Die Deutschen müssen das Töten lernen
gestern sah ich im kiosk die aktuelle ausgabe des psiegels, mit obiger schlagzeile...
Die deutschen müssen das töten lernen...
der satz währe richtig, wenn er heisen würde "die deutschen müssen das töten WIEDER lernen"...
immerhin gab es eine zeit, wo wir dieses perfektioniert haben... fragt mal die juden zu dem thema, die werdne ihr leidlied anfange (und wahrscheinlich mit der bitte nach 2 neuen ubooten abschließen).
aber, kann man das verlernen? das töten meine ich?
ich mein, das liegt uns doch im blut, wird sind in europa schon immer an fast allen seiten von agressoren umgeben gewesen, die abwechslend in uns, oder wir in sie brandschatzen, tötent und vergewaltigend eingefallen sind...
hat auch keinem gefallen, was wir vor 70jahren abgezogen haben, man hat uns zerschlagen, und dann als todesstreifen zwischen dem ziilisierten westen, und dem barbarischen osten aufgebaut, mit dem ienzigen sinn und zweck, die russen solange am überqueren des reins zu hindern, und auf jeden gefallenen deutschen 100 gefallenen russen kommen zu lassen, jeden meter mit blut zu tränken, bis die amerikaner verstärkungen einschiffen konnten....
wie lang währe unsere geschätze lebesn dauer gewesen?
im falle eines atomaren krieges etwa 30-45 minuten, solange brauchen die icbms bis sie da sind... wenn wir gar mit ballistischen langstrecken raketen angeriffen werden sollten, dann noch kürzer...
im falle eines nonatomarenkonflicktes währen wir wahscheinlich spätestens nach 2 wochen von den russen aufgereiben worden.
erst haben wir getötet, um unsere ideologie durchzuwringen, dann hätten wir töten sollen, um die ideologie der amerikaner durchzuboxen, und dann, ja, dann kam die zeit des friedens, das etat wurde gekürzt, die bundeswehr würde zum schößhundchen degradiert, udn jetzt soll sie wieder lernen die zähne zu fletschen, an der leine zu zerren, und, wehe wenn sie losgelassen.
im krieg kann man nur dann erfolg haben, wnen der gegner sich vor angst bepisst...
und, wir sind brav, vor usn bepisst sich keiner...
die russen haben damals in thscetschenien ganze ortschaften mit merhfachraktenwerfern und aerosolwaffen, also waffen, die durch die verbrennung von zersteubten benzin ein vakuum schaffen, und somit alles einfach zerfetzen...
die sind geächtet... die will keine rbenutzen, eben, weil sie so grausam sind.
sie haben drau geschissen... der tod von tausenden ist statistik... und der tod von tausenden zivilisten mittel zum zweck.
und der feind fürchtete sie für ihre grausamkeit.
wenn wir anrücken würden, und die berge mit napalm übergeisen würden, udn von kampfhubschraubern auf alles was aus den löchern gerkochen kommt jagt eröffnen, dann kann man von erfolg reden... auch wenn die hälfte der zerfetzten leiber kinder, frauen, oder einfach nur bauern sind?
wie sollen wir brutal und herzlos gegen den feind vorgehen, wenn wir schon im heimtland geächtet werden, wenn wir mit schädeln fußball speilen?
was wird erst passieren, wenn eine smartbomb versehntlich eine shcule trifft?
kampf einsätze in einem land, in dem nur faktisch krieg herrscht, und keuer weis, wer die agrressoren sind, ist ein angriffskreig nicht durchfphr bar...
zumindest nich für ein volk, wie die deutschen.
wir haben zu viel dreck am stecken, um kämpfen zu können, denn der behindert uns... wir waren die böhsen, und krieg ist brutal, wenn wir käämpfen, dann werden wir weider zu den böhsen... und wenn auch nur in den augen der ökos und pazifistn in diesem land.
in diesem sinne:
berufen wir uns auf alte teutsche tugenden zurück, udn mutiern zum monster von vor 70jahren, dem aufrechten deutschen, der sein blut für das vaterland vergießt, mit dem einzigen ansinne, bevor er stirbt möglichst viele gegner zu töten?
oder belassen wir es dabei kindern ein plfaster aufzukleben, udn zu zuschauen, wie unsere verbündeten geschächtet werden?