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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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Streit um PS4: 18-Jährige erschießt Mann, um an Konsole zu gelangen

Überzogene Strafen können sogar einen schädlichen Effekt mit sich bringen. Angenommen, es droht eine Verhaftung wegen (wiederholten) Drogenbesitzes und man weiss, dass man deswegen Jahrzehnte einsitzen wird. Da sinkt doch die Schwelle, sich den Weg freizuschiessen IMHO deutlich.

... also lassen wir den Täter einfach weitermachen? Und im obigen Fall ging es nicht um Drogenbesitz, dein Bsp. ist sehr unpassend und sollte da nicht mit in einen Topf geworfen werden.

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Zitat von Urbs11
Und? Diese Erkenntniss nützt dem Opfer was?
Es rechtfertigt deiner Meinung nach keine 40 Jahre Haft?


Interessante Argumentation, was bringt die Haftstrafe denn dem Opfer genau?
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Wie ich schon anmerkte geht es darum die Gesellschaft zu schützen, auch davor weiterhin für solche Aufkommen zu müssen.
Dem Opfer bringt es wenig, aber ich als Steuerzahler sehe auch nicht ein warum der Staat Jahr für Jahr Milliarden dafür ausgeben soll, solche zu versorgen. Mit der Gefahr das die irgendwann wieder freikommen und weitermorden.

ps. Ich habe ihm unterstellt sich gegen eine Bestrafung auszusprechen weil ich überspitzt formuliert habe und mir völlig klar war, daß er/ ihr alle möglichen Rechtfertigungen für eure Argumentation finden würdet. Ist ja auch gut und schön... ich sehe es halt anders und bin da sehr viel weniger Kompromissbereit und sehe sowas wie Jugendstrafrecht in dem Fall als absolut unangemessen an. Da ich eben auch absolut daran zweifele, daß solche Individuen jemals wieder auf einen "guten" Pfad kommen und der gesellschaft immer nur zur Last fallen werden, bzw. eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen und ich als potentielles Opfer auch garnicht einsehe, warum ich Tag für Tag für solche auch noch arbeiten gehen soll. Damit mache ich mich ja quasi selbst zweimal zum Opfer.

o man ich bin Echt unfähig was diese blöde Zitierfunktion angeht. :(

 
Zuletzt bearbeitet:
Die Auswirkungen einer Kuscheljustiz,- Pädagogik kann man auch hier in Deutschland wunderbar beobachten.
Niemand nimmt diejenigen die früher noch als Respektpersonen gegolten hätten noch Ernst und Deutschland verroht immer mehr, spaltet sich zusehends in eine Gesellschaft von Opfern und Tätern.
Und im Law-and-Oder USA ist es besser? %-)
 
Und im Law-and-Oder USA ist es besser? %-)

Ist es Nicht, aber das hat andere Gründe.
Meiner Meinung nach weil die Haupttäter diejenigen sind die von solchen Exzessen und einer verrohten Gesellschaft am meisten profitieren, wie zb. eine Waffenindustrie der doch garnix an einer friedlichen Gesellschaft gelegen sein kann.
Ich habe kein Patentrezept für eine bessere Gesellschaft, bzw. sind meine Ansätze viel zu extrem. Bin aber absolut dagegen solche Individuen weiterleben zu lassen... das ist meine Meinung.
Ich habe in der eigenen Familie miterleben müssen wie so ein Krimmineller seine Umwelt, also unser Familienleben zerstört und das es völlig Egal war wieviel man in ihn investiert hat und es mit ihm nur immer Schlimmer und Schlimmer wurde und sich an ihm bis heute nichts gebessert hat. Ich habe seine Arroganz, Besserwisserei erleben müssen und wie er quasi alle um sich herum in Beschlag genommen und ausgenutzt hat, während ich selbst nie irgendwem was getan habe, mich immer bemüht habe, immer zuvorkommend war und trotzdem immer vernachlässigt wurde und was das schlimmste war auch immer wieder mit in die Verantwortung für ihn gezogen wurde, so als ob es meine Schuld gewesen wäre, daß er jetzt schon mehr als 17 Jahre im Knast verbracht hat.
 
... also lassen wir den Täter einfach weitermachen? Und im obigen Fall ging es nicht um Drogenbesitz, dein Bsp. ist sehr unpassend und sollte da nicht mit in einen Topf geworfen werden.
Und schon wieder gibt es für dich nur die Maximalstrafe oder gar nichts tun? Sag mal, wie alt bist du eigentlich, dass du derart einfältig argumentierst?

Wie ich schon anmerkte geht es darum die Gesellschaft zu schützen, auch dafür weiterhin für solche Aufkommen zu müssen.
Dem Opfer bringt es wenig, aber ich als Steuerzahler sehe auch nicht ein warum der Staat Jahr für Jahr Milliarden dafür ausgeben soll, solche zu versorgen. Mit der Gefahr das die irgendwann wieder freikommen und weitermorden.
Der Schutz der Gesellschaft sollte auch das oberste Ziel sein, was auf unsere westreuropäischen Rechtssysteme zutrifft. Du kommst immer mit den Kosten, aber worauf willst du damit genau hinaus? Der Knast ist nicht umsonst und jeder einzelne Todeskandidat (falls du darauf angespielt haben solltest) kostet den entsprechenden US-Bundesstaat zwischen 300 und 400 Mio (!) $.

ps. Ich habe ihm unterstellt sich gegen eine Bestrafung auszusprechen weil ich überspitzt formuliert habe und mir völlig klar war, daß er/ ihr alle möglichen Rechtfertigungen für eure Argumentation finden würdet. Ist ja auch gut und schön... ich sehe es halt anders und bin da sehr viel weniger Kompromissbereit und sehe sowas wie Jugendstrafrecht in dem Fall als absolut unangemessen an. Da ich eben auch absolut daran zweifele, daß solche Individuen jemals wieder auf einen "guten" Pfad kommen und der gesellschaft immer nur zur Last fallen werden, bzw. eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen und ich als potentielles Opfer auch garnicht einsehe, warum ich Tag für Tag für solche auch noch arbeiten gehen soll. Damit mache ich mich ja quasi selbst zweimal zum Opfer.ps. Ich habe ihm unterstellt sich gegen eine Bestrafung auszusprechen weil ich überspitzt formuliert habe und mir völlig klar war, daß er/ ihr alle möglichen Rechtfertigungen für eure Argumentation finden würdet. Ist ja auch gut und schön... ich sehe es halt anders und bin da sehr viel weniger Kompromissbereit und sehe sowas wie Jugendstrafrecht in dem Fall als absolut unangemessen an. Da ich eben auch absolut daran zweifele, daß solche Individuen jemals wieder auf einen "guten" Pfad kommen und der gesellschaft immer nur zur Last fallen werden, bzw. eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen und ich als potentielles Opfer auch garnicht einsehe, warum ich Tag für Tag für solche auch noch arbeiten gehen soll. Damit mache ich mich ja quasi selbst zweimal zum Opfer.ps. Ich habe ihm unterstellt sich gegen eine Bestrafung auszusprechen weil ich überspitzt formuliert habe und mir völlig klar war, daß er/ ihr alle möglichen Rechtfertigungen für eure Argumentation finden würdet. Ist ja auch gut und schön... ich sehe es halt anders und bin da sehr viel weniger Kompromissbereit und sehe sowas wie Jugendstrafrecht in dem Fall als absolut unangemessen an. Da ich eben auch absolut daran zweifele, daß solche Individuen jemals wieder auf einen "guten" Pfad kommen und der gesellschaft immer nur zur Last fallen werden, bzw. eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen und ich als potentielles Opfer auch garnicht einsehe, warum ich Tag für Tag für solche auch noch arbeiten gehen soll. Damit mache ich mich ja quasi selbst zweimal zum Opfer.

o man ich bin Echt unfähig was diese blöde Zitierfunktion angeht.
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Natürlich ist es dein gutes Recht, weniger kompromissbereit zu sein. Allerdings solltest du dir auch bewusst werden, dass deine Zweifel und Ansichten nicht zwingend etwas mit der Realität zu tun haben und für die Richter nicht relevant sein müssen. Rechtsgelehrte haben früher sehr lange geforscht, um zu ihren Erkenntnissen zu gelangen, nach welchen unsere Rechtssysteme ausgerichtet wurden. Es gibt verschiedene Kategorien von Tätern, darunter auch solche, die man nicht mehr freilassen darf. Das ist eine Tatsache, wobei die Verwahrung in solchen Fällen nicht über die Strafe hinaus als solche ausgestaltet sein sollte. Hier in der Schweiz, wo ich wohne, sitzen diese nämlich zu oft mangels Alternativen im normalen Vollzug bei den Schwerverbrechern und sollten vielleicht besser von selbigen getrennt werden.
Es gibt auch die Kategorien von Straftätern, die nach einmaliger Bestrafung
wieder auf den rechten Weg finden und drüber hinaus jene, die sich ein wenig schwieriger anstellen, bis sie es gelernt haben, es schlussendlich aber dennoch tun. Danach können sie ebenfalls wieder arbeiten und Steuern bezahlen, so nebenbei bemerkt.
Ein guter Vordenker der Strafzwecktheorie war Franz von Liszt, dessen Ergebnisse du in Kurzform auf Wikipedia nachlesen kannst: LINK .

Edit: Alleine die Möglichkeit, einem Irrtum zu unterliegen, sollte eigentlich gegen die Todesstrafe sprechen. Ist jemand erst einmal hingerichtet, kann man nichts mehr tun, sollten dereinst doch noch Beweise auftauchen, die den Hingerichteten entlasten oder auch nur Zweifel an seiner Schuld aufkommen lassen könnten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und schon wieder gibt es für dich nur die Maximalstrafe oder gar nichts tun? Sag mal, wie alt bist du eigentlich, dass du derart einfältig argumentierst?


Der Schutz der Gesellschaft sollte auch das oberste Ziel sein, was auf unsere westreuropäischen Rechtssysteme zutrifft. Du kommst immer mit den Kosten, aber worauf willst du damit genau hinaus? Der Knast ist nicht umsonst und jeder einzelne Todeskandidat (falls du darauf angespielt haben solltest) kostet den entsprechenden US-Bundesstaat zwischen 300 und 400 Mio (!) $.


Natürlich ist es dein gutes Recht, weniger kompromissbereit zu sein. Allerdings solltest du dir auch bewusst werden, dass deine Zweifel und Ansichten nicht zwingend etwas mit der Realität zu tun haben und für die Richter nicht relevant sein müssen. Rechtsgelehrte haben früher sehr lange geforscht, um zu ihren Erkenntnissen zu gelangen, nach welchen unsere Rechtssysteme ausgerichtet wurden. Es gibt verschiedene Kategorien von Tätern, darunter auch solche, die man nicht mehr freilassen darf. Das ist eine Tatsache, wobei die Verwahrung in solchen Fällen nicht über die Strafe hinaus als solche ausgestaltet sein sollte. Hier in der Schweiz, wo ich wohne, sitzen diese nämlich zu oft mangels Alternativen im normalen Vollzug bei den Schwerverbrechern und sollten vielleicht besser von selbigen getrennt werden.
Es gibt auch die Kategorien von Straftätern, die nach einmaliger Bestrafung
wieder auf den rechten Weg finden und drüber hinaus jene, die sich ein wenig schwieriger anstellen, bis sie es gelernt haben, es schlussendlich aber dennoch tun. Danach können sie ebenfalls wieder arbeiten und Steuern bezahlen, so nebenbei bemerkt.
Ein guter Vordenker der Strafzwecktheorie war Franz von Liszt, dessen Ergebnisse du in Kurzform auf Wikipedia nachlesen kannst: LINK .

Edit: Alleine die Möglichkeit, einem Irrtum zu unterliegen, sollte eigentlich gegen die Todesstrafe sprechen. Ist jemand erst einmal hingerichtet, kann man nichts mehr tun, sollten dereinst doch noch Beweise auftauchen, die den Hingerichteten entlasten oder auch nur Zweifel an seiner Schuld aufkommen lassen könnten.

... wenn jemand einen anderen aus so niederen Beweggründen umbringt, dann kann es nur die Maximalstrafe geben und das ohne jede Diskussion!
Und wie gesagt, ich lehne das Wort Strafe ab. Es geht nicht darum die Täter zu "bestrafen", es sollte darum gehen die Gesellschaft zu schützen.
Bestrafen tut man kleine Kinder, die man noch prägen und auf einen "guten" Weg führen kann. Menschen in dem Alter wie die Täter sind schon geprägt, ziemlich übel geprägt, aber dies ist ja nicht die "Schuld" des Opfers.
Und selbst wenn die Täter irgendwann, wenn sie älter werden es bereuen was sie getan haben, so bereuen sie es doch wohl eher nicht deswegen weil das Opfer kein Leben mehr hat sondern aus Selbstmitleid heraus.
Und auch wenn sie bereuen so ändert dies nichts, bzw. warum sollte es die Gesellschaft kümmern ob die Täter bereuen? Warum sollte es die Opfer kümmern, ob die Täter bereuen? Dies ändert nichts daran, daß es passiert ist.
Nehmen wir an jemand schlägt einen anderen aus Lust und Langeweile heraus, so schwer, daß das Opfer für den Rest seines Lebens schwer behindert ist. Was würde sich denn ändern, wenn der Täter irgendwann bereut?

Eben und weil jeder der im Knast sitzt den Staat soviel Geld kostet, sollten eben solche wie die beiden im Artikel genannten Täter erst garnicht in irgendeine Zelle kommen sondern sofort hingerichtet werden. Es ist nicht einzusehen warum die den Steuerzahler im Grunde genommen auch noch zum Opfer machen.

Die Realität? Ist die das das Opfer tot ist, erschossen wegen einer Playstation 4, daß die Täter geplant hatten zu töten.

Also die rehabilitierten können irgendwann wieder arbeiten und Steuern zahlen... das Opfer kann dies nicht mehr. Dies können die Täter ganz genauso wenig wieder gutmachen wie sie die Kosten ihrer Inhaftierung wieder reinholen könnten. Du hast was von 300-400 Millionen Dollar geschrieben.

Im obigen Fall ist es doch aber wohl erwiesen, nicht wahr?
Und allein der Zustand der menschlichen Gesellschaft zeigt doch das Herr List wohl doch kein sooo guter Vordenker war. Desweiteren ist das Leben nunmal nicht frei von Fehlern und Irrtümern. Hässliche Dinge passieren, nur wenn man zuviele Kompromisse macht, dann passiert genau das was wir jetzt haben und das ist sicher auch nicht Ideal und begünstigt eher die Entstehung von noch mehr hässlichen Dingen.
Es ist weithin bekannt, daß das Deutsche Justizsystem von vielen Gewaltverbrechern nicht Ernst genommen und regelrecht als Einladung empfunden wird.
Nun mag wieder wer mit dem Bsp. USA kommen, aber wie ich schon sagte, ich bin der Meinung das die übelsten Täter sowieso die Schreibtischtäter ...sind und das die USA für überhaupt nichts ein Vorbild sein sollten.
 
Zuletzt bearbeitet:
... wenn jemand einen anderen aus so niederen Beweggründen umbringt, dann kann es nur die Maximalstrafe geben und das ohne jede Diskussion!
Nein. Man kann durchaus darüber diskutieren, was man denn genau mit einem solchen Täter macht. Ob beispielsweise Todesstrafe sinnvoll ist oder es Hoffnung gibt, denjenigen wieder in die Gesellschaft zu integrieren oder ob man sich offen halten will, das Urteil ggfalls zurückzunehmen, weil jemand anders sich als Täter rausstellen könnte etc

Und was genau bringt eigentlich eine besonders lange Haftstrafe? Wird sich der Täter nach 5 Jahren urplötzlich andere Gedanken machen als in dem halben Jahrzehnt zuvor? Kann er dann besser wieder in die Gesellschaft eingebürgert werden, wenn er zehn oder zwanzig Jahre lang nur das Gefängnisleben gekannt hat, als wenn er nur 5 Jahre lang weg war? Oder macht es dann plötzlich "Klick", und die Angehörigen der Opfer haben sich zu genau dem Zeitpunkt mit den Folgen der Tat abgefunden und sind glücklich und zufrieden?

Es geht nicht darum die Täter zu "bestrafen", es sollte darum gehen die Gesellschaft zu schützen....
Nehmen wir an jemand schlägt einen anderen aus Lust und Langeweile heraus, so schwer, daß das Opfer für den Rest seines Lebens schwer behindert ist. Was würde sich denn ändern, wenn der Täter irgendwann bereut?
Er würde es nicht wieder tun. Und wenn Gefängnis keine Strafe darstellen soll, besteht dann kein Grund mehr, ihn hinter Gittern zu lassen.

Eben und weil jeder der im Knast sitzt den Staat soviel Geld kostet, sollten eben solche wie die beiden im Artikel genannten Täter erst garnicht in irgendeine Zelle kommen sondern sofort hingerichtet werden. Es ist nicht einzusehen warum die den Steuerzahler im Grunde genommen auch noch zum Opfer machen.
Das könnte an diesen verdammten abendländischen Werten liegen und daran, daß wir Verbrecher eben nicht einfach so köpfen oder zu Tode steinigen.

Und allein der Zustand der menschlichen Gesellschaft zeigt doch das Herr List wohl doch kein sooo guter Vordenker war.
Das würde sich nur dann zeigen, wenn die ganze Gesellschaft sich mal eine Zeit lang ausschließlich an sein Gedankenmodell gehalten hätte.

Hässliche Dinge passieren,
Richtig. Und daran können wir nicht das Geringste ändern. Selbst die Todesstrafe hält Verbrecher nicht davon ab, trotzdem die entsprechenden Verbrechen zu begehen.
 
... wenn jemand einen anderen aus so niederen Beweggründen umbringt, dann kann es nur die Maximalstrafe geben und das ohne jede Diskussion!
Und wie gesagt, ich lehne das Wort Strafe ab. Es geht nicht darum die Täter zu "bestrafen", es sollte darum gehen die Gesellschaft zu schützen.
Bestrafen tut man kleine Kinder, die man noch prägen und auf einen "guten" Weg führen kann. Menschen in dem Alter wie die Täter sind schon geprägt, ziemlich übel geprägt, aber dies ist ja nicht die "Schuld" des Opfers.
Auch Erwachsene haben nie ausgelernt. Wie gesagt, es gibt durchaus Täter, bei denen Hopfen und Malz verloren ist. Ob das im vorliegenden Fall auch zutrifft, mag ich nicht beurteilen. Das steht mir nicht zu und auch dir nicht, solange du nicht alle Tatsachen kennst.

Und selbst wenn die Täter irgendwann, wenn sie älter werden es bereuen was sie getan haben, so bereuen sie es doch wohl eher nicht deswegen weil das Opfer kein Leben mehr hat sondern aus Selbstmitleid heraus.
Und auch wenn sie bereuen so ändert dies nichts, bzw. warum sollte es die Gesellschaft kümmern ob die Täter bereuen? Warum sollte es die Opfer kümmern, ob die Täter bereuen? Dies ändert nichts daran, daß es passiert ist.
Nehmen wir an jemand schlägt einen anderen aus Lust und Langeweile heraus, so schwer, daß das Opfer für den Rest seines Lebens schwer behindert ist. Was würde sich denn ändern, wenn der Täter irgendwann bereut?
Du kannst nicht wissen, ob ein Täter seine Schandtaten später nicht ehrlich bereuen wird. Wenn jemandes Erziehung mit Gefängnis und ggf. Therapie nachgeholt und sein Mitgefühl für Andere geweckt werden kann, ist das doch nichts Schlechtes. Dass dies in jedem Fall funktionieren wird, will ich keinesfalls behaupten.
Für ein Opfer kann es durchaus Genugtuung bringen, wenn sich ein Täter Jahre später ehrlich und von Herzen entschuldigt. Auch einen Täter kann es verändern, wenn ihm verziehen wird.

Eben und weil jeder der im Knast sitzt den Staat soviel Geld kostet, sollten eben solche wie die beiden im Artikel genannten Täter erst garnicht in irgendeine Zelle kommen sondern sofort hingerichtet werden. Es ist nicht einzusehen warum die den Steuerzahler im Grunde genommen auch noch zum Opfer machen.
Das geht einfach nicht in einem Rechtsstaat. Auch nicht in den USA. Erstmal hat jeder das Recht auf einen fairen Prozess, sonst werden dem Missbrauch des Gesetzes Tür und Tor geöffnet. Wenn auch nur ein Unschuldiger hingerichtet wird, ist das Geschrei gross - und zwar völlig zurecht. Stell dir mal vor, du würdest eines Mordes bezichtigt und es würden manipulierte DNA-Spuren gefunden, obwohl du nicht schuldig wärst. Dann würdest du dir auch wünschen, dass alles penibel und ordentlich abgeklärt würde.
Standrecht gibt's nur im Krieg, weil die Zeit fehlt, einen ordentlichen Prozess abzuhalten.

Die Realität? Ist die das das Opfer tot ist, erschossen wegen einer Playstation 4, daß die Täter geplant hatten zu töten.
Alleine diese Tatsache spricht dafür, dass etwas mit den Tätern nicht stimmen kann. Dass ihre Persönlichkeit zumindest schwer gestört sein muss.

Also die rehabilitierten können irgendwann wieder arbeiten und Steuern zahlen... das Opfer kann dies nicht mehr. Dies können die Täter ganz genauso wenig wieder gutmachen wie sie die Kosten ihrer Inhaftierung wieder reinholen könnten. Du hast was von 300-400 Millionen Dollar geschrieben.
Das bezog sich auf Todeskandidaten in Kalifornien, da kann man das am besten Ausrechnen, weil die Gesamtkosten ausgewiesen wurden, die seit 1978 angefallen sind. Es gibt auch "günstigere" Bundesstaaten, allerdings kosten auch dort Todesstrafen ungefähr das Dreifache einer vierzigjährigen Haftstrafe.

Im obigen Fall ist es doch aber wohl erwiesen, nicht wahr?
Und allein der Zustand der menschlichen Gesellschaft zeigt doch das Herr List wohl doch kein sooo guter Vordenker war. Desweiteren ist das Leben nunmal nicht frei von Fehlern und Irrtümern. Hässliche Dinge passieren, nur wenn man zuviele Kompromisse macht, dann passiert genau das was wir jetzt haben und das ist sicher auch nicht Ideal und begünstigt eher die Entstehung von noch mehr hässlichen Dingen.
Es ist weithin bekannt, daß das Deutsche Justizsystem von vielen Gewaltverbrechern nicht Ernst genommen und regelrecht als Einladung empfunden wird.
Nun mag wieder wer mit dem Bsp. USA kommen, aber wie ich schon sagte, ich bin der Meinung das die übelsten Täter sowieso die Schreibtischtäter ...sind und das die USA für überhaupt nichts ein Vorbild sein sollten.
Die Anzahl vorsätzlicher Tötungen geht allerdings nicht nur bei uns sondern tatsächlich auch in den USA zurück. Im Zunehmen begriffen sind eher Delikte wie Einbruch und Diebstahl.
In der Tat, Fehler passieren. Täter werden durch Menschen beurteilt und denen unterlaufen leider immer wieder Fehler.
Es tut mir Leid, aber deine Ausführungen lesen sich für mich viel zu sehr als subjektive Wahrnehmung und das kann ich auch verstehen. Die Berichterstattung hat sich verändert, es werden deutlich mehr Fälle angezeigt als vor vielen Jahrzehnten...
 
Die Berichterstattung hat sich verändert, es werden deutlich mehr Fälle angezeigt als vor vielen Jahrzehnten...

... das Leben ist Subjektiv.

Ihr verteidigt eine Welt und ein System welches solche Dinge hervorgebracht hat. http://www.t-online.de/nachrichten/...chossen-mann-verschanzt-sich-in-parkhaus.html ... eure Objektivität, euer Verstand erschafft immer wieder nur solche Probleme, eben weil ihr die Dinge immer unnötig verkompliziert und glaubt der Verstand würde die richtigen Antworten finden.

Es waren die Intellektuellen welche Atombomben gebaut haben, sich Gaskammern ausgedacht haben, welche ein inhumanes Finanzsystem geschaffen haben und so weiter.
Ich tue so Dinge nicht obwohl, oder eben gerade wegen weil ich die Welt subjektiv begreife.
 
... wenn jemand einen anderen aus so niederen Beweggründen umbringt, dann kann es nur die Maximalstrafe geben und das ohne jede Diskussion!

Diese "Rechtssprechung" funktioniert nicht. Das System der "verpflichtenden Mindeststrafen" gibt es in den USA noch. Es ist krachend gescheitert und wird Stück für Stück abgeschafft. Wenn Richter dem Angeklagten sagen, sie würden lieber anders urteilen aber müssen 50 Jahre Mindeststrafe geben ist ganz gehörig der Wurm drin.
Jede Rechtsprechung verlangt eine Diskussion, denn es kommt immer auf den Einzelfall an.


Eben und weil jeder der im Knast sitzt den Staat soviel Geld kostet, sollten eben solche wie die beiden im Artikel genannten Täter erst garnicht in irgendeine Zelle kommen sondern sofort hingerichtet werden. Es ist nicht einzusehen warum die den Steuerzahler im Grunde genommen auch noch zum Opfer machen.

Wow. Und damit forderst du die Todesstrafe für Kinder. Schlimm genug, dass sie nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden können, aber das bringen sie nichtmal in den USA zustande. :-B

Im übrigen gibt es dort immer größere Unterstützung gegen die Todesstrafe. Warum? Leider nicht unbedingt aus Menschlichkeit, sondern weil sie insgesamt teurer ist als lebenslange Haft. Außer du möchtest Berufungsverfahren gleich auch noch abschaffen, das wäre natürlich supergünstig.
Nur werden halt dann noch mehr Unschuldige ermordet als eh schon...
 
Diese "Rechtssprechung" funktioniert nicht. Das System der "verpflichtenden Mindeststrafen" gibt es in den USA noch. Es ist krachend gescheitert und wird Stück für Stück abgeschafft. Wenn Richter dem Angeklagten sagen, sie würden lieber anders urteilen aber müssen 50 Jahre Mindeststrafe geben ist ganz gehörig der Wurm drin.
Jede Rechtsprechung verlangt eine Diskussion, denn es kommt immer auf den Einzelfall an.




Wow. Und damit forderst du die Todesstrafe für Kinder. Schlimm genug, dass sie nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden können, aber das bringen sie nichtmal in den USA zustande. :-B

Im übrigen gibt es dort immer größere Unterstützung gegen die Todesstrafe. Warum? Leider nicht unbedingt aus Menschlichkeit, sondern weil sie insgesamt teurer ist als lebenslange Haft. Außer du möchtest Berufungsverfahren gleich auch noch abschaffen, das wäre natürlich supergünstig.
Nur werden halt dann noch mehr Unschuldige ermordet als eh schon...

... und wie sieht der im Artikel beschriebene Einzelfall aus? Und wie gesagt ich würde so Täter nicht 50 Jahre wegsperren.

Meiner Meinung nach ist man mit 18 kein Kind mehr, ich persönlich hatte im Alter von 6 schon eine ziemlich genaue Vorstellung davon was Tod bedeutet und ja wilde Tiere die eine Gefahr darstellen erschießt man und nichts weiter sind diese beiden.
Dich stört, daß sie nach Erwachsenenstrafrecht belangt werden können... ab wann ist denn für dich jemand Erwachsen? Hier in Deutschland werden ja selbst 21 + Jährige noch nach Jugendstrafrecht verurteilt und was passiert? Die Täter lachen den "Rechtsstaat aus, nehmen ihn nicht Ernst.
Willst du in jedem Fall erst eine Diskussion darüber inwieweit die Täter Schuldfähig sind, inwieweit sie die Tragweite ihrer Taten begreifen? Erstens ändert das nichts daran, daß es passiert ist und andererseits sorgt das genau für die Probleme die wir jetzt haben. Unendlich viele Ausnahmen und Möglichkeiten sich durchzumogeln dienen am Ende nur denen die das System ausnutzen.
Und es waren auch die dieses System in ihrem Sinne geschaffen haben, eben um es für sich arbeiten zu lassen. Solche Taten und gestörten Persönlichkeiten sind das traurige Ergebniss dieses Systems.

Berufungsverfahren abschaffen? Wenn wie im oben beschriebenen Fall die Schuld der Täter feststeht und das sie aus Vorsatz heraus gehandelt haben, dann ja auf jeden Fall. Und wie gesagt, daß System ist nur so teuer weil es unnötig verkompliziert wird.

Das System in den USA versagt nicht weil die Todesstrafe falsch ist. Hier haben wir keine Todesstrafe und das System versagt trotzdem.
Das System versagt weil es insgesamt selbstzerstörerrisch ist und da ist die Rechtsprechung nur eine von vielen Baustellen.
 
Das System in den USA versagt nicht weil die Todesstrafe falsch ist. Hier haben wir keine Todesstrafe und das System versagt trotzdem.
Mal ganz davon ab, daß du damit bewiesen hast, daß Todesstrafen auch nix bringen ...

Das System versagt weil es insgesamt selbstzerstörerisch ist und da ist die Rechtsprechung nur eine von vielen Baustellen.
... und das Ganze nix mehr mit dem Threadthema zu tun hat:
Welches "System" meinst du denn?
Demokratie?
Rechtsstaat?
Gewaltenteilung?
Freie Marktwirtschaft?
Kapitalismus?
Lobbyismus?
Ausbeutung von anderen Ländern?
...

Sicher, die Welt ist nicht perfekt. Wird sie auch nie sein, da jederzeit zu viele Menschen miteinander Kompromisse eingehen müssen, um ihre Ziele zu erreichen (im besten Fall).
Und selbst, wenn man sich auf einen Kompromiss geeinigt hat, muß der ja nicht von Dauer sein. Zur Zeit kann man ja sehr gut sehen, was alleine eine schlichte Zahl auf einem roten Tourbus anrichten kann ...

Dennoch finde ich es gut, daß wir uns im Großen und Ganzen von Zuständen, wie sie noch zur Zeit des Alten Testaments geherrscht haben mögen, weiter entwickelt haben und zB Ehebruch nicht mehr damit bestrafen, die Beteiligten mit Steinen tot zu werfen.
btw: In der Bibel sowie im Koran gibt es schon das Prinzip von Strafmilderung nach dem Bekenntnis von Reue - willst du ernsthaft tausende von Jahren an Menschheitsentwicklung wieder wegwerfen?
 
Mal ganz davon ab, daß du damit bewiesen hast, daß Todesstrafen auch nix bringen ...


... und das Ganze nix mehr mit dem Threadthema zu tun hat:
Welches "System" meinst du denn?
Demokratie?
Rechtsstaat?
Gewaltenteilung?
Freie Marktwirtschaft?
Kapitalismus?
Lobbyismus?
Ausbeutung von anderen Ländern?
...

Sicher, die Welt ist nicht perfekt. Wird sie auch nie sein, da jederzeit zu viele Menschen miteinander Kompromisse eingehen müssen, um ihre Ziele zu erreichen (im besten Fall).
Und selbst, wenn man sich auf einen Kompromiss geeinigt hat, muß der ja nicht von Dauer sein. Zur Zeit kann man ja sehr gut sehen, was alleine eine schlichte Zahl auf einem roten Tourbus anrichten kann ...

Dennoch finde ich es gut, daß wir uns im Großen und Ganzen von Zuständen, wie sie noch zur Zeit des Alten Testaments geherrscht haben mögen, weiter entwickelt haben und zB Ehebruch nicht mehr damit bestrafen, die Beteiligten mit Steinen tot zu werfen.
btw: In der Bibel sowie im Koran gibt es schon das Prinzip von Strafmilderung nach dem Bekenntnis von Reue - willst du ernsthaft tausende von Jahren an Menschheitsentwicklung wieder wegwerfen?

... wir haben uns weiter entwickelt? Na wenn du meinst.^^
... ähm und Steinewerfer gibt es auch Heutzutage noch, desweiteren tut der Staat ja alles dafür das die Steinigung wieder eingeführt wird.

btw. alles gehört zueinander, ihr könnt gern versuchen verschiedene Aspekte des ganzen getrennt zu betrachten, aber nur zusammen ergeben sie erst das Bild.

ps. ähm roter Tourbus?
 
Meiner Meinung nach ist man mit 18 kein Kind mehr

Sie war zur Tatzeit 16, also nach jeder Definition eine Jugendliche.
Ganz davon ab, dass es Gründe hat warum auch Personen die älter als 18 sind noch nicht voll schuldfähig sein müssen. Im Leben gibt es kein Schwarzweiß und keinen Schalter der einen erwachsen macht. Gesetze brauchen deshalb immer Ausnahmen und Interpretationsmöglichkeiten um die Graubereiche der Realität abdecken zu können.

Außer in Diktaturen natürlich...

Naja, so ziemlich alles was du vorschlägst wurde versucht, ist gescheitert, abgeschafft und/oder verstößt gegen Verfassung und Menschenrechte. Bleibt aber natürlich jeder Privatperson frei das zu ignorieren oder zu verdammen.
 
Sie war zur Tatzeit 16, also nach jeder Definition eine Jugendliche.
Ganz davon ab, dass es Gründe hat warum auch Personen die älter als 18 sind noch nicht voll schuldfähig sein müssen. Im Leben gibt es kein Schwarzweiß und keinen Schalter der einen erwachsen macht. Gesetze brauchen deshalb immer Ausnahmen und Interpretationsmöglichkeiten um die Graubereiche der Realität abdecken zu können.

Außer in Diktaturen natürlich...

Naja, so ziemlich alles was du vorschlägst wurde versucht, ist gescheitert, abgeschafft und/oder verstößt gegen Verfassung und Menschenrechte. Bleibt aber natürlich jeder Privatperson frei das zu ignorieren oder zu verdammen.

Streit um PS4: 18-Jährige erschießt Mann, um an Konsole zu gelangen


Selbst wenn sie zur Tatzeit 16 war, auch mit 16 sollte man wissen, daß es falsch ist jemanden anderes zu töten um seine Gier zu befriedigen. Zumindest falsch nach zivilisatorischen Masstäben.

Und ich habe nichts vorgeschlagen, nur meine Meinung geäußert.
Was genau ist Grau daran, daß das Opfer tot ist, viel eindeutiger geht es kaum. Warum sind in der menschlichen Gesellschaft die Täter wichtiger als die Opfer?
Warum lässt die Gesellschaft es zu das Täter ihr auf der Tasche liegen und sie immer weiter bedrohen können?
Im Leben gibt es kein Schwarz/ Weiß? Das ist doch alles nur eine Frage der Definition und Interpretation, wenn ihr es unbedingt kompliziert machen wollt, dann ist das eure eigene Schuld. Wie gesagt ich brauch bloß Tag für Tag die Nachrichten zu lesen um zu sehen wo deine Denkweise hingeführt hat.

Und was nun die Verfassung und die Menschenrechte angeht, lustigerweise sind es doch immer wieder genau die die Regeln machen die auch dagegen verstoßen, bzw. sie sich passend zurechtbiegen.
Ich bin nie gefragt wurden ob ich mit der Verfassung und den erklärten Menschenrechten auch so einverstanden bin.

Am Ende des Tages gelten für uns Menschen auch nur die Naturgesetze, wie zb. das die Stärkeren sich das Rechte einfach nehmen.
Und wenn die Zustände nur noch ein klein wenig schlechter werden, dann wird jederman auf die Verfassung und die Menschenrechte scheißen.
Was jetzt in Dallas passiert ist, zeigt sehr deutlich das die Zivilisation nur Fassade ist und wir Menschen uns ganz leicht zu den Tieren die wir nunmal sind zurückentwickeln können.

Wenn ihr euren Verstand nutzen würdet und euch mehr um die Opfer als um die Täter sorgen würdet, dann könnte vieles besser sein.
Wir leben in einer Welt in der es schlechte Menschen (Täter) leichter haben. Sicher dies ist natürlich, nur solltet ihr das auch endlich erkennen und mir nicht immer wieder mit eurer scheiß Heuchelei von wegen Menschenrechten, Verfassung und Humanität kommen. Ihr könnt gern an eure eigene Lügen glauben... ich tue es nicht.
 
Wenn ihr euren Verstand nutzen würdet und euch mehr um die Opfer als um die Täter sorgen würdet, dann könnte vieles besser sein.

Hey! Jetzt aber mal halblang!
Den Verstand einsetzten, dass ich nicht lache. Der bleibt gefälligst aus, so wie sich das gehört!!!
Das haben wir doch erst im Brexit-Thread gelernt. Von wem kam nur das nur...
Ich weiß es grad nicht... hmm... das mit Verstand und so... hmm...

Immerhin hat gerade mal nur eine Woche gedauert bis wieder so eine unsägliche Diskussion hier geführt wird. :B
 
Hey! Jetzt aber mal halblang!
Den Verstand einsetzten, dass ich nicht lache. Der bleibt gefälligst aus, so wie sich das gehört!!!
Das haben wir doch erst im Brexit-Thread gelernt. Von wem kam nur das nur...
Ich weiß es grad nicht... hmm... das mit Verstand und so... hmm...

Immerhin hat gerade mal nur eine Woche gedauert bis wieder so eine unsägliche Diskussion hier geführt wird. :B

... siehst! Das Leben als Mensch ist ein ewiger beschissener Zwiespalt und warum wohl? Eben wegen des Verstandes.^^
Ihr set diejenigen die sich für was besseres halten aufgrund ihres Verstandes und doch seit ihr nicht in der Lage ihn vernünftig einzusetzen.
Wie ich schon sagte am Ende ist der Verstand nur ein Werkzeug was uns dazu dient unsere niederen Triebe zu befriedigen... ein beschissenes Werkzeug.
Eine Katze tötet auch und ja sie tut das oft auch einfach nur so aus "Spass" heraus, nur macht sie sich darüber keine Gewissensbisse und niemand würde sie deswegen verurteilen.

Und warum ist die Diskussion unsäglich? Weil es Menschen gibt die anderer Meinung sind wie du und es auch noch wagen dies auszusprechen?
Magst gern auf Diskussionen verzichten?^^ Das wäre dann aber irgendwie völlig untypisch für Menschen.^^ Schließlich haben wir ja da den Verstand für... dafür sinnlose Diskussionen zu führen die nichts aber auch garnichts am Ist Zustand ändern.
 
Irgendwie überkommt mich ein Gefühl, dass du den Sinn meiner Aussage nicht verstanden hast. Oh warte mal da war wieder dieses Wort... Verstand, verstehen da passt so einiges zusammen... :B

Kann man aus deiner Aussage nun schließen, dass du dir selber deinen Verstand absprichst?
Gut kann man ja machen. Nur frage ich mich dann wie man dann überhaupt eine Meinung zu etwas bilden kann.

Ach was mach ich hier überhaupt. :-S:B
 
Irgendwie überkommt mich ein Gefühl, dass du den Sinn meiner Aussage nicht verstanden hast. Oh warte mal da war wieder dieses Wort... Verstand, verstehen da passt so einiges zusammen... :B

Kann man aus deiner Aussage nun schließen, dass du dir selber deinen Verstand absprichst?
Gut kann man ja machen. Nur frage ich mich dann wie man dann überhaupt eine Meinung zu etwas bilden kann.

Ach was mach ich hier überhaupt. :-S:B

... äh deinen Verstand benutzen?!^^ haha self owned

Ich wäre ja froh wenn ich es nicht müßte, also mir eine Meinung bilden, nur leider bin ich hier... mit euch und wohl leider bis in alle Ewigkeit :( das ist die Hölle!!!
 
Ich bin nie gefragt wurden ob ich mit der Verfassung und den erklärten Menschenrechten auch so einverstanden bin.

Nee, so wichtig bist du nicht (oder ich) als dass es deine Zustimmung dafür bräuchte.
Nach endlosen Kriegen und Weltkriegen sind sie ein Versuch, friedliches Miteinander zu ermöglichen. Und das funktioniert, wenn überhaupt, nur mit Kompromissen.

Es ist kein Problem mit der eigenen Meinung, egal wie abstrus, zu leben und sie durchzusetzen. Wenn man alleine auf einer Insel lebt. In der Gesellschaft (ab zwei Personen) braucht es Kompromisse.

Warum sind in der menschlichen Gesellschaft die Täter wichtiger als die Opfer?

Sind sie nicht. Wie kommst du denn darauf? :confused:
 
Nee, so wichtig bist du nicht (oder ich) als dass es deine Zustimmung dafür bräuchte.
Nach endlosen Kriegen und Weltkriegen sind sie ein Versuch, friedliches Miteinander zu ermöglichen. Und das funktioniert, wenn überhaupt, nur mit Kompromissen.

Es ist kein Problem mit der eigenen Meinung, egal wie abstrus, zu leben und sie durchzusetzen. Wenn man alleine auf einer Insel lebt. In der Gesellschaft (ab zwei Personen) braucht es Kompromisse.




Sind sie nicht. Wie kommst du denn darauf? :confused:

... sind sie ein Versuch. Echt jetzt? Das klingt irgendwie voll naiv, also zumindest wenn ich mir die Realität die mich umgibt anschaue. Wer sind den diejenigen die die geschaffen haben? Waren das nicht auch die die Atombomben benutzt haben? Und sind es nicht auch die die Heutzutage zulassen, daß Deutschland 3t größter Waffenexporteur ist.
Nichts weiter als Heuchelei.

Wer ist denn wichtig? Die Leute die bei den UN sitzen? Einer Vereinigung die mehr Kriege über den Planeten gebracht hat, als sie zu verhindern? Irgendwelche intellektuellen die am Ende auch nur genauso kleine, selbstsüchtige und unwichtige Menschlein sind wie ich? Wieso sind die wichtiger? Weil sie mehr Geld haben? Mehr Macht? Mehr Öffentlichkeit?
Und weißte im gegensatz zu euch verspüre ich auch absolut kein Bedürfniss danach wichtig zu sein! Es sind die Wichtigtuer die das Leben auf der Welt so hässlich machen.
Nur eine Frage, ich werde also gezwungen nach den Regeln anderer zu leben, aber keinen von denen interessiert es wie ich mich damit fühle? Was genau habe ich dann davon?
Wenn mich draußen auf der Straße einer überfällt und Schwer verletzt. Ich dann erleben muß, daß derjenige dafür nicht zur Rechenschaft gezogen wird, was habe ich dann von euren Menschenrechten und eurer Verfassung?

Keine Kompromisse, wenn jemand andere aus so niederen Beweggründen heraus tötet!

Ich möchte eh nur zu 2t sein, da brauche ich keine Kompromisse, dann richte ich mich nach ihr.

Wie ich darauf komme? Nun weil ihr euch die ganze Zeit für die Täter einsetzt und eigentlich mit noch keinem Wort das Leid der Opfer erwähnt habt.
vielleicht auch deswegen weil es in meiner Familie immer nur um meinen krimminellen Bruder ging. Weil sich immer alle für den eingesetzt um ihn gekümmert haben und das obwohl er so gewaltigen materiellen und emotionalen Schaden über unsere Familie gebracht hat. Weil er immer im Mittelpunkt stand während sich nie wer um mich gekümmert hat, von mir immer erwartet wurde einfach zu funktionieren und weil ich auch noch dafür verantwortlich gemacht wurde, daß ich nicht in der Lage war meinen Bruder zu einem besseren Menschen zu machen.

Ihr habt keinerlei Ahnung davon wie hässlich das Leben wirklich sein kann und argumentiert aus einem Elfenbeinturm heraus. Kommt hier ständig mit irgendwelchen völlig weltfremden Utopien.
 
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