[l]am 20.09.03 um 09:44 schrieb Katzan-666:[/l]
[l]am 19.09.03 um 22:26 schrieb LopezdieMaus:[/l]
[l]am 19.09.03 um 17:31 schrieb Katzan-666:[/l]
Nö, echt nicht!
Die verarbeitet man zu Chilli con ratòn:
Man nimmt dazu eine Maus(Enthaart) und rollt diese in zwei Specktranchen. Das ganze wird in der Bratpfanne angebraten, dann wird das ganze mit Chillisosse und Tabasco abgeschmeckt. (Den Schritt mit den Mäusen und dem Speck wiederholt man 2mal pro katze) Schmeckt echt super!
Katzensuppe ala Edgar
1 Katzenkopf kleingehäckselt mit einem Brühwürfel in lauwarmen Wasser geköchelt
200 gr Petersillie
4 Scheiben Schweizer Käse 40 % Fett
1 Brise Salz
nach dem alles gekocht wurde noch drei Tage im offenen Herd stehen lassen bei geschlossener Türe
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*augennachhintenroll*
Ein gericht, das mir ein Guter Freund aus Japan zukommen liess:
Man nehme eine (lebende) Maus, und taucht diese für 20 sek. in kochendes Wasser. Dieser Vorgang hilft, dass man nun die Haut leichter enthaaren und ablösen kann. Innereien werden weggeworfen oder den Koi's vorgeworfen. Das angekochte Fleisch in streifen schneiden, Haut in 3cm breite Streifen schneiden. Beides im kühlschrank lagern. Nun bereitet man den Reis vor. Sobald dieser gekocht ist, nimmt man Mausabi zur hand (Wer will kann sich auch noch eine linie davon reinziehen. VORSICHT, EIMER BEREITHALTEN!) und verstreiche ca 2 Messerspitzen davon auf einem Maushautstreifen. Diese legt man dann auf einem Roll-Mättchen aus, und bedecktd die mit mit Mausabi bestrichene Fläche fingerhoch mit rei. Nun legt man die Fleischstreifen auf dem reis aus. Dann hebt man das eine ende vorsichtig mit dem Mättchen an und rollt das ganze zu kleinen scheiben. Fertig! Geniessen!
So stellt man Moushi her. Als getränk ist Japanischer Maus-Wein zu empfehlen
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