Titanfall erscheint wohl nie auf Steam

MaxFalkenstern

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Jetzt ist Deine Meinung zu Titanfall erscheint wohl nie auf Steam gefragt.


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Zum Artikel: Titanfall erscheint wohl nie auf Steam
 

School10

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Entwickler die denken, man könne die gleiche Nutzerzahl von PC-Spielern für sein Produkt auch ohne Steam erreichen, denken meiner Meinung nach komplett am Markt vorbei! Ist leider einfach so.
 

Batze

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Entwickler die denken, man könne die gleiche Nutzerzahl von PC-Spielern für sein Produkt auch ohne Steam erreichen, denken meiner Meinung nach komplett am Markt vorbei! Ist leider einfach so.

Mal nachschauen ob Diablo oder WoW oder Starcraft schon bei Steam ist. Oh noch nicht.
Komisch Hearthstone auch noch nicht da.
Hm, dann denkt Blizzard also auch komplett am Markt vorbei.
 

Enisra

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Mal nachschauen ob Diablo oder WoW oder Starcraft schon bei Steam ist. Oh noch nicht.
Komisch Hearthstone auch noch nicht da.
Hm, dann denkt Blizzard also auch komplett am Markt vorbei.

oh ja, die neuen Marken Starcraft, Diablo und Warcraft haben es ja echt geschaft alleine dafür zu sorgen das man keine große Plattform braucht
ach ne, doch nicht, sind ja nur etablierte Marken die schon eine eigene Gravitation haben
Merke, mit Nachdenken haste das nicht so
 

School10

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Mal nachschauen ob Diablo oder WoW oder Starcraft schon bei Steam ist. Oh noch nicht.
Komisch Hearthstone auch noch nicht da.
Hm, dann denkt Blizzard also auch komplett am Markt vorbei.

Ich bin überzeugt, dass diese Publisher mehr Exemplare ihrer Games mit Steam hätten verkaufen können.
 

Wut-Gamer

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Mal nachschauen ob Diablo oder WoW oder Starcraft schon bei Steam ist. Oh noch nicht.
Komisch Hearthstone auch noch nicht da.
Hm, dann denkt Blizzard also auch komplett am Markt vorbei.

Blizzard kann sich das erlauben. Dingsbums-Studios, also die Entwickler von Titanfall, womöglich nicht...
 

Enisra

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Es ist halt ein EA-Spiel.
Das die nicht auf Steam erscheinen ist ja nun auch keine sonderlich große Neuerung.

Logisch, aber die Aussage geht ja auch eher darum, das wenn es auch auf Steam erschienen wäre, es besser auf dem PC verkauft worden wäre, von daher ist die Aussage schon logisch
Auch wenn da schon ein wenig Captain Obvious mitgewirkt hat
 
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Rachlust

Guest
Ich finde es ist aber langsam Zeit das es ein Einheitliches System am PC gibt ähnlich PSN der XBL. Der komfort einer Konsole fehlt am PC einfach das nur Steam existiert und Ende. Kein uPlay, kein Blizzard, kein origin.
Es nervt zumindest mich den Rechner mit lauter Clients vollmüllen zu müssen.
 

MichaelG

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Entwickler die denken, man könne die gleiche Nutzerzahl von PC-Spielern für sein Produkt auch ohne Steam erreichen, denken meiner Meinung nach komplett am Markt vorbei! Ist leider einfach so.

Titanfall = EA. Von daher kein Steam. Aber das müßte man vorab wissen.
 

MichaelG

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Dem Artikel entnehme ich, dass Respawn da schon eine gewisse Wahl hatte - müsste man aber vorher lesen.

Wenn sich Respawn an EA bindet haben sie eben bei EA keine Wahl der Betreiberplattform. Das legt EA fest. Da bleibt im Falle von EA nur Origin und in Kooperation mit Ubisoft als 2. Option noch Uplay. Steam ist da keine Option. Weil EA sich von Steam separiert hat. Nur Ubisoft bietet seine Spiele noch parallel auf Steam an. Wenn Respawn einen anderen Publisher genommen hätte, sähe die Sache anders aus. Aber hätte hätte Fahrradkette....
 
R

Rachlust

Guest
Damit ein Monopolist fröhlich die Preise diktieren kann?
Dann ist nämlich Schluss mit Sales und günstigen Preisen für PC-Spielen.
Wettbewerb ist immer gut für den Kunden.
Dann haben wir das Monopol schon jetzt. Ich meine damit für Blizzard Titel braucht man was auch immer es ist. Bei Ubisoft Titel uPlay. Für EA Titel Origin. Und da es kein battlefield auf Steam gibt hat EA/Origin das Monopol drauf trotzdem gibt es Sales. Und das nervt. Jedes Game hat auf Origin zu sein und fertig. Von mir aus kann EA dann weiter ihr Origin machen aber ich brauche es nicht mehr um Battlefield kaufen und spielen zu können.

Und dank Key Stores wird dem Monopolisten schon diktiert was mit Sales ist.
 

School10

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Ich denke, dass sich Steam, Origin, Uplay (und wie sie noch alle heissen mögen) selbst keinen Gefallen tun, wenn sie die andere Distribution ausschliessen. Es geht grundlegend um Spiele und um sie zu finanzieren, müssen sie möglichst zahlreich verkauft werden. Wenn der Wolf ausgestorben ist, ist es völlig egal, ob er ursprünglich in Deutschland oder Polen beheimatet war.
 

MichaelG

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@Rachlust: Ähm Du kannst zwar z.B. Ubisoft-Titel bei Steam kaufen, brauchst aber trotzdem Uplay dazu. Deine Logik ist unlogisch. Zudem können die Publisher die Plattform von sich aus bestimmen. Und die Sales funktionieren eben nur bei externer Konkurrenz. Gäbe es für PC-Spiele nur 1 Plattform (Beispiel Steam) gäbe es keine Sales bzw. nicht in dem Maße mehr. Weil diese Plattform die Preise bestimmt. Da wären Sales unnötig, weil sie wissen, daß die Kunden nur zu ihnen oder über sie kommen können. Die Keyshops können sich auch nur an den Vorgaben der Publisher orientieren. Ohne deren Zustimmung gäbs keine Sales oder Preissenkungen. Egal ob via Keyshop oder via Steam direkt. Und dank Regionlock ist es auch nicht so easy sich z.B. mal eben einen billigen brasilianischen oder russischen Key zu angeln und zu registrieren/zocken. Ganz zu Schweigen von dem Thema deutsche Tonspur (siehe Problematik Russenkey von FC4). Und auch abgesehen von dubiosen Key-Herkünften bei einigen Shops.

Das Thema Regionlock würde bei einem Monopol sogar wahrscheinlich exzessiver eingesetzt um eben eine billige Subsitution der Kunden zu vermeiden. Dann wäre das Thema Reimport von Uncuttiteln oder Titeln die es gar nicht erst zur USK schaffen wie z.B. Dead Island und Co. auch im gleichen Atemzug mit vom Tisch. Super.... So ein reinrassiges Monopol hätte somit mehr Nach- als Vorteile.
 

MichaelG

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Einen einzigen Vorteil eines Monopols sähe ich in dem Falle: 1 einzige Bibliothek und nur 1 einzigen Klienten für alle Spiele. Das ist aber auch schon alles.
 

Enisra

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Einen einzigen Vorteil eines Monopols sähe ich in dem Falle: 1 einzige Bibliothek und nur 1 einzigen Klienten für alle Spiele. Das ist aber auch schon alles.

ja, wobei man auch so schon einfach Steamfremde Programme in Steam einbetten kann
 

MichaelG

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Aber dann fehlt der Support. Sprich kein Autoupdate, Neudownload von Steam aus bei einer Wiederinstallation oder ähnliches. Und trotzdem würden im Hintergrund weiter Origin, Uplay oder Blizzard starten. Das würde bei einem reinen Monopol entfallen. Das wäre aber wie gesagt der einzige Grund der dafür spräche. Aber für den Komfort würde man einen imho viel zu hohen Preis bezahlen....
 

USA911

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Ist eine Grundsatzfrage die sich nicht die Entwickler stellen sondern der Publisher.

1.) Nutze ich nur meine eigene Vertriebsplattform und nehme evtl. geringere Verkäufe in kauf?
2.) Nutze ich einmal eine Fremdplattform oder muß ich dadurch automatisch immer diese Plattform mitbedienen um nicht Kunden zu verkraulen.
3. Nutze ich eine Fremdeplattform, ziehe ich dadurch Kunden von meiner eigenen Plattform ab?

Frage 1. Lässt sich direkt beantworten ohne das folge fragen kommen. Allerdings ziehen die Antworten auf Frage 2 und 3 automatisch weitere Fragen nachsich. Daher war und ist anscheinend Frage 1, der Ausschlag bei EA.
 

displaceD

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Entwickler die denken, man könne die gleiche Nutzerzahl von PC-Spielern für sein Produkt auch ohne Steam erreichen, denken meiner Meinung nach komplett am Markt vorbei! Ist leider einfach so.

Ich kaufe mir auch immer einen Haufen sch...., solange sie gut vepackt ist.
Ernsthaft, in erster Linie sollte wohl die Qualität des Produktes darüber entscheiden wie hoch die Verkaufszahlen ausfallen, nicht etwa die Plattform auf der es vertrieben wird.

Aber tatsächlich hat Steam es in den Jahren geschafft eine so dermaßen große Kaufinteressierte Gemeinschaft um sich zu scharen die Blauäugig einfach alles kauft, weil es vergleichweise günstig daher kommt, und so hat fast jeder Spiele dessen Intro die Besitzer nicht einmal gesehen haben.
Weil die Kundschaft spiele kauft, die sie haben wollen, aber nicht zwingend spielen wollen.

Und dann noch der Clou mit den Sammelkarten, Levelsystem und co. - Steam schafft es mit nichts Geld zu scheffeln und Verkäufe zu generieren die ohne Steam nie getätigt worden wären. Ist schon sehr verblüffend, zu jedem Spiel 8 Karten + Hintergründe und Chaticons die wahlweise an einem Tag bis zu 1000 mal verkauft werden, wohlgemerkt: Eine der 8 Karten eines Spiels von x (zuvielen Steamspielen die dieses System unterstützen). Und an jedem Transfer einer solchen Karte, eines solchen Hintergrundes, eines solchen Icons (Waffen aus CSGO, TF2, items aus DOTA2 kommen natürlich dazu) verdient Steam. :)

Ebenfalls das bestehende Freundschaftssystem, die Art der vernetzung, Wunschlisten, Anzeigetafeln welche Spiele deine Freunde derzeit aktiv spielen, alles sachen die einen selbst zum Kauf neuer Titel bewegen soll. Und ehrlich? Es funktioniert scheinbar sehr gut.

Am ende kann man sich nur schwarz ärgern dass einem die Plattform nicht selbst gehört. :-D

Man wünscht sich kein Monopol? - Steam hat jene Monopolstellung schon lange bezogen.
 

USA911

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Man wünscht sich kein Monopol? - Steam hat jene Monopolstellung schon lange bezogen.

Es ist ja auch kein Monopol, da die meisten Spiele über andere Plattformen oder über den Einzelhandel bezogen werden können.

Monopol wird inzwischen genauso falsch verwendet wie Rezession. Denn ein Monopol hat man erst dann, wenn ein Produkt nur über einen Händler bezogen werden kann. (Hier ist es eine Dienstleistungsplattform, die nicht bezahlt wird (in erster Hand) vom Kunden sondern von den Publisher). Ebenso Rezession. In der Makroökonomie spricht man erst von Rezession, wenn in 3 aufeinander folgenden Jahren der BIP fällt und nicht so, wie es die Medien inzwischen verwenden.
 
Zuletzt bearbeitet:

weltking

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Es ist ja auch kein Monopol, da die meisten Spiele über andere Plattformen oder über den Einzelhandel bezogen werden können.

Monopol wird inzwischen genauso falsch verwendet wie Inflation. Denn ein Monopol hat man erst dann, wenn ein Produkt nur über einen Händler bezogen werden kann. (Hier ist es eine Dienstleistungsplattform, die nicht bezahlt wird (in erster Hand) vom Kunden sondern von den Publisher). Ebenso Inflation. In der Makroökonomie spricht man erst von Inflation, wenn in 3 aufeinander folgenden Jahren der BIP fällt und nicht so, wie es die Medien inzwischen verwenden.

Inflation ist doch einfach nur der Wertverfall der Währung bzw. die Preiserhöhung der Güter. Wenn das BIP in 3 darauffolgenden Quartalen sinkt spricht man doch von einer Rezession.
 

displaceD

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magst nicht erster mal nachschauen was Monopol bedeutet?

Wurde es nicht bereits entkräftet? - Ich brauche noch mehr Zitate deiner Art.

Manchmal hilft es auch zwischen den Zeilen zu lesen, und nicht alles Wort wörtlich zu nehmen, und ein wenig zu Intepretieren....

Aber bitte was erwarte ich "hier"?

Und um das vorweg zu nehmen, ich weiß dass Du oder irgendjemand anders darauf anspringen muss, freie Interpretation bei einem Begriff der eine feste bedeutung hat soll wohl nicht möglich sein, diese Meinung vertrete ich nicht.
 
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