Fortnite: Cheater betrügt weiter, macht sich über Epic Games lustig

Darkmoon76

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Jetzt ist Deine Meinung zu Fortnite: Cheater betrügt weiter, macht sich über Epic Games lustig gefragt.


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MichaelG

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Es lässt schon tief blicken, wenn die Mutter nicht in der Lage ist auf ihren Sohn einzuwirken sondern im Gegenteil den Sohn sogar noch in seinem Fehlverhalten bestärkt. Die Mutter gehört genauso bestraft.
 

Poloner

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Auf der anderen Seite finde ich es aber auch ein bisschen witzig - immerhin gehört er genau zur Zielgruppe des Publishers, welcher damit unglaublich Geld scheffelt.
Und die Punkte, welche die Mutter aufführt finde ich teils durchaus nachvollziehbar und zeigen doch genau wie wenig solche inGame-ABG's bringen, bzw. wie sinnlos diese sind.
 

Noonan

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Natürlich gibt es Mittel und Wege es zu umgehen, aber warum sperrt Epic ihn nicht einfach (z.B. IP Sperre)? Wenn er auch streamt, dürfte es sogar noch einfacher sein.

Klar kann er einen Account nachdem anderen erstellen, aber für Epic ist eine Sperrung sicher nur ein "klick". Irgendwann wird er die Lust verlieren.
 

LarryMcFly

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Tja Sweeney muß halt die Bullys auf seiner Schule bestechen...eine Jahresration Pausenbrote + ein paar Ingame Items...:-D
 

AdamJenson

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Er ist also ein Fortnite Fan aber macht sich durch cheaten sein Lieblings Spiel kaputt. Ich würde ihn auch an Epics Stelle einfach anhand seiner IP sperren und Ruhe ist.
 

RedDragon20

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Damals, als die Klage eingereicht wurde, war der Junge erst 14. Das war 2017. Heute ist er 16. Ich weiß nicht, ab wann man im Bundesstaat Delaware strafmündig ist. Aber auch in Amerika gibt es ein Jugendstrafrecht. Warum greift das Gericht nicht darauf zurück?

Soweit ich weiß und sofern ich mich nicht irre, ist es bei solchen Fällen, in denen es letztlich um Geld geht, hier in DE möglich, das Urteil dann zu vollziehen, sobald der Täter volljährig und damit mündig ist. D.h. der Täter wird im Jugendalter verurteilt und mit Beginn der Volljährigkeit wird das Urteil schließlich gültig und vollstreckt.

Müsste ja sicher auch in den USA möglich sein. Immerhin ist das das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. :B

Abseits davon finde ich es schon ziemlich krass, dass der Junge glaubt, aufgrund seines Alters über dem Gesetz zu stehen. Da ist aber kein Einzelfall. Der Bengel beispielhaft für den aktuellen Erziehungstrend "Kindern ihre Rechte vermitteln, aber nicht ihre Pflichten".

Und noch krasser ist es, dass die Mutter ihn offensichtlich noch darin unterstützt.
 
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Rabowke

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So wenig ich Cheater mag ... aber ... WTF?! Verklagen?! Wenn er in irgendwelchen Turnieren betrogen hätte und unrechtmäßig Preisgelder eingeheimst hätte, diese nun nicht zurückzahlt weil schon alles weg (BlackJack & Nutten!), dann würde ich diesen Weg verstehen, aber so? So völlig ohne Sinn und Verstand?!
 

RedDragon20

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So wenig ich Cheater mag ... aber ... WTF?! Verklagen?! Wenn er in irgendwelchen Turnieren betrogen hätte und unrechtmäßig Preisgelder eingeheimst hätte, diese nun nicht zurückzahlt weil schon alles weg (BlackJack & Nutten!), dann würde ich diesen Weg verstehen, aber so? So völlig ohne Sinn und Verstand?!

Der Bengel hat ja nicht "nur" gecheatet, sondern die verwendeten Cheats auf seinem YT-Kanal beworben.
Scheinbar wurde er auch öfter gebannt (zumindest gehe ich mal davon aus, da ein Bann die gängige Praxis bei Cheatern ist und eine Klage wirklich nur der Ultima Ratio), hat sich aber immer wieder neue Accounts zugelegt, um weiter zu machen.

So ganz ohne Sinn und Verstand läuft das Ganze meiner Meinung nach eher nicht. Allerdings haben sich alle Parteien wohl geeinigt.
https://mein-mmo.de/fortnite-14-jahre-cheater-einigung/
Wenn das nicht gerade ein völlig anderer Bengel ist, der in dem verlinkten Artikel beschrieben wird, hat PCG hier wohl übersehen, dass eine Einigung stattgefunden hat. Der verlinkte Artikel ist immerhin vom 10.Oktober und die News hier auf PCGames damit alles andere als aktuell.
 
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Rabowke

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Beworben im Sinne von verkauft oder einfach nur der "breiten Masse" bekannt gemacht?! :O
 

RedDragon20

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Beworben im Sinne von verkauft oder einfach nur der "breiten Masse" bekannt gemacht?! :O
Beworben im Sinne von beworben. Werbung dafür gemacht.

Man kann natürlich vortrefflich diskutieren, wie hoch der Verlust für Epic damit war, aber wenn auch nur ein paar Leute durch diese Videos auf diese Cheats aufmerksam gemacht wurden, entgehen der Firma potentielle Käufer. Diese entgehen der Firma auch durch das Cheaten im Spiel selbst. Der Cheater kauft nix und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass deswegen Leute aufgehört haben, weil sie mit Cheatern nicht zusammenspielen wollen. Ein finanzieller Schaden entsteht dadurch also definitiv, auch wenn der vergleichsweise gering ausfallen dürfte, bedenkt man die jährlichen Einnahmen in Milliardenhöhe. :B
 

MichaelG

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Er verstößt nicht nur gegen die AGB im Spiel. Als Streamer und "Blogger" der das Spiel öffentlich präsentiert unterliegt er imho noch etwas schärferen Regeln. Er beschädigt schließlich auf dem Weg auch den Ruf der Firma. Und wie er auf deren Nase herumgetanzt ist ist auch alles andere als was sich eine Firma gefallen läßt oder gefallen lassen sollte.
 

Rabowke

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Ganz ehrlich? Da reicht einmal googlen um für fast jedes (?!) Spiel ein Cheat, Exploit, Video [...] zu finden. Ich find das ein wenig lächerlich hierfür jemanden vor Gericht zu zerren. Account sperren, fertig. Ggf. weitere technische Maßnahmen ergreifen um ihm das Spielen zu erschweren bzw. unmöglich zu machen, fertig.
 

RedDragon20

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Ganz ehrlich? Da reicht einmal googlen um für fast jedes (?!) Spiel ein Cheat, Exploit, Video [...] zu finden. Ich find das ein wenig lächerlich hierfür jemanden vor Gericht zu zerren. Account sperren, fertig. Ggf. weitere technische Maßnahmen ergreifen um ihm das Spielen zu erschweren bzw. unmöglich zu machen, fertig.
Wurde mit Sicherheit alles schon gemacht. Ich bezweifle, dass Epic hier sofort den Ultima Ratio gegangen ist.
 

Kellykiller

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Natürlich gibt es Mittel und Wege es zu umgehen, aber warum sperrt Epic ihn nicht einfach (z.B. IP Sperre)?

Wie immer alle nach einer IP Sperre schreien. Was soll das bringen? In der Regel hat man eine dynamische IP. Bedeutet, einmal am Tag ändert sich die IP Adresse. Zumindest bei Privatverträgen. Bei Business Verträgen sieht das anders aus.
 

Kellykiller

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Ganz ehrlich? Da reicht einmal googlen um für fast jedes (?!) Spiel ein Cheat, Exploit, Video [...] zu finden. Ich find das ein wenig lächerlich hierfür jemanden vor Gericht zu zerren. Account sperren, fertig. Ggf. weitere technische Maßnahmen ergreifen um ihm das Spielen zu erschweren bzw. unmöglich zu machen, fertig.

Naja. Epic verdient mit dem Spiel. Es gibt also Gewinnausfälle. Da kann ich durchaus verstehen, dass Epic deswegen angepisst ist. Besonders in so einem dreisten Fall. Jedes Gewinnorientierte Unternehmen würde vermutlich früher oder später de selben weg eingehen. Immerhin existieren ausschließlich um Gewinn zu erwirtschaften. Was die technische Seite angeht, ich fürchte du stellst dir das alles ein wenig zu einfach vor.
 

MichaelG

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Interessanter wäre eine MAC-Adressensperre. Dann bräuchte er nicht nur einen neuen Account und ein neues Spiel sondern neue Hardware. Dann würde es erst richtig interessant.
 

Xivanon

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Ganz ehrlich? Da reicht einmal googlen um für fast jedes (?!) Spiel ein Cheat, Exploit, Video [...] zu finden. Ich find das ein wenig lächerlich hierfür jemanden vor Gericht zu zerren. Account sperren, fertig. Ggf. weitere technische Maßnahmen ergreifen um ihm das Spielen zu erschweren bzw. unmöglich zu machen, fertig.

Vielleicht wollen/wollten sie damit auch eher ein Example statuieren, um andere abzuschrecken.

Aber ich versteh einfach nicht, warum Epic und alle anderen Cheater nicht einfach nur in Instanzen mit anderen Cheatern packt und gut ist.
 

LOX-TT

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Wurde mit Sicherheit alles schon gemacht. Ich bezweifle, dass Epic hier sofort den Ultima Ratio gegangen ist.

Epic Account sperren, Youtube und Twitch Account-Bann veranlassen (eventuell auch noch weitere Social-Media Accounts, falls er dort auch die Sachen bewarb)
 

MichaelG

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Epic Account sperren, Youtube und Twitch Account-Bann veranlassen (eventuell auch noch weitere Social-Media Accounts, falls er dort auch die Sachen bewarb)

Ich weiß nicht ob Plattformen wie Facebook, Youtube, Twitch und Co. dabei mitmachen. Man kann diese natürlich unter Hinweis auf die Umstände bitten den Account vom Spieler XY zu sperren/zu löschen. Aber zwingen kann man die dazu nicht. Epic kann natürlich den dortigen Account glattstellen. Das wäre auch meine erste Amtshandlung anstelle der Firma gewesen.
 

Rabowke

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[...] Was die technische Seite angeht, ich fürchte du stellst dir das alles ein wenig zu einfach vor.
Warum?! :O

Es wäre doch sicherlich ein leichtes ein Update zu implementieren und damit eine Funktion, welche einen "unique hash" deiner verwendeten Hardware errechnet. D.h. man bannt keine Accounts, was bei einem kostenlosem Spiel und zig FreeMailern absolut sinnbefreit ist, sondern besagte IDs.

Wenn der Cheater nicht regelmäßig seine Hardware ändert, dürfte das ein wirkungsvoller(er) Schutz sein als es eine Account-Sperrung jemals sein könnte.
 

MichaelG

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Das wäre ja die sogenannte MAC-Adressensperre. IP-Adresse klingt nach der anderen Sache und verwirrt eher. Denn man surft ja mit einer dynamischen IP. Die ist heute anders als gestern oder morgen. Die Macadressensperre wäre aber effizient. Denn eine Macadresse würde sich erst dann verändern, wenn man signifikante Veränderungen an der Hardware vornimmt. Eine neue CPU/Grafikkarte z.B. einbauen würde. Einen RAM-Riegel auszubauen oder auszutauschen reicht dazu nicht aus. Auf Dauer wäre das für die Cheater zu teuer und sie würden es sich 3 x überlegen ob sie noch cheaten oder ob sie sich eine andere Spielwiese suchen.
 

chris74bs

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das find ich jetzt mal so richtig lustig :)

Cheaten ist nicht ok, nicht falsch verstehen. Aber das er sich lustig über Epic macht setzt auch mir ein lächeln auf :)
 

Kellykiller

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Warum?! :O

Es wäre doch sicherlich ein leichtes ein Update zu implementieren und damit eine Funktion, welche einen "unique hash" deiner verwendeten Hardware errechnet. D.h. man bannt keine Accounts, was bei einem kostenlosem Spiel und zig FreeMailern absolut sinnbefreit ist, sondern besagte IDs.

Wenn der Cheater nicht regelmäßig seine Hardware ändert, dürfte das ein wirkungsvoller(er) Schutz sein als es eine Account-Sperrung jemals sein könnte.

Warum? Ganz einfach: Wenn es so einfach wäre, gäbe es in der Onlinewelt kein Problem mehr mit Cheatern. Da dies weiterhin der Fall ist, scheint es nicht so einfach zu sein.
Du sprichst von einem Hash deiner Hardware. Wie genau soll sowas von statten gehen? Die Spiele sehen maximal WAS für Hardware verbaut ist. Also die sehen zb eine GTX 1080, einen I7 4790K und so weiter. Solch eine Software hat natürlich keinerlei Rechte irgendwie Tief ins System und in die Hardware zu gucken. Was auch gut so ist. Ein Spiel hat in solchen Tiefen nichts zu suchen! Im Schlimmsten Fall wird noch jemand anders gebannt nur weil er zufällig die selbe Hardware besitzt.
Nicht mal bei Konsolen klappt das so. Und deren Systeme sind schon Proprietär. Bei der Switch werden zb die Zertifikate der Konsole gesperrt und nicht die Hardware an sich.
 

Kellykiller

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Das wäre ja die sogenannte MAC-Adressensperre. IP-Adresse klingt nach der anderen Sache und verwirrt eher. Denn man surft ja mit einer dynamischen IP. Die ist heute anders als gestern oder morgen. Die Macadressensperre wäre aber effizient. Denn eine Macadresse würde sich erst dann verändern, wenn man signifikante Veränderungen an der Hardware vornimmt. Eine neue CPU/Grafikkarte z.B. einbauen würde. Einen RAM-Riegel auszubauen oder auszutauschen reicht dazu nicht aus. Auf Dauer wäre das für die Cheater zu teuer und sie würden es sich 3 x überlegen ob sie noch cheaten oder ob sie sich eine andere Spielwiese suchen.

Die "richtige" MAC ändert sich nur beim tausch der entsprechenden Netzwerkkarte. Allerdings lässt die sich auch nach belieben virtuell überschreiben. Dies bietet also 0 Schutz. Darüber hinaus werden die Netze Öffentlich / Intern durcheinander geworfen.
 

Rabowke

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Warum? Ganz einfach: Wenn es so einfach wäre, gäbe es in der Onlinewelt kein Problem mehr mit Cheatern. Da dies weiterhin der Fall ist, scheint es nicht so einfach zu sein.
Du sprichst von einem Hash deiner Hardware. Wie genau soll sowas von statten gehen? Die Spiele sehen maximal WAS für Hardware verbaut ist. Also die sehen zb eine GTX 1080, einen I7 4790K und so weiter. Solch eine Software hat natürlich keinerlei Rechte irgendwie Tief ins System und in die Hardware zu gucken. Was auch gut so ist. Ein Spiel hat in solchen Tiefen nichts zu suchen! Im Schlimmsten Fall wird noch jemand anders gebannt nur weil er zufällig die selbe Hardware besitzt.
Nicht mal bei Konsolen klappt das so. Und deren Systeme sind schon Proprietär. Bei der Switch werden zb die Zertifikate der Konsole gesperrt und nicht die Hardware an sich.
... nun mach doch mal halblang.

Ich hab bereits damals unter Pascal und ASM schon kleine Programme geschrieben welche die Hardware ausgelesen haben. :B

Das ist absolut kein Hexenwerk und erfordert absolut keine erweiterten Rechte. Besorg dir doch einmal CPU-Z & GPU-Z, beides Freeware. Du kannst jetzt noch div. Parameter von Windows auslesen, diese Daten mit den Hardware-Daten kombinieren und dann den besagten hash errechnen lassen.

Ich bin einfach mal so frei das wenn man div. Faktoren wie z.B. Festplatten, -größe, Hersteller, Seriennummer, GPU + Seriennummer, MoBo + Seriennummer, RAM [...] als einen Wert darstellt, dürfte die Wahrscheinlichkeit eine exakte Kopie des hash-Werts zu haben bei fast (!) null liegen. Vllt. sagt dir ja crc32 & co etwas, hier werden hash-Werte von Dateien erzeigt um sicherzustellen, dass diese nicht verändert wurden.
 

realTV

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Das wäre ja die sogenannte MAC-Adressensperre. IP-Adresse klingt nach der anderen Sache und verwirrt eher. Denn man surft ja mit einer dynamischen IP. Die ist heute anders als gestern oder morgen. Die Macadressensperre wäre aber effizient. Denn eine Macadresse würde sich erst dann verändern, wenn man signifikante Veränderungen an der Hardware vornimmt. Eine neue CPU/Grafikkarte z.B. einbauen würde. Einen RAM-Riegel auszubauen oder auszutauschen reicht dazu nicht aus. Auf Dauer wäre das für die Cheater zu teuer und sie würden es sich 3 x überlegen ob sie noch cheaten oder ob sie sich eine andere Spielwiese suchen.

Da muss ich mal reingrätschen. Die Mac Adresse ist quasi die physikalische Adresse deiner Netzwerkkarte. Es genügt also eine neue Netzwerkkarte respektive n neues Mainboard um ne neue Mac zu bekommen. Du meinst den Unique Hash den z.B. Ubisofts BattlEye nutzt. Da müsstest wesentlich mehr tauschen. um das zu umgehen. Abgesehen davon fände ich ne Prügelstrafe für Cheater ok ;) armselig sowas. Eltern sollten den Kindern auf die Finger klopfen für so ein Verhalten und das Kind nicht in Schutz nehmen und dem suggerieren,dass Betrügen ok ist!
 

MichaelG

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Gut beim Mainboard wenn es schon 3-4 Jahre alt ist dürfte es schwieriger sein noch ein passendes für die alte CPU zu bekommen. Wenn man Pech hat muß man Mainboard, RAM, CPU tauschen. ;)
 

Kellykiller

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... nun mach doch mal halblang.

Ich hab bereits damals unter Pascal und ASM schon kleine Programme geschrieben welche die Hardware ausgelesen haben. :B

Das ist absolut kein Hexenwerk und erfordert absolut keine erweiterten Rechte. Besorg dir doch einmal CPU-Z & GPU-Z, beides Freeware. Du kannst jetzt noch div. Parameter von Windows auslesen, diese Daten mit den Hardware-Daten kombinieren und dann den besagten hash errechnen lassen.

Ich bin einfach mal so frei das wenn man div. Faktoren wie z.B. Festplatten, -größe, Hersteller, Seriennummer, GPU + Seriennummer, MoBo + Seriennummer, RAM [...] als einen Wert darstellt, dürfte die Wahrscheinlichkeit eine exakte Kopie des hash-Werts zu haben bei fast (!) null liegen. Vllt. sagt dir ja crc32 & co etwas, hier werden hash-Werte von Dateien erzeigt um sicherzustellen, dass diese nicht verändert wurden.


Stellt sich trotzdem die Frage warum Cheater in der heutigen Zeit noch ein Problem sind wenn die Lösung so einfach sein sollte.
 
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