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Steam - Valve kündigt Greenlight an - Mitbestimmung über Indie-Titel

Wenn das wirklich so wäre, dass die nur erstklassige Spiele anbieten, wären es dann nicht viel weniger? ;-) Ich will dich nicht persönlich angreifen, mir gehen nur diese Legenden auf den Senkel.

Natürlich gibt es auch viel Mist auf Steam.
Aber warum du gerade Max Payne 3 anführst...? Egal welche Probleme das haben mag, ist es doch von Rockstar und Take Two, und somit von einem namhaften Entwickler, niemand der einfach mal versucht das schnelle Geld auf Steam zu machen.


Seltsam, andere Steam Befürworter argumentierten vor kurzem noch genau anders herum, nämlich weil die Indie-Entwickler so gut wie keine anderen Möglichkeiten haben, ist Steam deren Rettung.

Die Argumentation wird da anscheinend immer der aktuellen Situation angepasst, daher vollkommen unglaubwürdig...

Ich würde mal sagen es hängt von der größe des Projekts ab, oder? Endless Space zum Beispiel scheint mir (reine Spekulation) doch ein gewisses Budget gehabt zu haben, und somit stehn die Entwickler, die dafür evtl. einen Kredit aufgenommen haben oder was auch immer, vermutlich unter einem gewissen Druck auch was zu verkaufen um nicht im Minus zu Enden. Für so jemand ist Steam sicherlich eine tolle Lösung.

Aber wenn jemand, als extremes Gegenbeispiel, über ein paar Wochenenden hinweg einen Bomberman Klon programmiert hat ist es sicher kein Weltuntergang wenn das Spiel erstmal nicht bei Steam erhältlich ist.
 
Naja das ist doch wohl überall so, gibt halt Leute die absolut überzeugt sind von Steam, bei mir ist es das komplette gegen teil. Ich kaufe bei Steam nichts da die mich zwingen zuerst Updates zu ziehen BEVOR ich überhaupt auch nur einmal im Spiel war...
Es soll da eine Option geben, das man dieses automatische Patchen abstellen kann. Allerdings gibt es wohl wie beispielsweise bei Max Payne 3 generell keine Möglichkeit den Patch woanders zu laden und dann manuell zu installieren. :-S
Natürlich gibt es auch viel Mist auf Steam.
Aber warum du gerade Max Payne 3 anführst...? Egal welche Probleme das haben mag, ist es doch von Rockstar und Take Two, und somit von einem namhaften Entwickler, niemand der einfach mal versucht das schnelle Geld auf Steam zu machen.
Gerade Rockstar sind für ihre schlechten Portierungen auf PC bekannt. GTA 4 lässt grüßen. Und warum ich gerade auf MP3 komme? Weil ich dann solche Dinge hier im PCG-Forum lese:
http://forum.pcgames.de/action/9311365-max-payne-3-kein-internetzugriff-kanns-nicht-starten.html

Wenn sich ein Spiel nicht starten lässt, dann hat es doch einen negativen Einfluss auf Steam? Auf diese Aussage von dir war das bezogen.
Ich würde mal sagen es hängt von der größe des Projekts ab, oder? Endless Space zum Beispiel scheint mir (reine Spekulation) doch ein gewisses Budget gehabt zu haben, und somit stehn die Entwickler, die dafür evtl. einen Kredit aufgenommen haben oder was auch immer, vermutlich unter einem gewissen Druck auch was zu verkaufen um nicht im Minus zu Enden. Für so jemand ist Steam sicherlich eine tolle Lösung.

Aber wenn jemand, als extremes Gegenbeispiel, über ein paar Wochenenden hinweg einen Bomberman Klon programmiert hat ist es sicher kein Weltuntergang wenn das Spiel erstmal nicht bei Steam erhältlich ist.
Solche Klons meine ich auch gar nicht, sondern wie ich zuvor schon erwähnt hatte, einige Adventures von Daedalic.
Das Problem: Momentan sind die Werke von Daedalic nicht über Steam erhältlich, denn Valve nimmt längst nicht alle Spiele in sein Angebot auf. "A New Beginning und Edna Bricht Aus haben sie nach dreimaliger Vorstellung mit der Begründung abgelehnt, dass ihre Zielgruppe das Spiel nicht interessiert."
Daedalic zu Steam: "Keiner behandelt einen so fair - sofern man auf Steam ist" - Golem.de
 
Zuletzt bearbeitet:
Solche Klons meine ich auch gar nicht, sondern wie ich zuvor schon erwähnt hatte, einige Adventures von Daedalic.
Daedalic zu Steam: "Keiner behandelt einen so fair - sofern man auf Steam ist" - Golem.de
Es ist aber nun mal auch so dass Adventures nur dort besonders "stark" sind wo Steam (noch) nicht so die große Marktdurchdringung hat. In den wirklich "großen" Absatzmräkten ist das wohl nur Deutschland (und selbst hier ist es eine kleine Nische) und dann noch Osteuropa wo Steam auch keine besonders große Marktdurchdringung hat. Wenn Steam sich dann die Absatzzahlen von Adventures anguckt und diese sich nicht verkaufen dann kommt man eben zu dem Schluss das es sich nicht "lohnt". Aber das war ja auch immer einer der Kritikpunkte am Reviewprozess von Steam.

Ferner kommt hinzu dass es neben dem Reviewprozess bei Steam noch "Release Slots" gibt. Es dürfen also pro Monat nur so und so viele Spiele insgesamt sowie x Spiele von Genre Y pro Woche rauskommen damit alle auf der Hauptseite beworben werden können und ausreichend Promotoin bekommen. Was natürlich zusätzlich die Möglichkeit auf eine Slot, insbesondere für Indies wo einfach viel mehr Kram pro Monat erscheint, erschwert:

Aber das ist nun mal die logische Konsequenz wenn man einen Review Prozess hat (Revelations 2012 ist ein Source Spiel, daher ist es wohl zugelassen worden). Man könnte es eben machen wie Apple und auf sowas verzichten und auf die Schwarmintelligenz hoffen. In der Konsequenz hat man dann eben 500 Furzapps.
Und nein, Apple hat keinen (funktionierenden) Review Prozess, ansonsten könnte es nicht sein das ständig Open Source Spiele dort von Dritten zum Verkauf eingestellt werden.

Es ist ja nicht falsch was du schreibst und extrem schade für tolle Entwickler wie Deadalic. Aber genau dafür gibt es ja das neue System. Es ist also offensichtlich wohl so das Steam sich des Problems bewusst ist und versucht weiterhin die gleiche Qualität im Reviewprozess mit "public demand" zu vermischen. Ist eine Win-Win Situation für alle. Gut, außer für Leute die Steam nicht mögen/nutzen. Für die bleibt einfach nur alles beim alten.
Also hoffen wir das Deadalic das System nutzt und dann pushen wir die schön, sie haben es wirklich verdient :)
 
@Shakethatthing
Wenn man deinen Text zusammenfasst, kann man sagen es geht ums Geld. ;-) Dagegen ist auch gar nichts zu sagen, mich stört nur das der Eindruck erweckt wird, dass Valve bzw. Steam Wohltäter sind, das sind sie zumindest was ihre Plattform angeht nämlich nicht.

Wobei ich jetzt gelesen habe und was ich auch schon vermutet habe, dass sie spenden, ich beziehe mich aber nur auf das Handeln bei Steam. ;-)
 
Bitte WAS?
Zu "erpressen"?
Hier wird garantiert niemand erpresst, schließlich wird kein Entwickler gezwungen sich auf dieser Plattform zu präsentieren oder ihre Spiele bei Steam zu veröffentlichen. Für Leute, die ihre Spiele eh über Steam veröffentlichen wollen ist dies eine Möglichkeit dafür erstmal an Präsenz gegenüber Spielern zu gewinnen - alle gewinnen dabei.

Außerdem hat eine Veröffentlichung auf Steam nunmal den Vorteil sich auf einer der wohl besten, unkompliziertesten, verbreitesten und noch dazu standardisierten Download-Plattform zu präsentieren was eigentlich schon ein Garant dafür ist, mehr Spiele zu verkaufen - glaubst du wirklich es gäbe Entwickler, die ihre Spiele NUR über Steam veröffentlichen, wenn sich die Abgaben nicht irgendwo rechnen würden? :pissed:

Dein Post ist echt die pure Anmaßung, Steam und Valve als Verbrecher darzustellen ist einfach nur lächerlich - Valve war schon immer ein Garant für Fairness, Liebe zum Spiel sowie Großzügigkeit - wie auch immer man zu Steam steht sollte man das doch anerkennen und Valve dafür einen gewissen Respekt zeigen.

Man kann es mit der Heiligenverehrung auch übertreiben.

Valve ist ein relativ kundenfreundliches, gewinnorientiertes Unternehmen. Nicht mehr, nicht weniger.
 
Mal dumm gefragt: Warum sollte ein Nutzer gegen die Veröffentlichung auf Steam sein? Mehr Auswahl ist gut und wenns schlecht wird, braucht mans ja nicht kaufen (hat keine Nachteile).
 
Mal dumm gefragt: Warum sollte ein Nutzer gegen die Veröffentlichung auf Steam sein? Mehr Auswahl ist gut und wenns schlecht wird, braucht mans ja nicht kaufen (hat keine Nachteile).
Auch wenn es viele vielleicht nicht glauben werden, ich habe überhaupt nichts gegen eine Veröffentlichung auf Steam. Zum Beispiel Torchlight habe ich gekauft, aber halt nur weil es auch ohne Steam-DRM verfügbar war.

Solange man die Wahl hat, spricht überhaupt nichts dagegen. ;-)
 
Natürlich versuchen sie das Niveau oben zu halten und und Steam ist um längen besser als Xbox-Live-Arcade, welches kein Auswahlsystem besitzt.

Glaubst ja wohl selber nicht, dass jeder alles auf Xbox-Live Arcade veröffentlich darf oder?
 
Endlich einen Filter für grottenschlechte games. der sollte mal in RL eingaut werden, dann wären soviele spiele direkt weg. NFS COD MoH BF alles die gleiche shice, braucht niemand!
 
Auch wenn es viele vielleicht nicht glauben werden, ich habe überhaupt nichts gegen eine Veröffentlichung auf Steam. Zum Beispiel Torchlight habe ich gekauft, aber halt nur weil es auch ohne Steam-DRM verfügbar war.

Solange man die Wahl hat, spricht überhaupt nichts dagegen. ;-)

So war das nicht gemeint. Warum sollte ein STEAM-NUTZER etwas gegen eine Veröffentlichung auf Steam haben (unabhängig davon, ob das Spiel auch anders zu kriegen ist). Auch wenn das betreffende Spiel absoluter Mist ist, hat er davon doch keine Nachteile.
 
So war das nicht gemeint. Warum sollte ein STEAM-NUTZER etwas gegen eine Veröffentlichung auf Steam haben (unabhängig davon, ob das Spiel auch anders zu kriegen ist). Auch wenn das betreffende Spiel absoluter Mist ist, hat er davon doch keine Nachteile.
Dann habe ich dich missverstanden, sorry. Einen minimalen Nachteil könnte es schon haben, vermutlich würden dann je mehr Spiele zum Download angeboten werden, auch die Auslastung der Server steigen, zumindest theoretisch.

Oder die Spiele verkaufen sich so gut wie gar nicht und Valve würde die zusätzlichen Kosten für die an mehr bereitgestellten Server indirekt an die Nutzer weitergeben müssen.

Im Grunde machen die den meisten Profit mit Spielen die sich auch sehr gut verkaufen, jedes Spiel was sich schlecht verkauft ist ein Nachteil.
Deshalb gibt es auch eine Vorauswahl und eine beschränkte Anzahl an Plätzen, um die Spiele auch dementsprechend bewerben zu können, damit diese sich auch verkaufen.
 
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Mal dumm gefragt: Warum sollte ein Nutzer gegen die Veröffentlichung auf Steam sein? Mehr Auswahl ist gut und wenns schlecht wird, braucht mans ja nicht kaufen (hat keine Nachteile).

Ich nehme an, dass es kein Plus-Minus Vote wird, denn wie du schon sagst: Wer sollte dagegen stimmen?
Viel eher wird es wohl eine Liste von z.B. 10 Spielen geben, und die ersten beiden (oder so), die jeweils die meisten Stimmen bekommen, werden auf Steam veröffentlicht.
 
... je mehr Spiele zum Download angeboten werden, [desto höhere] Auslastung der Server ...
Dann dürfte Valve ja gar keine Spiele mehr auf Steam veröffentlichen, schließlich produziert ja jedes Spiel mehr Traffic.
Da sie es sich aber leisten können, zB den Source Filmmaker kostenlos als Beta zu verteilen, der immerhin 10 GB auf die Downloadwaage legt und bestimmt nicht selten runtergeladen wird, braucht man sich bezüglich des Traffic Aufkommens bei Steam eher wenig Gedanken machen.

Oder die Spiele verkaufen sich so gut wie gar nicht und Valve würde die zusätzlichen Kosten ...
Wenn die Spiele nicht für mehr Traffic sorgen, braucht man auch nicht aufrüsten. ;-)

Außerdenm müssen die Steam Server ja eh "dauernd" aufgerüstet werden, um neu erschienene GB Monster schnellstmöglich verteilen zu können.

Im Grunde machen die den meisten Profit mit Spielen die sich auch sehr gut verkaufen, jedes Spiel was sich schlecht verkauft ist ein Nachteil.
Warum?
Ob Spielniete XY nun als Katalogeintrag und Installationsdatei mit 5 GB auf den Servern rumgammelt, ist bei über 5 TB an Installationsdateien relativ egal - von dem Imageverlust, wenn man Installationsdateien von Spielen, die sich in den letzten Jahren nicht mehr verkauft haben, einfach löscht und diese damit nicht mehr installierbar wären, mal ganz abgesehen.
 
Dann dürfte Valve ja gar keine Spiele mehr auf Steam veröffentlichen, schließlich produziert ja jedes Spiel mehr Traffic.
...
Die Aussage stand ja im Zusammenhang mit der anderen. Ich habe mich mit Netzwerkprogrammierung nur rudimentär beschäftigt, aber soweit ich das verstanden habe geht es nicht nur um die Datenmenge, darum ging es mir in diesem Satz gar nicht, die Anfragen müssen ja auch verarbeitet werden.

Darum lassen sich Lags auch nie ganz für alle verhindern.
...
Wenn die Spiele nicht für mehr Traffic sorgen, braucht man auch nicht aufrüsten. ;-)

Außerdem müssen die Steam Server ja eh "dauernd" aufgerüstet werden, um neu erschienenen GB Monster schnellstmöglich verteilen zu können.
Doch, denn Zugriff ist nicht gleich Traffic. ;-)
Warum?
Ob Spielniete XY nun als Katalogeintrag und Installationsdatei mit 5 GB auf den Servern rumgammelt, ist bei über 5 TB an Installationsdateien relativ egal - von dem Imageverlust, wenn man Installationsdateien von Spielen, die sich in den letzten Jahren nicht mehr verkauft haben, einfach löscht und diese damit nicht mehr installierbar wären, mal ganz abgesehen.
Wie viele PC-Spiele gibt es insgesamt? Wenn diese alle auf Steam angeboten würden, reden wir hier nicht mehr von Giga- oder Terrabyte, sondern vermutlich von Petabyte.
 
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Doch, denn Zugriff ist nicht gleich Traffic. ;-)
Aaaaber: Es gibt ja nicht pro neuem Spiel deutlich mehr Zugriffe, da ja nicht jeder, der sich für das neue Spiel interessiert, ein Neukunde ist.

Daher: ob ich mich jetzt als Bestandskunde für die Patchnotes zu Defense Grid (schon mehrere Jahre auf Steam) interessiere oder den Katalogeintrag von Neuerscheinung X anschaue, ist der selbe Aufwand für den Server. Ich kann nur eins auf einmal durchlesen.

Wie viele PC-Spiele gibt es insgesamt? Wenn diese alle auf Steam angeboten würden, reden wir hier nicht mehr von Giga- oder Terrabyte, sondern vermutlich von Petabyte.
Ich hab vorhin die Anzahl der einzelnen Spiele, die es pro Genre auf Steam gibt, zusammengerechnet (ohne DLCs, Mods, Trailer knapp 3000) und aus der ungefähren Größe meines Steam Ordners hochgerechnet - natürlich muß man da noch ne kräftige Schippe drauflegen - aber da sieht man ja schon, was für eine "unter ferner liefen" Nullnummer so ein Spiel mit ein paar GB ist und daß das bei den meisten Spielen nicht ausschlaggebend sein kann.
Logischerweise kommt man bei einer Berechnung auf ein Drittel Promille des Gesamt Speichervolumens pro Spiel. Sinkend pro jedem weiteren angebotenen Spiel.
 
Aaaaber: Es gibt ja nicht pro neuem Spiel deutlich mehr Zugriffe, da ja nicht jeder, der sich für das neue Spiel interessiert, ein Neukunde ist.

Daher: ob ich mich jetzt als Bestandskunde für die Patchnotes zu Defense Grid (schon mehrere Jahre auf Steam) interessiere oder den Katalogeintrag von Neuerscheinung X anschaue, ist der selbe Aufwand für den Server. Ich kann nur eins auf einmal durchlesen.
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Du kannst aber diese Zugriffe nicht alleine auf eine Person beziehen, dann hättest du natürlich recht. Und ich bin kein Kunde von Steam, aber hier meine Chronik seit April diesem Jahres angefangen. ;-)
steamchr.jpg

Daher weiß ich von mir, dass wenn es mehr Spiele auf Steam gäbe, ich aus reinem Interesse obwohl ich garantiert nichts dort kaufen würde, bei mehr Spielen die Wahrscheinlichkeit viel größer wäre, das ich dann auch öfters auf die Seite gehe.

Okay, die Liste der Chronik ist mickrig, aber bei Millionen sieht das dann schon wieder anders aus bzw. das ist jetzt reiner Zufall das ich in den letzten Monaten so wenig auf der Steam-Seite war.

Und wie gesagt, ich bin nicht einmal ein potenzieller Käufer. :-B ;-)
 
Apropos Traffic, der dürfte ab heute Abend wieder gigantisch werden, wenn der Summer Sale startet.
Ich hab schon ganz feuchte Hände vor Aufregung. Vor allem sind auch noch Gerüchte aufgekommen, laut denen das Aktionsspiel* zu einer Releaseankündigung von HL3 führen soll. :-D


* die letzten großen Sonderverkäufe wurden jeweils von einer Art plattformweiten und spielübergreifenden Schnitzeljagd begleitet.
 
Du kannst aber diese Zugriffe nicht alleine auf eine Person beziehen, ...
... die natürlich stellvertretend für viele Personen steht, die als Steamkunden bei einem neuen Titel schauen, was das denn für ein Spiel ist.
Da bei Steam im Durchschnitt dauerhaft rund 3 Millionen Kunden online sind, dürften das einige sein.

... ich bin kein Kunde von Steam, aber hier meine Chronik seit April diesem Jahres angefangen. ;-) ...
Okay, die Liste der Chronik ist mickrig, aber bei Millionen sieht das dann schon wieder anders aus ...
Ebenso wie das bei zig Millionen von Steam Kunden anders aussieht, die wahrscheinlich deutlich intensiver dort rumsurfen...
 
* die letzten großen Sonderverkäufe wurden jeweils von einer Art plattformweiten und spielübergreifenden Schnitzeljagd begleitet.
Ja, aber eben "spielübergreifend".

Das ARG von Portal 2 war ja abseits von regelmässigen Sales (es gab nur dieses Potatoe- Indie Pack mit allen Spielen, die an dem ARG teilgenommen haben).
 
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