MetalheadGamerHD1997
Anwärter/in
Also ich habe mir letztens den Eragon Film angeguckt fand ihn aber total scheiße um ehrlich zu sein da fand ich das Buch besser ich habe Buch eins davon als Hörbuch gehört auf Google Play Bücher


), und selbst für japanische Verhältnisse gibt sich Godzilla Minus One wesentlich ernsthafter als gedacht - oder zumindest so wie ich sonst den Eindruck vom Japan-Kino hab. Bis auf einige unvermeidbare Momente hält sich der Pathos-Gehalt im gesunden Rahmen und setzt sogar die in der Kultur fest verankerte "Ehrenvoller Tod"-Tradition in ein selbstkritisches Licht.

Habe den nicht ganz so stark in Erinnerung. Aber der Film ist so in der Kategorie wo mir eine Standard 8/10 auch nicht mehr ausreicht. Daher kratze ich kratze da mal eine 9/10 in die LandschaftArrival
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10/10 sprachtallentierte Heptapoden

)Mich würde mal interessieren, ob du ein weiteres Ranking hast? Also wo du nach Dalton als Lieblingsbond Roger Moore, für mich am anderen Ende des Spektrums steht, nämlich voller Ironie bis hin zum Slapstick, was für mich aber auch einen eigenen Charme hat, einsortieren würdest?Habe mal wieder nach langer Zeit die beiden Dalton-Bond-Filme gesehen. Find ich immer noch spitze.
Gründe, warum er für mich der beste Bond war:
• Treu zur literarischen Vorlage von Ian Fleming
Dalton orientierte sich stark an der Romanfigur – ernster, disziplinierter, härter - als Vorbereitung auf seine Rolle hat er alle Bond-Romane gelesen.
Er war der erste Bond-Darsteller, der sich wirklich an Ian Flemings Vision hielt.
• Ernsthafter und realistischer Stil
Statt Ironie oder Charme stand bei Dalton die Glaubwürdigkeit im Vordergrund. Sein Bond wirkte wie ein echter Agent mit inneren Konflikten.
• Früher Vorreiter für den modernen Bond-Stil
Seine Interpretation war ihrer Zeit voraus und legte den Grundstein für den ernsten, verletzlichen Bond à la Daniel Craig.
• Glaubwürdige Action-Darstellung
Dalton führte viele Stunts selbst durch. Seine Actionszenen wirkten rauer, authentischer und weniger übertrieben als bei seinen Vorgängern.
• Emotionale Tiefe
Besonders in Licence to Kill zeigt er eine emotionale Seite, die in der Reihe bis dahin selten war – Rache, Loyalität, persönliche Verluste.
• Zeitlosigkeit
Während andere Bonds heute wie Produkte ihrer Ära erscheinen, wirken Daltons Filme durch ihre ernste Tonalität auch heute noch glaubwürdig und modern.