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News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Blizzard hat in sofern damit zu tun, als Blizzard das einzige Entwicklerstudio im Besitz von Vivendi ist. Somit ist Blizzard ja jetzt auch Bestandteil von Activision/Blizzard. In wiefern Blizzard als Entwicklerstudio Einfluss auf die Entscheidungen den Konzernleitung hat ist für mich nicht nachzuvollziehen.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Die Spieleentwicklung wurde doch in den letzten Jahren bereits massiv teurer. Einfach mal die Credits von einem alten Spiel mit einem neuen vergleichen. Früher war ein einziger für Animationen zuständig, heute ist es ein ganzes Team. Damals gab es 2-3 Textur-Artists, heute mehr als ein Dutzend, usw. Früher konnte ein Team aus 15-20, vielleicht 30 Leuten ein tolles Vollpreisspiel mit Top-Wertungen machen, heute arbeiten alles zusammen gerechnet Hunderte an einem einzigen Titel. Trotzdem kostet das Spiel genausoviel wie vor zehn oder 15 Jahren, verkauft sich aber nicht unbedingt öfter.
Naja, sag ich da mal. Verkauft sich nicht unbedingt öfter, wage ich schonmal zu bezweifeln. Jede einzelne Studie in der Richtung untermauert doch, dass die Zahl der potenziellen Spieler unaufhöhrlich wächst und noch längst nicht auf dem Zenit ist, was ja auch nur logisch ist, da PC's und Spielekonsolen zum einen viel verbeiteter sind als noch vor 10 Jahren und zum anderen das Spielen als solches immer mehr Akzeptanz findet. Erstmal also die Mehreinnamen durch den größeren Kundenkreis. Dann kommen immer mehr alternative Einnahmequellen dazu, also z.B. die Microtransaktionen, Mini-Addons, Ingamewerbung usw. und auch damals schon gab es Spiele wie Diablo1 oder Diablo2, die mit Sicherheit viel Entwicklungszeit und Manpower gebraucht haben und trotzdem hat sich da keiner über das Verhältnis von Aufwand und Spielepreis beschwert, zumal der Großteil der Spiele auch heute noch kaum merklich aufwendiger sein dürfte als damalige Großprojekte.

Trotz der geringeren Einnahmen haben diese Spiele damals schon Gewinn erwirtschaftet also halte ich es für Unfug nun mit dem Argument der ach so viel höheren Entwicklungskosten zu kommen, denen aber mehr Spieler (= mehr verkaufte Einheiten) mehr alternative Einnahmequellen und weniger Qualitätssicherung entgegenstehen.

Ich würde eine Preiserhöhung ja unter Umständen bei neuen, sehr aufwendigen und irgendwie revolutionären Spielen verstehen (z.B. Grafik damals bei Faf Cry), aber MW hat sich prima verkauft und mehr als genug Gewinn eingefahren, für MW2 wurde weder eine neue Engine entwickelt noch sonst irgendwas auffallend spektakuläres, was einen enormen finanziellen Mehraufwand im Vergleich zum ersten Teil bedeuten würde und trotzdem kostet der zweite Teil bei gleichem Aufwand nun 10 Euro mehr, also sind das dann auch 10 Euro mehr Gewinn und das machen sie nur, weil sie wissen, dass sie es können, nicht, weil sie unter einem höheren Kostendruck stehen und das würde ich als Spieler nicht hinnehmen wollen.
Die wollen mehr Gewinn machen, aber ich sehe nicht ein, warum ich bei gleicher Leistung, die ich geboten bekomme, nun plötzlich 10 Euro mehr zahlen soll.

Dazu kommt ganz allgemein ja noch, dass zwar der Preis pro Einheit seit vielen Jahren gleich ist, dafür jedoch die Qualität immer mehr leidet. Es ist doch mittlerweile beim überwiegenden Teil der Spiele schon Gang und Gebe, dass die Spiele unfertig erscheinen und Dank verbreitetem Internet nach und nach zum fertigen Spiel gepatched werden. Am Anfang der Spieleindustrie hat man sich sowas nicht als Selbstverständlichkeit erlaubt und Spiele wurden nahezu bugfrei released, weil man nicht einfach mal eben schnell nachpatchen konnte und das Produkt gleich eine gewisse Qualität haben musste, damit es sich überhaupt verkauft und dann auch Gewinn erwirtschaftet. Da wird doch heut zu Tage auch 'ne Menge eingespart, indem man Fehler nicht selbst aufwendig sucht, sondern sie von den Erstkäufern finden lässt.

Allgemein dürfte es für Neuerscheinungen meiner Meinung nach keinen allgemein festgesetzten Startpreis geben, denn der müsste sich einfach nach Qualität und Aufwand richten. Ist das Spiel gut, dann darf es auch gerne mal 60 Euro kosten, aber wenn ein Spiel nur Durchschnitt ist und halbfertig auf den Markt geworfen wird, dann hat es selbst die 50 Euro nicht verdient, die als bisheriger Startpreis gängig sind.

CD's kosten alle ca. das gleiche, weil auf allen immer ungefähr eine gleiche Anzahl an Liedern drauf ist und man weiß, was man bekommt, Zeitschriften kosten aber z.B. unterschiedlich viel, weil es welche mit viel und welche mit weniger Inhalt gibt. Auch Spiele sind viel zu komplex und unterschiedlich, als dass da ein Einheitspreis wirklich Sinn macht, denn so werden weder gute Spiele für ihre Leistung honoriert noch schlechte für ihre mindere Qualität bestraft. Da kann man momentan dann nur durch Kauf oder Nichtkauf auf den Erfolg des Spieles einwirken, was ich persönlich für den einzelnen Spieler aber zu wenig finde.

Für meinen Teil ist das Gejammere über die gestiegenen Entwicklungskosten jedenfalls scheinheilig, denn ein erfolgreiches Spiel rechnet sich auch heute noch immer und da kann man nicht einfach sagen "Es ist ein zu großes Wagnis ein xx Millionen Dollar Spiel zu entwickeln, was sich dann vielleicht zu wenig verkauft, also müssen wir die Preise erhöhen", sondern man muss einfach nur überzeugende Qualität liefern und dann kann man sich auch von vorneherein sicher sein, dass man mit dem Spiel Gewinn erwirtschaftet.
Bevor man stetig nur nach mehr Geld schreit, sollte man die Qualitäts- vielleicht erstmal den Gewinnansprüchen anpassen.

In welchem Industriezweig wird denn beim fertigen Produkt sonst noch so sehr geschlampt wie im Spielesektor?
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Konnten sich Die Sims 2 besser verkaufen als Die Sims? Konnte sich Half-Life 2 besser verkaufen als HL1? Nein. Aber die Entwicklungskosten waren ein vielfaches, der Preis für den Kunden der selbe.
Das kann man aber noch ganz anders sehen.
Die Sims hat sich über 100 Millionen mal verkauft, dabei ist also schon sehr viel Gewinn in die Taschen gespült worden. Selbst wenn der Nachfolger dann einige Millionen mehr kosten würde und sich trotzdem wieder "nur" 100 Millionen mal verkauft, dann wird der Gewinn zwar kleiner, aber mit Sicherheit immer noch längst nicht so klein, dass man einen Grund hätte, sich seitens der Entwickler über den finanziellen Mehraufwand bei der Erstellung des Spiels zu beschweren...

Klar möchte man so viel Gewinn wie möglich machen, aber wenn man nun schon einen vergleichsweise großen Gewinn einfährt, der sich nach und nach vielleicht ein wenig schmälert, dann ist das längst noch kein Grund sich in der Öffentlichkeit und damit indirekt dem Spieler gegenüber über angeblich "zu hohe Kosten" zu beschweren.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Gerade in Bezug auf ModernWarfare2 fallen mir keine wirklichen Innovationen auf. Vielmehr ist es ein aufgemotztes CoD4. Die Entwicklungskosten würde ich - verglichen mit anderen Spielen -in der Form, aus folgenden Gründen, auch nicht als zu hoch ansehen: 


1. Die Entwickler können auf eine bereits vertraute Engine zurückgreifen. 
2. Am Gameplay ändert sich so gut wie nichts
3. Der Multiplayer wird um ein paar Waffen und Perks erweitert. Das dürften vergleichsweise wenige Zeilen an Code sein 

Eventuell sind die Kosten für die Storywriter gestiegen - immerhin werden ja teilweise relativ bekannte Leute aus Hollywood abgeworben. Das lassen die sich auch einiges kosten. Und tatsächlich kommen ,tendenziell, neue Spiele mit deutlich mehr Story und Tiefgang daher. Sowas bot aber auch schon Origin mit der WingCommander Serie. 


Die Firmen sollten sich durch innovative Konzepte um Kunden bemühen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Mag sein, dass heutzutage mehr Mitarbeiter angestellt werden, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass die Spiele heute nichtmehr soviel bieten wie die damals (sofern man sich die Mühe macht und den jeweiligen Standard anschaut). 
Und wer einfach Features - z.B. LAN-Suppport für StarCraft II -  eines Vorgängers streicht und dann noch die Absicht hat, höhere Preise zu verlangen, ist schon ziemlich dreist. 
Sowas wird dann sicher nicht auf der Feature-Auflistung in dicker Leuchtschrift angepriesen. Sonst könnte man sich ja fragen: "Hey, eigentlich bot der Vorgänger ja doch irgendwie mehr. Warum sollte ich dann zu dem weniger flexiblen Spiel greifen?" 

Naja ich bin gespannt wie sich die Sache entwickelt. 
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Naja, sag ich da mal. Verkauft sich nicht unbedingt öfter, wage ich schonmal zu bezweifeln. Jede einzelne Studie in der Richtung untermauert doch, dass die Zahl der potenziellen Spieler unaufhöhrlich wächst und noch längst nicht auf dem Zenit ist, was ja auch nur logisch ist, da PC's und Spielekonsolen zum einen viel verbeiteter sind als noch vor 10 Jahren und zum anderen das Spielen als solches immer mehr Akzeptanz findet. Erstmal also die Mehreinnamen durch den größeren Kundenkreis.

hmm, schwer zu sagen.
auch ich bin, ähnlich wie andy, der meinung, dass der relevante kundenkreis sich nicht exorbitant vergrössert hat:
es gibt, ganz allgemein, sehr viel mehr spieler, als vor 10 oder 15 jahren, da stimme ich zu.
allerdings zählen einen grossteil der hinzugekommenen spieler eben gerade nicht zu klassichen klientel (um das wort hardcore nicht in den mund zu nehmen). die spielen browserspiele, denkspiele auf handhelds, partyspiele etc. etc.und vielleicht noch mmorpgs - aber KEINE (oder kaum) mal einen der titel, mit denen wir uns hier in erster linie beschäftigen.

um das zu untermauern, muss man sich nur mal die derzeit installierte hardwarebasis ansehen:
~ 50 millionen wii + ~ 30 mio 360 + 25 mio ps3 - die grösste gruppe, also die der wii besitzer war für hc- action titel bislang beinahe irrelevant (auch wenn da evtl. derzeit ein wandel im gange ist), wie auch die 150 millionen handhelds. bleiben noch ps3/ 360 und eben pc- besitzer, wobei sich letztere kaum quantifizieren lassen - die verkaufszahlen sprechen da aber regelmässig eine deutliche sprache (cod4: 9/10 konsolen ggü 1/10 pc).

wenn man sich jetzt die verkaufszahlen von snes/ md; ps1; ps2 ins gedächtnis ruft, dann wird schnell offenbar, dass es so viele mögliche käufer mehr eigentlich gar nicht geben kann.

und weniger Qualitätssicherung entgegenstehen.

das gilt ja, wenn überhaupt, eigentlich nur für den pc- bereich.

sondern man muss einfach nur überzeugende Qualität liefern und dann kann man sich auch von vorneherein sicher sein, dass man mit dem Spiel Gewinn erwirtschaftet.

der alte mythos: gute spiele verkaufen sich auch gut!
dass das keineswegs stimmt (ebensowenig, wie das gegenteil), muss ich wohl nicht erst an beispielen belegen, oder? ;-)
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Wunderbar. 5 Seiten Diskussion zu dem "Artikel", und mal wieder hat niemand die Quelle gelesen.

Tony Gikas - Piper Jaffray
[...] And a second question, if you don’t mind, just your comfort level regarding pricing of some of your new games that have some expensive controllers and any feedback that you had from retail as we move through the holidays. Thanks, guys.

[...]

Michael J. Griffith

And then on the second question, Tony, on the pricing, we’ve had for all of our launch titles in the back half of this year, some of which contain peripherals, as you point out, very strong retailer acceptance and support for all parts of our plan, including our merchandising plans, our marketing programs, and our price points.

Robert A. Kotick

And Tony, you know if it was left to me, I would raise the prices even further.
In der Frage ging es speziell um die Produkte von AB die mit Zusatzperipherie verkauft werden, sprich Guitar Hero.

Die angebliche Antwort auf die Frage des Angestellten der Deutschen Bank (von Investmentbanker ist da keine Rede, aber allein mit dem Begriff erntet man ja schon erfolgreich Entrüstung) ist eben leider NICHT die Antwort auf dessen Frage sondern gehört wie zu sehen zu der oben zitierten.

Schäbige Newsgestaltung seitens PC Games. Aber Hauptsache, es konnte sich jeder mal schnell aufregen.

Nate
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Mir ist es eigentlich egal wieviel Activision für seine Spiele verlangt, da ich mir sowieso von
denen nicht's mehr kaufen werde.

Zurzeit spiele ich Combat Arms und Runes of Magic und bin vollkommen zufrieden.
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Ich sehe grade daß diese Frage von einem Mitarbeiter von Piper Jaffray kam, okay. Ich würds ändern aber ich seh in diesem Forum keinen Bearbeiten-Button mehr.

Nate
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

"Raubkopierer wünschen sich noch höhere Spielepreise " - damit das Argument "zu teuer" immer kräftiger wird. Und wer ist eigentlich die Kundschaft von Spielen? Topmanager? In welcher Welt lebt der denn?
Ich bleib bei meinen Budget-Spielen, da landen auch Blizzard-Activision-Spiele irgendwann ^^
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Tony Gikas - Piper Jaffray
[...] And a second question, if you don’t mind, just your comfort level regarding pricing of some of your new games that have some expensive controllers and any feedback that you had from retail as we move through the holidays. Thanks, guys.

[...]

Michael J. Griffith

And then on the second question, Tony, on the pricing, we’ve had for all of our launch titles in the back half of this year, some of which contain peripherals, as you point out, very strong retailer acceptance and support for all parts of our plan, including our merchandising plans, our marketing programs, and our price points.

Robert A. Kotick

And Tony, you know if it was left to me, I would raise the prices even further.
In der Frage ging es speziell um die Produkte von AB die mit Zusatzperipherie verkauft werden, sprich Guitar Hero.

mag sein, dass die frage darauf gemünzt war, aber griffith wird in seiner antwort duchaus allgemeiner: er spricht von "allen" titeln, von denen "einige" zusatzperipherie beinhalten.
und darauf bezieht sich dann auch koticks kommentar.
ob der ernst gemeint war, ist ein anderes thema.

Die angebliche Antwort auf die Frage des Angestellten der Deutschen Bank (von Investmentbanker ist da keine Rede, aber allein mit dem Begriff erntet man ja schon erfolgreich Entrüstung) ist eben leider NICHT die Antwort auf dessen Frage sondern gehört wie zu sehen zu der oben zitierten.

es ging shcon um die antwort auf mr gikas` frage (was man unschwer daran erkennen kann, dass kotick ihn mit `tony`anredet). und gikas arbeitet bei piper jaffrey co., was nunmal eine investmenbank ist.
also lag der verdacht nicht allzu fern, dass es sich um einen investmentbanker handelt.

Schäbige Newsgestaltung seitens PC Games. Aber Hauptsache, es konnte sich jeder mal schnell aufregen.

schäbige kritk, aber hauptsache mal schnell aufgeregt. :-D


edit:
bearbeiten klappt noch nicht wirklich.
edit2 :
klasse, bei jedem bearbeiten kommt was anderes bei raus.
smilies funktionierern auch nicht richtig. :-S
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Meine preisliche Obergrenze liegt bei 30€. Mehr bin ich nicht bereit für ein Computer- oder Videospiel zu bezahlen. Da können sie ihre Preise noch so weit in die Höhe treiben. Mich betrifft das nicht. Aber solange es genug Leute gibt, die dieses Spielchen mitspielen, wird ihnen der Profit leider Recht geben.

SSA
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Ich könnte mir fast vorstellen, dass so ein gelaber nur dem Marketing dient. Möglicherweise kostet das vielfach genannte Modern Warfare 2 zum Release doch nur 45-50€ und die Leute kaufen es aus dem Grund wie die Blöden, weil sie im Hinterkopf hatten, dass es eigentlich hätte teurer sein sollen.
 
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der w...er soll labern wie er will..sollten die preise noch weiter steigen und das sind sie locker seit der euro einführung, dann wird es noch mehr illegale downloads geben...vollspasti mit seinem goldenen elfenbeinrückenkratzer...
 
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Das Erschreckende - gerade wenn ich mir die Kommentare zu der News über die CoD4 Verkaufszahlen anschaue - ist ja, dass viele bereit sind die 60€ hinzublättern, wenn nicht gar mehr.
Das Argument mit dem großen Spielspaß und der langen Spielzeit im MP verstehe ich sicherlich. Aber man an dieser Stelle sollte man sich immer vor Augen halten, dass solche Aussagen als von den Chefs als reine Bestätigung interpretiert werden.
So wird dann Schritt für Schritt ausgelotet wo die maximale Obergrenze ist. Gibt da den netten Begriff des slippery slope. Dass dann die Qualität des Spiels, z.B. durch Beachtung von Communitywünschen, Neuerungen etc., steigt, ist leider nicht gewährleistet.
Im Gegenteil könnte das so manchen Chef dazu verleitet zu denken "Toll ich kann machen was ich will und anstatt aufzumucken, nehmen die das alles stillschweigend hin".
Wer schlau ist boykottiert die Preiserhöhung und wird seine Spiele in Zukunft auch für 40-45 € kaufen können, wenn nicht sogar ne Trendwende auf <40€ kommt.

Soweit zumindest meine Sicht der Dinge. Aber jedem das Seine.
Wieso ist das erschreckend?
Mich persönlich interessiert weder die Industrie, noch interessieren mich andere Gamer bei dem Thema.
Meine Preisgrenze ist flexibel, bei einigen Spielen unter 20€, bei anderen aber auch über 50€.
Glücklicherweise muss ich diese Preisgrenze nach oben zwar nicht ausschöpfen, da Spiele (noch nicht) so teuer sind, aber das ändert nichts daran, dass mir das eine oder andere Spiel soviel wert wäre.

Ich weiß, wir gehen alle ganz selbstverständlich davon aus, dass Spiele niemals niemals nie nicht teurer als 50€ werden, aber diese Grenze ist nicht festgeschrieben.

Und es ist vollkommen egal was wir hier alles reinschreiben, das interessiert garantiert keinen Publisher. Interessant wird es erst, wenn wir an der Kasse stehen.
 
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der w...er soll labern wie er will..sollten die preise noch weiter steigen und das sind sie locker seit der euro einführung, dann wird es noch mehr illegale downloads geben...vollspasti mit seinem goldenen elfenbeinrückenkratzer...
Erstens bezweifle ich ganz stark, dass die preise seit der Euroeinführung gestiegen sind und zweitens empfehle ich dir ein wenig mehr Manieren an den tag zu legen.
 
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ich lach mich tot....wird ja immer lustiger der verein....

als nächstes müssen alle chars aus dem haus in games virtuelle luft atmen....
die dann nur über aktivierungscodes und bares am leben bleiben ...

war es nicht damals zu nintendo/sega zeiten das damals importmodule ca 200 mark kosteten....und ans neogeo will ich gar nicht erst denken.

ich glaub das entspricht seiner idee.....
nur dumm das es kaum einer zahlen wollte...
und so wirds dann auch mit den games sein...
was will ich mit ner oper wenn ich aufn konzert mehr spass habe.....( ums eck denk ^^ )

soviel dazu
 
AW: News - Activision Blizzard: Activision Blizzard-Boss wünscht sich noch höhere Spielepreise

Also eins ist mal klar: Ich bezahle nicht mehr als 50€ für ein Computerspiel!
Höchstens mal für ne Collectors Edition, aber dann auch nur, wenn es sich wirklich lohnt.
Aber für ein normales Spiel mehr als 50€ auf den Tisch legen is nich!
Modern Warfare werde ich mir kaufen, wenn es für den normalen Preis haben ist, oder aber noch später, oder gar nicht.
Auch wenn das Spiel noch so geil ist, muss ich nicht unnötig Geld raus hauen.
Und es gibt immer noch Battlefield, Crysis Wars u.A., also kein Grund, Modern Warfare 2 für einen Wucherpreis zu kaufen.
Wers doch macht, soll er doch, ich tus nicht. Punkt!
 
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Ich könnte mir fast vorstellen, dass so ein gelaber nur dem Marketing dient. Möglicherweise kostet das vielfach genannte Modern Warfare 2 zum Release doch nur 45-50€ und die Leute kaufen es aus dem Grund wie die Blöden, weil sie im Hinterkopf hatten, dass es eigentlich hätte teurer sein sollen.
ja da ist was drann für 40-45€ würde ich es auch kaufen ein cod5
 
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Genau so Leute, wie dieser Raffzahn, sind schuld an der momentanen Wirtschafts- & Finanzkrise und sollten so schnell wie möglich von der Bildfläche werschwinden.
 
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Nach 2-3 Monate kann man viele Spiele schon als Low-Budget für 15-25 € kaufen, was mich immer wieder ärgert.

Auf die Akzeptanz der Händler kommts ja nicht an lieber naiver Herr Griffith! Das Geschäft wird an der Kasse gemacht und nicht an den Regalen.
 
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