Jetzt hört mal endlich auf mit dieser ewigen Behauptung, dass die freie Meinungsäusserung irgendwie unterdrückt würde oder in Gefahr wäre.
Der Voice-Actor konnte seine Meinung ja äussern. Dann muss er halt auch mit den konsequenzen leben können.
Wenn ich einen Bodybuilder als Schlappsc**** bezeichne, dann wäre eine mögliche Konsequenz, dass er mir eine reinhaut.
Wenn ich meinen Nachbarn beleidige könnte es sein, dass er mich nicht mehr grüsst. Wenn ein Voice actor sexistische Sprüche von sich gibt, dann könnte es passieren, dass er rausgeschmissen wird, weil die Firma und ihre Mitarbeiter in der Öffentlichkeit stehen. Sie können sich keinen Rufverlust und die damit ev. verbundene Abwanderung ihrer Kunden leisten.
Übrigens: Trump kann seine Meinung auch frei äussern, einfach nicht mehr auf Twitter und Facebook. Wie diese (privaten) Firmen, kann sich auch Blizzard seine Mitglieder/Angestellten selbst aussuchen. Das hat rein gar nichts mit unterdrückung der freien Meinungsäusserung zu tun.