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News - Empire: Total War: Steam: Vorteile und Probleme aus Sicht der Publisher

Ja, es gibt in Deutschland viele Vorbehalte gegen Steam - so wie es in Deutschland auch lange Zeit sehr viele Vorbehalte gegen Kreditkarten gab und gibt.
Guter Vergleich. Kreditkarten halte ich für das absolut sinnloseste Zahlungsmittel überhaupt. Ebenso wie ich Steam für das sinnloseste Stück Software halte.

Bislang haben wir die Patches umständlich via Forum oder auf Covermount-Datenträger veröffentlichen müssen.
Wo wäre denn jetzt das Problem im Hauptmenü des Spiels neben "Spiel Starten", "Optionen" und "Beenden" einen weiteren Punkt "Spiel updaten" einzubauen, sodass sich das Spiel mit dem Patchserver verbindet und automatisch aktualisiert wird? Und mit diesem System hätten auch viele Spieler die Probleme mit dem fehlerhaften Patch vermeiden können, da ein Update somit optional wäre. Ich möchte z.B. nicht immer die neusten Patches, da sie teilweise Änderungen vornehmen, die mich stören. Crysis wäre so ein Fall. Das spiele ich grundsätzlich in Version 1.0.

HLP-Andy am 10.04.2009 13:45 schrieb:
Und wenn du in Word einen Text schreibst, ihn nicht speicherst und beim nächsten mal ist er weg, ist auch das Programm schuld, ja?
Ein korrekter Vergleich wäre gewesen zu sagen: "Und wenn du in Word einen Text schreibst und ihn nicht speicherst, sind beim nächsten Mal alle mit Word erstellten Textdokumente auf deinem Rechner nicht mehr nutzbar."
 
N-o-x am 10.04.2009 17:33 schrieb:
[...]

HLP-Andy am 10.04.2009 13:45 schrieb:
Und wenn du in Word einen Text schreibst, ihn nicht speicherst und beim nächsten mal ist er weg, ist auch das Programm schuld, ja?
Ein korrekter Vergleich wäre gewesen zu sagen: "Und wenn du in Word einen Text schreibst und ihn nicht speicherst, sind beim nächsten Mal alle mit Word erstellten Textdokumente auf deinem Rechner nicht mehr nutzbar."


Ich habe die Diskussion nicht vollständig verfolgt, aber bietet Steam nicht genügend Wege, um wieder an seine Daten zu kommen?
Die Mail, die man zur Anmeldung benutzte, Benutzernamen, Passwort. All das kann doch wieder erlangt werden.
Und ansonsten gibt es da doch noch den Kundenservice.
 
AW: .

Stryke0290 am 10.04.2009 17:33 schrieb:
Man braucht für Hawx kein Steam, es ist bei Hawx nur eine Option (sehr kluge entscheidung, so befriedigt man die Steam Fan Boys und ebenso die Steam Feinde).

Um Hawx im Multiplayer zu spielen muss man sich mit seinem CD-Key verbinden, aber man braucht KEIN Steam. Wenn man nur Solo spielen will, braucht man keinen Key, keine CD, garnix. Das spiel funktioniert einfach perfekt ohne alles. Ich habs mir aus diesem Grund auch direkt gekauft, Multiplayer juckt mich nicht, aber ich kann endlich mal wieder nen geiles Game ohne Kundengänglei und Verarsche ohne Inet auf meinem Rechner spielen.

Wow, das ist ja mal sehr löblich. :top: Schade nur, dass mich das Spiel nicht die Bohne interessiert.

Hoffentlich verfährt Ubisoft bei Anno 1404 genauso, dann ist es sofort gekauft, auch ohne MP. :-D
 
KabraxisObliv am 10.04.2009 17:44 schrieb:
Ich habe die Diskussion nicht vollständig verfolgt, aber bietet Steam nicht genügend Wege, um wieder an seine Daten zu kommen?
Die Mail, die man zur Anmeldung benutzte, Benutzernamen, Passwort. All das kann doch wieder erlangt werden.
Und ansonsten gibt es da doch noch den Kundenservice.
Alf1507 hatte wohl vergessen vor dem Rechner ausschalten Steam in den Offline Modus zu versetzen, sodass er beim nächsten Start erst eine Verbindung zum Steam-Server aufbauen musste, um an seine Spiele zu kommen, was aber aufgrund technischer Internetprobleme nicht möglich war.

Folge: Keine Steam-Spiele spielbar bis die INet Verbindung wieder funktioniert.

Hat also nichts mit Accountdaten zu tun und der Kundenservice würde ihm wohl einfach raten Steam sich mit dem Internet verbinden zu lassen. Geht nur schlecht ohne Internet. :-S
 
N-o-x am 10.04.2009 17:33 schrieb:
Ja, es gibt in Deutschland viele Vorbehalte gegen Steam - so wie es in Deutschland auch lange Zeit sehr viele Vorbehalte gegen Kreditkarten gab und gibt.
Guter Vergleich. Kreditkarten halte ich für das absolut sinnloseste Zahlungsmittel überhaupt. Ebenso wie ich Steam für das sinnloseste Stück Software halte.
Kreditkarten haben sicher auch ihre Daseinsberechtigung vielleicht für Auslandsreisen in Nicht-Euro-Länder. Im Inland greife ich auch lieber auf meine EC-Karte zurück wenn ich mal in einem Geschäft bargeldlos zahlen will und im Internet benutze ich Paypal.

Und so ähnlich ist es auch beim Steam als Multiplayerplatform für Valve Produkte finde ich es ok so kann halt laufend an den Spielen weiter gewerkelt werden und auch gute Mods bekommen dort Support (könnten allerdings mehr sein es gibt so viele gute Source Mods).

Aber das dort diverse Spiele und gar Singleplayerspiele gehostet werden finde ich schwachsinnig da würde ich gerne selbst entscheiden wie und wo ich diese Spiele installiere.
 
lol "Deutsche Spieler sind ja eher als Steam-abgeneigt bekannt." ka wo die pcgames ihre zahlen bezieht, wahrscheinlich wieder frei erfunden um den eigenen download dienst zu pushen, die steamgruppe mit den meisten Mitgliedern ist http://www.kifferstuebchen.de/ (ok da sind wohl auch viele ausländern dabei, aber in der top 100 der gruppen mit den meisten mitgliedern sind mehrere "deutsche"-gruppen wie "Deutscher Zocker Kreis") und falls man sich die hardware stats von steam anschaut sieht man an zweiter Stelle hinter englisch, deutsch auf platz zwei (10 % der steam benutzer) vor französisch und allen anderen Sprachen.

ich finde es wird langsam zeit für einen pcgamesblog, ähnlich wie das Bildblog, wo man PcGames artikel auf ihren Wahrheitsgehalt zu übeprüfen.
 
freyr963 am 10.04.2009 18:35 schrieb:
und falls man sich die hardware stats von steam anschaut sieht man an zweiter Stelle hinter englisch, deutsch auf platz zwei (10 % der steam benutzer) vor französisch und allen anderen Sprachen.

Daraus ziehst du aber einen falschen Schluss. Nur weil ich vlt. einen Steam Account habe, bin ich nicht gleich ein Steam Fanboy. Ich hatte z.B. lange Zeit einen Account um HL2 mal zu zocken, aber ich hasse Steam trotzdem abgrundtief.
 
Stryke0290 am 10.04.2009 18:38 schrieb:
freyr963 am 10.04.2009 18:35 schrieb:
und falls man sich die hardware stats von steam anschaut sieht man an zweiter Stelle hinter englisch, deutsch auf platz zwei (10 % der steam benutzer) vor französisch und allen anderen Sprachen.

Daraus ziehst du aber einen falschen Schluss. Nur weil ich vlt. einen Steam Account habe, bin ich nicht gleich ein Steam Fanboy. Ich hatte z.B. lange Zeit einen Account um HL2 mal zu zocken, aber ich hasse Steam trotzdem abgrundtief.

Wenn ich mir viele Profile in der Steam Community anschaue, fällt mir immer wieder auf, dass die meisten davon meist nur HL2 oder Counter Strike Source besitzen. Von Drittanbietern haben da nur die wenigsten Spiele.
HL2 und CSS waren wohl einfach die Zugpferde für Steam. Da haben viele Steam einfach geschluckt, weil sie diese Spiele unbedingt spielen wollten. Ohne die hätte sich wahrscheinlich kein Schwein für Steam interessiert. Die meisten nutzen Steam eben, weil sie das Spiel dahinter interessiert und nicht die Plattform selbst.
Wäre genauso als würde man eine Konsole mit einem bestimmten Spiel verkaufen und dies dann in die Verkaufszahlen einberechnen und nachher sagen: "Spiel XY erfreut sich großer Beliebtheit und wurde 30 Mio. mal verkauft!"
Genauso ist es bei Steam, wenn du da bestimmte Spiele spielen möchtest, bleibt dir doch gar keine andere Wahl als in den sauren Apfel zu beißen. Gut, es gebe noch die Möglichkeit das Spiel einfach runterzuladen, ist aber auch blöd, erstens weil es illegal ist und zweitens möchte man ja auch die Entwickler für die Arbeit entlohnen.
 
N-o-x am 10.04.2009 17:52 schrieb:
Alf1507 hatte wohl vergessen vor dem Rechner ausschalten Steam in den Offline Modus zu versetzen, sodass er beim nächsten Start erst eine Verbindung zum Steam-Server aufbauen musste, um an seine Spiele zu kommen, was aber aufgrund technischer Internetprobleme nicht möglich war.

Folge: Keine Steam-Spiele spielbar bis die INet Verbindung wieder funktioniert.

Hat also nichts mit Accountdaten zu tun und der Kundenservice würde ihm wohl einfach raten Steam sich mit dem Internet verbinden zu lassen. Geht nur schlecht ohne Internet. :-S
Du hast es erkannt! Genau so war es. Naja... inzwischen habe ich das Häkchen bei "Login-Daten speichern" gesetzt und hoffe mal das ich in Zukunft von weiterem Ärger verschont bleibe. Diese Platform hat mir jedenfalls schon einige Probleme bereitet. Das konnte bisher nur von diesem Müll, der sich StarForce nennt, übertroffen werden.
 
N-o-x am 10.04.2009 17:52 schrieb:
KabraxisObliv am 10.04.2009 17:44 schrieb:
Ich habe die Diskussion nicht vollständig verfolgt, aber bietet Steam nicht genügend Wege, um wieder an seine Daten zu kommen?
Die Mail, die man zur Anmeldung benutzte, Benutzernamen, Passwort. All das kann doch wieder erlangt werden.
Und ansonsten gibt es da doch noch den Kundenservice.
Alf1507 hatte wohl vergessen vor dem Rechner ausschalten Steam in den Offline Modus zu versetzen, sodass er beim nächsten Start erst eine Verbindung zum Steam-Server aufbauen musste, um an seine Spiele zu kommen, was aber aufgrund technischer Internetprobleme nicht möglich war.

Folge: Keine Steam-Spiele spielbar bis die INet Verbindung wieder funktioniert.

Hat also nichts mit Accountdaten zu tun und der Kundenservice würde ihm wohl einfach raten Steam sich mit dem Internet verbinden zu lassen. Geht nur schlecht ohne Internet. :-S

Achso, in Ordnung, verstehe. Danke.
 
Alf1507 am 10.04.2009 20:28 schrieb:
Du hast es erkannt! Genau so war es. Naja... inzwischen habe ich das Häkchen bei "Login-Daten speichern" gesetzt und hoffe mal das ich in Zukunft von weiterem Ärger verschont bleibe.
Das reicht aber nicht aus :-o Du musst Steam noch in den offline Modus versetzen. Zwar startet dann beim klick auf z.B. die HL².exe erst noch Steam, aber da kann man dann "Im Offline Modus spielen" wählen =)
 
immer dieses patchschöngerede

wie wärs mal die spiele fertig zu entwickeln bevor man sie auf den markt wirft, statt bananensoftware zu kaufen

Empire:Total War ist da wieder das perfekte beispiel für.. 2-3 monate länger wären pflicht gewesen, stattdessen wird flickschusterei betrieben, kennt man aber irgendwie von den titeln..
 
Huskyboy am 11.04.2009 01:23 schrieb:
immer dieses patchschöngerede
wie wärs mal die spiele fertig zu entwickeln bevor man sie auf den markt wirft, statt bananensoftware zu kaufen...

Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein so komplexes Spiel wie Empire TW vollkommen bugfrei auf den Markt kommen kann.
Allerdings birgt die Möglichkeit, per STEAM schneller und häufiger Patches zu bringen, erst recht die Gefahr, das künftige STEAM-Spiele unfertig auf den Markt kommen.
Empire Total War ist ohne Zweifel ein grandioses Spiel. Aber ohne STEAM wäre es wahrscheinlich noch besser geworden.
 
AW: .

Genau wie DRM bei Musik-CDs, wird dieser ganze DRM- und Steam-Dreck eines Tages verschwinden. Es sei denn die Leute sind mittlerweile so bequem und faul geworden um in den Laden zu gehen, um sich ein Spiel zu kaufen. Aber halt, da muß man ja während des Spieles eine DVD ins Laufwerk legen. Das sind schon große Umstände, wenn man sich das alles betrachtet. :finger:

Steam ist auch eine superausrede für Publisher ein völlig verbuggtes Spiel auf dem Markt zu werfen. Warum auch nicht, wenn der Kunde dumm genug ist, sich an die Onlinekette hängen zu lassen?

Solange man als Kunde so gegängelt wird, kaufe ich keine PC-Spiele mehr. Auf Konsole wird man nicht so verarscht. Kein Wunder, daß der PC-Markt vor die Hunde geht. Kann von mir aus so weitergehen, dann werden die Publisher schon sehen, was sie davon haben.
 
AW: .

silencer1 am 11.04.2009 09:41 schrieb:
Genau wie DRM bei Musik-CDs, wird dieser ganze DRM- und Steam-Dreck eines Tages verschwinden.
Steam hat Wachstumsraten von rund 100 Prozent, jedes Jahr, seit 2003. Andere Downloadplattformen berichten ähnliches. Offensichtlich gibt es also Leute, die das wollen, sonst würde es ja nicht weiter wachsen - oder?


Steam ist auch eine superausrede für Publisher ein völlig verbuggtes Spiel auf dem Markt zu werfen. Warum auch nicht, wenn der Kunde dumm genug ist, sich an die Onlinekette hängen zu lassen?
Was hat das mit Steam zu tun? Wenn Kunden mit einem Produkt nicht zufrieden sind, werden sie das nächste mal bei einem Spiel von diesem Hersteller vorsichtiger sein. (Oder auch nicht, viele Käufer vergessen recht schnell. Aber das gilt für Retail-Versionen genauso wie für Steam-Versionen - wo soll da der Unterschied sein?)


Auf Konsole wird man nicht so verarscht.
Läuft dein Xbox 360-Spiel eigentlich auf einer PS3 oder wird das vom DRM verhindert?


Kein Wunder, daß der PC-Markt vor die Hunde geht. Kann von mir aus so weitergehen, dann werden die Publisher schon sehen, was sie davon haben.
Der PC-Markt geht aber nicht vor die Hunde, sondern er wächst. Und wieso? Dank Steam & Co! Retail-Absätze gehen seit sieben Jahren zurück, Online-Verkäufe und Abos haben gigantische Wachstumsraten und können so die Verluste wett und den PC zur stärksten Plattform (ausgenommen Handhelds) im Spielemarkt machen.
 
Pope am 11.04.2009 02:03 schrieb:
Aber ohne STEAM wäre es wahrscheinlich noch besser geworden.
das bezweifle ich stark, weil sie dann noch viel früher das spiel hätten aus der hand geben müssen. (Ich meine es war 3 Monate vor release datum)
Wie sie sagten kann man bei Steam bis zum letzten Tag weiterentwickeln.
 
BigBubby am 11.04.2009 10:28 schrieb:
Pope am 11.04.2009 02:03 schrieb:
Aber ohne STEAM wäre es wahrscheinlich noch besser geworden.
das bezweifle ich stark, weil sie dann noch viel früher das spiel hätten aus der hand geben müssen. (Ich meine es war 3 Monate vor release datum)
Wie sie sagten kann man bei Steam bis zum letzten Tag weiterentwickeln.

Und was hat das mit Steam zu tun? Das geht auch mit einer normalen Version. Einfach eine Auto-Update Funktion ins Spiel integriert und es würde auch automatisch runtergeladen werden. Und selbst wenn es das nicht gibt, kann man auch so jederzeit einen Patch veröffentlichen. Was das Ganze mit Steam zu tun haben soll, ist mir ein Rätsel.

Steam bringt aus meiner Sicht nur etwas bei MP-Spielen. Da ist es ja in Ordnung, ansonsten ist es aber völlig sinnfrei.

[edit]: Aber ich würde sagen, man sollte das Thema einfach eh mal ruhen lassen. Die Steambefürworter werden es eh immer in den Himmel loben und die Gegner das Gegenteil. Wer Steam nutzen möchte, soll es einfach tun und wer nicht, eben nicht. Wir drehen uns bei der Diskussion sowieso nur noch im Kreis *g*
 
AW: .

HLP-Andy am 11.04.2009 10:10 schrieb:
Steam hat Wachstumsraten von rund 100 Prozent, jedes Jahr, seit 2003. Andere Downloadplattformen berichten ähnliches. Offensichtlich gibt es also Leute, die das wollen, sonst würde es ja nicht weiter wachsen - oder?

Wer die Foren und Bewertungen, bespielsweise bei Amazon, betreffend STEAM-Spielen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, dass die Mehrheit der Kunden STEAM ablehnt. Das Wachstum ist daher tendenziell darauf zurückzuführen, dass den Kunden keine Alternative bleibt wenn ein Spiel nur mit STEAM-Anbindung verkauft wird. Außer man greift auf "nicht verseuchte" Titel zurück oder widmet sich einem anderen Hobby.
Und wer in die aktuellen Verkaufscharts hineinschaut, wird bedauerlicherweise feststellen müssen, dass die Mehrheit der interessanten Titel zwischenzeitlich DRM Kopierschutzmechnismen haben.
Problematisch ist in diesem Zusammenhang auch, dass viele Kunden, die STEAM grundsätzlich ablehnen, trotzdem ein "verseuchtes" Spiel kaufen. Aber warum ?
Weil sie es lieber zähneknirschend hinnehmen, als auf ihr Hobby zu verzichten.
Das läuft ab nach dem Motto: "Friss oder stirb !"
Und diejenigen, die weder fressen noch sterben wollen, werden zu Raubkopierern, wie das Spiel Spore eindrucksvoll bewiesen hat.
Der "Erfolg" von STEAM ist daher weniger auf die vermeintlichen Vorteile zurückzuführen, sondern darauf, dass die Leute keine adäquate Alternative mehr haben.
Die Unwissenheit und Gleichgültigkeit vieler Kunden hat hierbei nicht unwesentlich dazu beigetragen.
 
Shadow_Man am 11.04.2009 10:36 schrieb:
Und was hat das mit Steam zu tun? Das geht auch mit einer normalen Version. Einfach eine Auto-Update Funktion ins Spiel integriert und es würde auch automatisch runtergeladen werden. Und selbst wenn es das nicht gibt, kann man auch so jederzeit einen Patch veröffentlichen. Was das Ganze mit Steam zu tun haben soll, ist mir ein Rätsel.
"Einfach". Dir ist schon klar, dass man dafür erst eine Server-Infrastruktur aufbauen muss und das mit Kosten (Geld & Manpower) verbunden ist? Außerdem hätte die Integration noch mehr Zeit benötigt, genauso wie das Programmmieren von Serverbrowser & Co. Dann wäre das Spiel ja noch unfertiger erschienen, wenn man es zur selben Zeit veröffentlicht hätte.


[edit]: Aber ich würde sagen, man sollte das Thema einfach eh mal ruhen lassen. Die Steambefürworter werden es eh immer in den Himmel loben
Passiert wo? Etwa wenn ich schreibe "Steam ist nicht perfekt"?


Wer Steam nutzen möchte, soll es einfach tun und wer nicht, eben nicht.
Genau so ist es. Oder sollte es sein. Denn es ist ja nicht so, dass bei diesen ewigen Diskussionen die Steam-Nutzer die anderen überzeugen möchten, sondern dass die Steam-Gegner fast schon missionarisch davor "warnen" und das teilweise mit Halbwahrheiten oder glatten Lügen.
 
AW: .

Pope am 11.04.2009 11:14 schrieb:
Wer die Foren und Bewertungen, bespielsweise bei Amazon, betreffend STEAM-Spielen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, dass die Mehrheit der Kunden STEAM ablehnt.
Das kann man drehen wie man will.
1. Wird sehr schnell genörgelt. Grade Anti-Steamer machen ja einen richtigen Propaganda-Krieg daraus
2. Eine Mehrheit, bei 10 oder mehr schlechten Bewertungen auf hunderte verkaufter Spiele, sieht wohl anders aus.

Wenn Steam so sehr abgelehnt würde, warum verkaufen sich jene Spiele denn so gut?
 
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