Mass Effect: Andromeda: Crafting erlaubt "endlose Möglichkeiten"

Darkmoon76

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MrFob

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Mehr Nahkampfwaffen und crafting. Zwei Sachen, die ich persoenlich in einem Mass Effect ueberhaupt nicht sehen will. Klingt nicht gut, mMn.


P.S.: Meine Auto-Korrektur moechte "Nahkampfwaffen" in "Nähkampfwaffen" umbenennen. Das waere doch die perfekte Verknuepfung zwischen Kampf- und Crafting-Equipment. :D
 

OField

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Fand den Nahkampf in ME3 eigentlich recht gut. Grad im Multiplayer als Kroganer :D
 

martin4515

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Ich mache mir da schon Gedanken , es kommen 2017 so tolle Spiele , hoffe Andromeda geht nicht unter und hoffe die haben aus den Fehlern "Inqusition" gelernt
 

NOT-Meludan

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Endlos... allein dieses PR-Gequatsche..... es gibt wahrscheinlich nur 1-2 gute Sachen zu craften und der Rest ist Müll.
Lieber auf das konzentrieren, was die Spiele so erfolgreich gemacht hat und nicht etwas aufzwingen, was eh nicht funktioniert. Aber ich lasse mich ja gerne positiv überraschen.
 

Tori1

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Endlos... allein dieses PR-Gequatsche..... es gibt wahrscheinlich nur 1-2 gute Sachen zu craften und der Rest ist Müll.
Lieber auf das konzentrieren, was die Spiele so erfolgreich gemacht hat und nicht etwas aufzwingen, was eh nicht funktioniert. Aber ich lasse mich ja gerne positiv überraschen.

Ja Itemisierung war noch nie BioWare's stärke ;) ich mein die lassen künftig in TESO offtanks mit Froststäben rumlaufen... Ich sehe mich schon jetzt als Sniper mit Pistole rumrennen weil das halt die beste Sniperwaffe ist :)
 

Austrogamer

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Mehr Nahkampfwaffen und crafting. Zwei Sachen, die ich persoenlich in einem Mass Effect ueberhaupt nicht sehen will.
Ich will beides in gar keinem Spiel :$Und daß der Nahkampf eine größere Rolle spielen soll, ist eine Drohung und keine Werbung...
 

Orzhov

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Solange es nicht darin mündet das man wie in Inquisition von Hand Kupfer und Co. sammeln muss soll mir das nur recht sein.
 

Rdrk710

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Also ich freu' mich drauf.

Scheine damit aber so ziemlich in der Minderheit zu sein. Das ganze Internet findet ja auch Inquisition zum :$
 

McDrake

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Nahkämpfer könnten natürlich taktisch geschickt eingesetzt werden.
Zum Beispiel von Hinten anschleichen lassen.
Sowas gabs ja in den Teilen zuvor auch schon (Kasumi?)

Ich finds aber schwierig, das ins Sci-Fi-Setting zu bringen.
Schon heute spielen sich Kämpfe mehr auf Entfernung ab. Warum sollte in der Zukunft das ganze wieder zu einem "Fullcontact-Sport" werden?
 

admagnus

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Der Artikel ist schlecht geschrieben! Es wird daraus nicht ersichtlich, ob sich das "endlos" auf die Namensgebung des gecrafteten Gegenstandes oder das Craften selbst bezieht? (Steht "craften" eigentlich schon im Duden? So ein bescheuertes Wort.)

Abgesehen davon, wenn bei Bioware jemand das Wort "endlos" in den Mund nimmt, klingen die Alarmglocken. Man erinnere sich nur an das Ende von Mass Effect 3; auch da sollte es unendlich viele Möglichkeiten geben. Mir schwant erneut nichts Gutes. Hinzu kommt, was hier im Forum schon angesprochen, nämlich das Craften nicht zwangsläufig ins Spielkonzept passen muss. Wenn man es mit dem Craften übertreibt, ist es eher nervig anstatt spielspaßfördernd. Und vom Sinn und Unsinn einer Nahkampfwaffe in einem Science-Fiction-Spiel will ich gar nicht erst anfangen zu schwadronieren.
 

Black-Paladin

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Der Artikel macht das beste aus den mageren Quellen die zur Verfügung standen. Ian Frazier (Lead Designer) hat auf Twitter Fragen der Fans beantwortet, aber das mehr schlecht als recht und nicht ausführlich.
Ich finde in einem Spiel, das sich um Erkunden und Forschen dreht passt Crafting sehr gut hinein und wenn es anders ist als in Dragon Age: Inquisition kann es nur besser werden.
Im neusten Video zur Andromeda Initiative, das sich mit der Tempest und dem Nomad beschäftigt, sieht man den Ressourcenabbau mit Bergbaudronen. Ist eine gute wie schlüssige Alternative zum selbst sammeln.
Was die Verstärkung des Umfangs von Nahkampfwaffen angeht bleibt es jedem selbst überlassen ob er sich wie ein Jedi Ritter in die Schlacht stürzt oder mit der Infiltratorenklasse in den riesigen Levels auf Langdistanz die Schüsse anbringt. Jeder kann so spielen wie er möchte. Das ist doch ertwas Gutes!
 

McDrake

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Ich fand das System von DA : I gar nicht sooo übel, wie ich hier lese.
Lag wohl daran, dass ichs nicht ganz durchschaut habe weil ich mich zu wenig reingefuchst hatte.
Hatte aber meinen Spass damit, verschiedene Materialien zusammen zu schmeissen und neue Farbgebungen auszuprobieren.
 

MrFob

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Stimmt schon, dass crafting in das Szenario passt. Nur leider hat es mir bosher noch in kaum einem Spiel gefallen (meistens, da crafting doch gerne mal die Ballance zerstoert) und BW ist nicht gerade dafuer bekannt solche Sachen richtig gut auszutarieren. Naja, mal sehen, wird ja so oder so optional sein.

Was mich da schon mehr stoert ist die Sache mit den Nahkampf-Waffen. Ich fand die Omni-Blade in ME3 war eher gerade noch so tolerierbar. Gegen so etwas oder auch ein normales combat knfie haette ich auch nix. Aber Krogan, die mit Haemmern rumlaufen? Und ich habe auch schon Geruechte ueber Schwerter und aehnliches gehoert. Da kommt mir dann nur wieder Kai Leng und die ganzen idiotischen Cerberus Truppen wie die Phantoms in den Sinn. :$

Ich fand ME cool, als es sich auf seine SciFi Komponente konzentriert hat und nicht auf die Rule of Cool - brauch Schwerter und Haemmer Seite der Dinge. Als naechstes taucht dann noch der "Traitor!!!" Storm Trooper aus Star Wars Ep7 mit seiner Energiekeule auf. ;)
 

Austrogamer

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Science Fiction und Nahkampf ist ein Widerspruch in sich. Außerdem wär's mir recht wenn die Actionsequenzen auf FPS umgestellt würden, so wie es sich für ein gutes Spiel gehört.

3rd-Person ist für Puppenspieler, die ihre Spielfiguren steuern wie Marionetten an Schnüren. Das verhindert eine vollständige Immersion. Im wahren Leben steht man nicht neben sich selbst, sondern blickt aus seinen eigenen Augen.
 

McDrake

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3rd Person finde ich gar nicht übel. Ich finde es sehr hübsch, wenn ich "meinen" Char sehe.

Hat aber evtl auch damit zu tun, dass ich die gesamte Geschichte (inkl Hauptchar) mehr als interaktive Story sehe und nicht zu sehr auf mich projiziere.
 

OField

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@Austrogamer . stimme dir so überhaupt nicht zu, aber wir leben in einem freien land.
 

TheSinner

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Science Fiction und Nahkampf ist ein Widerspruch in sich. Außerdem wär's mir recht wenn die Actionsequenzen auf FPS umgestellt würden, so wie es sich für ein gutes Spiel gehört.

3rd-Person ist für Puppenspieler, die ihre Spielfiguren steuern wie Marionetten an Schnüren. Das verhindert eine vollständige Immersion. Im wahren Leben steht man nicht neben sich selbst, sondern blickt aus seinen eigenen Augen.

First Person ist für Egomanen und Menschen ohne jedwede Fantasie, die ihre Spielfiguren steuern als wären sie das selbst anstatt das Erlebte zu abstrahieren und dennoch (nein gerade deshalb) genießen zu können. Außerdem wär's mir recht wenn die Actionsequenzen auf Hotseatsimultanrundensequenzmodus umgestellt würden, so wie es sich für ein sehr gutes Spiel gehört.

Meine Güte, hörst du dir eigentlich selbst zu was für einen Dünnpfiff du da verzapfst? Ich musste mich, recht untypisch für mich, fast ein bisschen anstrengen um ähnlichen Blödsinn zu verzapfen aus der entgegengesetzten Perspektive (höhö).

Was das Thema Science Fiction und Nahkampf angeht.. du scheinst dich da nicht viel mit zu befassen oder? Siehe Star Wars, siehe Shadowrun, siehe Cyberpunk 2020? Es gibt sehr wohl so einige Welten, Universen und Szenarien in denen Nahkampf nach wie vor sehr wichtig ist bzw. zumindest eine gute Alternative darstellt. Das pauschal abzustreiten zeigt höchstens dass du wenig verschiedene Werke kennst - und ich bin schon weißgott kein Sci-Fi Experte.
 

Spassbremse

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Science Fiction und Nahkampf ist ein Widerspruch in sich. Außerdem wär's mir recht wenn die Actionsequenzen auf FPS umgestellt würden, so wie es sich für ein gutes Spiel gehört.

3rd-Person ist für Puppenspieler, die ihre Spielfiguren steuern wie Marionetten an Schnüren. Das verhindert eine vollständige Immersion. Im wahren Leben steht man nicht neben sich selbst, sondern blickt aus seinen eigenen Augen.


The Sinner hat's ja schon ganz gut und ausführlich begründet, ich möchte mich dagegen noch einmal kurz fassen:

Bullshit.

;)
 

Enisra

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ähm, wer glaubt das Nahkampf in einer SciFi Welt unglaubwürdig ist sollte doch eher mal bedenken, dass selbst heute noch der Nahkampf nicht wegzudenken ist und die Israelische Armee aus gutem Grund Krav Maga lehrt.
Sicher, auf Freiem Feld ist vielleicht ein Schießprügel besser, aber wenn man im eine Ecke steht hat man doch gute Chancen mit einem Messer in einem Pistolenkampf
 

McDrake

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ähm, wer glaubt das Nahkampf in einer SciFi Welt unglaubwürdig ist sollte doch eher mal bedenken, dass selbst heute noch der Nahkampf nicht wegzudenken ist und die Israelische Armee aus gutem Grund Krav Maga lehrt.
Sicher, auf Freiem Feld ist vielleicht ein Schießprügel besser, aber wenn man im eine Ecke steht hat man doch gute Chancen mit einem Messer in einem Pistolenkampf

Im Spiel ists halt dann eben fraglich, wie die Levels gestaltet sind und wie es im Gamplay dann funktioniert

Nahkampf ist nicht unglaubwürdig, da stimme ich dir zu.
Wird aber im Verhältnis doch eher selten eingesetzt.
 

Enisra

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Im Spiel ists halt dann eben fraglich, wie die Levels gestaltet sind und wie es im Gamplay dann funktioniert

Nahkampf ist nicht unglaubwürdig, da stimme ich dir zu.
Wird aber im Verhältnis doch eher selten eingesetzt.

im einem SciFi Szenario könnte man dass sogar logisch erklären mit Raumstationen und Raumschiffe, war in Teil 2 und 3 jetzt eher selten, aber in Teil 1 gab es ja die Frachtraumschiffe
 

MatthiasDammes

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Und dabei dachte ich immer, dass der Vanguard eine der beliebtesten Klassen in Mass Effect ist.
Das ist schon seit dem ersten Teil eine sehr auf "Nähe" zum Gegner ausgelegte Klasse.
Eine Weiterentwicklung und Kombination dessen mit einer Nahkampfwaffe klingt für mich durchaus schlüssig.
 

MichaelG

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Stealthkills z.B. werden selbst in 1000 Jahren noch Sinn ergeben, weil ein ungewarnter Feind am einfachsten zu überwältigen ist. Von daher macht Nahkampf auch in SciFi-Szenarien Sinn. Z.B. um unentdeckt in einen feindlichen Stützpunkt einzudringen o.ä.

Bezüglich Crafting finde ich das gerade passend. Man ist 2,5 Mio Lichtjahre von der Erde entfernt. Weit weg um mal eben die galaktische Regierung um Nachschub (Vorräte, neue Technik, Energie etc.) anzubetteln, wenn man für die Strecke selbst gerade eben mal roundabout 300 Jahre gebraucht hat. Da muß man die Ressourcen vor Ort nutzen um sich zu verbessern, zu forschen, etwas aufzubauen, Energie zu gewinnen u.s.w.. Eine sinnvollere Implementierung von Crafting fällt mir hier kaum ein.

Sicher kann man über die PR-Bemerkung "unendlich" diskutieren. Aber ohne jetzt nähere Infos zu haben, wohin der Hase konkret läuft wäre ich mit einer Wertung vorsichtig. Bislang hat Bioware mich jedenfalls noch nicht grundlegend enttäuscht. Gut das Finale von ME3 hatte deutlich mehr Potential gehabt als schlußendlich geliefert wurde. Aber ein Totalreinfall wie einige tun war es nun auch wiederum nicht.

Und bezüglich Nahkampf: Ich bezweifle, daß Bioware Dich bei Kämpfen zum Nahkampf zwingen wird. Nahkampf wird mit Sicherheit eine der möglichen Optionen bilden. Aber sicher nicht essentiell und Grundvorraussetzung sein.

Und wenn man wie bei den Vorgängern seine Begleiter ausrüsten und aufwerten kann, entsprechend auch in den Fähigkeiten ausrichten kann man auch deren Werdegang bestimmen. Wenn ich will daß der Kroganer mit rosa Höschen rumrennen soll tut er das dann auch. Genauso kann ich durch die ihm zugewiesenen Waffen bestimmen, wie er denn zu kämpfen hat. Gebe ich ihm Gewehr und Pistole wird es keinen Nahkampf geben. Gebe ich ihm Säbel und Hammer hat er keine andere Chance als den Nahkampf. So einfach ist die Chose. Und wer ME 1-3 ansatzweise schon einmal gespielt hat, müßte das wissen, wohin der Hase läuft.

Ich tippe mal auf ein typisches Klassensystem bei ME Andromeda wie es bei den Vorgängern der Fall war (überarbeitet natürlich). Da wird es sicher ebenso Klassen für Distanzangriff/-kampf geben (alá Sniper in der Neuzeit) ebenso wie eine Universalklasse (Soldier) oder halt auch eine Klasse die sich auf Nahkampftaktiken/Stealth oder Bionikspezialisten etc. pp. spezialisiert haben. Dazu sicher auch wieder Hacking etc. pp.

Und Third Person stört mich bei ME nicht wirklich. Ich kann den Release im März kaum erwarten...
 

Enisra

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es sind sogar 600 Jahre die die Schiffe brauchen ;)
 

MichaelG

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600 Jahre waren das sogar ? Siehst Du mal. :D :D Ich hatte irgendwie 300 im Hinterkopf. :D :D
 

MrFob

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3rd Person finde ich gar nicht übel. Ich finde es sehr hübsch, wenn ich "meinen" Char sehe.

Hat aber evtl auch damit zu tun, dass ich die gesamte Geschichte (inkl Hauptchar) mehr als interaktive Story sehe und nicht zu sehr auf mich projiziere.

Ja, geht mir genauso. Gerade bei Mass Effect faende ich FPS etwas merkwuerdig, da die Dialoge ja eher cineastisch in Szene gesetzt sind. Dieses Feature wuerde ich ungern verlieren und dann faende ich es merkwuerdig fuer jede cutscene und jeden Dialog meinen Charakter von aussen zu sehen aber dann wieder in first person zu spielen. Das waere mir zu viel disconnect zwischen dem shooter Teil und dem Dialog Teil des Spiels. Da Shepard, bzw. Ryder ja auch vertont ist fuehle ich mich sowieso nicht so als waere ich der Charakter sondern wie du sagst, es ist halt mehr eine externe Story, die man miterlebt und beeinflusst. Da ist TPS genau das richtige.

Merke: Das gilt jetzt nur sehr speziell fuer bestimmte Spiele, die eben so aufgezogen sind wie ein Mass Effect oder Witcher. Bei einem Elder Scrolls oder Star Citizen, wo man wirklich in die Rolle schluepfen soll (keine Vertonung, kein vorgegebener Name, der Charakter ist wirklich deiner zu 100% ), da ist FP wiederum das richtige.

ähm, wer glaubt das Nahkampf in einer SciFi Welt unglaubwürdig ist sollte doch eher mal bedenken, dass selbst heute noch der Nahkampf nicht wegzudenken ist und die Israelische Armee aus gutem Grund Krav Maga lehrt.
Sicher, auf Freiem Feld ist vielleicht ein Schießprügel besser, aber wenn man im eine Ecke steht hat man doch gute Chancen mit einem Messer in einem Pistolenkampf

Ich habe nichts gegen eine Nahkampf Komponente, z.B. mit einem Messer oder wegen mir auch der Omniblade (und wie bereits gesagt wurde, gerade wenn eine stealth Komponente eine Rolle spielt waere es sogar ziemlich cool). Nur moechte ich nicht, dass es wieder so ins abgedrehte abdriftet wie eben die Schwert-Ninjas in ME3. Ich meine, wie viele Elitekaempfer rennen denn heute noch mit einem Schwert als primaere Waffe rum?

Und Krogan mit selbst gecrafteten Haemmern gehen fuer mich schon sehr stark in diese Richtung.
 
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