Triplezer0
Hobby-Spieler/in
ich hab den vergleich nicht angestellt.![]()
Wenn du das so in die Kommentare reinsetzt dann kann man auf einen Vergleich schließen. Aber gut, mein Fehler.
ich hab den vergleich nicht angestellt.![]()
Wenn die sogenannten "Fans" nicht dauernd wie Lemminge jeden neuen Teil kaufen würden, gäbe es vielleicht auch mal was neues."Allgemein prangern die Fans die permanente Verwendung der immer gleichen Formel von Ubisoft in allen wichtigen Serien an, darunter Eroberungspunkte auf einer offenen Spielkarte und eine große Zahl an kopierte Nebenmissionen und Sammelgegenständen"
Ubisoft hat bei mir seit Unity einen schlechteren Ruf. Soviel geld und Zeit und dann so nen Müll raushauen der technsich noch 3 Monate gebraucht hätte.


Für mich zu Unrecht, muss ich wirklich sagen. EA hat viele viele meiner allerliebsten Spieleperlen auf dem Gewissen und lässt sie in den Schubladen verstauben, weil damit statt 500 Millionen vielleicht nur 50 zu verdienen sind. Die Liste ist schier endlos: Dungeon Keeper, Syndicate, Command and Conquer, meinen heißgeliebten Fussball Manager, Lands of Lore, Wing Commander, Dune usw. Andere Spieleklassiker wurden bis zur Unkenntlichkeit entstellt und verstümmelt, das sie letztendlich nicht mehr das waren was sie mal groß gemacht wurden oder es wurde einfach das Konzept solange gemolken bis die Kuh schließlich umgefallen ist und tot war. Auch hier ist die Liste sehr lang. Allen voran Sim City, die größte Enttäuschung seit vielen Jahren, Need for Speed, was einfach immer mehr casual wurde...Battlefield, der Schritt von 3 zu 4 war eigentlich mehr ein Grafikupdate und natürlich Medal of Honor, dessen dahinsiechen am Ende richtig traurig war.
Ubi Soft ist da anders. Klar steht auch hier die ökonomische Komponente im Vordergrund. Aber sie versuchen wenigstens diese Serien weiterzuentwickeln und bringen nicht jedes Jahr im Grunde dasselbe AC im gleichen Scenario mit Grafikupdate raus. Noch dazu stützen sie weiterhin auch Games wie Anno oder Die Siedler, obwohl es mittlerweile Nischengenres sind (die EA schon vor langer Zeit eingestampft hätte) und das dreißigste MMORPG vielleicht mehr en vogué wäre...und!! ganz wichtig, sie bringen auch Spiele raus die von vorneherein auf Kunst und Innovation gepolt sind, wie Child of Light und nicht den großen wirtschaftlichen Erfolg versprechen.
Das ein Spiel wie AC Unity so Problembehaftet erscheint will ich damit nicht entschuldigen, aber man darf eben die genannten Realitäten nicht vergessen. Wenn EA die bösen sind, dann ist Ubi Soft ganz sich nicht noch böser. Das wäre absurd.
Was nicht immer möglich ist. Selbstverständlich fühlen sich viele Kunden zurecht veräppelt. Aber letztlich wird nie explizit versprochen, dass das Spiel exakt so auf den Markt kommt, wie beworben. Selbstverständlich wäre man mit einem "Work in progress" im Video oder auf Screens besser bedient. Aber letztlich ist es doch logisch, dass sich zwischen Ankündigung und Release noch vieles ändern kann.Erstens sollte geliefert werden, was im Vorfeld beworben wurde.
Kunden werden ja nicht mit PR-Sprache klein geredet, sondern groß geredet. Genauso wie das Spiel. "Wir tun das für die Spieler." "Wir lieben den PC". usw. usw. Dass nunmal letztlich die Realität anders aussieht, wissen wir ja alle. Die etlichen furchtbar dämlichen Aussagen einiger Publisher lasse ich hier mal bewusst außen vor.Zweitens wollen Kunden nicht mit PR-Sprache kleingeredet werden.
Absolut korrekt.Drittens sollte das Produkt zum Launch funktionieren.
Die Firma gibt nur das Angebot. Der Kunde ist für die Nachfrage verantwortlich. Und würde es die nicht geben, gäbe es so einen Unfug ja nicht mehr. Der Kunde darf sich einfach nicht von PR dazu anstacheln lassen. Der Firma ständig die Schuld zu geben ist dies bezüglich viel zu einfach. Immerhin ist der Kunde auch noch ein selbstständig denkender Mensch und durchaus in der Lage, mal nachzudenken. Aber solange es von einer Million Spieler nur 10.000 gibt, die sich die Mikrotransaktionen zulegen, wird es die auch weiter geben.Und viertens wollen Kunden respektiert werden, wenn sie 60 US-Dollar für ein neues Spiel ausgeben und nicht dazu angestachelt werden noch mehr auszugeben.
Wenn die sogenannten "Fans" nicht dauernd wie Lemminge jeden neuen Teil kaufen würden, gäbe es vielleicht auch mal was neues.
Auch zu The Witcher 3 gab es letztens eine dieser unsäglichen Downgrad-Debatten.![]()
Ist ja ulkig, weil PCGames diese Diskussionen hier immer wieder durch Downgrade-Artikel anfeuert. Comedic Gold!
Wir berichten nur über das, was in da draußen abgeht.
Unsere persönliche Meinung ist bei neutraler Berichterstattung erstmal nicht von belang.
Kein Wunder dass die Jade Raymond dieses sinkende Schiff aber ganz schnell (noch mit einigermaßen gutem Image) verlassen wollte![]()
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Nana, also erstmal ist/war sie ja für das Spiel selbst zuständig, verantwortlich.
Und auch Watch Dogs kam aus diesem Studio, in Toronto
Eventuell war es ja auch so, das Ubisoft gesehen hat was da für ein Mist die ganze Zeit produziert wurde, und eventuell ist sie ja nicht freiwillig gegangen, sondern musste gerade deswegen gehen.
Weiß Mans?![]()

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Finde es nur löblich und sowas muss mal gegenüber den vielen Hatern und Trollen gesagt werden. Weiter so!

Natürlich
zu unrecht
weil Ubisoft da ja keine Serien Gegen die Wand fährt, außer mit den Siedlern oder Silent Hunter oder irgendwas das Tom Clancy heißt oder Prince of Persia oder anderen Beispielen wo ich keine Lust habe die rauszusuchen für wen der ne Rosarote Brille trägt
Ernsthaft, hier zeigt die Naivität eines Haters wenn man so 15 Jahre alten Krams wie Lands of Lore ausgräbt und aber irgendwo annimmt das wäre bei Ubisoft anderst und die hätten in den 15 Jahren keinen Bock geschossen wie Always On bei Silent Hunter oder dem Cloudsavingproblem oder das man nach dem tollen Erfolg von Always on es wieder versucht