Echtzeitstrategie ist tot und das ist gut so! Kolumne zum darbenden RTS-Genre

PeterBathge

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Jetzt ist Deine Meinung zu Echtzeitstrategie ist tot und das ist gut so! Kolumne zum darbenden RTS-Genre gefragt.


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Zum Artikel: Echtzeitstrategie ist tot und das ist gut so! Kolumne zum darbenden RTS-Genre
 

MatthiasDammes

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Auch wenn ich die Age of Empires: Definitive Edition gerade wegen seiner Altmodigkeit mag, muss ich Peter doch in großen Teilen zustimmen.
Mir ist Rundenstrategie inzwischen auch viel lieber, weil mir RTS in der Regel viel zu hektisch geworden sind.
Das gilt besonders für Konsorten wie Starcraft, wo nur der Erfolg hat, der am schnellsten seine Finger über die Hotkeys sausen lassen kann.
 

MichaelG

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Echtzeitstrategie ist so leicht wie Klavier zu spielen.

Du mußt nur im richtigen Moment die richtige Taste drücken. :D :D :D
 

Spassbremse

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Volle Zustimmung. Ich mochte RTS, wie AoE, C&C und natürlich CoH immer sehr gerne, aber die unglaubliche Hektik von Spielen wie Starcraft habe ich gehasst wie die Pest.

Ich plane lieber in Ruhe, als hektisch zu reagieren.
 

Orzhov

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Vielleicht könnte Peter sich mal ein Paar der sog. "Grand Strategy" Titel anschauen. Da könnte er bestimmt was finden das ihn anspricht.
 

sauerlandboy79

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Ich bin ein wenig entsetzt darüber dass man sich den Tod eines Genres wünscht bzw. diesen mit offen Armen annimmt. Wenn sich jetzt das Kapitel Adventure-Genre wie um sie Jahrtausendwende wiederholen würde, würdet ihr das auch begrüßen?

:S

Also... Nein. Mit Peters Kolumne kann ich mich absolut nicht anfreunden. Nicht als überzeugter und leidenschaftlicher Spieler.
 

TheBobnextDoor

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Finde ich nicht.
Gibt halt die schnelleren und langsamen RTS. Da muss man sich eben entscheiden, was einem eher liegt.

Und Grey Goo, Wargame, Act of Agression, Steel Division, 8-Bit Armies, Forged Battallion, Empires Apart, Tooth and Tail... zeigen doch, dass es noch teils richtig gute Spiele gibt und auch erscheinen werden.
 
S

Schaschlikschmuggler

Guest
Direkt die Wowereit Nummer? Ein bisschen mehr Toleranz bitte :-D
Ich finde es schade, voriges Jahr noch habe ich Generals und Emperor: Battle for Dune gezockt. Aber das kommt irgendwann zurück, da bin ich mir sicher.
 

hawkytonk

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Ich bin ein wenig entsetzt darüber dass man sich den Tod eines Genres wünscht bzw. diesen mit offen Armen annimmt. Wenn sich jetzt das Kapitel Adventure-Genre wie um sie Jahrtausendwende wiederholen würde, würdet ihr das auch begrüßen?

:S

Also... Nein. Mit Peters Kolumne kann ich mich absolut nicht anfreunden. Nicht als überzeugter und leidenschaftlicher Spieler.
Ich glaube, der Peter sucht einfach nur ein Bisschen Streit. ;)
 

SamuelDonar

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Ich finde es gut, daß der Redakteur sich hier eine eigene Meinung gebildet hat und diese auch begründen kann. Das Problem sind eben die "Trends" und die "Hypes". Das von außen gemachte oder eingebildete Geschehen, was sich dann im Spielemarkt verwirklichen soll. Irre Kreise hinter der Politik kennen das, diese haben Visionen wohin es mit der Menschheit gehen soll. Im Spielebereich kennt man das aus den Konzernen, wo man ja von EA Seite jüngst die Singleplayerspiele ohne "Open World" totgesagt hat.... hahha :D Und nun eben hier der gute Mann, der eine Meinung im Bereich des RTS hat.

Die Entwicklungen zeigen ja offen an, daß weder das Oldschool RPG noch das RTS sterben wird. Und von dutzenden Millionen potentieller Kunden genau so gespielt werden will wie früher oder eben auch gerne mal etwas anders. Anbei, sollte die Rundenstrategie nicht auch aussterben, weil es nun Echtzeitstrategie gab? :D :D :D
 

OldMCJimBob

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Ich habe vor nem halben Jahr das Starcraft Remaster durchgespielt, und gerade die letzten Missionen von Broodwar waren spielerisch enorm spannend und spaßig. Ich glaube, wirklich gutes RTS ist möglich, aber sehr schwer umzusetzen. Grundsätzlich interessiert mich das Genre aber auch längst nicht mehr so sehr, wie als Teenager. Insofern begrüße ich den Untergang zwar nicht, er stört mich aber auch nicht.
 

Dodo1995

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Ich bin ein wenig entsetzt darüber dass man sich den Tod eines Genres wünscht bzw. diesen mit offen Armen annimmt. Wenn sich jetzt das Kapitel Adventure-Genre wie um sie Jahrtausendwende wiederholen würde, würdet ihr das auch begrüßen?

:S

Also... Nein. Mit Peters Kolumne kann ich mich absolut nicht anfreunden. Nicht als überzeugter und leidenschaftlicher Spieler.


Aber gerade das Adventure Genre starb weil es in den 2000ern einfach seine Existenzberechtigung verlor. Niemand brauchte mehr Spiele die praktisch kein Gameplay hatten wenn doch alle anderen Genres anfingen eine Story zu erzählen. Genres sterben immer dann wenn der Spieler und niemand anderes das Intresse verliert, das RTS Genre leidet darunter das niemand zu wissen scheint wo es hin gehen soll. Die einen machen alles hektischer und streichen komplett Singleplayer was für mich immmer immer der Kern von RTS war und Multiplayer war mmer nur eine nette Dreingabe. Der Rest scheint alles zu vergessen was das Genre groß macht und besitzt null taktichen Anspruch wie Spellforce 3.
Auch ich finde das Star Craft 2 das letze wirklich großartige RTS war es gab zwar auch andere gute Titel aber die besaßen alle nicht den Polish eines AAA Titels.
 

Desotho

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Die Echtzeitstrategie- und Shooter-Schwemme habe ich damals echt als Pest empfunden.
 

PackLeader

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Bin da nicht ganz der gleichen Meinung. Spiele wie Paraworld(bis heute einer meiner lieblingsspiele) hätten viel Story und wenig hektik. Aber auch c und c ist gut und hätte es letzt erst mit Freunden gezockt gehabt. Mit den rundenbasierten kann ich oft nichts anfangen, da mir die action fehlt auf lange Sicht. Am liebsten Spiel ich aber auch mittlerweile rollenspiele/Open World wie Sleeping Dogs,Watch Dogs, Horizon Zero dawn, Fallout etc.
 

Batze

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Ich denke was dem Genre fehlt, jedenfalls im SP, sind die Spiele wo es eine Gute Story mit Figuren gibt mit denen man sich auch identifizieren kann. Die Geniale Story rund um Arthas in Warcraft 3, oder auch Kane als Bösewicht in C&C.
Im MP muss ich Peter da zustimmen, diese Hektik Pur mochte ich selbst zu den Hochzeiten des Genres noch nie. Dann lieber eine Runde Skirmish wo ich mir meist das Schlachtfeld und die Gegner nach meinem Gusto zusammenbauen konnte.
 

MichaelG

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Gute RTS sind echt rar geworden. Mich hat es auch gestört, wohin sich C&C entwickelt hatte. Die klassischen C&C waren mit meine Lieblingsspiele und ich würde mich freuen wenn ein neuer Teil statt im Stil von C&C Tiberian Twilight ein Teil wie C&C Tiberiumkonflikt oder Kanes Rache erscheinen würde. Das waren für mich so die Highlights der C&C-Historie. Generals konnte ich nicht viel abgewinnen.

Ich habe auch WC3 geliebt. Daß danach ein World of WC erschienen ist und deshalb bislang noch kein WC4 habe ich Blizzard noch nicht verziehen. Die Dune-Reihe war auch so einer meiner Favoriten.

Insbesondere das Stein/Papier/Schere-Prinzip von einigen RTS fand ich super. Für jede Waffe gab es eine entsprechende Abwehrmöglichkeit. Und bis auf Ausnahmen war man nur erfolgreich, wenn man eine gemischte Truppe aufgebaut hat (gut C&C ging auch via Massenproduktion, keine Frage).

Der letzte richtig gute RTS-Titel war meiner Meinung nach CoH 2. Die Luft ist diesbezüglich (wenn man zum Vergleich die 1990er bis Anfang 2000er Jahre hernimmt) echt dünn geworden.

Was man noch mit in die Waagschale werfen kann wäre die Hearts of Iron-Reihe. Diese gehört meines Erachtens (eigentlich) auch mit in die Kategorie RTS, wenn auch anders aufgebaut als ein C&C oder Dune. Zudem um einiges komplexer und auch schwieriger. Und diese Spielereihe ist auch ein Highlight. Leicht zu erlernen aber schwer zu meistern.

Und ich würde die Begrabung des Genres schon als großen Verlust ansehen. Aber vermutlich ist die jüngere Gamergeneration anders gepolt und hat an solchen Titeln kein Interesse.

Rundenbasierende Strategie hat auch ihren (eigenen) Reiz und ich würde diese aber nicht eintauschen wollen. Ebenso umgekehrt nicht. Beide haben ihre Berechtigung. Ich denke da nur an Highlights wie Jagged Alliance 1/2/Unfinished Business. Aber auch Titel wie Fallout 1/2/Wasteland 1/2 bauten auf dem Prinzip auf. Nicht zu vergessen die XCOM-Reihe.

Thandor hatte ich damals auch gemocht. Wenn das Spiel auch kein richtiges Ende hatte, Missionen sich wiederholt hatten u.s.w.

Der Reiz der Strategiespiele besteht ja ausgerechnet auch mit darin, daß es diese unterschiedlichen Varianten gibt. Mit geringerem Angebot auf dem Markt würde das Genre Strategie sehr viel verlieren und selbst darunter leiden.
 
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sauerlandboy79

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Finde ich nicht.
Gibt halt die schnelleren und langsamen RTS. Da muss man sich eben entscheiden, was einem eher liegt.

Und Grey Goo, Wargame, Act of Agression, Steel Division, 8-Bit Armies, Forged Battallion, Empires Apart, Tooth and Tail... zeigen doch, dass es noch teils richtig gute Spiele gibt und auch erscheinen werden.
Und die beiden "Halo Wars"-Teile nicht zu vergessen.
 

LesterPG

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Ich bin ein wenig entsetzt darüber dass man sich den Tod eines Genres wünscht bzw. diesen mit offen Armen annimmt.
Also... Nein. Mit Peters Kolumne kann ich mich absolut nicht anfreunden. Nicht als überzeugter und leidenschaftlicher Spieler.
Am Ende kommt er dann direkt auf dem Boden zurück.
Kein stures Festhalten an altmodischen Genre-Konventionen, nur weil es "früher auch so war"
Moderne Komfortfunktionen sind kein Teufelswerk, sondern ein Muss!
Gleichzeitig aber bitte auch nicht alle Prinzipien verraten, welche die besten RTS-Spiele ausmachen (siehe Dawn of War 3 und der MOBA-Wahn).
Eine spannende, modern inszenierte Geschichte mit Zwischensequenzen und interessanten Charakteren (Hallo, Starcraft 2-Trilogie!)
Abwechslungsreiche Missionen, die über das "Zerstöre die gegnerische Basis"-Prinzip hinausgehen
Das trifft es größtenteils schon ganz gut.
Der Ruf nach Komfort kann sehr schnell nach hinten losgehen, ich hätte gerne auch Kleinteiligere Einheiten a la Anihilation, Earth 2160

MMn war Halo Wars 2 schon recht cool:
+ die Story passte und war super inszeniert,
+ die Graphik klasse
+ diverse verschiedene Einheiten die für mehr langten als die Finger einer Hand zu bestücken
jedoch
- zu wenig Missionen
- aufs mMn absoluten Minimum reduzierten Basisbau
- Story setzt viel aus dem Halo Universe vorraus
- ungeliebter MS Store


Vielleicht könnte Peter sich mal ein Paar der sog. "Grand Strategy" Titel anschauen. Da könnte er bestimmt was finden das ihn anspricht.
Jo, ich kenne da so einige Titel wo mir nur nach dem rechtzeigen liegenlassen größerer Schaden erspart wurde


Nö, er hatte mal wieder Langeweile. Oder ist bei der letzten RTS-Session einfach abgekackt und muss den Frust abbauen. :-D
Nö, er wollte nur mal wieder viel Klicks generieren indem er mit der Überschrift "auf die leckere Torte kackt".
Immerhin fängt er sich zum Schluß und "wischt sachlich ab".

Das mit dem älterwerden und dem Schrei nach mehr Ruhe ... klar kann man sich kein Reaktionsmessen mit 20ern mehr leisten, aber der Schrei nach mehr Komfort kann irgendwo bei dem Inhalt hier landen: <Spiel abschließen>
 

sauerlandboy79

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Vor allem dieses "Zuviel Hektik"-Argument... :B

Dann muss man wenn schon auch konsequent sein und alles meiden was den Adrenalin-Spiegel ansatzweise in die Höhe treibt. Sprich:

Egoshooter - Weg!
Action-Adventures der schnelleren Sorte - Weg!
Prügelspiele - Weg!
... Na, merkt du was, Peter? :finger:
 

LesterPG

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Gute RTS sind echt rar geworden. Mich hat es auch gestört, wohin sich C&C entwickelt hatte. Die klassischen C&C waren mit meine Lieblingsspiele und ich würde mich freuen wenn ein neuer Teil statt im Stil von C&C Tiberian Twilight ein Teil wie C&C Tiberiumkonflikt oder Kanes Rache erscheinen würde.
Unterschreibe ich so direkt.

Generals konnte ich nicht viel abgewinnen.
Dabei war hier sowohl SP als auch MP sehr gut, klar die Zwischensequenzen "fehlten" und die Zensurersion hat dem nicht so gut getan.

Ich habe auch WC3 geliebt. Daß danach ein World of WC erschienen ist und deshalb bislang noch kein WC4 habe ich Blizzard noch nicht verziehen. Die Dune-Reihe war auch so einer meiner Favoriten
WC3 fand ich wegen der damals schon altbackenen Auflösung bicht so.
Bei Dune können wir im Falle der Neuverfilmung ja wieder hoffen.

Insbesondere das Stein/Papier/Schere-Prinzip von einigen RTS fand ich super. Für jede Waffe gab es eine entsprechende Abwehrmöglichkeit. Und bis auf Ausnahmen war man nur erfolgreich, wenn man eine gemischte Truppe aufgebaut hat (gut C&C ging auch via Massenproduktion, keine Frage.
Mir hat Earth 2160 bei der Einheitenkomposition sehr gefallen und Metal Fatigue bei der Mechausstattung

Aber vermutlich ist die jüngere Gamergeneration anders gepolt und hat an solchen Titeln kein Interesse.
Es gibt halt viel mehr Leute die sich super"individuell" von einem frisch erschaffenen Trend zum anderen bewegen.
 

sauerlandboy79

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Ich finde auch dass die Problematik nicht an RTS-Genre selbst liegt, sondern in der Tatsache begründet dass die früheren, bekannten und vor allem beliebten Lieferanten solcher Spiele entweder nicht mehr existieren oder die noch Bestehenden auf andere Genres gewechselt sind. Was bleibt sind halt nur die wenigen Ausnahmen die wir Indie- oder nur mittelgroßen Studios verdanken.
 

MichaelG

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Stimmt die Earth 2150/2160-Teile und Moon haben mir auch gut gefallen. Waren richtig geniale RTS.
 

MichaelG

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Ich finde auch dass die Problematik nicht an RTS-Genre selbst liegt, sondern in der Tatsache begründet dass die früheren, bekannten und vor allem beliebten Lieferanten solcher Spiele entweder nicht mehr existieren oder die noch Bestehenden auf andere Genres gewechselt sind. Was bleibt sind halt nur die wenigen Ausnahmen die wir Indie- oder nur mittelgroßen Studios verdanken.

Jepp. Ich sage nur Westwood. :( :( :(
 

MatthiasDammes

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Vor allem dieses "Zuviel Hektik"-Argument... :B

Dann muss man wenn schon auch konsequent sein und alles meiden was den Adrenalin-Spiegel ansatzweise in die Höhe treibt. Sprich:

Egoshooter - Weg!
Action-Adventures der schnelleren Sorte - Weg!
Prügelspiele - Weg!
... Na, merkt du was, Peter? :finger:

Das ist doch aber Blödsinn.
In einem Shooter oder Action-Adventure habe ich in der Regel nur meine eigene Spielfigur zu steuern.
In einem RTS sind es meist dutzende von Einheiten, diverse Baugebäude, vermutlich noch auf verschiedene Basen verteilt und eine Horde von Arbeitern und das alles im Optimalfall gleichzeitig.
 

RedDragon20

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Mit RTS-Games konnte ich nie wirklich viel anfangen. Mir fiel es schon immer schwer, in sekundenschnelle taktische Entscheidungen zu treffen. Das einzige RTS, was ich jemals intensiv gespielt habe, ist WarCraft 3 und das auch nur wegen der Story, die heute noch zu den besten der Gaminggeschichte gehört.

Strategie war aber generell nie mein Genre, ob nun RTS oder Rundenbasiert. Allerdings habe ich die Total War-Reihe, allen voran Medieval 2, echt geliebt und förmlich verschlungen. :)
 

Tori1

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Schweiz
Das ist doch aber Blödsinn.
In einem Shooter oder Action-Adventure habe ich in der Regel nur meine eigene Spielfigur zu steuern.
In einem RTS sind es meist dutzende von Einheiten, diverse Baugebäude, vermutlich noch auf verschiedene Basen verteilt und eine Horde von Arbeitern und das alles im Optimalfall gleichzeitig.

Ich bin da ganz bei dir. Ich spiele derzeit They Are Billions das Game hat alles was ein RTS auch hat aber man kann mit Shift pausieren und Micromanagement betreiben.
Und wer jetz kommt und mir erzählt das das Spiel dadurch zu einfach wird der hat TAB noch nie gespielt, der Durchschnitsspieler wird auf mittlerem Schwierigkeitsgrad bereits gut ins schwitzen kommen ;)
 

LesterPG

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Das ist doch aber Blödsinn.
In einem Shooter oder Action-Adventure habe ich in der Regel nur meine eigene Spielfigur zu steuern.
In einem RTS sind es meist dutzende von Einheiten, diverse Baugebäude, vermutlich noch auf verschiedene Basen verteilt und eine Horde von Arbeitern und das alles im Optimalfall gleichzeitig.
Ich glaube Du hast die Kurve mit dem Älter und Reaktionsschwächer werden nicht bekommen. ;)

Darauf die Anspielung !
 

PackLeader

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Kennt einer von euch eigentlich noch Paraworld? Wundert mich, dass es keiner erwähnt. Waren glaube ich sogar deutsche Entwickler die Pleite gingen. War eigentlich immer der Geheimtipp schlechthin früher
 
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