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Videospielsucht: Bundesdrogenbeauftragte blamiert sich live im Video

Wie ist die an den Job gekommen, Frauenquote?
 
Naja, allesamt zutreffend, oder hat auch nur eines der Systeme es bis heute überdauert?:-)

Wie wahr, wie wahr. :D
Aber wohl doch nicht, denn im Umkehrschluss würde das eigentlich bedeuten, daß ja seit 3000 v.Chr. es kontinuierlich bergab geht, ergo wir schon längst wieder in der Steinzeit hätten ankommen müssen, da ja keine Zivilisation mit diesen missratenen jungen Leuten mehr zu machen ist (und deren Kinder ja noch schlimmer sind usw.).
 
@ 1:53
"es geht um die sozialen Netzwerge". Also ich denke Siri hätte hier nen besseren Job abgeliefert.
Und mittlerweile kann man alles mit irgendwelchen Studien und Statistiken belegen...
 
Wie dieser Anti-Killerspiele Polizeianwalt, der nie solch ein Spiel gespielt hat, welches er als Killerspiel deklariert hat
 
Tauschts die Alte gegen eine Junge aus, die kann mit dem Thema vielleicht mehr anfangen. Dann kommt nicht so ein absoluter schwachsinn dabei raus!

Frage an Insider:
Macht WOW jetzt süchtig oder ist es ein Killerspiel? :P Ich kenn mich nicht mehr aus ^^
 
Wie ist die an den Job gekommen, Frauenquote?

Gute Frage. Ich frage mich auch bei diesen CSU-Hardlinern: Sterben die eigentlich nie aus? Kaum eine Kampagne war je weniger erfolgreich als Nancy Reagans "Just say no!" Wer allein Nancy Reagan sah, wollte schon zu Drogen greifen, anders war diese Frau ja gar nicht zu ertragen. Diese CSU-Betonköpfe sind Teil des Problems und nicht der Lösung. Eine Legalisierung von Cannabis ist lange überfällig, so weit mal off-topic. Wenn Jugendliche weniger saufen und rauchen, freut mich das natürlich trotzdem.
 
Tauschts die Alte gegen eine Junge aus, die kann mit dem Thema vielleicht mehr anfangen. Dann kommt nicht so ein absoluter schwachsinn dabei raus!

Frage an Insider:
Macht WOW jetzt süchtig oder ist es ein Killerspiel? :P Ich kenn mich nicht mehr aus ^^

Ein süchtigmachendes Killerspiel...
 
Ein süchtigmachendes Killerspiel...

Man spielt Killer, vielleicht nicht in "WoW", aber in "GTA". Somit ist "GTA" ein Killerspiel. Oder ein Amoksimulator. Was soll es bringen, sich so an Begriffen aufzuhängen? Mir ist schon klar, daß "Killerspiel" eine Kampfvokabel ist, aber dieses Wort einfach beiseitezuschieben, das kann auch nicht der Weisheit letzter Schluß sein.

Zu "WoW": Frag mal Suchttherapeuten, die könnten Dir da einiges zu erzählen! Ich kenne da auch zwei Hardcore-Fälle, wo das ganze Leben den Bach runterging, wohlgemerkt bei einem erwachsenen Ehepaar, nicht bei Jugendlichen. Die Welt ist nicht schwarz-weiß, auch wenn man sie vielleicht gerne so hätte.

EDIT: Ich benutze das Wort "Killerspiel" auch nicht. Das wollte ich nochmal klarstellen. Ich finde es allerdings auch nicht so ganz falsch.
 
falls vr populär werden sollte, wird die killerspiel-diskussion in die nächste runde gehen.
und ich bin mir nicht sicher, ob dann nicht auch zu recht.
 
falls vr populär werden sollte, wird die killerspiel-diskussion in die nächste runde gehen.
und ich bin mir nicht sicher, ob dann nicht auch zu recht.
Nur weil die Dimensions-Warnung noch einen Tick "realer" aufgenommen werden könnte (mit Betonung auf "könnte")?
Denke ich weniger. Nicht die Technik steht im Mittelpunkt solcher Diskussion, sondern der Spiel-Inhalt als solcher. Pixel-Brei-Geballer stand damals in der Kritik, ebenso Spiele nach jetzigem Stand der Grafikquälitat, und das wird bei zukünftigen FPS nicht anders sein. Die Technik spielt gar nicht mal so ne große Rolle.

gesendet von meinem Asus Fonepad
 
Und was ist mit Brettspiele die fesselnd sind? Oder Filme ? Naja wie sagt Angi schon Internet ist ja Neuland!

Kann man das wirklich vergleichen? Natürlich hacken jetzt alle auf ihr rum, weil sie die Spiele nicht kennt, aber mal im Ernst, wer das verlangt sollte auch verlangen dass sie die Drogen, gegen die sie beruflich vorgeht, alle selbst ausprobiert hat. Klar, der Vergleich hinkt, da Spiele keine harten Drogen sind, aber dass sie, genau wie Internet und soziale Netzwerke süchtig machen KÖNNEN, steht wohl außer Frage. Dass das unverhältnismäßig aufgebauscht wird mag ja sein. ABER: Nenn mir bitte ein Brettspiel, das so fesselnd ist, dass es süchtig machen kann - und dann bitte ein solches, das man hunderte oder gar tausende Stunden spielen kann. Filme sind nach zwei Stunden vorbei. Wie viele Leute schieben direkt die nächste DVD/Blu-Ray nach? Und dann nochmal? Beim Spielen kann man viel eher die Zeit vergessen. Wenn man zwei Filme schaut weiß man, das dauert 3-4 Stunden. Aber wem ist es nicht schon mal passiert dass er erst nach einer weitaus längeren Spielzeit überhaupt merkt, wie lang er schon dran ist?
Serien sind vielleicht ein anderes Thema, aber auch da hat man handliche Einheiten, anhand derer man seinen Konsum im Blick behalten kann. Wie gesagt, Spiele haben das in der Regel nicht, sie gehen einfach immer weiter. Oder eine "Runde" dauert immer unterschiedlich lange. Und manche hören praktisch niemals auf. Sind gar mit dem Vorsatz entwickelt worden, den Spieler möglichst zu fesseln und zum weiterspielen zu bewegen. Das Suchtpotential etwa von WoW zu leugnen wäre ähnlich naiv wie die Aussagen der Frau im Video. Aber sind sie das wirklich? Wenn sie sich auf seriöse Studien beruft, muss sie dann die Titel im einzelnen kennen, wie gesagt? Ich glaube nicht.
 
Nicht die Technik steht im Mittelpunkt solcher Diskussion, sondern der Spiel-Inhalt als solcher. Pixel-Brei-Geballer stand damals in der Kritik, ebenso Spiele nach jetzigem Stand der Grafikquälitat

Ich hab den ersten Teil der "Killerspiel"-Doku gesehen und fand ihn gut. Ich wußte zum Beispiel gar nicht, daß "River Raid" damals indiziert wurde. Das harmlose "River Raid"! Dann kommt da ja auch ein Entwickler zu Wort, der wohl einen Rambo-Verschnitt für den C64 geschrieben hatte -- der Name des Spiels fällt mir gerade leider nicht ein. Dem wurde mitgeteilt, sein Spiel wirke auf die Jugend "moralisch desintegrierend" oder so. Er meinte nur lächelnd dazu, als er den Brief vorlas: "Sowas kann nur aus einem kranken Hirn kommen." Die stärkste Szene hatte die Doku jedoch, als da drei Tanten von der BPjM ein Spiel "testeten", und es war ihnen deutlich anzumerken, daß sie dabei durchaus ihren Spaß hatten.

Werte und Normen ändern sich. Heute darf man keine Kinder mehr mit der Faust schlagen oder mit dem Gürtel strafen, und es gibt auch den Straftatbestand der Vergewaltigung in der Ehe. Gut so. Aber manchmal sollte man, um das Volk bei Laune zu halten, zur Abwechslung auch mal etwas erlauben. Cannabis zum Beispiel. Das Verbot ist nur noch anachronistisch.
 
PC Spiele oder Sonstiges ist übertrieben weil da kann man jederzeit ausschalten. Aber bei Facebook Smartphone Zombies stimme ich ihr zu. Das sollte man echt als Gesellschaftliche Krankheit einstufen. Aber das man die Spiele nicht weis die süchtig machen... ich kann mal paar aufzählen: WoW, Team Fortress 2, Borderlands^^ und jetzt zu denen die man gar nicht unter Kontrolle hat und wirklich gefangen ist: Dota, League of Legends. Das ja das gleiche als würde ich sagen, wir haben festgestellt das die Statistik sagt irgendwelche Drogen machen Leute in Deutschland abhängig. Können sie uns Drogen nennen: Nein weil ich keine weis, es sind irgendwelche Drogen.
 
Zuletzt bearbeitet:
PC Spiele oder Sonstiges ist übertrieben weil da kann man jederzeit ausschalten. Aber bei Facebook Smartphone Zombies stimme ich ihr zu. Das sollte man echt als Gesellschaftliche Krankheit einstufen.

Absolut. Ich habe eine nahe Verwandte, die muß zwanghaft jedes Essen, das sie im Restaurant zu sich nimmt, auf Facebook posten, damit alle wissen, was für ein tolles Essen sie sich gerade wieder geleistet hat. Jede familiäre Veränderung wird umgehend mit den "Friends" "geshart". Ihre Freundinnen auf Facebook sind endlich alle genauso blöd wie sie, packen auch in jeden Satz 100 Rechtschreibfehler, da ist sie endlich unter ihresgleichen. Ich meine das gar nicht so abfällig, wie es vielleicht klingt, aber Menschen suchen Selbstbestätigung und andere Menschen, die ähnlich ticken wie sie. Facebook bietet das -- angeblich! -- zum Überfluß. Facebook, überhaupt soziale Netzwerke sind eine Seuche geworden. Wäre ich König von Deutschland, würde ich das Kiffen erlauben und Facebook zum Teufel jagen! ;)
 
Absolut. Ich habe eine nahe Verwandte, die muß zwanghaft jedes Essen, das sie im Restaurant zu sich nimmt, auf Facebook posten, damit alle wissen, was für ein tolles Essen sie sich gerade wieder geleistet hat. Jede familiäre Veränderung wird umgehend mit den "Friends" "geshart". Ihre Freundinnen auf Facebook sind endlich alle genauso blöd wie sie, packen auch in jeden Satz 100 Rechtschreibfehler, da ist sie endlich unter ihresgleichen. Ich meine das gar nicht so abfällig, wie es vielleicht klingt, aber Menschen suchen Selbstbestätigung und andere Menschen, die ähnlich ticken wie sie. Facebook bietet das -- angeblich! -- zum Überfluß. Facebook, überhaupt soziale Netzwerke sind eine Seuche geworden. Wäre ich König von Deutschland, würde ich das Kiffen erlauben und Facebook zum Teufel jagen! ;)

Und ich hab nen Kumpel... wenn ich mit ihm zocken will hängt der nur noch in dem Scheiß Handy und reagiert überhaupt nicht mehr. Ich glaub dieses Asoziale Netzwerk ist schlimmer als wenn man Games zockt. Ab und zu war ich echt kurz davor ihn rauszuschmeißen mit seinem blöden Handy.
 
PC Spiele oder Sonstiges ist übertrieben weil da kann man jederzeit ausschalten.
Genau da liegt generell das Problem, egal was es ist, einige können es eben nicht und das ist dann die Sucht.
Egal ob Chatrooms, Whatsapp, Facebook, Spiele fast aller Art oder andere Tätigkeiten.

Der finale Zustand ist dann die Verleugnung desselben!

Beim chaten finde ich es zumeist besonders albern, da werden 30min oder mehr "verbrannt" die man in 5min im Gespräch hätte locker klären können.
Wichtige Kurznachrichten mal außen vor.
 
@ 1:53
"es geht um die sozialen Netzwerge".
Sind Offline-Zwerge besser oder schlimmer als Net-Zwerge? ;)

Frage an Insider:
Macht WOW jetzt süchtig oder ist es ein Killerspiel? :P Ich kenn mich nicht mehr aus ^^
Man spielt Killer, vielleicht nicht in "WoW", aber in "GTA". Somit ist "GTA" ein Killerspiel. Oder ein Amoksimulator. Was soll es bringen, sich so an Begriffen aufzuhängen?
Nun ja, wenn man darüber diskutiert, sollte man eigentlich schon eine klare Definition haben, worüber man den gerade redet.

Im Sinne "man kann Gegner töten" ist WoW selbstredend ein "Killerspiel". Man kommt ja eigentlich kaum umhin, zu töten.
Dann sind aber auch Hearthstone und Lemmings "Killerspiele", denn dort muß man ebenfalls töten.

Bzgl. Sucht@WoW:
Letzten Endes hat man ingame eine Unzahl von Countern, die maximiert werden können, seien es jetzt Ruffraktionen, Pets, erledigte Missionen im Garnisonshafen, erledigte Quests, erhaltene T Sets oder schlicht das Erreichen des Goldcaps. Vieles davon ist nur langwierig zu erreichen oder hat eine demotivierend geringe Dropchance.
Dadurch, daß man lange daraufhin arbeitet, bedeutet einem der erhaltene Titel oder das Mount auch was und das kann durchaus einem Suchtverhalten ähneln.

Durch den Multiplayer Teil ist auch eine soziale Komponente enthalten, die man als "Sucht" misinterpretieren kann. Dabei spielen dort in erster Linie Termine einhalten, gemeinsam Gegner besiegen, quatschen und Spaß haben im Vordergrund. Letzten Endes auch nicht viel anders als zB ein Freizeitfußball Spiel mit anschließender Grillparty - da würd ja auch keiner sagen: Du bist ja Fußball/Grillparty-süchtig, nur weil man viel Zeit für die Planung und Vorbereitung braucht und deshalb weniger Zeit für anderes hat.

Manchmal ist man auch ins Spiel eingeloggt, macht aber gar nix, weil man nur im TS miteinander quatscht.

Auch hier gibt es keine eindeutigen schwarz/weiß Sortierungen, sondern zig Grautöne.

Es gibt bestimmt WoW Süchtige, genauso wie es Sudoku Süchtige, Doppelkopf Süchtige, Klatsch & Tratsch Süchtige, Kauf Süchtige, Snack Süchtige, wasweißich Süchtige gibt. Und es gibt ebenso WoW Spieler, die WoW völlig "unsüchtig" spielen (mir fiel gerade keine sinnvollere Formulierung ein. ;) )
 
cDSUE5A.jpg
 
*Legendary-Facepalm* @ Marlene Mortler

Aber hier ist genau das Problem der heutigen Politiker quer durch alle Parteien: Quatschen ohne Ahnung zu haben!
Hauptsache ist, sich nicht selbst eingestehen zu müßen, dass man im Grunde inkompetent ist.

Und je schneller der Fortschritt vorangeht, umso schlimmer wird die Ahnungslosigkeit.
Internet ist ja auch "Neuland" *Roll-weg-vor-lachen*

Armes Deutschland
 
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