• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Valve vom Verbraucherschutz abgemahnt - Steam-Nutzungsbedingungen erpressen Spieler

Da hat der Verbraucherschutz schon recht, die könnten nachträglich in ihren AGBs reinschreiben, was sie wollten, man müsste es annehmen, weil man sonst seine gekauften Spiele nicht mehr zocken könnte.

Nachher holen die einen auch noch ab und machen aus dir ein Human Centipad. Wer liest schon die Nutzerbedingungen? ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=2gBvYJ21SoQhttp://www.youtube.com/watch?v=2gBvYJ21SoQ

Mal im Ernst. Ich finde die Tatsache, dass man veränderte Nutzerbedingungen akzeptieren muss um auf seine gekauften Spiele (auch wenn sie dreister Weise als Abos deklariert werden) zugreifen zu können unverschämt. Ich hoffe, dass ihnen mal endlich ein Riegel vorgeschoben wird damit es nicht in Zukunft noch schlimmer wird. Obwohl ich glaube, dass es noch schlimmer wird.

Ich bin mittlerweile in dem Alter, in dem ich auch auf Videospiele verzichten könnte. Früher hätte ich wohl mehr mitgemacht als heute aber wenn man später alle Spiele nur noch online zocken kann, dann können die Spielehersteller mich mal kreuzweise. Bis dahin ist aber wieder eine neue Spielergeneration herangewachsen, die den Scheiß locker mitmachen wird.
http://www.youtube.com/watch?v=2gBvYJ21SoQhttp://
 
Grundsätzlich finde ich die Aktion des Verbraucherschutzes auch gut. Die Rechte der Verbraucher sind in der digitalen Welt tatsächlich deutlich schlechter als bei anderen vergleichbaren Geschäften. Publisher und Distributoren sitzen erstmal am längeren Hebel und wenn es keine gesetzlichen Einschränkungen gibt, muss man als Kunde alle Nachteile schlucken. Ich nutze Steam gerne und viel, aber der Zugang zu einem mittlerweile beträchtlichen Teil unserer Spiele hängt doch inwzischen von einem funktionierenden Steam Konto ab. Was passiert, wenn Steam das Konto sperrt, weil man ohne es zu wissen gegen eine der AGB verstoßen hat? Alles weg. Und gelesen hat die AGBs doch keiner von uns. Ich fände es jedenfalls schön, wenn Steam bzw. die Publisher z.B. nach 1-2 Jahren neben der an Steam gebundenen Fassung eine zusätzliche und ohne Steam lauffähige Fassung zur Verfügung stellen würden. Für mich wäre das jedenfalls ein zusätzlicher Kaufanreiz und eine Entegegenkommen gegenüber den ehrlichen und treuen Kunden.

Der Vergleich mit einem Abo hinkt bei Steam in meinen Augen stark. Immerhin kauft man Spiele (Kritiker würden sagen man kauft eine zeitlich unbefristete(?) Nutzungslizenz) für eine Einmalzahlung und zahlt nicht regelmäßig eine Abogebühr.

Nix gegen GoG.com und es hat bestimmt seine Berechtigung für den Erfolg.
Aber eine Antwort auf Steam ist das nun wirklich nicht.
Das kann man so nicht sagen. GOG hat seine Produktpalette inwzischen deutlich erweitert und hat sogar eine Reihe von neueren, teilw. sogar aktuellen Titeln im Programm (z.B. Deponia, Back to the Future,...). Es sind zwar allesamt keine AAA-Titel, aber wenn ich als Kunde die Wahl hätte, würde ich für eine DRM-freie Fassung bei GOG sogar mehr bezahlen. Bei Multiplayer-Titeln bekommt man von GOG übrigens einen CD-Key, um online spielen zu können.
 
Ich weiß gar nicht warum GoG.Com ständig mit Steam verglichen wird.
Bei Steam / Valve wird in die Zukunft geschaut und man ist ständig aktuell.
Es ist einfach eine große Platform mit allen möglichen Dingen.

GoG.Com (Good old Games) bietet überwiegend Oldies an and daher eine völlig andere Zielgruppe.
Es ist ein reiner Spieleanbieter und nix anderes so wie ich das sehe.
... dann siehst du das vollkommen falsch und scheinst keinerlei Erfahrung mit gog.com zu haben. %-)

The Witcher 2, wohl der 'größte' und bekannteste Titel, wurde auf gog.com OHNE Kopierschutz veröffentlicht, und genau dafür steht doch gog.com. Steam & GoG sind beides Anbieter für Software, verfolgen in der Tat unterschiedliche Strategien. Wo Steam seine Nutzer mit einem Clienten, DRM & dümmlichen AGBs gängelt, bietet gog.com eine Internetseite auf Accountbasis, wo du jederzeit die von dir erworbenen Spiele erneut runterladen kannst.

The Witcher 2 von gog.com wurde übrigens auch mit Updates versorgt, warum auch nicht?

Des Weiteren kann jeder Entwickler & Publisher über gog.com seine Spiele veröffentlichen, nur halt ohne KS & ohne DRM.

Übrigens finde ich es bezeichnend, dass du Valve 'unterstellst', dass sie in die Zukunft schauen ... ich persönlich sehe das genau andersrum, für meinen Geschmack schauen die Betreiber von gog.com in die Zukunft.

Sie bieten Spiele ohne DRM & mit ganz vielen ( digitalen ) Goodies wie Soundtracks, Lösungsbuch, Artworks, Soundtracks [...].
 
Nur so aus Neugier:
Hält gog.com am gleichen Prinzip fest, sprich: Einmal gekauftes Spiel immer online verfügbar ? Oder gilt bei denen nur der einmalige Download ?
Im Grunde haben andere User für mich geantwortet, aber du kannst es sooft runterladen wie du möchtest. Du bekommst eine Installationsdatei sowie die Goodies.

Diese Dateien sind nicht geschützt, d.h. du kannst diese auf DVD brennen oder auf eine externe Festplatte sichern.

Ich würde einfach mal ein wenig Geld in die Hand nehmen und einen Klassiker kaufen, dann siehst du, wieviel Aufwand unternommen wird um diese Spiele selbst auf aktuellen PCs lauffähig zu halten! :top:
 
Grundsätzlich finde ich die Aktion des Verbraucherschutzes auch gut. Die Rechte der Verbraucher sind in der digitalen Welt tatsächlich deutlich schlechter als bei anderen vergleichbaren Geschäften. Publisher und Distributoren sitzen erstmal am längeren Hebel und wenn es keine gesetzlichen Einschränkungen gibt, muss man als Kunde alle Nachteile schlucken.

Das blöde ist ja dass man den Publishern eigentlich nichts böses vorwerfen dürfte
wenn wir so ein instabiles Rechtssystem haben was unser digitales Zeitalter angeht.
Das Problem ist einfach dass wir immer noch nach alten Mustern
handeln die heutzutage einfach schon überholt sind.

Und wenn es nach meinung vieler Leute gehen würde, hätten wir immer noch nen alten Petium 3 mit einer Geforce 2
und die Spiele hätten alle noch ruhig mit DirectX 8 rauskommen können. Alles über Windows XP ist eh unnötig usw.

Verstehst du auf was ich hinaus möchte?

Das ist eben der Fortschritt da wir im digitalen Zeitalter eh kaum Begrenzungen haben
ist dieses Zeitalter so kompliziert und lässt sich mit altmodischen Methoden einfach
schlecht regulieren.

Genau dasselbe wie die ganzen Diskussionen um den geistigen Besitzt etc.
Alles schwachsinn und man sollte langsam die alte Urwald-einstellung loslassen und Leute an
die Gesetze ran die jung, dynamisch sind und ebenfalls in diesem Zeitalter aufwachsen.

Was passiert, wenn Steam das Konto sperrt, weil man ohne es zu wissen gegen eine der AGB verstoßen hat? Alles weg. Und gelesen hat die AGBs doch keiner von uns.
Wie auch sonst im Leben. Unwissenheit schützt nicht %-)

Ich fände es jedenfalls schön, wenn Steam bzw. die Publisher z.B. nach 1-2 Jahren neben der an Steam gebundenen Fassung eine zusätzliche und ohne Steam lauffähige Fassung zur Verfügung stellen würden. Für mich wäre das jedenfalls ein zusätzlicher Kaufanreiz und eine Entegegenkommen gegenüber den ehrlichen und treuen Kunden.
Also noch ehrlicher und entgegenkommen als Valve kann wohl niemand. Denk ich zumindest.
Valve verfährt immer noch nach dem Win - Win Prinzip und sind deswegen heute so erfolgreich
und ist in meinen Augen das letzte stabile Bein im PC Sektor und hält diese Platform noch so am leben.

Sie haben bestimmte Ziele und sind immer noch ein Unternehmen.
Es ist klar dass sie nur Geld möchten und natürlich ihr Hobby komplett ausleben können.
Aber ohne unser Geld und unsere Zufriedenheit verdienen sie nix, zumindest nicht dauerhaft.

Und ich denke nicht dass Valve in absehbarer Zeit irgendetwas einführt was die eigene Platform
schwächen könnte.
Gebrauchthandel ist heutzutage überflüssig finde ich.
Viele Spiele kosten kurz nach Release keine 30 Euro mehr und das ist im Gegensatz zu früher teilweise
sogar billiger geworden.

Das kann man so nicht sagen. GOG hat seine Produktpalette inwzischen deutlich erweitert und hat sogar eine Reihe von neueren, teilw. sogar aktuellen Titeln im Programm (z.B. Deponia, Back to the Future,...). Es sind zwar allesamt keine AAA-Titel, aber wenn ich als Kunde die Wahl hätte, würde ich für eine DRM-freie Fassung bei GOG sogar mehr bezahlen. Bei Multiplayer-Titeln bekommt man von GOG übrigens einen CD-Key, um online spielen zu können.
Aber trotzdem ist GoG in erster Linie ein reiner Verkaufsvertrieb oder nicht? :-)

Ich finde ja toll dass es sowas wie GoG gibt und viele Leute glücklich macht, ich gönne jedem Unternehmen den Erfolg
solange alles mit rechten Dingen zu geht.

Nur eine Platform wie Steam ist in meinen Augen einfach so kompliziert konzipiert worden
sodass man einfach nicht irgendwas trennen kann.
Die ganzen Keys sind in erster Linie ebenfalls Kopierschutzmaßnahmen wie man sie schon früher kannte.

Und ganz ehrlich.. Wenn ich Sony, Microsoft und Nintendo beobachte
wie sie jährliche Rekordumsätze mit exklusiven Produkten machen,
dann versteh ich das voll und ganz dass Valve ebenfalls sich mit sowas absichern möchte.

Oder sind die Leute ebenfalls auf die Straßen gelaufen als Bungie mit Halo oder Remedy mit Alan Wake nur für Microsofts
Xbox produziert haben?
Nö.

Ich weiß es ist eine leichte Themaverfehlung, aber hier gehts ums Prinzip.
Man kann einfach nix fordern weil in erster Linie die Anbieter IMMER am längerem Hebel sitzen.
Und bis sich irgendwas ändert und irgendein Verbraucherschutz reagieren kann
ist der Zug schon oft abgefahren.

Im Internetzeitalter ist es einfach unverständlich dass irgendwelche Verstöße erst Wochen, Monate ja sogar erst Jahre später behandelt werden.
Es muss etwas getan werden sobald es aktiv wird und nicht sich schon etwas durchgesetzt hat.

Punkt Nr.1 Hier schlafen ganz klar bestimmte Leute die für sowas zuständig sind.
Punkt Nr. 2 die Konsumzombies.
und Punkt Nr. 3 normale Konsumenten die wiederum wegen Punkt Nr.1 etwas nicht gewusst haben.

Bisjetzt hat Valve ihre Arbeit und ihren Anteil zur Kooperation jahrelang behalten und stets zuvorkommend
die Spieler belohnt.
Gleich mit so einer Abmahnung finde ich doch ein wenig unüberlegt, aber naja.

Ich hoffe nur dass Valve die Sache gut regeln und erklären wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also erpresst wird meiner Meinung nach niemand. Man sollte einfach alles Lesen was man unterschreibt oder akzeptiert, auch digital.

Wenn der Verbraucherschutz was unternehmen sollte, dann eher das Steam-Spiele nicht mehr als "Kauf"(Sale) angepriesen werden dürfen. Und ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube Abonnements dürfen in Deutschland nicht mit minderjährigen abgeschlossen werden.

Falls dies der Fall ist, sollten sie besser dort den Hebel ansetzen. Aber ich habe eher Zweifel, dass überhaupt etwas vor Gericht durchkommen würde.
 
Also erpresst wird meiner Meinung nach niemand. Man sollte einfach alles Lesen was man unterschreibt oder akzeptiert, auch digital.

Es geht ja hier um nachträgliche Änderungen. Wenn du also auf dieser Plattform Spiele kaufst und nach 2 Jahren(als Beispiel) ändern sie einfach ihre AGB und du musst dann zustimmen, sonst kannst du auf deine Spiele nicht mehr zugreifen. So war das neulich bei Steam und darum geht es hier bei der Sache.
 
Na endlich - wurde auch höchste Zeit. Vielen Dank an den Bundesverband des Verbraucherschutzes.
 
Es geht ja hier um nachträgliche Änderungen. Wenn du also auf dieser Plattform Spiele kaufst und nach 2 Jahren(als Beispiel) ändern sie einfach ihre AGB und du musst dann zustimmen, sonst kannst du auf deine Spiele nicht mehr zugreifen. So war das neulich bei Steam und darum geht es hier bei der Sache.
Wenn man die Nutzungsvereinbarung von Steam gelesen hat, dann müsste einem das klar sein, dass so etwas oder ähnliches jederzeit möglich ist. Die schreiben ja solche Dinge wie dass man keinen Anspruch auf die Nutzung der Spiele hat nicht zum Spaß rein, sondern die haben sich dabei schon etwas gedacht. ;-)
 
ach was, bei steam gabs ein agb-update? gar nicht gemerkt.
in zukunft braucht man ein monster pc mit monster cpu da im hintergrund hunderte programme laufen müssen um ein schlecht laufendes verbugtes game zu spielen.hallo ressourcenfresser...
ich bastle schon lange meine eigenen spiele zusammen und bei mir gibts keine blöde diskriminierende agb`s den mein motto ist "vom spieler für spieler".
 
Aussagen eines Kunden, wie ihn sich die Contentmafia nur wünschen kann...

Ich habe von Beginn an einen Bogen um Steam gemacht und wünsche den ganzen naiven Idioten, die Steam für das Größte halten, daß in der nächsten AGB-Änderung, die zwingend abgenickt werden muss, drinsteht, daß ab sofort eine monatliche Pauschale von 10 Euro oder so zu zahlen ist, um weiterhin den Account nutzen zu können. Quasi als Abogebühr. Vielleicht versteht ja dann doch der ein oder andere, warum hier mit Recht der Verbraucherschutz einschreitet (und es meiner Meinung nach schon bei der Einführung von Steam hätte tun sollen). Mir ist immer wieder unbegreiflich, warum ansonsten mehr oder weniger vernünftige Menschen sofort ihren Verstand ausschalten, sobald es ums Zocken des nächsten gehypten Super-Duper-Blockbusters geht. Das wäre doch mal ein schönes Thema für eine wissenschaftliche Studie...

Bis dann denn!

McTrevor
 
Ja, die AGB von Steam sind sehr dreist formuliert, aber in mind. einem Punkt ungültig. Seit Anfang Juli 2012 liegt ein Entscheid des EuGH vor, der klar formuliert, dass der Erwerb einer Spielelizenz gleichzusetzen mit dem Erwerb irgendeines anderen Produktes (z.B. Pck. Milch) ist und somit die Kontrollrechte des Urhebers an diesem Punkt enden. Ebenso darf der Weiterverkauf von Spielen nicht untersagt werden. Das gilt sowohl für Retail- wie auch für Download-Versionen.

Edit: In der aktuellen PCWelt gibt es einen recht interessanten Artikel dazu.
 
Ja, die AGB von Steam sind sehr dreist formuliert, aber in mind. einem Punkt ungültig. Seit Anfang Juli 2012 liegt ein Entscheid des EuGH vor, der klar formuliert, dass der Erwerb einer Spielelizenz gleichzusetzen mit dem Erwerb irgendeines anderen Produktes (z.B. Pck. Milch) ist und somit die Kontrollrechte des Urhebers an diesem Punkt enden. Ebenso darf der Weiterverkauf von Spielen nicht untersagt werden. Das gilt sowohl für Retail- wie auch für Download-Versionen.

Edit: In der aktuellen PCWelt gibt es einen recht interessanten Artikel dazu.
... aber deine Äußerungen sind nicht richtig. :-O
 
Und ich wünsche mir, dass du solche Äußerungen zukünftig bitte unterlässt. Jeder darf Steam mögen oder nicht mögen, ein Grund andere Meinungen despektierlich zu behandeln, ist das dennoch nicht.

Ok, dann entschuldige ich mich mal. Bin da etwas übers Ziel hinausgeschossen, aber mein Blut kommt einfach in Wallung bei soviel Naivität oder Gleichgültigkeit. Da reagiere ich echt allergisch drauf.

Bis dann denn!

McTrevor
 
Inwiefern? Eine kurze Erläuterung würde dem Verständnis deiner Aussage zuträglich sein.
Das dieses EuGH Urteil eben nicht auf Steam anwendbar ist.

Denn die Grundlage dieser Diskussion, Erschöpfungsgrundsatz bei Software, basiert auf einen anderen Fall, wo ein Unternehmen gebrauchte Volumen-Softwarelizenzen von Firmen aufgekauft hat, diese 'gesplittet' hat und anschließend weiterverkauft hat. Dagegen ist der Hersteller, in diesem Fall Oracle, vorgegangen.

Wie dem auch sei, in der aktuellen c't ist auch ein Artikel drin. Leider gibt es das aktuelle Heft noch nicht zum Nachlesen im Internet. Jedefalls sind die Redakteure auch auf Steam und ähnliche Angebote eingegangen und haben, leider, geschrieben, dass dieses Urteil eben nicht auf Steam und andere Dinge, IMO Musik digital erworben, in der Form anwendbar ist.
 
Klagt da in Amiland jetzt nicht der Bruce Willis gegen Apple? Der war ja wenig begeistert als er erfahren hat, daß er seine ITunes-Musiksammlung nicht vererben kann.
 
Für mich ist das ein Fass ohne Boden, der Verbraucherschutz mahnt ab, ja und was passiert? Wenns hoch kommt müssen sie ne Strafe zahlen. Steam hat doch mit Sicherheit ein ganzes Rüdel Wöl... äh Anwälte die das jetzt Prüfen und wieder anders auslegen, wären die Spiele nicht an Steam gebunden würde nämlich das System nicht Funktionieren. Steam ist kein Service, Steam ist ein Online Shop der mit Hilfe von damals recht Guten Spielen ne Menge Zahlender Kunden an sich gebunden hat. Ein lösen von diesem Shop ist nicht ohne finanziellen (spiele) Verlust für den Kunden möglich.
Darüber sollte vielleicht mal der ein oder andere Nachdenken, auch Angebote oder ein angeblich leichteres Patchen,(weils ja früher so schwer war einen Patch zu finden) ändert nichts daran das man immer an den Shop gebunden ist.
Da würde sich jeder Lidl oder Aldi freuen wenn sie so mit ihren Kunden umgehen könnten, nur würde es bei denen keiner Aktzeptieren und bei Steam findet die Mehrheit das auch noch klasse... Irgendwie lustig und auch traurig.

@McTrevor
Ja der klagt gegen Apple, wie die Sache ausgeht seht ihr dann im Kino,in The Expendables 3, die Zerschlagung des bösen . Oder so ähnlich
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück