RonTaboga
Gelegenheitsspieler/in
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AW: Kopiert und betrügt, EA macht es ja auch so
Der Anteil des durch die Raubkopien verursachten Unternehmensverlustes ist schlicht und ergreifend nicht messbar. Dazu müsste man ganz genau feststellen, wer sich ein Spiel zu 100% gekauft hätte, wen er nicht an die Schwarzkopie gekommen wäre. Hier spielen aber auch eine Menge Zufälle ne große Rolle. Es gibt Leute die haben durch Zufall ein Spiel vom Bekannten kopiert, mal was aus der Videothek mitgenommen und einen NO-DVD Crack draufgehauen....wie auch immer, auch unter diesen Leuten befanden sich evtl. welche, die das Spiel eigentlich kaufen wollten und gekauft hätten, wenn sie nicht anders daran gekommen wären. Aber woher soll man differenzieren welche Leute das sind? Dazu kommen noch Schwarzkopierer, die schlicht und ergreifend nicht die finanziellen Mittel für den Erwerb hatten.
Ok man kann jetzt argumentieren, die hätten sparen können und wären auch potenzielle Kunden. Dies ist aber nichts weiter als Haarspalterei welche zu keinem Ergebniss führt.
Somit stellt sich die Situation im Endeffekt so dar , dass der Schaden durch Raubkopien ein unbekannter und theoretischer Wert ist, welcher auf jedenfall in irgendeiner Form vorhanden ist, jedoch präzise nicht feststellbar ist. Damit sind jegliche Verlustrechnungen seitens der Contentmafia hochprozentiger Müll mehr nicht.

hirohito am 24.05.2009 17:35 schrieb:PC GAMES schrieb:Das Unternehmen fuhr im vergangenen Jahr zwar einen Rekordumsatz von 4,2 Milliarden US-Dollar ein, verzeichnete aber ebenso einen Rekordverlust in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar.
LOL! Wahrscheinlich sind da laut manchen Foren-Usern noch der Raubkopierer dran schuld dass sich die Manager derart verrechnet haben. (Raubkopier sind höchstens an 10% (was auch viel ist) der 1,1 Milliarden beteiligt). Die Firmen haben andere deftigere Probleme als Raubkopien, sie können nicht mit Geld umgehen. Doch statt sich mit den eigenen Inkompetenzen auseinanderzusetzen zeigt man lieber auf die anderen und sagt: Die sind schuld!
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Der Anteil des durch die Raubkopien verursachten Unternehmensverlustes ist schlicht und ergreifend nicht messbar. Dazu müsste man ganz genau feststellen, wer sich ein Spiel zu 100% gekauft hätte, wen er nicht an die Schwarzkopie gekommen wäre. Hier spielen aber auch eine Menge Zufälle ne große Rolle. Es gibt Leute die haben durch Zufall ein Spiel vom Bekannten kopiert, mal was aus der Videothek mitgenommen und einen NO-DVD Crack draufgehauen....wie auch immer, auch unter diesen Leuten befanden sich evtl. welche, die das Spiel eigentlich kaufen wollten und gekauft hätten, wenn sie nicht anders daran gekommen wären. Aber woher soll man differenzieren welche Leute das sind? Dazu kommen noch Schwarzkopierer, die schlicht und ergreifend nicht die finanziellen Mittel für den Erwerb hatten.
Ok man kann jetzt argumentieren, die hätten sparen können und wären auch potenzielle Kunden. Dies ist aber nichts weiter als Haarspalterei welche zu keinem Ergebniss führt.
Somit stellt sich die Situation im Endeffekt so dar , dass der Schaden durch Raubkopien ein unbekannter und theoretischer Wert ist, welcher auf jedenfall in irgendeiner Form vorhanden ist, jedoch präzise nicht feststellbar ist. Damit sind jegliche Verlustrechnungen seitens der Contentmafia hochprozentiger Müll mehr nicht.


) ich habe gleich "Starcraft" erwischt, welches eindeutig gut war.Und dieses habe ich mir gekauft weil die verpackung so toll aussah und es ein strategiespiel war xD... jetzt bin ich da vielleicht etwas erfahrener, auch wenn ich bei den billigeren spielen doch gerne mal zugreife wenn ich genug geld habe... und bisher sind mir einige wunderbare erlebnisse passiert
(IL2,Call of cthulu,Freelancer, und einiges mehr).gif)