• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank

Guten Morgen Zeleron =)

AW: Tiefgründiges Gespräch im GMZ!!

style-warthog am 27.07.2004 23:06 schrieb:
Katzan-666 am 27.07.2004 23:04 schrieb:
style-warthog am 27.07.2004 22:56 schrieb:
morgen gibts zeugnisse und danach wird gesoffen :-D
und selber?

aba net zu-zuviel :-S

naja.... übertreiben tu ichs ned aber bissl blau sein is doch ned schlimm oda?

naja...aba bis zum kiesn is auch net grad nett :-S :-$
 
AW: Tiefgründiges Gespräch im GMZ!!

style-warthog am 27.07.2004 23:13 schrieb:
Homeshitter am 27.07.2004 23:11 schrieb:

ich weiß ned was "immer" bei dir geht?


ich glaub der ava is net umsonst so gewählt =)

unser homey braucht viel zuwendung :)

@warthog: wo wohnst du das du jetzt est ferien kriegst?
 
AW: Tiefgründiges Gespräch im GMZ!!

kay2 am 27.07.2004 23:21 schrieb:
unser homey braucht viel zuwendung :)

@warthog: wo wohnst du das du jetzt est ferien kriegst?

pforzheim - nähe stuttgart

EDIT:@katzentier: wenn man blau is muss man ned unbedingt kotzen...
 
AW: Tiefgründiges Gespräch im GMZ!!

kay2 am 27.07.2004 23:26 schrieb:
Homeshitter am 27.07.2004 23:17 schrieb:
style-warthog am 27.07.2004 23:13 schrieb:
Homeshitter am 27.07.2004 23:11 schrieb:

ich weiß ned was "immer" bei dir geht?

ich hab meine kurzgeschichte endlich fertig geschrieben

cool :)
grad ma durchlesen

thx. is nich online. ich posts gleich hier in den gmz
 
AW: Tiefgründiges Gespräch im GMZ!!

Homeshitter am 27.07.2004 23:27 schrieb:
kay2 am 27.07.2004 23:26 schrieb:
Homeshitter am 27.07.2004 23:17 schrieb:
style-warthog am 27.07.2004 23:13 schrieb:
Homeshitter am 27.07.2004 23:11 schrieb:

ich weiß ned was "immer" bei dir geht?

ich hab meine kurzgeschichte endlich fertig geschrieben

cool :)
grad ma durchlesen

thx. is nich online. ich posts gleich hier in den gmz

*gespanntbin* :-)
 
AW: Tiefgründiges Gespräch im GMZ!!

Wow. Ihr seid so nett. :-) Mir geht richtig das Herz auf.

Ich poste die ganze Geschichte. Habe einiges umgeschrieben. Muss noch kurz was dran machen...
 
AW: Tiefgründiges Gespräch im GMZ!!

Homeshitter am 27.07.2004 23:30 schrieb:
Wow. Ihr seid so nett. :-) Mir geht richtig das Herz auf.


hab vorher auch gedacht du wärst voll der spacken aber mittlerweile bin ich vom krassen gegenteil überzeugt
find dich echt hammer nett - bist richtig cool drauf
 
AW: Tiefgründiges Gespräch im GMZ!!

Das simple Leben von Audrey und Steven





Teil 1

Der Sommer schlug mir auf den Magen, sodass die Dienerschaft stets mit offenen Händen neben mir zu stehen hatte um die teuren Teppiche vor meinen Magensäften zu schützen.
Nach dem ein Schub breiiges Filet Mignon den Weg durch Charles Finger auf den Teppich gefunden hatte, entschied ich mich jemanden zu engagieren der stets an meiner Seite weilen und mich auf Wunsch mit reinem Evian Wasser einsprühen würde.

Bei den von mir zu diesem Zweck ausgerichteten "Sprüh-Castings" ging ich schnell dazu über, meine Entscheidungen hauptsächlich auf hormoneller Ebene zu treffen und engagierte ein hübsches Bikinimädchen, welches sich ebenfalls mit diesem puren Quellgenuß benässen durfte. Aber höchstens 2 oder 3mal pro Tag, was wir vertraglich abklärten.

Die Evian Flaschen wurden in einem eigens errichteten Mini-Bungalow in meinem Garten gelagert, welcher dem Bikini Mädchen zugleich als Schlafstätte diente, wo sie jeden Morgen das direkt von der Quelle gelieferte Wasser in goldene, handgerecht geformte Sprühbehälter füllte.

Um meiner sozialen Ader gerecht zu werden nahm ich mir die Zeit eine Stunde pro Monat mit dem Bikini Mädchen in die hitzige Stadt zu entschwinden um Obdachlose und Hobo ähnliche Gestalten mit diesem flüssigen Wunder zu kühlen und erfrischen.
Ich sagte immer: "Los Bikini Mädchen. Erfrische dieses ärmliche Wesen und equipiere es mit der wunderbaren Kühle dieses natürlichen Himmelsgeschenks."



Teil 2

Gerade nachdem ich mich an ihre sprühende Anwesentheit gewöhnt hatte nahm unsere Beziehung eine ungewöhnliche Wende.
Ich stand auf dem Balkon, shakespeare'esk in einen weltenschweren Monolog vertieft: "...also werde ich wohl gehen. Für immer".
Durch das Fenster des Bungalows schimmerten hunderte Evian Flaschen im evianklaren Mondlicht.
Plötzlich trat das Bikini Mädchen, in ein Kleid aus weißlich purpurner Seide gehüllt, aus den Schatten der Bäume. "Geh nicht!" presste sie heraus. Schwerfällig, als wären dies die ersten Worte die je in ihrem jungen Leben ihren Mund verlassen hatten.
"Was hast du vor?" fragte sie.
"Ich weiß noch nicht." ,antwortete ich, "Wahrscheinlich werde ich in eine Großstadt gehen und Heroin kaufen."
"Heroin?"
"Ja. Warum sollte ich mich erhängen oder anders meucheln. Man kann diesen Ort doch bestimmt angenehmer verlassen."
"Aber das wäre nicht recht."
Und das strahlende Evianschimmern verlieh ihr die religiöse Würde einer Erscheinung. Ein Engel war ans Licht getreten um mich zu retten.
"Du bist so hübsch." sagte ich und lächelte sie an.

Sie blickte verschüchtert zu Boden und sagte: "Komm zu mir hinab."
Der Todeswunsch verließ meine Glieder. Ein Stern kullerte den Horizont hinab, ich ließ das Personal aufreihen wie Orgelpfeifen, sodass ich auf ihren Köpfen hinab steigen konnte und nahm ihre Hand.

Ein paar Tage zuvor hatte ich dem Bikini Mädchen einen Löwen gekauft, der fortan vor ihrem Bett lag und wachte.
Nachdem ich zu ihr hinabgestiegen war saßen wir auf dem
Rasen vor dem offenen Bungalow, vonwo man den voluminösen Brustkorb dieses Tieres sich heben und senken sah.
"Ich hielt dich immer" sagte das Bikini Mädchen "für zu schüchtern. Ich dachte deshalb hättest du nie mit mir gesprochen."
"Das stimmt. Doch eine ganze Armada Anxiolytika rauschen grad durch meinen Kreislauf. Das war eine Ausnahme, aber am liebsten würde ich sie
täglich nehmen. Soviel Angst wie ich habe."
"Ich habe auch mein Kreuz zu tragen."
"Was denn?"
"Ich nehme Speed um so schlank zu bleiben." antwortete sie und fing an zu weinen. Unhörbar. Nur ein kleiner Funke der ihre Wange hinabkroch

Teil 3

In jener Nacht beobachtete ich sie beim schlafen. Eingesunken und schlaff, was so gar nicht zu ihrer graziösen Haltung am Tag zu passen schien.

In den nächsten Tagen durfte sie die handgerecht geformte Sprühflasche stehen lassen. Wir spielten Golf wobei das Personal an gigantischen Ventilatoren postiert wurde um bei einer fehlerhaften Flugbahn korrektiv einzugreifen.
Ihre Eßstörung war deutlich schlimmer als gedacht. Selbst das Essen mehrfach prämierter Sterneköche ejakulierte ihr Mund in vorahnungsvoll platzierte Eimer.
Wir atmeten nur die importierte Luft kanadischer Wälder aus portablen Sauerstoffbars die ein kleiner Junge, den wir nur noch Air Boy nannnten. auf seinem Rücken hinter uns her trug.

Air Boy war ein häßliches, von seinen Eltern verstoßenes Kind, welches einem Fischhändler in Bordeaux als billige Hilfskraft diente, wo ihn einer meiner Sterneköche entdeckte.
Doch die Ära der Luxusluft nahm ihr tragisches Ende als Air Boy sich des Nachts mit den Schläuchen der portablen Sauerstoffspenders erhängte. Wir beerdigten ihn in einem sauerstoffbläßchenblauen Sarg und gewöhnten uns wieder daran die profane Durchschnittsluft normaler Menschen zu teilen.

Teil 4

Das Zusammensein mit dem Bikini Mädchen erlöste mich zum ersten Mal seit Jahren von einer konstanten Einsamkeit, die mich seit dem Tod meiner Zwillingsschwester nicht mehr verlassen hatte.

Sie starb mit sieben Jahren bei einem Segelausflug. Wir gerieten in einen Sturm und ein Blitz fand den Weg zu unserem Masten. Der abknickende Teil fiel ihr auf den Schädel und zerteilte ihn in mehr Einzelteile als ich in dem Alter zählen konnte.
"Wenigstens starb sie bei etwas Stilvollem..." pflegte meine Mutter den vielen Trauberbekundungen zu entgegnen.

Ich hatte für mich, in ihrem Zimmer, von ihr Abschied genommen. Demnach war die Beerdigung eine lästige Übung der ich der Pflicht halber beiwohnte. In Erinnerung blieb sie mir vor allem, weil sie das einzige Mal darstellte, an dem ich meinem Großvater väterlicherseits begegnet bin.

Das lag zum einen an seiner von Egomanie angeheizten Abscheu gegen jede Art von Menschen, wobei er vornehmlich doch Schwarze und Juden am meisten hasste, und zum anderen an einer lebenslangen Gefängnisstrafe die er seit seinem 23 Lebensjahr im Staatsgefängnis von Winnipeg absaß.
Die auf genau 151 Jahre bezifferte Strafe bekam er für die Planung des ersten und einzigen zivilen Biowaffenanschlags in der Geschichte Kanadas.
Nachdem drei seiner Assistenten mit allen erdenklichen Tropenkrankheiten behaftet von einer Afrika Reise zurückkehrten, beauftragte er einen Zeitungsjungen den von seiner Sekretärin in Flaschen abegefüllten Urin seiner Assistenten durch die Fenster der örtlichen Niederlassung des Finanzamtes zu schleudern.
Die folgenden Krankheiten, an denen sich alle Anwesenden umgehend infizierten, hielten sich in Grenzen. Was jedoch Niemand ahnen konnte waren die tückischen Spätfolgen. So manipulierte die Kreuzung dreier der vorhandenen Tropenviren das Erbgut aller männlichen Infizierten. Drei Jahre später gebaren die Ehefrauen und Geliebten der Finanzbeamten fast zeitglich 15 Kinder mit den diversesten Verunstaltungen. Dem kleinen Kirk McDougan zum Beispiel wuchsen vier Münder, sodass er heute als einer der Vorreiter des leider gescheiterten Quadrophenia-Sounds gilt.
Trisha McMahan hingegen wuchsen 20 Finger was sie zur schnellsten Schreibmaschinenschreiberin der Welt machte. Nach ihrem Tod erklärte man sie zur Schutzpatronin der Sekretärinnen Gewerkschaft von Winnipeg.

Im Alter von 21 schlossen sich 12 der 15 Deformierten zu einer Freak Show zusammen und tourten in den Jahren 1928 bis 1931 als erfolgreichste Attraktion dieser Art durch die Vereinigten Staaten.
1964 versuchte "Mary & Hannah", eine der damals so populären Hippie Gazetten, die sich vorhnehmlich mit Tipps zum Marihuana-Anbau profilierten, eine große Versöhnung zu initiieren und in ihrer Reihe "Siege der Menschlichkeit" unter zu bringen.
Auf dem Dachboden habe ich vor kurzem unser Exemplar dieses Magazins entdeckt.
Das Foto des Artikels zeigt meinen emotionslos starrenden Großvater, umgeben von 6 der Deformierten, umrahmt von zwei bulligen, alle überragenden Wärtern die wie das homosexuelle Elternpaar einer großen und sehr merkwürdigen Familie aussahen.

Zur Beerdigung erschien mein Großvater in einem grell orangenen Overall und zusammengebunden Füßen, was seine Fortbewegung auf das Niveau eines Pinguins einschränkte
Begleitet wurde er von zwei Justizvollzugsbeamten in schwarzen Anzügen. Einer war durch eine Handschelle mit meinem Großvater verbunden. Der andere hielt ein Gewehr betriebsbereit vor seiner Brust.
Er stand zwei Reihen hinter uns. Als ich von dort das Zischen eines Streichholzes wahrnahm, gab ich einem der extra engagierten Ordner per Kopfnicken eine Order, die Nikotinverpestung dieser sakralen Luft zu unterbinden. Mein Großvater bemerkte das und entgegnete grummelnd:
"Hat wohl Augen im Arsch der kleine Scheißer."
 
AW: Tiefgründiges Gespräch im GMZ!!

Teil 5

Ich mochte wenn sie Speed etc. nasal konsumierte. Dabei began manchmal ihre Nase zu bluten, was ich als sehr ästhetisch empfand. In diesen persönlichkeitssterilen Räumlichkeiten, von gesichtslos stereotyp agierendem Personal umgeben, wirkten ihre Taten sehr verwegen und tragisch.
Aber der orgiastische Konsum hochpotenter Aufputschmittel forderte seinen Tribut. Häufig war sie gereizt, nicht selten wirkte sie geistig leicht derangiert und konnte Freizeitaktivitäten wie Schach mit echten Menschen, Telefonstreiche bei Prominenten und Wettrennen, welche wir auf den Rücken der für uns laufenden, älterlichen Butler bestritten, nur mit wenig bis keiner Aufmerksamkeit begegnen.
Meiner Meinung nach mangelte es dem Bikini Mädchen und mir einfach an Straßenschläue. Wir entstammten beide einem durch rührende elterliche Fürsorge abgetrennten Habitats wo wir in einer von den alltäglichen Grausamkeiten autonome Welt voller Kinderliteratur und pädagogisch wertvollem Holzspielzeug aufgewachsen waren.

Teil 6

Ich sagte ihr: "Du siehst gut aus. Wie die kalifornische Sonne an einem klaren Tag", während im Hintergrund ein tropischer Sturm auf die Welt einschrie und peitschte.
"Danke. Das höre ich oft. Wie findest du das Wetter?"
"Es geht. Die Blitze und das Donnern machen mir Angst. Gerade haben die Rollos vibriert."
"Ich hasse dieses Wetter. Weißt du. Ich mag Sonne." kicherte sie.
"Dachte ich mir. Machen dir Gewitter keine Angst?"
Sie überlegte. Reckte ihr Nase leicht in die Höhe. "Nein. Ich finds einfach nur scheiße. Schade dass das Wetter in den letzten Tagen so sprunghaft war."
"Ich finde es manchmal spannend wenn das Wetter häufig wechselt."
"Nee. Einfach Sonne."
Ich nickte nur und stand auf, ging durch die Halle in den Garten. Der Wind ohrfeigte mich mit pickenden Regensalven und um mich herum klang es als dusche ich in einem Kilobombenhagel. Dann traff es eine Buche, deren Krone sich der Gewalt ergebend, vor mir niedersenkte. Das T-Shirt war wie ein Gewicht, die Druckwelle strich über mein Gesicht und ich konnte meinen Urin anhand des Wärmeunterschieds vom Regen unterscheiden.

Teil 7

Die nächsten Tage verbrachte ich im Garten bei strahlender Sonne, wo ich die Wolkenschatten dabei begaffte wie sie mir über den Bauch schlichen.
Danach schaute ich "Die Witzigsten Werbespots des Jahrzehnts", während das Bikini Mädchen versuchte ihre Brechgeräusche mit auffällig kurzem Duschrasseln zu übertönen.
Seit das Personal merklich weniger Liebe in die Zubereitung ihrer Mahlzeiten zu investieren schien, versuchte sie ihr Leiden so gut wie möglich zu kaschieren.
Danach kam sie, die Erkennungsmelodie einer Soap summend, zu mir auf die Couch, wo ihr Mund Pferfferminzgeruch in die Luft legte.
"Was machen deine Eltern?" fragt ich.
"Meine Mutter arbeitet in dem Oktoberfestzelt in Vegas. Ihr Hände sind ganz deformiert von diesen Deutschen Bierkrügen."
"Das tut mir leid. Und dein Vater?"
"Keine Ahnung. Irgdnwo in New York."
"Manhatten?"
"Mal hier mal da."
"Was heißt mal hier mal da? Hat er Probleme mit seiner Wohnung?"
"Er hat keine Wohnung. Wahrscheinlich schläft er gerade in irgendeinem U-Bahn Notausgang."

Dann fing sie an zu weinen und es begann zu nieseln. Beides dauerte zwei Minuten an und war leicht und geräuschlos wie eine Halluzination.

Teil 8

Ich erwachte. Die in meinen Augen verwaschen glühenden Zahlen meiner Digitaluhr zeigten 03:46.
Das Bikini Mädchen stand nur mit einem Slip bekleidet am Kleiderschrank und presste Kleider in eine löchrige Adidas Sporttasche.
"Was machst du?" fragte ich.
"Ich kann nicht mehr. Ich kann dich nicht mehr belügen."
"Wieso belügen?"
"Weil ich nicht mehr weitermachen kann."
"Du willst gehen?"
"Ja. Für immer. Ach übrigens..." ,sie blickte kurz auf, "...ich heiße Audrey. Und du?"
"Steven."
"Ah. Ein netter Name."
"Du gehst wirklich?"
"Ja. Es tut mir leid. Mehr als du dir vorstellen kannst.Ich wollte dir nicht weh tun, aber..."
Eine Minute verstrich ohne Worte. Dann sagte ich: "Es tut weh das ich dich nicht scheiße finden kann."
Sie zog sich Socken an und lächelte. "Ja. Dasselbe hab ich meinem Vater auch gesagt."

Und dann, irgendwie plötzlich, wurden mir ihre Schulterblätter bewusst. Sie sahen aus Stümpfe. Wie...
"Vergiß den Scheiß mit den Flügeln." sagte sie ohne mich anzuschauen, während sie ein T-Shirt überzog. "Sowas gibt es nur in deinem Kopf. Du solltest endlich aufstehen und rausgehen und erwachsen werden und diesen ganzen Scheiß vergessen. Es gibt keine Flügel."
 
AW: Tiefgründiges Gespräch im GMZ!!

style-warthog am 27.07.2004 23:34 schrieb:
Homeshitter am 27.07.2004 23:30 schrieb:
Wow. Ihr seid so nett. :-) Mir geht richtig das Herz auf.


hab vorher auch gedacht du wärst voll der spacken aber mittlerweile bin ich vom krassen gegenteil überzeugt
find dich echt hammer nett - bist richtig cool drauf

das geht mir bei dir ganz genauso :-)
 
AW: Tiefgründiges Gespräch im GMZ!!

ey das is hammer %-) :-) :-X :-X
du has echt was drauf shittie....ich wür ddes talent nutzen
 
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