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Breivik-Prozess: "Habe mit Modern Warfare 2 das Töten trainiert"

Dieser typ gehört Öffentlich aufgeschlitzt!!!
Ganz sicher nicht.

kein tier auf der welt ist so gestört und bring seine eigenen artgenossen um- mit soller gleichgültigkeit- und was wird wieder als mantel benutzt!? die religion!!!

Es gibt durchaus Kannibalismus, im Tierreich. Allerdings kein Massenmord.

der typ gehört weg von erden- und seine eigene kugel müsste er nochselber bezahlen!!!
Das ist genau das Falsche, weil er ja selber entweder Todesstrafe oder Freispruch fordert.

Das Schlimmste was er sich vorstellen kann ist, in irgend einem Loch einfach Vergessen zu werden.
Und genau das sollte er bekommen. Ab in den Knast und keine Berichterstattun und kein Kontakt zur Aussenwelt mehr.

In 20 Jahren soll mal ein Wärter ein Seil vor seiner Zelle verlieren, dann tut er der Welt ganz sicher den Gefallen.
 
Ich finde daran nichts verwerfliches, die Menschheit hat ein Recht darauf zu erfahren was in ihm vorgeht, auch wenn die 77 Menschen nicht wieder auferstehen finde ich es sehr Interessant in die Psyche eines so abgrundtiefen Menschen zu blicken !
Das hat mich schon damals bei Osam Bin Laden gestört, man hätte ihn "lebend festnehmen können" und hat es nicht gemacht ! Man hätte "warscheinlich" alles erfahren und den bescheuerten Verschwörungstheoretikern endlich den Gar ausgemacht ! für mich eines der größten fehlentscheidung des noch jungen 21 Jahrhundert ! ( sry ich schweif von Thema ab)
 
Warum bietet das Gericht ihm überhaupt diese Bühne? Meiner Meinung nach sollte kein Wort, das er spricht (vor allem, wenn es nicht direkt mit seiner Tat zutun hat) überhaupt an die Öffentlichkeit gelangen. Auch der Hitlergruß wäre für mich als Richter Grund genug ihn für den Rest des Prozesses in Handschellen zu packen. Der Typ freut sich garantiert nen Ast ab, dass die Medien derzeit so ziemlich jedes Wort, das er sagt, durchkauen. Für gefährlich halte ich es auch, immerhin gibt es genug Spinner da draußen, die sich den Typen als Vorbild aussuchen könnten, denn offenbar hat er es drauf sich medienwirksam zu präsentieren.

Das frag ich mich auch. Es war doch von Anfang an klar das er den Prozess für seine Propaganda nutzen würde.
Den Prozess hinter geschlossenen Türen abzuhalten wäre für alle Betroffenen das beste.
Und wie viele Spinner es gibt die Breivik sogar anhimmeln sieht man ja z.B. Hier
 
Wie dämlich muss dieser "Kevin Forts" sein, der es öffentlich macht !! (Banane in den Kopf steck)
sauber gemacht jetzt, Morgen brennt sein Haus warscheinlich *facepalm*
 
Wie befürchtet. Das gebe ich mir schon ausdrücklich mal die Mühe das hier sachlich und ohne Anfeindungen laufen zu lassen, und trotzdem giftest Du gleich los. Was soll das? Warum ist es nicht möglich sich im Internet mal anständig zu unterhalten? :-\

Ich will trotzdem nochmal eben: Wie mehrfach gesagt beziehe ich mich auf diesen speziellen Fall, und nicht auf die allgemeine Situation. Breivik versucht sich in keinster Weise aus der Sache herauszuziehen. Klar, er versucht sich zu rechtfertigen und plädiert auf "nicht schuldig", was sein Recht ist und was ihm keiner nehmen will, auch ICH als "Feind des Rechtstattes" nicht. In diesem Fall ist es so, das Breivik durch Aussagen á la "Ich würde es wieder machen", bzw. "Ich bereue es nicht noch mehr Menschen getötet zu haben" sich selbst am stärksten in die Tonne haut. Es wäre für ihn in diesem Fall vermutlich sogar BESSER wenn man ihm das Wort verbieten würden. Nochmal, das ist NICHT was ich fordere! Ich zweifel nur in diesem speziellen Fall die Sinnhaftigkeit an, zusammen mit unzähligen Zeugen alles minutiös noch einmal aufzudröseln, obwohl das am Ende die Sachlage und die Aussagen nicht ändert.
Ah ein Hellseher. Na klar er sagt nur die Wahrheit und kann gar nicht anders. Deine Naivität ihm einfach alles zu glauben was er sagt ist schon irgendwie süß. Das dürfte nämlich genau seine Strategie sein. Und du bist ihm perfekt auf dem Leim gegangen. Glückwunsch, was besseres kann er sich gar nicht wünschen. Diese Aktionen von ihm sind doch so deutbar das man auf die Idee kommt ihn für geisteskrank zu erklären und dann ist sein Wunsch erfüllt, auch wenn er genau das Gegenteil erzählt. Wenn etwas so offensichtlich ist wie seine Aktionen sollte man sie hinterfragen, was du nicht tust. Und das ist dein Fehler.
 
"Habe mit Modern Warfare 2 das Töten trainiert"

Na toll, wegen Aussagen wie dieser wird das Verbot-Thema wahrscheinlich mal wieder groß durch die Medien geistern - vielen Dank.
Obwohl es Millionen CoD-Spieler auf der welt gibt, die nur ihre Unterhaltung dabei suchen und sonst friedliebender kaum sein könnten, genügt ein Geisteskranker um alles
in den Abgrund zu reißen.
Dabei muss man im Hirn schon 'ne ziemliche Klatsche haben, um das Töten trainiren zu wollen.

Das ist genau das Falsche, weil er ja selber entweder Todesstrafe oder Freispruch fordert.
Das Schlimmste was er sich vorstellen kann ist, in irgend einem Loch einfach Vergessen zu werden.
Und genau das sollte er bekommen. Ab in den Knast und keine Berichterstattun und kein Kontakt zur Aussenwelt mehr.
In 20 Jahren soll mal ein Wärter ein Seil vor seiner Zelle verlieren, dann tut er der Welt ganz sicher den Gefallen.

Das mag ja sein, aber es hat für mich auch einen bitteren Mitgeschmack, wenn man solche Massenmörder auf Kosten des Staates Jahre durchfüttern und mittragen muss, obwohl man genau weiß, dass der Kerl sich im Leben NIE ändern wird.
Und am Ende kommt er vielleicht doch nach 15 Jahren wegen guter Führung auf freien Fuß... was für ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen der opfer.
Tja, was macht man mit jemanden, für den Knast und Tod zu gut ist?
Ich weiß nur: Solche Leute braucht man auf der Erde nicht und es wäre definitiv nicht schade drum, wenn's Einen weniger gäbe.
 
Obwohl es Millionen CoD-Spieler auf der welt gibt, die nur ihre Unterhaltung dabei suchen und sonst friedliebender kaum sein könnten, genügt ein Geisteskranker um alles in den Abgrund zu reißen.
Dabei muss man im Hirn schon 'ne ziemliche Klatsche haben, um das Töten trainiren zu wollen.

[...]

es hat für mich auch einen bitteren Mitgeschmack, wenn man solche Massenmörder auf Kosten des Staates Jahre durchfüttern und mittragen muss, obwohl man genau weiß, dass der Kerl sich im Leben NIE ändern wird.
Und am Ende kommt er vielleicht doch nach 15 Jahren wegen guter Führung auf freien Fuß... was für ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen der opfer.
Tja, was macht man mit jemanden, für den Knast und Tod zu gut ist?
Ich weiß nur: Solche Leute braucht man auf der Erde nicht und es wäre definitiv nicht schade drum, wenn's Einen weniger gäbe.

Den Schlag ins Gesicht bekommt ein jeder, der sich diesen Beitrag durchlesen muss! Natürlich wird es die Debatte um "Killerspiele" erneut auf den Tisch rufen und genau das ist auch gut so!

Viel interessanter finde ich, dass sich der Großteil der selbsternannten "gebildeten Klasse" noch immer nicht im Klaren zu sein scheint, warum es derartige Debatten überhaupt gibt. Dieser Massenmörder ist krank. Das merkt man nicht nur an seinem Handeln auf freiem Fuß, sondern mit jeder neuen Info, die es zu diesem Thema aufzuschnappen gibt. Er hat psychisch/geistig Probleme - und zwar nicht zu knapp. Wo diese Probleme entstanden sind, ist für viele erst einmal nebensächlich. Ob die Gesellschaft selbst oder eben seine direkte Umgebung damit in Verbindung gebracht werden muss, ist offensichtlich egal. Hauptsache wir hinterfragen nicht und nieten den Kerl einfach um... Denn Tod mit Tod zu beantworten ist schließlich die Definition von Gerechtigkeit... Ich kann da nur mit dem Kopf schütteln!

Aber vom Thema Gerechtigkeitssinn zurück zum Thema "Killerspieldebatte": Ist es noch immer nicht zu verstehen, dass es bei diesen Diskussionen darum geht, dass "gewaltverherrlichende Spiele" zum "ersten Schritt zur eigenen Gewaltausübung" animieren KÖNNEN? Es geht nicht darum, ob sie millionen Menschen Spaß machen und demnach völlig bedenkenfrei angeboten werden können. Die Menschheit ist keine homogene Masse. Es gibt Personen, die mit dieser Art Eindrücken nicht umgehen können. Und um diese zu schützen, ist es absolut unabdingbar, immer weiter das Thema Gewalt in Medien zu diskutieren, um am Ende auf eine sinnvolle Lösung zu kommen. "Mir hats doch auch nicht geschadet" ist eine Milchmädchenrechnung und zeigt immer wieder deutlichst, dass gewisse Entscheidungen eben nicht vom gesellschaftlichen Mob kommen sollten/müssen.

Spiele verwischen die Grenzen zur Realität - mehr als jedes andere Medium, da sie auf verschiedenen Sinnesebenen ganz konkrete Bilder vermitteln. Deswegen können sie eine Gefahr darstellen. Es gibt tausende Menschen, die diese Grenzen auch ohne Bildschirm nicht mehr wahrnehmen und wer weiß: vielleicht haben in diesem Fall Spiele eben doch eine entscheidende Rolle gespielt. Einfach von der Hand zu weisen ists auf jeden Fall nicht...

Ich selbst spiele zu gern Spiele, in denen auch Gewalt ein Thema ist und plädiere keinesfalls für ein generelles Verbot. Eine Diskussion, bei der es aber schlichtweg darum geht, Menschen zu schützen, ist niemals unangebracht. Auch wenn sich damit ein Großteil gleich wieder in seiner Männlichkeit und Freiheit beschnitten fühlt. Denn schließlich ist man ja schon über 18 und Spiele sind Kunst und so ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Typ schreibt und sagt so viel Schwachsinn und alle sagen (oder fast alle) "was der sagt ist doch krank und dumm".
Aber wenn er dann eine Aussage zu "Killerspielen" tätigt, wird dieser Aussage auf einmal total viel Gewicht verliehen und alle Spieler schieben Panik. ;-)

Die Aussagen dieses Typen sind in jedem Satz, in jedem Wort Provokation und Verwirrtheit. Ich finde man sollte seinen Ausführungen nicht so viel Gewicht zu sprechen.
 
Der Typ schreibt und sagt so viel Schwachsinn und alle sagen (oder fast alle) "was der sagt ist doch krank und dumm".
Aber wenn er dann eine Aussage zu "Killerspielen" tätigt, wird dieser Aussage auf einmal total viel Gewicht verliehen und alle Spieler schieben Panik. ;-)

Es sind niemals alle Aussagen einer Person dumm / geplant / gelogen. Es bleibt ja doch ein Individuum mit einer gewissen Persönlichkeit / Struktur. Cool wäre halt, man könne irgendwie einschätzen, was er jetzt spielt oder wos eben doch klemmt. :-]
 
Es sind niemals alle Aussagen einer Person dumm / geplant / gelogen. Es bleibt ja doch ein Individuum mit einer gewissen Persönlichkeit / Struktur. Cool wäre halt, man könne irgendwie einschätzen, was er jetzt spielt oder wos eben doch klemmt. :-]
Also willst du sagen Breivik hat teilweise mit seinen Aussagen recht?
Man kann ja nur die Aussagen beurteilen, die man zu Gehör kriegt. ;-)
 
Also willst du sagen Breivik hat teilweise mit seinen Aussagen recht?
Man kann ja nur die Aussagen beurteilen, die man zu Gehör kriegt. ;-)

Ich denke er meint, dass jemand, der extrem viele dumme und falsche Aussagen macht, hin und wider einen Zufallstreffer landen muss.
 
Ich denke er meint, dass jemand, der extrem viele dumme und falsche Aussagen macht, hin und wider einen Zufallstreffer landen muss.
Und er hält die Aussage "Killerspiele" könne man zum Trainieren solcher Taten nutzen für so einen "Zufallstreffer"?

Ergibt für mich irgendwie keinen Sinn, wieso man bei so einer Person auf einen "Zufallstreffer" warten muss, um dann groß aufzuschreien.

Wenn Dr. Pfeiffer (oder wie der eine Psychologe da heißt^^) seine Thesen verbreitet, sagen ja auch alle "ach hört dem doch einfach nicht mehr zu". Aber bei Breivik ist die Aussage auf einmal von Belang?
 
Also willst du sagen Breivik hat teilweise mit seinen Aussagen recht?
Man kann ja nur die Aussagen beurteilen, die man zu Gehör kriegt. ;-)

Nein. Aber ich behaupte, dass ein Teil seiner Aussagen tatsächlich seine Persönlichkeit / seinen geistigen Zustand wiederspiegeln (Mal davon abgesehen, dass ich beileibe nicht alle Aussagen kenne, weil ich mich nicht aufgefordert fühle, dem Prozess eine riesen Beachtung entgegen zu bringen). Ich glaube nicht daran, dass er seit Wochen ein ausgetüfteltes Pokerface aufsetzt, nur um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Der Mann hat (aus für Ottonormalverbraucher nicht nachvollziehbaren Gründen) x Menschen getötet und damit bereits eindrucksvoll bewiesen, dass er nicht ganz rund läuft :D
 
Aber vom Thema Gerechtigkeitssinn zurück zum Thema "Killerspieldebatte": Ist es noch immer nicht zu verstehen, dass es bei diesen Diskussionen darum geht, dass "gewaltverherrlichende Spiele" zum "ersten Schritt zur eigenen Gewaltausübung" animieren KÖNNEN?
Sicher ist das zu verstehen. Aber ein "Vorbild" kann alles mögliche sein:
- die befreiten Menschen in "Matrix", die Terroranschläge auf das System verüben ohne Rücksicht auf Verluste (die Wachmänner und Soldaten in der berühmten Lobby Szene sind ja auch nur Menschen, die in ihren Kapseln liegen und von Neo und Trinity ohne Reue getötet werden)
- "They Live", "Terminator", ... => "Mein Nachbar ist ein Terminator/Alien/... ich muss ihn aufhalten"
- Krimis, die potentielle Mörder/Verbrecher mit nötigen Details zur Planung des perfekten Verbrechens beliefern
- Bücher, in denen die verschiedensten Gräueltaten beschrieben werden, wie zB der Bibel
oder schlicht
- Reale Verbrechen, deren Täter bewundert werden

Und solange Menschen wie Breivik von den Medien eine Bühne geboten wird, die jedem potentiellen Nachahmer klarmacht, daß er so zu seinen 15 Minuten Ruhm kommen kann (und sei es post mortem), solange bringt es nicht das Geringste, über "Killerspiel" Verbote nachzudenken.

Es gibt Personen, die mit dieser Art Eindrücken nicht umgehen können.
Dann können wir ja direkt die ganze Kultur der Menschheit auf Schlumpfniveau runterskalieren, denn irgendwer kommt mit Eindruck X bestimmt nicht klar.
zB meine Großmutter kommt mit Action und Fantasy Elementen in Filmen nicht klar - also zack: abschaffen ...?
Von zuviel Gewalt fang ich erst gar nicht an - davon hat sie im 2.WK genug mitgekriegt...

"Nicht klarkommen" fängt ja nicht erst bei Gewaltdarstellungen an - hier haben YouTube Nutzer ja schon Probleme damit, wenn jemand auf einer Bühne Klavier spielt und seinen Gedanken freien Lauf lässt...
 
Kleine Anmerkung:
Mein EDIT wurde verschluckt. Was ist das denn für ein Mist?!
Ich habe einen längeren Text verfasst als EDIT und der ist auf einmal weg?! :-B
Das macht keinen Spaß.
 
Sicher ist das zu verstehen. Aber ein "Vorbild" kann alles mögliche sein:
- die befreiten Menschen in "Matrix", die Terroranschläge auf das System verüben ohne Rücksicht auf Verluste (die Wachmänner und Soldaten in der berühmten Lobby Szene sind ja auch nur Menschen, die in ihren Kapseln liegen und von Neo und Trinity ohne Reue getötet werden)
- "They Live", "Terminator", ... => "Mein Nachbar ist ein Terminator/Alien/... ich muss ihn aufhalten"
- Krimis, die potentielle Mörder/Verbrecher mit nötigen Details zur Planung des perfekten Verbrechens beliefern
- Bücher, in denen die verschiedensten Gräueltaten beschrieben werden, wie zB der Bibel
oder schlicht
- Reale Verbrechen, deren Täter bewundert werden

Und solange Menschen wie Breivik von den Medien eine Bühne geboten wird, die jedem potentiellen Nachahmer klarmacht, daß er so zu seinen 15 Minuten Ruhm kommen kann (und sei es post mortem), solange bringt es nicht das Geringste, über "Killerspiel" Verbote nachzudenken.


Dann können wir ja direkt die ganze Kultur der Menschheit auf Schlumpfniveau runterskalieren, denn irgendwer kommt mit Eindruck X bestimmt nicht klar.
zB meine Großmutter kommt mit Action und Fantasy Elementen in Filmen nicht klar - also zack: abschaffen ...?
Von zuviel Gewalt fang ich erst gar nicht an - davon hat sie im 2.WK genug mitgekriegt...

"Nicht klarkommen" fängt ja nicht erst bei Gewaltdarstellungen an - hier haben YouTube Nutzer ja schon Probleme damit, wenn jemand auf einer Bühne Klavier spielt und seinen Gedanken freien Lauf lässt...

Find ich nen guten Beitrag, dessen Inhalt ich zu einem großen Teil sogar unterstreichen würde. Und genau deswegen ist allein die Debatte über den Umgang mit gewaltverherrlichenden Medien auch so sinnvoll. Mir ist die aktuelle Situation da viel zu wenig reflektiert. Und ja, auch Filme vom / über den 2.WK können unreflektiert falsche Informationen vermitteln.

Edit: Deine Anstriche benennen übrigens ausschließlich Gewalt in Medien. Auch Bücher und Filme gehören zur Diskussion. Ein Spiel hat eben den "gefährlichen Pluspunkt", Gewalt als angedeutetes Ego zu erleben/durchzuführen. Ich weiß nicht, inwiefern das aus psychologischer Sicht von Bedeutung ist.

Edit 2: Von "zack, abschaffen" hab ich mich übrigens ausdrücklich distanziert ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Kleine Anmerkung:
Mein EDIT wurde verschluckt. Was ist das denn für ein Mist?!
Ich habe einen längeren Text verfasst als EDIT und der ist auf einmal weg?! :-B
Das macht keinen Spaß.

Bevor ich auf PcGames etwas abschicke, speichere ich es. Mir ist hier auch zu unsicher, ob die Nachricht überhaupt ankommt :D
 
Bevor ich auf PcGames etwas abschicke, speichere ich es. Mir ist hier auch zu unsicher, ob die Nachricht überhaupt ankommt :D
Ja, das ist klug und so mache ich es bei wirklich langen Texten.
Aber meistens bin ich dafür zu faul. Passiert ja auch nur sehr selten, dass was "verschwindet". Aber es kommt leider immer noch vor.
 
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