Bei "berüchtigte Feministin" musste ich lachen. Heute schon auf dem Klo gewesen oder zwickt´s sehr?
Sie machen halt das Spiel so, wie sie es machen wollen. So what? Wenn´s nicht Deins ist spielste halt was anderes. Woher Du weißt, dass das nun alles Nichtskönner sind erschließt sich mir genauso wenig, wie die aus den Fingern gesaugte "ich nehme an, sie hat sich standhaft geweigert" Vermutung oder überhaupt die Theorie, Personaländerungen etc. würden etwas mit einer Feministischen Weltverschwörung zu tun haben. Übrigens habe ich wenig Angst davor, dass "wir alle" durch ein Spiel "mehr als schlecht wegkommen". Machst Du Dein persönliches Anerkennungsgefühl wirklich davon abhängig, wie gut "Männer!" in einem Sci-Fi Film oder einem Zombie-Spiel dargestellt werden?
Ich kann dir sagen warum ich persönlich diese neue quer feministische Welle (die sich manchmal auch in Filmen u. a. Medien zeigt) schädlich finde.
Es geht nicht darum ob es dir oder mir persönlich etwas aus macht, wie Figuren dargestellt werden. Es geht um die Weltanschauung, die negative psychologische Auswirkungen auf viele junge Menschen hat.
Junge Frauen bekommen so "künstlich" das Gefühl, unterdrückt zu werden. Das unsichtbare Patriach ist an allem Schuld. Sie verweigern die Verantwortung für die eigenen Gefühle und es ensteht eine Opfereinstellung mit viel Frust. Oft endet sie in Depressionen oder anderen psychischen Schwierigkeiten.
Junge Männer, die dieser Weltanschauung glauben, denken wirklich es gäbe eine Art "toxische Männlichkeit".
Natürlich wollen sie selbst nicht so sein und können dadurch teilweise ihre eigene Männlichkeit nicht annehmen.
Sie werden zu "Nice Guys" und Ihre Verhaltenweisen richten Ihnen und in Ihren Beziehungen schaden an.
Das ist keine Verschwörung oder etwas das ich mir ausgedacht habe. Ich habe es selbst gesehen in meinem Freundes und Bekanntenkreis und ich war sogar selbst betroffen.
DESHALB ist es ein Problem das diese Idiologie überall so gepushed wird. Sie schafft leid. Menschen werden unglücklich und krank.
Ginge es nur darum Diversität zu fördern, wäre das etwas anderes. Aber es geht eben nicht darum Toleranz zu fördern, sondern ein ganz bestimmtes Weltbild.
Cool, wenn das bei dir gar nicht ankommt. Berührt dich wahrscheinlich nicht.
Mein Freundeskreis ist aber dadurch kaputt gegangen und ich war deshalb selbst auf Therapie.