• Aktualisierte Forenregeln

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Amerika, Amerika, und am 6. Tag ...

Man kann aber versuchen immer weiter zu forschen, und nicht einfach "glauben". Es ist nämlich auch nicht bewiesen, dass man es nicht beantworten könne, nur weil wir uns das nicht vorstellen können. Allerdings wäre es wirklich ziemlich eigenartig, denn das hieße, wir wären nur Puppen.
Also kann man sagen, es gibt keine Antwort, wieso sollte man dann überhaupt glauben?
Gut forsche ruhig immer weiter, aber auf die Frage nach dem Sinn oder Unsinn des Lebens wirst du durch noch soviel forschen keine Antwort finden, zumindest keine absolut gültige.
Darüberhinaus ist es nicht beweisbar, ob es einen absoluten Sinn gibt oder nicht. Denn das ist genau eben die Gottesfrage.
die Tatsache, etwas nicht beweisen zu können macht diese Tatsache aber nicht notwendigerweise falsch ^^
 
seishin-ri am 09.07.2007 18:24 schrieb:
Ich kenne doch deine Antwort schon, und auch dass Du ab einem gewissen Punkt einfach aufhörst darüber nachzudenken. Was willst Du denn von mir. Ich schreib es nicht 5 Mal.

Auf Spielchen hab ich keine Bock... lass jetzt endlich die Frage rüberwachsen >:-|

für den Fall, dass du gleich die Frage postest: rechne nicht damit, dass ich sofort antworte, denn ich werden den PC gleich für ein paar Stunden verlassen :-]
 
seishin-ri am 09.07.2007 18:27 schrieb:
Doc_Holiday am 09.07.2007 18:22 schrieb:
aph am 09.07.2007 18:10 schrieb:
Das ist Ergebnis von Selektion und Evolution, dass heute nur noch Spezies leben, die diese Triebe haben. Vollkommen logisch eigentlich.
Wieso hat die Evolution so etwas wie Homosexualität hervorgebracht? Unabhängig von moralischen Fragen zu dieser Lebensweise kann man doch festhalten, dass sie dem Arterhalt ganz sicher nicht dient. Wenn also Dein Leben und Deine Moral rein evolutionsbiologisch determiniert wären, könntest Du nicht homosexuell leben, oder?

Ich glaube wir vergessen einfach den freien Willen des Menschen, ohne diesen wäre es wirklich rein evolutionsbiologisch...
Seit wann ist die sexuelle Orientierung eines Menschen eine Willensfrage?

...und was rechtfertigt daran jetzt, dass man sich einen Gott erfindet?
Es ging mir nicht um eine Rechtfertigung für den Gottesglauben. Mich störte die Reduktion sämtlichen menschlichen Lebens auf evolutionsbiologische Zwänge.
 
El_Cativo am 09.07.2007 18:30 schrieb:
Darüberhinaus ist es nicht beweisbar, ob es einen absoluten Sinn gibt oder nicht. Denn das ist genau eben die Gottesfrage.

verzeih meiner unwissenheit;
was hat denn die frage nach dem sinn des lebens an sich mit der (nicht-) existenz eines gottes zu tun?

die Tatsache, etwas nicht beweisen zu können macht diese Tatsache aber nicht notwendigerweise falsch ^^

das seh ich genauso, in beiderlei hinsicht.
 
Doc_Holiday am 09.07.2007 18:32 schrieb:
Mich störte die Reduktion sämtlichen menschlichen Lebens auf evolutionsbiologische Zwänge.

wieso?
was stört dich daran, wenn ich sage, dass der mensch (und das leben im gesamten) ein riesenzufall, eine statistische notwendigkeit - oder ganz einfach eine laune der natur ist?
 
verzeih meiner unwissenheit;
was hat denn die frage nach dem sinn des lebens an sich mit der (nicht-) existenz eines gottes zu tun?
Meines Erachtens gehen die Frage nach dem Sinn mit der Frage nach Gott einher. Denn Gott ist eine mögliche antwort auf die Frage nach dem Sinn(mal abgesehen davon, dass historisch gesehen Gott bzw. Götter durchaus als Erklärungsmodell für mittlerweile bekannte Phänomene benutzt wurde)
 
Bonkic am 09.07.2007 18:37 schrieb:
Doc_Holiday am 09.07.2007 18:32 schrieb:
Mich störte die Reduktion sämtlichen menschlichen Lebens auf evolutionsbiologische Zwänge.
wieso?
was stört dich daran, wenn ich sage, dass der mensch (und das leben im gesamten) ein riesenzufall, eine statistische notwendigkeit - oder ganz einfach eine laune der natur ist?
Hm, zum einen sicher, dass ich es nicht glaube: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für die Zufälle, die Leben auf unserem Planeten ermöglicht haben? Wieso sollte irgend etwas am Menschen, am (intelligenten) Leben schlechthin, "statistisch notwendig" sein?
Sicher, es ist höchst unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich- so wie die Existenz eines Gottes. Wie gesagt, beides ist eine Glaubensfrage. ;-)
 
Doc_Holiday am 09.07.2007 18:43 schrieb:
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für die Zufälle, die Leben auf unserem Planeten ermöglicht haben? Wieso sollte irgend etwas am Menschen, am (intelligenten) Leben schlechthin, "statistisch notwendig" sein?

die wahrscheinlichkeit, dass es speziell auf diesem "unseren" planeten, in diesem sonnensystem, in dieser galaxie intelligentes leben gibt, ist natürlich unendlich gering- klar.

allerdings müssen wir uns ja die frage stellen, wie gross die wahrscheinlichkeit für intelligentes leben im gesamten universum ist.

und da es x- billionen von exoplaneten gibt, von denen auch "einige" in änhlicher entfernung ihr muttergestirn umkreisen wie eben unsere erde, so kann man schon nicht mehr von wahrscheinlichkeit sprechen, sondern eher schon von absoluter sicherheit. :-)
 
Doc_Holiday am 09.07.2007 18:32 schrieb:
seishin-ri am 09.07.2007 18:27 schrieb:
Doc_Holiday am 09.07.2007 18:22 schrieb:
aph am 09.07.2007 18:10 schrieb:
Das ist Ergebnis von Selektion und Evolution, dass heute nur noch Spezies leben, die diese Triebe haben. Vollkommen logisch eigentlich.
Wieso hat die Evolution so etwas wie Homosexualität hervorgebracht? Unabhängig von moralischen Fragen zu dieser Lebensweise kann man doch festhalten, dass sie dem Arterhalt ganz sicher nicht dient. Wenn also Dein Leben und Deine Moral rein evolutionsbiologisch determiniert wären, könntest Du nicht homosexuell leben, oder?

Ich glaube wir vergessen einfach den freien Willen des Menschen, ohne diesen wäre es wirklich rein evolutionsbiologisch...
Seit wann ist die sexuelle Orientierung eines Menschen eine Willensfrage?
Oh jetzt widersprichst Du dich aber. Warum sollte es evolutionsbiologisch sein (gerade wegen Homosexualität)? Jetzt bin ich aber mal auf den Bezug zu Gott gespannt.

Doc_Holiday am 09.07.2007 18:32 schrieb:
seishin-ri am 09.07.2007 18:27 schrieb:
...und was rechtfertigt daran jetzt, dass man sich einen Gott erfindet?
Es ging mir nicht um eine Rechtfertigung für den Gottesglauben. Mich störte die Reduktion sämtlichen menschlichen Lebens auf evolutionsbiologische Zwänge.
Tjaha, danke für eine Bestätigung einer Überlegung, die ich schon länger habe. Du kannst es dir einfach nicht vorstellen, dass es so ist. Damit haben aber eine Menge menschen Probleme, weil sie es nicht wahrhaben wollen. Weil Sie denken, die Rasse Mensch ist was besonderes, und deswegen darf so etwas nicht sein.
 
seishin-ri am 09.07.2007 18:55 schrieb:
Doc_Holiday am 09.07.2007 18:32 schrieb:
Seit wann ist die sexuelle Orientierung eines Menschen eine Willensfrage?
Oh jetzt widersprichst Du dich aber. Warum sollte es evolutionsbiologisch sein? jetzt bin ich aber mal auf den Bezug zu Gott gespannt.^
Das war das, was aph doch sagen wollte: Absolute Determination des Menschen durch die Evolution- was nicht sein kann, da Homosexualität nicht im Sinne des Arterhalts, des höchsten "Ziels" der Evolution, ist.

...und was rechtfertigt daran jetzt, dass man sich einen Gott erfindet?
Es ging mir nicht um eine Rechtfertigung für den Gottesglauben. Mich störte die Reduktion sämtlichen menschlichen Lebens auf evolutionsbiologische Zwänge. [/quote]
seishin-ri schrieb:
Tjaha, danke für eine Bestätigung für eine Überlegung, die ich schon länger habe. Du kannst es dir einfach nicht vorstellen ,das es so ist. Damit haben aber eine Menge menschen Probleme, weil sie es nicht wahrhaben wollen. Weil Sie denken, die Rasse Mensch ist was besonderes, und deswegen darf so etwas nicht sein.
Du kannst Dir einfach nicht vorstellen, dass es auch anders sein könnte- so kommen wir hier nicht weiter. :rolleyes:
 
Doc_Holiday am 09.07.2007 19:00 schrieb:
Du kannst Dir einfach nicht vorstellen, dass es auch anders sein könnte- so kommen wir hier nicht weiter. :rolleyes:
Und ich denke, deine Vorstellungskraft reicht für die langweilige Theorie nicht aus, in der der Mensch auch nix besonderes ist. Nein so kommen wir tatsächlich nicht weiter.

Homosexualität ist nicht naturgewollt. Das hindert den Menschen aber nicht daran, sie auszuüben, weil sie es wollen. Es hat schon was mit dem freien Willen zu tun, ansonsten hätten wir keine Homosexualität.
 
Bonkic am 09.07.2007 18:37 schrieb:
Doc_Holiday am 09.07.2007 18:32 schrieb:
Mich störte die Reduktion sämtlichen menschlichen Lebens auf evolutionsbiologische Zwänge.

wieso?
was stört dich daran, wenn ich sage, dass der mensch (und das leben im gesamten) ein riesenzufall, eine statistische notwendigkeit - oder ganz einfach eine laune der natur ist?
Dito. So sehe ich die Sache auch. Wenn wir anerkennen, dass unsere Existenz praktisch nur Zufall ist, erübrigt sich m.E. die Frage nach dem - allgemeingültigen, globalen - Sinn des Lebens.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eines Sechsers im Lotto? Verdammt gering: 1 zu 14 Millionen.

Aber trotzdem kommen sie vor. Warum? Weil es so viele gibt, die Lotto spielen. Würden nur 10 Leute wöchentlich spielen, würden wir sehr wahrscheinlich in unserem Leben nicht miterleben, wie einer mit einem Sechser abräumt.

Übertragen auf das Leben bedeutet dies: Nicht nur dass das Weltall verdammt groß ist. Bezogen auf unsere Erde können wir sagen: Die Erde ist Milliarden Jahre alt. Je länger ein Planet existiert, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich darauf zufällig Leben entwickelt, etwa weil sich die Bedingungen darauf durch das Zusammenspiel vieler Faktoren verändern und somit Leben möglich machen (Meteoriteneinschlag; Veränderte Laufbahn; Sonne wird zur Supernova oder was auch immer sich in den Weiten im Weltall abspielt).
 
Nochmal zur Moral:

Beim überfliegen des Threads ist mir an mehreren Stellen die Äußerung von verschiedenen Personen untergekommen (auch von mir ;-) ), dass die Natur keine Moral "vorgesehen" hat. Erst der Mensch "erfindet" die Moral indem er Dinge in Richtig oder Falsch einordnet. Nie gab es da einen Widerspruch (nur einmal von einem Kreationisten :B ). Deshalb wundere ich mich, dass das jetzt auf einmal so angezweifelt wird. :-o

z.B.
Meinereiner am 03.02.2006 22:40 schrieb:
Die Natur kennt keine Moral. Daher sind moralische Werte kein Argument für oder gegen diese oder jene Lesart der ET.

drunkenmonkey am 04.02.2006 13:55 schrieb:
Nein, können wir nicht. Die Natur hat kein "Motto" und Moral ist ein menschliches Konstrukt, kein Naturgesetz.

TBrain am 04.02.2006 17:00 schrieb:
Selbst wenn es ein Gesetz der Natur ist, heißt das nicht dass dieses Gesetz "richtig" oder "falsch" ist. Diese beiden Begriffe sind menschliche Begriffe, die Natur an sich kennt kein "richtig" oder "falsch". Erst wir Menschen geben Dingen einen moralischen Bezug und versuchen ihn einen Wert zuzuordnen.
 
seishin-ri am 09.07.2007 18:15 schrieb:
El_Cativo am 09.07.2007 18:05 schrieb:
Und damit landen wir in der Debatte über den Sinn des Lebens und der Existenz allgemein, die ich schon durchgekaut habe.
So, und an dem Punkt setzen wir [Gott] ein und alles passt?
Und dak ommen wir an den entscheidenden Punkt. Der Frage nach dem Sinn. Denn diese Frage ist nicht zu beantworten. zuminest nicht absolut. Die Existenz oder nicht Existenz eines Sinns im Leben ist nicht zu beweisen sondern eine Glaubensfrage[/b]
Man kann aber versuchen immer weiter zu forschen, und nicht einfach "glauben". Es ist nämlich auch nicht bewiesen, dass man es nicht beantworten könne, nur weil wir uns das nicht vorstellen können. Allerdings wäre es wirklich ziemlich eigenartig, denn das hieße, wir wären nur Puppen.
Also kann man sagen, es gibt keine Antwort, wieso sollte man dann überhaupt glauben?
Ich glaube Dein Problem ist, dass Du für alles Erklärungen suchst, selbst für den Glauben an sich, den andere wiederum statt der Erklärungen setzen.

Was ist so schwer daran, zu akzeptieren, dass es Leute gibt, die nicht für alles eine Erklärung suchen? Denn das kann verdammt schwierig sein auf die Dauer. So viele Fragen, die noch ungeklärt sind. Und mit jedem Tag tun sich neue auf. Entweder man akzeptiert dass ich oder der Mensch nicht alles erklären kann und lebt weiter, vielleicht froh darüber, die ein oder andere Frage im Laufe der Zeit - vermeintlich - doch beantwortet zu haben. Oder man setzt an die Stelle des Unerklärlichen Gott und erhält so seine Antwort.

Doc_Holiday am 09.07.2007 18:22 schrieb:
aph am 09.07.2007 17:13 schrieb:
Das IST mein Selbst-, Sippen- und Arterhaltungstrieb. Wenn ich den nicht hätte, gäbe es mich und meine Spezies nicht.

Das ist Ergebnis von Selektion und Evolution, dass heute nur noch Spezies leben, die diese Triebe haben. Vollkommen logisch eigentlich.
Wieso hat die Evolution so etwas wie Homosexualität hervorgebracht? Unabhängig von moralischen Fragen zu dieser Lebensweise kann man doch festhalten, dass sie dem Arterhalt ganz sicher nicht dient. Wenn also Dein Leben und Deine Moral rein evolutionsbiologisch determiniert wären, könntest Du nicht homosexuell leben, oder?
Jetzt hast Du ihn aber am Sack. :B

Auf aph Erklärung für das bin ich jetzt aber auch gespannt. :)
 
bierchen am 09.07.2007 22:42 schrieb:
Dito. So sehe ich die Sache auch. Wenn wir anerkennen, dass unsere Existenz praktisch nur Zufall ist, erübrigt sich m.E. die Frage nach dem - allgemeingültigen, globalen - Sinn des Lebens.

Wen wir das anerkennen? Klingt so als wäre das n Fakt, aber es ist doch auch schon wieder nur ne Vermutung.
 
Boesor am 09.07.2007 23:40 schrieb:
bierchen am 09.07.2007 22:42 schrieb:
Dito. So sehe ich die Sache auch. Wenn wir anerkennen, dass unsere Existenz praktisch nur Zufall ist, erübrigt sich m.E. die Frage nach dem - allgemeingültigen, globalen - Sinn des Lebens.

Wen wir das anerkennen? Klingt so als wäre das n Fakt, aber es ist doch auch schon wieder nur ne Vermutung.
Ich dachte ich hätte mit "anerkennen" einen guten Mittelweg gefunden. :B :D

Klar, wenn Du an die Schöpfungsgeschichte glaubst, dann erkennst Du das nicht an. Da wars ja nicht Zufall sondern Gottes Wille. Aber erst dann stellt sich die Frage nach dem Sinn: Warum hat Gott das getan?
 
bierchen am 09.07.2007 23:46 schrieb:
Ich dachte ich hätte mit "anerkennen" einen guten Mittelweg gefunden. :B :D

Klar, wenn Du an die Schöpfungsgeschichte glaubst, dann erkennst Du das nicht an. Da wars ja nicht Zufall sondern Gottes Wille. Aber erst dann stellt sich die Frage nach dem Sinn: Warum hat Gott das getan?

Ich erkenne das in der tat nicht an, kann mir aber gut vorstellen (und habe auch kein problem damit), dass das viele Menschen anerkennen.
Wobei du mit "Schöpfungsgeschichte" doch wohl nicht die biblische 6 tage Story meinst, denn an die glaube ich natürlich auch nicht.

Schade ist, dass wir diese Sache eh nie endgültig klären werden.
Und ebenfalls schade ist, dass es in diesem Thread (nicht von dir) mittlererweile ziemlich viel Intoleranz gibt.
ich finds recht schade das man sich hier teilweise anhören muss man wäre dumm, weil man an Gott glaubt.
 
Boesor am 09.07.2007 23:52 schrieb:
bierchen am 09.07.2007 23:46 schrieb:
Ich dachte ich hätte mit "anerkennen" einen guten Mittelweg gefunden. :B :D

Klar, wenn Du an die Schöpfungsgeschichte glaubst, dann erkennst Du das nicht an. Da wars ja nicht Zufall sondern Gottes Wille. Aber erst dann stellt sich die Frage nach dem Sinn: Warum hat Gott das getan?

Ich erkenne das in der tat nicht an, kann mir aber gut vorstellen (und habe auch kein problem damit), dass das viele Menschen anerkennen.
Wobei du mit "Schöpfungsgeschichte" doch wohl nicht die biblische 6 tage Story meinst, denn an die glaube ich natürlich auch nicht.
Aso! Irgendwie hab ich gerade einen kleinen Blackout: Was war nochmal die offizielle Position der Kirche dazu? :confused:

Und an welche Version glaubst Du?
 
Aso! Irgendwie hab ich gerade einen kleinen Blackout: Was war nochmal die offizielle Position der Kirche dazu? :confused:

Und an welche Version glaubst Du?
Man kann auch an Gott glauben ohne die offizielle Positon der Kirche zu vertreten. Mann kann auch an einen "göttlichen Funken" glauben und dennoch die Lehre der Evolution vertreten. Denn das große Problem ist nicht die Entstehung und Evolution der Arten, sondern das Entstehen des ersten Lebens an sich.....
 
El_Cativo am 10.07.2007 00:01 schrieb:
Aso! Irgendwie hab ich gerade einen kleinen Blackout: Was war nochmal die offizielle Position der Kirche dazu? :confused:

Und an welche Version glaubst Du?
Man kann auch an Gott glauben ohne die offizielle Positon der Kirche zu vertreten. Mann kann auch an einen "göttlichen Funken" glauben und dennoch die Lehre der Evolution vertreten. Denn das große Problem ist nicht die Entstehung und Evolution der Arten, sondern das Entstehen des ersten Lebens an sich.....
Ich wollte auch nicht andeuten, dass man als Gläubiger stur der Kirchenlehre folgt bzw. folgen muss. Ehrlich gesagt, fände ich es eher schlimm, wenns so wäre.
 
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