• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Special - Modern Warfare 2: Eine Frage der Moral - PC Games über die Terroristen-Mission

AW:

Also ich bin mal erlich :

Habe die Uncut-Version des Levels gespielt und bin erlichgesagt schon etwas irritiert.

Hatte noch nie ein mulmiges Gefühl in einem Computerspiel mit sinnlos- geballer etc. jedoch bei diesem Level schon ein wenig.

Es ist sehr real inziniert und moralisch unkorreckt und sollte komplett aus dem Spiel genommen werden.

Heftg heftig, vorallem wenn man in Etage 1 im Flughaben ist und seinen Amoklauf von oben betrachten kann,. unmenschlich, wer sowas toll findet hat einen knall!
 
AW:

Stimmt. Sochle Szenen kommen genauso in Filmen vor,aber da heult niemand gleich rum. Ich denke Infinity Ward war sich dessen bewusst und möchte zeigen ,dass Computerspiele heutzutage erwachsen geworden sind.
Und woran genau erkennt man hier, dass Computerspiele erwachsen geworden sind?

Das erkennt man daran, dass das Potenzial von Computerspielen ohne Einschränkungen genutzt wird. Ähnlich wie in Filmen kann man ernsthafte Stories präsentieren, die schockieren und zum Nachdenken anregen. Weiterhin hat das Computerspiel die Möglichkeit, den Spieler direkt in das Geschehen zu versetzen. Und man wäre dumm, würde man das nicht auch nutzen. In einer Zeit, in der die Nachrichten über Britney Spears und anschließend über Terroranschläge berichten, finde ich so etwas gut.
DIe Mission hat ja auch emotional einen Sinn. Im weiteren Verlauf der Story bricht ein Weltkrieg aus. Und ohne die Mission gespielt zu haben (egal, ob man schießt oder nicht), erfasst man einfach den Rahmen nicht, in dem sich die Welt da befindet: es ist ein Massaker begangen worden, bei dem eindeutige Hinweise auf den Verursacher gegeben werden (erschossener Agent), was den Angriff auf die USA rechtfertigt. Es ist nicht nur einfach eine schlechte Computerexplosion, aufgrund derer da ein Krieg geführt wird (was den Betrachter kalt lassen würde).
Vermutlich habe ich da einfach andere Ansprüche an ein "erwachsenes Medium"
Wenn man den zahlreichen Kommentaren und Schilderungen der diversen dt. Spielezeitschriften und Webseiten glauben darf fehlt für eine wirkliche Auseinandersetzung mit dem Thema (also das schockieren und nachdenken) noch einiges an reflexion und Rückmeldungen durch das programm an den Spieler.

So muss ich wohl davon ausgehen, dass das Spiel in etwas so erwachsen wie ein Michael Bay Film ist

Die Szene ist wahrlich nicht zum Schockieren oder zum Nachdenken anregend geeignet, denn dafür ist sie viel zu absurd inszeniert. Allein schon die Typen in ihren feinen Anzügen und schweren MGs in der Hand, wie die sich da ganz seelenruhig durch die Massen metzeln. Erinnern mit ihrer stoischen Art eher an Zombies. Noch grotesker wirds dann in der 2. Hälfte des Abschnitts als Massen von Polizisten anrücken und aus allen Rohren feuern, während die bösen Jungs lässig mitten im Kugelfeuer stehen ohne Schaden zu nehmen. Ganz langsam rücken sie dann immer weiter vor und schaffen es auch noch schadlos und unbehelligt zu entkommen. Die ganze Szene ist so dermassen unrealistisch und albern, dass mir die armen Polygon Zivilisten, die da über den Haufen geballert werden, nichtmals ansatzweise leid getan haben.
Spielerisch war die Szene natürlich auch vollkommen belanglos. Hätte man den Abschnitt in der deutschen Version ganz geschnitten, so hätte man wirklich nichts verpasst.
 
AW:

Ich frage mich nur wieso das Spiel nicht indiziert wurde. :confused:

Ähnliche Szenen/ Thematiken waren bei anderen Spielen ein Grund, wieso hier nicht? Gibt es vielleicht eine Stellungnahme der zuständigen Stellen?
Du meinst sicher die ausländischen Versionen, die deutsche kann aufgrund des USK-Siegels ja nicht mehr indiziert werden.
Wenn zu den anderen Versionen kein Indizierungsantrag eingereicht wird, wird die Indizierungsstelle auch nicht tätig. Und selbst wenn, dauert das eine Weile...
Naja ich mein durchaus auch die deutsche Version. Auch wenn die Szene verändert ist, ist sie ja dennoch drin. Man darf nur nicht selber auf Zivilisten schießen (auf das Sicherheitspersonal anscheinend schon).

Gibt es denn eine Stellungnahme der USK? Oder hat da mel ein Spielereporter nachgefragt? Das würde mich wirklich mal interessieren.
 
AW:

lächerlich! gerechtfertigte szene. Modern Warfare würdig, auf jeden fall! wer von euch heuchlern fährt bei GTAIV nicht mal ab und zu auf dem gehweg?!...

ich finde es ungerecht, dass die dramaturgische tiefe in spielen nicht gleichermaßen anerkannt wird, wie das bei filmen der fall ist. da brauch sich keiner beschwehren, warum 90% der spiele eine story haben, die ein zweitklassiger pornoproduzent hätte schreiben können.

das A / IW mit MW provoziert ist doch nun nichts neues mehr. der erste teil hat das gemacht, der zweite macht das noch viel besser! vielleicht hilft das sogar die sensibilität der öffentlichkeit ein bisschen zu dämpfen... die amis sind da mit CNN & Co schon wensentlich mehr ausgesetzt als wir. es passiert nunmal ne menge sch**** auf der welt...
 
aw

Hm, wenn ich die Kommentare einiger hier so lese, dann habe ich das Gefühl ich mache beim spielen am Computer irgendetwas falsch...

Vorab, Spiele die "Sachen" darstellen welche für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind, sollten natürlich auch nur Erwachsenen zugänglich sein.

Sicher, auf der einen Seite versuche ich, sofern möglich, in die virtuelle Welt eines Computerspiels "einzutauchen". Ich "genieße" es förmlich mit der Spielfigur "mitzufiebern". Je besser die Atmosphäre des Spiels rüberkommt, desto einfacher fällt es mir ein Teil des Spiels zu werden. Ich sehe in dieser "Flucht aus der Realität" auch nichts schlimmes, ein gutes Buch hat die selbe Auswirkung - nur das sich dann alles in meiner Phantasie abspielt. Und genau hier setzt ein Computerspiel an, es versucht mich in meiner Vorstellung zu unterstützen. Ist man bei einem Buch doch irgendwo immer noch von den Buchstaben gefangen, so gibt mir ein Computerspiel visuelle und akustische "Unterstützung". Ich muß nicht lesen was als nächstes passiert, ich kann es virtuell erleben.

Der Knackpunkt ist allerdings, es ist nunmal nur ein Spiel, eine Phantasie - es ist nicht real. Und genau hier fange ich an manche nicht mehr verstehen zu können. Es spielt für mich keine Rolle ob ich als Giana-Sister einem vermeindlich bösen und feindlichen haufen Pixel auf den Kopf springe, oder als Gängster mit meinem Wagen durch die Fußgängerzone fahre und vermeindlich unschuldige Pixel über den Haufen fahre. Auch wenn ich im Moment des Spielens in einem solchen Pixelhaufen einen Passanten sehe, und es vielleicht genieße ihn umzufahren oder es mich anwiedert, es ist die Phantasie in der es stattfindet - auch wenn ich es am Bildschirm sehen kann, es ist nicht real.

Also entweder ist man so konsequent und verbietet das Töten sämtlicher Pixellebewesen in einem Computerspiel, oder eben nicht. Aber die Frage ist, warum sollte man es verbieten oder unterbinden? Ich als Erwachsener kann doch sehr gut selbst bestimmen was ich mir zumuten kann oder nicht zumuten möchte. Auch wenn sehr weit hergeholt, wer derartiges in Computerspielen (warum auch immer) verbieten möchte, der möchte indirekt auch Einfluss auf das nehmen was in meiner Phantasie abläuft. Will das irgendjemand?

Was also das Töten von virtuellen Pixelzivilisten angeht, so finde ich es absolut in Ordnung das man dem Spieler die Möglichkeit gegeben hat derartiges zu unterlassen oder sogar zu überspringen. Bei GTA kann ich ja auch Zivilisten umfahren, aber ich muß es nicht wenn es mich stört. Den Eingriff, dass das Spiel bzw. die Mission beendet wird sollte man auf selbige schiessen, geht mir dann aber doch zu weit. Nicht weil ich unbedingt virtuelle Zivilisten töten möchte, sondern einfach nur weil die ursprünglich vorhandene Möglichkeit dazu für eine kleine Gruppe (zb. uns Deutsche) entfernt wurde.

Wer mit irgendwelchen Computerspielen irgendein Problem hat, der sollte sie einfach nicht spielen. Aber er sollte anderen Spielern nicht vorschreiben ebenso empfinden zu müssen. Er darf hinterfragen warum ein anderer Spieler damit kein Problem hat, aber er sollte ihn deswegen nicht verurteilen. Man ist nicht krank wenn man durch GTA fährt und lachend irgendwelche Pixelzivilisten über den Haufen fährt, oder sie in irgendeinem Spiel erschiesst. Auch nicht wenn man es genießt.

Egal ob Bücher, Filme oder Spiele, sie sind dazu da um uns in eine andere (virtuelle) Welt mitzunehmen. Wie der einzelne sich dort verhält, was er dort unter Spaß versteht und was nicht, das ist mMn die Sache eines jeden selbst.

Ich verweise an der Stelle mal auf den Film Westworld: http://de.wikipedia.org/wiki/W...

Da geht es um die nächste "Stufe" von Computerspielen. Auch wenn es nicht genau so ablaufen wird (der Film ist aus den 70ern*g*), sondern später vermutlich alles direkt ins Gehirn projeziert wird, die Freiheit in der Phantasie / virtuellen Welt tun und lassen zu können was man will sollte jeder für sich so in Anspruch nehmen können wie er es für richtig hält.

Das ist zumindest meine Meinung.

MFG INU.ID

PS. Es besteht im Internetz grundsätzlich, nicht zuletzt mangels Gestik und Mimik, immer die Möglichkeit jemanden falsch/nicht korrekt zu verstehen. Daher sollten Passagen, welche ggf. zu kritisieren oder unverständlich sind, beim Autor hinterfragt werden bevor man selbige "zerreist". Vielen Dank.
 
AW: aw

Hm, wenn ich die Kommentare einiger hier so lese, dann habe ich das Gefühl ich mache beim spielen am Computer irgendetwas falsch...

Vorab, Spiele die "Sachen" darstellen welche für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind, sollten natürlich auch nur Erwachsenen zugänglich sein.

Sicher, auf der einen Seite versuche ich, sofern möglich, in die virtuelle Welt eines Computerspiels "einzutauchen". Ich "genieße" es förmlich mit der Spielfigur "mitzufiebern". Je besser die Atmosphäre des Spiels rüberkommt, desto einfacher fällt es mir ein Teil des Spiels zu werden. Ich sehe in dieser "Flucht aus der Realität" auch nichts schlimmes, ein gutes Buch hat die selbe Auswirkung - nur das sich dann alles in meiner Phantasie abspielt. Und genau hier setzt ein Computerspiel an, es versucht mich in meiner Vorstellung zu unterstützen. Ist man bei einem Buch doch irgendwo immer noch von den Buchstaben gefangen, so gibt mir ein Computerspiel visuelle und akustische "Unterstützung". Ich muß nicht lesen was als nächstes passiert, ich kann es virtuell erleben.

Der Knackpunkt ist allerdings, es ist nunmal nur ein Spiel, eine Phantasie - es ist nicht real. Und genau hier fange ich an manche nicht mehr verstehen zu können. Es spielt für mich keine Rolle ob ich als Giana-Sister einem vermeindlich bösen und feindlichen haufen Pixel auf den Kopf springe, oder als Gängster mit meinem Wagen durch die Fußgängerzone fahre und vermeindlich unschuldige Pixel über den Haufen fahre. Auch wenn ich im Moment des Spielens in einem solchen Pixelhaufen einen Passanten sehe, und es vielleicht genieße ihn umzufahren oder es mich anwiedert, es ist die Phantasie in der es stattfindet - auch wenn ich es am Bildschirm sehen kann, es ist nicht real.

Also entweder ist man so konsequent und verbietet das Töten sämtlicher Pixellebewesen in einem Computerspiel, oder eben nicht. Aber die Frage ist, warum sollte man es verbieten oder unterbinden? Ich als Erwachsener kann doch sehr gut selbst bestimmen was ich mir zumuten kann oder nicht zumuten möchte. Auch wenn sehr weit hergeholt, wer derartiges in Computerspielen (warum auch immer) verbieten möchte, der möchte indirekt auch Einfluss auf das nehmen was in meiner Phantasie abläuft. Will das irgendjemand?

Was also das Töten von virtuellen Pixelzivilisten angeht, so finde ich es absolut in Ordnung das man dem Spieler die Möglichkeit gegeben hat derartiges zu unterlassen oder sogar zu überspringen. Bei GTA kann ich ja auch Zivilisten umfahren, aber ich muß es nicht wenn es mich stört. Den Eingriff, dass das Spiel bzw. die Mission beendet wird sollte man auf selbige schiessen, geht mir dann aber doch zu weit. Nicht weil ich unbedingt virtuelle Zivilisten töten möchte, sondern einfach nur weil die ursprünglich vorhandene Möglichkeit dazu für eine kleine Gruppe (zb. uns Deutsche) entfernt wurde.

Wer mit irgendwelchen Computerspielen irgendein Problem hat, der sollte sie einfach nicht spielen. Aber er sollte anderen Spielern nicht vorschreiben ebenso empfinden zu müssen. Er darf hinterfragen warum ein anderer Spieler damit kein Problem hat, aber er sollte ihn deswegen nicht verurteilen. Man ist nicht krank wenn man durch GTA fährt und lachend irgendwelche Pixelzivilisten über den Haufen fährt, oder sie in irgendeinem Spiel erschiesst. Auch nicht wenn man es genießt.

Egal ob Bücher, Filme oder Spiele, sie sind dazu da um uns in eine andere (virtuelle) Welt mitzunehmen. Wie der einzelne sich dort verhält, was er dort unter Spaß versteht und was nicht, das ist mMn die Sache eines jeden selbst.

Ich verweise an der Stelle mal auf den Film Westworld: http://de.wikipedia.org/wiki/W...

Da geht es um die nächste "Stufe" von Computerspielen. Auch wenn es nicht genau so ablaufen wird (der Film ist aus den 70ern*g*), sondern später vermutlich alles direkt ins Gehirn projeziert wird, die Freiheit in der Phantasie / virtuellen Welt tun und lassen zu können was man will sollte jeder für sich so in Anspruch nehmen können wie er es für richtig hält.

Das ist zumindest meine Meinung.

MFG INU.ID

PS. Es besteht im Internetz grundsätzlich, nicht zuletzt mangels Gestik und Mimik, immer die Möglichkeit jemanden falsch/nicht korrekt zu verstehen. Daher sollten Passagen, welche ggf. zu kritisieren oder unverständlich sind, beim Autor hinterfragt werden bevor man selbige "zerreist". Vielen Dank.
Dann ist für dich auch keiner Krank der sich vorstellt ein 9-Jähriges Mädchen zu vergewaltigen und es genießt? Es spielt sich schließlich in der "Fantasie" ab.
 
AW: aw

Dann ist für dich auch keiner Krank der sich vorstellt ein 9-Jähriges Mädchen zu vergewaltigen und es genießt? Es spielt sich schließlich in der "Fantasie" ab.
Oha. :haeh:

Du hast mich da glaube etwas mißverstanden. Ich bezog mich, nur um es nochmal zu wiederholen, mit der Aussage
Man ist nicht krank wenn man durch GTA fährt und lachend irgendwelche Pixelzivilisten über den Haufen fährt, oder sie in irgendeinem Spiel erschiesst. Auch nicht wenn man es genießt.
lediglich auf das Töten von virtuellen Zivilisten, und nicht auf Gräueltaten wie zb. die Vergewaltigung eines Kindes. Ich finde es komisch wenn jemand ein Problem damit hat einen virtuellen "Zivilisten" zu töten, aber beim töten eines virtuellen "Terroristen" nicht - wo es doch beides nur virtuelle Menschen sind, und das Töten (in der Realität!) ja eigentlich immer falsch ist.

Bezüglich Phantasie. Was andere in ihrer "Phantasie" tun geht mich gar nichts an.


btw:: http://www.youtube.com/watch?v...

Sowas haben wir vor fast 30 Jahren gespielt. Lehrer mit einem Panzer jagen und auf verschiedene Weise "eliminieren". Sogar die Ketten konnte man reinigen, wenn man den Lehrer... Ach was sind wir doch für ein krankes Computer-Gesindel... :-D (und Amokläufer gab es damals trotz solcher Spiele keine)

Pixel, es sind nur Pixel... die eigentlich schon vorher tot waren. ^^
 
AW: aw

Dann ist für dich auch keiner Krank der sich vorstellt ein 9-Jähriges Mädchen zu vergewaltigen und es genießt? Es spielt sich schließlich in der "Fantasie" ab.
Oha. :haeh:

Du hast mich da glaube etwas mißverstanden. Ich bezog mich, nur um es nochmal zu wiederholen, mit der Aussage
Man ist nicht krank wenn man durch GTA fährt und lachend irgendwelche Pixelzivilisten über den Haufen fährt, oder sie in irgendeinem Spiel erschiesst. Auch nicht wenn man es genießt.
lediglich auf das Töten von virtuellen Zivilisten, und nicht auf Gräueltaten wie zb. die Vergewaltigung eines Kindes. Ich finde es komisch wenn jemand ein Problem damit hat einen virtuellen "Zivilisten" zu töten, aber beim töten eines virtuellen "Terroristen" nicht - wo es doch beides nur virtuelle Menschen sind, und das Töten (in der Realität!) ja eigentlich immer falsch ist.

Bezüglich Phantasie. Was andere in ihrer "Phantasie" tun geht mich gar nichts an.


btw:: http://www.youtube.com/watch?v...

Sowas haben wir vor fast 30 Jahren gespielt. Lehrer mit einem Panzer jagen und auf verschiedene Weise "eliminieren". Sogar die Ketten konnte man reinigen, wenn man den Lehrer... Ach was sind wir doch für ein krankes Computer-Gesindel... :-D (und Amokläufer gab es damals trotz solcher Spiele keine)

Pixel, es sind nur Pixel... die eigentlich schon vorher tot waren. ^^
Soweit ich mich entsinnen kann, hast du gesagt EGAL was man sich vorstellt. Naja egal.

GTA4 ist ein anderes Paar Schuhe. Es gibt in GTA4 keine Mission in der du die Passanten überfährst. Es ist einfach nicht moralisch wenn man sich die letzten Monate anschaut eine Amoklauf-Mission in ein Ballerspiel einzubauen und schadet nur den Spielern.

Das Medien einen äußerst großen Einfluss haben(Egal ob Filme, Musik, Videospiele) das kann sich jeder denken. Unsere Gesellschaft ist geprägt von Medien (Bild-Zeitung, Nachrichten, Werbung).

Amokläufer und kranke Menschen gab es immer, hier hat keiner behauptet das dieses Spiel so etwas fördert. Diese besagte Mission ist einfach nur unmoralisch und totalst unnötig. IW hat es nur eingebaut damit sie weiter ins Gespräch kommen und wegen nix anderem. Den Krieg von Russland gegen die USA hätte man auch anders anfangen können.
 
AW: aw

Soweit ich mich entsinnen kann, hast du gesagt EGAL was man sich vorstellt.
Ich habs dir oben ja xtra nochma gequotet. Bitte nicht einzelne Aussagen nach Belieben aus dem Zusammenhang reißen.
Diese besagte Mission ist einfach nur unmoralisch und totalst unnötig.
Unnötig vielleicht.
Manche finden das ganze Spiel (oder alle solche Spiele), welches sich nunmal ausschließlich mit dem virtuellen töten virtueller Menschen befasst, unmoralisch. Kein Problem, dann sollen sie es einfach nicht spielen. Manche finden Cowboy und Indianer spielen unmoralisch, manche Sexfilme. Irgendeiner stößt sich immer an irgendwas.

Wie gesagt, ich beziehe mich auf Spiele für Erwachsene.
 
AW: aw

Als die deutschen Kriegsgefangenen in World at War abgeschlachtet wurden hat man sich auch nicht darüber aufgeregt. Das war schon volksverhetzend und rassistisch.

Es war nicht notwendig sowas zu zeigen in beiden Spielen aber naja was solls - wenns die Handlung voranbringt ...
 
AW: aw

Als die deutschen Kriegsgefangenen in World at War abgeschlachtet wurden hat man sich auch nicht darüber aufgeregt. Das war schon volksverhetzend und rassistisch.

Doch, auch da gab es kritische Stimmen, allerdings sollte man auch bedenken, dass CoD 5 nicht das gleiche Interesse auf Spieler und damit auf Medienseite bekommen hat wie MW2
 
AW: aw

Hm, wenn ich die Kommentare einiger hier so lese, dann habe ich das Gefühl ich mache beim spielen am Computer irgendetwas falsch...

Vorab, Spiele die "Sachen" darstellen welche für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind, sollten natürlich auch nur Erwachsenen zugänglich sein.

Sicher, auf der einen Seite versuche ich, sofern möglich, in die virtuelle Welt eines Computerspiels "einzutauchen". Ich "genieße" es förmlich mit der Spielfigur "mitzufiebern". Je besser die Atmosphäre des Spiels rüberkommt, desto einfacher fällt es mir ein Teil des Spiels zu werden. Ich sehe in dieser "Flucht aus der Realität" auch nichts schlimmes, ein gutes Buch hat die selbe Auswirkung - nur das sich dann alles in meiner Phantasie abspielt. Und genau hier setzt ein Computerspiel an, es versucht mich in meiner Vorstellung zu unterstützen. Ist man bei einem Buch doch irgendwo immer noch von den Buchstaben gefangen, so gibt mir ein Computerspiel visuelle und akustische "Unterstützung". Ich muß nicht lesen was als nächstes passiert, ich kann es virtuell erleben.

Der Knackpunkt ist allerdings, es ist nunmal nur ein Spiel, eine Phantasie - es ist nicht real. Und genau hier fange ich an manche nicht mehr verstehen zu können. Es spielt für mich keine Rolle ob ich als Giana-Sister einem vermeindlich bösen und feindlichen haufen Pixel auf den Kopf springe, oder als Gängster mit meinem Wagen durch die Fußgängerzone fahre und vermeindlich unschuldige Pixel über den Haufen fahre. Auch wenn ich im Moment des Spielens in einem solchen Pixelhaufen einen Passanten sehe, und es vielleicht genieße ihn umzufahren oder es mich anwiedert, es ist die Phantasie in der es stattfindet - auch wenn ich es am Bildschirm sehen kann, es ist nicht real.

...
Aber nach wie vor macht man es sich doch auf diese Art und Weise zu einfach. Man kann doch nicht allen Ernstes das Argument "es ist ja nur ein Spiel, nur Pixel, etc." vorschieben um jegliche Kritik im Keim zu ersticken.

Egal ob es ein Kinofilm, ein Musikstück, ein Buch, ein Gemälde oder eben ein Spiel ist, wenn ethische Werte über Bord geworfen werden, muss sich dieses Stück Kunst (in welcher Form auch immer) kritisch hinterfragen lassen. Und das ist aus meiner Sicht auch wichtig. Schlimm wäre es, wenn dies niemand tun würde und jeder einfach ohne nachzudenken alles so hinnehmen würde.

Um es mal allgemein zu formulieren: Wenn ich als Künstler/ Autor/ Entwickler sensible oder sogar fragwürdige Inhalte herstelle/ veröffentliche, muss ich auch mit Kritik rechnen und damit umgehen können, egal welches Medium ich nutze.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man die Dringlichkeit der Mission auch in anderer Form hätte verdeutlichen können. Es ist völlig überflüssig, den Spieler das Massaker anrichten zu lassen. Oder kann mir irgendwer ne vernünftige Begründung dazu liefern? (Ich gehe jetzt von der Original-Version und nicht von der deutschen aus)
 
AW: aw

Egal ob es ein Kinofilm, ein Musikstück, ein Buch, ein Gemälde oder eben ein Spiel ist, wenn ethische Werte über Bord geworfen werden, muss sich dieses Stück Kunst (in welcher Form auch immer) kritisch hinterfragen lassen. Und das ist aus meiner Sicht auch wichtig. Schlimm wäre es, wenn dies niemand tun würde und jeder einfach ohne nachzudenken alles so hinnehmen würde.
Diskutieren,kritisieren, demonstrieren, anprangern, verleumden, hassen, boykottieren .... alles korrekt und richtig und wichtig.
Forderung, bzw. Durchsetzung von Zensur und Schnitt? Nein. Denn das verletzt einfach mal MEINE ethischen Werte, bzw. die Werte unsere Freiheiten, wofür viele Menschen starben. Und zynischerweise will man Spiele verbieten, weil darin Menschen sterben?
Ich pers. finde es absolut richtig, wenn man sowas kritisiert, denn alles sollte kritisierbar sein (auch wenn diese Worte hier in diesem Forum schon fast wie Hohn hallen^^). Aber wenn man Zensur fordert, bzw. diese gut heißt, dann tanzt man einen ganz heißen Tanz.
Ich will mir mit 29 Jahren nicht vorschreiben lassen, welches Produkt ich kaufe. Wenn ich damit niemandem schade (außer höchstens mir selbst). Wenn man 15 jährige vor sich selber schützen muss, dann sieht das ja jeder ein. Aber das wird ja (theoretisch) auch schon praktiziert.
Nur einem alten Mann braucht man doch wohl nicht mehr zu sagen, was "gut für einen ist und was schlecht".
Und wer auch immer sich davon angesäuert fühlt von dieser Mission. der braucht es ja einfach nicht zu spielen (weiß nicht, wie oft das schon gesagt wurde, aber es entspricht nun mal einfach der Wahrheit).
Ich fühle mich auch seelisch beleidigt und verstört, wenn ich manche Musik höre, manche Serien gucke oder manche Texte lese. Aber ich fordere deshalb keine Zensur, sondern lasse die Leute, die damit klar kommen und die das seelisch nicht total aus der Bahn wirft, damit leben. Warum müssen die Leute immer meinen, anderen ihre Meinung aufzwingen zu müssen? Wem es nicht gefällt und dagegen vorgehen will, der kann das ja machen. Es gibt Möglichkeiten. Die Einfachste ist "nicht kaufen", die schwerste ist "organisierter Boykott und Straßendemos". DAS ist Demokratie und macht Sinn. Zensur ist immer fehl am Platze. Was, wenn man dann morgen beschließt, dass euer "Lieblingsfilm oder "-spiel" plötzlich moralisch nicht mehr tragbar ist, für diejenigen die es bestimmen und es zensiert wird.
Die Gesellschaft/Gemeinschaft sollte dynamisch entscheiden können, welche Produkte "zumutbar" sind und welche nicht. Ich rede hier nicht vom Weglassen der Kontrollorgane..auf keinen Fall. Man sollte schon kontrollieren. Aber nur, dass der Jugendschutz eingehalten wird. Ein erwachsener Mensch sollte in seiner Freizeit nicht vorgeschrieben bekommen, was er nutzen darf und was nicht.

Natürlich immer nur solange, wie kein Dritter zu Schaden kommt. Also ich rede hier nicht von Freilosen für Kinderschänder oder Neonazis. Ein bisschen differenzierter sollte man da schon drauf gucken.

Aber rigorose Zensur ist immer schlecht. Da muss ich immer an Kleinkinder denken, die sich ne Decke über den Kopf ziehen und rufen "du siehst mich nicht mehr".
 
AW: aw

nunja die Zeiten ändern sich.. als damals in GTA1 (evtl auch 2) willkürlich Zivilisten mit dem Bus an der Bushaltestelle abgeholt wurden um sie anschliessend zur Fleischfabrik zu fahren, hat noch keiner nen Fass aufgemacht.
Heutzutage sind alle nurnoch am rumjammern, klagen und beschweren.

Von mir aus lest Bücher, und widmet euch halt Medien die euch nicht anwiedern. Ich baller gern auf alles Mögliche in Games, und da dürfens zur Abwechslung auch gerne mal als Zivilisten hingestellte Figuren sein..... von mir aus können auch gerne Muhammed Karikaturen überall gemalt werden, auch wenns den Fanaten nicht gefällt, in einem freien Land ticken die Uhren anders. Klar kann man sich aus Respekt oder Angst dazu entschliessen sowas nicht zu zeigen, aber IW hat eure ganze zu erwartende Kritik an dieser Scene, auch nen scheiss daran gehindert, und das ist definitv gut, weil es die Freiheit und das Recht ist, zu tun und zu lassen was man will solange es niemandem Schadet.

Schlimm ist was manche auf Strasse mit dem Auto zusammenfahren. Aber Zivis abknallen im Computerspiel das ist nicht schlimm.

Übrigens, die Szene kann man wunderbar mit Musik spielen, ich empfehle "don't worry be happy"

und jetzt backt euch ein Eis.
 
AW: aw

Egal ob es ein Kinofilm, ein Musikstück, ein Buch, ein Gemälde oder eben ein Spiel ist, wenn ethische Werte über Bord geworfen werden, muss sich dieses Stück Kunst (in welcher Form auch immer) kritisch hinterfragen lassen. Und das ist aus meiner Sicht auch wichtig. Schlimm wäre es, wenn dies niemand tun würde und jeder einfach ohne nachzudenken alles so hinnehmen würde.
Diskutieren,kritisieren, demonstrieren, anprangern, verleumden, hassen, boykottieren .... alles korrekt und richtig und wichtig.
Forderung, bzw. Durchsetzung von Zensur und Schnitt? Nein. Denn das verletzt einfach mal MEINE ethischen Werte, bzw. die Werte unsere Freiheiten, wofür viele Menschen starben. Und zynischerweise will man Spiele verbieten, weil darin Menschen sterben?
Ich pers. finde es absolut richtig, wenn man sowas kritisiert, denn alles sollte kritisierbar sein (auch wenn diese Worte hier in diesem Forum schon fast wie Hohn hallen^^). Aber wenn man Zensur fordert, bzw. diese gut heißt, dann tanzt man einen ganz heißen Tanz.
Ich will mir mit 29 Jahren nicht vorschreiben lassen, welches Produkt ich kaufe. Wenn ich damit niemandem schade (außer höchstens mir selbst). Wenn man 15 jährige vor sich selber schützen muss, dann sieht das ja jeder ein. Aber das wird ja (theoretisch) auch schon praktiziert.
Nur einem alten Mann braucht man doch wohl nicht mehr zu sagen, was "gut für einen ist und was schlecht".
Und wer auch immer sich davon angesäuert fühlt von dieser Mission. der braucht es ja einfach nicht zu spielen (weiß nicht, wie oft das schon gesagt wurde, aber es entspricht nun mal einfach der Wahrheit).
Ich fühle mich auch seelisch beleidigt und verstört, wenn ich manche Musik höre, manche Serien gucke oder manche Texte lese. Aber ich fordere deshalb keine Zensur, sondern lasse die Leute, die damit klar kommen und die das seelisch nicht total aus der Bahn wirft, damit leben. Warum müssen die Leute immer meinen, anderen ihre Meinung aufzwingen zu müssen? Wem es nicht gefällt und dagegen vorgehen will, der kann das ja machen. Es gibt Möglichkeiten. Die Einfachste ist "nicht kaufen", die schwerste ist "organisierter Boykott und Straßendemos". DAS ist Demokratie und macht Sinn. Zensur ist immer fehl am Platze. Was, wenn man dann morgen beschließt, dass euer "Lieblingsfilm oder "-spiel" plötzlich moralisch nicht mehr tragbar ist, für diejenigen die es bestimmen und es zensiert wird.
Die Gesellschaft/Gemeinschaft sollte dynamisch entscheiden können, welche Produkte "zumutbar" sind und welche nicht. Ich rede hier nicht vom Weglassen der Kontrollorgane..auf keinen Fall. Man sollte schon kontrollieren. Aber nur, dass der Jugendschutz eingehalten wird. Ein erwachsener Mensch sollte in seiner Freizeit nicht vorgeschrieben bekommen, was er nutzen darf und was nicht.

Natürlich immer nur solange, wie kein Dritter zu Schaden kommt. Also ich rede hier nicht von Freilosen für Kinderschänder oder Neonazis. Ein bisschen differenzierter sollte man da schon drauf gucken.

Aber rigorose Zensur ist immer schlecht. Da muss ich immer an Kleinkinder denken, die sich ne Decke über den Kopf ziehen und rufen "du siehst mich nicht mehr".
Also ich bin auch 29 (willkommen im Verein, nächstes Jahr wirds ernst ;)) und will ebenfalls nicht bevormundet werden. Das passiert schon oft genug und es geht mir auch auf die Nerven (Über den Marktplatz mitm Fahrrad fahren --> Strafzettel! Hä?).

Und um Himmels willen, wer redet denn von Zensur? Also Moment mal! Ich habe nichtmal gefordert, dass hier irgendetwas entfernt oder verboten wird! Das möchte ich an dieser Stelle nochmal unterstreichen!

Es geht darum, dass man Position bezieht und mal deutlich sagt: Das find ich Scheisse, Herr Entwickler! Nur etwas konstruktiver! Wie gesagt, man hätte es auch anders darstellen können. Und es sind offensichtlich (innerhalb der Spielergemeinde) nicht Wenige, die das so sehen. Auch Egoshooter-Fans, wie ich.

Und wenn dann das Gegenargument kommt "ist ja nur ein Spiel", "brauchste ja nicht zu spielen" finde ich das unbefriedigend. Bislang konnte mir niemand beantworten welchen Sinn das Level hat.
 
AW: aw

@TuppesAC:
Ich habe dich gequotet, weil ich dir in diesem Teilsatz recht geben wollte und das Ganze noch unterstreichen.
Ich wollte damit nicht sagen, dass DU Zensur gefordert hast.

29 Jahre ... ja, es ist nicht schön, wenn man merkt, welchen Level man schon erreicht hat. Man bekommt direkt Angst bald schon den Abspann zu sehen. :ugly:
 
AW: aw

Hab das Spiel (leider) gekauft und muss sagen, das ist die erbärmlichste Mission, die ich je in einem Shooter gesehen habe.
 
Moralisch teils fragwürdig

Hi,

zum ersten, ich habe mir jetzt nicht 10 Seiten Beschimpfungen und Verteidigungen des "No Russian" Levels durchgelesen. Es wiederholt sich eh immer nur. Ich möchte vielmehr mal die Erfahrung meinerseits wiederspiegeln, die ich mit den gesamten Spiel gemacht habe.

Fangen wir von vorne an, wo man im Prinzip durch ein shooter typisches Szenario ins Geschehen eingebracht wird, nämlich mit der Ausbildung. Kurz nach dem "Anlernen" der generellen Fähigkeiten für das Spiel wird man auch schon direkt ins Geschehen geworfen.
Genau das brachte erstmal eine generelle Unübersicht ... ich stehe da und weiss eigentlich garnicht was passiert.
Ich denke wenn man im Krieg wäre stünde man vielleicht auch erstmal so da und würde alles auf sich wirken lassen.

Es folgen erste Häuserkämpfe und das Geschehen nimmt in kurzer Zeit extrem volle Fahrt auf. Selten ist innerhalb kürzester Zeit so der Adrenalinpegel bei mir gestiegen wie in diesem Spiel.
Doch dem ganzen wird in jeder Sekunde wieder eins drauf gesetzt, sei es durch wunderschön gescriptete Events (eine Bombe die vor einem in einem Häuserblock detoniert erzeuge eine Druckwelle die selbst die Maschendrahtzäune um uns fast aus den Angeln reisst, oder Slowmotionszenen bei der Geiselbefreiung).

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(Hier ein Teil des ersten Levels mit super Scriptszenen)

Nachdem die ersten Sprünge in andere Charaktere vollzogen wurde und man seine alter Egos dann kennengelernt hat, wird man stets in noch gefährlichere Situationen gebracht. Die Anzahl der Gegner nimmt kontinuierlich zu und es wird auch immer schwerer zu überleben. Teils machen sich Panik und Hilflosigkeit in einem breit, die einen dann aber auch ehrlich gesagt immer wieder dazu bringen es doch nochmal zu versuchen.

In diesem ganzen Adrenalinrausch kommt dann urplötzlich ohne Vorwarnung der Level "No Russians".
Noch bevor die ersten Schüsse vielen war mir klar, dass hier nun etwas mit ins Spiel gebracht wurde, dass ich noch nie in einem Spiel erlebt habe. Die Frage der Moral! Und diese Frage so grauenhaft in Szene gesetzt, dass ich (trotzdessen das ich die Amerikanische Uncut version) gespielt habe, nichtmal freiwillig auf die Menschen schiessen wollte

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(Ich wollte nichtmal auf einen passanten Schiessen, das ging wider meine Moral)

Nach diesem Schocklevel habe ich mich zumindest wesentlich mehr als zuvor mit dem Härtegrad auseinander gesetzt und dann erst gemerkt, dass sogar das komplette Motion Capture für die Sterbeanimationen wirklich extrem realistisch gemacht wurden. Ebenfalls aber auch die Taktiken der Gegner und die beklemmenden strategischen Situationen.

Schnell war der Schocklevel vergessen und das Geschehen, da es eh recht schnell weiter ging ohne viel Erklärungen wurde weiter voran getrieben. Ein wunderschönes Bild anch dem anderen Zaubert Modern Warfare 2 nun auf den Monitor und stellt Stück für Stück immer mehr Action und Adrenalin dar, welches bis zum Schluss durchhält.

Also auch wenn die Flughafenszene wirklich eine moralische Situation darstellt, so darf nicht vergessen werden, dass genau das den Krieg immer wieder ausmacht und auch zu Kriegen führt!

Man sollte sich darüber mal Gedanken machen.
 
AW: Moralisch teils fragwürdig

es gibt keine rechtfertigung dafür menschen aliens und andere lebewesen ausser vielleicht aus nahrungsgründen in die luft zu jagen zu erschiessen oder ähnliches

aber bei spielen kann man halt sachen tun die in wirklichkeit unmoralisch wären sowie dramatische konsequensen hätten dazu sind meiner meinung nach spiele da die besagte szene ist nun nicht gerade sehr autentich dargestellt und hat auch einen hintergrund (ein getarnter geheimagent der nicht auffliegen darf jedoch wird er auch von polizei und wachmannschaft angegriffen und muß sich wehren wobei er auch ausversehen zivis erwischt wofür er sich woll auch selbst verflucht) klar hätte es auch anders gemacht werden können aber einen plausibelen grund seh ich dafür nicht

und als ob irgendwelche spiele filme u musik für gewalttaten verantwortlich wären der grund dafür ist die gesellschaft u das umfeld der menschen
moral ist realen leben viel wichtiger als in spielen
man sollte sich vielleicht auch mehr darum kümmern das soetwas in wirklichen leben nicht mehr geschieht und damit meine ich nicht mehr kamaras und so
 
AW: Moralisch teils fragwürdig

@TuppesAC
Ich denke, dass das level als Teil der Geschichte fungiert. ich denke, dass nur ein so dramatischer teil einen Krieg auslösen könnte, der eben das szenario darstellt.

PEACE
 
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