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Kolumne: Filmremakes in weiblich? Nein, Danke!

LarryMcFly

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schokoeis

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Ich finde das 2 Frauen in Filmen auch mal über Handtaschen und Beauty reden könnten. Immer nur über Männer is halt schon abgedroschen! :B
 

1xok

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Einer der besten Genderswaps war für mich die Rolle von Starbuck in dem Remake von Battlestar Galactica. Aber das war insgesamt ein genialer Swap. Sieht man sehr selten sowas. Mit Kara "Starbuck" Thrace, Ellen Tigh, Boomer aka Nummer Acht und natürlich Nummer Sechs gab es da gleich reihenweise starke Rollen, die ganz selbstverständlich von Frauen übernommen wurden.

Wenn man noch an Ellen Ripley aus Alien denkt, scheint echte Gleichberechtigung am besten in Science Fiction zu funktionieren. :-D
 

Toni

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Interessant finde ich die Situation gerade bei der Foundation Serie, die bei Apple laeuft. Da haben zwei absolut zentrale Charaktere aus dem Buch von maennlich zu weiblich umgewandelt. Aber das Buch ist halt aus den 50ern und hatte praktisch nur maennliche Charaktere. Ich persoenlich finde ja es funktioniert da sehr gut, ist aber halt auch bei einer (recht alten) Buch Adaptation, die sich eh sehr viele Freiheiten nimmt, nicht bei einem direkten Film Remake.
Ja, solange bestimmte IPs auch noch nicht etabliert sind, geht sowas mal eher. Bei dem Beispiel His Girl Friday handelte es sich auch im Original um zwei Männer (Theaterstück namens Reporter). Durch die neue Besetzung haben sie eine neue Komponente eingebracht und dann macht das ganze ja auch Sinn. Es sollte halt mehr Gedanken hinter der Besetzung stehen als "wir müssen eine Quote erfüllen". Dabei rede ich gar nicht von hochtrabenden Gründen, aber ein "Sie/er verkörpert die Rolle am besten" macht schon Sinn und das kann ja durchaus unabhängig vom Geschlecht, sondern von der Persönlichkeit her passieren (beispielsweise bei Buchvorlage).

Natürlich könnte man das auch bei James Bond machen, aber ich denke das gesellschaftliche Klima ist nicht so "liberal", dass Frauen und Männer als völlig austauschbar gelten (ganz ohne Wertung). Egal welche Frau so eine Rolle übernehmen würde, sie wäre immer mit Hatern konfrontiert, egal welche Leistung sie bringt. Ich würde es der Filmindustrie auch wahrscheinlich nicht abnehmen, dass keine Motive von wegen womenwashing (gibt es sowas?) dahinterstehen. Ansonsten wäre das Thema – speziell bei dieser IP – gar nicht so aufgeblasen.

Indiana Jones hätten sie neu ausrichten können, als sie im vierten Teil sein Kind eingeführt haben. Jetzt auf eine weibliche Rolle zu switchen macht irgendwie wenig Sinn. Auch wenn ich das Plakat sehr feier :-D
Mit der Idee kommt sie ein bisschen spät, die gibt es schon.
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S

starr

Gast
Kann mir mal jemand erklären, wie da ein alter weisser Mann dazu kommt politisch vollkommen unkorrekt whitewashing zu betreiben und in die Rolle eines amerikanischen Ureinwohners zu schlüpfen. Und wie kommt ein Indianer zu einem Namen wie Jones?!? :B

Der Name "Indiana" bezieht sich nicht auf eine Person sondern auf ein Gebiet. Indiana bedeutet soviel wie "Land der Indianer". Daher ist die Hautfarbe irrelevant.
 

sauerlandboy79

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Der Name "Indiana" bezieht sich nicht auf eine Person sondern auf ein Gebiet. Indiana bedeutet soviel wie "Land der Indianer". Daher ist die Hautfarbe irrelevant.
Außerdem trägt Jones den Namen seines Hundes. Mensch, ich dachte hier wären Cineasten vor Ort. Falsch gedacht... :B
 

MrFob

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Natürlich könnte man das auch bei James Bond machen, aber ich denke das gesellschaftliche Klima ist nicht so "liberal", dass Frauen und Männer als völlig austauschbar gelten (ganz ohne Wertung). Egal welche Frau so eine Rolle übernehmen würde, sie wäre immer mit Hatern konfrontiert, egal welche Leistung sie bringt. Ich würde es der Filmindustrie auch wahrscheinlich nicht abnehmen, dass keine Motive von wegen womenwashing (gibt es sowas?) dahinterstehen. Ansonsten wäre das Thema – speziell bei dieser IP – gar nicht so aufgeblasen.
Erinnert mich gerade an die Star Trek TNG Folge (The Host), in der sie den Trill Symbionten von Crushers Lover von einem Mann in eine Frau transferieren und sie am Ende meint, dass die Menschheit noch nicht so weit fortgeschritten ist, dass sie das einfach wegstecken kann. Also jo, austauschbar sind sie noch nicht. ;)

Crusher hatte aber auch immer die merkwuerdigsten Romanzen. :-D
 

sauerlandboy79

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Erinnert mich gerade an die Star Trek TNG Folge (The Host), in der sie den Trill Symbionten von Crushers Lover von einem Mann in eine Frau transferieren und sie am Ende meint, dass die Menschheit noch nicht so weit fortgeschritten ist, dass sie das einfach wegstecken kann. Also jo, austauschbar sind sie noch nicht. ;)

Crusher hatte aber auch immer die merkwuerdigsten Romanzen. :-D
Die Crusher war auch die vernachlässigste Figur der ganzen TNG-Crew, nicht nur in Sachen Liebesleben. McFaddens Unmut darüber (und ihr Ausbleiben in der 2. Staffel) waren natürlich nachvollziehbar. Mich wunderts aber dass sie sich für die restlichen Staffeln doch noch hinziehen lies, obwohl sich ihr Charakter keinen Nanometer vorwärts bewegt hat. Wenn man es im Nachhinein betrachtet war sie der schwächste Schiffsdoktor aller bisherigen Trek-Serien.

Schade dass zwischen ihr und Jean-Luc nie was ernstes wurde, obwohl die Serien-Macher immer wieder allzu offensichtliche Andeutungen gemacht haben.
 

sauerlandboy79

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Er hat wohl noch nicht von Magic Mike gehört.
Gut die Story ist nicht ganz so ausgefeilt und glamourös, spielt aber letztlich nur die andere Seite der Medaille wieder.
Natürlich kenne ich "Magic Mike". Nur das komödienhafte MM mit Showgirls zu vergleichen welches nur so vor Sex explodierte ist ein... Abenteuerlicher Vergleich. :B

Außerdem ist Hollywood nicht zu prüde muskulös-maskuline Oberkörper auf der Leinwand zu präsentieren... Im Gegensatz zu Brüsten. *KREISCH!!! EIN NIPPEL!!! OH GOTT, NEIN!!! JETZT SIND ES SCHON ZWEI!!! ZENSUR!!! ZENSUR!!!* :-D
 

Frullo

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Der Name "Indiana" bezieht sich nicht auf eine Person sondern auf ein Gebiet. Indiana bedeutet soviel wie "Land der Indianer". Daher ist die Hautfarbe irrelevant.
Indiana, ja. Indianer, nein. Der feine Unterschied der Endung.
 

Toni

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Natürlich kenne ich "Magic Mike". Nur das komödienhafte MM mit Showgirls zu vergleichen welches nur so vor Sex explodierte ist ein... Abenteuerlicher Vergleich. :B

Außerdem ist Hollywood nicht zu prüde muskulös-maskuline Oberkörper auf der Leinwand zu präsentieren... Im Gegensatz zu Brüsten. *KREISCH!!! EIN NIPPEL!!! OH GOTT, NEIN!!! JETZT SIND ES SCHON ZWEI!!! ZENSUR!!! ZENSUR!!!* :-D
Ich frage mich schon länger, was passieren würde, würde man eine Frauen-Brustwarze mit dem Bild einer Männer-Brustwarze zensieren :-D
 

Wynn

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