• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Crysis 4 zum Nulltarif: Crytek wird reiner Free2Play-Entwickler und verabschiedet sich von Kaufspielen

Da bin ich auch nicht so der Fan von.

Seit TF2 auf F2P umgestellt wurde, habe ich gemerkt, wie dämlich dieses Geschäfts/Spielmodell ist. Da kann ich auch gerne drauf verzichten.

Gut dass die wenigstens Homefront noch traditionell rausbringen, denn sobald sie anfangen gute Lizenzen zu horten, um daraus F2P-Games zu machen, würde mir das gewaltig stinken!
 
Wieso abzock modell? Was soll daran abzocke sein?
Beste und neuste beispiel: DOTA2

Man kann Skins kaufen wenn man das möchte und jeder kann es spielen.

Erklär mir was daran jetzt nicht fair sein soll?
Ein PaytoWin System wird logisch scheitern.Das würd ich ebenso nichtmal umsonst spielen.

Es gibt PaytoWin Systeme die eben nicht scheitern und sogar sehr erfolgreich sind. Zum Beispiel das F2P Spiel Wolfteam, in dessen Item Shop es sozusagen "legale Hacks" gibt und zwar Rüstungen mit denen man fast alles aushält. Waffen, die Spieler ohne diese Rüstungen mit ca. 2-4 Körper Treffer töten, benötigen plötzlich bis zu 35 Schüsse und es gibt nicht wenige die diese Rüstung haben. Sicherlich gibt es auch F2P Spiele, wie LoL oder DOTA 2, wo es eben nur Skins sind die keinen Einfluss auf das Spielgeschehen haben, aber das sind leider nur Ausnahmen. Deßhalb finde ich es Schade, dass Crytek auf dieses Model umstellt. Obwohl weder ich noch irgendjemand anders wissen kann, ob diese Item Shops das Gameplay auf eine negative Weise, für Leute die kein Geld in ein F2P Spiel stecken wollen, beeinflussen wird. Zwar bin ich kein Wirtschaftwissenschaftler, aber meiner Meinung nach macht es Wirtschaftlich mehr "Sinn"(Geld :P) F2P Spiele zu produzieren, da sie so dauerhaft einen gleichbleibenden Gewinn durch ihr Produkt erzielen können. Vorausgesetzt es läuft gut, was aber auch als Risiko für ein Vollpreistitel besteht. Naja, wir werden sehen, was daraus wird.

MfG Keks
 
und so werden heimlich schrott spiele im wert von 40€ für 150€ an den kunden verkauft
 
Seit TF2 auf F2P umgestellt wurde, habe ich gemerkt, wie dämlich dieses Geschäfts/Spielmodell ist. Da kann ich auch gerne drauf verzichten.
Ich spielte TF2 ja schon bevor es F2P wurde, für mich hat sich seit der Umstellung nichts verändert. Was genau ist an dem Geschäftsmodell so dämlich? Den Item-Shop fürs optische Tuning der Spielfiguren gabs doch schon vorher. Ehrlich gesagt fand ich die Idee von Valve sogar ganz clever, da TF2 vermutlich eh nicht mehr wer weiß wie viel verkauft wurde und auch schon vorher so gut wie nichts gekostet hat, mehr Leute einfach mit dem Gratis-Modell in den ohnehin schon gut laufenden Item-Shop zu locken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man dann auf F2P umsteigt, kann man sich künftig ja auch so dumme DRM-Systeme wie SecuROM und Co. sparen.

Wer dann zus. Geld ausgeben will, der kann. Der Rest muss ja nicht.
 
und wenn sie AAA-Titel produzieren (mit enormen Summen) wie wollen sie sich dann weiterhin finanziell halten wenn sie auf F2P umstellen?

Durch Werbung oder wie?
 
und wenn sie AAA-Titel produzieren (mit enormen Summen) wie wollen sie sich dann weiterhin finanziell halten wenn sie auf F2P umstellen?

Durch Werbung oder wie?
So spontan erinnere mich da grad nur zu gut an die Aussage des EA Chefs (oder was in der richtung, keine Ahnung was er genau für eine Position oder für einen Namen hat, aber er ist hoch oben in der Rangliste ^^ ) das er ganz gern geld fürs Nachladen verlangen würde. Also ja, Free2Play, hier hast du 1000Schuss für den Anfang und wenn du mehr willst, bitte zahlen.

Ea trau ich das jedenfalls zu.
 
Ich hasse F2P...
Und zwar deswegen, da man durch irgendwelche integrierte Ingameshops nie das Gefühl hat, ein richtiges Spiel zu spielen, immer fühlt man sich benachteiligt und das Spiel nicht komplett an. Auch wenn das Spiel dann mal nicht Pay2Win ist, ist es doch ärgerlich. Gerade bei Shootern geht aber die Tendenz in die Richtung, dass man sich alle Waffen kaufen muss. Und wenn ich dann sehe, dass ne permanente Waffe 20€ (so viel kostet ein ganzes Spiel bei Steam) kostet, dann ist mir das doch ein wenig zu viel für einen virtuellen Gegenstand.
Schade, Crytek war einer meiner Lieblingsentwickler, ich hoffe nur nicht, da ja auch EA auf Zeit jetzt F2P wird, das nun mit allen Entwicklern passiert und man nur noch sonen Client Schmarrn zum Download hat. (Man stelle sich mal vor: Assassins Creed FreetoPlay wo man sich alle Missionen dazukaufen muss :D) Denn so eine Videospielära würde ich nicht mitmachen.
 
Hi

Mal ein schönes Beispiel das F2P nicht funktioniert siehe -> Age of Empires Online. Gut manch streiten sich ob es überhaupt ein nachfolger zu Age Of Empires ist, aber ich kenne kaum Leute, die das spielen.

Gruß
 
So spontan erinnere mich da grad nur zu gut an die Aussage des EA Chefs (oder was in der richtung, keine Ahnung was er genau für eine Position oder für einen Namen hat, aber er ist hoch oben in der Rangliste ^^ ) das er ganz gern geld fürs Nachladen verlangen würde. Also ja, Free2Play, hier hast du 1000Schuss für den Anfang und wenn du mehr willst, bitte zahlen.

Ea trau ich das jedenfalls zu.

Hat er so nie gesagt ;)
In dem Interview wurde viel aus dem Zusammenhang gerissen und auch massiv falsch übersetzt. Wenn ich es noch richtig weiß ging es da hauptsächlich um Kundenbindung im F2P Modell und mögliche Funktionsweisen von Micropayment.
 
Also ich mag Free to play und kann den schritt von Crytek nur begrüßen. Ich hab nur noch wenig Zeit zum spielen und will dafür kein Abo abschliesen. mir ständig ein Spiel für 50 oder 60 Euro kaufen will ich auch nicht da ich die meisten spiele eh nicht durchspiele. Also lade ich mir lieber ein f2p-spiel kostenlos runter, spiele wenn ich Zeit habe und geb mal hier und da einen Euro aus wenn ich lust habe. ist für mich das perfekte Modell!
 
Nach jedem abgeschlossenen Abschnitt gibts dann ne 5 Minuten Werbepause wie bei den Privatsendern im TV ...
 
Hat er so nie gesagt ;)
In dem Interview wurde viel aus dem Zusammenhang gerissen und auch massiv falsch übersetzt. Wenn ich es noch richtig weiß ging es da hauptsächlich um Kundenbindung im F2P Modell und mögliche Funktionsweisen von Micropayment.
EA CEO John Riccitiello On Gaming Microtransactions - YouTube

Für mich klingt das recht unmissverständlich. Keine Ahnung ob er danach sagt "War nur ein Joke", aber in dem Teil klingt er so als meint er es auch so. Was heissen nicht muss das sowas tatsächlich kommt, aber da sitzten halt leute in den Chefetage... ayay.
 
Ich spielte TF2 ja schon bevor es F2P wurde, für mich hat sich seit der Umstellung nichts verändert. Was genau ist an dem Geschäftsmodell so dämlich? Den Item-Shop fürs optische Tuning der Spielfiguren gabs doch schon vorher. Ehrlich gesagt fand ich die Idee von Valve sogar ganz clever, da TF2 vermutlich eh nicht mehr wer weiß wie viel verkauft wurde und auch schon vorher so gut wie nichts gekostet hat, mehr Leute einfach mit dem Gratis-Modell in den ohnehin schon gut laufenden Item-Shop zu locken.
Das F2P-Modell von Valve ist auch das Einzige, das ich halbwegs ok finde. Das ganze Spiel kostet nichts und nur ein paar dämliche Hüte ohne spielerischen Vorteil kann man für Geld kaufen.
 
wenn das ernst gemeint ist, dann schwant mir übles für die Spielezukunft...
 
der einfluss von ea färbt auf dne chef des chaos-design studios aus deutschland ab. nun scheint die ganze welt in wut und rage verfallen zu sein. ea ist ansteckend wie eine grippe, aber.... nicht im positiven sinne.
 
wie wollen die jetzt das nötige geld verdienen? Un wie steht es um die Qualität?
 
Free2Play finde ich nicht grundsätzlich schlecht, aber für Spiele mit dem Fokus auf Singleplayer wie Crysis, irgendwie sehr schwer vorstellbar, wie sie das vernünftig umsetzen wollen.
 
EA CEO John Riccitiello On Gaming Microtransactions - YouTube

Für mich klingt das recht unmissverständlich. Keine Ahnung ob er danach sagt "War nur ein Joke", aber in dem Teil klingt er so als meint er es auch so. Was heissen nicht muss das sowas tatsächlich kommt, aber da sitzten halt leute in den Chefetage... ayay.

Das ist definitiv nicht als "ernst" gemeint. Er hat zwar genau das Beispiel gebracht, in dem Zusammenhang meint er aber, dass er wenn ein Kunde 30 Stunden spielt und wird, nachdem er keine Munition mehr hat, nach 1€ für Munition gefragt, ist er nicht mehr "objektiv" und zahlt, weil er so "im Spiel ist" viel wahrscheinlicher als sonst wo. Heißt aber definitiv nicht dass sie das machen werden, das war ein Beispiel wie ein F2P Strategie funktionieren kann (Kunden binden, "süchtig" machen, dann zahlen sie von selber).
 
denke die Grundqualität wird schon stimmen denn ohne zufriedene Kostenlose Spieler bekommt man auch kein Geld rein wenn die dann Bonusmaterial erwerben.

Geld verdient Crytek dann natürlich mit neuen Waffen, neuen Funktionen des Nanosuit, neue Missionen, Bonusmaterial anderer Art,... und natürlich werbung im Spiel also z.b bei den Straßen in new York ist dann ne Werbetafel mit Coca Cola, sony, EA Games oder sowas..
und im Radio - was ja ab und zu auch läuft spielt dann Werbung oder sowas... alles rein hypotetisch ^^
 
Zurück