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News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Du lässt dabei aber außer Acht, dass nicht nur der Händler (Amazon, Saturn, Media Markt usw.), sondern auch der Großhändler (der die Endverbrauchs-Händler beliefert), der Spediteur und so weiter etwas verdienen wollen.
Von daher kann man meiner Meinung nach ausschließlich Online angebotene Spiele auch für 10€ weniger anbieten, als im Laden.
Würde wahrscheinlich auch mehr Leute dazu bringen, die Spiele online zu kaufen. Denn wenn ich die Wahl zwischen einem Datenträger habe, den ich wiederverkaufen kann, und nur einer Downloadmöglichkeit, dann wähle ich natürlich den Datenträger. Es sei denn, der Download ist deutlich billiger.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Die Herstellung eines gutklassigen Computerspiels kostet heutzutage das X-fache wie etwa vor 10 Jahren, die Preise sind dagegen fast gleich geblieben - ein paar Ausreißer nach oben und unten mal abgesehn.

Mir fällt überhaupt kein Produkt ein, wo die Herstellkosten derart gestiegen sind, bei fast gleichbleibendem Preis.

Seid also froh, dass Computerspiele noch so billig sind, eine Preiserhöhung ist eigentlich längst mal fällig.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Da zeigt sich wieder mal, dass sich die Großen, Bekannten einfach alles erlauben können...
...FRECHHEIT...
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Also so langsam spinnen die Spielefirmen!! Oo Ok ein spiel zu entwickeln und zu produzieren kostet schon einiges. Aber Hallo das haben die locker wieder mit ihren Verkaufszahlen drin!!
Einfache rechnung z.B 200.000 verkaufte spiele * 50 Euro = 10 Millionen. Es kann mir keiner weis machen das die entwicklung, produktion und vermarktung eines spieles ueber 10Millionen kostet, da bleibt schon noch n riesen gewinn ueber fuer die firmen!!
Also die haben sie nichtmehr alle.
Oh, ein Zeitreisender aus dem Jahr 1995. Heute im Jahre 2009 kostete die Entwicklung, Produktion, Vertreibung und Vermarktung von GTA 4 mal schlappe 100 Mios.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Also ganz einfach... wenn ein spiel 30 euro kostet werden insgesamt viel mehr verkauft als bei 40 euro.... weil man dann auch ma spiele kauft die man nicht unbedingt haben will aber ma lust hat ein wenig zu zocken.... Bei 50 Euro ist das so, dass man die spiele die man nicht unbedingt haben will sich einfach aus dem Inet illegal zieht.

So also Preise senken und somit Piraterie verkleinern.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Also ganz einfach... wenn ein spiel 30 euro kostet werden insgesamt viel mehr verkauft als bei 40 euro.... weil man dann auch ma spiele kauft die man nicht unbedingt haben will aber ma lust hat ein wenig zu zocken.... Bei 50 Euro ist das so, dass man die spiele die man nicht unbedingt haben will sich einfach aus dem Inet illegal zieht.

So also Preise senken und somit Piraterie verkleinern.
Vielleicht werden bei 30 statt 40 Euro mehr verkauft, dafür verdienen sie mindestens ein Viertel weniger pro Stück. Glaube außerdem kaum, dass sich da ganze 25% mehr Leute dazu entscheiden, das Spiel zu kaufen - und allein die werden benötigt um überhaupt dasselbe zu verdienen, von Mehrgewinn ganz zu schweigen.

Und bei Spielen, die man nicht unbedingt braucht, kann man doch bitteschön auf die Budgetversion warten, oder?
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Respektvoll an all jene welche die Preise in Ordnung finden resp. gerne mehr zahlen würde für ein PC-Game: Das ist doch nicht euer ernst??? Ich zahle doch keine 50 oder 60 Euro für ein Spiel! Vor allem nicht wenn ich mehrere Updates benötige, damit das Spiel überhaupt ein bisschen stabil läuft, Bsp. dafür gibt es mehr als genug. Z. B. GTA 4: Wenn das stimmen sollte, dass die Entwicklungskosten um die 100 Mio. $ waren, dann ist da was überaus schief gelaufen, vor allem weil das Spiel technisch gesehen der grösste Schrott ist. Zum einen stellte sich heraus, dass es nicht auf allen PCs (je nach Komponentenzusammenstellung) läuft, andererseits ist ein "Über-PC" nötig um das Spiel mit den höchsten Grafikeinstellungen zu zocken.
Sollten die Spielehersteller die Preise dennoch erhöhen dann müssen sie dem Konsumenten eine Geld-zurück-Garantie einräumen oder garantieren dass das Spiel praktisch fehlerfrei ist (etwas herumschrauben an der Balance oder Performance-Verbesserungen mittels Updates sind natürlich unabdingbar). Aber solche grobe Schnitzer wie bei ETW, Fallout3, Armed Assult 1+2 usw. liegen einfach nicht drin! Vor allem nicht wenn das Spiel (über) 50 Euro kostet.
[/b]
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Die Herstellung eines gutklassigen Computerspiels kostet heutzutage das X-fache wie etwa vor 10 Jahren, die Preise sind dagegen fast gleich geblieben - ein paar Ausreißer nach oben und unten mal abgesehn.

Mir fällt überhaupt kein Produkt ein, wo die Herstellkosten derart gestiegen sind, bei fast gleichbleibendem Preis.

Seid also froh, dass Computerspiele noch so billig sind, eine Preiserhöhung ist eigentlich längst mal fällig.
Mir fallen da zwei Sachen ein: Filme und Musik, und die werden immer billiger und trotzdem qualitativ besser, ganz im Gegensatz zu den Computerspielen.

;-)
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Herstellkosten haben mit den Preisen nicht unbedingt etwas zutun ;-)

Mich als Kunden interessiert es nicht die Bohne wie viel ein Hersteller an Kosten in das Produkt gesteckt hat. Ich schau mir das Produkt an, beurteile die Leistung und vergleiche es mit meiner Zahlungsbereitschaft. Passt das, dann kaufe ich, passt es nicht dann kaufe ich nicht. So einfach ist es.

Wenn ein Hersteller sich 200€ pro Spiel "wünscht", soll ers doch versuchen - viel Glück ;-) Genauso soll STEAM doch versuchen 60€ für ein Spiel verlangen was im Laden 40€ kostet. Mich interessiert doch nicht ob STEAM weniger oder mehr Kosten hat oder ob das "gerechtfertigt" ist. Das interessiert kein Schwein :ugly:
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Die Herstellung eines gutklassigen Computerspiels kostet heutzutage das X-fache wie etwa vor 10 Jahren, die Preise sind dagegen fast gleich geblieben - ein paar Ausreißer nach oben und unten mal abgesehn.

Mir fällt überhaupt kein Produkt ein, wo die Herstellkosten derart gestiegen sind, bei fast gleichbleibendem Preis.

Seid also froh, dass Computerspiele noch so billig sind, eine Preiserhöhung ist eigentlich längst mal fällig.
Mir fallen da zwei Sachen ein: Filme und Musik, und die werden immer billiger und trotzdem qualitativ besser, ganz im Gegensatz zu den Computerspielen.

;-)
Also ob Filme und Musik immer besser werden, möchte ich doch sehr stark bezweifeln. Ich denke die meisten Leute sind da eher gegenteiliger Ansicht ;-)
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Also Freunde, mal ganz ehrlich;

Wenn die die ehrlichen Kunden so ausnehmen wollen, wundert es mich nicht, dass so intensiv raubkopiert wird. Viel Mitleid hab ich da auch nicht.

Wenn EA, Bizzard usw. die Spiele nicht ökonomisch entwickeln und vertreiben können, solln sies nicht auf die Kunden abwälzen!

Die werden das schon sehen, wenn die Spiele (alle) im Regal bleiben.

Und wenn man 2 Jahre wartet, bis das Spiel günstiger wird, dann hat es wenigstens updates und läuft auf aktuellen nicht-Alienware-PCs.

Übrigens, das letzte Spiel das ich mir geholt hab war die EA Classic-Edition von Crysis für akzeptable 20 Euro. Wann ich das letzte 40-50 € Spiel gekauft habe, weiß ich schon nichtmehr.

Was micht aber interessierte: Was hält die PC Games Redaktion von den aktuellen bzw. geplanten Preisen für Spiele?
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Wenn ich von einem Spiel weis das es gut ist und es mir gefällt kauf ich es mir auch gerne zum Vollpreis für 40-50€ (kosten ja die meisten games so zum ercheinen). Aber ich habe festgestellt wenn ich ein Halbes jahr warte dann bekomm ichs im Spieleladen meines Vertrauens für weniger als die Hälfte! Hab mir vor ner Woche Demigod für 19,90€ gekauft. Echtes Schnäppchen. ^^
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Und was ist beispielsweise mit Steam, die keine Transportkosten, Mieten, Umweltauflagen beachten müssen, und trotzdem das Dollarzeichen mit dem Euro ersetzen.
1. Das ist Unsinn, siehe: http://www.hlportal.de/?site=news&do=shownews&news_id=7052
2. Wieso sollten Spiele über Steam (viel) billiger sein als Retail?

Folgende Kosten entfallen sowohl auf die Retail- als auch auf die online verkaufte Version: Entwicklungskosten (Mitarbeiterlöhne, Miete, Lizenzen, Marketing, etc.), Anteil des Publishers, Gewinnspanne des Händlers (Media Markt, Amazon, etc. - oder eben Steam/Valve), Steuer.

Und damit wären schon 90 bis 95 Prozent des Endpreises fixiert. Welche Kosten fallen online nicht an? Die physische Produktion und der Transport: Ersteres kostet etwa zwei bis drei Euro, letzteres ein paar Cent. Umgekehrt fallen bei der Online-Distribution Traffikkosten an, aber auch das sind nur ein paar Cent und damit vernachlässigbar. Wenn überhaupt, könnten Spiele online also gerade mal 2-3 Euro billiger sein, wenn Publisher, Entwickler und Anbieter gleich viel daran verdienen möchten wie bei einem im Laden verkauften Spiel. Einzige Möglichkeit Geld zu sparen ist, wenn der Publisher rausgenommen wird und die Entwickler direkt über Steam anbieten. Aber das geht halt oft nicht, weil Publisher die Vertriebsrechte haben bzw. die Entwickler zu den Publishern gehören. Und in den Fällen wo es geht, etwa bei Indie-Spielen wie Zeno Clash, sind die Spiele dann ja tatsächlich recht billig über Steam.

Und dann gibt es noch einen Unterschied: Ein Spiel beim Retailer muss nach ein paar Monaten aus dem Regal verschwinden, weil es Platz für neue Spiele wegnimmt, die sich besser verkaufen. Also verzichtet der Händler auf einen Teil seiner Gewinnspanne (zur Not sogar auf die ganze, damit er es endlich rausbringt) und verbilligt das Spiel. Besser er verdient nur ein bisschen oder gar nichts an dem Produkt, als dass er es gar nicht mehr verkauft und Verlust damit macht. Bei der Online-Distribution gibt es das nicht. Aus diesem Grund findet man Spiele im Laden manchmal schon nach zwei Monaten deutlich verbilligt, während sie online noch immer den vollen Preis kostet - wenn es nicht gekauft wird, entsteht ja kein Verlust.
1. http://www.hlportal.de (Your Gate to to Valve's Games) ist für mich keine objektive Quelle. Man muss sich ja schließlich gut mit Valve stellen, um vielleicht an ein paar Insider Infos zu kommen. Desweitern wird sich im Artikel auf die Steuer berufen, die diese Preiserhöhung nicht rechtfertigt. Und als Beispiel werden dann 2 Spiele genannt die nichtmal von Valve sind. :top:

2. Keine Auslieferung, Verpackung, Pressen der CDs. Lagerkosten, Drucken des Booklets. Risiko zuviel/zuwenig DVDs/Verpackungen/Booklets produzieren entfällt.

Und woher hast du bitte die Zahlen? Hast du ne Quelle (bitte nicht hlportal), oder bloße Vermutung?
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

zu hülf, zu hülf, ein SEHR emotionales Thema.

Zu beachten sind immer beide Seiten:
einerseits kostet ein AAA Game heute einen zweistelligen Millionenbetrag. Gerne auch mal höhere zweistellige Beträge.
Vom verkaufspreis bekommt ein Publisher ja wie erwähnt auch bei weitem nicht alles und die Spieleentwickler schonmal garnicht.
Die Verpauspreise - also wofür wir die Spiele REAL dann kaufen, nicht mit welchem Preis sie die Publishcer uns gerne andrehen würden - sind für den PC Markt auch unglaublich gering ( im schnitt und statistik unter 30€ gegenüber 65€ bei neuen konsolenspielen ).
Zusätzlich rechnet man immer pro 1 gekauftem Spiel 10 illegale Downloads. Selbst wenn von den 10 nur einer das Spiel kaufen würde.. naja, kann man sich ausrechnen.

dass sich da mancher nicht gerecht entlohnt fühlt ist mmn durchauszu erwarten und auch verständlich (zumindest da einige Studios/Publisher in letzter zeit rote Zahlen schreiben).


Andererseits gibt es eine Finanzierung über Masse (in den USA wird schon heute mehr Umsatz mit PCSpielen gemacht als mit Filmen, das ist WIRKLICH kein kleiner Markt mehr),
eine unheilige Tendenz dass die ZEIT die man mit einem Spiel verbringen kann abnimmt (zumindest nehme ich das subjektiv so wahr), und die Lage dass die PCspieleindustrie zu den am schnellsten wachsenden Branchen der Unterhaltungsindustrie zählen (notstand klingt anders)
Oh und konsolenspiele werden zwar 30€ teurer verkauft aber davon gehen 25€ als lizenzgebühren an sony/MS. auch nicht lustig.

die Preisdebatte steht uns also ins Haus und jeder muss am ende selber entscheiden wie viel er für Spiele zahlen will. Einige Spiele haben es mmn verdient andere "im lebbe net".


Auf diesen Fall bezogen:
Bei Blizzard ist man einfach verwöhnt weil man mit WoW einen Goldesel im Keller hat.
Und man meint sich solche Aufmüpfigkeiten schon leisten zu können..... könnte klappen, könnte aber auch auf dauer den Ruf des Hauses demolieren. mal schauen.
Am ende Zählt das VERHÄLTNIS zwischen Leistung und Preis, und wenn das nicht stimmt kaufe ich auch ein 15€ Spiel nicht.

greez
Koala


ps: wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ! ;)
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

ich würd sagen das haben wir uns als spieler mit jeden illegal runtergeladenem spiel oder crack selbst eingebrockt..
 
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Ich finde auch das es abzocke ist!!!!

Nehm wir auch mal Battlefield 1943 das Spiel Kostet 15 € ist kein Vollpreisspiel und der Inhalt ist abgespeckt aber von 600000 verkauften Downloads hat EA ca. 9 Mio. € einnahmen wenn Mann jetzt die 3 Mio. Entwicklungskosten und Marketing abrechnet ergibt sich ein Gewinn von ca. 5-6 Mio. €

Wenn wir nun Cod 4 nehmen dann habe nach den ersten verkaufszahlen ca. 6 Mio. Spieler das Spiel für ca. 45 € gekauft. Das ergibt 270 Mio. € da die verkauf zahlen aber weiter angestiegen sind und weitere 8 Mio. Spieler es gekauft haben für ca. 30 € haben wir nochmal eine Summe von 240 Mio. € Insgesamt haben wir jetzt 520 Mio. € einnahmen.

Die Ausgaben (geschätzt):
15 Mio. € Pressung bei 20 Mio. DVDs
10 Mio. € Marketing
5 Mio.€ Verwaltung
50 Mio.€ Personalkosten (35 Mann ) (2 Jahre)(bei6000€ im Monat)
3 Mio.€ Analyse/Prototyp/Markteinschätzung
15 Mio.€ Andere Kosten wie z.B. Unterhalt
Ergibt ca.: 97 Mio. € Entwicklungskosten
--
--
Einnahmen = +520 Mio.€
-98 Mio. € Entwicklung
-130 Mio.€ Händler Anteil
- 10% Abzüge für weitere Kosten

Bleiben ungefähr 240 Mio. € Gewinn über.

Wenn die Verkaufszahlen bei 60 € bleiben würden hätte Acivision schon bei 8 Mio. verkauften Spielen 480 Mio. € Einnahmen. Bei 14 Mio. VK Spielen sofern der Preis auf 30 € sinkt 660 Mio. €.

Ich werde mir Cod nicht mehr holen da warte ich lieber auf Operation Flashpoint (43€) oder ein neues Battlefield.
 
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Also ich seh das ganze so:
Ich hab 1993 angefangen mit PC-Spielen. Damals hab ich für n Spiel ca. 60 bis max. 90 DM gelöhnt. Das sind umgerechnet 30 bis 45 €. Und soviel gebe ich im Schnitt auch heute noch für ein PC-Spiel aus. Also kann man definitiv sagen, Games sind in den letzen ~15 Jahren keinen tacken teurer geworden.
Es gibt aber andere dinge die sich geändert haben. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber war vor (ca 10 Jahren?) nicht mal die Aufregung groß, dass - vor allem Shooter - nur noch an eine Spieldauer von 12 Stunden kamen ?
Da sind wir mitlerweile weit drunter.
Ich hab als Beispiel CoD4 in 8 Stunden durch, und das mit sehr unregelmäßigem spielen. Ein durchspielen in ca. 6 Stunden ist denk ich mal gut machbar.
Ich muss zugeben bei nem Titel wie CoD kann ich sogar echt über die kurze Spieldauer hinwegsehen, da mich (persönlich) die Solo-Kampagne echt gefesselt hat. Habs für knapp über 50€ am Releasetag gekauft.
Aber ob ich dafür 60-70 € bezahlen würde... Nein, nicht nur für den SP.
Anderes Beispiel, Battlefield 2. Ein Jahr nach Release gekauft, und bis dato viel gezockt. Rückwirkend betrachtet wäre da für mich persönlich ein Preis von 60 € schon gerechtfertigt gewesen.
Also ich für meinen Teil bin schon gewillt für eine entsprechende Qualität entsprechend zu löhnen.
Wie dem auch sei, in den letzten Jahren schrecke ich vor allen Dingen davon ab Spiele sofort zu kaufen, da immer mehr Titel wirklich z.T. total verbuggt verkauft werden.
Beispiel Hellgate London: erst 3 Monate nach Release von wirklich groben Bugs befreit. Diese haben vor allem viele Kunden vergrault, bei einem Online-Titel gravierend. Die Moral von der Gechichte: Flagship Pleite, Hellgate tot. Wodurch verursacht? Der Publisher hat auf einen Release bestanden. Bill Roper sagte in einen Interview er hätte lieber noch 2-3 Monate gewartet.
Ergo: Geld für das Spiel (inkl Monatsgebühren, war premium User oder wie das hieß) im A... :pissed:

Fazit von meinem Gesülze: Ich wär ja echt bereit für n Spiel mal mehr zu bezahlen, wenn nicht immer mehr (Top)Titel hinter der Berichterstattung, den Erwartungen und der Qualität hinterherhinken würden :hop:
 
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Wer sagt denn das alle PC-Spieler Spiele ilegal runterladen...Spiele zu cracken ist auf PS und XBOX unter anderem auch möglich...ganz so nebenbei...
 
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Unverschämtheit, die Aussage!Die Bugfabriken die zur Zeit auf den Markt geschmissen werden, sind keine 20 Euro wert.
 
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1. http://www.hlportal.de (Your Gate to to Valve's Games) ist für mich keine objektive Quelle. Man muss sich ja schließlich gut mit Valve stellen, um vielleicht an ein paar Insider Infos zu kommen.
Gibts dafür auch irgendwelche sachlichen Argumente oder nur dumme Unterstellungen?


Desweitern wird sich im Artikel auf die Steuer berufen, die diese Preiserhöhung nicht rechtfertigt.
Stimmt doch gar nicht. Hast du den Text überhaupt gelesen? Da steht ganz klar: Spiele wurden bei der Einführung der Euro-Preise über Steam mehrheitlich teurer, teilweise aber auch billiger.

Das ändert aber nichts daran, dass die Preise bisher Netto angezeigt wurden (und im Dollar-Raum weiterhin werden), die Euro-Preise aber bereits mit der Steuer. Früher wurde die Umsatzsteuer am Ende des Kaufs dazu gerechnet, jetzt nicht mehr. Und genau deshalb ist die Aussage "es wurde nur das Dollar- mit dem Euro-Zeichen ersetzt" einfach Unsinn. Im Text steht das genau erklärt, sinnerfassendes Lesen kann dir der Artikel wohl nicht beibringen.


Und als Beispiel werden dann 2 Spiele genannt die nichtmal von Valve sind. :top:
Es wurden zwei Beispiele angeführt, wo es bereits vorher regionale Preise gab und ein skurilles Beispiel, wo der Preis mehr als 200% höher ist. Die eigentliche "1$=1€"-Sache wurde mit einem allgemeinen Beispiel erklärt. Außerdem sind 98% aller Steam-Games nicht von Valve, was hat das damit zu tun? Das zeigt nur nochmals, dass du den Text nicht gelesen oder nicht verstanden hast.


2. Keine Auslieferung, Verpackung, Pressen der CDs. Lagerkosten, Drucken des Booklets. Risiko zuviel/zuwenig DVDs/Verpackungen/Booklets produzieren entfällt.

Und woher hast du bitte die Zahlen? Hast du ne Quelle (bitte nicht hlportal), oder bloße Vermutung?
http://www.pcgames.de/aid,6589...
Physische Produktion: 3 Euro.
Oder was dachtest du? Dass irgendeine Plastik-DVD-Box aus Taiwan oder China, von denen gleich Millionen Stück bestellt werden, 10 Euro kostet? Oder dass das Pressen der Disc bei einer Auflage von Hunderttausenden besonders teuer ist?


@ dolby51

In deiner Welt gibt es keine so lustigen Dinge wie Steuern oder eine Gewinnspanne des Händlers? Und Microsoft möchte von den 15 Euro die du bezahlst natürlich auch nichts, das gehört alles 1:1 EA, richtig? Und nunja, 35 Leute für Call of Duty 4? Daran waren mindestens 150 beteiligt, wenn du auch noch externe Entwickler, Sprecher und Playtester und alles dazu zählst, wird es unter 300 nichts.
 
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