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The Walking Dead: Selbst einigen Fans ist die erste Episode der 7. Staffel zu brutal

OK, es gibt Leute die eine Serie mit Zombies schauen und sich über Brutalität beschweren? Haha.
Ich hab auf jeden Fall laut gelacht als ich das gesehen habe. Michaelg hat recht. Die Serie ist öde geworden. Selbst Fans sagen das man die nur ab oder bis zur 3. Staffel schauen muss weil sich alles wiederholt.
 
Denke mal das Prinzip gedachter sicherer Unterschlupf, wird überrannt, Hauptgegner platt machen und weiter funktioniert/e seit Staffel 2 (Hershels Farm), danach Knast u.s.w. Allerdings ist das Prinzip langsam ausgelutscht. Terminus war da schon ein kleiner Umbruch. Aber dann verfiel man wieder in den alten Trott bis Negan die Truppe einkassiert hat.

Es muß etwas Neues her, auch eine Weiterentwicklung von der Story her. Mal sehen was Staffel 7 so bringen wird. Aber irgendwann ist auch das Thema Zombieapokalypse an sich an einem Punkt wo man nichts Neues erzählen kann. Hier muß es imho einen Umbruch in der Serie geben. Aber eine Serie über 7 Staffeln oder mehr auf hohem Niveau zu halten ist schwierig. Und nur wenige Serien werden überhaupt umfangreicher. Selbst Game of Thrones bekommt nur 8 Staffeln und hat aber nur 10 Folgen/Staffel. TWD erheblich mehr.

Von daher denke ich mal, daß TWD bei aller Euphorie wahrscheinlich keine 12 oder 15 Staffeln erleben wird. Weil schlichtweg das Setting ohne pausenloses Recycling nicht viel mehr hergeben wird. Lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen. Aber ich bezweifle mal, daß zumindestens wenn man auf Qualität achten will hier noch 6 oder 7 weitere Staffeln machbar sind.
naja was heist es gibt nichs mehr zu erzählen,,das liegt letztenendes an der quallität des schreibers....

wenn ich mir zb GoT ansehe hab ich von sechs staffeln nich vier staffeln lang das gefühl immer das selbe zu sehen.es kommt irgendwie vor als hätten die sich da irgendwie verrannt..
 
OK, es gibt Leute die eine Serie mit Zombies schauen und sich über Brutalität beschweren? Haha.
Ich hab auf jeden Fall laut gelacht als ich das gesehen habe. Michaelg hat recht. Die Serie ist öde geworden. Selbst Fans sagen das man die nur ab oder bis zur 3. Staffel schauen muss weil sich alles wiederholt.

also ich fand die vierte staffel mit großen abstand am besten.durch die aufgesprengte gruppe hat jeder genug screentime bekommen,da ja in jeder folge meist nur ein grüppchen abgehandelt wurden.dazu der großartige soundtrack in vielen folgen wie zb --->

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ich fand die serie nie wieder so gut gemacht wie in der vierten staffel
 
naja was heist es gibt nichs mehr zu erzählen,,das liegt letztenendes an der quallität des schreibers....

wenn ich mir zb GoT ansehe hab ich von sechs staffeln nich vier staffeln lang das gefühl immer das selbe zu sehen.es kommt irgendwie vor als hätten die sich da irgendwie verrannt..

Keine Frage. Aber GoT hat auch den riesengroßen Vorteil daß jede Season nur 10 Folgen hat statt deren zuletzt 16.

Aber klar, man hat sich storytechnisch verrannt. Seit Hershels Farm im Prinzip das gleiche Szenario wie bereits erwähnt. Terminus war da mal was anderes. Aber danach ? Season 5 Leerlauf.
Mal sehen ob man hier noch das Ruder herumreißen kann. Aber das immer gleiche Prinzip Neue sichere Unterkunft, Bösewicht taucht auf, mischt die Gruppe auf, es gehen Leute drauf, Truppe rächt sich und findet neue Zuläufer und sucht nach neuer Bleibe ist nicht gerade ein Innovationsmotor der Serie. Und da hat man sich etwas "verrannt". Damit hast Du vollkommen Recht.
 
Keine Frage. Aber GoT hat auch den riesengroßen Vorteil daß jede Season nur 10 Folgen hat statt deren zuletzt 16.

Aber klar, man hat sich storytechnisch verrannt. Seit Hershels Farm im Prinzip das gleiche Szenario wie bereits erwähnt. Terminus war da mal was anderes. Aber danach ? Season 5 Leerlauf.
Mal sehen ob man hier noch das Ruder herumreißen kann. Aber das immer gleiche Prinzip Neue sichere Unterkunft, Bösewicht taucht auf, mischt die Gruppe auf, es gehen Leute drauf, Truppe rächt sich und findet neue Zuläufer und sucht nach neuer Bleibe ist nicht gerade ein Innovationsmotor der Serie. Und da hat man sich etwas "verrannt". Damit hast Du vollkommen Recht.

der weg nach terminus war super,,terminus selbst fand ich voll verschenkt.das wurde mir viel zu schnell abgehandelt
 
Terminus war wirklich nur ein 2 Folgen-Szenario (letzte Folge Staffel 4 und 1. Folge Staffel 5. Da hätte und müßte man eigentlich mehr daraus machen.

Und was kam danach ? Nichts bemerkenswertes in meinen Augen. Imho hat man sich auch mit den ständig wechselnden Showrunnern verheddert und verrannt.

Ich gebe der Serie noch 1-2 Staffeln. Wenn diese sich bis dahin nicht wieder auf die Qualität der alten Folgen steigert, steige ich aus. Es fehlt den Autoren imho an Kreativität (nicht bei den Zombies selbst und auch nicht bei der Charakterentwicklung. Aber eben leider bei der Storyline. Die für mich neben den bereits genannten ebenso essentiell ist.

Ich weiß aber auch nicht, ob die Comics so viel hergeben um sich zu bessern oder ob man verstärkt eigene Ideen braucht.
 
der weg nach terminus war super,,terminus selbst fand ich voll verschenkt.das wurde mir viel zu schnell abgehandelt

Nun ja. Das Thema Terminus wurde eigentlich erst in der dritten Folge der 5 Staffel beendet.
Danach kam das Krankenhaus mit den Polizisten.

Es fehlt den Autoren imho an Kreativität

Ich sag nur "The Kingdom" mit König Ezekiel und seiner Shiva, die in der nächsten Folgen auftauchen werden, oder die "Flüsterer", die man erst in Staffel 8 zu sehen bekommt.

Dieser Kreislauf, "bleibe gefunden, neuer feind, bleibe verloren, neue bleibe suchen, bleibe gefunden, neuer feind" ist auch unterbrochen.

Alexandria wird bestehen bleiben.
 
Shanes Ende war fast unausweichlich; der Darsteller und die absolut fehlende Intelligenz (gut, da sind die meisten anderen in der Serie auch keine Leuchten) waren eher ein Ärgernis.

Ein viel größerer Verlust - auch in der Saison 2 - war der von Dale. Das Gewissen der Truppe (der aber auch Dinge verschweigen konnte, wenn es ihm in den Kram passte, etwa dass der Truck in Saison 2 bereits repariert war) kam banal durch einen Zombie um. Der Schauspieler war so eine Art Vorversion von Herrschel.

Loris Ende (Saison 3) war unglaublich dramatisch; aber weder ihre Rolle noch die Schauspielerin zu verlieren, war m.E. ein großer Verlust für die Serie.

Merle war zeitweise auch Hauptcharakter, und der Schauspieler agierte wirklich glaubhaft; teilweise war er einer der realistischsten Charaktere. Schade, dass er nur wenige Saisons lang spielte (bis Saison 3).

Der bisher größte Verlust war der von Herrschel, dem zweiten Anführer der Gruppe, der verkörperten Weisheit; der auch als Einbeiniger noch deutlich größeres Gewicht als fast alle in der Gruppe hatte; der Schauspieler war ein guter und die Rolle war gelungen.

Der größte Charismatiker war aber Phillip, der Governor, und spätere "Brian". Auch die Schauspielleistung war bislang die größte von allen; teilweise war der mir dazu deutlich sympathischer als alle anderen der Serie. Sein Ende ist zwangsläufig; die Rache hat ihn zu Fall gebracht. Damit endete die Saison 4.

Beth und Andrea sehe ich nicht wirklich als Hauptdarsteller an; die Verluste in der Saison 5 waren daher - wie die gesamte Saison - eher unspektakulär.

Dass das Ende eines der Hauptcharaktere so gewalttätig sein musste, war überflüssig. TWD ist eine Zombieserie, aber keine Splatterserie (das würden wohl auch kaum so viele sehen wollen). Herrschels Ende (Beinaheköpfung mit Samuraischwert durch den Governeur, dann endgültig erledigt) war auch splatterhaft, aber wohl nicht so grausig.
 
... Die Serie ist öde geworden. Selbst Fans sagen das man die nur ab oder bis zur 3. Staffel schauen muss weil sich alles wiederholt.
Selbst Fans sagen aber auch, daß die Serie mit der Dritten Staffel erst richtig gut geworden (und seither geblieben) ist.

Natürlich geht es letztendlich immer um dasselbe: Zombies töten, Vorräte beschaffen, ein sicheres Zuhause, sich gegen Gegner behaupten. Überleben.

Dennoch ist genug Abwechslung vorhanden - sei es innerhalb der Charakter Entwicklung, den örtlichen Begebenheiten (Wohnmobil-Camp, Kirche, Gefängnis, Stadt, ...), den Mitstreitern oder Gegenspielern oder schlicht der momentanen Art, zu leben (typisches Stadtleben vs Survival Mode in der Wildnis). Also ich kann mich über Langeweile innerhalb der Serie nicht beklagen.

der weg nach terminus war super,,terminus selbst fand ich voll verschenkt.das wurde mir viel zu schnell abgehandelt
Allerdings.
 
Jeffrey Dean Morgan sprach vor allem über die Komplexität des neuen Antagonisten Negan, der seiner Meinung nach mehr ist als nur ein einfacher Bösewicht:

[...] Wie will man in dieser apokalyptischen Welt von The Walking Dead wissen, wer die Guten und die Bösen sind? Nur weil wir bisher Rick Grimes und Daryl Dixon und ihrer Gruppe die letzten sieben Jahren gefolgt sind, sind sie unsere Helden geworden. Aber wenn wir Negan und den Saviors sieben Jahre lang gefolgt wären und gesehen hätten, wie er [Negan] der Anführer dieser Leute wurde, wäre er der Held dieser Serie geworden.


Weiterhin sieht Jeffrey Dean Morgan seine Figur als einen "Showman", der sich gerne vor seinen Leuten aufspielt und jeden Moment davon genießt. Von daher sei Negan noch eine Menge mehr als nur der brutale Anführer:

[...] Das Resultat von dem, was wir am Sonntag gesehen haben, war schon mal ziemlich brutal, und im weiteren Verlauf werden wir Negan auch noch besser kennenlernen. Es wird auch einige Momente geben, in denen er keine Schädel einschlägt, und in diesen Szenen werden wir sein Charisma und seinen Esprit zu sehen bekommen.


Quelle: Moviepilot
 
Ich fühle mich hier ein wenig an das Red Wedding von GoT erinnert.

Hatte die Comics schon vor über einem Jahr gelesen, aber dennoch gehofft, dass sie Glenn nicht umbringen. Dachte mir schon, dass Abraham draufgeht, aber dass sie dann noch einen 2. töten... (in den comics stirbt nur Glenn an dieser Stelle)

Ganz so ähm... bildlich hätten sie den Tod von Glenn aber nicht machen brauchen. Etwas unnötig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich verstehe die Aufregung nicht.
Wenn ein Zombie zermatscht wird, regt sich keiner auf aber bei einem Hauptcharakter? ??
Hinzu kommt, es ist nun mal eine Serie für Erwachsene, von Game of Thrones will ich gar nicht erst anfangen, das ist teilweise genauso heftig.
Ich erinnere mich nur an die Szene mit dem Berg und dem anderen Typen im 2 Kampf , wo er ihm den Kopf zerdrückte, bis er platzte.

Wenn die Serie einem zu hart ist, sollte man sie nicht gucken, wobei sie sich bei der Todes Szene schon sehr stark an die Comics gehalten haben.
Aber Ash vs Evil Dead, ist da teils noch heftiger.

Ich denke das Problem bei vielen ist einfach, das es eben zwei sehr beliebte Charaktere getroffen hat und die ganze Stimmung einfach sehr bedrückend war.

Aber die Schauspielerische Leistung, war einfach nur grandios, selten so etwas gutes in einer Serie gesehen.
Vor allem der Charakter Neagon, ist seit langem mal wieder ein Grund sich die Serie anzugucken.

Aber was ich auch noch zu Neagon sagen muss, so wirklich anders als Rick ist er auch nicht.
Er versucht das, was Rick auch macht, zu überleben.
Ich meine Rick wird von Staffel zu Staffel auch immer Skrupelloser, ich erinnere mich noch in der 6ten Staffel an die Szene, wo er einem angreifer (Mensch), einfach sein Messer in den Hals gesteckt hat und sein Gesicht von seinem Blut getränkt wurde.

Neagon mag vielleicht etwas Sadistischer vorgehen, aber das macht er wohl nur, um eben seinen Standpunkt klar zu machen und so sich und seine Freunde oder eben Armee zu schützen.

Wie Neagon schon sagte, Rick hat sich einfach sehr lange Zeit für den König der Welt gehalten, da er einfach in seinen Augen als untastbar galt.
Aber ich würde auch behaupten, das Rick in nicht all zu ferner Zukunft, genauso wie Neagon werden wird.
 
Zu den Schreibern hier in diesem Thread die meinen alles langweilig und wiederholt sich etc. Bringt doch mal nen Vorschlag was man den anders machen könnte?

Für alle die dann noch hoffen (warum auch immer, man kann ja auch wegschauen wenn die Serie nicht gefällt) das die Serie abgesetzt wird: Die Folge 1 von Staffel 7 hat knapp den Quotenrekord verpasst mit 17 Millionen Zuschauern am Sonntagabend mit einem astronomischen Rating von 8.4. Das Rating war, wie ich gelesen habe, sogar höher als beim sonntäglichen Football, was normalerweise nicht zu schlagen ist.

Zur Erinnerung: die Serie ist eine Adaption einer Comicreihe die immer noch läuft und sich ebenso verkauft wie blöd. Die Comics sind, schätze ich, eineinhalb bis zwei Staffeln voraus. Also nix mit Ende Gelände.
 
Interessant finde ich, dass einige Schreiber hier in diesem Thread meinen, alles langweilig und wiederholt sich etc. Bringt doch mal nen Vorschlag was man den anders machen könnte?

Für alle die dann noch hoffen (warum auch immer, man kann ja auch wegschauen wenn die Serie nicht gefällt) das die Serie abgesetzt wird: Die Folge 1 von Staffel 7 hat knapp den Quotenrekord verpasst mit 17 Millionen Zuschauern am Sonntagabend mit einem astronomischen Rating von 8.4. Das Rating war, wie ich gelesen habe, sogar höher als beim sonntäglichen Football, was normalerweise nicht zu schlagen ist.

Zur Erinnerung: die Serie ist eine Adaption einer Comicreihe die immer noch läuft und sich ebenso verkauft wie blöd. Die Comics sind, schätze ich, eineinhalb bis zwei Staffeln voraus. Also nix mit Ende Gelände.

AMC sagte doch auch bereits, das sie die Serie solange laufen lassen werden, wie es sich eben rentiert.
Sprich, bisher ist kein Ende in Sicht, sowohl von den Comics wie auch der Serie.

Was ich persönlich begrüße ;)
 
Aber was ich auch noch zu Neagon sagen muss, so wirklich anders als Rick ist er auch nicht.

Das ist jetzt nicht dein ernst?

Rick tötet wenn er muss. Ja, er ist dann wie ein anderer Mensch, aber er tötet die bösen, diejenigen die eine Gefahr darstellen. Wenn er dazu gezwungen wird. Oder aber, wie im falle der Kannibalen, um die Menschen in Zukunft davor zu bewahren von ihnen gefressen zu werden.

Negan ist ein Diktator. Er tötet diejenigen die nicht vor ihm kuschen, die keinen Kniefall vor ihm machen. Er tötet, oder wendet Gewalt an, um Menschen zu unterdrücken, um sie zu versklaven.

einfach sein Messer in den Hals gesteckt hat und sein Gesicht von seinem Blut getränkt wurde.

Und als ihn alle angeschaut haben, sagte er ganz locker "was ist?", was im Original einfach viel besser klang ^^

Sein gegenüber hat gerade dem Hilltop Anführer Gregory ein Messer zwischen die Rippen gejagt. Danach wollte er Rick töten, er hatte schon sein Messer am Rick seinen Hals.

Es war ganz klar Selbstverteidigung, egal wie brutal es aussah.

Du kannst die beiden nicht miteinander vergleichen. Da sind Welten dazwischen.
 
Das ist jetzt nicht dein ernst?

Rick tötet wenn er muss. Ja, er ist dann wie ein anderer Mensch, aber er tötet die bösen, diejenigen die eine Gefahr darstellen. Wenn er dazu gezwungen wird. Oder aber, wie im falle der Kannibalen, um die Menschen in Zukunft davor zu bewahren von ihnen gefressen zu werden.

Negan ist ein Diktator. Er tötet diejenigen die nicht vor ihm kuschen, die keinen Kniefall vor ihm machen. Er tötet, oder wendet Gewalt an, um Menschen zu unterdrücken, um sie zu versklaven.



Und als ihn alle angeschaut haben, sagte er ganz locker "was ist?", was im Original einfach viel besser klang ^^

Sein gegenüber hat gerade dem Hilltop Anführer Gregory ein Messer zwischen die Rippen gejagt. Danach wollte er Rick töten, er hatte schon sein Messer am Rick seinen Hals.

Es war ganz klar Selbstverteidigung, egal wie brutal es aussah.

Du kannst die beiden nicht miteinander vergleichen. Da sind Welten dazwischen.

Nein, da liegen keine Welten dazwischen.
Rick ist auch nichts weiter als ein Diktator, wobei er sich mehr als Anführer bezeichnet.
Aber im Grunde machen beide das Gleiche nur eben auf eine andere Art.

Wenn dir das mit dem Messer nicht reicht, nächstes Beispiel, zum ende der 6ten Staffel, wo er einfach dem Typen in den Rücken Schießen wollte, der auf der Suche nach seinem Pferd war.

Wohlgemerkt, er wollte ihn nur töten, weil er dachte, das er zu Neagons Leuten gehört und Morgan hat ihn noch abgehalten.
Wer die Comics kennt, weiß ja zu wem der Typ gehört.

Also wie gesagt, Rick macht in meinen Augen mittlerweile auch nicht mehr viel anders als Neagon, nur wie er es macht, das ist wohl noch anders aber das kann auch nicht mehr lange dauern.
 
Rick haben die Ereignisse und Verluste nunmal gezeichnet, spurlos kann all das Erlebte an keinem vorbei gehen. Er hat mittlerweile keine Hemmungen mehr zu töten um sich oder andere Unschuldige zu beschützen.

Das letzte Mal als er versuchte den Kampf und sinnloses Töten/Sterben zu verhindern - das war als der Gouvernor das Gefängnis platt gemacht hat - war jener Wendepunkt in der entscheidenden Veränderung seiner Persönlichkeit. Seitdem ist er härter, zuweilen gar ein wenig kaltblütiger, ich erinnere nur an die Terminus-Typen in der Kirche die er regelrecht hingerichtet hat. Das aber mit dem Begleitgedanken dass diese das was sie ihnen angetan haben niemand anderem mehr antun würden.

Er scheint ähnlich skrupellos zu handeln wie Negan, das täuscht allerdings wie ich finde, denn anders als der Baseball-Schwinger hat Rick immer noch einen glaubwürdigen Gerechtigkeitssinn. Er würde nie fremde Überlebende mit Gewalt oder Mord um Vorräte oder dergleichen bringen.

Der größte Unterschied zwischen beiden ist aber der dass es Negan regelrecht Freude bereitet andere zu töten. Er genießt die "Show". Das tut Rick nicht.

Gesendet von meinem 6070K mit Tapatalk
 
Rick ist auch nichts weiter als ein Diktator, wobei er sich mehr als Anführer bezeichnet.

Aber hallo ^^

Rick verlangt keine unterwürfigkeit, er tötet keinen wenn der ihm widerspricht, er macht sich bei der Arbeit selber die Hände schmutzig und riskiert sein Leben für andere.

Negan versklavt die Menschen. Er sagt ihnen ganz klar dass sie ab jetzt ihm gehören.

Wenn dir das mit dem Messer nicht reicht, nächstes Beispiel, zum ende der 6ten Staffel, wo er einfach dem Typen in den Rücken Schießen wollte, der auf der Suche nach seinem Pferd war.
Wohlgemerkt, er wollte ihn nur töten, weil er dachte, das er zu Neagons Leuten gehört und Morgan hat ihn noch abgehalten.
Wer die Comics kennt, weiß ja zu wem der Typ gehört.

The Kingdom. King Ezekiel. Ist schon klar.

Rick und Morgan waren auf der suche nach Carol. Der typ hätte auch einer von den Typen im Auto sein können.
Morgan hat ihn aufgehalten, das ist richtig. Wäre Rick auch nur ansatzweise wie Negan, hätte er Morgan schon längst getötet, einfach nur weil er ihm ständig widerspricht.

Wer die Comics kennt

Gerade wenn du die Comics kennst, solltest du wissen wie Negan ist, und dass Rick gar nichts mit ihm gemein hat. Alpha hat es am eigenem Hals spüren müssen ^^
 
Aber hallo ^^

Rick verlangt keine unterwürfigkeit, er tötet keinen wenn der ihm widerspricht, er macht sich bei der Arbeit selber die Hände schmutzig und riskiert sein Leben für andere.

Negan versklavt die Menschen. Er sagt ihnen ganz klar dass sie ab jetzt ihm gehören.



The Kingdom. King Ezekiel. Ist schon klar.

Rick und Morgan waren auf der suche nach Carol. Der typ hätte auch einer von den Typen im Auto sein können.
Morgan hat ihn aufgehalten, das ist richtig. Wäre Rick auch nur ansatzweise wie Negan, hätte er Morgan schon längst getötet, einfach nur weil er ihm ständig widerspricht.



Gerade wenn du die Comics kennst, solltest du wissen wie Negan ist, und dass Rick gar nichts mit ihm gemein hat. Alpha hat es am eigenem Hals spüren müssen ^^
kann mir einer von den comiclesern verraten ob ich morgan bald los bin?seine pazifistische art geht mir so dermaßen auf den sack.find den ähnlich schrecklich wie cooraaaaal ab staffel 3
 
kann mir einer von den comiclesern verraten ob ich morgan bald los bin?

Schwer zu sagen. In den Comics ist er schon lange tot. Er wurde gebissen kurz bevor Carl sein Auge verloren hat.
 
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