Anschlag in Halle: Kritik für Seehofer nach Gaming-Kommentar

FelixSchuetz

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MaxHacks

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jap ich bin schon ein ganz böser Minecraft spieler …
man sollte mich bloß nicht reizen!
Mein ganzer skill aus "Untiteld Goose Game" ist schon gefährlich für die Gesellschaft
 

Siriuz

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Der Typ war vielleicht vieles, aber kein "normaler Nazi". Der Täter war ein psychisch gestörter junger Mann ohne soziale Kontake. Klassicher Fall. Eltern geschieden, keine Freunde oder Freundin, wohnt bei Mama mit 27 Jahren. Zu viel Zeit im Internet, falsche Leute kennengelernt und radikalisiert.

Stephan B. ist ein Fall, der immer wieder auftreten kann. Täter die nämlich nicht in Erscheinung treten, kann man nicht mit irgendwelchen Mitteln verhindern.

Versagt hat da die Gesellschaft, die ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er jetzt ist. Ein kranker Psychopath
 

LostViking

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Der Typ war vielleicht vieles, aber kein "normaler Nazi". Der Täter war ein psychisch gestörter junger Mann ohne soziale Kontake.

Ah ja, das klassische "Er war psychisch gestört". Wird aber auch nur ausgepackt wenn der Täter ein TEUTSCHER war :)
 

schokoeis

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Es ist halt einfacher nach Verboten zu schreien als echte Maßnahmen zu ergreifen. Immer wieder das selbe.
 

MichaelG

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War zu erwarten. Die alten Knacker reden wieder von Themen von denen sie 0 Ahnung haben statt die Probleme an der Wurzel anzugehen.
 

Shredhead

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Ah ja, das klassische "Er war psychisch gestört". Wird aber auch nur ausgepackt wenn der Täter ein TEUTSCHER war :)

Ja, nee, is klar. Nur dass der Kunde sein Studium wegen seiner psychischen Erkrankung abbrechen musste, sind die Scheiß Fakten mal wieder im Weg, was? Der Typ war kein Nazi weil:
Er selbst sagt, dass er keiner ist.
Er Holocaust-Leugner ist.
Sein Vorbild Brenton Tarrant und Anders Breivik war.

Beide, Tarrant und Breivik, sind explizit keine Nazis, die sind Faschisten. Wenn du den Unterschied nicht kennst, solltest du dich mal belesen.

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Auf Horst Drehhofers Aussagen sollte man eh nicht viel geben. Nebelkerzen, um die Journaille zufriedenzustellen. Das wird alles verpuffen, sobald Spiegel und Konsorten ins nächste hingehaltene Stöckchen beißen.

Wenn man etwas gegen solche Radikalisierung tun will, muss man eben auf Kohlchan etc. gehen und dort vernünftig gegenhalten gegen die Judenhasser und Demokratiefeinde. Quasi das blanke Gegenteil von dem, was die Parteien gerade tun. Mit Wissen und Überzeugung für seine Sache einzutreten hat größeren Effekt, als #-Kampagnen auf Twatter, #unteilbar (lol) Demos mit Verfassungsfeinden und Lichterketten jemals haben könnten.

€dit gefährliches Falschwissen
 
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Frullo

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Grundsätzlich finde ich es nicht verkehrt, wenn man die Kanäle über welche sich Extremisten vernetzen in Augenschein nimmt. Wenn solche Leute in der wachsenden Masse der Gaming-Szene «untertauchen», dann hat die Gaming-Szene durchaus ein ernstzunehmendes Problem – eines welches «an forderster Front» von der Gaming-Szene selbst angegangen werden sollte.
Als kleines Beispiel: Heute eben habe ich hier im Forum ein absolut unangebrachtes Posting betreffend Sophie Scholl gelesen, auf welches hin augenscheinlich der Bannhammer gefallen ist. Die Frage ist: Reicht das? Wohlgemerkt: Ich bin ganz sicher kein Unterstützer von Denunziantentum, aber wie will man solche Leute aus der Gaming-Szene fernhalten, wenn das Schlimmste was sie zu befürchten haben ein Bann ist? :confused:
 

Loosa

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Ja, nee, is klar. Nur dass der Kunde sein Studium wegen seiner psychischen Erkrankung abbrechen musste, sind die Scheiß Fakten mal wieder im Weg, was?

Ich weiß ja, dass Verstopfung auf die Psyche gehen kann, aber eine angebliche Magen-OP ist trotzdem keine Geisteskrankheit.
Allerdings halte ich nicht viel davon auf Fakten zu reiten, wenn sie noch nichtmal gesichert sind.

Zum Rest... :haeh:

Einfach mal Informieren. Ist ja schon "bewiesen".:B

Wenn er für geistig unzurechnungsfähig erklärt und in die Psychiatrie eingewiesen wird, dann wäre es für mich bewiesen.
Davor ist doch alles bloß Spekulatius.
 
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schokoeis

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Als kleines Beispiel: Heute eben habe ich hier im Forum ein absolut unangebrachtes Posting betreffend Sophie Scholl gelesen, auf welches hin augenscheinlich der Bannhammer gefallen ist. Die Frage ist: Reicht das? Wohlgemerkt: Ich bin ganz sicher kein Unterstützer von Denunziantentum, aber wie will man solche Leute aus der Gaming-Szene fernhalten, wenn das Schlimmste was sie zu befürchten haben ein Bann ist? :confused:

Entweder es erfüllt einen Strafbestand oder nicht? Einfach auf Verdacht einsperrren geht zum Glück nicht, oder was schwebt dir vor?
 

Frullo

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Entweder es erfüllt einen Strafbestand oder nicht? Einfach auf Verdacht einsperrren geht zum Glück nicht, oder was schwebt dir vor?

Wie Du jetzt auf Einsperren kommst, ist mir ein Rätsel. Und wenn ich die Frage so in den Raum stelle, dann bedeutet dies idR dass ich keine Antwort darauf kenne - darum frage ich ja.
 
J

Jan8419

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Ich sehe bei Ihm probleme bei seiner Eisenbahn im Keller, welche wohl dafür sorgt das er der Realität zu fern bleibt.
 

shippy74

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Immer diese Gamer, war nicht das erste mal. Der Postillon hat hier wunderbar recherchiert:
https://www.der-postillon.com/2019/...P6SWuchBy9kTAQ_jt-TLqcuY_sHLimkePpJD3xGV4dgjR

Ich hab es sooo satt, immer wird ein Schuldiger gesucht, nur um das Haupt Thema zu ignorieren. Jetzt bei Rechts sind alle wieder betroffen und kommen aus ihren löchern hervor, wenn linke ne ganze Stadt lahmlegen oder Wälder besetzen, sich mit der Polizei Straßenschlachten liefern ist das OK,ist ja für ne Gute Sache. Und ich finde es wirklich übel das zwei Leute erschossen wurden,ich verurteile das auch. Trotzdem kotzt es mich an das wie schon geschrieben bei einer rechten Tat alle aus ihren Löschern kommen und bei Linken wird es ignoriert.

Und irgendwelchen Spiele die schuld zu geben,weil jemand zwei Menschen erschossen hat,zeugt von nicht vorhandener Inteligenz.
 
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schokoeis

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Wie Du jetzt auf Einsperren kommst, ist mir ein Rätsel. Und wenn ich die Frage so in den Raum stelle, dann bedeutet dies idR dass ich keine Antwort darauf kenne - darum frage ich ja.


Das mit dem Einsperren war natürlich überzogen. Und Gedanken hast du dir ja sicher schon drüber gemacht. Nur ist halt keine der Maßnahmen die mir dazu einfallen mit einer freiheitlichen Gesellschaft vereinbar. Üblicherweise folgen auf solche Dinge mehr Überwachung und stückweise Einschränkung der Bürgerrechte. Ich denke mal wir sind uns einig das das nicht diel Lösung sein kann.
 

Xivanon

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Mich wundert es, dass bei jedem Autounfall nicht auch die Gamingszene an den Pranger gestellt wird. Machen denn die ganzen Racing-Games nicht jeden Spieler zu einem unkontrollierbaren Raser?
 

Frullo

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Das mit dem Einsperren war natürlich überzogen. Und Gedanken hast du dir ja sicher schon drüber gemacht. Nur ist halt keine der Maßnahmen die mir dazu einfallen mit einer freiheitlichen Gesellschaft vereinbar. Üblicherweise folgen auf solche Dinge mehr Überwachung und stückweise Einschränkung der Bürgerrechte. Ich denke mal wir sind uns einig das das nicht diel Lösung sein kann.

Mir geht es tatsächlich darum, was die Gaming-Szene tun kann, um nicht von solchen Leuten "unterwandert" zu werden. Ein Bann ist ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung - aber was hält einen solchen Menschen dann davon ab, sich einfach mit einem neuen Account anzumelden?
 

Herbboy

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Beim Mittagsmagazin gab es zu dem Thema heute eine gute Einschätzung von Sascha Lobo, der ganz nebenbei dann auch Seehofer als ahnungslos "entlarvt" hat (für uns klar, für viele Ü40-TV-Zuschauer aber eine wichtige Info).

Er hat dabei sehr gut geschildert, dass es nicht "Die" Gamingszene gibt, sondern lediglich innerhalb der "Gamingszene" eben auch, wie überall im Leben, wo etliche Millionen ein Hobby oder eine Freizeitbeschäftigung teilen, kleine extremistische Gruppen unterwegs sind. Diese nutzen dann zwar bei der Kommunikation Dinge, die an sich für die Kommunikation in und um Games herum gedacht sind, aber es hat eben nichts mit Gaming zu tun, DASS die Typen extremistisch sind und sich darüber austauschen. Man könnte ebenso gut "die Gaststättenszene" oder "die Musikszene" oder "die Kleingärtnerszene" unter Beobachtung stellen, weil dort, wo viele Leute zusammentreffen, sich immer manche Gruppen herauskristallisieren, die Hass und Hetze propagieren.
 

RedDragon20

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Der Typ war vielleicht vieles, aber kein "normaler Nazi". Der Täter war ein psychisch gestörter junger Mann ohne soziale Kontake. Klassicher Fall. Eltern geschieden, keine Freunde oder Freundin, wohnt bei Mama mit 27 Jahren. Zu viel Zeit im Internet, falsche Leute kennengelernt und radikalisiert.

Stephan B. ist ein Fall, der immer wieder auftreten kann. Täter die nämlich nicht in Erscheinung treten, kann man nicht mit irgendwelchen Mitteln verhindern.

Versagt hat da die Gesellschaft, die ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er jetzt ist. Ein kranker Psychopath
Dass der Typ - der Kerl kommt übrigens aus meiner Heimatregion und einige aus meinem engen Freundes- und Familienkreis, so wie auch ich selbst, kannten ihn - war alles, aber keinesfalls psychisch gestört. Ein Psychopath kann die Konsequenzen seiner Taten nicht mehr abschätzen oder sie sind ihm egal. Er konnte es, weswegen er ja auch geflüchtet ist. Er wusste ganz genau, was er da tat und was er für eine Strafe dafür kassieren würde. Und er hatte ein klares Ziel für seinen Anschlag.

Ein Psychopath handelt willkürlicher und weniger zielgerichtet. Ein Psychopath boxt dir eine aufs Maul, nur weil du neben ihm stehst. Gewalt richtet sich bei einem Psychopathen nicht gegen dich persönlich, sondern letztlich willkürlich gegen alles, was er gerade zu fassen kriegt.

Indes war der Kerl stark radikalisiert, lebte kein schönes Leben und er war ein Nazi. Und wenn kein Nazi, dann auf jedenfall ein Antisemit. Das kann ich dir versichern. Der Kerl hat sich (wenn auch stümperhaft) vorbereit, ist von Benndorf in das 30-40km entfernte Halle gefahren, hat dort zielgerichtet eine Synagoge angegriffen, eine Passantin erschossen, ist dann zu einem Dönerladen gefahren und hat da Stunk gemacht, ebenfalls einen Passanten getötet und ist dann Richtung Landsberg geflüchtet, auf dessen Weg er noch zwei Menschen verletzte. Irgendwann konnte er dann auf der Autobahn dingfest gemacht werden. Der Kerl hatte einen Plan. Zumindest hat er, wenn auch ziemlich stümperhaft, nicht willkürlich gehandelt, sondern ein Ziel gehabt. So handelt kein Psychopath.

@Topic
Klar ist, dass Videospiele und Medien allgemein Einfluss auf den Konsumenten verüben. Unsere gesamte Umwelt hat Einfluss auf uns. Einen Blick auf das Konsumverhalten des Täters kann man also durchaus werfen. Wie groß der Einfluss letztlich ist, hängt aber stark von verschiedenen anderen Faktoren ab. Wie sieht das soziale Umfeld des Täters aus? Hat der Täter vlt. selbst Erfahrungen mit echter Gewalt machen müssen? Leidet er an psychischen Krankheiten/Störungen? Ist er emotional belastet? etc. etc. DAS sind die Dinge, die man primär betrachten sollte.

Wenn ich zu jung und unreif bin oder emotional labil bin und an einer psychischen Störung leide, können gewalthaltige Spiele die eigene Gewaltbereitschaft durchaus erhöhen oder mich abstumpfen lassen. Aber es besteht kein kausaler Zusammenhang zwischen Videospiel und Mord. Wenn ich FIFA spiele, kenne ich zwar die lizenzierten Spieler und die Regeln, aber bin ich nicht automatisch ein Fußballspieler. Wenn ich Wirtschaftssimulationen spiele, kann ich vielleicht rudimentäre wirtschaftliche Zusammenhänge besser erkennen, aber bin ich längst kein Großunternehmer.

Oder anders ausgedrückt: Die Ursachen liegen woanders. Nämlich in der Realität.
 
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Neawoulf

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Dieser Populismus bei den "Profis" ist einfach nur traurig. Täter sind üblicherweise immer religiöse Extremisten, rechtsradikal, psychisch krank oder Videospielspieler. Damit ist dann die Suche nach Gründen auch oft, zumindest was die Öffentlichkeit angeht, beendet und der Schuldige gefunden. Das wiederum schürt dann wieder Vorurteile und Ängste in der Bevölkerung, dass sich die Leute vor bärtigen Ausländern und psychisch kranken Menschen fürchten oder auch Videospiele verteufeln, ohne auch nur einen Ansatz von Ahnung von dem Thema zu haben. Diverse nach Schlagzeilen gierige Medien a la Bild & Co. schließen sich der ganzen Geschichte natürlich an, da sich sowas natürlich gut verkauft.

Ich wünschte, da würden sich die Politik und natürlich auch die Medien endlich mal kritischer mit den Anfängen, den Ursachen und Problemen der Tat/Täter auseinandersetzen und das auch öffentlich kommunizieren. Die eigentliche Tat ist nämlich meist nur das allerletzte Glied einer sehr viel längeren Kette, die üblicherweise so viel mit Videospielen zutun hat, wie mit Brot oder Unterwäsche.
 

Shredhead

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Ich weiß ja, dass Verstopfung auf die Psyche gehen kann, aber eine angebliche Magen-OP ist trotzdem keine Geisteskrankheit.
Allerdings halte ich nicht viel davon auf Fakten zu reiten, wenn sie noch nichtmal gesichert sind.

Zum Rest... :haeh:
Du hast Recht, mea culpa.

Wenn er für geistig unzurechnungsfähig erklärt und in die Psychiatrie eingewiesen wird, dann wäre es für mich bewiesen.
Davor ist doch alles bloß Spekulatius.

Hier jedoch würde ich einwerfen, dass psychische Erkrankungen nicht unbedingt zur Unzurechnungsfähigkeit führen. Im Übrigen bin ich überzeugt, dass die meisten Täter solcher Kategorien psychisch gestört sind.
 

Wamboland

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Ja, wir müssten endlich was gegen lootboxen und simuliertes Glücksspiel machen und alle Spiele die das enthalten erst ab 18 Jahren freigegeben. (siehe auch Böhmermann und Coin Master)

DAS wäre wichtig, nicht dieser bullshit der wieder einfache schuldige für komplexe Probleme sucht. Es ist einfach schlimm wenn Politiker über Themen reden von denen sie absolut keine Ahnung haben. Alle seriösen Studien sehen keinen Zusammenhang bei interaktiven Medien und realer Gewalt. Wer getriggert wird durch Filme, Spiele oder Musik, der hat schon vorher ein Problem. Aber sich mit den psychologischen Problemen der Menschen zu befassen ist halt komplizierter als einfach die Schuld bei etwas zu suchen, das man dann leichter verbieten kann.
 
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