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Was lest ihr gerade?

Der Leuchtturm am Ende der Welt von Jules Verne (Seefahrts-/Abenteuerroman)

Generell mag ich alte Krimi-, Horror-, Abenteuer- und Seefahrtsromane aus dem 19. bis frühen 20. Jahrhundert. Und da bin ich auf diesen Roman von Jules Verne gestoßen, den ich bisher noch gar nicht kannte.

Zur Story: In Südamerika gibt es einen neu gebauten Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der argentinischen Küste. Eine dreiköpfige Mannschaft wird als erste Wache für drei Monate dort abgesetzt und muss dafür sorgen, dass mit dem neuen Leuchtturm alles rund läuft. Aber läuft auch alles rund? Wäre vermutlich ein langweiliges Buch, wenn dem so wäre.

Hat mir gut gefallen. Nicht zu lang, Atmosphäre ist stimmig und bei solchen alten Geschichten fällt mir immer wieder auf, wie viel glaubwürdiger die Charaktere handeln, als in modernen Kinofilmen und Serien.

Ich sollte noch ein paar Jules Verne Romane lesen. Und nicht nur die bekannten Sachen (20.000 Meilen unter dem Meer, Reise zum Mittelpunkt der Erde, In 80 Tagen um die Welt etc.), sondern vor allem auch weniger bekannte Bücher.
Sehr schön, hab ich auch gelesen :top:
 
Charles Dickens' Weihnachtsgeschichte (von Charles Dickens)

Nicht direkt gelesen, aber dieses Jahr gemütlich im Bett als Hörbuch von David Nathan (Johnny Depp Synchronsprecher) vorgelesen angehört.

Die Geschichte ist vermutlich bekannt. Falls nicht: Ebenezer Scrooge ist ein äußerst unbeliebter Geschäftsmann im viktorianischen London. Ein gieriger, zusammenkratzender, festhaltender, geiziger alter Sünder. Er hasst Weihnachten und hat nichts übrig für die Menschen um ihn herum. Er ist unfreundlich, bezahlt seinen Angestellten schlecht und geizt sogar bei sich selbst. Nächstenliebe? Weihnachten? Humbug! Hauptsache das Geschäft ist profitabel.

Aber in der kalten, nebeligen Nacht vor Weihnachten bekommt er plötzlich geisterhaften Besuch von seinem vor Jahren verstorbenen Geschäftspartner Jacob Marley, der Scrooge auf den richtigen Weg zurückholen möchte.

Eine meiner Lieblingsgeschichten. Egal ob als Roman oder als eine der zahllosen Verfilmungen... einmal im Jahr muss mindestens eine Variante dieser Geschichte gelesen, gehört oder geschaut werden. Neben Tolkiens Hobbit wahrscheinlich mein meistgelesenes Buch überhaupt.
 
Forennekromantie.... :D
(Aber ich halte mein Wort und versuche hier auch ein wenig frischen Wind reinzubekommen, weil PCG sich weiter-, bzw zurückentwickelt... im positiven Sinne!)

Alastair Reynold
"Unendlichkeit"
Schafft ein cleveres Universum, welches sich der Zeitspannen zwischen den Sonnensystemen bewusst ist.
(Physik ist mehrheitlich korrekt).
Kein wunder, der Autor ist Physiker und Astronom, hat bei der ESA gearbeitet
Trotzdem spielen fremde Wesen eine Rolle... wobei das alles dementsprechend relativ in einem beschränkten Raum von statten geht.

"Chams City"
im selben Kanon mit einigen Querverweisen.
Nicht viele, aber man fühlt einige "Aha-Momente"
Hab ich gleich im Anschluss angefangen zu lesen und bin fasziniert von der Geschichte, weil sie praktisch keinen Hänger hat. Die Geschichte ist vielschichtig, aber nicht kompliziert. Auch wenn sie auf verschieden Zeitebenen erzählt wird.
 
Inzwischen beim dritten Teil der oben genannten Reihe angekommen.
"Die Arche"
Wirklich gut durchdachtes "Hardcore"-Sci-Fi-Universum. Diese Geschichte nimmt wieder vollen Bezug auf Band 1, mit der grossen Bedrohung für intelligentes Leben. Alte Charaktere treffen auf neue.
Gute oder Böse Menschliche Zivilisationen gibt es nicht wirklich. Sondern nur verschiedene Lösungsansichten.
 
Forennekromantie.... :D
(Aber ich halte mein Wort und versuche hier auch ein wenig frischen Wind reinzubekommen, weil PCG sich weiter-, bzw zurückentwickelt... im positiven Sinne!)

Alastair Reynold
"Unendlichkeit"
Schafft ein cleveres Universum, welches sich der Zeitspannen zwischen den Sonnensystemen bewusst ist.
(Physik ist mehrheitlich korrekt).
Kein wunder, der Autor ist Physiker und Astronom, hat bei der ESA gearbeitet
Trotzdem spielen fremde Wesen eine Rolle... wobei das alles dementsprechend relativ in einem beschränkten Raum von statten geht.

"Chams City"
im selben Kanon mit einigen Querverweisen.
Nicht viele, aber man fühlt einige "Aha-Momente"
Hab ich gleich im Anschluss angefangen zu lesen und bin fasziniert von der Geschichte, weil sie praktisch keinen Hänger hat. Die Geschichte ist vielschichtig, aber nicht kompliziert. Auch wenn sie auf verschieden Zeitebenen erzählt wird.
Klingt interessant. Den Autor muss ich mir merken.

Ich habe zuletzt in William Shakespeare's The Phantom of Menace: Star Wars Part the First reingelesen. Und ja, es liest sich wirklich wie ein typisches Stück von Shakespeare, aber es folgt sehr getreu der Handlung von Star Wars Episode 1 - allerdings mit kreativen Freiheiten.

Besonders Jar-Jar Binks wird interessant dargestellt, denn er wird dem Publikum als clever und intrigant vorgestellt, während er sich den Figuren im Stück als dummer Tollpatsch präsentiert, um sie zu manipulieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Forennekromantie.... :D
(Aber ich halte mein Wort und versuche hier auch ein wenig frischen Wind reinzubekommen, weil PCG sich weiter-, bzw zurückentwickelt... im positiven Sinne!)

Alastair Reynold
"Unendlichkeit"
Schafft ein cleveres Universum, welches sich der Zeitspannen zwischen den Sonnensystemen bewusst ist.
(Physik ist mehrheitlich korrekt).
Kein wunder, der Autor ist Physiker und Astronom, hat bei der ESA gearbeitet
Trotzdem spielen fremde Wesen eine Rolle... wobei das alles dementsprechend relativ in einem beschränkten Raum von statten geht.

"Chams City"
im selben Kanon mit einigen Querverweisen.
Nicht viele, aber man fühlt einige "Aha-Momente"
Hab ich gleich im Anschluss angefangen zu lesen und bin fasziniert von der Geschichte, weil sie praktisch keinen Hänger hat. Die Geschichte ist vielschichtig, aber nicht kompliziert. Auch wenn sie auf verschieden Zeitebenen erzählt wird.
Klingt interessant. Den Autor muss ich mir merken.

Ich habe zuletzt in William Shakespeare's The Phantom of Menace: Star Wars Part the First reingelesen. Und ja, es liest sich wirklich wie ein typisches Stück von Shakespeare, aber es folgt sehr getreu der Handlung von Star Wars Episode 1 - allerdings mit kreativen Freiheiten.

Besonders Jar-Jar Binks wird interessant dargestellt, denn er wird dem Publikum als clever und intrigant vorgestellt, während er sich den Figuren im Stück als dummer Tollpatsch präsentiert, um sie zu manipulieren.
“Chams City” klingt wirklich spannend, vor allem wegen der kleinen Querverweise auf den vorherigen Band. Solche „Aha-Momente“ liebe ich total, sie machen das Lesen viel unterhaltsamer, auch wenn die Geschichte an sich nicht überkompliziert ist. Außerdem merkt man, dass der Autor beim Worldbuilding sehr bedacht vorgeht, das gibt dem Ganzen noch mehr Tiefe.
 
Inzwischen bei "Offenbarung" angekommen.
Das Buch hat drei Zeitstänge und ich bin gespannt wie die zusammen führen.
Finde die Zeitstränge in der Zukunft (knapp 50 später als die Hauptgeschichte) sehr interessant.
Da wird eine ganz neue menschliche Zivilisation beschrieben, welche sich in kurzer Zeit entwickelt hat.
Hat ein wenig den Vibe von Le Guin.
 
Horus Herasy - Dark Angels
David Goggings you cant hurt me
alchemised
 
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