Die Selbstverharmlosung der AfD

Worrel

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Interessanter Beitrag über die AfD:

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JohnCarpenter1

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So lange die etablierte Politik in Teilen die Rechtsstaatlichkeit nicht durchsetzt und willentlich aufgibt, und insbesondere in Zeiten, wo aus diversen Gründen ein wirtschaftlicher Abstieg passiert und das Geld knapper, die Verteilungskämpfe sichtbarer werden, so lange wird eine in Teilen rechtsradikale Partei trotz aller Antikampagnen und teils absurder Anti-Koalitionsbündnisse ihre Wähler finden.
Leider sind die Beispiele des systematischen Staatsversagens sehr zahlreich und werden immer sichtbarer, führen aber sogar teils zu absurden Trotzreaktionen in politisch linken Kreisen.
 
TE
Worrel

Worrel

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Seit wann sind denn wieder Politische Themen hier im Forum erlaubt?

Nun ja ... :

 

Batze

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Um eine faule Ausrede um seine Botschaften zu vermitteln ist der doch echt nie verlegen. Der weiß doch ganz genau das wir da eine Sperre haben.
 
TE
Worrel

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Um eine faule Ausrede um seine Botschaften zu vermitteln ist der doch echt nie verlegen. Der weiß doch ganz genau das wir da eine Sperre haben.
Dann sollte man die Beschreibung aber anpassen.

Abgesehen davon sollte man sich dieses Video durchaus mal ansehen. Das zeigt nämlich ua ganz sachlich auf, wie AfDler mal so und mal so reden und welche Strategie hinter deren Selbstdarstellung in den Medien steckt.

Außerdem leben wir in sehr politischen Zeiten, da kann man das Thema Politik nicht einfach ignorieren. Deshalb haben wir ja zB auch einen Trump Thread. Und welche zum Thema Klima.
 

Bonkic

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ich kann mich ehrlich gesagt an keine ansage erinnern, wonach politik-threads generell "verboten" wären. könnte mir das mal jemand raussuchen?
 

LOX-TT

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ich kann mich ehrlich gesagt an keine ansage erinnern, wonach politik-threads generell "verboten" wären. könnte mir das mal jemand raussuchen?

die gabs auch nicht, was es gab war die Umfrage ob man es vielleicht tun sollte und die ging ja am Ende knapp(?) so aus dass man es nicht generell machen sollte. Aber sobald es ausartet kann es natürlich passieren, aber das ist ja (noch) alles schön sachlich hier, daher passts. :)
 

Batze

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die gabs auch nicht, was es gab war die Umfrage ob man es vielleicht tun sollte und die ging ja am Ende knapp(?) so aus dass man es nicht generell machen sollte. Aber sobald es ausartet kann es natürlich passieren, aber das ist ja (noch) alles schön sachlich hier, daher passts. :)

Also kann man laut deiner Aussage es so vernehmen das es (wieder) erlaubt ist Politische Themen zu öffnen (solange man sich dort nicht zerfetzt).
 

Rabowke

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Solange hier News mit politischen Berührungspunkten veröffentlicht werden, d.h. man davon ausgehen kann, dass sich hier politische Diskussionen ergeben, dulden wir politische Beiträge vorerst. Wir behalten uns aber das Recht vor solche Diskussionen zu beenden, wenn diese sich in eine merkwürdige Richtung entwickeln.
 

MichaelG

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Die Frage ist wo fängt das an mit dem Zerfetzen ? Manchesmal wurden schon Threads bereinigt oder geschlossen wo die Diskussion für meine Begriffe zwar schon etwas rauer/härter war aber noch lange kein Zerfetzen da war und für meine Begriffe alles noch im Rahmen.

Aber bei Politikdiskussionen bin ich irgendwie eh überdrüssig. Weil man sich permanent nur im Kreis dreht. Und das wird sich beim 5.434.179. Thread immer noch nicht geändert haben.
 

Rabowke

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Das ist und bleibt eben eine mehr als subjektive Entscheidung von uns Moderatoren und dazu kann man jetzt, hier, ohne Beispiel nicht sagen "das hätten wir sofort geschlossen!" oder "das war gar nicht so wild!".

Nur damit das nochmal alle gehört haben: wir dulden hier weder rechts- noch linksradikale Äußerungen.
 

Batze

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Nur damit das nochmal alle gehört haben: wir dulden hier weder rechts- noch linksradikale Äußerungen.
Die Frage ist, wo fängt bei euch Links/Rechts radikale Äußerung an, bzw. wo macht ihr Unterschiede. Denn eines sollte auch klar sein und hat sich in der Vergangenheit ja auch klar raus kristallisiert, das eine Lager wurde mehr geduldet, auch zum Rand hin als das andere.
 

Batze

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Aber bei Politikdiskussionen bin ich irgendwie eh überdrüssig. Weil man sich permanent nur im Kreis dreht. Und das wird sich beim 5.434.179. Thread immer noch nicht geändert haben.
Komischerweise sind es auch immer die gleichen Personen, immer das gleiche Lager das neue Threads aufmacht um ihre Politische Agenda zu verbreiten. Schon komisch.
 

Rabowke

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Die Frage ist, wo fängt bei euch Links/Rechts radikale Äußerung an, bzw. wo macht ihr Unterschiede. Denn eines sollte auch klar sein und hat sich in der Vergangenheit ja auch klar raus kristallisiert, das eine Lager wurde mehr geduldet, auch zum Rand hin als das andere.

Wenn du den ersten Satz von dem gequoteten Beitrag gelesen hättest, dann wüsstest du, dass es hierfür keine objektive Entscheidungsgrundlage gibt, sondern das diese subjektiv und im Fall der Fälle entschieden wird.
 

shippy74

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Ganz ehrlich,ich finde Politische Diskussionen in einem Spieleforum mehr als daneben,es gibt genug Plattformen wo man sich über Politik unterhalten kann.
 

Batze

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mach halt einen pro-afd-thread auf. solange die partei noch nicht verboten ist, sollte das ja kein problem sein.

Warum sollte ich? Ich wähle die nicht, also muss ich dafür auch keinen Wahlkampf machen. Das sollen dann andere machen.
Wenn dann schon eher einen Kontra Die Grünen Thread, um eben den Menschen zu zeigen wie verlogen diese Partei ist und wie sie seit über 30 Jahren mit ihrer Ideologie die Menschen indoktrinieren. Das hätte weit mehr Substanz. Aber das hätte hier nicht lange bestand weil Kontra Links/Grün sieht man hier eben nicht gerne.
 

Bonkic

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Warum sollte ich? Ich wähle die nicht, also muss ich dafür auch keinen Wahlkampf machen. Das sollen dann andere machen.
Wenn dann schon eher einen Kontra Die Grünen Thread, um eben den Menschen zu zeigen wie verlogen diese Partei ist und wie sie seit über 30 Jahren mit ihrer Ideologie die Menschen indoktrinieren. Das hätte weit mehr Substanz. Aber das hätte hier nicht lange bestand weil Kontra Links/Grün sieht man hier eben nicht gerne.

wenn du bei der wahrheit bleibst und nicht nur verschwörungstheorien und / oder lügen verbreitest, sehe ich da eigentlich kein problem. ich denke da bspw an deine zusammengelogene zitate-sammlung von grünen-politikern von vor einiger zeit. :-D du erinnerst dich, nehme ich an. das geht natürlich nicht. oder die erfundene behauptung, dass rezo von den grünen gekauft war (warst allerdings nicht du iirc.). so was geht natürlich nicht. halt dich an belegbare fakten, dann sollte dir eigentlich keiner ans bein pissen können, schätze ich.
 
TE
Worrel

Worrel

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Wenn dann schon eher einen Kontra Die Grünen Thread, um eben den Menschen zu zeigen wie verlogen diese Partei ist und wie sie seit über 30 Jahren mit ihrer Ideologie die Menschen indoktrinieren. Das hätte weit mehr Substanz. Aber das hätte hier nicht lange bestand weil Kontra Links/Grün sieht man hier eben nicht gerne.
Wenn du objektiv bleibst dabei, dürfte das niemanden stören. Gibt ja nicht umsonst einen Unterschied zwischen Hetze/übler Nachrede/Beleidigung auf der einen und konstruktiver Kritik/objektiver Investigation/Offenlegung von potentiellen Skandalen auf der anderen Seite.

Apropos objektiv (erst zuende lesen, dann beurteilen):
https://www.robert-habeck.de/texte/blog/halle-und-hoecke-rechtsterrorismus/

Ja, das ist ein Grüner, der über das Höcke Buch schreibt. Aber man sollte sich trotzdem mal die Zeit nehmen, das zu lesen. Und wenn es nur für Höckes Zitatschnipsel aus dem Buch ist.
 

JohnCarpenter1

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Weit interessanter für diese Spieleseite:
Bundesinnenminister Horst Seehofer sorgt mit Aussagen zu Computerspielen für Aufregung. „Das Problem ist sehr hoch. Viele von den Tätern oder den potenziellen Tätern kommen aus der Gamerszene“, sagte er der ARD.
Ein weiteres mal werden also die Gamer ins Visier genommen. Wobei die soziale Abkapselung "Internetjunkie" wohl ein häufiges Phänomen in der heutigen Zeit ist und durchaus hier und da negative Folgen bringt.
https://www.morgenpost.de/politik/inland/article227317699/Halle-Anschlag-News-Bedingen-Computerspiele-Rechtsextremismus-und-Gewalt.html
 

JohnCarpenter1

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JohnCarpenter1

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Da sind schon ein paar üble Aussprüche dabei. Aber, wie immer, wird dann gerne auch ein einseitiges Bild aufgebaut.
Wie war das doch gleich :
„Wir werden sie jagen“
Fast eine Frechheit, daraus einen Strick zu drehen, wenn man mal nachforscht, wie oft und von welchen "Altpartei-Mitgliedern" dieser Ausspruch schon früher benutzt wurde.
Politische Korrektheit auf den Müllhaufen der Geschichte
Zur politischen Korrektheit würde im Umgang mit der AfD im Parlament auf jeden Fall eine Postenvergabe nach den üblichen Gepflogenheiten des Parlamentes gehören. Das betrifft sowohl die Geschichte der Verhinderung das AfD "Alterspräsidenten"; als auch den Causa um den "Bundestagsvizepräsidenten".
 
TE
Worrel

Worrel

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Wir werden sie jagen
Fast eine Frechheit, daraus einen Strick zu drehen, wenn man mal nachforscht, wie oft und von welchen "Altpartei-Mitgliedern" dieser Ausspruch schon früher benutzt wurde.
Hilf mir mal bitte, ich verwende scheinbar die falschen Google Begriffe und finde abgesehen von Jagd Themen nur den Gauland Ausspruch.
 

JohnCarpenter1

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Hilf mir mal bitte, .
Ein paar "Zeitdokumente", die die Presse festhielt:
Die „Welt“ schrieb am 13.1.2016 über die Aufbereitung der Vorfälle an Silvester vor dem Kölner Hauptbahnhof: „Die Opposition jagt Jäger und will die Krise in der Sicherheitspolitik auch der Ministerpräsidentin anlasten.“

Die „Stuttgarter Zeitung“ kommentierte das Aufstreben der FDP nach dem Dreikönigstreffen am 7.1.2016: „Auf dem Rezeptzettel des neuen Hoffnungsträgers der FDP steht in großen Lettern: ‚Wir werden die Regierung jagen!'"

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet über den grünen Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer am 25.11.2007 mit den Worten: „Er wünscht sich, dass die Grünen mit ihren Pfunden wuchern. Strompreise, Kohlekraftwerke, sparsame Autos - Themen gebe es genug. Man müsse die Bundeskanzlerin jagen und an ihren Versprechungen messen.“

Die „Süddeutsche Zeitung“ schrieb am 20.11.2006: „Hessens SPD möchte den Ministerpräsidenten jagen.“

Die „Welt“ schrieb am 19.10.2003: „Vincent Kokert, Vorsitzender der Jungen Union und Landtagsabgeordneter, bemängelt die innerparteiliche Demokratie. ‚Die Leute an der Basis fragen doch, ob wir was an der Rübe haben.' Statt des Streits um Personen müsse man sich endlich wieder den Sachthemen widmen und die Regierung jagen.“

Der Kommentator der „Süddeutschen Zeitung“ schien in der Ausgabe vom 19.9.2000 geradezu verliebt in die von Lammert kritisierte Vision eines Jagdreviers im Parlament: „Strategietreffen der Union: Wer den Jäger spielen will, aber selbst gejagt wird, läuft zu schnell. Merkel will die Schröder-Regierung jagen und wird selbst gejagt, von Kohl und seinen Freunden, die neu an Stärke gewinnen.“

Ebenfalls die „Süddeutsche Zeitung“, am 22.12.1999:
„Die CSU rechnet es sich als ihr Verdienst an, vor einem Jahr die CDU aus tiefer Depression nach der verlorenen Wahl geweckt und zur erfolgreichen Jagd auf die Regierung getragen zu haben.“

„Bild“ am 13.3.1998:
„Warum also unterblieb der Versuch, wiewohl nicht nur Grünenchef Joschka Fischer bei jeder Gelegenheit verkündet, ‚die Ära Kohl geht zu Ende‘? Und Scharpings Stellvertreter im Bundestag, Peter Struck, zu Beginn der Legislaturperiode verkündete: ‚Wir werden die Regierung jagen!'"

Auch in der „Berliner Zeitung“ vom 9.11.1996 ging es um die „Jagd“ –* und um eine weitere Parallele zwischen heutiger AfD und (damaliger) PDS:
„Die Ausgrenzung der PDS schwächt nach Ansicht der Parlamentarischen Geschäftsführerin der PDS, Dagmar Enkelmann, weiterhin die Schlagkraft der Bonner Opposition. Auch zur Halbzeit der Legislaturperiode sei die PDS der ‚ungeliebte Teil der Opposition‘, sagte Enkelmann am Freitag in Bonn. Dagmar Enkelmann kritisierte dabei vor allem die SPD. ‚Die Opposition könnte wirksamer sein und die Regierung jagen, wenn sich die SPD den Umgang mit der PDS nicht ständig von der Union vorgeben ließe‘.“

Die „Berliner Zeitung“ vom 21.10.1996 bedauerte nahezu, dass die Jagd nachließ:
„Auch die SPD mag öffentlich darüber nicht spekulieren. Nach den vollmundigen Ankündigungen vor zwei Jahren, die Regierung jagen zu wollen, ist sie vorsichtig geworden.“

In ähnlich bedauerndem Ton das „Hamburger Abendblatt“ am 19.4.1995:
„Er wollte die Regierung jagen, sie möglichst binnen weniger Wochen stürzen. Das klang entschlossen und selbstbewusst. Aber was ist von Rudolf Scharpings Angriffslust, hinausposaunt unmittelbar nach der Bundestagswahl, geblieben? Nichts.“

Der frühere Fnanzminister Hans Apel (SPD) höchstpersönlich blies in der „Bild“-Zeitung am 2.7.1995 zur Jagd:
„Eine große Partei wie die SPD darf sich nicht in der Opposition häuslich einrichten. Sie muß die Koalition jagen, auch, um sie zu besseren Leistungen zu treiben.“

„Bild“ am 18.10.1994:
„Ein Blick in die Runde - auch Schröder nickt mit dem Kopf. Scharping gibt die Marschroute vor: Wahl zum Oppositionschef, die Arbeit der Fraktion neu organisieren und dann die Koalition jagen.“

Der „Spiegel“ am 17.10.1994:
„‚Das wird ein fröhliches Regieren‘, spottet Fischer. Und Grünen-Sprecher Ludger Volmer tönte am Wahlabend: ‚Wir werden den Kanzler jagen.'"
 
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