eben allgemein im Internet.
Mit zu bedenkenden Anregungen DarkstarII



