• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

AC Odyssey: Ich erkenne Assassin's Creed nicht wieder - Kolumne

Wie schon oft gesagt, es gibt keine Gindpassagen. Jeder der soetwas behauptet hat ausschließlich das Hauptquests gespielt oder halt einfach keine Ahnung. Man muss es einfach so hart sagen. Versucht man in einen Witcher Spiel den Mainquests ausschließlich zu folgen (oder auch jedem anderen RPG welches mir gerade in den Sinn kommt) geht das immer schief. Mal schneller, mal langsamer, aber irgendwann wird man nur noch onehit umgehauen.
Wenn man ein RPG spielt sollte man schon die Bereitschaft haben, Nebenquests zu machen. Zumal die richtigen Nebenquests in Odyssey wirklich nicht schlecht sind. Die Zufallsgenerierten sind halt da, die braucht man aber auch nicht zu machen. Ich rede hier ausdrücklich nur von den fixen Nebenquests (-ketten) mit Entscheidungen, Dialogen etc.
Und wer wirklich absolut keine Nebenquests aktiv machen möchte: Es gibt genug Nebenquests der Kategorie "Töte X Soldaten". Einfach annehmen, erledigt sich nebenbei und gibt auch gut xp. Selbst wenn man nur das macht sollte man keine Grindingphase haben.
Richtig nur wird das in Bezug zu den Assassins Creedteilen kritisiert und nicht in Bezug zur RPG-Konkurrenz.
Es geht darum wie sich eben Assassins Creed über die Jahre entwickelt hat und das hier stößt so manchen Fan vor den Kopf weil so in dieser Form in dieser Serie zuvor nicht gab.

Das ist durchaus verständlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, dass Frau KATHARINA eine Templerin ist :)

Das ist nür meine meinung, aber..

AC Origins ist wie Witcher 3,5 - (Geralt in Ägypten)
AC Odyssey ist wie Blood and Wine 2 - (Geralt in Toussaint 2)

Ich bin sehr dankbar, dass die Leute von Ubisoft ein ähnliches Spiel wie The Witcher gemacht haben.

Ich denke, das ist der Grund für ihren Erfolg.
Die Leute spielen solche spiele gern, ganz viele davon.

https://www.youtube.com/watch?v=Uf0Xsg9FT9M&
 
Zuletzt bearbeitet:
auf mich wirkt odyssey leider wie ein mittelmässiger dlc zu origins. alles gleich, nur mehr davon, und leider ohne seele. hauptsache 2018 gibts wieder ein ac scheint mir die divise gewesen zu sein.
 
Frau Pach, man merkt den FAN-Boy in Ihnen. Von neutraler Bewertung keine Spur.
Aber so sind die Menschen halt...
Ich habe alle vorherigen Teile nicht gespielt, weil ich dieses langweilige „rumgeschleiche“ hasse...
AC Odyssey ist genau das, was meine Freunde und Bekannten fesselt.
Wunderschöne Welt, farbenfroh, lebhaft usw.
Sie haben ihren Job bei dieser Rezensionen, meiner Meinung nach gefehlt, da Sie nicht neutral wirken.
Mit freundlichen Grüßen
deathangly (PS4)
 
Frau Pach, man merkt den FAN-Boy in Ihnen. Von neutraler Bewertung keine Spur.
Aber so sind die Menschen halt...
Ich habe alle vorherigen Teile nicht gespielt, weil ich dieses langweilige „rumgeschleiche“ hasse...
AC Odyssey ist genau das, was meine Freunde und Bekannten fesselt.
Wunderschöne Welt, farbenfroh, lebhaft usw.
Sie haben ihren Job bei dieser Rezensionen, meiner Meinung nach gefehlt, da Sie nicht neutral wirken.
Mit freundlichen Grüßen
deathangly (PS4)

Das war kein Test sondern eine Kolumne. Eine Kolumne enthält die persönliche Meinung.
Und so wie dir früher AC nicht gefallen hat und heute gefällt, gibt es halt Leute die es anders herum sehen.
 
Frau Pach, man merkt den FAN-Boy in Ihnen. Von neutraler Bewertung keine Spur.
Aber so sind die Menschen halt...
Ich habe alle vorherigen Teile nicht gespielt, weil ich dieses langweilige „rumgeschleiche“ hasse...
AC Odyssey ist genau das, was meine Freunde und Bekannten fesselt.
Wunderschöne Welt, farbenfroh, lebhaft usw.
Sie haben ihren Job bei dieser Rezensionen, meiner Meinung nach gefehlt, da Sie nicht neutral wirken.
Mit freundlichen Grüßen
deathangly (PS4)

In einer Kolumne werden selbst Redakteure/Redakteurinnen ihr Fanherz ausschütten dürfen.
Suchst du eine neutrale Meinung empfehle ich freundlichst diesen Topic:
http://www.pcgames.de/Assassins-Creed-Odyssey-Spiel-61696/Tests/AC-O-Review-1266205/
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig nur wird das in Bezug zu den Assassins Creedteilen kritisiert und nicht in Bezug zur RPG-Konkurrenz.
Es geht darum wie sich eben Assassins Creed über die Jahre entwickelt hat und das hier stößt so manchen Fan vor den Kopf weil so in dieser Form in dieser Serie zuvor nicht gab.

Das ist durchaus verständlich.

Dagegen möchte ich auch nichts sagen. Denn wer die alten Teile mochte kann durchaus Origins und Odyssey nicht mögen weil sie sich entwickelt haben.

Es ging mehr darum zu zeigen, dass es schlicht keine Grindingphase gibt. Denn dann wird immer gleich auf den Shop gezeigt und Ubi hier als Abzocker hingestellt, die hinterlistig den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Dabei sind die Shops in AC so ziemlich die besten die es in Spielen gibt. Origins war hier noch spendabler, da man "Premium" Items durch normale Ingamecoins erhalten konnte. Odyssey begrenzt hier etwas mit der Sonderwährung, die man sich nur begrenzt erspielen kann. Dennoch habe ich mehrer Shopitems die Woche erhalten.
 
In meinen Augen sehr kurzsichtig. Man kann doch wirklich mal ein Auge zudrücken, sich das AC wegdenken und ein gutes Action Rollenspiel spielen. Ich muss sagen der Refresh kommt mir wirklich recht. Inzwsichen war doch jedes Assassins Creed gleich. Die Leute heulen schon rum Odyssey wäre schon Origins zu gleich, aber nach dem gefühlt 10 Aufguss von des alten AC soll noch ein 11 kommen?
Und wenn man also etwas macht, was absichtlich nicht wie Assassins Creed ist, warum nentt man es dann doch wieder so?
 
Und wenn man also etwas macht, was absichtlich nicht wie Assassins Creed ist, warum nentt man es dann doch wieder so?

Ja, das stört mich am meisten. Assassins Creed Odyssey macht mir großen Spaß, eine tolle, lebhafte Welt mit vielen Kleinigkeiten, nur dieses "Assassins Creed" stört mich.

Genau wie diese aufgesetzte Animus-Rahmenhandlung, die ich wirklich nicht brauche. Immerhin begegnet einem dieser Kram so gut wie nie.

Und ich mache es wie andere auch, ich nehem die Nebenquests einfach mit und erledige sie nebenbei, weil ich meistens dann doch vorbei komme. Man muss sich für die Welt interessieren können. Delphi ist ein schönes Beispiel. Die historischen Gebäude, die vielen Personen und Persönlichkeiten. Vor allem, wer sich archäologisch mit den Schatzhäusern in und zu Delphi auseinander gesetzt hat, ist angetan, weil viel aktuelle Forschung eingeflossen ist. Bei anderen Dingen kann man sich natürlich streiten (dieser merkwürdige Artemis-Bund, der nur aus Frauen besteht und erstaunlicherweise alle schwerbewaffnet sind...)
 
Sicher, wie sehr man jetzt ein Assassins Creed noch im Titel braucht ist schon ein bisschen fragwuerdig. Allerdings muss ich auch sagen: Soooooo den riesigen Unterschied zu z.B. einem Black Flag sehe ich jetzt auch nicht. Da waren die Parkour Elemente auch schon ziemlich irrelevant, da es Grossstaedte in der Karibik kaum gab, es ging eher darum die sehr grosse offene Welt zu erkunden, dort hauptsaechlich mit dem Schiff, jetzt bei Odyssey (zum Glueck) auch wieder mehr auf dem Land. Es gab mehr oder weniger fuer die Handlung wichtige Quests auch schon praktisch genauso (Odyssey hat nochmal mehr Nebenquests, aber das Pinzip ist aehnlich) Sammelzeug gab es damals auch schon mehr als genug.
Was sie halt wirklich absolut neu mit reingebracht haben, seit Origin sind die Rollenspielelemente mit dem Skillbaum und so. Klar, das ist eine recht ordentliche Aenderung und mann kann geteilter Meinung sein, ob man das gut findet oder nicht aber ich denke es muss einer Serie schon auch oeglich sein, sich zu entwickeln, vor allem im 11ten Teil und nach 10 Jahren. Von AC1 zu AC2 hat sich auch ordentlich was geaendert.
 
Der Kommentar spricht mir aus der Seele! Ich finde UC Unity auch am besten von den jüngeren AC-Spielen. Black Flag fand ich auch nicht toll. AC Origins habe ich bereits das zweite Mal angefangen. Sorry, aber mit dem Setting und der ganzen Atmosphäre kann ich überhaupt nichts anfangen! Und die Story... todlangweilig. Viele banale Dialoge zum Fremdschämen. Langweilige Nebenquests. Ich zwinge mich grad echt, weiterzuspielen. Aber meine Motivation ist bei Null. Es ist ein hübsches Spiel, keine Frage. Kann man aber mMn überhaupt nicht mit der Assassins Creed-Serie in Verbindung bringen. Ich bin sehr enttäuscht von der jüngsten Entwicklung. Odyssey kaufe ich mir sicher nicht. Und der Vergleich mit Witcher 3... naja. Witcher 3 hat mich im Gegensatz zu Origins monatelang gefesselt. Ubisoft muss unbedingt jemand Neues einstellen, der die Story schreibt und die Charaktere entwickelt.
 
Zu Odyssey kann ich nichts sagen, weil ich es noch nicht gespielt habe. Gespielt habe ich alle AC-Teile bis Black Flag, und dann wieder Origins.

Origins hat mir weniger gut gefallen als offenbar den meisten anderen (inkl. der PCGames Redaktion). Schon nach einigen Stunden ist es zu einer reinen Point-of-interest-Abklapperei geworden, die einfach nur lange gedauert aber kaum wirklich begeistert hat. Das Spiel war kein kompletter Reinfall, aber gegenüber Spielen wir Horizon oder God of War ist es doch deutlich abgefallen.

Ich weiß noch dass die PCGames damals im Test des ersten AC-Teils die Gegenwartsabschnitte bemängelt hatte, bzw. sogar für überflüssig hielt. Das habe ich schon immer anders gesehen. AC hat mich gerade wegen der Spiel-im-Spiel-Thematik begeistert. Es war eine sehr elegante Möglichkeit gewisse (eigentlich unrealistische) Spielmechaniken zu erklären. Vor allem aber fand ich die Momente toll, in denen man die Simulation durchbrochen hatte. Irgendwie hatten die AC-Spiele so immer eine besondere Atmosphäre, die ohne die Animus-Rahmenhandlung aufgekommen wäre.

Dass Ubisoft die Rahmenhandlung praktisch aufgegeben hat, hat für mich schon einen großen Teil der AC-Magie zerstört. Und einfach als Action-Adventure für sich betrachtet, war Origins den besten des Genres wie gesagt einfach deutlich unterlegen. Von Odyssey erwarte ich mir nicht mehr (eher noch mehr zeitaufwändiges, highlight-loses POI-Abarbeiten), deshalb werde ich es wenn überhaupt nur irgendwann mal in einem Sale für <20 EUR kaufen.
 
Der Artikel spricht viele Dinge an, die auch ich denke. Jedoch sind weder Black Flag noch Unity mein Favorit. Ich wünsche mir stattdessen ein AC im Stile des allerersten Teils, der noch voll von SciFi, Philosophie und Potential war. AC war Desmonds Story in der Realität. Die Erinnerungen im Animus nur das Mittel zum Zweck. Man hat mit Desmond zusammen gelernt durch den Animus. Wer sind Templer, wer sind Assassinen? Niemand gab einem vor, Vidics Access Key Pen aus der Tasche zu stehlen. Da musste man durch die Erfahrungen aus dem Animus als Spieler selbst drauf kommen.

Seit AC III sind die Kampfanimationen vollkommen übertrieben und hatten das Kunstvolle des ersten Teils vollständig verloren. Insgesamt hat mich AC III am meisten enttäuscht und stellt für mich nach wie vor einen Tiefpunkt der Reihe dar

Die Realitätsgeschichte hätte weiter ausgebaut werden müssen. Stattdessen machte man dies mit der Geschichte im Animus und lieferte so AC II, das so viele Neuspieler in die Reihe zog, die allesamt somit keine Realitätsgeschichte mehr mitbekamen. Und die Folge? Jetzt rufen alle, wie überflüssig das doch sei, da sie nie das Potential des ersten Teils darin gesehen haben.

AC hat mir einst sehr gut gefallen. Umso größer ist nun meine Enttäuschung, die gefühlt mit jedem neuen Teil seit AC III einfach nur noch größer wird. Inzwischen hat AC seinen Höhepunkt im Fischen nach neuen Spielern erreicht. Die Reihe blieb sich nicht treu und dürfte nicht mehr viele Fans der ersten Stunde haben. Aber das hat Ubisoft in den letzten Jahren sowieso mit mehreren Spielreihen erreicht.
 
Bei AC Odyssey hat sich die PC Games ja kritisch im Test zur Gewalt geäußert in dem Spiel, aber bei RDR2 dies vollständig vermieden, wo dies doch auch mehr als angebracht gewesen wäre:

"Wie man jüngst jedoch sehen konnte, nutzen (männliche) Spieler die Freiheiten des Spiels, um ihre widerwärtigen Gelüste auszuleben. Ein Video, in dem ein Youtube-Star einer Suffragette im Spiel genüsslich kichernd die Scheiße aus dem Leib prügelt, erreichte fast zwei Millionen Klicks. Das Spiel ist nicht der Grund für dieses Verhalten, will man meinen, gibt Rockstar sich doch Mühe, sowohl vergangene als auch aktuelle feministische Problemstellungen aufzugreifen, ganz im Sinne einer Kulturindustrie nach metoo. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass dieser Versuch genau wie der oberflächliche Antirassismus nur als Feigenblatt dient. Die »starken Frauen« im Spiel dienen lediglich als Stichwortgeberinnen für das Gemetzel der Männer. Rockstar kennt seine Fans und weiß, dass es nicht von ungefähr kommt, dass solche Videos in der Community ankommen. Schließlich will man diese Zielgruppe als Konsumenten nicht verbrennen. Ein feministisches Epos ist nun mal (leider) keine Gelddruckmaschine."

Quelle: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1105989.red-dead-redemption-spiel-mir-das-lied-der-todeslangeweile.html
 
Bei AC Odyssey hat sich die PC Games ja kritisch im Test zur Gewalt geäußert in dem Spiel, aber bei RDR2 dies vollständig vermieden, wo dies doch auch mehr als angebracht gewesen wäre:

"Wie man jüngst jedoch sehen konnte, nutzen (männliche) Spieler die Freiheiten des Spiels, um ihre widerwärtigen Gelüste auszuleben. Ein Video, in dem ein Youtube-Star einer Suffragette im Spiel genüsslich kichernd die Scheiße aus dem Leib prügelt, erreichte fast zwei Millionen Klicks. Das Spiel ist nicht der Grund für dieses Verhalten, will man meinen, gibt Rockstar sich doch Mühe, sowohl vergangene als auch aktuelle feministische Problemstellungen aufzugreifen, ganz im Sinne einer Kulturindustrie nach metoo. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass dieser Versuch genau wie der oberflächliche Antirassismus nur als Feigenblatt dient. Die »starken Frauen« im Spiel dienen lediglich als Stichwortgeberinnen für das Gemetzel der Männer. Rockstar kennt seine Fans und weiß, dass es nicht von ungefähr kommt, dass solche Videos in der Community ankommen. Schließlich will man diese Zielgruppe als Konsumenten nicht verbrennen. Ein feministisches Epos ist nun mal (leider) keine Gelddruckmaschine."

Quelle: https://www.neues-deutschland.de/ar...n-spiel-mir-das-lied-der-todeslangeweile.html

Falscher Thread?
Ansonsten finde ich die Heuchelei extrem. Männer killen okay, Frauen killen nicht!? Sorry so funktioniert das nicht. Übrigens, der Typ, der das Video mit der "Suffragette" gemacht hat, hat auch viele andere gemacht, in denen Schwarze an den KKK geliefert wurden, KKK Mitglieder an Krokodile verfüttert usw. Aber die Aufregung traf nur das eine Video mit der Frauenrechtlerin ... albern.
 
Zurück