• Aktualisierte Forenregeln

    Keine Angst, niemand kauft eine Waschmaschine! Und im Grunde sind keine großen Neuerungen dazu gekommen, sondern nur Sachen ergänzt worden, an die sich die Moderation sowieso laut internen Absprachen hält. Die Forenregeln sind an den betreffenden Punkten nur etwas klarer formuliert. Änderung gab es unter dem Punkt 1.2 Meinungsfreiheit und 4.6 Spam und neu dazu gekommen ist 1.3 Verhaltensregeln, wo es im Grunde nur darum geht, höflich zu bleiben.

    Forenregeln

    Das bezieht sich nach wie vor nicht auf Neckereien und soll vor allem verhindern, dass Diskussionen zum Schauplatz von Streitigkeiten werden.
    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

H1Z1 Vorschau: Die guten Ansätze versinken im Sumpf aus Unzulänglichkeiten

Sascha Lohmueller

Redaktionsleiter
Mitglied seit
05.05.2009
Beiträge
441
Reaktionspunkte
184
Jetzt ist Deine Meinung zu H1Z1 Vorschau: Die guten Ansätze versinken im Sumpf aus Unzulänglichkeiten gefragt.


Bitte beachtet: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert.


arrow_right.gif
Zum Artikel: H1Z1 Vorschau: Die guten Ansätze versinken im Sumpf aus Unzulänglichkeiten
 

swordfish2000

Mitglied
Mitglied seit
27.10.2008
Beiträge
196
Reaktionspunkte
10
Tja, da hat uns Sony-OE wohl gezeigt in welche Ecke sie gehören und sich selbst dahin gestellt.

Spielemachen ist halt eben doch eben mehr ein "Handwerk" das gelernt sein will und keine Fließbandarbeit für nebenbei nur um schnell irgendwie Marktanteile in einem Genre zu ergattern zwecks Abschöpfung.

Insgesamt wirklich eine Enttäuschung vor allem weil hier das EA Modell verwendet wurde das anderen Zwecken dient.

Also schnell weg mit dem Ramsch und Bahn frei für Entwickler denen an ihrer Arbeit auch langfristig etwas liegt und die diese auch ernsthaft umsetzen wollen - und können.
 

Triplezer0

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
11.07.2012
Beiträge
828
Reaktionspunkte
184
Angeblich sollen die Airdrops ja so sein dass die irgendwo in einem 700 meter radius fallen und mindestens 120 leute auf einem server sein müssen bevor man einen rufen kann.

Und es sollen wohl immer Zombies dabei sein.
 

Neawoulf

Mitglied
Mitglied seit
13.08.2003
Beiträge
6.884
Reaktionspunkte
3.090
Angeblich sollen die Airdrops ja so sein dass die irgendwo in einem 700 meter radius fallen und mindestens 120 leute auf einem server sein müssen bevor man einen rufen kann.

Und es sollen wohl immer Zombies dabei sein.

Mit anderen Worten: Wenn einer Geld für etwas bezahlt, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ein anderer es bekommt, als dass er selbst in der Lage ist, das Zeug abzuholen? So mancher Spieler kratzt sich da sein mühsam zusammengespartes Taschengeld zusammen (nicht in jedem Land gilt so ein strenger Jugendschutz wie hier, woanders, und ganz sicher auch hier in Deutschland, werden solche Spiele garantiert auch von jüngeren Schülern gespielt, die kein regelmäßiges Einkommen haben, und für die 5 oder 10 Euro nicht wenig Geld sind) und ZACK ... schnappt sich eine gut organisierte Gruppe das zusammengesparte Zeug und der Spieler bekommt weder Ausrüstung, noch sein Geld zurück. An sich könnte man das ja als Gameplay-Mechanik durchgehen lassen. Da hier aber echtes Geld im Spiel ist, würde ich das eher Diebstahl nennen. Was denken sich die Entwickler eigentlich bei so einem Müll?
 

Triplezer0

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
11.07.2012
Beiträge
828
Reaktionspunkte
184
Mit anderen Worten: Wenn einer Geld für etwas bezahlt, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ein anderer es bekommt, als dass er selbst in der Lage ist, das Zeug abzuholen? So mancher Spieler kratzt sich da sein mühsam zusammengespartes Taschengeld zusammen (nicht in jedem Land gilt so ein strenger Jugendschutz wie hier, woanders, und ganz sicher auch hier in Deutschland, werden solche Spiele garantiert auch von jüngeren Schülern gespielt, die kein regelmäßiges Einkommen haben, und für die 5 oder 10 Euro nicht wenig Geld sind) und ZACK ... schnappt sich eine gut organisierte Gruppe das zusammengesparte Zeug und der Spieler bekommt weder Ausrüstung, noch sein Geld zurück. An sich könnte man das ja als Gameplay-Mechanik durchgehen lassen. Da hier aber echtes Geld im Spiel ist, würde ich das eher Diebstahl nennen. Was denken sich die Entwickler eigentlich bei so einem Müll?

Man könnte es auch als eine Form von Glücksspiel bezeichnen. Und die jüngeren werden wohl eher mehr beim klauen dabei sein wie beim kaufen :)
 

MichaelG

Mitglied
Mitglied seit
04.06.2001
Beiträge
28.000
Reaktionspunkte
7.451
Trotzdem bezahlst Du für eine Leistung (Airdrops) bei der nicht klar ist, ob Du sie überhaupt bekommst oder ein anderer diese einstreicht. Ob das so rechtlich 100% korrekt ist?
 

Kellten

Mitglied
Mitglied seit
04.12.2008
Beiträge
67
Reaktionspunkte
1
Spielemachen ist halt eben doch eben mehr ein "Handwerk" das gelernt sein will und keine Fließbandarbeit für nebenbei nur um schnell irgendwie Marktanteile in einem Genre zu ergattern zwecks Abschöpfung.

dieser satz passt wahrhaft zu jedem Zombie Survival Game. keines dieser spiele war, oder ist bis heute wirklich fertig, entwickler die ihre spieler öffentlich belügen und beleidigen, abzocke, p2w, geklaute konzeptzeichnungen und so weiter... bisher gab es in diesem gerne ohne ausnahme, nur schrott und skandale!
 
Oben Unten