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The Walking Dead: No Time Left - Cinematic-Trailer stimmt auf Episode 5 ein

auch grad in einem rutsch durchgespielt.

fuck
 
So bin jetzt auch endlich dazu gekommen es in einem Rutsch durchzuspielen.
Im Großen und Ganzen ist es fast so gelaufen, wie ich erwartet hatte.

Achtung Spoilorette:

Ich denke schon, dass man Christa spielen wird. Oder Clem selbst, das wäre auch lustig.
Episode 1 wird dann davon handeln, wie man sich als Clem zu Christa und Omid durchschlagen muss.
Ich hab die beiden zumindest zurück zum Zug geschickt und Clem meinte, dass sie den Weg dorthin noch kennt.

Hier mal mein Ergebnis-Bericht. :-D

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@Bonkic:
"fuck" in welchem Sinne?
- es war scheiße oder enttäuschend?
- es war total dramatisch und traurig?
- es ist schade, dass es jetzt vorbei ist?

EDIT:
Achso, falls es jemanden interessiert, der noch überlegt, ob er es sich kaufen soll:
Ich hab (laut Steam) 13 Stunden gebraucht für alle 5 Episoden. Ich denke man "schafft" es aber durchaus auch schneller.
Es waren aber definitiv 13 Stunden, die sich gelohnt haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, das Ende hat zwiespältige Gefühle in mir hervorgerufen. Auf der einen Seite gab es sehr emotionale Szenen, auf der anderen wurde einmal mehr deutlich, dass die ach so wichtigen Entscheidungen im Spielverlauf null Auswirkungen haben. Das Spiel verläuft letzten Endes doch nach einem festen Skript, das Schicksal der Charaktere ist schon vor Spielstart festgelegt (bis auf die eine Ausnahme in Episode 1). Und die Schlusssequenz ist auch immer gleich, egal wie sich Lee vorher verhält. Ich finde es lustig, dass gerade das so viele Spieler am Ende von Mass Effect 3 gestört hat. Bei The Walking Dead bleibt der Aufschrei dagegen aus ... ^^
 
Ich finde es lustig, dass gerade das so viele Spieler am Ende von Mass Effect 3 gestört hat. Bei The Walking Dead bleibt der Aufschrei dagegen aus ... ^^

Die Kritik am Ende bezog sich ja nicht allein auf die drei Enden, die eigentlich nur eines waren. Anders als in Walking Dead haben die Entwickler einige Entscheidungen so begradigt, dass es offensichtlich auffiel (Cpt. Anderson z.B. plötzlich wieder im Einsatz statt im Rat). Dadurch wurde einiges an Illusion zerstört, was bei The Walking Dead nicht passiert, wenn man im Internet nachher nicht alles nachliest. Außerdem war das Ende auch deshalb doof, weil alles, worauf man im dritten Teil hingearbeitet hat, nicht im Endkampf oder der letzten Sequenz gezeigt wurde. Beispielsweise wie die versammelten Kriegsaktivposten am Kampf teilnehmen, denen man das ganze Spiel, teilweise in langweiligen Nebenaufgaben und einem überflüssigen Multiplayer hinterhergerannt ist. Somit sind schon ganze Gameplayelemente überflüssig geworden.

Warum das Mass Effect 3 Ende scheiße ist, liegt an vielen Gründen. Aber abgesehen davon, finde ich, dass The Walking Dead die Illusion der Entscheidungsfreiheit besser aufbaut und aufrecht erhält bzw. nicht an einigen Stellen wieder zerstört, sodass es dem Spieler direkt auffällt. Klar ist das bei einer großen Komplexen Reihe wie Mass Effect deutlich schwieriger aufrecht zu erhalten, ändert aber nix. Und angesichts der tollen Charaktere und der emotionalen Story verzeihe ich es einem kleinen Spiel von Telltale auch eher als einem Mass Effect. :)

Und ich verzeihe es einem Mass Effect auch deswegen nicht, weil mich noch so unendlich viel anderes gestört hat. Damit könnte ich Seiten füllen. Das ist aber alles alter Käse und uninteressant.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hmm, das Ende hat zwiespältige Gefühle in mir hervorgerufen. Auf der einen Seite gab es sehr emotionale Szenen, auf der anderen wurde einmal mehr deutlich, dass die ach so wichtigen Entscheidungen im Spielverlauf null Auswirkungen haben. Das Spiel verläuft letzten Endes doch nach einem festen Skript, das Schicksal der Charaktere ist schon vor Spielstart festgelegt (bis auf die eine Ausnahme in Episode 1). Und die Schlusssequenz ist auch immer gleich, egal wie sich Lee vorher verhält. Ich finde es lustig, dass gerade das so viele Spieler am Ende von Mass Effect 3 gestört hat. Bei The Walking Dead bleibt der Aufschrei dagegen aus ... ^^
Stimmt, die Auswirkungen seiner Entscheidungen bekam man VIEL zu selten zu spüren, das ist mir auch negativ aufgefallen .
Aber der Stimmung, der Emotionen und der Atmosphäre der Story tat das imo keinen Abbruch. Ist halt ein Feature, welches etwas mehr aufgeblasen wurde, als es eigentlich ist. Also durchaus wohl nichts Ungewöhnliches in der Gaming-Branche. :-D

Ich denke außerdem (oder ich hoffe vielmehr), dass einige Entscheidungen erst im zweiten Teil zu tragen kommen.
Zum Beispiel, dass die Story im zweiten Teil dort anfängt, wo der Spieler Christa und Omid hingeschickt hat (man kann ja sagen, sie sollen in der Statd bleiben, nen Boot suchen oder zurück zum Zug zu gehen).
Die Story ist ja ganz sicher noch nicht zu Ende erzählt. ;-)

Und - ich hab es jetzt nicht ausprobiert - aber in Episode 5 MUSS doch eine Entscheidung auf den Verlauf Einfluss haben:
Am Anfang, wo man entscheiden muss, ob man sich den Arm abhackt. Ich hab es nicht gemacht. Danach klettert er über Häuserdächer, er hält sich an Vorsprüngen fest usw. Das alles kann er ja eigentlich nicht, wenn er nur einen Arm hat.
 
Endlich Teil 5! Ich hab bis Teil 3 gespielt, damit ich noch ne ganze Ecke Content vor mir habe, wenn Teil 5 kommt. Jetzt ist er endlich da und ich mache erst einmal mit Teil 4 weiter. Kein P&C Adventure, aber der packendste interaktive Film, den ich kenne (und gleichzeitig besser als 95% aller Sachen, die in den letzten 10 Jahren im Kino liefen).
 
Und - ich hab es jetzt nicht ausprobiert - aber in Episode 5 MUSS doch eine Entscheidung auf den Verlauf Einfluss haben:
Am Anfang, wo man entscheiden muss, ob man sich den Arm abhackt. Ich hab es nicht gemacht. Danach klettert er über Häuserdächer, er hält sich an Vorsprüngen fest usw. Das alles kann er ja eigentlich nicht, wenn er nur einen Arm hat.

Kann er. ;-)
 
Es hat die Auswirkung, dass man hoffen darf, es würde funktionieren, sich den Arm abzuhacken um die Infektion loszuwerden. %-)

Ich habe trotzdem nicht daran gezweifelt, dass er sterben wird. :|
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@dsr159: Vielleicht mal Spoiler-Tags benutzen? Sind noch nicht alle in Episode 5. ;-)

Als Walking Dead Kenner weiß man ja aber, dass das keinen Sinn macht, sich den Arm abzuhacken. Infiziert sind ja alle. ;-)
 
Gibts auf deutsch auch schon. Jeden Freitag :-)
und am montag zuvor auch auf englisch ;)
die 3te ist auf jedenfall wieder deutlich besser als die 2te staffel, hab da teilweise schon durchgezappt weil es so langweilig und haarsträubend unlogisch war.

zu episode 5:
bisschen enttäuschend fand ich es auch, emotional stark umgesetzt aber auch arg offen, wenn die nächste daran anschließt ist es aber ok. was ich vermute ist das man erstmal mit komplett neuen chars anfängt und irgendwann, wenn man es nicht mehr erwartet, clem in der letzten szene antrifft die man bis schon wieder komplett vergessen hatte ;-)
das mit dem gameplay ist leider wirklich alles ziemlich vorgegaukelt. als ich die erste episode gespielt habe dachte ich auch noch "wow, das kann ich entscheiden?!" aber nach ein paar lets plays dazu war klar das nichts was man tut den storyablauf beeinflusst, man kann immer nur kleine bis größere rahmenbedingungen für eine gewisse zeit ändern. in 90% der fälle beeinflusst es nur den nächsten satz :-(

stell ich mir als entwickler aber auch sehr schwer vor weil der spieler sonst einfach ein großteil der arbeit nicht sehen würde, von dem unwirtschaftlichen mehraufwand dadurch garnicht zu sprechen. trotzdem isses gut erzählt und bietet auch gameplay technisch noch viel potenzial, bleibt abzuwarten wie es weiter geht :-)

fun fact:
die synchronsprecherin von clem ist mitte 30 ;-)
 
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