iam-cool am 08.03.2005 21:20 schrieb:
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Ich nehme zb keinen ALG2 Empfänger der kaum genug Geld für Nahrung hat übel das er sich Filme usw saugt um sein armes Leben etwas zu bereichern(im Kulturellen sinne), die Alternative wäre das er sich Garkeine Filme usw leisten könnte wovon die Industrie auch keinen Vorteil hätte.
Wenn ein ALGII-Empfänger immer noch das Geld für eine Breitband-Flatrate hat, dann läuft wohl etwas schief.
Es ist verdammt schade, daß so viele Leute keine Arbeit haben und demzufolge kein Geld verdienen.
Wie aber erkläre ich allen arbeitenden Menschen, daß die anderen, die eben das, aus welchem Grund auch immer nicht tun, sich die gleichen Sachen leisten können?
Ich für meinen Teil fände es auf jeden Fall grenzwertig, wenn ich anderen Leuten auch noch die Tauschbörse und den Chatabend finanziere.
Das ALGII ist als soziales Netz gedacht, um Leute so zu versorgen das sie überlebensfähig sind.
Nicht weniger, aber auch nicht mehr!
Ich gehe jeden Tag arbeiten und bin stolz auf das bißchen Luxus, das ich mir dadurch leisten kann.
Wenn das jeder könnte, also auch die die nichtarbeitenden, wo bliebe da die Motivation, überhaupt noch arbeiten zu gehen?
Nicht das ALGII-Empfängern das iNet vorenthalten will, aber da muß dann wohl das 56k-Modem herhalten. Für das gelegentliche surfen sollte das reichen.
Und wenn das monatliche Limit fürs surfen erreicht ist - in der Arbeitsagentur stehen Terminals für die Stellensuche.