Kein Bock auf Vollpreis: Hälfte aller PC-Fans wartet laut Umfrage auf Sales

MaxFalkenstern

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Cityboy

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Ich würd mein Kaufsverhalten als "Sowie, als auch" bezeichnen. Viele der Games die ich zu Hause im Regal stehen habe, kaufe ich mir auch als digitale Version über Steam und co. Und das ist ja für mich sonnenklar, das ich da lieber 10 Euro für ein Digitales Spiel Ausgeben möchte als 45 Euro. Glaub Skyrim war das Letzte Digitale Game das ich für 50 Euronen mir gegönnt habe.
In diesem Sinne "Rabatt Sales an die Macht" :p
 

DerBloP

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Die NPD :B Aber zum Thema, also PC-Spieler ab 9 Jahren...mhhh...ob man diese mit einbeziehen sollte? Ich würde sogar hingehen und eine Statistik erst ab 16 Jahren in Betracht ziehen, denn meist ist es wirklich so, das Kinder ein sehr sehr geringes Budget haben, und eher bei Sales zuschlagen bzw die Eltern denen diese Spiele bei Sales kaufen. Darüber hinaus, findet mMn zur Zeit eine Überflutung des Spielemarktes statt, wo auch ein Erwachsener mit "Normalem" einkommen garnicht so viele Spiele kaufen kann, wie er gerne hätte bzw auch nicht die Zeit dafür vorhanden ist, diese alle zu spielen. Wie gesagt, ich kaufe mir die Spiele, die ich für wirklich Wichtig und wo ich die Macher unterstützen will sofort, und der Rest wird halt auch in Sales erworben, wenn überhaupt noch...Ich denke, auf der einen Seite hat zB Valve mit der annahme Recht, das Leuten, denen ein Spiel nicht wirklich wichtig wäre, dieses mittlerweile auch nicht kaufen würden, aber durch Sales viele dann doch noch zuschlagen, was wiederum dem Publisher/Entwickler zugute kommt. Aber was mMn geändert werden sollte, ist die Zeitspanne, in dem Spiele nur noch "Ramsch" Ware sind, abgesehen von Sales Es kann ja nicht sein das ein Vollpreis Game, als Beispiel Metro LL, bei Erscheinen 39,90 Euro kostet, nach Vierzehn! Tagen nur noch die hälfte als Key, und es nach drei Monaten in einem Sale nur noch ein drittel... hier sollte etwas passieren, das Games erst nach einem Jahr um die Hälfte günstiger werden sollten. Das würde mMn den Punlishern/Entwicklern und den Gamern zugute kommen. Aber wer sollte es bestimmen? Absprachen sind ja Markttechnisch nicht erlaubt, und es herrscht ja sowas wie Angebot und Nachfrage...
 

Filben

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Oft machen die Sales Sinn, denn wenn ein Spiel mittlerweile nur noch 10 Euro auf dem Grabbeltisch kostet und Steam weiterhin die UVP verlangt, wird es Zeit!

Oft aber werden die Spiele einfach nur verramscht, und das unglaublich schnell. Kein Wunder, dass die Leute da warten. Mache ich auch. Aus ähnlichen Gründen wie DerBloP. Retail gekauft weil ich für meine Sammlung drauf stehe, aber da Steam unglaublich praktisch ist, will ich es auch dafür und kaufe es oft nochmal.

Außerdem wird doch gerade bei den Sales oft nur gesammelt. Oder kann jemand von den Großbibliothekenbesitzer von sich behaupte, auch nur die Hälfte durchgespielt zu haben? Zumindest bei mir sieht es dahingegen echt mies aus... ich kaufe viel mehr als die Zeit zulässt.
 

plastikpirat

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Und wie genau unterscheidet sich das dazu, dass ich früher meine Spiele aus dem Wühltisch oder der Spielepyramide gekauft habe?
Kaum ein PC Spieler hat jemals oder wird jemals den überwiegenden Teil seiner Sammlung zum Vollpreis kaufen. Und diejenigen die es tun kaufen wahrscheinlich aber eben auch nur wenige(r) ausgewählte Titel. Kein Mensch denkt sich (oder hat sich jemals gedacht): "Och, für 50 Euro / 100 Mark" nehm ich das mal eben mit!"
 

UthaSnake

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Viele viele Vollpreistitel sind ihr Geld einfach nicht wert!
Daher schlage ich in den verschiedensten Sales zu!
Wenn ich für 30€ gleich 4,5 oder 6 Spiele haben kann (oder noch mehr), hol ich mir doch nicht für den gleichen Preis ein Game im Laden (wo ich auch noch extra hinfahren muss mit diesen überfüllten Bussen hier), welches ich dann 6, 7 Stunden evtl. auch schon durch habe!
Mein letztes Vollpreis Game war "The Walking Dead" (S1) im Media Markt für knapp 20€!

Ansonsten habe ich immer eine Most Wanted Liste, die dann stets in den Sales abgearbeitet wird:
Und wer warten kann wird auch nicht mit Release-Problemen aller Art konfrontiert!
Im Gegenteil: Man bekommt vllt. sogar soetwas wie eine Goty-Edition oder so :)
 

aurel42

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Einer der Gründe, warum ich Games immer häufiger auf meine Steam-Wunschliste setze und auf die "A game on your wishlist is on sale"-Mail warte, ist schlicht, dass ich bei Vorbestellungen oder Bei-oder-kurz-nach-Release-Käufen zu häufig auf die Nase gefallen bin.
Wenn der Preis sinkt, sind die schlimmsten Bugs schon gepatcht, das Spiel ist vollständig (sprich: was beim Launch schon im Spiel drin, aber für DLC reserviert war, ist inzwischen verfügbar und in der Regel auch im Sale) und ich kann auch die Reviews jener Sites lesen, die vom Publisher keine Vorabversion erhalten haben, weil sie zu kritischeren (hype-resistenten) Wertungen neigen.
 

Bricky

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Bei diesem Überangebot an Spielen heutzutage weiß ich sowieso nicht, was ich als erstes spielen soll und meine Freizeit wird auch nicht größer ;) Somit kommt es bei mir zu selten vor, dass ich ein Spiel am Releasetag kaufen wollen würde. Hinzu kommen noch sehr gute Free2Play Titel, die man ohne einen Cent auszugeben gerne spielt und somit noch weniger das Bedürfnis hat, neue Spiele jetzt sofort und auf der Stelle zum Vollpreis zu kaufen.
 

Bonkic

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Und wie genau unterscheidet sich das dazu, dass ich früher meine Spiele aus dem Wühltisch oder der Spielepyramide gekauft habe?

der unterschied ist, dass spiele heute viel schneller verramscht werden und die preise oftmals noch weitaus niedriger sind, als zu wühltisch-zeiten.
"früher" gabs nicht selten nur totalen, uralten müll auf besagtem wühltisch. das ist heute komplett anders. selbst hochklassige titel kommt man nicht selten schon nach wenigen monaten förmlich nachgeschmissen.

ich sehe einfach keinen sinn mehr darin, mir ein (pc-) spiel zum vollpreis zu gönnen.
 
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Kaisan

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Einige große Titel, die mich wirklich zu 100 % interessieren (beispielsweise Dragon Age: Inquisition oder Assassins Creed: Unity, um aktuelle Beispiele zu nennen) gönne ich mir zum Vollpreis. Viele Spiele, die nicht exakt meinen Geschmack treffen oder einfach zu kurz für den verlangten Vollpreis sind, kaufe ich in Sales - so sieht es bei mir in der Regel aus. Wobei ich auch immer mehr zum digitalen Kauf im Sale tendiere - die Anzahl der Vollpreis-Spiele-Käufe sinkt bei mir zumindest seit den letzten drei Jahren doch beträchtlich. Mittlerweile gönne ich mir pro Jahr "nur noch" 5-8 Vollpreis-Spiele, während es vor 2 Jahren noch 10-15 gewesen wären (wobei der Begriff "Vollpreis" auch immer relativ ist, ich kaufe Retail-Spiele vor allem in den UK, und da ist der Standard-Vollpreis für PC-Spiele rund 35-40 Euro).
 

diablo8685

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Ich warte prinzipiel bis Spiele etwas günstiger werden. Denn bei den Preisen von 50-60€ im PC Bereich + 10-20€ zusätzlich im Konsolen Bereich ist das meistens einfach zu viel für den gebotenen Inhalt. Krasse Beispiele hierfür sind die Call of Duty Spiele. Hier kostet ein Black Ops 2 nach 2 Jahren bei Steam immernoch um die 50€!! Da ich eigentlich nur Kampagnen und nicht im Internet spiele ist mir das zu viel. Da der Preis auch noch nicht großartig gefallen ist werde ich es mir auch nicht kaufen. Der Single Player Modus ist meistens nach 4-5 Stunden abgehandelt. Das ist einfach zu wenig. Ich finde das viele Spieleschmieden natürlich auf den online Modus setzen, was ja auch gut ist. Sie sollten dabei aber nicht die Spieler vergessen/vergraulen, die tolle Kampagnen möchten. Denn wenn man mal die online Server anschaut, brüllen einem dort meist nur irgendwelche Kids zwischen 10 und 14 Jahren unverständliches Zeug ins Mikro, was einfach nach ein paar Minuten nur noch nervt.

Optimal wäre, wenn die Spiele Industrie eine Spielvariante ohne Online Mehrspieler anbieten würde für z.B. 29,99€ und eine mit für 49,99€. Wer dann die Single Player Varainte hat kann dann noch entscheiden, ob er online Spielen möchte und den Mehrspieler für den Differenzbetrag freischalten. Auch hier bieten sich wieder tolle Absatz- und Rabattmodelle.

Prinzipiell bin ich aber nicht bereit mehr Geld als 30€ für ein Spiel auszugeben. Wie gesagt mich interessieren nur die Kampagnen. Das letzte Spiel für das ich Geld ausgegeben habe war Diablo 3: Reaper of Souls für besagte 30€. Der Langzeit Spielspaß rechtfertigt den Preis. Ansonsten kann ich warten und in den Steam Sales dann ordentlich zuschlagen.
 

Orzhov

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Die Sache mit den Sales ist inzwischen einfach eine antrainierte Sache, ähnlich wie bei wiederkehrenden Rabattaktionen in Supermärkten. Oftmals denke ich mir, wenn ich die Neuerscheinungen in Steam durchschaue, Dinge wie "Nicht zum Vollpreis.", oder auch "So viel wollt ihr ernsthaft dafür haben?".

Auf der anderen Seite werden die Preise für die digitalen Grundversionen auch langfristig steigen. Das war vor 2-3 Jahren noch Etwas wo man sich "typisch EA" dachte. Das ist eine Entwicklung die auf lange Sicht die sog. Keyhändler nur attraktiver macht, da man dort das gleiche Produkt für weniger erstehen kann. Vielleicht nährt man sich langsam den Punkt an wo man nicht mehr jedes Jahr das Entwicklungsbudget erhöhen sollte und stattdessen versuchen könnte mehr daraus zu machen.
 

Sandgod

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Ja echt? Welch Überraschung! Vielleicht wird z.B. nicht mehr vorbestellt weil sich die meisten Games nach Release als die totale Grütze rausstellen (aktuelles Beispiel: Sacred 3). Da Zahl ich auch nicht mehr als 20% des Startpreises. Außerdem kauft man heutzutage in Keyshops für einen Bruchteil des Preises...
 

Mav99

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Ich warte auch zunehmend häufiger auf Sales aber nicht unbedingt um Geld zu sparen. Das ist eher ein willkommener Nebeneffekt. Denn eigentlich bevorzuge ich nach wie vor (UK/US) Retail-Versionen, ich kaufe Download-Versionen prinzipiell nicht zum Vollpreis.

Aber es gibt immer weniger Spiele bei denen ich mir bereits im Vorfeld sicher bin das sich der Kauf lohnt. Insofern bestelle ich kaum noch etwas vor. Meine letzten Vorbestellungen waren Far Cry 3 und Dishonored. Momentan wären Far Cry 4 und eventuell The Witcher 3 die einzigen Titel bei denen ich das überhaupt in Erwägung ziehen würde.
Schuld daran sind vor allem die Entwickler und Publisher denn man lernt aus Enttäuschungen und wird dementsprechend vorsichtig. Bethesda zählt zu den ganz wenigen die mich bis jetzt nicht enttäuscht haben insofern würde ich Dishonored 2 und natürlich Fallout 4 bestimmt vorbestellen, wenn sie endlich mal angekündigt würden. ;)

Bei den meisten Titeln warte ich inzwischen aber lieber erst mal Tests und User-Meinungen ab. Bestätigen die was ich von einem Titel erhofft habe bestelle ich vielleicht noch eine Retail-Version. Bei den Herbst-Titeln würde ich dabei aber vermutlich auch schon vorweihnachtliche Angebote wie den Black Friday abwarten...

Bleiben nach diesen Informationen hingegen noch zu viele Fragen offen warte ich auf eine der seltenen Testversionen oder ein Testwochenende auf Steam oder eben auf einen SEHR niedrigen Preis in einem Sale...
 

Panth

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Ich denke jeder wartet auf Preissenkungen, aber egal wie die Entwickler sich beschweren, einen Effekt darf man nicht vergessen. Will man das Spiel unbedingt haben, kauft man es sich zu Release, sprich meistens Vollpreis. Wartet man auf eine Rabatt-Aktion, ist das Interesse in etwa so hoch, dass man es ohne die Rabatt-Aktion eventuell überhaupt nicht gekauft hätte. (Ich rede von der Masse der Spieler, ich weiß es gibt Füchse, die sich kontrollieren können und auch nach Release gerne 1 - 2 Jahre warten.) Außerdem ist der Spielemarkt ein besonderer ... schließlich haben wir einen Schwarz/Cracker-Markt, der stark mit reinspielt und da hat Valve angesetzt. Bevor eine Person sich für 10 euro einen Account bei den einschlägigen Share-Dienstleistern kauft, bietet Valve das gleiche Game für 5-9 Euro. Wenn man gerade Interesse an diesem Spiel hat, wählt man voraussichtlich die Steam-Alternative. + Es gibt eine Studie, dass 80% der Spieler mehr als 2 Spiele bei Steam haben, die sie gekauft, aber noch nie installiert haben. Produkte verkaufen, die man gar nicht braucht, das ist die Mutter des Kapitalismus :D
 

Enisra

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Ja echt? Welch Überraschung! Vielleicht wird z.B. nicht mehr vorbestellt weil sich die meisten Games nach Release als die totale Grütze rausstellen (aktuelles Beispiel: Sacred 3). Da Zahl ich auch nicht mehr als 20% des Startpreises. Außerdem kauft man heutzutage in Keyshops für einen Bruchteil des Preises...

hätte man mal ... tja... irgendeinen beliebigen Vorschaubericht zu Sacred 3 gelesen, hätte man das schon letztes Jahr gewusst und daher muss man bei dem Titel schon echt fragen warum alle rumjammern. Der Test war auch nur bestätigung des ganzen.

wobei, besser man kauft sich das Spiel im Sale für die hälfte als das man garnichts zahlt, sich es runterlädt und dann im Forum irgendwelchen Blödsinn schreibt der einen als Robin Hood darstellen soll.
 

Grelldor

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Also ich warte meist deshalb auf GOTY´s, weil A) meist alle DLC´s dabei sind und B) ich dann auch ein fertiges Proukt bekomme, das funktioniert und nicht (mehr) ständig nachgebessert wird. Hachja, früher war alles besser? Nein, nicht besser aber doch einfacher. Oder hat hier irgendein Mitt-30er jemals n NES-, Gameboy- oder Super Nintendo-Spiel patchen müssen? Oder N64, PSX, PS2 oder DC? Das ist mein Hauptgrund. Ich bezahle nicht für 60%, auch nicht wenn ich 40% nachgereicht bekomme, den vollen Preis. Würde sich anders verhalten, wenn heute noch zuverlässig produziert werden würde... Ich brauch nicht jedes Jahr n neuen Aufguss von AC, FIFA, BF oder CoD. Dann lieber 5 Jahre warten und was innovatives zocken.
 

Dosentier

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Bei den heutigen Preis / Leistungs Verhältnissen, wundert mich das nicht.
Aber selbst bei Release, bekommt man die Spiele bei Key Händlern teils schon 50% günstiger.
Aber wenn ich mir auf der anderen Seite meine Spieleliste bei Steam ansehe, habe ich doch mehr Indie Games als alles andere.
Weniger ist eben doch oftmals mehr, vor allem wenn das Gameplay stimmt und das ist dabei meist der Fall.
 

Dosentier

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Oder hat hier irgendein Mitt-30er jemals n NES-, Gameboy- oder Super Nintendo-Spiel patchen müssen? Oder N64, PSX, PS2 oder DC? Das ist mein Hauptgrund.

Ich glaube nicht, dass man die alten 8 und 16 Bit Konsolen und Spiele mit den heutigen vergleichen kann.
Auf Grund des heutigen Umfanges und der Komplexität, bleibt ein Patchen oder nachreichen einfach nicht aus.
Was die Zeit anbelangt, sie war damals nicht unbedingt besser aber eben einfacher.
 

PineappleXpress

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Eigentlich sollte digitale Software schon vornherein etwas günstiger sein.
Und nicht erst nach einigen Monaten.
 
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schweibi

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Bei mir ist der geringe Preis meist ein willkommener Nebeneffekt. Wenn die Preise deutlich gesunken sind, sind meist auch die meisten Bugs schon gefixed. Somit muss ich nicht noch für den Betatest herhalten und dafür das doppelte bezahlen. Nur für wenige Titel bin ich von vornherein bereit den Vollpreis zu zahlen, ich bin durch die (oft negative) Erfahrung der letzten Jahre doch deutlich vorsichtiger.
 

Wamboland

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Eigentlich sollte digitale Software schon vornherein etwas günstiger sein.
Und nicht erst nach einigen Monaten.

Weil?

Ansonsten - kommt es auf das Spiel an. Wenn ich mich wirklich drauf freue, dann kaufe ich es oft direkt, aber max. bis 40€. Mehr würde ich für kein Spiel ausgeben und am PC muss man das ja auch eigentlich nie. Bei Spielen die mich nicht so stark interessieren, da warte ich auf Steam Sales.

Letzten direkt Käufe zum Release waren glaub ich D3 Addon (27€), Wildstar (30,60€), Landmark (16,80€) und Walking Dead S2 (20€).
 
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Hypertrax99

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Wenn ich richtig Lust auf ein Spiel habe und sonst gerade nix zu tun hab, kaufe ich durchaus sofort das Spiel zum Vollpreis, wenn es denn zu gebrauchen ist. Sollte ich aber nen Spiel wollen, jedoch gerade eh keine Zeit zum spielen haben, warum kaufen? Wenn es dann natürlich im sale deutlich günstiger ist, nehme ich das dann doch. Aber halt auch nur Spiele, die ich sonst auch irgendwann kaufen würde.
 

Schalkmund

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Hachja, früher war alles besser? Nein, nicht besser aber doch einfacher. Oder hat hier irgendein Mitt-30er jemals n NES-, Gameboy- oder Super Nintendo-Spiel patchen müssen?
Einfacher war vor allem auch die Preispolitik, NES-Spiele kosteten irgendwie immer 100 bis 120 DM egal wie lausig oder alt das Spiel schon war. :D
 

Enisra

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warscheinlich weil der glauben würde, die Retailverkäufer würden sich das gefallen lassen

Einfacher war vor allem auch die Preispolitik, NES-Spiele kosteten irgendwie immer 100 bis 120 DM egal wie lausig oder alt das Spiel schon war. :D

nebst dem Punkt, das man damals auch mit den Bugs leben musste die drin waren, abseits davon hatten die Spiele damals nicht so die Komplexität und und Codezeilen hatten als heute hatten
 

RedDragon20

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der unterschied ist, dass spiele heute viel schneller verramscht werden und die preise oftmals noch weitaus niedriger sind, als zu wühltisch-zeiten.
"früher" gabs nicht selten nur totalen, uralten müll auf besagtem wühltisch. das ist heute komplett anders. selbst hochklassige titel kommt man nicht selten schon nach wenigen monaten förmlich nachgeschmissen.

ich sehe einfach keinen sinn mehr darin, mir ein (pc-) spiel zum vollpreis zu gönnen.

Und genau das finde ich höchst problematisch. Gut, ich haue auch gern bei Sales zu. Aber auch nur, weil ich schlicht nicht das Geld habe, um mir allmonatlich ein neues Game zu zulegen. Daher greife ich bei Steam Sales gern mal zweimal im Jahr für je 50 Euro zu und habe einige tolle Spiele dafür. Aber dieses Verramschen von Games ist neben Mikrotransaktionen in Vollpreis-Games das größte Übel auf dem PC-Markt.
Aber durch dieses Verramschen sehe ich leider auch keinen Sinn mehr dahinter, mir Spiele zum Vollpreis zu kaufen. Das mache ich nur noch selten.
 

Schalkmund

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nebst dem Punkt, das man damals auch mit den Bugs leben musste die drin waren, abseits davon hatten die Spiele damals nicht so die Komplexität und und Codezeilen hatten als heute hatten
Ja, aber die Bugs hielten sich damals noch in Grenzen (zumindest auf den Konsolen, auf dem Amiga500 hatte ich auch schon so einige herbe Bugs), heute scheint das Nachpatchen schon gleich eingeplant zu sein, oft genug erscheinen Spiele gleich mit einem Day-One-Patch. Wobei man mit Patches oft nur Bugs verbindet, aber hinzu kommt ja auch noch die Produkt-Pflege mit zusätzlichen Spielinhalten, das hätte es früher auch nicht gegeben, ein veröffentlichtes Spiel konnte der Entwickler abhaken.
 

Gilion

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Ich habe mein Kaufverhalten, was PC-Spiele anbelangt, auch inziwschen so geändert das ich mir viele Titel nur noch als Low Budget kaufe. Allerdings eher weil ich inzwischen keine Lust mehr habe, mich wegen Performaceproblemen, Bugs usw. aufzuregen, weil ich dafür 50-70€ bezahlt habe, wenn eben diese Spiele in einem Jahr fast fehlerfrei als GotY-Versionen für 10-20€ irgendwo angeboten bekomme. Bei Titeln die mich tatsächlich interessieren zahle ich gelegentlich auch mal den vollen Preis, allerdings inzwischen auch immer seltener, da viele Top-Spiele den Vollpreis kaum noch wirklich gerecht werden.
 
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