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News - Civilization 4: Colonization: Rassismus in Civilization 4: Colonization? Firaxis antwortet!

LukaszCiszewski am 02.07.2008 14:15 schrieb:
Low-Ki am 02.07.2008 13:47 schrieb:
*Kopschüttel über solch abgrundtiefe Dummheit*

Dummheit [ungleich] Kritisch hinterfragen

:-)
Dann soll der Herr bitte schön aber erst mal mit den Amerikanischen Western anfangen bevor er sich an sowas wie Computerspiele herran wagt. Tut mir leid meiner Meinung nach ist das nen völlig unqualifizierter Beitrag eines Computerspiele Hassers der mal eben alle Colonisationspieler als Rassisten verunglimpft und dem spiel böse Absichten unterstellt. Solche Leute haben halt den Unterschied zwischen Realität und Fiktion noch nicht kapiert. Das ist genau die selbe Schiene wie die Killerspieltriaden eines Herrn Becksteins.

Ich mein mal erlich nur weil ich Colonisation gezoggt habe (und zwar ausgiebigst) ändert sich doch nicht mein Blick auf die tatsächlichen historischen Ereignisse. Geschweige denn das ich auf die Idee komme Indianer in der Realen Welt ab zu schlachten. Ich mein bin ich nen Nazi nur weil ich bei Hearts of Iron 2 bevorzugt die Deutschen spiele??

Computerspiele sind spiele und haben mit der Realen Welt kaum etwas zu tun. Das ist nen Hobby und kein Politikum.
 
Nein, der Herr muss nicht bei den Western anfangen! Auch wenn ich den Vorwurf unberechtigt finde, ist das seine persönliche und begründete Meinung, mehr sagt und verlangt er nicht! Wenn dieses Spiel für ihn der Stein des Anstoßes ist, muss er nicht über die Amiwestern zur Kritik ausholen. Sonst müsste man bei solchen Problemen fast immer die komplette Menschheitsgeschichte aufrollen, bis man berechtigt wär aktuelle Dinge zu kritisieren. Was nicht heissen soll, das etwas früher anzusetzen bzw. von solchen Dingen Ahnung zu haben schlecht sein soll...
 
rassistisch wäre es allenfalls, wenn es missionen gäbe, in denen die indianer rein klischeehaft und als bestien dergestellt würden...


aber ansonsten? keine spur. wenn es jemandem was ausmacht, historisch korrekte grundbedingungen vorzufinden, dann soll er halt nicht spielen.


ich zB hab bei WK2-strategiespielen auch keine hemmungen, da ich mich einfach in der rolle des strategen sehe. es ist nunmal krieg, da versucht man halt, seiner seite zum sieg zu verhelfen. oft ist das ja auch so im spiel, dass man mit seiner leistung nicht den ganzen krieg ändern kann - man spielt nur einzelne (fiktive) schlachten. das hat aber nix mit rassismus oder nationalismus zu tun. das wäre allenfalls so, wenn einer zB mit purster freude die deutschen spiele, WEIL ich gern die welt erobern will, und zB die missionen der USA meiden, weil mir das zuwider ist. DANN würd ich mir auch sorgen machen.
 
AW:

HLP-Andy am 02.07.2008 12:56 schrieb:
Boesor am 02.07.2008 11:23 schrieb:
Da wäre natürlich noch der gedanke, dass das fiktiver ist, während die Zwangsmissionierung und Vertreibung der Indianer ja doch leider sehr real war.
Sklaverei, Zwangsarbeit bis zum Tode, Panzerkriege und Atombombenabwürfe auf Städte sind für dich fiktiv?

man spielt nicht die konkrete Situation nach.
ich haette z.B. keinen Spass daran, einen historisch korrekten Bombenwurf auf Hiroshima nachzuspielen.
 
AW:

Boesor am 02.07.2008 18:13 schrieb:
ich haette z.B. keinen Spass daran, einen historisch korrekten Bombenwurf auf Hiroshima nachzuspielen.

das hat hoffentlich kaum jemand hier... wäre aber auch spielerisch eh langweilig, selbst wenn es eine fikitive stadt und fiktive beteiligte staaten wären.

aber "irgendeine" schlacht in einem historisch korrekten umfeld, das finde ich völlig o.k., selbst wenn es diese schlacht wirklich gab - außer es wäre zB ein massaker an wehrlosen oder so was. aber so eine schlacht wäre ja dann wiederum spielerisch keine herausforderung.

ich muss aber gestehen, dass ich zB bei CIV4 durchaus skrupel habe, eine atombombe zu benutzen... wenn man jahrhunderte lang seine zivilisation begleitete und groß werden ließ, dann kommt man sich irgendwie dreckig vor, wenn man nicht "fair" mit normalen kampfeinheiten sich dem feind stellt...
 
AW:

Anstatt über Rassismus in Spielen zu disskutieren, solltet ihr vielleicht mal das Thema in der Realität angreifen und nicht dumm daher schwätzen ;-)
 
AW:

DeVan90 am 02.07.2008 18:55 schrieb:
Anstatt über Rassismus in Spielen zu disskutieren, solltet ihr vielleicht mal das Thema in der Realität angreifen und nicht dumm daher schwätzen ;-)

1. das!

und 2. leben viele Indianer mitten im heutigen Amerika in 3. Welt Verhältnissen. Auf unwirtlichem oder gar verseuchtem Boden, ohne anständige medizinische Versorgung, hohe Arbeitslosenquote usw.

Aber hauptsache sich über ein Computerspiel aufregen :rolleyes:
 
AW:

Boesor am 02.07.2008 18:13 schrieb:
ich haette z.B. keinen Spass daran, einen historisch korrekten Bombenwurf auf Hiroshima nachzuspielen.
Warum nicht?
Knopfdruck und (nur um völlig in die Geschmacklosigkeit abzufallen) M-M-M-Monsterkill :ugly:

Gut, mal abgesehen davon, dass das wohl einen Wink zu geschmacklos für den Massenmark wäre find ich es viel bedenklicher, dass die Realität uns überhaupt solche Vorlagen liefert.
 
AW:

MrBigX am 03.07.2008 12:28 schrieb:
Boesor am 02.07.2008 18:13 schrieb:
ich haette z.B. keinen Spass daran, einen historisch korrekten Bombenwurf auf Hiroshima nachzuspielen.
Warum nicht?
Knopfdruck und (nur um völlig in die Geschmacklosigkeit abzufallen) M-M-M-Monsterkill :ugly:

Gut, mal abgesehen davon, dass das wohl einen Wink zu geschmacklos für den Massenmark wäre find ich es viel bedenklicher, dass die Realität uns überhaupt solche Vorlagen liefert.

Natürlich ist das bedenklicher, aber darum kann ich es doch trotzdem auch im Spiel nicht gut finden?
 
AW:

Boesor am 03.07.2008 12:34 schrieb:
MrBigX am 03.07.2008 12:28 schrieb:
Boesor am 02.07.2008 18:13 schrieb:
ich haette z.B. keinen Spass daran, einen historisch korrekten Bombenwurf auf Hiroshima nachzuspielen.
Warum nicht?
Knopfdruck und (nur um völlig in die Geschmacklosigkeit abzufallen) M-M-M-Monsterkill :ugly:

Gut, mal abgesehen davon, dass das wohl einen Wink zu geschmacklos für den Massenmark wäre find ich es viel bedenklicher, dass die Realität uns überhaupt solche Vorlagen liefert.

Natürlich ist das bedenklicher, aber darum kann ich es doch trotzdem auch im Spiel nicht gut finden?
Ich kann gerade nicht dagegen sein, weil ich ja sonst zugeben müsste, dass das Erschießenen von virtuellen Menschen in Computerspielen auch fragwürdig ist.
 
AW:

MrBigX am 03.07.2008 13:17 schrieb:
Ich kann gerade nicht dagegen sein, weil ich ja sonst zugeben müsste, dass das Erschießenen von virtuellen Menschen in Computerspielen auch fragwürdig ist.

das ist doch quatsch, denn darum geht es ja dabei gar nicht. es geht darum, dass bei einem spiel, wo du als "leistung" so was machen sollst, die historische tatsache dadruch dann verharmlost wird. einen film über einen soldaten, der mit freude hiroshima atomisiert und positiv dabei wegkeommt, würde ebenso kritisch gesehen werden, obwohl im film ja auch keine leute wirklich sterben...

etliche spiele wären zutiefst verachtenswert und moralisch verwerflich, wenn man als helden und "opfer" bestimmte historische leute/gruppen setzen würde. das hat aber nix damit zu tun, dass die virtuelle gewalt als "echt" klassifiziert wird, sondern dass durch das spiel die echten tatsachen verharmlost werden, echte "opfer" sich verletzt fühlen könnten.


was man aber durchaus in ein spiel einbauen könnte wäre eine solche historisch korrekte szene zB als zwischensequenz, die dann aber nicht als heldentat präsentiert wird. es gibt ja durchaus kriegsspiele, in denen zwischen den szenarien auch auf die grausamkeiten und schlimme ereignisse aufmerksam gemacht wird auf eine eher beklemmende art und weise. ich glaub es war sogar bei panzers, wo die "helden" als zwischensequenzen ein tagebuch führten und dort teils auch selber kritisch gegenüber krieg etwas schreiben.

oder auch world in conflict, wo auf private seiten und probleme der soldaten eingegangen wird. obwohl WiC ja ein rein fiktives szenario ist.
 
System am 02.07.2008 10:49 schrieb:
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.

Ich sehe das Hauptproblem in unserer heutigen Gesellschaft selbst. Durch das immer stärker werdende Bewusstsein der Gleichheit und das soziale Weltdenken wird die Welt bezüglich des Themas stark sensibilisert. Plötzlich ist jede Ungleichbehandlung schlecht und wird an den Pranger gestellt, vor allem in den Medien.

Bitte versteht mich nicht falsch. Dieses Denken ist gut und richtig und wenn ich jemanden irgendwo helfen kann, dann bin ich mit der Erste, aber dadurch vergessen wir oft, dass Unterschiede unter den Menschen sogar Naturgegeben (und auch notwendig) sind (ich werde an dieser Stelle jetzt nicht Charles Darwin zitieren. Den sollte jeder kennen).

... und das ist halt nichts negatives, ganz im Gegenteil.

Nur gibt es halt, wie oben angedeutet, Menschen in unserer heutigen Gesellschaft (es soll sich jetzt bitte keiner angesprochen fühlen), die am Liebsten alle Menschen in allen Belangen gleich gesetzt sehen wollen. Die völlige Gleichheit aller... ihr seht schon, dass das auf eine Art Ideologie hinausläuft und Ideologien sind, egal wie gut ihre Absichten sind, immer zum scheitern verurteilt.

Eine gewisse Ungleichheit wird es immer geben (der starke besiegt halt nun mal den schwachen) und das wird niemand verhindern können. Da finde ich sogar haben Spiele eine positive Wirkung. Denn wie oft musste man sich schon in Szenarien mit der vermeitlich schwächeren Partei durchkämpfen?!
In der Wirklichkeit bekommt der Schwache halt keine zweite Chance!!!
 
DJDice1983 am 03.07.2008 14:01 schrieb:
Ich sehe das Hauptproblem in unserer heutigen Gesellschaft selbst. Durch das immer stärker werdende Bewusstsein der Gleichheit und das soziale Weltdenken wird die Welt bezüglich des Themas stark sensibilisert. Plötzlich ist jede Ungleichbehandlung schlecht und wird an den Pranger gestellt, vor allem in den Medien.

Bitte versteht mich nicht falsch. Dieses Denken ist gut und richtig und wenn ich jemanden irgendwo helfen kann, dann bin ich mit der Erste, aber dadurch vergessen wir oft, dass Unterschiede unter den Menschen sogar Naturgegeben (und auch notwendig) sind (ich werde an dieser Stelle jetzt nicht Charles Darwin zitieren. Den sollte jeder kennen).

... und das ist halt nichts negatives, ganz im Gegenteil.

Nur gibt es halt, wie oben angedeutet, Menschen in unserer heutigen Gesellschaft (es soll sich jetzt bitte keiner angesprochen fühlen), die am Liebsten alle Menschen in allen Belangen gleich gesetzt sehen wollen. Die völlige Gleichheit aller... ihr seht schon, dass das auf eine Art Ideologie hinausläuft und Ideologien sind, egal wie gut ihre Absichten sind, immer zum scheitern verurteilt.

Eine gewisse Ungleichheit wird es immer geben (der starke besiegt halt nun mal den schwachen) und das wird niemand verhindern können. Da finde ich sogar haben Spiele eine positive Wirkung. Denn wie oft musste man sich schon in Szenarien mit der vermeitlich schwächeren Partei durchkämpfen?!
In der Wirklichkeit bekommt der Schwache halt keine zweite Chance!!!

Was genau möchtest du damit denn eigentlich aussagen?
 
Boesor am 03.07.2008 14:07 schrieb:
DJDice1983 am 03.07.2008 14:01 schrieb:
Ich sehe das Hauptproblem in unserer heutigen Gesellschaft selbst. Durch das immer stärker werdende Bewusstsein der Gleichheit und das soziale Weltdenken wird die Welt bezüglich des Themas stark sensibilisert. Plötzlich ist jede Ungleichbehandlung schlecht und wird an den Pranger gestellt, vor allem in den Medien.

Bitte versteht mich nicht falsch. Dieses Denken ist gut und richtig und wenn ich jemanden irgendwo helfen kann, dann bin ich mit der Erste, aber dadurch vergessen wir oft, dass Unterschiede unter den Menschen sogar Naturgegeben (und auch notwendig) sind (ich werde an dieser Stelle jetzt nicht Charles Darwin zitieren. Den sollte jeder kennen).

... und das ist halt nichts negatives, ganz im Gegenteil.

Nur gibt es halt, wie oben angedeutet, Menschen in unserer heutigen Gesellschaft (es soll sich jetzt bitte keiner angesprochen fühlen), die am Liebsten alle Menschen in allen Belangen gleich gesetzt sehen wollen. Die völlige Gleichheit aller... ihr seht schon, dass das auf eine Art Ideologie hinausläuft und Ideologien sind, egal wie gut ihre Absichten sind, immer zum scheitern verurteilt.

Eine gewisse Ungleichheit wird es immer geben (der starke besiegt halt nun mal den schwachen) und das wird niemand verhindern können. Da finde ich sogar haben Spiele eine positive Wirkung. Denn wie oft musste man sich schon in Szenarien mit der vermeitlich schwächeren Partei durchkämpfen?!
In der Wirklichkeit bekommt der Schwache halt keine zweite Chance!!!

Was genau möchtest du damit denn eigentlich aussagen?

Genau das was da steht! Oder ist das jetzt so unverständlich? :confused:
 
DJDice1983 am 03.07.2008 14:10 schrieb:
Boesor am 03.07.2008 14:07 schrieb:
DJDice1983 am 03.07.2008 14:01 schrieb:
Ich sehe das Hauptproblem in unserer heutigen Gesellschaft selbst. Durch das immer stärker werdende Bewusstsein der Gleichheit und das soziale Weltdenken wird die Welt bezüglich des Themas stark sensibilisert. Plötzlich ist jede Ungleichbehandlung schlecht und wird an den Pranger gestellt, vor allem in den Medien.

Bitte versteht mich nicht falsch. Dieses Denken ist gut und richtig und wenn ich jemanden irgendwo helfen kann, dann bin ich mit der Erste, aber dadurch vergessen wir oft, dass Unterschiede unter den Menschen sogar Naturgegeben (und auch notwendig) sind (ich werde an dieser Stelle jetzt nicht Charles Darwin zitieren. Den sollte jeder kennen).

... und das ist halt nichts negatives, ganz im Gegenteil.

Nur gibt es halt, wie oben angedeutet, Menschen in unserer heutigen Gesellschaft (es soll sich jetzt bitte keiner angesprochen fühlen), die am Liebsten alle Menschen in allen Belangen gleich gesetzt sehen wollen. Die völlige Gleichheit aller... ihr seht schon, dass das auf eine Art Ideologie hinausläuft und Ideologien sind, egal wie gut ihre Absichten sind, immer zum scheitern verurteilt.

Eine gewisse Ungleichheit wird es immer geben (der starke besiegt halt nun mal den schwachen) und das wird niemand verhindern können. Da finde ich sogar haben Spiele eine positive Wirkung. Denn wie oft musste man sich schon in Szenarien mit der vermeitlich schwächeren Partei durchkämpfen?!
In der Wirklichkeit bekommt der Schwache halt keine zweite Chance!!!

Was genau möchtest du damit denn eigentlich aussagen?

Genau das was da steht! Oder ist das jetzt so unverständlich? :confused:
Ich glaube die Frage bezog sich eher, warum du das schreibst, da es zwar das Thema der News ankratzt, aber nicht wirklich direkt was damit zu tun hat.

Edit: man kennt das ja, viel gesprochen, wenig gesagt ;)
 
DJDice1983 am 03.07.2008 14:10 schrieb:
Genau das was da steht! Oder ist das jetzt so unverständlich? :confused:

Ehrlich gesagt ja.
Und ich verstehe den Themenbezug auch nicht ganz.
Möchstest du ausdrücken, dass die Einwanderer nunmal die Starken waren und die Indianer die Schwachen, also besiegen die Straken die Schwachen, das war immer schon so und gut ist?
 
Boesor am 03.07.2008 14:14 schrieb:
DJDice1983 am 03.07.2008 14:10 schrieb:
Genau das was da steht! Oder ist das jetzt so unverständlich? :confused:

Ehrlich gesagt ja.
Und ich verstehe den Themenbezug auch nicht ganz.
Möchstest du ausdrücken, dass die Einwanderer nunmal die Starken waren und die Indianer die Schwachen, also besiegen die Straken die Schwachen, das war immer schon so und gut ist?

Ich habe das größtenteils auf die vorherigen Beiträge (5-6) bezogen. Da wurden ja historische kriegerische Gegebenheiten diskutiert (Hiroshima usw.). Die Kriege wurden ja auch nicht wegen rassistischen Motiven geführt.

Außerdem ist Rassismus immer wertend. Heißt, ich stelle einen anderen Menschen von seinen Wertvorstellungen unter mich. Er ist dann in meinen Augen der "schlechtere Mensch" ... und wenn wir so weit gehen, dass wir jede Wertende Meinungsäußerung als rassistisch ansehen, dann...

... den Rest könnt ihr gerne ergänzen...
 
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