Chipproduktion: Intel will Milliardenhilfe für Fabrik in Europa

BladeWND

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
23.03.2001
Beiträge
945
Reaktionspunkte
122
Website
www.tholey-wetter.de
Ich stelle unabhängig von der Schulbildung ein, eines der größten Problem ist, viele kommen nicht mehr damit klar wenn es mal "Probleme" gibt und viele sind auch nicht im kleinsten Kritikfähig, ok viele lernen es auch nicht mehr sondern lernen nur noch was in den Foren abgeht, dort wo JEDER recht hat... traurig
 

dessoul

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
01.05.2004
Beiträge
113
Reaktionspunkte
19
DAs wird aber immer ein Problem sein, wenn ein Land wie Deutschland mit einem Land wie China konkurieren möchte. Solange der Arbeiter dort preiswerter ist und die Rohstoffe im eigenen Land abgebaut werden können, wird man keine Chance haben zu konkurrieren. Die Löhne in China sind ja nicht "Billig" sondern einfach neidriger als hier, weil der Warenkorb dort preiswerter ist. Zudem kommen auch gerade aus dem asiatischen raum immer mehr richtig gute Produkte, also mit hohen Qualitätsstandards. Was möchte denn Deutschland dahingehend noch dagegen bieten? Wir sind hier in D fest dabei den Niedriglohnsektor auszubauen und müssten eh mittlerweile drin führend in Europa sein. Allerdings kommt mit den Nierdiglohna uch immer meisere arbeitsleistung und Pfusch. Wo es früher mal "MAde in Germany" gewesen ist, ist es mittlerweile eher"Pfusch der Deutschen". Gerade was das HAndwerk betrifft, man ist das ein aKt mal einen vernünftigen Handwerker zu erwischen, ka, wie manche ihre Meisterbriefe bekommen haben, durch Wissen und Können sicherlich nicht.
Das die chinesische Produktion billiger ist, als hier in Deutschland, liegt nicht unbedingt nur an den Löhnen. Die scheissen einfach auf sämtliche Umweltstandarts. Und dadurch können sie billiger produzieren. Google einfach mal "umweltverschmutzung china", dann kommst du auf unzählige Quellen/Berichte. ich hatte irgendwo mal einen Bericht, wo es hiess, das 40% der ursprünglichen Agrarfläche verseucht sind. Der meiste Müll landet dann z.B. im Meer, wo man dann auch nicht mehr fischen kann. Und die blicken es einfach nicht. Die müssen immer und immer mehr importieren, um Ihre Bevölkerung zu ernähren, während sie immer weitere Flächen zerstören und so die Erträge sinken lassen.
Um seltene Erden zu erzeugen, musst du die unbehandelten Rohstoffe durch hunderte Kammern mit Säuren durchjagen, wo sie dann getrennt werden. Die Rückstände müssen dann auch wieder irgendwo entsorgt werden.

Ich erinnere mich schon vor zwanzig Jahren an die Diskussionen, wie lange das in China noch gutgeht. Die Diskussion hat nicht aufgehört.
Bei uns will man sich so was halt gottseidank nicht antun. Hier leben hoffentlich noch ein paar weitere Generationen.
 

BladeWND

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
23.03.2001
Beiträge
945
Reaktionspunkte
122
Website
www.tholey-wetter.de
Ganz einfaches denken: "So lange ich noch lebe geht es gut und der Bevölkerung gefällt es" Das ist leider (nach meinem Eindruck) das, was sich die meisten denken, nur wenige denken an die nächste Generation.
 

hunterseyes

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.07.2019
Beiträge
595
Reaktionspunkte
110
Das die chinesische Produktion billiger ist, als hier in Deutschland, liegt nicht unbedingt nur an den Löhnen. Die scheissen einfach auf sämtliche Umweltstandarts. Und dadurch können sie billiger produzieren. Google einfach mal "umweltverschmutzung china", dann kommst du auf unzählige Quellen/Berichte. ich hatte irgendwo mal einen Bericht, wo es hiess, das 40% der ursprünglichen Agrarfläche verseucht sind. Der meiste Müll landet dann z.B. im Meer, wo man dann auch nicht mehr fischen kann. Und die blicken es einfach nicht. Die müssen immer und immer mehr importieren, um Ihre Bevölkerung zu ernähren, während sie immer weitere Flächen zerstören und so die Erträge sinken lassen.
Um seltene Erden zu erzeugen, musst du die unbehandelten Rohstoffe durch hunderte Kammern mit Säuren durchjagen, wo sie dann getrennt werden. Die Rückstände müssen dann auch wieder irgendwo entsorgt werden.

Ich erinnere mich schon vor zwanzig Jahren an die Diskussionen, wie lange das in China noch gutgeht. Die Diskussion hat nicht aufgehört.
Bei uns will man sich so was halt gottseidank nicht antun. Hier leben hoffentlich noch ein paar weitere Generationen.
Bitte...gleiches findet man auch in DEutschland, nur im besser vertuschten Stil. Bei uns ums Dorf sind zahlreiche Ackerflächen damals mit Schlacke aus der Fabrik verseucht worden, einfach alles in ne Kuhle gelagert, mit Erde zugedeckt und dann wurde jahrzehnte versucht das Ding als NAturschutzgebiet auszuweisen, damit Billiglöhner dort einen Wald anpflanzen können - wurde halt nichts draus, die Bäume starben allesamt in den ersten JAhren ab. Mittlerweile wurde der Wald und die Blühwiesen aufgegeben und nun steht eine riesige Solarfläche da rum.

Übrigens, vom bösen CO2-Emmisionen, welches LAnd wie sehr die welt verpestet liegt Deutschland pro Kopf gerechnet deutlich vor China - die sind durch ihre masse zwar wertiger, aber pro Kopf sauberer. Ich kann jedem nur empfehlen, nach China, Japen, korea usw mal wenigestens 2-3 Wochen Urlaub zu amchen, das gibt dann mal ein besseres Vergleichsbild als diese "ich höre nur auf deutsche StaatsMedien".

Edit: Ich halte nach wie vor Deutschland für vergleichbar mit Korea, ebenso geteilt und aufgebaut bzw. kontrolliert durch westliche und Russische Mächte. Ost-West bzw Süd-Nord. Nur das Südkorea und ca 5-10 JAhre voraus ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

dessoul

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
01.05.2004
Beiträge
113
Reaktionspunkte
19
Bitte...gleiches findet man auch in DEutschland, nur im besser vertuschten Stil. Bei uns ums Dorf sind zahlreiche Ackerflächen damals mit Schlacke aus der Fabrik verseucht worden, einfach alles in ne Kuhle gelagert, mit Erde zugedeckt und dann wurde jahrzehnte versucht das Ding als NAturschutzgebiet auszuweisen, damit Billiglöhner dort einen Wald anpflanzen können - wurde halt nichts draus, die Bäume starben allesamt in den ersten JAhren ab. Mittlerweile wurde der Wald und die Blühwiesen aufgegeben und nun steht eine riesige Solarfläche da rum.

Übrigens, vom bösen CO2-Emmisionen, welches LAnd wie sehr die welt verpestet liegt Deutschland pro Kopf gerechnet deutlich vor China - die sind durch ihre masse zwar wertiger, aber pro Kopf sauberer. Ich kann jedem nur empfehlen, nach China, Japen, korea usw mal wenigestens 2-3 Wochen Urlaub zu amchen, das gibt dann mal ein besseres Vergleichsbild als diese "ich höre nur auf deutsche StaatsMedien".

Edit: Ich halte nach wie vor Deutschland für vergleichbar mit Korea, ebenso geteilt und aufgebaut bzw. kontrolliert durch westliche und Russische Mächte. Ost-West bzw Süd-Nord. Nur das Südkorea und ca 5-10 JAhre voraus ist.
Hä? Kannst du konkrete Beispiele zum "Schlacke"-Beispiel nennen?
Und ja, ich rate auch jedem, mal nach China, Korea, Japan, etc. zu fahren. Reisen bildet und erweitert den Horizont (sofern man das nötige Kleingeld dafür hat ;/). Blöd nur, dass dein Umweltbeispiel nicht ganz korrekt ist. Vor Corona war die Luftqualität in vielen Provinzen in China (vor allem dem Ostteil, wo die Industrien stehen) grauenhaft. Ich hatte Bekannte, die dort gearbeitet haben. Obwohl sie extrem gut verdient haben, wollten sie eigendlich nur schnellstmöglichst wieder zurück nach Deutschland. Weil die Umweltsituation dort einfach grauenhaft war (Indien auch). Mittlerweile ist das Maskentragen ja weltweiter Standard, das kann ich jetzt blöderweise nicht als Negativfaktor aufführen. Nur das generelle Atmen ist bei uns leichter.
 

Batze

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.09.2001
Beiträge
16.504
Reaktionspunkte
4.575
Also das mit dem CO2 stimmt schon. China liegt da hinter EU Industriestaaten teils weit hinten. Jedenfalls wenn man dieses pro Kopf sieht.
Allerdings finde ich das ein wenig Irreführend. China hat ca. 1,4 Milliarden Einwohner. China ist eben ein riesiges Land und die meisten außerhalb der Ballungszentren haben da auch weniger Problem mit CO2.
Anders sieht solch eine Statistik nämlich aus wenn man das Pro Kopf mal wegnimmt und das gesamte sieht.
Und da führt China erschreckend Hoch. China produziert 30 % aller CO 2 Emissionen Weltweit.
Deutschland liegt da auf einem Unrühmlichen 6. Platz, aber immerhin abnehmend.
 

hunterseyes

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.07.2019
Beiträge
595
Reaktionspunkte
110
Also das mit dem CO2 stimmt schon. China liegt da hinter EU Industriestaaten teils weit hinten. Jedenfalls wenn man dieses pro Kopf sieht.
Allerdings finde ich das ein wenig Irreführend. China hat ca. 1,4 Milliarden Einwohner. China ist eben ein riesiges Land und die meisten außerhalb der Ballungszentren haben da auch weniger Problem mit CO2.
Anders sieht solch eine Statistik nämlich aus wenn man das Pro Kopf mal wegnimmt und das gesamte sieht.
Und da führt China erschreckend Hoch. China produziert 30 % aller CO 2 Emissionen Weltweit.
Deutschland liegt da auf einem Unrühmlichen 6. Platz, aber immerhin abnehmend.
Man muss aber immer einen realen Vergleich als Ausgleich herziehen, um zwei Verschiedene Dinge miteinander vergleich zu können. Man könnte ja auch die Landesgröße als Faktor nehmen, wenn die pro Kopf Variante nicht gefällt.

purer Ausstoß
China 27,92
USA 14,5
Deutschland 1,93

pro Kopf (Einwohner)

USA 16,14
Deutschland 9,15
China 7,95

Ländergröße

Deutschland 357.386 km² / 1,93 = 5,4
China 9.597.000 km² / 27,92 = 2,9
USA 9.834.000 km² / 14,5 = 1,47

Ich würde ja sogar noch wieter gehen und noch einen wichtigen faktor mit einbeziehen: Die Länder nach Wertigkeit ihrer Produktiovität zu beurteilen. Also, "Was" stellt LAnd X her, damit man damit Länder y,z,a,b, beliefern kann. Also die Herstellungsländer, die den Herstellungsprozess aufgebürdet bekommen im Verhältnis zu den Ländern, die das Produkt einfach nur "verbrauchen/nutzen". Deutschland ist ein verschwenderisches Land, ich denke das würde nicht positiv ausfallen.
 

Batze

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.09.2001
Beiträge
16.504
Reaktionspunkte
4.575
Also, "Was" stellt LAnd X her, damit man damit Länder y,z,a,b, beliefern kann. Also die Herstellungsländer, die den Herstellungsprozess aufgebürdet bekommen im Verhältnis zu den Ländern, die das Produkt einfach nur "verbrauchen/nutzen". Deutschland ist ein verschwenderisches Land, ich denke das würde nicht positiv ausfallen.
Also aufgebürdet bekommt z.B. China gar nichts. Es ist die reine Geldgier der Börsen Firmen die sie in China produzieren lässt. Eigene Produktionsstandorte im eigenem Land wurden deshalb geschlossen.
 

hunterseyes

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.07.2019
Beiträge
595
Reaktionspunkte
110
Also aufgebürdet bekommt z.B. China gar nichts. Es ist die reine Geldgier der Börsen Firmen die sie in China produzieren lässt. Eigene Produktionsstandorte im eigenem Land wurden deshalb geschlossen.
Das die Chinesen zu Produktionsfirmen, die Arbeitsplätze schaffen, nicht nein sagen, ist schon klar. Aber auch die Chinesen sind nicht mehr auf alles angewiesen und verlagern selbst seit einigen Jahren nach zb Afrika, weils da auch nochmal billiger ist.
Es müssen globald Regelungen geschaffen werden, wie man Handel treiben darf und mit welchen Mindeststandard und Lieferketten. Es kann nichts ein, dass nen 2,-€ T-shirt im Drittweltland hergestellt wird und tausende km durch die Welt geschifft wird, obwohl man es auchw esentlich näher hier produzieren könnte. Bedeutet, wenn die Menschenheit an sich sich wieterentwickeln möchte, müssen die REgierungen nicht gegeneinander arbeiten, sondern miteinander und entsprechend Konzerne besser kontrollieren und in Regelungen weisen.
 

Batze

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.09.2001
Beiträge
16.504
Reaktionspunkte
4.575
Es kann nichts ein, dass nen 2,-€ T-shirt im Drittweltland hergestellt wird und tausende km durch die Welt geschifft wird, obwohl man es auchw esentlich näher hier produzieren könnte. Bedeutet, wenn die Menschenheit an sich sich wieterentwickeln möchte, müssen die REgierungen nicht gegeneinander arbeiten, sondern miteinander und entsprechend Konzerne besser kontrollieren und in Regelungen weisen.
Da bin ich bei dir. Allerdings ist das ein Wunschdenken. Solange sich alles ums Geld dreht und auch Regierungen China in den allerwertesten Kriechen wird das nichts. Dafür ist man von China auch schon viel zu abhängig.
Was auch dringend her muss ist eine Weltweite Reform der Börse. Dieses ist eben die Institution die die Welt zugrunde richtet.
 

MichaelG

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
04.06.2001
Beiträge
27.274
Reaktionspunkte
7.178
AMD hat das Werk in Dresden schon vor über 10 Jahren aufgegeben.

Uppps. Das war mir neu. Danke für die Info. Schade, daß wir uns gute Ansätze für IT-Branchenniederlassungen in Deutschland durch Billiglöhne im Ausland kaputt machen lassen. Mal abgesehen davon, daß unserer Politiker erst jetzt begreifen, daß man durch die Chinesen nicht die Firmen aufkaufen lassen sollte. Genau das was ich schon vor fast 10-15 Jahren gesagt habe. Das ganze raffen unsere Politiker erst jetzt und auch nur in den ersten Ansätzen. Daß die Chinesen unsere Hightechfirmen aufkaufen oder mit Billigpreisen ruinieren während deutsche Firmen in China keinen Fuß auf den Boden bekommen wenn sie dem Chinesen nicht signifikante Anteile überlassen. Abgesehen von der massiven Tech-Spionage, Klau von Patenten und Designen usw.

Und wir schauen dem ganzen über Jahrzehnt/e tatenlos zu und wundern uns dann, daß wir im Bereich New Technology vom Ausland gnadenlos abgehängt werden und Deutschland die rote Laterne aufsitzen hat.

So kann man seine Wirtschaft auch kaputt machen. Noch sind wir Export-Weltmeister. Wenn die Chinesen (was langsam geschieht) aufdrehen und auch die Qualität steigt sieht es böse aus.

Klassisches Beispiel Hochseecontainer. Wenn ich in Firmen solche Container stehen sehe, steht auf den Firmenschildern mittlerweile Made in China. Vor rund 20 Jahren waren die noch Made in Germany. Dabei hat/te Deutschland eine führende Stahl-/Stahlgüterproduktion (Thyssen Krupp). Aber dieser Gigant ist momentan auch stark am Wanken und es ist imho nur noch eine Zeitfrage, wann diese Firma Insolvenz anmelden muß oder von einer großen ausländischen Firma geschluckt wird. Das gleiche gilt für große Teile der Baubranche (Stichwort Hoch-/Tief u.a.) usw.

Das sind nur Beispiele von vielen vielen anderen. Und in der Automobilindustrie gehts auch gerade los. Das Ausland holt auf und Deutschland macht noch richtig dabei mit den eigenen Firmen in die Eier zu treten. Stichwort Abgasskandal. Wo jede!! andere Firma die auch Dieselmotoren produziert hier beschissen hat. Aber man schießt sich nur und überwiegend auf VW ein. Und BMW/Mercedes. Aber was ist mit Peugeot/Citroen/Renault ? Was ist mit Dacia ? Die haben genauso beschissen. Weil die Dieselmotoren bezüglich der Abgasforderungen kaum auf die aktuellen Werte getrimmt werden können und das ganze für Fahrzeuge unterhalb der Mittelklasse nicht bezahlbar ist (kein Käufer bezahlt dann für einen VW Polo mit Dieselmotor EUR 25.000 oder EUR 30.000. Aber das wäre die Endkonsequenz bei der notwendigen Technik.

Und die blinde aktionistische Fokussierung auf den batterieelektrischen Antrieb ist genauso Bullshit. Dieser produziert größere Probleme. Die kommen nur nicht direkt aus dem Auspuff.

Abgesehen von der Praktikabilität (Reichweiten, Ladedauer usw.) , dazu dem total zersplitterten Ladenetzen (2 oder 3 verschiedene Ladekabeltypen, zig verschiedene Kundenkarten und Bezahlsysteme). Und abgesehen auch von zugeparkten oder defekten Ladesäulen. Hinzu kommt dann auch noch wie die Sache aussieht wenn dann mal 70 oder 80% von den aktuellen Autofahrern solche Autos fahren würden. Wie das dann bezüglich Laden praktikabel funktionieren soll. Bei Ladedauern von mindestens 30 Minuten aufwärts. Steht man dann einen halben Tag oder länger an der Ladesäule ? *sarkasmusmod off*

Wenn man nur Innenstadt Kurzstrecken fährt und die Ladesäule zu Hause hat oder feste überschaubare Strecken fährt (wie ein Pendler) und Ladesäulen zu Hause und auf Arbeit hat mag das ganze funktionieren. Aber nicht für jemanden mit Langstreckennutzung und flexiblem Einsatz der Fahrzeugtechnik (heute mal nur 50 km, morgen aber mal eben 1000 km mit 3 oder 4 Ortsterminen dazwischen und immer an unterschiedlichen Orten in Deutschland, teils auch mal Polen für den sind die aktuellen batterieelektrischen Autos leider nicht praktikabel. Abgesehen mal davon wie man die Versorgung der Bevölkerung mit dieser Zahl an Autos realisieren will bei den seltenen Rohstoffen und der benötigten Zahl an Akkus u.ä. Und dem Problem was ist wenn so ein Auto einen Unfall hat. Was dann los ist sieht man hier und da mal. Der Aufwand ist enorm, so ein Fahrzeug bei einem Brand fachgerecht in den Griff zu bekommen (Löschen, Entsorgung usw.).

Das Prinzip Wasserstoffantrieb (was bezüglich Reichweite und Betankungsdauer nah am klassischen Antriebssystem liegt) ist aber a) momentan noch viel zu teuer (Mirai rund EUR 70.000) und b) die Tankmöglichkeiten viel zu rudimentär. Abgesehen vom Energiebedarf den Wasserstoff zu liefern und fachgerecht zu lagern.

Eine Übergangslösung wären synthetische, CO2-neutrale Kraftstoffe die es bereits gibt. Aber auf diesem Ohr ist die Regierung einfach taub. Die hat sich blind und ohne Fachkompetenz einfach auf das batterieelektrische Auto eingeschossen. Und die aktuellen Antriebe werden durch die CO2-Bepreisungen und die verkehrspolitischen Entscheidungen (Parkplatzreduzierungen, Ampelschaltungen mit roter Welle, Einführung von immer mehr 30er Zonen etc. pp) immer unattraktiver gemacht.

Aber sorgt Tempo 30 für höhere CO2-Emmissionen dank höherer Drehzahlen, durch weniger Parkplätze und schlechte Ampelschaltungen braucht man länger für die gleiche Strecke und stößt auch dadurch mehr aus.

Und selbst wenn Deutschland den Verkehr auf 0 setzt bringt das global gesehen keinen %. Die Baustellen sitzen wo ganz anders (Ausland wie China, Indien, USA, Industrie).
 
Zuletzt bearbeitet:

Batze

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.09.2001
Beiträge
16.504
Reaktionspunkte
4.575
Aber auf diesem Ohr ist die Regierung einfach taub. Die hat sich blind und ohne Fachkompetenz einfach auf das batterieelektrische Auto eingeschossen. Und die aktuellen Antriebe werden durch die CO2-Bepreisungen und die verkehrspolitischen Entscheidungen (Parkplatzreduzierungen, Ampelschaltungen mit roter Welle, Einführung von immer mehr 30er Zonen etc. pp) immer unattraktiver gemacht.
Dann warte erstmal ab wenn die Grünen wieder in die (Bundes) Regierung kommen.
Dann ist nämlich gänzlich Schluss mit lustig, und nicht nur beim Auto.
 

Spiritogre

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
18.05.2008
Beiträge
10.068
Reaktionspunkte
4.376
Website
rpcg.blogspot.com
Übrigens, vom bösen CO2-Emmisionen, welches LAnd wie sehr die welt verpestet liegt Deutschland pro Kopf gerechnet deutlich vor China - die sind durch ihre masse zwar wertiger, aber pro Kopf sauberer. Ich kann jedem nur empfehlen, nach China, Japen, korea usw mal wenigestens 2-3 Wochen Urlaub zu amchen, das gibt dann mal ein besseres Vergleichsbild als diese "ich höre nur auf deutsche StaatsMedien".

Edit: Ich halte nach wie vor Deutschland für vergleichbar mit Korea, ebenso geteilt und aufgebaut bzw. kontrolliert durch westliche und Russische Mächte. Ost-West bzw Süd-Nord. Nur das Südkorea und ca 5-10 JAhre voraus ist.
Korea ist generell ein sehr sauberes Land. Im Vergleich zu hier sehen die Straßen alle blitzblank aus. Okay, das ist unerheblich für Umweltschutz. Aber z.b. Öffentliche Verkehrsmittel. Alle(!) neu in Betrieb genommenen Busse und Taxen nutzen Wasserstoff und ersetzen so nach und nach die alten Nutzfahzeuge. In Deutschland geschmäht, weil unsere Regierung rein auf Elektroantriebe setzt. Die sind aber für Lkws völlig untauglich. Hyundai liefert entsprechend jetzt einen riesigen Berg Busse an die Schweiz.
Wobei man in Korea auch an fast jeder Tankstelle Wasserstoff tanken kann. Aber selbst Elektroautos habe ich da durchaus mehr gesehen als hierzulande.

Und weil das Thema gerade aktuell ist, auch Tempolimits schmerzen in Korea nicht so, weil man anders als in Deutschland eben in wenigen Stunden von Norden nach Süden kommt. Übrigens bieten sich für solche Strecken in Korea auch Langstreckenbusse an, etwas, das es hier auch nicht gibt.

Korea hat allerdings den Vorteil, dass es von der Fläche erheblich kleiner ist als Deutschland, etwa wie Bayern und Brandenburg zusammen, also insgesamt 100.000 Quadratkilometer anstelle 360.000 in Deutschland, und sich alles um zwei, drei Ballungszentren neben Seoul (10 Millionen Einwohner von 52 Millionen insgesamt) abspielt.
Dies ermöglicht natürlich einen weitaus besseren Ausbau der Infrastruktur.

In Deutschland ist der größte Verursacher von CO2 Emissionen übrigens nicht der Individualverkehr sondern das eine große Stahlwerk von Thyssen-Krupp, das stößt mehr aus, als sämtliche Pkws zusammen.

Dann warte erstmal ab wenn die Grünen wieder in die (Bundes) Regierung kommen.
Dann ist nämlich gänzlich Schluss mit lustig, und nicht nur beim Auto.
Jupp, wenn Grüne und / oder Linke an die Macht kommen, dann war es das mit unserer Wohlstandsgesellschaft. Deren Konzepte würden uns direkt in die Steinzeit zurückkatapultieren.
 
Zuletzt bearbeitet:

hunterseyes

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.07.2019
Beiträge
595
Reaktionspunkte
110
Das Größenverhältnis hinkt allerdings, Flächenmäßig ist Korea ca 2/3 von Deutschland, es sei denn man splittet Nord und Südkorea auf, so wie damals die Ost-West-Deutschland. Wobei wir da wohl noch einige Jahre Vorsprung haben, als Vereintes Land. Dennoch hat Südkorea an sich in kürzerer Zeit nicht nur Deutschland eingeholt, sondern überholt.

Deutschland an sich ist wie ein großes dreckiges Dorf. Die Größten Städte sind dennoch eher wie Siedlungen, im Vergleich zu den Metropolen anderer Länder, dennoch versuchen wir uns stets mit denen zu messen. (Wie hies doch der Film gleich mit den Worten: "man steckt dich doch auch nciht mit Tyson in den Ring, nur weil du denkst, dass du boxen könntest?") (oder so ähnlich)

global gesehen sind wir eine Minderheit, versuchen uns aber überall mit einzumischen, das klappt allerdings nicht so recht, weil wir nichts können, außer in FRemden Ländern undsere Firmen zu pushen, weils im eigenen Land kaum eine Nachfrage gibt. (Kenne das noch von Bauaufträgen in Afghanistan und im Kosovo - da sah man prima wie Korrupt das System ist.
 

Drake802

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
22.04.2005
Beiträge
349
Reaktionspunkte
118
Der Artikel wirkt als wenn er von einem Intel Fanboy geschrieben wäre ... Einige Fakten wurden einfach mal verdreht.

So ist es nicht Intel gewesen die Interesse an dem Standort EU gehabt haben sondern die EU hat aktiv halbleter Firmen kontaktiert um ihnen den Standort EU schmackhaft zu machen. Darunter waren nicht nur Intel sondern auch TSMC und Samsung. Die einzigen die reagiert haben war Intel.

Es ist auch nicht die EU gewesen die Intel 8 Milliarten Euro angeboten haben sondern es ist Intel gewesen die diese 8 Milliarden als subvention gefordert haben.

Fairerweise muss man sagen das es sich bei den 8 Milliarden Euro um 60% der Baukosten handelt sie in Ländern wie China vom Staat subventioniert werden.
 

hunterseyes

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
03.07.2019
Beiträge
595
Reaktionspunkte
110
60% von 10Mrd sind allerdings keine 8Mrd.
Wozu wollen sie überhaupt subventioniert werden? Die hatten letzten Jahr einen gewinn von 21 Mrd und könnten dies locker nutzen, um sich zu vergrößern, also expandieren.
 

BladeWND

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
23.03.2001
Beiträge
945
Reaktionspunkte
122
Website
www.tholey-wetter.de
60% von 10Mrd sind allerdings keine 8Mrd.
Wozu wollen sie überhaupt subventioniert werden? Die hatten letzten Jahr einen gewinn von 21 Mrd und könnten dies locker nutzen, um sich zu vergrößern, also expandieren.
Für so eine Fabrik kannst du dich als Land bewerben... was denkst du warum SVolt im Saarland baut....
 

Lynx007

Neuer Benutzer
Mitglied seit
14.12.2016
Beiträge
2
Reaktionspunkte
0
60% von 10Mrd sind allerdings keine 8Mrd.
Wozu wollen sie überhaupt subventioniert werden? Die hatten letzten Jahr einen gewinn von 21 Mrd und könnten dies locker nutzen, um sich zu vergrößern, also expandieren.
Weil Sie es sonst halt vielleicht nicht in Deutschland bauen und damit uns auf lange Sicht sehr viele Milliarden Steuergeldern und Arbeitsplätzen verloren gehen.

Erinnert mich daran wie von unserer linksausgerichteten Presse auf der Gewinnausschüttung von Mercedes herumhackt hatte, weil sie ein paar Millionen an Subventionen abgegriffen haben. Aber der Rest der Bilanz blieb unerwähnt. Dass die gleichen Investoren Milliarden an Kosten tragen, darunter auch Milliarden an Steuern zahle, das wird von den Kommunisten in der Presse mit keiner Zeile erwähnt. Anders als jetzt hier in diesem Artikel.

Fakt ist, kein Investor ist gezwungen seinen Gewinn durch eine Produktion in Deutschland zu erwirtschaften. Am ende entscheidet da immer auch die Bilanz. Wir haben etwas davon wen Sich Konzerne hier ansiedeln. Arbeitsplätze, Steuereinnahmen plus Versorgungssicherheit. Und die bauen das nicht hier aus purer nächster Liebe, sondern nur wen es sich bilanziell auch Lohnt. Sicher gibts noch anderer Vorteile wie Infrastruktur, Arbeitskräfte etc.... Aber man muss das trotzdem ncoh Schmackhafter machen als andere Länder wo das auch gilt. Jetzt haben wir die Wahl, wir bezahlen etwas Geld, überbieten die anderen potenziell infrage kommende Länder. Gut für die Investoren, weil Sie machen noch mehr Gewinn. Aber auch sehr gut für die Region und damit auch für uns, wegen den Steuereinnahmen. Gut für die Region, Stichwort Körperschaftssteuer. Gut für den Bundeshaushalt, Einkommenssteuer plus Mehrwertsteuer. Plus Minus bleibt am Ende bleibt ein Profit bei den Investoren, bei den Ländern, beim Bund und damit auch beim Steuerzahler.

Nur als Beispiel heir Daimler wo es diese Empörung gab... Schaut mal was da pro Jahr an Steuern abfließt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Spiritogre

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
18.05.2008
Beiträge
10.068
Reaktionspunkte
4.376
Website
rpcg.blogspot.com
So wie Nokia, Panasonic und andere, die erst Subventionen in Milliardenhöhe kassieren und dann nach zwei Jahren den Laden wieder dicht machen und nach Osteuropa auslagerten... !?
 

dessoul

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
01.05.2004
Beiträge
113
Reaktionspunkte
19
Weil Sie es sonst halt vielleicht nicht in Deutschland bauen und damit uns auf lange Sicht sehr viele Milliarden Steuergeldern und Arbeitsplätzen verloren gehen.

Erinnert mich daran wie von unserer linksausgerichteten Presse auf der Gewinnausschüttung von Mercedes herumhackt hatte, weil sie ein paar Millionen an Subventionen abgegriffen haben. Aber der Rest der Bilanz blieb unerwähnt. Dass die gleichen Investoren Milliarden an Kosten tragen, darunter auch Milliarden an Steuern zahle, das wird von den Kommunisten in der Presse mit keiner Zeile erwähnt. Anders als jetzt hier in diesem Artikel.

Fakt ist, kein Investor ist gezwungen seinen Gewinn durch eine Produktion in Deutschland zu erwirtschaften. Am ende entscheidet da immer auch die Bilanz. Wir haben etwas davon wen Sich Konzerne hier ansiedeln. Arbeitsplätze, Steuereinnahmen plus Versorgungssicherheit. Und die bauen das nicht hier aus purer nächster Liebe, sondern nur wen es sich bilanziell auch Lohnt. Sicher gibts noch anderer Vorteile wie Infrastruktur, Arbeitskräfte etc.... Aber man muss das trotzdem ncoh Schmackhafter machen als andere Länder wo das auch gilt. Jetzt haben wir die Wahl, wir bezahlen etwas Geld, überbieten die anderen potenziell infrage kommende Länder. Gut für die Investoren, weil Sie machen noch mehr Gewinn. Aber auch sehr gut für die Region und damit auch für uns, wegen den Steuereinnahmen. Gut für die Region, Stichwort Körperschaftssteuer. Gut für den Bundeshaushalt, Einkommenssteuer plus Mehrwertsteuer. Plus Minus bleibt am Ende bleibt ein Profit bei den Investoren, bei den Ländern, beim Bund und damit auch beim Steuerzahler.

Nur als Beispiel heir Daimler wo es diese Empörung gab... Schaut mal was da pro Jahr an Steuern abfließt.
Also wenn ich den Bericht richtig lese, dann hat Daimler im ersten Quartal 540 Millionen Ertragssteuern gezahlt. Sie weisen zwar 1,309 Milliarden € Ertragssteuern aus, haben aber nur 540 Mio € gezahlt, weshalb ich davon ausgehe, dass sie das irgendwie runterrechnen konnten.
In der Kritik steht Daimler, weil es 1,4 Mrd € an die Aktionäre ausschüttet, obwohl sie im Jahr 2020 700 Millionen € Kurzarbeiter-Staatshilfe angenommen haben.

Ich hab hier ca. 20 Minuten suchen müssen, um mal einen Eindruck zu bekommen, wieviel Steuern die eigendlich in den letzten 20 Jahren gezahlt haben, aber z.B. 2005 und 2006 haben sie keine Steuern gezahlt, obwohl sie 2006 6 Mrd € Gewinn machten. (Damals DaimlerCrysler) Den Gewinn machen in dem Fall die Aktionäre, das heisst dann in gewissen Maße wieder der Staat, wenn er Anteile hält, auch Abgeordnete, wenn Sie Aktien haben. Aber direkte Steuern von Daimler wurden eben nicht gezahlt. Im Gegenteil: da sie oft Fördermittel in Form von indirekten oder direkten Subventionen bekommen, waren sie in dem Fall ein ziemliches Minusgeschäft für den Staat direkt.

Mein Argument ist, dass man nicht generell sagen kann, dass ein Verlust von einem Großkonzern wie Daimler auch einen Verlust von Steuergeldern mit sich bringt. Solange ich diese Zahlen nicht finden kann, könnte es nämlich sein, dass Daimler und andere Firmen ständig Steuergelder in Form von Fördermitteln abgreifen. Dann ist es nämlich so, dass die Gemeinschaft diese Firmen finanziert.

Der Staat fördert Unternehmen jedes Jahr mit Milliardensummen. Man nennt das Subventionen. 2018 waren es ca. 56 Mrd € Direktsubventionen und 188 Mrd € indirekte Subventionen bzw. Subentionen im weitesten Sinne. Und ein Großteil dieser Subventionen geht eben an Großunternehmen, auch wenn der Grundgedanke bei Subventionen eigentlich der ist, kleine oder mittlere Unternehmen zu fördern.

Die Arbeitsplätze sind dann wieder ein anderes Thema. Weil die bringen den Gemeinden über den Gemeindeanteil Steuereinahmen. Fallen die Firmen weg, auch wenn diese an sich keine Gewerbesteuern zahlen, fallen natürlich auch die Arbeitsplätze und damit die Steuereinnahmen weg. Was dann aber wieder im Falle von Zuschüssen in Form von Kurzarbeitergeld schwierig wird, weil dann der Staat (also Bund/Länder) damit dann auch die Arbeitsplätze finanziert.
 
Zuletzt bearbeitet:

Loosa

Senior Community Officer
Teammitglied
Mitglied seit
12.03.2003
Beiträge
8.985
Reaktionspunkte
3.706
So wie Nokia, Panasonic und andere, die erst Subventionen in Milliardenhöhe kassieren und dann nach zwei Jahren den Laden wieder dicht machen und nach Osteuropa auslagerten... !?
Hmm, bei den Anderen weiß ich's nicht, aber Nokia hatte alle Verträge erfüllt, oder?
Sie siedelten an wegen der Anreize. Und als die Subventionen ausliefen siedelten sie genauso wieder weg. Ihr gutes Recht. Mit Subventionen lohnte sich der Standort. Ohne, aus Sicht Nokias, nicht mehr.

Fand ich schon vor 10 Jahren keinen Aufreger. Zumal alle anderen Hersteller schon lange vorher den Standort aufgaben.
 

dessoul

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
01.05.2004
Beiträge
113
Reaktionspunkte
19
Hmm, bei den Anderen weiß ich's nicht, aber Nokia hatte alle Verträge erfüllt, oder?
Sie siedelten an wegen der Anreize. Und als die Subventionen ausliefen siedelten sie genauso wieder weg. Ihr gutes Recht. Mit Subventionen lohnte sich der Standort. Ohne, aus Sicht Nokias, nicht mehr.

Fand ich schon vor 10 Jahren keinen Aufreger. Ach, sehe gerade, dass die schließlich sogar 40 Mio. zurückzahlten?
Naja, nachdem sie vorher 60 Mio bekommen haben? Und das Ganze dann so lief, dass das Ministerium mit einer Klage im Falle von Nichtzurückzahlung drohte. Und von den 40 Mio die Hälfte, nämlich 20 Mio von der Landesregierung kam.


Sprich, 40 Mio haben sie trotzdem noch geschenkt bekommen.
Das komische ist, Nokia hat das Ganze 200 Mio gekostet. (Sozialplan für die 2300 Angestellten). Was das also sollte? Wahrscheinlich konnten sie das steuerlich wieder woanders geltend machen. Bezahlt hat es so oder so die Gesellschaft. Ob hier in Deutschland oder in Finnland, ist mal zweitrangig.
 
Oben Unten