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The Last of Us 2: Leak kam angeblich von unzufriedenem Mitarbeiter

Müssen StarWars Fanboys eigentlich übrall nerven? Unglaublich wie nervig ihr seit, dieser Artikel hat wirklich null mit Star Wars zu tun und trotzdem labert ihr nur darüber...

Dieser Artikel bzw. die Leaks zu Last of Us 2 haben starke Parallelen mit Disney-Star Wars, von daher lässt sich da sehr gut ein Zusammenhang und eine allgemeine Tendenz darstellen.
 
Na, wenn das alles ist, was Dir zu meinen Argumenten einfällt, habe ich mein Ziel erreicht. Dir sind die Argumente ausgegangen.

Wieso braucht es Argumente gegen Blödsinn? Um zu zeigen dass Blödsinn Blödsinn ist? :B
 
Na, wenn das alles ist, was Dir zu meinen Argumenten einfällt, habe ich mein Ziel erreicht. Dir sind die Argumente ausgegangen.
Nein, das nicht. Es ist nur unsinnig, mit mit dir zu diskutieren. Sicher nicht, weil du recht hast. :ugly: Was du von dir gibst, ist Blödsinn. Ganz einfach.
 
Er hat vielleicht etwas übertrieben aber im Kern ist da schon was dran von dem was er sagt.

Man kann das deutlich beobachten und ich habe selbst Menschen mit dieser Agenda kennengelernt. Ihr wärt überrascht und erschreckt wie fanatisch die sind.

Stempelt nicht gleich alles als Blödsinn ab, nur weil ihr es euch nicht vorstellen könnt bzw. weil ihr es noch nicht mitbekommen/beobachtet habt.
 
Und nun wird die Autorin gefeuert, um einen männlichen Feministen ihre Arbeit machen zu lassen, der zudem noch eine berüchtigte Feministin als Beraterin heranholt. Ja, richtig: Sie haben eine talentierte und erfahrene Frau entlassen, damit ein Nichtskönner-Mann und eine Nichtskönner-Frau die Feministinnen bedienen. Ich nehme an, die gute Frau hat sich standhaft geweigert, "woke" zu werden und einen ihrer Hauptcharaktere über die feministische Klinke springen zu lassen; und falls dem so ist, ziehe ich meinen Hut vor ihr.

Bei "berüchtigte Feministin" musste ich lachen. Heute schon auf dem Klo gewesen oder zwickt´s sehr? :D
Sie machen halt das Spiel so, wie sie es machen wollen. So what? Wenn´s nicht Deins ist spielste halt was anderes. Woher Du weißt, dass das nun alles Nichtskönner sind erschließt sich mir genauso wenig, wie die aus den Fingern gesaugte "ich nehme an, sie hat sich standhaft geweigert" Vermutung oder überhaupt die Theorie, Personaländerungen etc. würden etwas mit einer Feministischen Weltverschwörung zu tun haben. Übrigens habe ich wenig Angst davor, dass "wir alle" durch ein Spiel "mehr als schlecht wegkommen". Machst Du Dein persönliches Anerkennungsgefühl wirklich davon abhängig, wie gut "Männer!" in einem Sci-Fi Film oder einem Zombie-Spiel dargestellt werden? :-B
 
Bei "berüchtigte Feministin" musste ich lachen. Heute schon auf dem Klo gewesen oder zwickt´s sehr? :D
Sie machen halt das Spiel so, wie sie es machen wollen. So what? Wenn´s nicht Deins ist spielste halt was anderes. Woher Du weißt, dass das nun alles Nichtskönner sind erschließt sich mir genauso wenig, wie die aus den Fingern gesaugte "ich nehme an, sie hat sich standhaft geweigert" Vermutung oder überhaupt die Theorie, Personaländerungen etc. würden etwas mit einer Feministischen Weltverschwörung zu tun haben. Übrigens habe ich wenig Angst davor, dass "wir alle" durch ein Spiel "mehr als schlecht wegkommen". Machst Du Dein persönliches Anerkennungsgefühl wirklich davon abhängig, wie gut "Männer!" in einem Sci-Fi Film oder einem Zombie-Spiel dargestellt werden? :-B


Ich kann dir sagen warum ich persönlich diese neue quer feministische Welle (die sich manchmal auch in Filmen u. a. Medien zeigt) schädlich finde.
Es geht nicht darum ob es dir oder mir persönlich etwas aus macht, wie Figuren dargestellt werden. Es geht um die Weltanschauung, die negative psychologische Auswirkungen auf viele junge Menschen hat.
Junge Frauen bekommen so "künstlich" das Gefühl, unterdrückt zu werden. Das unsichtbare Patriach ist an allem Schuld. Sie verweigern die Verantwortung für die eigenen Gefühle und es ensteht eine Opfereinstellung mit viel Frust. Oft endet sie in Depressionen oder anderen psychischen Schwierigkeiten.

Junge Männer, die dieser Weltanschauung glauben, denken wirklich es gäbe eine Art "toxische Männlichkeit".
Natürlich wollen sie selbst nicht so sein und können dadurch teilweise ihre eigene Männlichkeit nicht annehmen.
Sie werden zu "Nice Guys" und Ihre Verhaltenweisen richten Ihnen und in Ihren Beziehungen schaden an.

Das ist keine Verschwörung oder etwas das ich mir ausgedacht habe. Ich habe es selbst gesehen in meinem Freundes und Bekanntenkreis und ich war sogar selbst betroffen.

DESHALB ist es ein Problem das diese Idiologie überall so gepushed wird. Sie schafft leid. Menschen werden unglücklich und krank.

Ginge es nur darum Diversität zu fördern, wäre das etwas anderes. Aber es geht eben nicht darum Toleranz zu fördern, sondern ein ganz bestimmtes Weltbild.
Cool, wenn das bei dir gar nicht ankommt. Berührt dich wahrscheinlich nicht.
Mein Freundeskreis ist aber dadurch kaputt gegangen und ich war deshalb selbst auf Therapie.
 
Ich finde, dass oft nicht unbedingt die "Ideologie" so schlimm ist, als vielmehr, der Ton, der in solchen Diskussionen allzuschnell aufkommt! Anstatt sachlich zu diskutieren und irgendwelche Argumente auszutauschen, muss man denjenigen, der eine andere Einstellung/Ansicht vertritt gleich indirekt oder direkt fertig machen.. das sieht man in diesem Thread leider auch.

Zurück zum Thema: in den Leaks wird [für mich] deutlich, dass man das Spiel leider kaputt gemacht hat.. und ich bin unglaublich enttäuscht deswegen! Und es ist mein gutes Recht enttäuscht zu sein!
 
Bei "berüchtigte Feministin" musste ich lachen. Heute schon auf dem Klo gewesen oder zwickt´s sehr? :D
Sie machen halt das Spiel so, wie sie es machen wollen. So what? Wenn´s nicht Deins ist spielste halt was anderes. Woher Du weißt, dass das nun alles Nichtskönner sind erschließt sich mir genauso wenig, wie die aus den Fingern gesaugte "ich nehme an, sie hat sich standhaft geweigert" Vermutung oder überhaupt die Theorie, Personaländerungen etc. würden etwas mit einer Feministischen Weltverschwörung zu tun haben. Übrigens habe ich wenig Angst davor, dass "wir alle" durch ein Spiel "mehr als schlecht wegkommen". Machst Du Dein persönliches Anerkennungsgefühl wirklich davon abhängig, wie gut "Männer!" in einem Sci-Fi Film oder einem Zombie-Spiel dargestellt werden? :-B

Dann mach Dich mal schlau über diese Feministin namens Anita Sarkeesian. Wo die beteiligt ist, wird alles außer Feminismus und Diversität Nebensache. Gute Story, glaubwürdige Charaktere? Egal. Und im Vorübergehen zerstört sie dann zusammen mit diesem Neil Druckmann noch geliebte Franchises wie Last of Us oder Uncharted.

Außerdem scheint Dir noch nicht aufgegangen zu sein, dass Männer allenthalben mies dargestellt werden, während Frauen die moralisch und körperlich überlegenen Überflieger sind. Einige Beispiele: Gilette-Werbung, Captain Marvel, Star Wars 7-9, HarleQuinn, Dr. Who, Ghostbusters 2016...

Ich war mal Star Wars Fan. Seit Episode 8 ist das Geschichte. Ich fand Uncharted 1-3 sehr gut. 4 werde ich mir nicht antun, Last Of Us liegt noch auf meiner PS 3, habe ich noch nicht zuende gespielt (spiele meist am PC), Last of Us 2 kommt mir nicht ins Haus. Ich bin sehr gespannt auf die Rezensionen derer, die nicht hinter Testmustern her sind wie der Teufel hinter der armen Seele.

Einzelne "woke" Titel stören mich nicht, aber dass komplette Franchises umgekrempelt und sogar deren Vergangenheit umgeschrieben wird, nur um Feministinnen und die LGBTQ-Community zu pämpern halte ich für eine unglaubliche Schweinerei. Und eine grenzenlose Dummheit.

Get woke, go broke. Das bewahrheitet sich immer wieder.
 
Ich fand Uncharted 1-3 sehr gut. 4 werde ich mir nicht antun,

Und wieso nicht? Da ist nicht die geringste Spur von Feminismus oder Diversität drin. Die Story dreht sich fast nur um Drake und seinen Bruder. Selbst Frau Elena tritt in den Hintergrund. Vielleicht erstmal selber Hand anlegen bevor man über irgendwas urteilt. Davon abgesehen war U4 ein großer Erfolg, und viel negative Kritik zum Spiel hab ich nicht gehört bisher.
 
Und wieso nicht? Da ist nicht die geringste Spur von Feminismus oder Diversität drin. Die Story dreht sich fast nur um Drake und seinen Bruder. Selbst Frau Elena tritt in den Hintergrund. Vielleicht erstmal selber Hand anlegen bevor man über irgendwas urteilt. Davon abgesehen war U4 ein großer Erfolg, und viel negative Kritik zum Spiel hab ich nicht gehört bisher.

Hab ich mich auch schon gefragt - Uncharted 4 war / ist ein super Spiel!
Aber schau dir mal seine Postings an - scheint wohl auf Kriegsfuß mit Naughty Dog und Sony zu sein.
Aber naja, .. jedem das Seine :rolleyes:
 
Ganz schwach. Wenn man keine Argumente mehr hat...
Get woke, go broke. Das bewahrheitet sich immer wieder.
Jup, das erkennt man besonders an so totalen Megaflops wie Tomb Raider, Life is Strange, Heavenly Sword, Hellblade oder AC Odyssey.
Oder aus dem Filmbereich: Alien, Terminator 1&2, Scully aus Akte X, Buffy und Firefly, Star Trek (Uhura, Janeway, Tasha Yar, Jadzia Dax, Seven, Kira Nery...)
Alles Eintagsfliegen, die an ihrer überbordenden "Wokeness" kaputt gegangen sind, nicht wahr? ...

Du hast offensichtlich einen Hang dazu jedwedes Versagen von Medien sofort überbordender "Wokeness" zuzuordnen, sobald auch nur ein oder zwei Dinge drin vorkommen, die dich triggern. Wie bei Verschwörungsmärchenerzählern üblich ignorierst du dabei alle anderen Faktoren die zu dem Misserfolg beigetragen haben, ignorierst sämtliche Gegenbeispiele, und unterstellst Spielen die du nur vom Hörensagen kennst eine "Wokeness" die sie nicht haben, nur weil eine Person beteilgt war die du zuvor in diese Schublade gesteckt hast.
 
Ich mag Uncharted wie ich auch Tombraider mag, ob Mann oder Frau als Protagonistin, es ist mir egal solange das in die Story passt.
Es ist für mich allesamt eine Indiana Jones Variation mit einem Hauch von Mystik und Übersinnlichen und ich fühle mich davon gut unterhalten.

Allerdings sehe ich dieses zwanghaft gepresste Gebahren a la Frau als Held ebenso bedenklich wie die Darstellung von Nicht-Heterobeziehungen (als ob es verbreiteter wäre).
Meiner Meinung ist das mindestens ebenso abträglich wie das gegen das es stehen soll.

Ich würde mir wünschen das wir endlich dort ankommen das wir nicht krampfhaft ohne Sinn und Verstand etwas darstellen müssen, was der Story ohnehin nicht förderlich ist, egal in welcher Richtung !
 
wo kommt der bescheuerte Begriff überhaupt her? Hab ich heute zum ersten mal gehört.
https://en.wikipedia.org/wiki/Woke
Woke as a political term of African-American origin refers to a perceived awareness of issues concerning social justice and racial justice. It is derived from the African-American Vernacular English expression "stay woke", whose grammatical aspect refers to a continuing awareness of these issues.

By the late 2010s, woke had been adopted as a more generic slang term and has been the subject of memes and ironic usage. Its widespread use since 2014 is a result of the Black Lives Matter movement

In letzter Zeit haben sich Gegenbewegungen gebildet, denen das mit der sozialen Gerechtigkeit alles zu weit geht, die den Begriff verächtlich verwenden. Und je nach Kontext haben sie damit mal recht, mal unrecht.

Ich würde mir wünschen das wir endlich dort ankommen das wir nicht krampfhaft ohne Sinn und Verstand etwas darstellen müssen, was der Story ohnehin nicht förderlich ist, egal in welcher Richtung !

An diese Stelle kommen wir automatisch, wenn eine Frau als Held oder ein schwuler Charakter niemanden mehr triggert.
Denn dann nämlich ist das Thema kein Mittel mehr um Aufmerksamkeit zu generieren und die Hersteller suchen sich von alleine die nächste Sau, die sie reiten können.
 
An diese Stelle kommen wir automatisch, wenn eine Frau als Held oder ein schwuler Charakter niemanden mehr triggert.
Denn dann nämlich ist das Thema kein Mittel mehr um Aufmerksamkeit zu generieren und die Hersteller suchen sich von alleine die nächste Sau, die sie reiten können.
Das sehe ich anders, ich war an dieser Stelle vor Ewigkeiten bereits und werde in letzter Zeit zunehmend von erzwungener Darstellung getriggert !

Es lang wenn ich jemand mit jemanden anderen zeige (sofern das in der Story überhaupt von Belang ist) und muß dann nicht noch 10min Bettszenen dranklemmen !
 
Das sehe ich anders, ich war an dieser Stelle vor Ewigkeiten bereits und werde in letzter Zeit zunehmend von erzwungener Darstellung getriggert !

Es lang wenn ich jemand mit jemanden anderen zeige (sofern das in der Story überhaupt von Belang ist) und muß dann nicht noch 10min Bettszenen dranklemmen !

Zunächst mal ist der Maßstab für "niemand wird mehr getriggert" ja nicht du alleine, sondern die gesamte Gesellschaft. ;)

Und zum Anderen: Um das überhaupt weiter diskutieren zu können müssten wir erst mal definieren ab wann eine Darstellung erzwungen ist. Was ist da das entscheidende Unterscheidungsmerkmal, im Vergleich zu einem beliebigen anderen Charakter, der einfach nur schlecht geschrieben ist, weil der Autor nicht schreiben kann? Ist ein schlecht geschriebener schwuler Charakter schlecht geschrieben weil sein Schwulsein automatisch schlechte Schreibe verursacht? Oder ist er schlecht geschrieben weil der Autor ein schlechter Autor ist, der keinen Charakter gut schreiben kann, egal ob schwul oder nicht? Und wenn Letzteres, ist dann das Schwulsein des Charakters überhaupt relevant?
 
Und zum Anderen: Um das überhaupt weiter diskutieren zu können müssten wir erst mal definieren ab wann eine Darstellung erzwungen ist. Was ist da das entscheidende Unterscheidungsmerkmal, im Vergleich zu einem beliebigen anderen Charakter, der einfach nur schlecht geschrieben ist, weil der Autor nicht schreiben kann? Ist ein schlecht geschriebener schwuler Charakter schlecht geschrieben weil sein Schwulsein automatisch schlechte Schreibe verursacht? Oder ist er schlecht geschrieben weil der Autor ein schlechter Autor ist, der keinen Charakter gut schreiben kann, egal ob schwul oder nicht? Und wenn Letzteres, ist dann das Schwulsein des Charakters überhaupt relevant?
Wenn es keinerlei Wert für die Story bietet ob ein Char hetero/homo/however ist, dann ist es erzwungen, insbesondere wenn man das über eine kleine Szene hinaus auswalzt, da braucht man nicht viel zu diskutieren.

Es sein denn natürlich man verspürt den Drang einfach alles kaputtzudiskutieren natürlich. :-B
 
wo kommt der bescheuerte Begriff überhaupt her? Hab ich heute zum ersten mal gehört.

Den gibt's schon seit den 60'ern, geprägt von Afroamerikanern während der Bürgerrechtsbewegung.
Als Wort nur die Vergangenheitsform von "aufwachen", wurde "stay woke" als Slang ein politischer Ausdruck. Grob übersetzt, bleibe Aufmerksam gegenüber rassistischer und sozialer Ungleichheit / Unterdrückung?

Seit der "black lives matter" Bewegung wird er wieder stärker, und auch generischer genutzt; etwa auch bei der Geschlechterrolle.



Was dann auch wieder die Kritik daran entlarvt. Gutmenschen wollen also eine gerechtere Gesellschaft sehen, und das ist natürlich schlecht. :ugly:
 
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