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News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Da will wohl jemand die Piraterie etwas fördern...
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Also ich denke 30-50 Euro für ein Spiel sind auf jedenfall gerechtfertigt, wobei es mich immer ärgert, wenn ich 50 € für ein Spiel rauswerfe, dass mir nicht befällt, weil man nicht die selben Ansichten wie der Tester hat.... (bin ja ein armer Schüler :( )
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

2. Keine Auslieferung, Verpackung, Pressen der CDs. Lagerkosten, Drucken des Booklets. Risiko zuviel/zuwenig DVDs/Verpackungen/Booklets produzieren entfällt.

Und woher hast du bitte die Zahlen? Hast du ne Quelle (bitte nicht hlportal), oder bloße Vermutung?
http://www.pcgames.de/aid,6589...
Physische Produktion: 3 Euro.
Oder was dachtest du? Dass irgendeine Plastik-DVD-Box aus Taiwan oder China, von denen gleich Millionen Stück bestellt werden, 10 Euro kostet? Oder dass das Pressen der Disc bei einer Auflage von Hunderttausenden besonders teuer ist?
Händler, Großhändler, Publisher, Produktionskosten und diverse andere Faktoren fallen bei Valve weg. Von daher ist es ziemlich unverschämt 50€ pro Spiel zu verlangen. Aber das machen sowieso alle Downloadplattformen, deshalb halte ich diesen Vertriebsweg in der momentanen Situation ja auch für so schwachsinnig.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

WIe vorhin schon jemand sagte: Ich will durch ein akzeptables Preis/ Leistungsverhältnis überzeugt werden, alles andere interessiert mich überhaupt nicht. Und wenn ich das Verhältnis für unangemessen finde, lasse ich es eben gut sein.
Ich bin auch Schüler, und da überlegt man sich einen Spielekauf für 50 Euro auch zweimal.

Und was diese Steamdiskussion betrifft - muss das schon wieder sein - gilt das gleiche: Finde ich den Preis zu teuer, warte ich auf Weekend-Deals oder Preissenkungen. Wobei ich bei Steam noch bereit wäre, leicht höhere Preise zu zahlen, da ich das System furchtbar angenehm finde: habe vor ein paar Wochen CoH Opposing Fronts wieder installiert und durfte, um spielen zu können, erstmal den ganzen! Vormittag patchen. Habe mir gewünscht, ich hätte es über Steam gekauft.

Und das schöne an Spielen ist doch: es ist ein Hobby, irgendwo auch Luxus. Ich kaufe Spiele zu einem für mich richtigen Preis oder gar nicht, ohne kann ich auch fein leben.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Ich bin auch für höhere Preise ( bis 100€) jedoch zu folgenden Konditionen:

1. Hersteller haftet ab sofort für die Qualität bzw. sein Produkt. Das betrifft sowohl inhaltliche Gewaltdarstellungen als auch qualitative Aspekte des Produktes sowie dessen inhaltliche Vollständigkeit, worauf der Kunde schliesslich ein Anrecht hat.

2. Produkt kann sofort überall gegen Bargeld Rückerstattung binnen 14 Tagen ausgetauscht werden unabhängig diverser Aktivierungscodes.

3. Hersteller wird durch staatliche Auflagen kontrolliert. Inhaltiche und qualitative Mängel werden von einer staatlichen Kommission bewertet, deren Gutachten eine sofortige Auswirkung auf Verkaufspreis bzw. sonstige finanzielle Forderungen des Herstellers zur benutzung des Spieles zur Folge hat.

4. Hersteller ist verplichtet sein Produkt nach letzten Verkauf mindestens 1 Jahr lang verfügbar zu halten. D.h. nach dem Entschluss einer vorzeitigen Einstellungdes Spieles ( bezüglich notwendiger Server) darf das Spiel auch nicht mehr ausserhalb der Frist verkauft und unter die Leute gebracht werden.

5. Hersteller ist verplichtet sein Produkt während der GESAMTEN Produktlebensdauer zu warten und stets am neuesten Stand zu halten. Also auch zukünftige Hardware und Technologien muss komplatibel gehalten werden und eine Funktionsfähigkeit muss somit vorhanden sein solange sich das Produkt am Markt befindet bzw damit Geld verdient wird (Frist)

Sobald diese Rahmenbedingungen festgelegt worden sind, habe ich nichts dagegen.


Gruß
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Hast du heute deinen satirischen ;)?
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Händler, Großhändler, Publisher, Produktionskosten und diverse andere Faktoren fallen bei Valve weg. Von daher ist es ziemlich unverschämt 50€ pro Spiel zu verlangen. Aber das machen sowieso alle Downloadplattformen, deshalb halte ich diesen Vertriebsweg in der momentanen Situation ja auch für so schwachsinnig.

ich seh das grundsätzlich ähnlich und hatte erst vor ein paar tagen eine diskussion mit hkp-andy über das thema.
allerdings würde ich nicht von "unverschämt" sprechen: der einzelhandel ist vermutlich einfach noch zu stark (was auch gegen die angeblich 1/4 online-anteil in uk spricht, aber das nur am rande) und wird es schlicht und ergreifend nicht dulden, dass parallel online vertriebene titel weitaus billiger daherkommen.
und einen verzicht auf den retailhandel kann sich momentan wohl noch kein (/kaum ein) publisher leisten können.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Wenn wir nun Cod 4 nehmen dann habe nach den ersten verkaufszahlen ca. 6 Mio. Spieler das Spiel für ca. 45 € gekauft. Das ergibt 270 Mio. € da die verkauf zahlen aber weiter angestiegen sind und weitere 8 Mio. Spieler es gekauft haben für ca. 30 € haben wir nochmal eine Summe von 240 Mio. € Insgesamt haben wir jetzt 520 Mio. € einnahmen.

Die Ausgaben (geschätzt):
15 Mio. € Pressung bei 20 Mio. DVDs
10 Mio. € Marketing
5 Mio.€ Verwaltung
50 Mio.€ Personalkosten (35 Mann ) (2 Jahre)(bei6000€ im Monat)
3 Mio.€ Analyse/Prototyp/Markteinschätzung
15 Mio.€ Andere Kosten wie z.B. Unterhalt
Ergibt ca.: 97 Mio. € Entwicklungskosten
--
--
Einnahmen = +520 Mio.€
-98 Mio. € Entwicklung
-130 Mio.€ Händler Anteil
- 10% Abzüge für weitere Kosten

Bleiben ungefähr 240 Mio. € Gewinn über.

Wenn die Verkaufszahlen bei 60 € bleiben würden hätte Acivision schon bei 8 Mio. verkauften Spielen 480 Mio. € Einnahmen. Bei 14 Mio. VK Spielen sofern der Preis auf 30 € sinkt 660 Mio. €.

Ich werde mir Cod nicht mehr holen da warte ich lieber auf Operation Flashpoint (43€) oder ein neues Battlefield.

Diese Rechnung dürfte deinem BWL lehrer, soweit vorhanden, Tränen in die Augen treiben, aber keine Freudentränen.
Mal ehrlich, es gibt hier auf der Seite einen Bericht, indem recht seriös vorgerechnet wird, wieviel von einem verkauften Spiel letztlich beim Publisher/Entwickler hängen bleibt.
Da kommen leicht andere Zahlen raus

Edith: wenn ich hier noch den link setzten könnte würde ich es tun, aber das Forum will nicht
Fazit des berichts ist jedenfalls, dass pro 45€ Spiel (in Deutschland) ca. 25€ beim Publisher verbleiben, davon müssen dann Lizenzkosten, Entwicklung, Miete etc. bezahlt werden.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

ich seh das grundsätzlich ähnlich und hatte erst vor ein paar tagen eine diskussion mit hkp-andy über das thema.
Dann siehst du es ähnlich falsch. Oder kannst du mir exakt sagen welche großen Kosten wegfallen, wenn Spiele online gekauft werden? Die Entwicklungskosten? Die Gewinnspanne für den Händler (online eben Valve)? Die Steuer? Der Anteil des Publishers? Was ist es was nun nicht mehr existiert und was das Spiel online soviel billiger machen würde? Alles was wegfällt ist eben das physische Produkt und das ist vergleichsweise billig.


allerdings würde ich nicht von "unverschämt" sprechen: der einzelhandel ist vermutlich einfach noch zu stark (was auch gegen die angeblich 1/4 online-anteil in uk spricht, aber das nur am rande) und wird es schlicht und ergreifend nicht dulden, dass parallel online vertriebene titel weitaus billiger daherkommen.
und einen verzicht auf den retailhandel kann sich momentan wohl noch kein (/kaum ein) publisher leisten können.
Das ist sicherlich auch ein Faktor, der dazu kommt. Es wäre ja irgendwie unlogisch, wenn ein Publisher zum Retailer sagt: "Die unverbindliche Preisempfehlung für dieses neue Vollpreisspiel liegt bei 49,99 Euro" und anschließend der Publisher seine eigene Preisempfehlung ignoriert und es online für 45 Euro anbietet. Der Hersteller kann ja nicht in einen Preiskampf mit seiner eigenen Preisempfehlung gehen, sonst würde sich der Retail-Partner natürlich fragen: "Wieso soll ich es für 50 Euro verkaufen, wenn du es für 45 Euro anbietest?" und würde versuchen einen neuen Deal auszumachen, so dass er es auch für 45 Euro verkaufen kann, mit entsprechenden Abschlägen für den Publisher.

Außerdem gibt es ja bei Retailern noch die Möglichkeit, dass sie auf einen Teil ihrer Marge verzichten um ein Schnäppchen daraus zu machen und Leute in ihren Laden zu locken, die dann möglicherweise auch noch was anderes kaufen. Das ist bei Online-Verkaufsplattformen schwieriger, da dort die Kunden viel gezielter einkaufen. Aber je mehr sie wächst (und je mehr Konkurrenz es gibt), desto eher werden wir das auch online sehen, wenn auch nicht so stark ausgeprägt wie Retail.

Was vor allem wegfällt, wie schon mal erwähnt, ist der enorme Preisverfall, wo ein Spiel nach 3-4 Monaten nur noch die Hälfte kostet, weil die Händler es aus den Regalen haben möchten. Mag vielleicht für den Kunden schlecht klingen, wenn das weniger wird, aber mal ehrlich: Ein Spiel was 50 Eur kosten soll, ist doch nicht nur noch die Hälfte wert, nur weil es 3-4 Monate alt ist. (Durch Patches ist es meistens dann noch mehr wert...) Klar, jeder mag billig einkaufen, aber rein objektiv betrachtet ist der enorme Preisverfall nicht wirklich gerechtfertigt, das Produkt verdirbt ja nicht und nach vier Monaten ist die Grafik auch noch nicht veraltet.


Edith: wenn ich hier noch den link setzten könnte würde ich es tun, aber das Forum will nicht
Fazit des berichts ist jedenfalls, dass pro 45€ Spiel (in Deutschland) ca. 25€ beim Publisher verbleiben, davon müssen dann Lizenzkosten, Entwicklung, Miete etc. bezahlt werden.
Wurde doch schon gepostet.


Händler, Großhändler, Publisher, Produktionskosten und diverse andere Faktoren fallen bei Valve weg. Von daher ist es ziemlich unverschämt 50€ pro Spiel zu verlangen. Aber das machen sowieso alle Downloadplattformen, deshalb halte ich diesen Vertriebsweg in der momentanen Situation ja auch für so schwachsinnig.
Das sind doch alles nur Peanuts. Du hast die Auflistung der Kosten gesehen, Großhändler 2 Euro, Produktions 3 Euro. Und das wars. Es gibt keine anderen Faktoren. Und wieso sollten die Kosten für Publisher wegfallen, wenn Publisher wie Activision, EA, Ubisoft & Co Spiele über Steam vertreiben? Wenn Entwickler direkt über Steam etwas verkaufen, etwa Indie-Entwickler, dann sind die Spiele ohnehin viel billiger, siehe Zeno Clash mit 16 Euro oder diverse andere Titel für 10-20 Euro. Da fällt wirklich der Publisher weg, bei einem Call of Duty 4 oder Empire: Total War fällt nichts weg, da möchten Acitivision und Sega genauso mitverdienen wie Retail.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Na dann haben wir doch schon mal 3 Euro, dazu kommt dann noch ca 7,80 für den Händler, der davon Miete, Personal, Strom etc zahlen muss.
Der Transport bzw Logistik müsste auch noch fehlen. Diesen kann man dann vielleicht mit dem Internettraffic gleichsetzen den Valve bezahlt.

Eine kleine Preissenkung gegenüber Ladenversionen wäre also durchaus angebracht!

Die ganze Steam Diskussion ist ja sowieso Offtopic, aber nur nochmal zu vervollständigung. Sind zwar nicht alle Titel aber doch der großteil.

Half-Life 2 19,99€ in DE 19,99$ in US
Team Fortress 2 19,99€ in DE 19,99$ in US
Half-Life 9,99€ in DE 9,99$ in US
Half-Life 2: Episode 2 14,99€ in DE 14,99$ in US
Counterstrike:Source 19,99€ in DE 19,99$ in US
Half-Life 2: Episode 1 9,99€ in DE 9,99$ in US
Bei den folgenden spielen ists das gleiche bin nur zu faul den Preis rauszusuchen...
Counter-Strike
The Orange Box
Day of Defeat Source
Day of Defeat


Ausnahmen:

Portal (1,80€ Billiger in DE)
L4D (3,5€ Billiger in DE)

Dann noch ein Rechenbeispiel anhand von Half-Life2.

19,99$ + 19% Mwst = 23,79$ = 16,75€

19,99$ + 19% Mwst + 23% Valvezuschlag= 19,99€ (Bing Bing Win!)
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Na dann haben wir doch schon mal 3 Euro, dazu kommt dann noch ca 7,80 für den Händler, der davon Miete, Personal, Strom etc zahlen muss.
Stimmt, online fällt keine Marge für den Händler an. Valve ist ja ein Wohltätigkeitsverein und will keinen Cent davon haben, wenn jemand ein Spiel über Steam verkauft.


Eine kleine Preissenkung gegenüber Ladenversionen wäre also durchaus angebracht!
Eine Preissenkung von 3-5 Euro wäre möglich, das stimmt. Das ist aber nicht das was viele fordern und was auch du zu Beginn gesagt hast, von wegen Spiele müssten online "viel billiger" sein. Wenn man sich die Zahlen anschaut, dann sieht man, dass sich das einfach nicht ausgeht. Online ist eine Alternative zu Retail, keine billige Alternative.


Und was genau soll dein Beispiel aussagen? Dass Spiele in Europa teurer sind als in den USA? Das hat aber wirklich nicht Valve erfunden, das gabs schon immer.

Red Faction 3 auf Amazon.com: 38 US-Dollar
Red Faction 3 auf Amazon.de: 42 Euro.

Die DE-Preise im Steam-Store orientieren sich an den gültigen Preisempfehlungen für Händler. Und die rechnen sich nicht exakt nach dem Wechselkurs um, sondern werden für jedes Land und jede Region autonom bestimmt. Es gibt keinen "Weltpreis" bei solchen Produkten, der dann einfach je nach Wechselkurs umgerechnet wird. In Russland kostet Spiele beispielsweise umgerechnet nur 5-10 Euro.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Ist mir klar .

Aber warum sind Spiele , die z.B. in den USA entwickelt werden dann bei uns nicht billiger ? Wenn die den Preis einfach in € umrechnen würden , wäre es bei uns auch billiger .

Gutes Beispiel : Neulich suchte ich ne Motorradhelm , bei uns kostet er 200€ , in den USA umgerechnet 120€.
Selbst wenn man die Versandkosten und 19% Mwst noch dazurechnet , wäre er noch einiges billiger , aber nein , bei uns zahlt man für alle Sachen mehr .
Die Preisgestaltung ist von vielen Faktoren abhängig.
Zum einen natürlich von den kosten der Herstellung und dem Vertrieb/Verkauf. Also fließen da Löhne, Mieten, Steuern, Umweltauflagen, Transport usw usw. ein.
Dann ist natürlich immer die frage, was man für einen preis verlangen kann, wie also die Konkurrenzsituation aussieht, wie das Wohlstandsniveau der angestrebten Kundengruppe aussieht usw.

Der Fehler den du machst ist ausschließlich (und da auch nur zum Teil) den ersten Punkt, nämlich die Produktions- und Vertriebskosten zu betrachten.


Und man zahlt in Deutschland auch nicht für alle Sachen mehr, wenn wir da nochmal zum Thema Computerspiele zurückkehren gibt es einige Länder, die teurer sind als wir.
Und was ist beispielsweise mit Steam, die keine Transportkosten, Mieten, Umweltauflagen beachten müssen, und trotzdem das Dollarzeichen mit dem Euro ersetzen.
Oder Mercedes, die in Amerika die Autos billiger verkaufen als in Deutschland, obwohl sie teilweise in Deutschland gebaut werden.
Oder Bayer, die in Amerika Aspirin billiger verkaufen als in Deutschland.

Der einzige Gedanke dahinter ist: Welches ist der maximale Preis den ich vom Kunden verlangen kann!
Da sind wir doch völlig einer Meinung, ich schrieb doch auch:
"Dann ist natürlich immer die frage, was man für einen preis verlangen
kann, wie also die Konkurrenzsituation aussieht, wie das
Wohlstandsniveau der angestrebten Kundengruppe aussieht usw."

Der erste teil diffeniert sozusagen deine preisuntergrenze und der zweite teil das, was draufgeschlagen werden kann.
Dass ist bei einem Mercedes benz natürlich mehr als beispielsweise bei einem Liter Milch.
 
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Also ganz einfach... wenn ein spiel 30 euro kostet werden insgesamt viel mehr verkauft als bei 40 euro.... weil man dann auch ma spiele kauft die man nicht unbedingt haben will aber ma lust hat ein wenig zu zocken.... Bei 50 Euro ist das so, dass man die spiele die man nicht unbedingt haben will sich einfach aus dem Inet illegal zieht.

So also Preise senken und somit Piraterie verkleinern.
Vielleicht werden bei 30 statt 40 Euro mehr verkauft, dafür verdienen sie mindestens ein Viertel weniger pro Stück. Glaube außerdem kaum, dass sich da ganze 25% mehr Leute dazu entscheiden, das Spiel zu kaufen - und allein die werden benötigt um überhaupt dasselbe zu verdienen, von Mehrgewinn ganz zu schweigen.

Und bei Spielen, die man nicht unbedingt braucht, kann man doch bitteschön auf die Budgetversion warten, oder?
Also wenn Budgetversion rauskommt ist das spiel schon so veraltet das man keine Zeit und Lust mehr hat sich das Spiel zu kaufen.
Aber nehmen wir an es gibt 10 Potenzielle Käufer und 3 sind bereit für einen Preis von 40 Euro zu kaufen, dann verdient man 120 Euro. Bei einem Preis von 30 Euro sind dann 5 Leute bereit zu kaufen und man verdient insgesamt 150 Euro, ein deutlicher Gewinn.
Aber es kann natürlich gut sein das die Nachfrage so groß ist, dass hohe Preise gerechtfertigt sind in dem Fall finde ich es ok, dass es Leute gibt die sich das Spiel kostenfrei aus dem Netz ziehen :).
 
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mehr als 70 Euro finde ich ok.
Zu alten DM zeigen habe ich für games wie FF7 für Ps1 locker 130 DM ausgegeben.
Das war damals normal.

Und jeder hats gekauft.
Und die Ps3 spiele kossten fasst eh alle 70.
Von daher alles bis 130 ist ok.
 
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Also wenn Budgetversion rauskommt ist das spiel schon so veraltet das man keine Zeit und Lust mehr hat sich das Spiel zu kaufen.
naja, heutzutage geht das aber schon recht schnell, von einigen recht langlebigen Spielen wie eben CoD 4 abgesehen.
 
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Das seh ich auch so, außerdem wird das Spiel mit der Zeit ja nicht schlechter, oft ist das Gegenteil der Fall.
Bugs sind meistens verschwunden, das Spiel läuft auch auf mittelklasse Hardware gut. Man findet zu jeden erdenklichen Fehler bereits Hilfe in Form von Foren oder Fixes. Oft gibts auch schon Mods die das Spiel noch etwas besser machen. Und wenn ein Spiel schon bei release super läuft und gar keine Mods oder Fixes benötigt, dann ist es auch die 45€ wert.
 
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Habe bei jüngsten Kommentaren die Meinung aufgeschnappt, dass die Forderung nach höheren Spiele-Preisen wegen der hohen Produktionskosten begründet wird... Ich halte das für Unsinn.

Niemand zwingt die Entwickler, Millionen im 2-3stelligen Bereich zu verpulvern, es muss halt besser gewirtschaftet werden.

Außerdem: Siehe die Film-Industrie. Blockbuster mit Budgets jenseits der 200 Mio.-Grenze... Werden da für einzelne Filme höhere Eintrittpreise verlangt, "nur" weil er teurer produziert wurde als andere ?

Wenn DAS noch käme, na dann gute Nacht. Dann beschränken sich alle Film-Interessierten auf Heim-Kino via DVD und Blueray !

Unverhältnismäßige Preiserhöhungen ist reine "Stamm"-Kunden-Vernichtung. Sollen Sie es ruhig wagen... ich bezweifle, dass die DANN die Verkaufszahlen des Vorgängers übertreffen werden.
 
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Habe bei jüngsten Kommentaren die Meinung aufgeschnappt, dass die Forderung nach höheren Spiele-Preisen wegen der hohen Produktionskosten begründet wird... Ich halte das für Unsinn.

Niemand zwingt die Entwickler, Millionen im 2-3stelligen Bereich zu verpulvern, es muss halt besser gewirtschaftet werden.

Außerdem: Siehe die Film-Industrie. Blockbuster mit Budgets jenseits der 200 Mio.-Grenze... Werden da für einzelne Filme höhere Eintrittpreise verlangt, "nur" weil er teurer produziert wurde als andere ?

Wenn DAS noch käme, na dann gute Nacht. Dann beschränken sich alle Film-Interessierten auf Heim-Kino via DVD und Blueray !

Unverhältnismäßige Preiserhöhungen ist reine "Stamm"-Kunden-Vernichtung. Sollen Sie es ruhig wagen... ich bezweifle, dass die DANN die Verkaufszahlen des Vorgängers übertreffen werden.
Du mein Freund: hast Recht!


Die Herr der Ringe Filme haben
auch unzählige Millionen gekostet, aber die Kino Karte oder die DVD (
<10 € ) sind deswegen auch nicht in die Höhe geschossen, die
Verkaufszahlen schon!

Was lernen wir daraus? Wenn etwas bei
akzeptablem Preis teurer/besser/aufwändiger produziert wird (und
dadurch besser wird) wird es öfter gekauft. BING BING BING

Ein schönes Beispiel find ich, ist Spiderman Web Of Shadows.
Ohne nerfigen Kopiertschutz oder so,
für nette 30 € bei Amazon.
Das hat sich doch auch gut verkauft
und war gut zu spielen.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

mehr als 70 Euro finde ich ok.
Zu alten DM zeigen habe ich für games wie FF7 für Ps1 locker 130 DM ausgegeben.
Das war damals normal.

Und jeder hats gekauft.
Und die Ps3 speiel in de kossten fasst eh alle 70.
Von daher alles bis 130 ist ok.
ja und ich hab einen Esel der Gold scheißen kann

das Konsolen Spiele für 70 Euro verkauft werden bedeutet es
nicht das es gerechtfertigt ist, es bedeutet nur das es genug Opfer gibt die es
mit sich machen lassen und mit den PC Spielen braucht man sie erst gar nicht
vergleichen

wen ein Spiel gut ist dann kann es sogar mit 40 - 50 Euro reichlich
Gewinn einfahren und wen das Spiel nicht gut ist dann ist es nicht wert soviel
dafür zu zahlen und ich sehe es auch nicht ein mehr Geld für ein Hobby
auszugeben das mir nur als Zeitvertreib dient immerhin gibt es wichtigere Sachen
die bezahlt werden Müssen z.B. Familie, Haus, Auto, usw.

mag sein das die Entwicklungskosten steigen aber das kann
uns doch egal sein, um das Problem sollen sie sich selbst kümmern, sie müssen
sich überlegen wie sie das Spiel entwickeln, wie viel Kapital sie dafür
aufwenden wollen und ob es sich am Ende rentiert.

als würden die euch euer Zahlungswilliges Opferverhalt belohnen,
solche Leute würden euch bei der nächst besten Gelegenheit über den Tisch
ziehen und was macht ihr? Ihr kommt denen noch entgegen! Traurig sowas.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

solln sies ruhig teurer machen ... ich für meinen teil weis von welchem publisher ich was zu erwarten habe, für gute spiele gebe ich gern geld aus ... wobei mehr als 60€ schon langsam abschrecken ...
wer gute spiele macht verkauft auch ordentlich viele, wer weniger gute macht muss nicht die paar leute dies kaufen auch noch mit höheren preisen abschrecken ...

beispiel: anno 1404
ich kenne die vorgänger, die entwickler haben sich gedanken gemacht, ist echt toll geworden ... und selbst die anforderungen waren super, auch für ältere pcs oder laptops !
da hab ich mir das spiel am releasetag im laden geholt ! denn ich hatte genau das erwartet!

wenn ich mir andere spiele an sehe in denen der optimierung der performance keinerlei rechnung getragen wird, da muss ich ja noch geld drauf geben fürn besseren pc, obwohl man alles viel besser proggen könnte.

von mir aus machts teurer, dann kauf ich garkein spiel mehr bei dem ich mir nicht vorher 100%ig sicher bin das es der hammer ist !
und erst recht nicht einen COD nachfolger, mit der aussage hab dies sich bei mir verscherzt !

greetz McK
 
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