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Battlefield 3: Keine zivilen Opfer im Ego-Shooter - "Es ist kindisch, sich mehr Blut zu wünschen"

/sign

Ebenso den Satz ""Erwachsen bedeutet nicht automatisch mehr Blut – das ist etwas, was viele Leute da draußen gerne verwechseln. Ganz ehrlich? Es ist kindisch, sich mehr Blut zu wünschen."

Finde ich auch persönlich nicht notwendig für ein gutes Spiel. In den MP-Matches schalte ich es oft sogar ganz aus, da es einfach nur stört. Einen Treffer bekommt man schließlich mittlerweile an der HUD-Reaktion angezeigt.

naja geht aber eher mehr um den sp, klar im mp schaltet man alles ab und stellt die grafik auf low, aber im sp gehts halt um die athmosphäre und da ist blut im allgemeinen schon wichtig..., weil natürlich (kommt halt immer auf die gestaltung an)
 
ob das was groß ausmachen würde. es sit echt unnütz weil jeder normale nicht auf zivilisten schießt.
 
Ach wie höchstdramatisch wenn man in einem Computerspiel "Zivilisten" (sind am Ende auch nur Polygonhaufen) töten kann.
Ich finde es kindisch wenn man ständig so ein Geschiss um solche Pille Palle macht.

Im übrigen macht es gerade in einem Kriegsspiel Sinn das auch Zivilisten ums Leben kommen können, es sollte sogar eine spielerische Herausforderung sein eben dies zu vermeiden.

! interessantes element zivilisten auf der map, wobei kommt halt auch auf die menge und die orte an, damits nicht unrealistisch wird...
 
Also mal ehrlich. Wenn ich in nem Game ne Waffe habe und ein Kind vor mir, würde ich im Leben nich drauf kommen es zu erschießen oO. Steh ich jetzt mit dieser Meinung allein da? Laut der Aussage von dem Typen, scheinbar schon :D

naja ist wohl der reiz den "verbotenen", bzw etwas was man so im realen leben nicht tun kann/würde...
 
Wer Homefront gespielt hat kann sich vielleicht an die Szene erinnern am Anfang als man im Bus fährt bevor man befreit wird. Da steht am Straßenrand eine kleine junge Familie (Mann, Frau und ein kleines Kind) mit erhobenen Händen vor einem Japaner, und der erschießt die beiden Erwachsenen. Das Kind läuft schreiend zu Ihnen während Sie zusammensacken und liegen bleiben. Man selbst ist nur Zuschauer. Diese Szene wirkte aber so verstörend auf mich in diesem Moment, daß ich meine Maus und Tastatur ausließ und ich mich in meinen Sessel zurückfallen ließ. Ich dachte "Oh mein Gott".

Ich finde solche Szenen sind in "Spielen" nicht nötig. Schon gar nicht selbst in so einer Weise zu interagieren (müssen). Es geht um den Spielspass und im MP vor allem um Teamgeist. Missionen gemeinsam spielerisch zu bewältigen, und nicht den "bösen" Terroristen zu spielen der Menschen abschlachtet.


Macht mir jetzt zwar nichts aus, aber muss nicht unbedingt sein, die wollen doch Aufmerksamkeit erregen weil damals die Flughafenszene in aller Munde war.
 
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Ohne dir unterstellen zu wollen, dass du ausschließlich auf Grafik achtest, so finde ich es doch zumindest fragwürdig, dass man sich bei jedem neuen Spiel über die neuen grafischen Möglichkeiten freut, da man der Realität angeblich immer näher zu kommen glaubt, sich aber anschließend noch immer hinstellt und behauptet, ausschließlich auf Polygone zu schießen. Wenn dem so wäre und wir uns alle ständig darüber bewusst sein wollten, dass wir nur auf Polygone schießen, so bräuchten wir keinen technischen Fortschritt. Derartigen Spaß könnten wir nämlich noch immer auch auf dem ATARI haben. Meiner Meinung nach ist ja gerade das tolle an einem Spiel, dass man sich in seine Welt hineingezogen fühlt und gegebenenfalls auch Entscheidungen trifft, die man mit sich selbst vereinbaren kann. Ich habe bspw bis heute noch nie das Adam aus den Mädels in Bioshock gezogen - wohl wissend, dass diese Kinder nicht real sind. Natürlich könnte ich mich auch hinmsetzen und sagen "das sind nur Polygone - also zieh das Adam". Es würde mir aber absolut keinen Spaß machen, weil ich mich damit nicht identifizieren würde.

Deine Idee, Zivilisten retten zu wollen, kann man auch hinterfragen. Was ist, wenn man sie nicht retten kann? Welchen spielerischen Mehrwert sollte dies haben? Soll es uns zeigen, dass im Krieg Unbeteiligte sterben und Krieg schlecht ist? Ist das der Sinn eines Spiels? Würde sich übrigens mit deiner Aussage widersprechen, dass diese Leute nur Polygone sind. Denn wozu sollte man im Krieg Polygone retten? Da hätte ich bspw besseres zu tun :D

genau das ist doch der witz daran, einmal spielt man so, wie man selber handeln würde und einmal so, als wäre man ein richtiges arschloch, also so, wie man (meistens) nicht ist... und die dritte möglichkeit ist wohl, man probiert einfach etwas aus... was passiert wen ich den zivilisten hinterrücks erdolche und ausraube, was passiert wenn ich meinen auftraggeber erschieße...

mit c64 "grafik" wäre das nunja, semi-spassig...

@zivis retten: als gameplay element, ala bin ich rücksichtlos und töte sie, wenn sie stöten, oder ändere ich mein vorgehen damit sie überleben:
ingamebeispiel... bombardiere ich ein haus oder erstürme ich es nur
rlbeispiel... ändere ich als aufklärer meine stellung wenn ein hirte mir zunahe kommt/mein sichtfeld blockiert (müssen ..... manche streitkräfte) oder wird er einfach liqudiert um den auftrag nicht zu gefährden (machen manche streitkräfte so)?
DAS wäre interessant!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hätte mir schon gewünscht, dass BF eher in die Richtung geht, dass es zeigt, wie grausam es sein kann. Dass inmitten eines Gefechts dir plötzlich Zivilisten in die Schusslinie rennen (aus Panik). Dass Kinder mit Waffen in der Hand auf dich zukommen und du entscheiden musst. Dass ganze Autokorsos mit Zivilisten zerbombt werden, ganz so wie im realen Leben eben. Das würde auch mal zum Nachdenken anregen, und könnte neben dem Spass Krieg zu führen einen gewissen Tiefgang haben. Aber nein. Bloss nicht polarisieren. CallofDuty hat es mit der Flughafenmission schon richtig gemacht. Denn genau so sieht es nunmal aus wenn Attentäter in Flughäfen, Hotels oder Clubs auf alles schiessen, was wegläuft. Nur leider geht das bei vielen einfach unter. Man nimmt es kurz zur Kenntnis und das wars. Wirklich zu begreifen was da gerade passiert ist, wenn zig junge Menschen ihr Leben verlieren, wegen irgendeiner politischen Scheisse, tun die Wenigsten. Da muss erst ein CoD herkommen, und alle schreien auf, wie schrecklich dass denn ist und ob das denn sein muss in einem Spiel und ich sage ja: weil wir nunmal jung genug sind, um ein paar Gedanken daran zu verschwenden, was in der Welt passiert.

Von mir aus: So real wie möglich! Nicht aus blutrünstigen Gründen, sondern um zu zeigen, was unsere Welt ist.

einmal für die wahrheit zitiert...
 
Entschuldige bitte, aber ich habe selten eine so dermaßen blöde Aussage gehört!

Wo gibt es denn bitte Spaß am Krieg? Es gibt lediglich Spaß, am Rechner zu sitzen und einen anderen Spieler zu markieren/treffen. DAS ist Spaß - DAS hat aber NICHTS mit Krieg zu tun. Zudem ist es absoluter Humbug, die Gesellschaft aufklären zu wollen, indem man sie "nebenbei" an die "negativen Seiten" des Krieges erinnern will, während der Spieler eigentlich Spaß empfindet. Das ist psychologisch überhaupt nicht möglich.

unterhaltung (spiel) != spass

ka was du für ein mensch bist, aber ich fühle mich auch wohl/habe spass wenn ich mich nicht mit anderen speilern messe... ich habe spass wenn ich lese, wenn ich mich über interessante themen informiere, wenn ich mich unterhalte, wenn ich koche, wenn ich tiere füttere...

also um unterhalten zu werden/über sachverhalte aufgeklärt zu werden muss man nicht unbedingt ein buch lesen. spiele können gewisse situationen, wie es sie nunmal gibt auch vermitteln und besonders situationen wie krieg/menschen sterben können so sehr realitätsnah rübergbracht werden UND wenn das einen schockiert sollte man nicht denken, "hä wie krank sind denn die entwickler", sondern !"hä warum hat die figur das jetzt gemacht, warum tötet jemand zivilisten..."!
 
Und warum lädst du nicht gleich neu? ;-)

weil er kurz frustriert ist (wütend auf den gegner), das man ihn entdeckt hat und sie ihn nun töten wollen... er denkt sich: ich wollte euch doch nur betäuben, aber okay wenn ihrs auf die harte tour wollt.... (alte herausforderung niemanden zu töten gescheitert -> neue herausfoderung selber überleben...)
 
Und genau das ist der springende Punkt. Das gefällt dir im Spie lund hat mit Krieg absolut nichts gemein. Wenn du in der Realität in einen Krieg verwickelt bist, dann tötest du in den meisten Fällen, um eben nicht selbst zu sterben. Du hast Todesangst, jede Verletzung bereitet dir Schmerzen, neben dir sitzen deine Freunde und weinen. Es gibt im Krieg keinen Spaß - außer man hat was an der Birne. Menschen zu töten ist kein Spaß - egal ob Zivilist oder trauriger Kämpfer der gegnerischen Fraktion. Undf genau das kommt in einem solchen Spiel überhaupt nicht rüber. Warum also krampfhaft nebenbei so tun, als wäre Krieg etwas schlechtes, während man sich über weite Teile des Spiels über seine großartigen "Morde" freut?

das würde ich nicht so unterstreichen, gerade heutzutage wo man nicht in den krieg "muss", sondern kann/darf/will...
und du würdest dich wundern wie es viele soldaten finden wenn afgahnen, per bomben/eigene fehlerhafte mörserbedienung, sterben...
und ich persönlich freue mich in nem kriegsspiel nicht über den krieg ansich, sondern über die unterhaltung, die athmosphäre, das gefühl (egal ob froh/traurig/nachdenklich)

Filmtipp: "Camp Armadillo" - so bekommt man auch als außenstehender nen interessanten einblick
 
Wenn man dramatische Sachen einbaut kann man das gut machen ohne den Spieler selbst solche moralisch fragwürdigen Sachen machen zu lassen.
CoD wird auch gerne als spielbaren Actionfilm bezeichnet, auch bei Kriegsfilmen gibt es viele gute Anti-Kriegsfilme die aufrütteln, auch Spiele sollen das können.
Bei Homefront war es gut zu sehen wie man eine gute Story macht, die den Schrecken des Krieges zeigt.
So was wünsche ich mir für die ganzen Shooter, gute Story die auch den Spieler immer mal wieder auf die Realität hinweist.

naja homefront war inscih nicht so stimmitg wie ich fand, wirkte irgendwie aufgesetzt und dieser technik kram... da kam das "ahhh hilfe meine heimat wird überrannt" bei world in conflict viel besser rüber...
und sowas sind gute spiele! die einen bewegen und mitreißen und etwas vermitteln...


.... und nun ersetzte man mal die USA mit Irak/Afghanistan und die osteuröpische Großmacht mit der "Koalition der Willigen"...
 
du solltest dir mal die doku über wiki leaks angucken wie es im"heutigen" krieg so abgeht.da geben soldaten am ende des tages an wieviel kills sie geschafft haben oder beschießen aus nem heli zivilisten busse mit kindern und freuen sich einen,,du glaubst garnich wieviel da einen an der birne haben:-|

naja an der brine haben, das ist verhalten was zum teil gebraucht wird und deswegen auch antrainiert werden muss...
 
[...]
Da ist deine Frage nach dem spielerischen Mehrwert auch gleich beantwortet, entweder es gibt das Ziel unschuldige Opfer zu vermeiden oder eben nicht und man kann rücksichtlos vorgehen weil zivile Opfer sowieso nicht möglich sind... kommt für mich weniger Anspruch gleich.

naja entweder du spielst das spiel im sp so, als ob du die meisten punkte erbeuten willst, oder so "wie du in der situation handeln würdest"... kommt halt drauf an, welchen anspruch du an dich richtest...

im mpisses naürlich wieder was anderes...
 
die grenze muss nicht bis in alle ewigkeit bestehen.
spätestens dann muss man die diskussion, denke ich zumindest, wieder führen.

naja "disskusion" das spiel so gestalten wie es der creator/künstler will und nicht wie es ihm die "bild meute" vorschreibt...
wenns um gewinn geht, option zum überspringen von intensiven missionen/zivilisten-unsterblich-option ---> keine Disskusion
und ALLE mal darüber nachdenken, das alles passiert auch im echten leben, mit echten schicksalen/schmerzen ... nur weil man es tun kann, muss man es noch nicht tun, und wenn man es tut sollte man sich nicht beschweren, das man es tuen kann, denn ein gutes/interessantes SPIEL (für mich!) ist ein realitätsnahes/unterhaltsames SPIEL...
 
[...]

PS: Die Flughafenmission in COD ist ein Gewaltporno. Solch ein Element brauch es meiner Meinung nach nicht. Die Schrecken des Krieges will ich in einem Spiel in der Regel gar nicht plakativ serviert bekommen, dafür eignen sich andere Medien besser (schaut euch mal "Restrepo" an, um ein aktuelles Beispiel zu nennen). Ich habe aber überhaupt nichts dagegen wenn das Spielgeschehen realistische(re) Bedingungen mit einbezieht und auch ein wenig zum Nachdenken anregt. Ein Gewaltporno taugt dafür meiner Meinung nach nur extrem begrenzt.

naja okay, muss man halt wissen ob ein ein realitätsnahes spiel will, oder lieber ein realitätsfernes...
 
Ich bin generell auch nicht für eine wahnsinnig blutrünstige Darstellung von Gewalt, andererseits fände ich es auch mal sehr mutig von Seiten der Entwickler, eine realistische Darstellung eines eigentlich so heiklem Themas zu zeigen. Dazu müsste man aber auch einen Aufwand betreiben, gerade im Storytelling und im Charakterdesign, der sich für die Verkaufszahlen nicht lohnen würde. Dazu kommt, dass man bei einem so realistischen Thema bereits eine eigene Meinung hat, was einen daran hindert, so zu handeln, wie es ein echter Soldat tun würde, schon allein weil das eigene Überleben ja nicht davon abhängt.
Doch das der moralische Aspekt funktionieren kann (zumindest bei mir), hat Bioshock bereits gezeigt. Obwohl ich das Spiel 3mal hintereinander durchgespielt habe, konnte ich keine einzige Liite Sister umbringen, um an mehr Adam zu kommen.
Deswegen fände ich es interessant, gerade in einem Spiel für Erwachsene, auch moralisch schwierige Entscheidungen fällen zu müssen, oder im Zweifelsfall auch nicht mehr zu können, weil man nicht die Zeit dazu hat. Das muss aber auch verarbeitet werden können. Anders als in einem Call of Duty (Teil 1 und 2 mal ausgeschlossen), in dem ständig etwas passiert.
Schwierig ist der Umgang mit Gewalt in immer realistischeren Spielen natürlich, doch gibt es auch Raum für spielerisch interessante Lösungen.
 
Ich stimme Dir in fast allen Punkten Deines Postings zu, nur muß ich mich vehement gegen obiges Äußerungen äußern. Ein Spiel ist ein Spiel und NICHT dazu geeignet irgendwelche moralischen oder sonstweilige Grenzen auszuloten.

Alle Gamer haben schon mal einen paar Pixel in Form eines Menschen getötet. Viele davon währen mit Sicherheit nicht in der Lage im Ernstfall abzudrücken. Genauso haben viele schon, was weiß ich, Postal gespielt, jedoch sind diese Grenzen die man in sochen Spielen überschreitet und es lustig findet auf keinen Fall ein Garant dafür daß man es auch im RL(tm) machen würde/könnte.

Falls ich Dich falsch verstanden habe vergiss meinen Text ;)


warum ist ein spiel nicht dafür geeignet, klar nicht jedes spiel, aber wenn es authentisch/in sich schlüssig gestaltet ist, auf JEDEN fall! ist doch viel interessanter über die beweggründe nachzudenken, in moralisch schweren situationen zu stecken, als einfach nur Serious Sam like rumzuballern...

würde sogar noch weiter gehen und der cod flughafenmission 2 enden geben, wenn man nur mitgeht, kA "nur" 5 zivilisten erschießt und sonst daneben ballert, gleiche ende (misstrauen gegenüber deiner loyalität) und sonst halt ein ende wo man überlebt.... das wäre ein Dilemma und würde den Spieler vor eine Entscheidung stellen.
 
[...]

Ich meine wenn man im echten Krieg aus welchen Grund auch immer einen Zivilisten verletzt oder gar tötet ,dass es Folgen für einen haben wird und die sollte es im Spiel auch geben !

[...]


nunja der witz ist das es oft keine folgen hat, bzw man das garnicht mitbekommt wer was getötet hat.... würde man alle kombattanten die unbeteiligte verletzt/getötet haben aus den kampfhandlungen entfernen/bestrafen könnte man keine kriege führen....

das ist zwar der idealstatus wie du ihn beschreibst und sollte so auch auf ein entsprechendes spiel angewendet werden, ist aber nicht gang und gäbe...
 
Das kommt ganz drauf an......

Ich z.B wünsch mir nen klein wenig mehr Blut im War40k Space Marine MP einfach weils 40k is,eines der blutigsten und düstersten Universen überhaupt einfach weils atmosphäre transportiert wenns nich total overdone is.

Kindisch find ichs aber auch wenn man sich z.B irgendwelche NPC Zivilisten haben will in nem Kriegsspiel da muss ich zustimmen.
Brauch jetzt wirklich nich in jedem game exlodierende Köpfe,abgetrennte Gliedmaßen und Missionen wo ich Zivilisten niederballern soll.(Cod *cough*).

explodierende köpfe brauchste in nem overdose spiel, ala serious sam - zivilisten brauchste in nem realitätsnahen kriegsspiel (ka arma evt) - keine zivilisten brauchste in nem "wir spielen krieg" spiel...
 
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