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Mass Effect 3: Abschluss der Rollenspiel-Trilogie stößt bei Fans auf Gegenliebe - Spoiler!

Wenn man bewusst offene Fragen im Raum stehen lässt würde ich das okay finden, hier ist es aber weniger so das man einzelne Punkte aus lässt sondern das man fast nichts sagt. Noch dazu, dass sich die getroffenen Entscheidungen so gut wie gar nicht auf das Ende auswirken, das was man zu sehen bekommt ist in den meisten fällen nahezu identisch. Hier hätte man doch sicherlich einen wesentlich besseren Kompromiss finden können zwischen offene Fragen klären und den Spielern dennoch ein befriedigendes Feedback auf die Auswirkungen ihre Entscheidungen geben. Zum Teil mag das aber auch an den Erwartungshaltungen liegen, es wurde ein (bzw. unzählige) episches Ende der Trilogie angekündigt wo die Fragen geklärt werden. Episch war die Endschlacht zwar schon, das eigentliche Ende trifft die dadurch aufgebauten Erwartungen jedoch keinesfalls. Das die Storywriter bei Biowares Profis sind finde ich auch, immerhin hat die Trilogie ein durchgehend hohes Niveau (wäre dem nicht so würde sich hier wahrscheinlich kaum wer aufregen), was sie sich Gedacht haben als sie das Ende schrieben würde ich aber echt gerne mal wissen, ich kann es absolut nicht nachvollziehen wie man auf so etwas kommt.

So wie ich das anhand mehrerer Posts gelesen habe, scheint es relevanter, die Nebenaufgaben zu machen, um ein zufriedenstellendes Ende zu erreichen, als bewusste Entscheidungen in Dialogen und Events zu fällen. Ich kann wohl davon ausgehen, dass, je mehr man abseits der Haupthandlung erledigt, das Ende umso besser wird? Das heißt, so wie ich es anstrebe.
 
Ehr weniger wenn man das Ende nur als die Schlussszene betrachtet, diese ist im Prinzip nur vom Kampfstärkewert abhängig. Dieser wird zwar durch die Nebenmissionen mitbestimmt, die Unterschiede sind in meinen Augen aber nur sehr gering. Im Prinzip sind es diese Enden: Mass Effect 3 - Komplettlösung - Seite 45

Wobei "die Erde wird zerstört" jetzt wesentlich drastischer klingt als es dargestellt wird, man sieht 5 Sekunden lang einen Flammenring der über die Erde fegt, das wars. Auch das "Shepard überlebt" ist nur sehr am Rande angedeutet, man sieht in der letzten Szene wie sich der Brustkorb kurz hebt, kein Wiedersehen mit Crewmitgliedern. Im Prinzip läuft es drauf hinaus, dass man je nach Punktestand 2 oder 3 Auswahloptionen hat, Es wird zwar gesagt was die Auswirkungen wären es bleibt jedoch völlig unklar wie es sich auswirkt. Ob man die Reaper nun zerstört oder kontrolliert, im einen Fall sieht man in einer 6 Sekundenszene wie 2 explodieren, im anderen Fall fliegen sie von der Erde. Das einzig wirklich gelungene Feedback ist beim Ende wo Menschen und Maschinen eine Synthese bilden, hier hält Joker Edi kurz im Arm. Wobei es irgendwie 'billig' wirkt das die Endsequenz in allen Enden zu 95% identisch ist.

Zumal das Problem ja auch nicht ist, dass die meisten Leute unzufrieden sind weil das Ende so "traurig" ist sondern weil es so knapp und unzusammenhängend ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mass Effect ist ein brilliantes Game - wenn man von den letzten 10 Minuten absieht. Warum? Man hat nicht verschiedene Enden auf Grund von Entscheidungen, sondern eines, dass in drei Farben daher kommt, letztlich aber keinen Unterschied macht. Alles im Namen der Fortsetzbarkeit. Was Bioware nicht verstanden hat ist, dass die Beziehungen zu den anderen Charakteren Mass Effect ausgemacht haben. Diese haben nicht nur keinen Einfluss auf das Ende, sondern werden auch nicht aufgelöst. Sogar ein komplett offenes Ende wäre diesem zu bevorzugen. Es liegt nicht daran, dass die Enden nicht wirklich glücklich sind - auch wenn ich der Meinung bin, dass es zumindest ein gutes Ende geben sollte. Ich war schon enttäuscht, bevor ich das eigentliche Ende dann gesehen habe. Allein auf Grunde der vielen, vielen Logikfehler angefangen bei der Entwicklung eines Geräts bei dem die Entwickler nicht wussten, was es tut, über die wundersame Ankunft des Geräts an der Citadel (Reaper im Urlaub) bis hin zur Normandy im Transit (War die nicht gerade in einer Schlacht?). Offenbar fehlt Drew Karpyshyn Bioware an allen Ecken und Enden. Schade.
 
Also der Titel eures Artikels ist auch nicht ganz richtig gewählt. Mein Problem mit dem Ende der Mass Effect Trilogie ist nicht, dass es mich kalt lässt, sondern dass es mich richtig ärgert und mir die ganze Erfahrung mit der an sich wirklich großartigen Reihe kaputtmacht. Und zwar nachträglich sogar Mass Effect 1-2. Ich krieg so etwas nämlich nicht mehr aus dem Kopf, wenn ich etwa daran denke, wie gut es sich angefühlt hatte, durch das Völkergemisch der Citadel zu laufen oder vor der3-D- Galaxiskarte zu stehen und einen Planeten anzuwählen.... Die positive Vision der Menschheit als raumfahrendes Volk in einer galaktischen Völkergemeinschaft, diese Vision ist kaputt. :-(
Es ist vor allem auch nicht zu verstehen, dass seitens Bioware gesagt wird "wir bieten verschiedene Lösungen an" und dann ist nicht eine einzige positive dabei, ganz abgesehen davon, dass sich die Enden lächerlich stark gleichen und eher die Fäden abrupt abschneiden anstatt ein würdiges Finale zu bieten! :-(
 
Also bin hier komplett neu und muss hier mal entgegenwirken was das negative ende angeht....
Habe ich aus einer Komplettlösung copy and Pastet...

ACHTUNG ERHEBLICHE SPOILER!!!





Mögliche Enden (Kollektoren-Basis in Mass Effect 2 nicht zerstört)

Bei einer EMS von weniger als 1.750 wird die Erde zerstört, egal ob ihr nun die Reaper zerstört oder sie kontrolliert.
Ab einer EMS von 1.750 wird die Erde bei Zerstörung der Reaper ebenfalls zerstört.
Ab einer EMS von 2.050 wird die Erde gerettet, wenn ihr die Reaper kontrolliert.
Ab einer EMS von 2.350 wird die Erde verwüstet, wenn ihr die Reaper zerstört.
Ab einer EMS von 2.650 wird die Erde gerettet, wenn ihr die Reaper zerstört.
Ab einer EMS von 2.800 könnt ihr eine Synergie zwischen organischem und synthetischem Leben eingehen, wobei die Erde und die Galaxie gerettet werden.
Ab einer EMS von 4.000 überlebt Shepard, wenn ihr die Reaper zerstört und Anderson "rettet".
Ab einer EMS von 5.000 überlebt Shepard, wenn ihr die Reaper zerstört, Anderson aber nicht "rettet".

Mögliche Enden (Kollektoren-Basis in Mass Effect 2 zerstört)

Bei einer EMS von weniger als 1.750 wird die Erde zerstört, egal ob ihr nun die Reaper zerstört oder sie kontrolliert.
Ab einer EMS von 1.750 wird die Erde bei Kontrolle der Reaper zerstört.
Ab einer EMS von 1.900 wird die Erde verwüstet, wenn ihr die Reaper zerstört.
Ab einer EMS von 2.350 wird die Erde gerettet, wenn ihr die Reaper kontrolliert.
Ab einer EMS von 2.650 wird die Erde gerettet, wenn ihr die Reaper zerstört.
Ab einer EMS von 2.800 könnt ihr eine Synergie zwischen organischem und synthetischem Leben eingehen, wobei die Erde und die Galaxie gerettet werden.
Ab einer EMS von 4.000 überlebt Shepard, wenn ihr die Reaper zerstört und Anderson "rettet".
Ab einer EMS von 5.000 überlebt Shepard, wenn ihr die Reaper zerstört, Anderson aber nicht "rettet".
 
DA2 blieb auch bewusst offen. Der Verbleib von Hawke wird, denke ich, im dritten Teil geklärt.

Zu ME: Warum sollten keine Fragen offen bleiben? Ich verstehe es nicht ganz. Einerseits wünschen sich viele eine komplexere Story, die weniger Popcorn-Kino ist, aber auf der anderen Seite sollen alle Fragen beantwortet werden. Wofür? Habt ihr keine Fantasie? Wer böses denkt, kann Bioware natürlich Faulheit vorwerfen. Hab ich nichts dagegen. Die andere Seite ist aber, dass die Storywriter womöglich auch bewusst Fragen offen lassen und Raum zur Interpretation geben. Leute, an der Story arbeiten Profis, die sich bestimmt was bei gedacht haben. Ist ja beides möglich. Und ich bin der Meinung, dass letzteres eher zutrifft, als Faulheit seitens Bioware.

Zu dem Kind: Meinst du das Kind vom Anfang von ME3? Womöglich eine der jüngeren und damit stärkeren Erinnerungen Shepards, die der Feind nutzt, um mit ihm zu kommunizieren. Als eine Art besseres Verständnis und wohl (laut Storywriter) auch um das ganze "mysteriöser" zu gestalten.

Leute, nutzt doch einfach mal eure Fantasie. Ihr wollt Komplexität, aber seid offenbar nichtmal in der Lage, euren Kopf einzuschalten und euch selbst einen Reim auf alles zu machen. Interpretiert doch mal euren eigenen Mist in die Lücken. Storylücken sind häufig ein Stilmittel in Geschichten, damit der Leser/Spieler/Zuschauer sich selbst ein Bild machen kann.

Ich denke nicht, dass offene Fragen bleiben müssen. Besonders wenn es sich um Fakten handelt die man sich nicht daherfantasieren kann.

Mit "kind" meinte ich den Katalysator. Ich fragte mich, was der Grund für seine Motivation ist, wo er herkommt, was er ist. Die Geschichte der Reaper, bleibt bis zum Schluss eigentlich ungeklärt. Stattdessen wird alles auf Cerberus und den Unbekannten fixiert. Auch die Frage warum der Zyklus bestehen muss. Wenn sie alle Planeten abmurksen, gibt es auch kein organisches Leben, von daher müssen sie auch nicht mehr für "Ordnung" sorgen. Auch seltsam finde ich, dass die Reaper angeblich nichts vom Tiegel gewusst haben sollen, obwohl dieser ihren Tod bedeutet hätte.

Die Story fand ich trotzt einiger Schwächen gut. Hier und da hätte man mehr rausholen können. Gerade die Reaper, Salarianer und Asari kommen meiner Meinung nach zu kurz.
 
Ich weiß nicht, ich bin gerade echt zwiegespalten. Zum Einen bin ich ziemlich enttäuscht, zum Anderen kann ich BioWare etwas verstehen.

Das Spiel ist echt episch, aber die letzten 10 Minuten waren echt...keine Ahnung. Aber die Musik hat auf jedenfall gepasst xD. Auch das Anderson gestorben ist, war schon hart. Aber es wurde einfach ZUVIEL Raum für Interpretation gelassen. Bei LIMBO wars okay, aber hier, bei ME3 ganz sicher nicht. Was ist mit Samara, Grunt, Jack und co.? Was ist mit der Crew der Normandy? Wie können wir mit den anderen Welten(Thessia, Rannoch usw..) kommunizieren. Theoretisch müsste die vereinte Flotte jetzt im Sol-System festsitzen!? Was ist mit Omega? Ebenso das Kind auf der Citadel bzw. "Die Citadel" Was war das für ein "Ding"? Und vorallem: WAS IST MIT SHEPARD?!? Er lebt, zumindest im besten Ende, aber was danach? Da wurde zuviel offen gelassen - einfach ZUVIEL!

Bitte BioWare, beantwortet unsere Fragen in einem DLC, Film oder gar Comic, aber bitte: TUT ES!

edit: mal so ne Nebenfrage: Wie ist das gemeint mit Anderson "retten"? Er stirbt aber doch in jedem Fall?!

edit2:

Ich glaube außerdem, dass BioWare vergessen hat, wofür Mass Effect steht. in jedem ME gab es bisher immer ein gutes oder böses Ende. Entweder er überlebte, oder (irgendjemand wichtiges) starb (erst ab ME2).

In ME3 sind irgendwie alle Enden "Böse". Sieg? Zu welchem Preis....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke nicht, dass offene Fragen bleiben müssen. Besonders wenn es sich um Fakten handelt die man sich nicht daherfantasieren kann.

Mit "kind" meinte ich den Katalysator. Ich fragte mich, was der Grund für seine Motivation ist, wo er herkommt, was er ist. Die Geschichte der Reaper, bleibt bis zum Schluss eigentlich ungeklärt. Stattdessen wird alles auf Cerberus und den Unbekannten fixiert. Auch die Frage warum der Zyklus bestehen muss. Wenn sie alle Planeten abmurksen, gibt es auch kein organisches Leben, von daher müssen sie auch nicht mehr für "Ordnung" sorgen. Auch seltsam finde ich, dass die Reaper angeblich nichts vom Tiegel gewusst haben sollen, obwohl dieser ihren Tod bedeutet hätte.

Die Story fand ich trotzt einiger Schwächen gut. Hier und da hätte man mehr rausholen können. Gerade die Reaper, Salarianer und Asari kommen meiner Meinung nach zu kurz.
Also die Reaper werden auch von irgendjemand/etwas beherrscht, weiß nicht mehr wer es sagt aber es wurde gesagt. Sie vernichten ja nicht alles in der Galaxie sondern nur die Völker die zu weit fortgeschritten sind. Aber das mit dem Tiegel find ich auch bisschen blöd gemacht, es gibt nur eine Waffe die das Ende der Reaper bedeutet und die wissen angeblich nichts davon, obwohl der Plan MILLIONEN von Jahren von Zyklus zu Zyklus weiter "gerreicht" wird.
 
Also die Reaper werden auch von irgendjemand/etwas beherrscht, weiß nicht mehr wer es sagt aber es wurde gesagt. Sie vernichten ja nicht alles in der Galaxie sondern nur die Völker die zu weit fortgeschritten sind. Aber das mit dem Tiegel find ich auch bisschen blöd gemacht, es gibt nur eine Waffe die das Ende der Reaper bedeutet und die wissen angeblich nichts davon, obwohl der Plan MILLIONEN von Jahren von Zyklus zu Zyklus weiter "gerreicht" wird.

Edit: Was war eigentlich mit dem Vorboten? Ist der nochmal gekommen? Er wurde ja nur kurz erwähnt.
 
Edit: Was war eigentlich mit dem Vorboten? Ist der nochmal gekommen? Er wurde ja nur kurz erwähnt.

Meine mich zu erinnern das es der Vorbote war der das Team kurz vor dem Erreichen des Portals aufreibt, eine wirklich tragende Rolle spielt er nicht.

Was den Tiegel angeht, der war in der Tat etwas weit hergeholt.
 
Meine mich zu erinnern das es der Vorbote war der das Team kurz vor dem Erreichen des Portals aufreibt, eine wirklich tragende Rolle spielt er nicht.

Was den Tiegel angeht, der war in der Tat etwas weit hergeholt.
Hab mir auch gedacht, dass das der Vorbote sei aber genau so gut könnte es jeder X-beliebige Reaper sein können. Da hätte man auch noch mal was rausholen können, storytechnisch.
 
Im Prinzip ist die Story und die Präsentation absolut Spitze:
Ich bin ein ziemlicher Fan von Tali und habe mehr als einmal das Bild von ihr in der Kabine betrachtet, sie hatte(wie schon in ME2) ein paar echt brilliante Missionen und ist einfach ein Charakter in den man sich verlieben muss.
Auch Grunt hatte einen wirklich genialen Auftreit nach dem ich diesem Fleischberg am liebsten die klassische Brofist gegeben hätte.
Ich könnte noch eine ganzte Weile so weiter machen, aber ich denke man kann unstrittig behaupten dass Die Storry von ME3 zweifellos zum besten Gehört was man im gerne seit langen bewundern durfte.

ABER:
Das Ende ist nicht nur nach den maßstäben des restlichen Spiels schlecht, es ist einfach völlig unpassend und über jedes Maß enttäuschend.
----------------------Achtung leichter Spoiler----------------------
Sheppard hätte ein wirklich ein Happy End verdient!
Man begleitet diesen Charakter durch drei Spiele, von einer Selsbtmordmission zur nächsten. Man kämpft mit und für Charaktere die einem echt ans Herz wachsen und dann dieses Ende?
Ich bin zwar ein großer Freund von tragischen Situationen und dramatischen Szenen, aber das war doch einfach nur ein Witz. Ich hätte mir mit der vom Spieler ausgewählten Liebe von Shepard ein echtes Happy End gewünscht und nicht diese Zumutung.

Mein Fazit:
Ein tolles Spiel mit großartiger Story, brillianten Charkaterene und denkwürdigen Momenten, aber mit einem Ende das ich als Spieler nicht nochmal sehen will.
 
Ist euch mal aufgefallen, dass der Alte Mann(evtl. Joker? Wer weiß^^) und das Kind anscheinend an dem Ort stehen, wo die Normandy damals abgestürzt ist?
 
also hab mir beide Enden angesehen und bin über beide unzufrieden! EA hat wohl noch schnell zu Bioware gesagt es darf nicht endgültig sein... Whatever... Warum schnell durchspielen??? Ich hab für alles (100% Flotte ohne MP und alle Missionen) knapp 23 Stunden gebraucht.. also waren die 40 Stunden Spielzeit auch wieder sehr übertrieben... Ich hab natürlich von Donnerstag bis Freitag abend kaum was anderes gemacht, außer schlafen und essen nebenbei =)
Na ja, wenn man von den zwei Enden spricht, dann meint man halt die Auswahl zwischen zerstören und kontrollieren. Natürlich haben da noch andere Faktoren die Finger im Spiel, aber letzendlich bleibt ja alles gleich.. ob shepard nun lebt, stirbt, oder eine sache mehr bumm macht...
Du hast nach eigener aussage alles gemacht und dann das Spiel in 23 Stunden durch? Dann hättest du doch gewusst, dass man ab ner bestimmten Stärke auch die Synthese auswählen kann.


Ich finde das Ende jetzt nicht so furchtbar wie alle hier tun, aber dennoch ziemlich unbefriedigend und der restlichen Trilogie nicht entsprechend. Zuerst hätte ich mir einen packenden Endkampf gewünscht und nicht eine Enddiskussion.(auch wenn ich mir noch nicht vorstellen kann, wie man den Endkampf auf der Erde auf Insanity schaffen soll^^) Vor allem hätte man in dieses Ende doch etwas mehr Liebe stecken können, z.B. zumindest zeigen was jetzt mit all den Völkern und Gefolgsleuten passiert, da sie ja rein theoretisch wirklich alle auf der Erde erstmal feststecken. Bei so einem epischen Finalteil hätte ich auch nichts gegen einen 20-30 minütigen Epilog.
Und schließlich hätte ich mir, wie vermutlich fast alle Fans ein glücklicheres Ende für Shepard gewünscht. Genau wie schon gesagt, die Entscheidungen hätten noch stärker mit einfließen sollen. Und dieses Ende ist, vermute ich, tatsächlich eine Konsequenz des schon ewig zuvor bekannt gegebenen Release Termins.

Außerdem bin ich auch etwas enttäuscht, dass man entgegen Bioware's Aussage, beim ersten Durchspielen nicht das 5000 Punkte Ende erreichen kann ohne MP. Beim zweiten Mal soll das ja möglich sein, aber ich muss sagen, nochmal mit meiner aktuellen Klasse durchzuspielen motiviert mich nicht sonderlich, da würde ich mich viel lieber an einer anderen versuchen.
 
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So hätte das sein sollen(Ausnahme: Shepard muss leben xD):
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Heilige Scheisse:
"I don´t think,that the ending really was an ending ^___^.within that theory of indoctrination all of that was just a battle in Sheps mind and a real ending has still to come! =) If Shep chooses the destroy-way to withstand the indoctrination,only then (s)he will awake on battlefield ;in Synthesis and Control (s)he surrenders to the reapers ;) Bioware may´ve started a perfect Mindf*,so the signs show a way^^ An employee wrote,the community is in rage,but they don´t know all the facts,let´s see^^"

Von Youtube. Für mich ergibt das durchaus Sinn...
Was ist, wenn das alles nur ein Traum ist, inden Shepard fällt, nachdem er vom Strahl der Harbinger/Vorboten getroffen wurde?

Boah, das ist mir gerade zuviel xD

Was meint ihr?
 
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Erschreckend wie Fans innerhalb weniger Tage aus bereits existierendem Material ein Ende zusammen schnippeln das sowohl befriedigender als auch sinniger ist als das Ende das sich Bioware erdacht hat.

Von Youtube. Für mich ergibt das durchaus Sinn...
Was ist, wenn das alles nur ein Traum ist, inden Shepard fällt, nachdem er vom Strahl der Harbinger/Vorboten getroffen wurde?

Boah, das ist mir gerade zuviel xD

Was meint ihr?

Habe ich bisher nicht so verstanden das die Indoktrination im Schnellverfahren per Riesenlaser verteilt wird. Wäre vom Aspekt des Storytelling irgendwie auch billig zu sagen "ja, die Szene ergibt absolut keinen Sinn, war aber halt auch nur geträumt", zumal es in diesem Fall eine epische Trilogie komplett ohne Ende wäre.

Zu sagen die Community ist wütend weil sie nicht alles kennt wäre ebenfalls Blödsinn (falls das tatsächlich so gesagt wurde), die Leute bewerten das Ende halt so wie es als solches ausgeliefert wurde, nicht als das was die Designer sich dabei vielleicht denken.
 
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Ach Mass Effect...

Der erste Teil war grandios. Offene Spielwelt, immer was neues zu entdecken, einfach schön. Da merkte man einfach, das Bioware von Microsoft bezahlt wurde, denn was auch immer man von den Leuten aus Redmond halten mag, ihre Spiele sind allesamt von höchster Güte. Sei es Train Simulator, Crimson Skies oder halt eben Mass Effect.

Dann hatte Microsoft ein böses Kopfaua und Bioware wurde an Electronic Arts verramscht. Für MS sicher eine tolle Sache, für den Spieler aber ein Tritt ins Gemächt. Mass Effect 2 zeigte sodann auch gleich weshalb.

Von der offenen Spielwelt war nichts mehr vorhanden, die begehbaren Bereiche der Citadel auf ein Minimum geschrumpft und die Steuerung sowohl am PC als auch auf der Xbox 360 verschlimmbessert. Warum zum Beispiel landet Joker jedesmal die Normandy, selbst wenn ich bereits angedockt bin? Bei ME1 bin ich da einfach durch die Tür gelatscht. Klar, das sind Peanuts, aber irgendwann sieht man halt den Boden vor lauter Schalen nicht mehr. Besonders ärgerlich ist das vor allem deshalb, weil ME2 eines der wenigen Spiele war auf die ich mich Anfang 2010 freute. Ich meine, so grandios wie Teil 1 war, das konnte man doch gar nicht versauen. Glückwunsch BioWare und EA, ihr habts trotzdem geschafft.

Dann am Donnerstag kam Teil 3. Ich habe meines schon am Mittwoch in den Händen halten dürfen, aber was solls. Nachdem ich mich erstmal knappe drei Stunden mit Origin rumgeschlagen habe (wobei der Fairnesshalber gesagt werden muss, dass dies eher an Firefox lag, welcher die Datei einfach nicht komplett runterladen wollte) lief es dann über den Bildschirm. Meine Freude war deutlich weniger ausgeprägt als vor zwei Jahren, als ich Mass Effect 2 neu kaufte. Und noch immer sind die alten Probleme vorhanden. Shepard steuert sich nicht halb so gut wie im ersten Teil, noch immer ist die Citadel geradezu lächerlich klein, wenn auch (zumindest subjektiv) größer als im zweiten Teil und noch immer nervt die An- Abdockprozedur. Auch das Fahrstuhlkonzept wurde zugunsten nerviger Ladebildschirme, welche einen stets aus dem Spielgeschehen reißen, nicht wieder eingeführt. Zumindest mir persönlich war das alte System aus ME1 deutlich lieber als stets ein Bild von der Normandy, einem Shuttle oder eines Raumes zu sehen, während der Rechner die Daten aus dem Speicher scheucht.

Auf der anderen Seite steht jedoch eine überwältigende Geschichte mit zugegebenermaßen extrem viel Pathos und (zumindest storytechnisch) viel Atmosphäre. So unterhalten wurde ich in letzter Zeit von kaum einem Spiel und ich werde es sicherlich noch ein paar Mal durchspielen.

Das Ende jedoch ist nervig. Nicht, weil ich ein Happyend für mein seliges Wohlbefinden brauche, sondern weil ich bis dahin etwa 160 Stunden Spielzeit in alle drei Teile gesteckt habe und darauf hinarbeitete, dass am Ende alles hübsch wird. Jetzt kann man natürlich sagen, tja, hier wurde mit den Erwartungen des Fans gespielt und bei einem Film würde ich das auch begrüßen, nur sitzt man bei einem Film nur da, mampft Chips und trinkt Bier oder Cola. Bei Mass Effect musste ich immerhin noch während futtern und trinken Maus und Tastatur benutzen. ;) Nee, im Ernst... Ich fühle mich von den Enden doch ziemlich enttäuscht. Ich werds überleben und meine Tränen halten sich in Grenzen, aber zumindest einen etwas vernünftigeren Abschluss für die Grinsebackehonigkuchenfraktion wäre sicherlich drin gewesen.
 
Hmm... wer weiß. Aber interessant, wieviel gerade im BioWare Forum abgeht. Einige haben "Indizen" dafür gefunden, dass am 15.03.2012 - also dann, wenn ME3 in Asien erscheint, etwas enthüllt wird oder sonstiges geschieht.

http://oi41.tinypic.com/2nvgso4.jpg
http://i1269.photobucket.com/albums/jj592/Sami55023/dreamM1M.jpg

Antwort zu den Bildern:
"This was answered on the previous page by several of us...essentially 1 + M (being the 13th letter of the alphabet) + 1 = 15 so some people were thinking it meant that once the Japanese release happens on the 15th we will get a response to the ending..."

zu 95% ist das nur heiße luft, aber vielleicht könnte es doch etwas damit zutun haben. Irgendetwas an diesem Ending stimmt nicht.
Seit dem ARG mit Portal ist nichtsmehr unmöglich.

Aber nochmal zu dieser möglichen Halluzination.

Nachdem Shepard vom Strahl getroffen wurde, fällt er in Ohnmacht und wird dann von der Harbinger Indokriniert und "träumt" dann dieses Ende.
Ich könnte mir sonst nicht erklären, wie Shepard am Ende dann wieder anfängt zu atmen! Weil wenn die Citadel explodiert ist: 1. wie hat er dann überhaupt überlebt und 2.Wie zum Teufel kommt er dann auf die Erde zurück(könnte mir sonst nicht vorstellen, wo diese Trümmerteile(vielleicht von der Citadel, oder einfach nur wegen des Lasers der Harbinger, also Teile aus London)landen sollten!

Es sind natürlich alles nur vermutungen, aber sie machen durchaus sinn und haben Indize/Beweise.

Boah, BioWare hat gerade in mir das Pferd losgetreten xD

Weitere Beweise, dass das nur ein Traum war:

This ending is full of dream signs- just a few I feel like talking about right now.

- After you 'wake up' from being hit by the Reaper beam you can't look at your legs or feet.

- It's all blurry when you are limping to the beacon.

- There is a tree (that looks like the creepy dead trees that are in your dream.

- When you get up to the Citadel all of the human bodies are bald and look like dolls.. (what the hell?)

- Anderson says he fallowed you up but you did not come out of the same end. There was only one way to get to the control panel, and that was the hallway that Shepard is in.

- You can't shoot the Keeper.

- That creepy black stuff creeping it's way in to the corners...

- There is no way that TIM could really force Shep to shoot Anderson.

- Speaking of Anderson, he is not all torn out like Shepard is by the Reaper Beam he looks pretty normal.

- Shooting TIM is a renegade choice.

- If you make him see reason he kills him self just like Saren, Shep's mind is replaying things....

- When you sit down with Anderson you both are looking at Earth in an open environment, there is no way that neither Shep and Anderson could breath with out helmets.

- God child's first word to you is "Wake up."

- Control is Paragon. Destroy is Renegade we all know it would be the other way around. That little kid is trying to trick you.

-The Citadel is a Mass Relay is it really blow up that near to earth it would have destroyed the whole system .

-After destroy you wake up in Landon, covered in concrete the Citadel is not made of that...

- There is no way that Shep could have survived a fall from the Citadel to Earth...

There is other stuff but those are the huge ones for me.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, das klingt für mich etwas weit hergeholt, auch wenn ich es mir (trotz Volumerate :D) wünschen würde. Das mit der Indoktrination scheint mir aber eher... unwahrscheinlich, denn sowohl bei Saren als auch beim Unbekannten hat es eine Weile gedauert bis diese Indoktriniert waren. Warum sollte es bei Shepard dann so schnell gehen. Wenn ich mich richtig an ME1 erinnere wurden die Leute überdies wahnsinnig, wenn sie der Indoktrination zu stark ausgesetzt waren.

Nichtdestotrotz wäre ein "passenderes" Ende durchaus wünschenswert.
 
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