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News - Assassins Creed: Assassin's Creed: Ubisoft geht gegen Raubkopierer vor

AW:

thor2101 am 06.03.2008 10:17 schrieb:
Wie Assasins Creed wird? Keine Ahnung. Die Demo wird wohl nur die schöne Grafik und das Gameplay zeigen. Aber wie siehts mit Story und dem Ende aus? Werd ich ansprechend belohnt? Wird's nach dem 37ten Level noch genauso spannend? Was ich sagen will, um ein Spiel zu verkaufen, bedarf es bißchen mehr als nur 2 Levels mit schöner Grafik. Da müssen sich die Publisher mal was einfallen lassen.
Du willst dir das Spiel also nur kaufen, wenn du sicher bist, daß dir das Ende gefällt ? :confused:

Mal dumm gefragt: Ist nicht der eigentliche Teil des Spiels der Teil vor dem Ende?
 
AW:

Rabowke am 06.03.2008 08:47 schrieb:
Stefan1981 am 06.03.2008 08:36 schrieb:
Sollen sie ruhig gegen die Raubkopierer vorgehen, solange diese nicht die Daten ins Netz laden von dem Spiel kann Ubisoft nichts machen, kam sogar letzte Woche bei Galileo.
"Kam bei Galileo" ... in Ordnung. Ich würd jetzt Galileo nicht unbedingt den Status eines Rechtsberaters geben, aber okay.

Wir dir sicherlich aufgefallen ist, stand im Berecht was über Bittorrenz / P2P Netzwerke im Allgemeinen. Solche Netzwerke funktionieren nur (!), wenn der User selbst was hochlädt.

Andere Quellen, die es in der Tat gibt, kann man schwerlich überwachen. Und ich glaube zu meinen, dass hier auch niemand ansetzen wird.

Assassins Creed wird sein Erfolg haben und es wird auch genug Geld in die Kasse spülen, da bin ich mir sicher, ich werds wie jedes andere Spiel erstmal ausleihen in der Videothek und dann über ein Kauf entscheiden.
Ass. Creed hatte (!) bereits Erfolg, nämlich das der Erstrelease auf Konsolen geschah.
Man braucht sich einfach mal die Verkaufszahlen von Spielen auf Konsole und auf PC anschauen und man sieht, dass das meiste Geld mittlerweile mit Konsolenverkäufe gemacht wird. AC für PC ist lediglich ein nettes Zubrot für den Entwickler, nicht mehr und nicht weniger.

Bleibe bitte bei meinem gesamten Wortlaut. "Es kam SOGAR bei Galileo" und nicht nur dort, ausserdem hast du es nur umständlicher beschrieben was ich geschrieben habe^^

Das mehr Geld bei Konsolenspielen gemacht wird, ist einfach die Tatsache das die Umrüstung Geld kostet (der Konsole) damit man nicht Originale spiele dort Spielen kann (zb. Ps, PS2) sondern auch die Spiele sind teurer als beim PC, beide Faktoren fliessen in den "grösseren Gewinn" ein. Indirekt wegen der Umrüstung aber direkt wegen dem höheren Preis^^
 
1 Monat früher spielen.

Hey warum wurde mein Beitrag gelöscht? Ich hätte gerne die Reaktionen drauf gesehen.

Viele reizt es doch nur das Spiel schon 1 Monat vor release zu spielen.
Und viele werden das Spiel durch haben bevor die meisten es sich überhaupt gekauft haben. Das ist doch der häufigste Grund für Raubkopien. Es als erster spielen zu können.
 
AW: 1 Monat früher spielen.

Heavyflame am 06.03.2008 11:58 schrieb:
Hey warum wurde mein Beitrag gelöscht? Ich hätte gerne die Reaktionen drauf gesehen.
lies mal deine omails. ;-)
 
Ich reg mich hier schon gar nicht mehr auf. Jedesmal dieselbe Diskussion. Man muss einfach akzeptieren, dass es hier Leute ohne Unrechtsbewußtsein gibt, die es auch niemals lernen.
 
AW:

Stefan1981 am 06.03.2008 11:17 schrieb:
Das mehr Geld bei Konsolenspielen gemacht wird, ist einfach die Tatsache das die Umrüstung Geld kostet (der Konsole) damit man nicht Originale spiele dort Spielen kann (zb. Ps, PS2) sondern auch die Spiele sind teurer als beim PC, beide Faktoren fliessen in den "grösseren Gewinn" ein.
Nicht wirklich. Die Mehreinnahmen bei den Konsolenspielen müssen von den Publishern leider wieder abgegeben werden und zwar in Form von Lizenzkosten an die Konsolenhersteller. So viel mehr lässt sich pro Spiel auf der Konsole nicht verdienen.
 
AW:

Stefan1981 am 06.03.2008 11:17 schrieb:
Bleibe bitte bei meinem gesamten Wortlaut. "Es kam SOGAR bei Galileo" und nicht nur dort,
... wo denn noch?

ausserdem hast du es nur umständlicher beschrieben was ich geschrieben habe^^
Auch darüber lässt sich diskutieren. Man sollte auf die feinen, aber kleinen Nuancen achten.

Das mehr Geld bei Konsolenspielen gemacht wird, ist einfach die Tatsache das die Umrüstung Geld kostet (der Konsole) damit man nicht Originale spiele dort Spielen kann (zb. Ps, PS2) sondern auch die Spiele sind teurer als beim PC, beide Faktoren fliessen in den "grösseren Gewinn" ein. Indirekt wegen der Umrüstung aber direkt wegen dem höheren Preis^^
Ob das jetzt so klever ist zwei veraltete Plattformen anzugeben? Bleiben wir doch bei den aktuellen Zugpferden, der Xbox360 und der PS3. Die PS3 ist, soweit ich das weiß, noch nicht geknackt worden und die 360 hat ein interessantes System um Raubkopierer auszusperren. Ehrlich gesagt wär es mir nicht wert von Live, und damit dem Marketplace, ausgeschlossen zu werden nur weil ich einen Chip für weit über 150 EUR einbaue.

Fakt ist, dass im Vergleich Konsole <> PC die Konsolen sicher(er) sind was Raubkopien betrifft. Natürlich gibt es Konsolen, welche Raubkopien abspielen ... aber ich hab z.B. niemanden im Bekanntenkreis der eine gemoddete Konsole hat. Aber ich kenn genug Leute, die gerne mal ein Spiel "antesten" über Umwege. ;-)
 
AW:

Ich finds richtig so...die scheiß raubkopierer sollten am besten verrecken...
Is klar das die das spiel haben wollen, aber ich als spieler möchte gerne eine Packung in der hand halten und nich irgend ne version aufm rechenr haben und dann strafrechtlich verfolgt werden!!!

mfg
g.O :-D
 
AW:

Ich finde Raubkopien auch bedenklich, bzw. nicht in Ordnung. Es gab einmal eine Zeit, in der ich nicht so darüber gedacht habe, damals war das Thema meiner Meinung nach allerdings weit weniger problematisch als heute. Mitte der 80er Jahre habe ich einen Commodore C64 besessen, später einen Amiga 500. Da wurden dann Disketten auf dem Schulhof ausgetauscht.

Mir Spiele zu kaufen, kam damals so gut wie nie vor, alleine schon weil ich damals gar kein Geld dafür übrig hatte. Irgendwann ging es dann mit dem PC weiter. Vor ein paar Jahren hat sich dann meine Denkweise geändert. Zum einen habe ich genug Geld zur Verfügung um mir 1 bis 2 Spiele im Monat kaufen zu können und zum zweiten sehe ich die Raubkopiererei mittlerweile als ein wirkliches Problem. Der Zugang zu gekrackten Spielen ist einfach innerhalb der letzten 3 bis 4 Jahren 100 mal leichter geworden als es früher einmal war. Es gibt massig Warez Seiten, Peer to Peer Tauschbörsen und andere Filesharing Angebote bei denen man mit maximaler DSL Bandbreite Daten aus dem Netz ziehen kann. Diese Entwicklung schadet der Industrie denke ich mittlerweile wirklich erheblich, weil Millionen von Zockern ganz leichten und selbstverständlichen Zugang zu Raubkopien haben.

In erster Linie finde ich es für kleinere Entwicklerstudios wichtig sie durch Käufe zu unterstützen, denn oft sind es die kleineren Studios die wirklich gute Spiele mit einem eigenen Charme entwickeln. Auch wenn die Titel manchmal eben ein paar Ecken und Kanten haben. Natürlich finde ich Raubkopien auch nicht besonders toll, wenn es um Spiele der großen Publisher geht, aber ein Raubkopiertes "The Witcher" finde ich persönlich schlimmer als ein raubkopiertes "Need for Speed - Teil 183982".

Klar, im Grunde ist selbstverständlich beides illegal bzw. ganz einfach Diebstahl. Die großen können es aber wohl ein wenig besser verkraften als die kleinen Studios (Siehe Iron Lore, was ich im Übrigen für eine echte Schande halte!).

Wie auch immer, das Problem ist wie gesagt, das es den Leuten viel zu leicht gemacht wird. Im Grunde genommen ist es ja nichts anderes als wenn man in den Spiele/Elektronikmarkt seiner Wahl rennt, sich den Rucksack mit Spielen vollstopft und dann einfach wieder hinausspaziert. Das würden nur die allerwenigsten machen. Die Chance erwischt zu werden ist einfach viel zu groß, darum machen es weit weniger Leute.

Vielleicht werden nun einige mit einem anderen "Rechtsbewusstsein" argumentieren, dass halte ich allerdings für sehr oberflächlich betrachtet. Ich möchte wetten, dass ein Media Markt, Saturn oder jeder andere Laden innerhalb kürzester Zeit komplett geplündert werden würde wenn niemand da wäre um einen aufzuhalten, beim klauen zu erwischen oder um einen für den Diebstahl zu bestrafen. Genau das ist ja nun einmal bei den Raubkopien aus dem Netz zum größten teil der fall.

Daher denke ich, das einzig die flächendeckende Überwachung der Peer to Peer Netzwerke und konsequente Verfolgung und Bestrafung der Raubkopierer bzw. Downloader helfen würde um das Problem einigermaßen in den Griff zu bekommen. Alleine an den "Rechtssinn" der Leute zu appellieren ist verschwendete Energie.

Vielleicht würde es noch helfen Berichten von geschlossenen Entwicklerstudios die zwar gute Spiele entwickelt haben, allerdings trotzdem wegen akutem Geldmangel dicht gemacht werden müssen, Gesichter zu verleihen und ein wenig mehr auf die Einzelschicksale der Mitarbeiter einzugehen. Die Gewissheit das Menschen ihren Job verlieren weil hunderttausende meinen sich ein Spiel, dass sie dann bis zum erbrechen zocken, illegal herunterladen zu müssen, erzeugt dann vielleicht bei einigen Downloadern ein schlechtes Gewissen und damit ein Umdenken.

Nur meine 2 Cent

Grüße,
Flo
 
AW:

Stefan1981 am 06.03.2008 08:36 schrieb:
Sollen sie ruhig gegen die Raubkopierer vorgehen, solange diese nicht die Daten ins Netz laden von dem Spiel kann Ubisoft nichts machen, kam sogar letzte Woche bei Galileo.
Der Quatsch kam letzte Woche bei Galileo?

Zitat §53 Abs.1 UrhG:
Zulässig sind einzelne Vervielfältigungen eines Werkes durch eine natürliche Person zum privaten Gebrauch auf beliebigen Trägern [...] soweit nicht zur Vervielfältigung eine offensichtlich rechtswidrig hergestellte oder öffentlich zugänglich gemachte Vorlage verwendet wird.
Auch der Download ist strafbar.
 
AW:

Stefan1981 am 06.03.2008 08:36 schrieb:
Sollen sie ruhig gegen die Raubkopierer vorgehen, solange diese nicht die Daten ins Netz laden von dem Spiel kann Ubisoft nichts machen, kam sogar letzte Woche bei Galileo.

um nur mal diesen punkt aufzugreifen:
selbst wenn das sogar ( :ugly: ) bei galileo, so gesagt wurde, was ich bezweifele, ist es immer noch falsch.

bei einem pre- release leak handelt es sich zweifelsfrei (sic!) um eine rechtswidrige vorlage.
wir müssen also gar nicht erst auf einen etwaigen upload abstellen.

nicht immer alles nachplappern, was man vielleicht mal im tv gehört hat- selbst wenn es bei galileo war. ;-)
 
AW: 1 Monat früher spielen.

Viele reizt es doch nur das Spiel schon 1 Monat vor release zu spielen.
Und viele werden das Spiel durch haben bevor die meisten es sich überhaupt gekauft haben. Das ist doch der häufigste Grund für Raubkopien. Es als erster spielen zu können.

Das Spiel als "Erster zu zocken" und "schon durch zu haben bevor es andere überhaupt gekauft haben" kannste gleich mal vergessen. Das wird hier nix mehr. Wirst wahrscheinlich eher zum letzten Drittel gehören oder so.
Denn auf der PS3 und der xbox haben es die meisten schon gekauft, gezockt und durchgespielt :-P
 
Raubkopierer sind dumm, hässlich, stinken und haben einen kleinen Penis - unabhängig vom Geschlecht!

SSA
 
AW:

Flo66R6 am 06.03.2008 14:23 schrieb:
Vielleicht würde es noch helfen Berichten von geschlossenen Entwicklerstudios die zwar gute Spiele entwickelt haben, allerdings trotzdem wegen akutem Geldmangel dicht gemacht werden müssen, Gesichter zu verleihen und ein wenig mehr auf die Einzelschicksale der Mitarbeiter einzugehen. Die Gewissheit das Menschen ihren Job verlieren weil hunderttausende meinen sich ein Spiel, dass sie dann bis zum erbrechen zocken, illegal herunterladen zu müssen, erzeugt dann vielleicht bei einigen Downloadern ein schlechtes Gewissen und damit ein Umdenken.

Nur meine 2 Cent

Grüße,
Flo


Wäre zwar einmal einen Versuch wert, ist aber wahrscheinlich ebenso
sinnlos, wie an das Rechtsbewusstsein der Leute zu appellieren.

Spiele sind Werke wie auch z.B. Bücher. Da steckt ein Haufen Arbeit
dahinter. Zu saugen ist schlicht und einfach Diebstahl.
Anscheinend kann man solchen Leuten nur beikommen, indem man
sie dort erwischt, wo es wirklich weh tut:
am Penis ..äh an der Brieftasche :ugly:
 
AW:

Rabowke am 06.03.2008 08:05 schrieb:
patsche am 06.03.2008 02:47 schrieb:
Zu diesem Zweck ermittelte IP-Adressen werden an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.

erstens ist die herrausgabe von ip adressen in diesem land illegal, ausser es gibt konkreten terrorverdacht und zweitens wäre der aufwand so hoch das die gerichte nicht mehr mit den klagen hinterherkommen würden, was ja jetzt schon so ist!
Was ist das denn bitte für ein Schwachsinn?
"Terrorverdacht"? Hallo?

Sollte es einen Straftatbestand geben oder sogar den Hinweis auf einen, ist der ISP "verpflichtet" die Daten herauszugeben. Wo ist das Problem?

wieso schwachsinn?
fakt ist das die gerichte in diesem land jetzt schon nicht mehr mit der klageflut hinterherkommen.
ausserdem würden wir steuerzahler mehr gerichtskosten berappen müßen als was die produktion gekostet hätte, viel mehr sollte man sich bemühen an die hintermänner die diese sachen ins netz stellen ranzukommen, kleine 14 jährige downloader bringen da rein null.
 
AW:

Alf1507 am 06.03.2008 04:03 schrieb:
Stellt euch doch mal die Frage warum Spiele immer simpler und kürzer werden. Na, dämmert's langsam? Ich hätte jedenfalls keine Lust jahrelang ein umfangreiches und komplexes Spiel zu entwickeln, das dann einen Monat vor Release in diversen Tauschbörsen und auf dubiosen Internetseiten landet.

willst du damit behaupten, man entwickle heutzutage eher einfach gestrickte und kürzere spieltitel, weil die entwickler bzw publisher davon ausgehen, dass diese ohnehin illegal bezogen werden? :confused:

LittleDreamer schrieb:
Viele Firmen bringen heute bergeweise Spiele auf den Markt, die die Welt nicht braucht. Da wird ein Nachfolger nach dem Anderen auf den Markt geworfen, ohne was Neues zu bieten. Wer jetzt keine Lust hat, den meist überteuerten Preis für ein Spiel zu bezahlen, dass nur wenig Neues bietet, der lädt es sich eben aus dem Netz.

publisher und studios würden nicht in die produktion solcher reihen investieren, würden diese titel nicht entsprechenden absatz finden. innovationslosigkeit in aktuellen videospieltiteln kann allerdings keine rechtfertigung für illegalen erwerb darstellen.

Ein weiteres Problem: Woher weiß ich, dass ein neues Spiel flüssig auf meinem PC läuft, wenn es keine Demo gibt?

wie du selbst schon sagtest: verleihangebote wie z.b. in der videothek

oder aber, wie bereits genannt, das san-tool von ubisoft selbst.

Also lädt man sich die Spiele aus dem Netz und wenn es einem gefällt, kauft man sich das im Original, oder lässt es eben, weil es zu kurz ist oder man es einfach nur mal anspielen will, ohne groß Geld auszugeben.

davon wird's nicht legaler. wie gesagt, es gibt genügend legale bezugsmöglichkeiten, über die man sich nen eindruck über nen bestimmten videospieltitel beschaffen und anschließend eine kaufentscheidung treffen kann.

thor2101 schrieb:
Die Hersteller sollten sich mal überlegen, wer denn die größte Käuferschicht ist. Ich stelle mal die Vermutung aus, dass es nicht mehr die jungen 14-18jährigen sind, sondern die schon ältere Generation. Und diese will keine bunten Wischiwaschieffekte mehr. Dieses Zauberspruch,Schwerter, Rollenspiele..

komisch, dafür geht wow aber noch ziemlich gut weg.

patsche am 06.03.2008 15:34 schrieb:
Rabowke am 06.03.2008 08:05 schrieb:
patsche am 06.03.2008 02:47 schrieb:
Zu diesem Zweck ermittelte IP-Adressen werden an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.

erstens ist die herrausgabe von ip adressen in diesem land illegal, ausser es gibt konkreten terrorverdacht und zweitens wäre der aufwand so hoch das die gerichte nicht mehr mit den klagen hinterherkommen würden, was ja jetzt schon so ist!
Was ist das denn bitte für ein Schwachsinn?
"Terrorverdacht"? Hallo?

Sollte es einen Straftatbestand geben oder sogar den Hinweis auf einen, ist der ISP "verpflichtet" die Daten herauszugeben. Wo ist das Problem?

wieso schwachsinn?
fakt ist das die gerichte in diesem land jetzt schon nicht mehr mit der klageflut hinterherkommen.

die überlastung deutscher gerichte hat nur nichts mit der angeblich ausnahmweisen legalität der herausgabe von verbindungsdaten aufgrund von terrorismusverdacht zu tun.

ausserdem würden wir steuerzahler mehr gerichtskosten berappen müßen als was die produktion gekostet hätte,[...]

trägt die gerichtskosten bei verurteilung nicht der angeklagte? :confused:
 
AW:

Hier wurde ja etwas erwähnt, wegen Kreativität und Innovation. Gerade das Raubkopieren sorgt doch für das sterben jeglicher Innovation. Es werden doch nicht nur Spiele von den großen Entwicklern, sondern gerade von den Kleinen raubkopiert. Gerade die neuen und kleinen Entwickler sind es doch, die meist durch kreative, neuartige und gute Spiele auffallen, allerdings sind diese auf jedes verkaufte Exemplar angewiesen. Verkauft sich ihr Spiel nicht, bedeutet das meist den Tod für dieses Studio und sie können keine weiteren kreativen Spiele entwickeln. Dadurch werden die großen wie EA immer mächtiger und der Einheitsbrei weiter gefördert.
Wie soll eine Spielefirma da noch was innovatives wagen, wenn sie Angst haben müssen, dass sie nachher Pleite gehen? Also setzt man dann meist auf altbewährtes, in der Hoffnung, dass sich das wenigstens verkauft. Die Spieler sind also selbst schuld. :rolleyes:
 
AW:

Gasoline am 06.03.2008 15:46 schrieb:
trägt die gerichtskosten bei verurteilung nicht der angeklagte? :confused:

joah, doch woher nehmen wenn nicht stehlen?

ich glaub kaum das jeder die kosten auf anhieb bezahlen kann, und bis diese bezahlt sind zahlt der steuerzahler!
 
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