Video - Bubble Universe 2: Video-Serie stellt Warcraft 3-Profis und Retro-Spieler vor

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kisschris

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Geniale Idee, gefällt mir sehr gut. Tolles Konzept. Ein wichtiger Schritt CS und CSS zu entkriminalisieren.

Weiter so.
 

ElBorbah

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Da werden ein paar Zocker gezeigt die ganz sicher nicht repräsentativ sind für die durchschnittlichen Kellerkinder.
 

MrPropper

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Endlich geht Bubble Universe weg von den WoW Spielern. Die fand ich einfach so unnormal. End lich Dokumentieren sie Normale Counter Strike Spieler, obwohl mich Counter Strike Source an sich bloß wegen den Zombie Mod gefällt.
 

FlorianStangl

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Da werden ein paar Zocker gezeigt die ganz sicher nicht repräsentativ sind für die durchschnittlichen Kellerkinder.
Schon mal auf einer Games Convention oder Gamescom gewesen? Sind die Leute da Kellerkinder?
Vorurteile müssen was schönes sein... :B
 

Lurelein

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Da werden ein paar Zocker gezeigt die ganz sicher nicht repräsentativ sind für die durchschnittlichen Kellerkinder.
LOL in der Zeit stehen geblieben? Schau dir mal die EPS und Profi Spieler an, da findest selten mal ein Kellerkind.

Aber naja wie mein vorredner schon sagt, Vorurteile sind toll.
 

BigBubby

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man sollte auch bedenken, dass die Kellerkinder immer die Braun gebranntesten Waren zumindestens oberhalb vom T-Shirt-kragen . CRTs warne shcon ne tolle sache
 

z3ro22

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ich find die alte so arrogant aber sowas von.pro series mein gott das so ein scheiß auch wenn man oft gewinnt am ende bringt es ein nicht viel.
 
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Farragut

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ich find die alte so arrogant aber sowas von.pro series mein gott das so ein scheiß auch wenn man oft gewinnt am ende bringt es ein nicht viel.
geht das auch auf deutsch?
die gute dame hat vielleicht 5 sätze im ganzen video gesagt und du meinst gleich sie wäre arrogant...

etienne hat mir schon bei Giga damals sehr gefallen und ich kann ihm wirklich nur zustimmen, wer heutzutage noch mein e-sport wäre kein sport, ist einfach nur ignorant...aber solche menschen sterben zum glück mit der zeit aus
 

To-be-Loved

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etienne hat mir schon bei Giga damals sehr gefallen und ich kann ihm wirklich nur zustimmen, wer heutzutage noch mein e-sport wäre kein sport, ist einfach nur ignorant...aber solche menschen sterben zum glück mit der zeit aus
Kommt drauf an, wie man "Sport" definiert.
 

lamora

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etienne hat mir schon bei Giga damals sehr gefallen und ich kann ihm wirklich nur zustimmen, wer heutzutage noch mein e-sport wäre kein sport, ist einfach nur ignorant...aber solche menschen sterben zum glück mit der zeit aus
Kommt drauf an, wie man "Sport" definiert.
Wenn man Sport als sozialen fairen Wettbewerb sieht, sollte man auch E-sport auf jeden Fall dazu zählen.
Wenns allein um körperliche Ertüchtigung oder Energieaufwand geht, dann ist E-sport doch nocht etwas entfernt davon, als Sport bezeichnet zu werden.
Aber trotzdem find ichs geil! Wird mit SC2 nochmal einen richtigen Schub geben. (Hoffe ich)
 

Folmion

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Es ist Schwachsinn jemanden als ignorant zu bezeichnen, nur weil er eSport nicht als Sport betrachtet. Denn das hängt nunmal von der Definition ab.

Üblicherweise versteht man unter Sport eine körperliche Aktivität. Viele treiben Sport einfach nur so, andere wollen an Wettkämpfen teilnehmen und betreiben das ganze professioneller.

Mit eSport bezeichnet man direkt den Wettkampf. Niemand würde aber auf die Idee kommen und jemanden der in Warcraft einfach nur bischen die Solokampagne spielt, als eSportler zu bezeichnen.

eSport ist Wettkampf
Sport gibt es auch ohne Wettkampf
Schon daran sollte man erkennen, das eSport nichts mit Sport zu tun hat. Das soll auch in keinster Weise die Leistungen oder den Wert von eSport-Veranstaltungen schmälern. Sport ist es trotzdem nicht.
 

Kristian

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Also ich würde eSport ganz klar als Sport bezeichnen. Natürlich ist hier nicht immer der Einsatz der ganzen Körpers gefragt, aber bei einigen anderen Sportarten wie z.B. Bogenschießen auch nicht. Wir haben in Deutschland aber nunmal eine Mehrheit, die in einer Zeit ohne elektrischen Strom aufgewachsen ist. Da ist es schwer sich eSport als echten Sport vorstellen zu können. Spätestens in der nächsten Generation wird das ganz anders aussehen.

Ich prangere aber an, dass sich immer mehr Menschen mit immer weniger produktiven Dingen beschäftigen. Seis der Aktienhandel, das Ballschubsen auf dem Feld, das Singen auf einer Bühne oder wie im eSport das Bewegen von Virtuellen Bildern.

Klingt jetzt zwar bissl altbacken, aber wenn alle anfangen nur noch solche sachen zun tun wer backt dann unsere Brötchen, wer bestellt die Felder, wer baut dann unsere Häuser, wer macht überhaupt noch irgendwas?

Aber jetzt werde ich zu philosophisch ;)
 

Folmion

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Ärzte empfehlen ja, das man regelmäßig ein wenig Sport treibt. Heißt das, es reicht wenn ich täglich 1-2 Stunden zocke?


Ausserdem haben wir in Deutschland ganz bestimmt keine Mehrheit, die ohne elektrischen Strom aufgewachsen ist. Das Medianalter in Deutschland liegt bei ca. 44 Jahren, das heißt das deutlich über 50% der Menschen nach 1960 geboren wurden. Und die sollen ohne elektrischen Strom aufgewachsen sein?
 

Dark2Devil

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Also ich würde eSport ganz klar als Sport bezeichnen. Natürlich ist hier nicht immer der Einsatz der ganzen Körpers gefragt, aber bei einigen anderen Sportarten wie z.B. Bogenschießen auch nicht.
Da muss ich dir ganz Klar wiedersprechen. Beim Bogenschießen brauchst du starke Arme und noch stärkere Schultermuskeln sonst bekommst du die Sehne der stärkeren Bögen garnicht erst gespannt geschweige denn das du ruhig genug Zielen kannst ohne absetzen zu müssen.
 

Schalkmund

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Sport kann doch alles mögliche sein vom Sportschießen, Dartsport, Schach, Rennsport, Pokersport, Bowling, Dressurreiten, Golf bis hin eben zum e-Sport.
Es ist halt eine Frage der Definition für die einen ist nur Sport was mit motorischer Aktivität verbunden ist, für die anderen ist Sport alles was mit Wettkampf und Leistung verbunden ist.
 

Kristian

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Ärzte empfehlen ja, das man regelmäßig ein wenig Sport treibt. Heißt das, es reicht wenn ich täglich 1-2 Stunden zocke?


Ausserdem haben wir in Deutschland ganz bestimmt keine Mehrheit, die ohne elektrischen Strom aufgewachsen ist. Das Medianalter in Deutschland liegt bei ca. 44 Jahren, das heißt das deutlich über 50% der Menschen nach 1960 geboren wurden. Und die sollen ohne elektrischen Strom aufgewachsen sein?
Ich habe ganz genau die 50er und 60er gemeint. Wer hing denn schon bitteschön früher ständig vor dem Fernseher? Da wurde draußen gespielt bis ins Erwachsenenalter und ohne elektrische Geräte! Bestenfalls gab es Platten- oder Kasettenspieler während man sich mit seinen Freunden ein Tütchen reingezogen hatte ;)

Heute ist das Leben ohne elektrische Geräte nicht mehr vorstellbar. Alleine die Tatsache, dass wir hier so einfach miteinander diskutieren können, zeigt wie abhängig wir doch von unseren Geräten geworden sind. Das soll jetzt aber keine Kritik daran sein. Ich bin kein Öko-fanatiker bzw. Baumknutscher! ;)

Sport hat nicht immer was mit anstrengender Bewegung zu tun. Es soll auch Menschen geben, die z.B. Schach oder Dart als Sportart ansehen ;) Das Ziel einer Sportart ist doch eigentlich seine Fähigkeiten ständig zu verbessern und in Wettkämpfen zu messen wie gut wir sind. Bei eSport baut man genauso seine Geschicklichkeit aus, sein taktisches Denkvermögen und seine Erinnerungsfähigkeit.

eSport wird aber niemals einen gesunden Spaziergang ersetzen können, trotzdem wird sich diese Art von Sport zunehmend etablieren ob wir es wollen oder nicht ;)
 

MasterOhh

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Von mir aus kann man professionelles oder semiprofessionelles Zocken als Sport bezeichnen. Immerhin braucht es schon ne Menge Hand-Augen Koordination, Reflexe und bei RTS auch taktisches Verständnis.

Es gab mal eine Zeit da war ich ein ausgesprochener ESport Gegner. Das war aber vor ein paar Jahren als die Welle hier in Deutschland groß ins Rollen kam und jeder meinte das wir hier bald Koreanische Verhältnisse haben. Da traten die Pro gamer mit einer derartigen Arroganz auf das es kaum auszuhalten war. (Ne Hand Voll ESportler wollten Spiele boykottieren weil sie mit den Änderungen der letzten Patches nicht einverstanden waren und meinten das ihr Wort mehr Gewicht hat als das tausender anderer Spieler die diese Anpassungen ok fanden etc... pp)

Mittlerweile hat sich die Sache ja wieder etwas gelegt, ESport ist hier immernoch eine Randerscheinung welche auf einige wenige Spiele begrenzt ist, die ich sowieso nicht zocke.
Damit kann ich gut leben und wenns einige Leute gibt die mit PC/Konsolen zocken ihr Studium finanzieren, ihr Taschen oder Lehrlingsgeld aufbessern können, freut mich das für Sie.
 

Max1809

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AW: Video - Bubble Universe 2: Die Zukunft des modernen E-Sports in unserer Gesellschaft

Der Song ist cool :-D

Und ich finde Esport auch ganz cool ... hab mal ne zeitlang Trackmania gezockt - aber leider wird viel zu wenig unterstützt in Sachen ESport ^^ Die sollten mehr Spiele mit reinnehmen in ihre ganzen Turniere ;)
 
X

xNomAnorx

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AW: Video - Bubble Universe 2: Die Zukunft des modernen E-Sports in unserer Gesellschaft

biste bei track mania ganz oben mitfahrn kannst musste aber viel zeit investieren xD
aber das is wohl bei jedem spiel so...
 

Aithir

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AW: Video - Bubble Universe 2: Die Zukunft des modernen E-Sports in unserer Gesellschaft

Die Überwertung des E-Sports und die Versuche vieler Entwickler ihre Spiele dem E-Sport genehm zu machen, kostenlose Werbung und Mundpropaganda sind wohl verlockend, sind eigentlich keine gute Entwicklung, die Bedürfnisse der echten Spieler spielen immer weniger eine Rolle und die Spiele werden den Ansprüchen einer Minderheit der Spieler angepaßt, die sich kaum von denen der Casualspieler unterscheiden. Gut, es gibt kleine Unterschiede, aber die Gemeinsamkeiten überwiegen, kurze Spieldauer und ein übersichtliches Arsenal an Einheiten, Möglichkeiten und/oder auflesbaren Waffen, gerade wenn es sich um ein RTS handelt. Bei Rennspielen und Shootern mag es noch ein wenig anders sein, aber auch da dominieren in der Regel die Spiele mit den klar überschaubaren Möglichkeiten und der schnellen Action, was aber wohl bei diesen Spielen weniger ins Gewicht fällt, weil die Spielzeit ohnehin kürzer ist.

E-Sport mit Titeln der Total War- , Civilization- oder einer vergleichbaren Reihe wären doch wesentlich interessanter und abwechslungsreicher und würden wirklich Taktik und Strategie erfordern, auch wenn ein Match ein wenig länger dauern würde.


@Kristian
E-Sport mit RTS verlangt eigentlich nur, daß man möglichst schnell alle möglichen Kurzbefehle drückt und mit einer als für Ideal befunden Einheitencombo schnell angreift. Man besetzt nach Schema F ein paar Punkte, erobert eine Miene oder erobert genug Flaggen für die Taktik und legt los.Das hat nichts mit Taktik oder Strategie zu tun. Und es fehlen auf dem Schlachtfeld die Überraschungen, wenn Karte A gespielt wird, weiß der Spieler, daß man nach dem auswendig gelernten Muster C oder D vorgeht und wenn er das Risiko liebt oder der Gegner gut genug ist, man auch noch Plan B Nummer 2 vorbereitet. Die Spieler kennen die Karten und können nach einer übersichtlichen Anzahl von Strategien vorgehen. Wer schneller klickt und alles auswendig gelernt hat, gewinnt, das hat nicht viel mit Taktik und mit Strategie zu tun, sondern ist doch einfach auf Dauer langweilig.
 

DrProof

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AW: Video - Bubble Universe 2: Die Zukunft des modernen E-Sports in unserer Gesellschaft

Die Überwertung des E-Sports und die Versuche vieler Entwickler ihre Spiele dem E-Sport genehm zu machen, kostenlose Werbung und Mundpropaganda sind wohl verlockend, sind eigentlich keine gute Entwicklung, die Bedürfnisse der echten Spieler spielen immer weniger eine Rolle und die Spiele werden den Ansprüchen einer Minderheit der Spieler angepaßt, die sich kaum von denen der Casualspieler unterscheiden. Gut, es gibt kleine Unterschiede, aber die Gemeinsamkeiten überwiegen, kurze Spieldauer und ein übersichtliches Arsenal an Einheiten, Möglichkeiten und/oder auflesbaren Waffen, gerade wenn es sich um ein RTS handelt. Bei Rennspielen und Shootern mag es noch ein wenig anders sein, aber auch da dominieren in der Regel die Spiele mit den klar überschaubaren Möglichkeiten und der schnellen Action, was aber wohl bei diesen Spielen weniger ins Gewicht fällt, weil die Spielzeit ohnehin kürzer ist.

E-Sport mit Titeln der Total War- , Civilization- oder einer vergleichbaren Reihe wären doch wesentlich interessanter und abwechslungsreicher und würden wirklich Taktik und Strategie erfordern, auch wenn ein Match ein wenig länger dauern würde.


@Kristian
E-Sport mit RTS verlangt eigentlich nur, daß man möglichst schnell alle möglichen Kurzbefehle drückt und mit einer als für Ideal befunden Einheitencombo schnell angreift. Man besetzt nach Schema F ein paar Punkte, erobert eine Miene oder erobert genug Flaggen für die Taktik und legt los.Das hat nichts mit Taktik oder Strategie zu tun. Und es fehlen auf dem Schlachtfeld die Überraschungen, wenn Karte A gespielt wird, weiß der Spieler, daß man nach dem auswendig gelernten Muster C oder D vorgeht und wenn er das Risiko liebt oder der Gegner gut genug ist, man auch noch Plan B Nummer 2 vorbereitet. Die Spieler kennen die Karten und können nach einer übersichtlichen Anzahl von Strategien vorgehen. Wer schneller klickt und alles auswendig gelernt hat, gewinnt, das hat nicht viel mit Taktik und mit Strategie zu tun, sondern ist doch einfach auf Dauer langweilig.
Ja leider merkt man das du keine Ahnung vom eSport hast. Sicherlich vertrittst du hier eine Meinung die aber wenig bis gar nichts mit der realen Situation von eSport zu tun hat, bis auf die überbewertung des selbigen. Ich hatte vor 12 Jahren beim erstes bewertetes Ligaspiel und ausreichend Lanerfolge und 2 EPS Seasons auf dem Konto und eSport ist zwar eine luftblase, aber oftmals werden auf den eSport zugeschnittene Titel gar nicht gespielt und es gibt auch selten welche die als selbige ausgegeben werden. Sicherlich haben eSportler ein anderes Gespür für Fehler in einem Spiel, aber Grundlegend werden nur die Fehler korigiert die die Masse an Spielern als Fehler ansehen und nicht die kleine Gruppe an eSportlern. Deshalb macht eSport nochmal soviel Spass, denn die wahren exploits werden nie gefixt. Wenn eSport so ne große Nummer wär würden sich auch weitaus mehr Firmen auf den eSport stürzen und auch weitere Entwickler in die Sicherheit von Spielen um eine Turnierumgebung auch zu gewährleisten, was bis auf Ausreißer wie Punkbuster nicht der fall ist. Die meisten Anticheattools sind einfach unnütz und werden es aufgrund ihrer Suchalgorythmen auch immer bleiben.
eSport besteht aus 99% Faker, Cheatern und anderem Gesocks... Ob ich nun einen Sponsor fake und damit zukünftige Arbeit mit selbigen komplett ausschließe, oder irgendwelche Stats Fake, jemand anderen für mich zocken lasse, oder mit Scriptkiddi wissen mir einen Unique Cheat progge... oder einfach einen Vorteil durch Hardware und Peripherie habe, das alles hemmt die entwicklung und lässt den eSport seit Jahren auf der Stelle treten in Europa.. und weil keiner Bock hat auf komplexe Spiele. =)
 

Schlizzer

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AW: Video - Bubble Universe 2: Das Finale der Serie auf der Gamescom in Köln

nina, jens und tobi sitzen in der hütte, in jeder hand, halten sie ne tite
 
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