Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

balrog

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

Ich halte von dem deutschen Ausstieg aus der Atomenergie nichts.
1. Solange nicht Frankreich, England, Tschechien etc. auch aussteigen, bringt es der Umwelt oder im Falle eines Falles nichts. Wenn so ein Ding hochgehen sollten, bekommt Deutschland auch Probleme mit dem Fallout etc.
2. Wielange gibt es noch Uran? Verschiedene Quellen sagen 50-100 Jahre. Also auch nicht ewig. Wieviel Müll ist bisher angefallen? Und wieviel Müll kann noch anfallen? Was ich sagen will, wir haben die scheiße eh, also können wir auch noch weiter machen, besser wirds nicht wenn man jetzt aufhört.

Ich möchte mal wissen wie die Grünen die Grundlast mit Windkraft (sieht scheiße aus, ist laut und wetterabhängig), Sonnenkraft (funktioniert noch nicht gut und ist nur Tagsüber verfügbar), Wasserkraft (kann man nur in Bergen nutzen und da verschandeln die Anlagen die Landschaft) die Grundlast aufbauen wollen. Kohlekraftwerke sollen nach denen ja auch abgeschaft werden.

Was wir brauchen sind Fusionsreaktoren, das dauert aber noch bis die funktionieren...
 

jediknight1

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Beim Fusuionsreaktor sind die Reaktorwände gefährdet. Die fangen sich Neutronen ein, was nicht grade nützlich ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusionsreaktor#F.C3.BCr_und_Wider
 

balrog

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jediknight1 am 30.06.2007 23:33 schrieb:
Beim Fusuionsreaktor sind die Reaktorwände gefährdet. Die fangen sich Neutronen ein, was nicht grade nützlich ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusionsreaktor#F.C3.BCr_und_Wider

nun, die Wände des Reaktors werden radioaktiv - nützlich ist das nicht. allerdings auch nicht das hammer argument gegen fusionsreaktoren wie es der abfall bei KKW ist. Die Strahlenden Materialien haben eine halbwertzeit von einigen dekaden und die kann man Überwachen.
 

Captain_Schorle

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Thresher am 30.06.2007 16:33 schrieb:
Captain_Schorle am 30.06.2007 16:30 schrieb:
Thresher am 30.06.2007 16:15 schrieb:
Der Abbau von Uran ist übrigens auch umweltschädlich, da dort das Edelgas Radon freigesetzt wird welches Schäden an Mensch und Umwelt mit sich bringt.

Quelle?
Edelgase sind generell eig. ziemlich unschädlich und ich kann mir net vorstelln, dass Radon in so derben Mengen anfällt, dass die Strahlung ins Gewicht fällt.

Ansonsten find ich Atomkraft schon sinnvoll, sauber und Effizient.
Bis auf Tschernobyl gabs es ja keinen gravierenden Unfall, also ist die Sicherheit meines erachtens ausreichend. Der Abfall ist kein Problem, solange ihn man nur Tief genug verbuddelt (ist ja uch nich so viel), in ein paar tausend Jahren könn dann auch Kinder damit wieder spielen. ^^
Die erneuerbaren Energiequllen sind keine ernstzunehmende alternative, da deren Wirkungsgrad leider an der Grenze zur Lächerlichkeit liegt. :B

Hoffen wir, das die Fusionsernergie nicht mehr allzulange auf sich warten lässt, dann kann man auch alle AKW's vom Netz nehmen und ist auf der sicheren Seite.

Hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Uran
wo sonst. Radon ist nämlich radioaktiv.
Das ist auch noch ganz interessant: http://marktcheck.greenpeace.at/2933.html

Deine Quellen gehen leider nicht wirklich auf Schädlichkeit von Radon ein. Das ist einfach eine unbestätigte Behauptung.
Wenn man längerer Zeit einer größeren Menge davon ausgesetzt ist, ist es sicher schädlich. Aber wenn man sich nicht völlig unvorsichtig verhält sollte das kein Problem darstellen.
 

doceddy

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

balrog am 30.06.2007 22:47 schrieb:
Ich halte von dem deutschen Ausstieg aus der Atomenergie nichts.
1. Solange nicht Frankreich, England, Tschechien etc. auch aussteigen, bringt es der Umwelt oder im Falle eines Falles nichts. Wenn so ein Ding hochgehen sollten, bekommt Deutschland auch Probleme mit dem Fallout etc.
2. Wielange gibt es noch Uran? Verschiedene Quellen sagen 50-100 Jahre. Also auch nicht ewig. Wieviel Müll ist bisher angefallen? Und wieviel Müll kann noch anfallen? Was ich sagen will, wir haben die scheiße eh, also können wir auch noch weiter machen, besser wirds nicht wenn man jetzt aufhört.

Man kanns aber auch wiederanreichern ;)
 

Thresher

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Captain_Schorle am 01.07.2007 02:09 schrieb:
Thresher am 30.06.2007 16:33 schrieb:
Captain_Schorle am 30.06.2007 16:30 schrieb:
Thresher am 30.06.2007 16:15 schrieb:
Der Abbau von Uran ist übrigens auch umweltschädlich, da dort das Edelgas Radon freigesetzt wird welches Schäden an Mensch und Umwelt mit sich bringt.

Quelle?
Edelgase sind generell eig. ziemlich unschädlich und ich kann mir net vorstelln, dass Radon in so derben Mengen anfällt, dass die Strahlung ins Gewicht fällt.

Ansonsten find ich Atomkraft schon sinnvoll, sauber und Effizient.
Bis auf Tschernobyl gabs es ja keinen gravierenden Unfall, also ist die Sicherheit meines erachtens ausreichend. Der Abfall ist kein Problem, solange ihn man nur Tief genug verbuddelt (ist ja uch nich so viel), in ein paar tausend Jahren könn dann auch Kinder damit wieder spielen. ^^
Die erneuerbaren Energiequllen sind keine ernstzunehmende alternative, da deren Wirkungsgrad leider an der Grenze zur Lächerlichkeit liegt. :B

Hoffen wir, das die Fusionsernergie nicht mehr allzulange auf sich warten lässt, dann kann man auch alle AKW's vom Netz nehmen und ist auf der sicheren Seite.

Hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Uran
wo sonst. Radon ist nämlich radioaktiv.
Das ist auch noch ganz interessant: http://marktcheck.greenpeace.at/2933.html

Deine Quellen gehen leider nicht wirklich auf Schädlichkeit von Radon ein. Das ist einfach eine unbestätigte Behauptung.
Wenn man längerer Zeit einer größeren Menge davon ausgesetzt ist, ist es sicher schädlich. Aber wenn man sich nicht völlig unvorsichtig verhält sollte das kein Problem darstellen.

Es geht auch nicht nur um die schäden die durch radon hervorgerufen werden sondern um die Gefahren die der Abbau von Uran mit sich bringt, daher wird dieses auch nicht mehr in der EU gefördert sondern nur noch in dünn besiedelten Gebieten, weil dann ja nur ein paar leute für die sich eh keiner interessiert betroffen sind. Siehe dazu mehr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Uranabbau#Gefahren
Habe noch etwas interessantes gefunden:
http://www.jabiluka.de/info/Aktuell/Von+Australien+nach+Gorleben/

Und hier noch einmal eine bestätigung der Schädlichkeit von Radon im Uranabbau: http://www.gsf.de/OA/mu1_00/mu1_00p10.html
"Seit gut 100 Jahren weiß man, dass es sich dabei um Krebs handelt, aber erst seit etwa 50 Jahren kennt man die Ursache: Radon. Das Edelgas an sich ist gefährlich, noch mehr aber seine kurzlebigen Zerfallsprodukte Polonium-218 und -214, Blei-214 und Wismut-214"
 

jediknight1

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

doceddy am 01.07.2007 02:15 schrieb:
balrog am 30.06.2007 22:47 schrieb:
Ich halte von dem deutschen Ausstieg aus der Atomenergie nichts.
1. Solange nicht Frankreich, England, Tschechien etc. auch aussteigen, bringt es der Umwelt oder im Falle eines Falles nichts. Wenn so ein Ding hochgehen sollten, bekommt Deutschland auch Probleme mit dem Fallout etc.
2. Wielange gibt es noch Uran? Verschiedene Quellen sagen 50-100 Jahre. Also auch nicht ewig. Wieviel Müll ist bisher angefallen? Und wieviel Müll kann noch anfallen? Was ich sagen will, wir haben die scheiße eh, also können wir auch noch weiter machen, besser wirds nicht wenn man jetzt aufhört.

Man kanns aber auch wiederanreichern ;)

Das machen andere schon. Wir können doch das nach Iran bringen. Die arbeiten das auf und haben material für ihre Atomkraftwerke. :-D
 

Boesor

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

MICHI123 am 30.06.2007 22:18 schrieb:
Boesor am 30.06.2007 19:45 schrieb:
Ne weitere Alternative wäre ja auch noch n Terroranschlag
eher unwahrscheinlich, die Wände von einem Atomreaktor halten den aufprall eines Jets praktisch unbeschadet stand.

Auch wenn seit dem 11.9 Terroranschlag = Flugzeugangriff bedeutet geht das bestimmt auch anders.
 
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Ra-Tiel

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MICHI123 am 30.06.2007 22:18 schrieb:
eher unwahrscheinlich, die Wände von einem Atomreaktor halten den aufprall eines Jets praktisch unbeschadet stand.
In der Tat. Wie man hier und den weiterführenden Links nachlesen kann, ist es in der Tat sehr unwahrscheinlich, dass ein zum Absturz gebrachtes Großraumflugzeug einen GAU auslösen kann.

Und "andere Mittel"? Welche sollen das sein? Falls sich jemand auf diese Meldung bezieht, es ist doch höchst unwahrscheinlich, dass [vermutlich] manuell bediente panzerbrechende Geschosse (wie zB eine Panzerfaust) die Außenhülle eines Reaktors durchschlagen können, bzw hinreichend starke Beschädigungen im Inneren verursachen können.
 

TocM

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

Ich frage mich woher der Irrglaube einiger User hier kommt, Atomstrom sei „sauber und effizient“. Der Abbau von Uran ist höchst Umweltschädlich und alles andere als „sauber“. Die Endlagerung ist ein ungelöstes Problem und die Aufbereitung energiewirtschaftlich höchst uneffizient. Außerdem ist Uran eine begrenzt vorkommende Ressource die bei derzeitigem Verbrauch nur noch 50 bis 60 Jahre verfügbar sein wird. Soviel zur Zukunftssicherheit…
All jenen, die noch an das Märchen von sicheren deutschen Atomkraftwerken glauben und meinen Atomenergie wäre die Lösung, sei dieses PDF wärmstens ans Herz gelegt:

http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/2006_02_Kurzfasssung_Uranreport_tb02.pdf
 

alexgo

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

MICHI123 am 30.06.2007 22:18 schrieb:
Boesor am 30.06.2007 19:45 schrieb:
Ne weitere Alternative wäre ja auch noch n Terroranschlag
eher unwahrscheinlich, die Wände von einem Atomreaktor halten den aufprall eines Jets praktisch unbeschadet stand.

Weil Galileo das sagt?

Außerdem können Terroranschläge auch in vielen anderen Formen auftreten, da muss nicht immer eine 747 im Spiel sein.
 
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Ra-Tiel

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

alexgo am 01.07.2007 19:20 schrieb:
Weil Galileo das sagt?

Außerdem können Terroranschläge auch in vielen anderen Formen auftreten, da muss nicht immer eine 747 im Spiel sein.
Und in welche Formen sollen das bitte sein? 50 Zentner Bomben? :B

Um von außen durch die ~2-3m verstärkter Beton und die ~5cm massive Stahlummantelung durchzukommen brauchst du ein bisschen mehr als ne Handgranate. ;)

Und nein, in ein AKW kann auch niemand einfach so reinlaufen oder ein Auto voller Gasflaschen in den Reaktor fahren. :|
 

Boesor

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

Ra-Tiel am 01.07.2007 19:40 schrieb:
alexgo am 01.07.2007 19:20 schrieb:
Weil Galileo das sagt?

Außerdem können Terroranschläge auch in vielen anderen Formen auftreten, da muss nicht immer eine 747 im Spiel sein.
Und in welche Formen sollen das bitte sein? 50 Zentner Bomben? :B

Um von außen durch die ~2-3m verstärkter Beton und die ~5cm massive Stahlummantelung durchzukommen brauchst du ein bisschen mehr als ne Handgranate. ;)

Und nein, in ein AKW kann auch niemand einfach so reinlaufen oder ein Auto voller Gasflaschen in den Reaktor fahren. :|

Wer weiß schon was man sich da alles einfallen lassen kann.
ich denke vor dem 11.9 hat auch keiner damit gerechnet, dass 2 Flugzeuge das WTC zum Einsturz bringen.
 

alexgo

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

Ra-Tiel am 01.07.2007 19:40 schrieb:
alexgo am 01.07.2007 19:20 schrieb:
Weil Galileo das sagt?

Außerdem können Terroranschläge auch in vielen anderen Formen auftreten, da muss nicht immer eine 747 im Spiel sein.

Um von außen durch die ~2-3m verstärkter Beton und die ~5cm massive Stahlummantelung durchzukommen brauchst du ein bisschen mehr als ne Handgranate. ;)

Und nein, in ein AKW kann auch niemand einfach so reinlaufen oder ein Auto voller Gasflaschen in den Reaktor fahren. :|

Ach?!

Mit Schläfern ist es sicher auch möglich, das AKW von innen zu attackieren, und dann brauch man auch sicherlich keine Bombe bzw. was Explosives mehr.
 

Maria-Redeviel

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

Ra-Tiel am 01.07.2007 19:40 schrieb:
alexgo am 01.07.2007 19:20 schrieb:
Weil Galileo das sagt?

Außerdem können Terroranschläge auch in vielen anderen Formen auftreten, da muss nicht immer eine 747 im Spiel sein.
Und in welche Formen sollen das bitte sein? 50 Zentner Bomben? :B

Um von außen durch die ~2-3m verstärkter Beton und die ~5cm massive Stahlummantelung durchzukommen brauchst du ein bisschen mehr als ne Handgranate. ;)

Und nein, in ein AKW kann auch niemand einfach so reinlaufen oder ein Auto voller Gasflaschen in den Reaktor fahren. :|

Man, ihr seit alle Egoshooter geschädigt. Wenn ich ein Atomkraftwerk kaputt machen woltle, dann such ich mir dort einen job als Putzfrau und stopf ein bischen Klopapier in den Kühlkreislauf. Oder was in der Art.

Aber ansowas denken die Herrn der Schöpfung natürlich nicht, da sinds immer nur Bomben und Granaten.
 
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Ra-Tiel

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alexgo am 01.07.2007 19:59 schrieb:
Ach?!

Mit Schläfern ist es sicher auch möglich, das AKW von innen zu attackieren, und dann brauch man auch sicherlich keine Bombe bzw. was Explosives mehr.
Du denkst also, dass jeder ohne Sicherheitsüberprüfung und polizeiliches Führungszeugnis dauerhaft Zutritt zu den kritischen Bereichen eines AKWs hat? Und Sicherheitsschleußen gibt es da auch nicht, so dass jeder Zeug rein und raus tragen kann wie es ihm beliebt?

Gut zu wissen. :top: :B

Maria-Redeviel am 01.07.2007 20:09 schrieb:
Man, ihr seit alle Egoshooter geschädigt. Wenn ich ein Atomkraftwerk kaputt machen woltle, dann such ich mir dort einen job als Putzfrau und stopf ein bischen Klopapier in den Kühlkreislauf. Oder was in der Art.
[ ] Terroristen haben einen Abschluß in Nuklearphysik und wissen wie man die Steuerungsanlagen eines AKWs bedient.

[X] Du hast keine Ahnung wieviel redundante Sicherungsmechanichmen es in einem modernen AKW gibt um Störungen/Sabotage frühzeitig erkennen zu können.

:rolleyes:

Klopapier in den Kühlkreislauf, meine Fresse... :S :B

Maria-Redeviel am 01.07.2007 20:09 schrieb:
Aber ansowas denken die Herrn der Schöpfung natürlich nicht, da sinds immer nur Bomben und Granaten.
Dann sag mir doch mal bitte eine einfachere Methode ein AKW "kaputt" zu machen, wenn du in der Steuerzentrale stehst, und dich 10 Monitore, 30 Schalter, und 50 blinkende Lämpchen anlachen und du keinen Plan hast was jetzt wo wie warum funktioniert. :rolleyes:
 

lucdec

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

Ra-Tiel am 01.07.2007 20:27 schrieb:
alexgo am 01.07.2007 19:59 schrieb:
Ach?!

Mit Schläfern ist es sicher auch möglich, das AKW von innen zu attackieren, und dann brauch man auch sicherlich keine Bombe bzw. was Explosives mehr.
Du denkst also, dass jeder ohne Sicherheitsüberprüfung und polizeiliches Führungszeugnis dauerhaft Zutritt zu den kritischen Bereichen eines AKWs hat? Und Sicherheitsschleußen gibt es da auch nicht, so dass jeder Zeug rein und raus tragen kann wie es ihm beliebt?

Gut zu wissen. :top: :B

Maria-Redeviel am 01.07.2007 20:09 schrieb:
Man, ihr seit alle Egoshooter geschädigt. Wenn ich ein Atomkraftwerk kaputt machen woltle, dann such ich mir dort einen job als Putzfrau und stopf ein bischen Klopapier in den Kühlkreislauf. Oder was in der Art.
[ ] Terroristen haben einen Abschluß in Nuklearphysik und wissen wie man die Steuerungsanlagen eines AKWs bedient.

[X] Du hast keine Ahnung wieviel redundante Sicherungsmechanichmen es in einem modernen AKW gibt um Störungen/Sabotage frühzeitig erkennen zu können.

:rolleyes:

Klopapier in den Kühlkreislauf, meine Fresse... :S :B

Maria-Redeviel am 01.07.2007 20:09 schrieb:
Aber ansowas denken die Herrn der Schöpfung natürlich nicht, da sinds immer nur Bomben und Granaten.
Dann sag mir doch mal bitte eine einfachere Methode ein AKW "kaputt" zu machen, wenn du in der Steuerzentrale stehst, und dich 10 Monitore, 30 Schalter, und 50 blinkende Lämpchen anlachen und du keinen Plan hast was jetzt wo wie warum funktioniert. :rolleyes:

Einfach alles drücken, irgendwas wird es schon sein. :B Im übrigen ist es einfacher was kaputtzumachen als zu bauen...und wenn plötzlich ne rote Lampe aufleuchtet, und eine Sirene ertönt hats geklappt... :-D

Ich glaube er wollte uns einfach verdeutlichen, dass wenn "Terroristen" einen Reaktor sprengen wollen, schaffen sie es auch, genau so wie sie Heute auch mit verschärften Sicherheitsvorkehrungen ein Flugzeug kapern könnten.
 

Madin45

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Hallo,

ich kann nur 1 was über Solarenergie sagen. Ich wohne 5km vom größten Solarpark der Welt entfernt er hat glaubich 10000 2meter auf 2meter große Solarzellen und des reicht genau für mein 8000 Einwohner großes Kaff.

mfg. Madin45
 

lucdec

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Madin45 am 01.07.2007 20:55 schrieb:
Hallo,

ich kann nur 1 was über Solarenergie sagen. Ich wohne 5km vom größten Solarpark der Welt entfernt er hat glaubich 10000 2meter auf 2meter große Solarzellen und des reicht genau für mein 8000 Einwohner großes Kaff.

mfg. Madin45

Das kann nicht sein da das größte Solarkraftwerk Europas in Portugal steht.
;)
 

Captain_Schorle

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Thresher am 01.07.2007 11:24 schrieb:
Captain_Schorle am 01.07.2007 02:09 schrieb:
Thresher am 30.06.2007 16:33 schrieb:
Captain_Schorle am 30.06.2007 16:30 schrieb:
Thresher am 30.06.2007 16:15 schrieb:
Der Abbau von Uran ist übrigens auch umweltschädlich, da dort das Edelgas Radon freigesetzt wird welches Schäden an Mensch und Umwelt mit sich bringt.

Quelle?
Edelgase sind generell eig. ziemlich unschädlich und ich kann mir net vorstelln, dass Radon in so derben Mengen anfällt, dass die Strahlung ins Gewicht fällt.

Ansonsten find ich Atomkraft schon sinnvoll, sauber und Effizient.
Bis auf Tschernobyl gabs es ja keinen gravierenden Unfall, also ist die Sicherheit meines erachtens ausreichend. Der Abfall ist kein Problem, solange ihn man nur Tief genug verbuddelt (ist ja uch nich so viel), in ein paar tausend Jahren könn dann auch Kinder damit wieder spielen. ^^
Die erneuerbaren Energiequllen sind keine ernstzunehmende alternative, da deren Wirkungsgrad leider an der Grenze zur Lächerlichkeit liegt. :B

Hoffen wir, das die Fusionsernergie nicht mehr allzulange auf sich warten lässt, dann kann man auch alle AKW's vom Netz nehmen und ist auf der sicheren Seite.

Hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Uran
wo sonst. Radon ist nämlich radioaktiv.
Das ist auch noch ganz interessant: http://marktcheck.greenpeace.at/2933.html

Deine Quellen gehen leider nicht wirklich auf Schädlichkeit von Radon ein. Das ist einfach eine unbestätigte Behauptung.
Wenn man längerer Zeit einer größeren Menge davon ausgesetzt ist, ist es sicher schädlich. Aber wenn man sich nicht völlig unvorsichtig verhält sollte das kein Problem darstellen.

Es geht auch nicht nur um die schäden die durch radon hervorgerufen werden sondern um die Gefahren die der Abbau von Uran mit sich bringt, daher wird dieses auch nicht mehr in der EU gefördert sondern nur noch in dünn besiedelten Gebieten, weil dann ja nur ein paar leute für die sich eh keiner interessiert betroffen sind. Siehe dazu mehr hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Uranabbau#Gefahren
Habe noch etwas interessantes gefunden:
http://www.jabiluka.de/info/Aktuell/Von+Australien+nach+Gorleben/

Und hier noch einmal eine bestätigung der Schädlichkeit von Radon im Uranabbau: http://www.gsf.de/OA/mu1_00/mu1_00p10.html
"Seit gut 100 Jahren weiß man, dass es sich dabei um Krebs handelt, aber erst seit etwa 50 Jahren kennt man die Ursache: Radon. Das Edelgas an sich ist gefährlich, noch mehr aber seine kurzlebigen Zerfallsprodukte Polonium-218 und -214, Blei-214 und Wismut-214"

Hmja, bestätigt eig. nur meine Vermutungen.
Man muss dem Zeug schon über Jahre(zehnte) ausgesetzt sein, oder wenn man den bergbau halt unvorsichtig betreibt, ansonsten stellt es keine wirklich akute Gefahr da.

@tocm
Das ist kein Irrglaube, fossile Brennstoffe Produzieren deutlich mehr Abfall & schädliche Emissionen und haben nen wesentlich niedrigeren Wirkungsgrad.
Hat glaub auch niemand behauptet, dass Atomkraft die ultimative Energiequelle ist, aber von allem heute verfügbaren halt immer noch die sinnvollste.
 

HanFred

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Captain_Schorle am 02.07.2007 07:35 schrieb:
Hat glaub auch niemand behauptet, dass Atomkraft die ultimative Energiequelle ist, aber von allem heute verfügbaren halt immer noch die sinnvollste.
wenn man davon ausgeht, dass man eine grosse, zentrale stromproduktion braucht. und von dieser idee müssen wir, glaube ich, wegkommen.
privathäuser mit solarpanels ausstatten, isolation verbessern, wo das nötig ist, alternative heizmethoden (um auch den fossilen verbrauch zu reduzieren)...
es ist mir natürlich klar, dass das eine langwierige sache ist. aber ich denke, dass das der weg ist, den wir gehen müssen.
bei neubauten müsste man gewisse standards jetzt schon verlangen. und ältere gebäude halt nur noch dahingehend sanieren, dass der energieverbrauch vermindert wird. das verhalten der leute wird sich nämlich nie grundlegend ändern, das wäre träumerei - also bringt man sie dazu, ihre energie selber zu produzieren. da geht nämlich noch viel.

also dezentralisierung der energieproduktion.
 

Maria-Redeviel

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Ra-Tiel am 01.07.2007 20:27 schrieb:
Dann sag mir doch mal bitte eine einfachere Methode ein AKW "kaputt" zu machen, wenn du in der Steuerzentrale stehst, und dich 10 Monitore, 30 Schalter, und 50 blinkende Lämpchen anlachen und du keinen Plan hast was jetzt wo wie warum funktioniert. :rolleyes:


Ich kenn keine. Hab allerdings noch nie in einem Atomkraftwerk gearbeitet. Ein Arbeitskollege (bis 1995 sicherheitsinspektor in einem ungarischen Atomkraftwerk) meinte, eine der besten Möglichkeiten einen SuperGAU zu verursachen würe, die Graphitstäbe zu blokieren. Dafür würde schon eine gut pazierte M4 Schraube reichen.

Aber: Ich glaub nicht das Atomkraftwerke soviel wansinnig sicherer sind als irgendwelche anderen Industrieanlagen mit die hochgefährlichen substanzen arbeiten... und da könnte ich dir Geschichten erzählen....
 
S

SCUX

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

wenn wir jahr für jahr mehr strom verbrauchen und dann sagen wir wollen auf atomenergie verzichten ist das irgendwie :B !

ACHTUNG GERÜCHT: in amerika gibt es eine firma *merken:das nächste mal den kunden nach den namen der firma fragen* die eine art solarfolie entwickelt hat die das x_fache an energie einer solarzelle speichert, das besondere ist dabei das sie nicht die sonne direkt braucht, sondern einfach nur licht(also das ganze jahr speichert, tagsüber), eine fensterfront mit ca 20-40m2 würde ausreichen um ein durchschnittshaus in den usa(welche schon sehr viel energie verbrauchen) vom stromnetz unabhängig zu machen, kosten ca 15.000$, was sich generationsbediengt rechnen würde, über wartungskosten kann ich allerdings nicht sagen, den ehem chef der firma wurden für seine firma mehrere millionen $ gezahlt (und kommt jetzt bei uns schön einkaufen :-D )
er sagt selbst "die" werden das projekt einstampfen und irgendwann wieder rausholen wenn nix mehr geht, genau so wie sie das in den 70jahren bei euch (also bei uns) mit dem 5l auto gemacht haben.

zum topic: nein wir bräuchten atomkraft nicht umbeding! und ja wir werden dennoch weiterhin atomkraftwerke bauen! da diese energiequelle erst vollkommen ausgereitzt(auch finanziel)wird bis eine neue kommt!
 

HanFred

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Maria-Redeviel am 02.07.2007 09:27 schrieb:
Aber: Ich glaub nicht das Atomkraftwerke soviel wansinnig sicherer sind als irgendwelche anderen Industrieanlagen mit die hochgefährlichen substanzen arbeiten... und da könnte ich dir Geschichten erzählen....
nun, ein AKW ist ein hochkomplexes system. und obwohl man alles menschenmögliche versucht, mögliche gefahren auszuschalten, wird es IMMER ein restrisiko geben. wie bei allen hochkomplexen systemen.

es sind ja menschen, die alle maschinen, geräte etc. bedienen, warten und reinigen. und dabei vergisst man immer irgendwelche details. und sei es die putzequipe, die einen fehler macht, welchen man nicht vorausgesehen hat. es spielt keine rolle.
man wird so ein system einfach nie 100%ig beherrschen können, das ist unmöglich. man kann die risiken nur minimieren, wird damit aber niemals fertig werden.
 

HanFred

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

SCUX am 02.07.2007 09:36 schrieb:
(...) eine art solarfolie entwickelt hat die das x_fache an energie einer solarzelle speichert, das besondere ist dabei das sie nicht die sonne direkt braucht, sondern einfach nur licht(also das ganze jahr speichert, tagsüber), eine fensterfront mit ca 20-40m2 würde ausreichen (...)
solarzellen sind längst auf demselben niveau. mit vier bis sechs quadratmeter könnte ich ein einfamilienhaus versorgen. und heutige solarzellen speichern natürlich auch beim grössten scheisswetter energie, haupsache etwas licht ist vorhanden.
 
S

SCUX

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

HanFred am 02.07.2007 09:41 schrieb:
SCUX am 02.07.2007 09:36 schrieb:
(...) eine art solarfolie entwickelt hat die das x_fache an energie einer solarzelle speichert, das besondere ist dabei das sie nicht die sonne direkt braucht, sondern einfach nur licht(also das ganze jahr speichert, tagsüber), eine fensterfront mit ca 20-40m2 würde ausreichen (...)
solarzellen sind längst auf demselben niveau. mit vier bis sechs quadratmeter könnte ich ein einfamilienhaus versorgen. und heutige solarzellen speichern natürlich auch beim grössten scheisswetter energie, haupsache etwas licht ist vorhanden.
6m2? is mir neu, aber höchst erfreulich :-D und der grund warum sich nicht jeder zweite hauseigentümer so dinger aufs dach schnallt ist................... :confused:
zu teuer? kein bock?
 

Maria-Redeviel

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

HanFred am 02.07.2007 09:38 schrieb:
es sind ja menschen, die alle maschinen, geräte etc. bedienen, warten und reinigen. und dabei vergisst man immer irgendwelche details. und sei es die putzequipe, die einen fehler macht, welchen man nicht vorausgesehen hat. es spielt keine rolle.
man wird so ein system einfach nie 100%ig beherrschen können, das ist unmöglich. man kann die risiken nur minimieren, wird damit aber niemals fertig werden.


Eben: Leute, die das System erhalten wollen, können nie 100% ausschliesen, das alles in die Luft fliegt. Und es würde schon ein Fuzzie reichen, der kontraproduktiv arbeitet, und schon knallt es.
 

SuicideVampire

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

SCUX am 02.07.2007 09:45 schrieb:
HanFred am 02.07.2007 09:41 schrieb:
SCUX am 02.07.2007 09:36 schrieb:
(...) eine art solarfolie entwickelt hat die das x_fache an energie einer solarzelle speichert, das besondere ist dabei das sie nicht die sonne direkt braucht, sondern einfach nur licht(also das ganze jahr speichert, tagsüber), eine fensterfront mit ca 20-40m2 würde ausreichen (...)
solarzellen sind längst auf demselben niveau. mit vier bis sechs quadratmeter könnte ich ein einfamilienhaus versorgen. und heutige solarzellen speichern natürlich auch beim grössten scheisswetter energie, haupsache etwas licht ist vorhanden.
6m2? is mir neu, aber höchst erfreulich :-D und der grund warum sich nicht jeder zweite hauseigentümer so dinger aufs dach schnallt ist................... :confused:
zu teuer? kein bock?

Lieferschwierigkeiten meines Wissens. Die Solarindustrie kommt hinter der Nachfrage einfach nicht her und das Silizium wurde letztes Jahr auch schon zeitweise knapp.
 

jediknight1

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AW: Störungen in Atomkraftwerken - Die generelle Frage nach Atomkraft

SuicideVampire am 02.07.2007 17:06 schrieb:
Lieferschwierigkeiten meines Wissens. Die Solarindustrie kommt hinter der Nachfrage einfach nicht her und das Silizium wurde letztes Jahr auch schon zeitweise knapp.

Das kann auch die einstellung der staatlichen Förderung liegen. Es gab das mal, darum haben sich so viele eine Solaranlage anbauen lassen.
 

balrog

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jediknight1 am 02.07.2007 17:56 schrieb:
SuicideVampire am 02.07.2007 17:06 schrieb:
Lieferschwierigkeiten meines Wissens. Die Solarindustrie kommt hinter der Nachfrage einfach nicht her und das Silizium wurde letztes Jahr auch schon zeitweise knapp.

Das kann auch die einstellung der staatlichen Förderung liegen. Es gab das mal, darum haben sich so viele eine Solaranlage anbauen lassen.

Ne sind Lieferschwierigkeiten. Die Dinger werden immernoch subventioniert, nicht mehr so stark wie früher aber dafür werden die auch leistungsfähiger.
 
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